Blick von oben auf drei Autos, die geparkt am Straßenrand stehen
Nutzen Sie die Möglichkeiten der Sondereinstufung

Zweitwagen ver­si­chern – So sparen Sie viel Geld

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Eine Zweitwagenversicherung ist ein Sondertarif, den Kfz-Ver­si­che­rungen Kunden mit mindestens zwei Autos anbieten. Die Ver­si­che­rung eines zweiten Fahrzeugs bei ein- und demselben Versicherer beschert Ihnen als Kunden in der Regel eine günstigere Einstufung beim Zweit­fahrzeug – und damit einen günstigeren Tarif als bei der Haupt­versicherung.
  • Viele Versicherer bieten ihren Ver­sicherungsnehmern diese soge­nannte Zweit­wagen­regelung an. Voraussetzung für eine güns­ti­gere Einstufung des zweiten Kfz ist: Der Wagen wird auf Sie, Ihren Ehe- oder Lebens­partner zugelassen.
  • Mit der Einstufung "Zweitwagen, Ehegatten und Kundenkinder" kommen Sie bei Vertrags­beginn in den Genuss von güns­ti­geren Bei­trägen für das zusätzliche Fahr­zeug. Beim zweiten Auto im Haus­halt sparen Sie also bares Geld.
  • Trotz weniger Fahrpraxis zahlen auch Fahranfänger weniger: Wenn Mutter, Vater oder Ehepartner das zweite Fahrzeug auf ihren Namen versichern, profitieren sie von einer besseren Schadenfreiheitsklasse.
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Sparen und Rabatte nutzen

Sie möchten wissen, wie Sie bei der Zweit­wagen-Versicherung Kosten spa­ren? Ganz einfach: Haben Sie bereits ein Auto versichert und schaffen sich ein Zweit­fahr­zeug an, stuft Ihr Versicherer dieses oft günstiger ein. Voraussetzung: Der Wagen wird auf Sie, Ihren Ehe- oder Lebens­partner zugelassen. Wählen Sie für Ihren Zweitwagen eine andere Ver­si­che­rung, sind die Rabatte dahin. Welche Einsparungen für das Zweit­fahr­zeug möglich sind, hängt von mehreren Fak­to­ren ab. Dazu zählen unter anderem die Größe des Fahrerkreises und das Alter der Fahrer.

Schadenfreiheitsklasse: Zweitwagen besser eingestuft

Auch die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) spielt eine Rolle. Bei den meisten Versicherern gilt: Für eine Sonder­ein­stufung des Zweitwagens muss sich das Erstfahrzeug mindestens in Schaden­freiheits­klasse ½ befinden. Das Zweit­fahrzeug stufen die Anbieter im Normal­fall in SF-Klasse ½ ein. Einige Gesell­schaften bieten auch eine Einstufung in SF-Klasse 2 oder 3 an.

Neben diesen Varianten vergeben man­che Versicherer für Zweitwagen auch Sonder­ein­stu­fungen, die sich nach der Höhe der Erstwagen-Einstufung richten. Das heißt: Sie können in der Regel für den Zweitwagen Prozente übernehmen und so Beiträge sparen. Je besser das Erst­fahr­zeug in der Hauptversicherung eingestuft ist, desto besser ist die SF-Einstufung des Zweitwagens.

Zweitwagen-Ver­si­che­rung: Allianz bietet noch mehr Kosten­vorteile

Ist das Erstfahrzeug mindestens in SF-Klasse ½ ein­gestuft, erhalten Sie für Ihren Zweitwagen die Einstufung in Schaden­freiheits­klasse 1. Ist das erste Auto bei der Allianz in Schaden­freiheits­klasse ½ eingestuft, und alle Fahrer des Fahrzeugs haben ein Mindestalter von 25 Jahren, können Sie mit Ihrem Zweit­wagen sogar in Schaden­freiheits­klasse 3 eingestuft werden.

Bei der Allianz Kfz-Versicherung gibt es insgesamt 50 Schadenfreiheitsklassen – in der besten Klasse (SF 50) zahlen Sie nur noch 16 Prozent des Tarifbeitrags.

Wer Vertrag für Zweit­wagen bei anderer Versicherung abschließt, erhält keine Rabatte

Wenn Sie Ihren Zweitwagen bei einem anderen Anbieter versichern als Ihr Erst­fahrzeug, greift die Zweitwagen­regelung nicht. Das bedeutet: Das Zweit­fahrzeug wird wie bei einem regulären Neuvertrag behandelt. Die Schadenfreiheitsklasse Ihres Erst­wagens können Sie in diesem Fall nicht über­nehmen. Und Sie steigen somit in der Regel mit höheren Beiträgen ein.

Illustration Info: Gut zu wissen
Gut zu wissen: Anzahl der Zweit-Pkw
Illustration Info: Gut zu wissen

Ob Sie zwei Pkw über eine Zweitwagen­versicherung absichern oder 20, spielt keine Rolle. Kfz-Versicherer begrenzen die Anzahl der Fahrzeuge, denen sie Ver­si­che­rungs­schutz gewähren, in der Regel nicht. Das heißt: Autofans oder Groß­familien können die Sonder­kon­di­tio­­nen für weitere Kfz-Ver­si­che­rungen, die sie über den Erstvertrag hinaus beim selben Anbieter abschließen, gleichermaßen nutzen.

Sondereinstufungen gibt es übrigens nicht nur für Pkw. Auch Versicherungs­nehmer mit Motorrad oder Wohnmobil können mit einer Zweitwagen­ver­si­che­rung sparen.

Allerdings macht es einen Unterschied, ob Sie den Zweitwagen privat oder gewerb­lich nutzen. Für gewerbliche Nutzung gelten in der Regel andere Policen und Konditionen. Die Versicherungs­prämie fällt zudem meist höher aus als bei privater Nutzung des Zweitfahrzeugs.

Seltenes Angebot
Prinzipiell können Sie Ihren Zweitwagen wie den Erstwagen versichern. Aber: Nicht jeder Versicherer bietet diese Mög­lich­keit an. Nur wenige Anbieter be­han­deln einen Zweitwagen tariflich genauso wie das Erstfahrzeug. Falls doch, ist die Gleichbehandlung an Bedin­gun­gen gekoppelt. In einigen Fällen gilt sie beispielsweise nur, wenn der Kunde aus einem bestehenden Vertrag heraus den Versicherer wechselt.
 
Normalerweise sind die Versicherungs­beiträge der Zweitwagen-Versicherung höher als die des Erst­wagens. Vor allem, wenn der Versicherte durch besonnenes Fahren in einer hohen Schaden­freiheits­klasse eingestuft ist. Weist das Erst­fahr­zeug allerdings eine geringe Schaden­freiheits­klasse auf (beispiels­weise SF-Klasse 0, M oder S), kann der Schutz für das Zweitfahrzeug sogar günstiger ausfallen. Das ist etwa bei Rückstufung nach einem selbst verschuldeten Unfall möglich.
 
Tipp: Handelt es sich bei Ihrem Zweit­wagen um ein deutlich größeres bzw. teureres Modell als den bereits ver­si­cherten Pkw, kann es sich lohnen, ihn als Erstfahrzeug zu versichern. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Kfz-Versicherer ab, welches Auto abhängig von den Typklassen als Zweit­wagen versichert sein sollte.
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Trotz wenig Fahrpraxis
Junges Paar mit Sonnenbrillen sitzt lächelnd in Cabrio

Das erste Auto ist für Fahranfänger meist eine teure Angelegenheit – beim Kauf, aber auch bei der Kfz-Versicherung: Führerscheinneulinge zahlen die höchs­ten Beiträge, da auf­grund ihrer geringen Fahrerfahrung statistisch gesehen ein höheres Unfall­risiko besteht. Darum belohnen Versicherer sie erst später mit weiteren Rabatten.

Für den Zweitwagen Pro­zente von Eltern über­nehmen

Von einer Zweitwagenversicherung pro­fitieren Fahranfänger, ob jung oder alt, jedoch genauso wie Eltern oder Ehe­part­ner: Das neue Auto wird einfach auf Vater, Mutter oder Ehepartner als zweites Fahr­zeug versichert. So erfolgt eine Ein­stufung in die günstigere Schaden­frei­heitsklasse. Die Prämie für den Erst­wagen verteuert sich dadurch übrigens nicht.

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Gut zu wissen: Schadenfreiheitsrabatt
Illustration Info: Gut zu wissen

Versicherte können ihre Zweitwagen­ver­si­cherung auf einen anderen Ver­si­che­rungs­nehmer übertragen. Das ist jedoch nur zwischen Verwandten ersten Grades möglich. Häufig über­tragen Eltern die Zweitwagen­versicherung inklusive Sonder­konditionen auf ihr Kind. Hat der Fahranfänger mit der Zeit einige unfall­freie Jahre ange­sammelt, kann er den Schaden­freiheits­rabatt vom Eltern­ver­trag auf eine eigene Auto­versicherung übertragen.

Bevor Fahranfänger die Zweitwagen­versicherung übernehmen und auf sich umschreiben können, muss der bisher Versicherte in vielen Fällen offiziell der Übertragung zustimmen. Außerdem hat der Übernehmer nachzuweisen, dass er das Auto überwiegend selbst gefahren hat.

Übrigens: Fahranfänger können eigene Schadenfreiheitsrabatte in die Ver­si­che­rung übernehmen – zum Beispiel von einem zulassungspflichtigen Roller. Falls Sie es noch nicht wussten: Auch Arbeit­geber können erworbene SF-Rabatte ihrer versicherten Dienstflotte an Arbeit­nehmer weitergeben. Ob und wie steht oftmals in der Dienst­wagen­regelung.

Illustration Info: Gut zu wissen
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In 5 Schritten zum Angebot
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Um einen Zweitwagen zu versichern, klicken Sie weiter unten auf den Button "Jetzt online berechnen". Im Online-Rechner gehen Sie dann im ersten Schritt auf das Feld "Sie kaufen einen Pkw und möchten diesen versichern".
Illustration: Mann mit Tablet in den Händen steht vor zwei Pkw
Illustration: Mann mit Tablet in den Händen steht vor zwei Pkw
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Illustration: Mann steht vor Tafeln mit verschiedenen Abbildungen
Geben Sie in diesem Schritt an, ob Sie den Wagen nur privat oder privat und ge­schäft­lich nutzen werden. Tragen Sie zusätzlich Geburtsdatum, Fahrzeughalter, Postleitzahl und Berufsgruppe ein.
Illustration: Mann steht vor Tafeln mit verschiedenen Abbildungen
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Übertragen Sie Hersteller- und Typschlüsselnummer (HSN/TSN) sowie Monat und Jahr der Erstzulassung ins Antragsformular oder wählen Sie den Fahrzeugtyp über die Suchfunktion aus. Ergänzen Sie die Finanzierung des Zweitwagens sowie die Kennzeichenart.
Illustration: Mann trägt auf Tablet Angaben zum Fahrzeug
Illustration: Mann trägt auf Tablet Angaben zum Fahrzeug
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Illustration: Mann und Frau stehen vor Pkw, in dessen Hintergrund ein Tachometer zu sehen ist
Tragen Sie ein, wie viele Kilometer pro Jahr Sie das Zweitfahrzeug nutzen werden und wer zum Fahrerkreis zählt. Sprich: Wer außer Ihnen soll mitversichert werden – zum Beispiel Ihr Lebenspartner oder Ihr Kind?
Illustration: Mann und Frau stehen vor Pkw, in dessen Hintergrund ein Tachometer zu sehen ist
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Entscheiden Sie sich zunächst zwischen Kfz-Haftpflichtversicherung, Teilkasko und Vollkasko. Klicken Sie anschließend auf das Feld "Noch keine SF-Klasse vorhanden". Danach geben Sie an, auf wen das weitere Fahrzeug versichert ist. An­schlie­ßend starten Sie die Online-Berechnung und erhalten unser Angebot für Ihren Zweitwagen.

Die elektronische Versicherungs­be­stä­ti­gung (eVB) für die Zulassung erhalten Sie nach dem Absenden des Antrags sofort per E-Mail. Mehr dazu unter eVB-Nummer.

Sie möchten Ihre Zweitwagen­ver­si­che­rung berechnen? Dann klicken Sie einfach ins orange Feld "Jetzt online berechnen".

Illustration: Mann mit Tablet in den Händen steht vor drei Tafeln, auf denen verschiedenfarbige Pkw abgebildet sind
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Häufige Fragen
  • Wie bekomme ich für meinen Zweitwagen eine bessere Schadenfreiheitsklasse?

    Je höher die Schaden­freiheits­klasse, desto größer der Schadenfreiheitsrabatt: Was fürs Erstfahrzeug gilt, ist auch bei der Zweitwagenversicherung der Fall – jedoch unabhängig voneinander. So ist für den Zweitwagen die Ein­stufung des Erstwagens lediglich bei Vertrags­beginn aus­schlag­gebend. Nach einem unfallfreien Jahr (im Jahr der An­meldung nach mindestens 180 Tagen) steigt die SF-Klasse auto­matisch, was einen höheren Schadenfreiheitsrabatt bedeutet.
  • Wie kann ich meine aktuelle Schadenfreiheitsklasse berechnen?

    Ihre Schadenfreiheitsklasse finden Sie in der aktuellen Beitrags­rech­nung Ihrer Kfz-Versicherung. Möch­ten Sie ein Angebot für das nächste Jahr berechnen, addieren Sie einfach eine Stufe hinzu – so­fern Sie Ihrem Versicherer im lau­fen­den Kalenderjahr keinen Schaden gemeldet haben (und Sie noch nicht in der höchsten SF-Klasse eingestuft sind).
  • Wie kann ich eine Zweitwagenversicherung wechseln bzw. kündigen?

    Für einen unkomplizierten Wechsel der Kfz-Versicherung ist der Kündigungstermin (Stichtag) entscheidend. Normalerweise ist das jeweils der 30. November eines Jahres. In besonderen Fällen haben Sie das Recht auf Sonder­kündi­gung. Das trifft beispielsweise bei Beitrags­erhöhungen, einem Fahr­zeug­wechsel oder nach einem Schadensfall zu. 

    Bevor Sie Ihren Versicherungs­vertrag kündigen, sollten Sie unbedingt eines beachten: Eine Versicherung kann einen Antrag auf Versicherungs­schutz auch ablehnen. Darum: Kündigen Sie Ihre alte Versicherung erst, wenn der neue Vertrag wirksam ist.

  • Gilt die Zweitwagenversicherung auch im Ausland?

    Grundsätzlich gelten bei der Zweit­wagenversicherung die gleichen Regeln wie bei der Kfz-Ver­si­che­rung. Das heißt: Ver­si­cherte ge­nie­ßen Ver­si­che­rungs­schutz innerhalb der geogra­fischen Grenzen Eu­ro­pas. Wer zum Bei­spiel nach Italien, Österreich oder Frankreich fährt, ist ab­ge­sichert. Gleiches gilt in den außer­euro­pä­ischen Ge­bie­ten, die zum Geltungsbereich der Euro­päischen Union gehören.

    Geschützt sind Sie mit der Internationalen Versicherungskarte (ehemals Grüne Karte). Diese bestätigt Ihren Schutz für die dort genannten nicht-europäischen Länder. Marokko, Tunesien und Israel sowie die außer­euro­pä­ischen Teile der Türkei, Portu­gals (Madeira-Inseln) und Spa­niens (Kanarische Inseln) zählen dazu. Die Internationale Versicherungs­karte bekommen Sie von der Allianz.

    Zweites Auto versichern in der Schweiz: Ihr Pkw ist in der Heimat von Heidi und Matterhorn auto­matisch versichert. Seit 1974 existiert ein Kennzeichen­ab­kom­men mit den Eidgenossen. Die Schweizer Behörden erkennen das Autokennzeichen als Haftpflicht-Nachweis an. Darum müssen deutsche Autofahrer in der Schweiz nicht extra die Internationale Versicherungskarte mitführen.

  • Kann ich Autos mit Saisonkennzeichen als Zweitwagen versichern?

    Ja, Kfz mit Saisonkennzeichen können Sie als Zweitwagen ver­si­chern. Allerdings sollten Sie hin­sicht­lich Ihres Schadenfreiheits­rabatts folgendes beachten: Die Vergünstigung greift nicht immer in vollem Umfang. Das ist nur der Fall, wenn sie Ihr Haupt­fahrzeug ganz­jährig fahren und der Zweit­wagen mindestens sechs Monate ange­mel­det ist. Zweite Möglichkeit: Sie melden Ihr Hauptauto ab, solange Sie mit Ihrem Zweitwagen unter­wegs sind. Beispielsweise wenn Sie in den Sommermonaten Ihr Cabrio genießen.

    Dann zahlt jeder schadenfreie Monat auf Ihre Schaden­freiheits­klasse ein. Bleiben Sie im kom­pletten Ver­sicherungs­jahr unfall­frei, rutschen Sie in eine bessere SF-Klasse und damit in einen güns­ti­geren Tarif Ihrer Kfz-Ver­si­che­rung. Wahrlich ein po­si­ti­ver Effekt in Be­zug auf Ihre Zweit­wagen­ein­stufung.

  • Was gilt, wenn ich meinen Zweitwagen mit Wechselkennzeichen anmelde?

    Nutzen Sie Erst- und Zweitwagen nicht gleichzeitig, ist ein Wechsel­kennzeichen sinnvoll. Das Num­mern­schild können Sie für zwei Fahrzeuge der gleichen Klasse, also beispielsweise zwei Pkw oder Motorräder beantragen. Das Sonder­kennzeichen bringen Sie an demjenigen Kfz an, das Sie im öffentlichen Straßenverkehr bewegen. 

    Das Gefährt ohne Kfz-Kennzeichen stellen Sie währenddessen auf Privatgrund oder in einer Garage ab. Das Wechsel­kennzeichen zur gleichen Zeit an beiden Kraft­fahr­zeugen anzubringen, ist nicht mög­lich. Kfz-Versicherer bieten für Fahrzeuge mit Wechsel­kenn­zeichen in der Regel spezielle Tarife an.

  • Kann ich die Versicherung meines Zweitwagens nachträglich wechseln?

    Auch das ist kein Problem. Rollen Sie bereits mit Ihrem Zweitwagen über die Straßen, akzeptiert der neue Versicherer Ihren genutzten SF-Rabatt. Weitere Details über die Zweitwageneinstufung erfahren Sie bei der Versicherungs­gesell­schaft Ihrer Wahl.
  • Wer übernimmt den Schaden beim Zusammenstoß von Erst- und Zweitwagen?

    In diesem Fall zahlt nur die Vollkaskoversicherung. Bei selbst verschuldeten Unfällen greift dieser Versicherungsschutz und über­nimmt den Schaden. Alle anders Versicherten gehen leer aus. So leistet die Kfz-Haftpflicht nur bei Schäden, die Sie gegenüber Dritten verursacht haben. 
  • Was passiert bei einem Unfall mit dem Zweitwagen? Hat er Auswirkungen auf die Beitragshöhe der Hauptversicherung?

    Sind die Verträge von Erst- und Zweitwagen miteinander ge­kop­pelt, kann es sein, dass der Ver­si­che­rer nach einem Autounfall beide Fahrzeuge in der SF-Klasse zurückstuft. Ist jeder Vertrag indivi­duell, hat ein Schadenfall mit dem Zweitwagen keinen Einfluss auf die Beiträge der Haupt­ver­si­che­rung.
  • Ich möchte mein Campingfahrzeug als Zweitwagen anmelden. In welche Schadenfreiheitsklasse wird es eingestuft?

    Versichern Sie Ihr Wohnmobil als Zweitwagen, stuft die Kfz-Ver­si­che­rung es höchstens in Schaden­frei­heits­klasse 2 ein. Das gilt auch, wenn Ihr Erstfahrzeug beispiels­weise in SF-Klasse 6 ein­ge­stuft ist.
  • Wann lohnt sich die Anmeldung eines Motorrads als Zweitfahrzeug?

    Haben Sie bereits ein Fahrzeug versichert, lohnt es sich, wenn Sie Ihr Bike als Zweitwagen anmelden. Der Vorteil: Bei vielen Anbietern wird das Kraftrad in die gleiche Schadenfreiheitsklasse eingestuft wie Ihr Erstfahrzeug. Haben Sie beispielsweise SF-Klasse 5, steigen Sie auch mit Ihrem Zweirad in SF-Klasse 5 ein – und sparen somit Versicherungs­beiträge.
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