20 % Nachlass bei der Allianz für Elektroautos und Hybrid-Pkw

Elektroauto-Versicherung: So sparen Sie Geld

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
Günstiger fahren mit einem Elektroauto
  • 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos unterwegs sein – so das Ziel der Bundesregierung. Die Allianz unterstützt diesen Plan mit günstigeren Versicherungstarifen.
  • Bei der Allianz Kfz-Versicherung bekommen Sie ab sofort 20 Prozent Nachlass für ein Elektroauto oder auch Hybridmodell.
  • Die Allianz hat die Versicherungsleistungen speziell für Elektroautos maßgeschneidert – inklusive Rundum-Schutz für den Akku.
  • Der Staat fördert den Kauf eines Elektro- oder Hybridautos ebenfalls, mit Steuerbefreiungen sowie einer Kaufprämie, die mit den Autoherstellern geteilt wird.
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Leistungen im Überblick
Allianz - Illustration: Frau schiebt große Euro-Münze an

Um die Elektromobilität zu fördern, hat die Allianz ihre Versicherungsleistungen für Elektro- und Hybridautos wesentlich verbessert. So ist beispielsweise in der Vollkasko  wie auch in der Teilkasko  der Akkumulator (Batterie) als Fahrzeugteil über alle Produktlinien der Kfz-Versicherung mitversichert. Darüber hinaus ist in der Vollkasko neuerdings auch der Schadenfall aufgrund eines Hackerangriffs versichert.

Über die Premium-Linie der Allianz Autoversicherung erhalten Sie sogar einen Rundum-Schutz für Ihren Akku. Das heißt, dass Sie auch versichert sind, wenn es durch einen Bedienfehler an der Ladestation zu einem Leistungsverlust der Batterien kommt. Außerdem sind Folgeschäden an der Batterie, die durch einen Tierbiss oder Kurzschluss entstehen, bis zu 20.000 Euro mitversichert. Besonders reizvoll: Innerhalb der ersten 36 Monate erhalten Sie den Neupreis Ihres Autos zurück, sollte Ihr Fahrzeug in dieser Zeit einen wirtschaftlichen Totalschaden erleiden.

Die Allianz unterstützt das Ziel der Bundesregierung, die Elektromobilität zu fördern. Der Versicherer gewährt bei der Haftpflichtversicherung einen Nachlass von 20 Prozent für Elektro- und Hybridautos.

Allianz - Illustration: Frau schiebt große Euro-Münze an
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Das Ziel der Bundesregierung

Eine Million Elektro- und Hybridfahrzeuge (also Autos, die mit Strom und Benzin oder Diesel betrieben werden) sollen bis 2020 auf deutschen Straßen fahren. Wie ambitioniert dieses Vorhaben ist, zeigen die Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA): 2015 betrug der Anteil dieser Fahrzeuge bei Neuzulassungen nur 1,7 Prozent. Am 1. Januar 2016 waren laut KBA in Deutschland 25.502 Elektroautos und 130.365 Hybridmodelle gemeldet. 2018 legten Zulassungen von Elektro- und Hybridfahrzeugen mit einem Plus von 54,4 beziehungsweise 44,2 Prozent enorm zu.

So stieg der Bestand an Elektro-Pkw von 53.861 auf 83.175, der an Hybrid-Pkw von 236.710 auf 341.411 Fahrzeuge. Der Plug-in-Hybridfahrzeugbestand konnte sich um 50,8 Prozent auf 66.997 steigern. Immer noch ein Klacks, im Vergleich zu den mehr als 46 Millionen registrierten Verbrennern. Bis zum 2020 gesteckten Ziel der Bundesregierung fehlen nach wie vor mehr als 500.000 Autos.

Größter Hemmschuh der Elektromobilität ist die vermeintlich geringe Reichweite von in der Regel etwas mehr als 100 Kilometern, dabei fährt der Großteil der Deutschen statistisch nicht einmal 20 Kilometer am Tag. Ebenso ausbaufähig ist die Infrastruktur der Ladestationen, speziell außerhalb großer Städte, was Umfragen zufolge so manchen (noch) vom Kauf eines Elektroautos abhält. Weiterer Negativ-Aspekt sind die relativ hohen Preise für Autos mit E-Motor, was hauptsächlich an teuren Akkus und modernem Leichtbau der Fahrzeuge liegt.

Allerdings gibt es für Elektroautos auch gewichtige finanzielle Vorteile: Neben der Kauf­prämie des Gesetzgebers lässt sich auch bei Kfz-Steuer und Versicherung Geld sparen.

Allianz - Infografik: Zahl der zugelassenen Autos in Deutschland
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Wie der Staat Elektroautos fördert

Um ihre Ziele in Sachen Elektromobilität zu erreichen, will die Bundesregierung Autofahrern den Umstieg aufs E-Auto erleichtern. Das sind die wichtigsten Vorteile für Käufer von reinen Elektro-Autos und Plug-In-Hybriden mit weniger als 50 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer:

  1. Kfz-Steuer: Wer bis zum 17. Mai 2011 ein reines Elektrofahrzeug zugelassen hat, kam  in den Genuss einer Kfz-Steuerbefreiung für fünf Jahre. Ab dem 18. Mai 2011 erhöhte die Bundesregierung den Zeitraum für Elektro-Erstzulassungen auf zehn Jahre. Davon profitieren alle Elektro-Autos, die noch bis 31. Dezember 2020 zugelassen werden. (mehr zum Thema Steuererklärung)
  2. E-Kennzeichen: Seit 2015 gibt es in Deutschland das sogenannte E-Kennzeichen für Elektroautos, Plug-in-Hybride und sogar Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Gemeinden können für Autos mit dem zusätzlichen "E" am rechten Rand des Nummernschildes Sondererlaubnisse erlassen, wie das Benutzen der Busspuren oder kostenloses Parken.
  3. Kaufprämie: Die Bundesregierung hat sich mit Vertretern der Automobilbranche auf finanzielle Zuschüsse für den Kauf eines Elektrofahrzeuges geeinigt. Für reine E-Autos gibt es seit Mai 2016 eine Kaufprämie in Höhe von 4000 Euro, Hybridmodelle werden mit einem Betrag von 3000 Euro gefördert. Die Unterstützung vom deutschen Staat gibt es allerdings nur für Autos, deren Basismodell einen Listenpreis von 60.000 Euro netto nicht übersteigt. Außerdem wird in das Netz von Ladestationen mit 300 Millionen Euro investiert.

    Die Fördermittel von insgesamt 1,2 Milliarden Euro teilen sich Bund und Steuerzahler mit den Autoherstellern, jeweils zur Hälfte. Die Förderung hat eine befristete Laufzeit bis 31. Dezember 2020. Es gilt: Wer zuerst kommt, kassiert zuerst.
Allianz - Information: Illustration Gut zu wissen
Gut zu wissen
Allianz - Information: Illustration Gut zu wissen

Ein Elektroauto ist in der Anschaffung meist teurer als ein vergleichbarer Verbrenner wie Benziner oder Diesel. Doch dank spezieller Rabatte sind E-Auto-Versicher­ungen mitunter sogar günstiger.

Beispiel BMW: Wer sich statt für einen 116i für den i3 entscheidet, zahlt bei der Allianz dank der 20 Prozent Nachlass bei gleichen Rahmenbedingungen für Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung 443 statt 465 Euro im Jahr.

Allerdings sollte man sich die Prämie vor dem Kauf genau ausrechnen lassen, denn nicht jedes Modell mit Elektromotor ist automatisch günstiger.

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Beitragshöhe
Allianz - Elektroauto-Ladestecker in Ladestation

Wie bei Fahrzeugen mit herkömmlichen Antrieben sind auch für Elektroautos die Typ- und Regionalklassen für die Höhe des Beitrages der Kfz-Versicherung maßgeblich. Diese spiegeln die Schadensbilanz verschiedener Automodelle und Regionen wieder. Das heißt: Fahren Sie ein Auto, mit dem statistisch häufiger Unfälle passieren, zahlen Sie dafür eine höhere Versicherungsprämie.

Die Anzahl der Typklassen  und Regionalklassen unterscheidet sich je nach Versicherungsart. Ein Grund dafür ist, dass für die Teil- und Vollkasko-Versicherung mehr Schäden in die Schadensbilanz einfließen, etwa auch durch Diebstahl, Brände, Sturm und Hagel. Somit ist die Versicherungsprämie in einer Großstadt beispielsweise höher als in einer Kleinstadt.

Die Erfahrungswerte bei Elektro- und Hybridautos sind noch gering. Auch sind die Fahrer dieser Modelle nicht für rasantes Fahren oder anderweitig auffälliges Verhalten im Straßen­verkehr bekannt. Dementsprechend ist die Einstufung  bei der Versicherung aktuell moderat.

Allianz - Elektroauto-Ladestecker in Ladestation
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Klarheit im Schadensfall
  • ... Sie beim Fahren verbotenerweise nach Ihrem Smartphone suchen und dabei einen Unfall verursachen. Das ist zwar grob fahrlässig, aber mitversichert.
  • ... der Akkumulator (Batterie) Ihres Fahrzeugs aufgrund einer Überspannung nicht mehr funktioniert und eine Reparatur nicht mehr möglich ist. Die Kosten für den Austausch werden bei Voll- und Teilkasko übernommen.
  • ... Schäden an elektrischen Fahrzeugteilen durch Überspannung entstanden sind, z.B. durch einen Blitzeinschlag in ein Gebäude, der über das Ladekabel zum Fahrzeug übertragen wird. Dadurch entstandene Schäden sind im Rahmen der Teilkasko bis 20.000 Euro mitversichert.
  • ... Sie mit Ihrem Fahrzeug einen Unfall verursacht haben. Für Sach- und Personenschäden im Rahmen Ihrer Deckungssumme übernimmt die Kfz-Haftpflicht die Kosten.
  • … der Schaden an Ihrem Fahrzeug auf einen Konstruktions-oder Materialfehler des Herstellers zurückzuführen ist.
  • ... es sich um Schäden handelt, die durch eine allmähliche Einwirkung oder durch den gewöhnlichen Alterungsprozess entstanden sind (z.B. Abnutzung bzw. Leistungsminderung durch Zeit).
  • ... der Schaden an Ihrem Elektro-/Hybrid-Auto durch eine chemische Reaktion (z.B. Oxidation, Säure oder Laugen) entstanden ist.
  • ... der Schaden an Ihrem Elektro-/Hybrid-Auto durch grundsätzlich nicht versicherbare Ereignisse entstanden ist. Dazu gehören: vorsätzliche Beschädigung durch den Fahrzeughalter selbst, Diebstahl des Fahrzeugs aufgrund von grober Fahrlässigkeit, Fahren unter Drogen- oder Alkoholeinfluss.
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Umfrage
Allianz - Infografik: Bereitschaft  deutscher Autofahrer, ihr jetziges Auto mit Elektroauto zu tauschen - Umfrage 2018

"Sind Sie bereit, der Umwelt zuliebe Ihr jetziges Auto gegen ein Elektroauto zu tauschen?" Diese Frage beantworteten 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren im Jahr 2018 in einer repräsentativen Online-Umfrage. Ergebnis: Insgesamt 58 Prozent stimmten für "Ja", 42 Prozent sagten "Nein".

Bei einer Meinungsumfrage zum gleichen Thema zwei Jahre zuvor (2016) waren ebenfalls 57 Prozent der Befragten bereit, auf ein E-Auto umzusteigen. Damit haben sich die Umfragewerte nach dem Dieselskandal und dem Hype um Elektro-Mobilität nicht signifikant verändert. Auffällig: Generell auf Verbrennermotoren verzichten wollten 2018 nur noch 11 Prozent, 2016 waren es noch 13 Prozent. Gleichzeitig aber lehnten 2018 34 Prozent der Befragten alternative Antriebe komplett ab (2016: 38 Prozent). Und: 2018 verzichteten 8 Prozent komplett aufs Autofahren, zwei Prozent mehr als zwei Jahre zuvor.

Häufige Fragen
  • Warum ist die Elektroauto-Versicherung nicht generell billiger als beim normalen Auto?

    Die Versicherungsprämie berechnet sich unter anderem nach der Leistung eines Autos. Der Antrieb – ob Elektro- oder Verbrennungsmotor – spielt dabei keine Rolle. Um Elektroautos zu fördern, gewährt der Versicherer Allianz deshalb pauschal einen Öko-Rabatt von zehn Prozent bei der Kfz-Versicherung für Elektroautos.
  • Muss der Akku mitversichert werden?

    Ja, unbedingt. Er ist das Kernstück Ihres Autos und sollte unbedingt mitversichert sein. Achten Sie dabei darauf, dass Sie auch gegen Bedienungsfehler abgesichert sind. Wir empfehlen Ihnen die Allianz VollkaskoPlus mit einer Allgefahrendeckung für Ihren Akku. Das ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, dafür im Schadensfall sehr nützlich.
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