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Motorrad Versicherung: Leistungen und Vorteile bei der Allianz

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Sicher auf zwei Rädern

Motorrad-Versicherung

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Eine Motorradversicherung schützt Sie, wenn Sie mit Ihrem Bike einen Unfall verur­sachen, durch den Dritten Schäden entstehen.
  • Wie beim Auto ist die Kfz-Haftpflicht für Ihr Kraftrad gesetzlich vor­geschrieben. Sie über­nimmt Sach-, Personen- oder Ver­mögens­schäden, die Sie als Motor­rad­fahrer anderen zufügen.
  • Eine Teilkasko erweitert Ihren Haftpflicht­schutz. Sie leistet zum Beispiel bei Schäden durch Sturm oder Dieb­stahl. Die Voll­kasko bietet Rund­um­schutz. Sie greift auch bei selbst ver­schuldeten Unfällen und Vandalismus.
  • Besondere Leistung der Allianz: Bereits im Grundschutz erstattet die Motorrad­versicherung bei Total­schaden den Neu- bzw. Kaufpreis.
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Ihre Vorteile
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Das passende Produkt für Sie
 

Haftpflicht

Teilkasko

Vollkasko

Versicherungs­summe je Schaden (100 Millionen Euro)
Versicherungs­summe je Schaden (100 Millionen Euro)

Versicherungs­summe je Schaden (100 Millionen Euro)

Versicherungs­summe je Schaden (100 Millionen Euro)

davon Versicherungssumme bei Personenschäden (15 Millionen Euro)
davon Versicherungssumme bei Personenschäden (15 Millionen Euro)

davon Versicherungssumme bei Personenschäden (15 Millionen Euro)

davon Versicherungssumme bei Personenschäden (15 Millionen Euro)

davon Versicherungssumme bei Umweltschäden (5 Millionen Euro)
davon Versicherungssumme bei Umweltschäden (5 Millionen Euro)

davon Versicherungssumme bei Umweltschäden (5 Millionen Euro)

davon Versicherungssumme bei Umweltschäden (5 Millionen Euro)

Versicherungssumme bei Nutzung fremder Fahrzeuge im Ausland (Mallorca Police): 100 Millionen Euro
Versicherungssumme bei Nutzung fremder Fahrzeuge im Ausland (Mallorca Police): 100 Millionen Euro

Versicherungssumme bei Nutzung fremder Fahrzeuge im Ausland (Mallorca Police): 100 Millionen Euro

Versicherungssumme bei Nutzung fremder Fahrzeuge im Ausland (Mallorca Police): 100 Millionen Euro

Schäden an Ihrem Eigentum, durch das eigene Kfz verursacht (bis 50.000 Euro)
Schäden an Ihrem Eigentum, durch das eigene Kfz verursacht (bis 50.000 Euro)

Schäden an Ihrem Eigentum, durch das eigene Kfz verursacht (bis 50.000 Euro)

Schäden an Ihrem Eigentum, durch das eigene Kfz verursacht (bis 50.000 Euro)

Grob fahrlässige Handlungen mitversichert
Grob fahrlässige Handlungen mitversichert
Grob fahrlässige Handlungen mitversichert

Grob fahrlässige Handlungen mitversichert

Update-Garantie
Update-Garantie

Update-Garantie

Update-Garantie

Diebstahl
Diebstahl
Diebstahl

Diebstahl

Brand, Explosion oder Kurzschluss
Brand, Explosion oder Kurzschluss
Brand, Explosion oder Kurzschluss
Brand, Explosion oder Kurzschluss

Zusammenstoß mit Tieren aller Art
Zusammenstoß mit Tieren aller Art
Zusammenstoß mit Tieren aller Art

Zusammenstoß mit Tieren aller Art

Tierbiss, ohne Ausschluss bestimmter Tierarten
Tierbiss, ohne Ausschluss bestimmter Tierarten
Tierbiss, ohne Ausschluss bestimmter Tierarten

Tierbiss, ohne Ausschluss bestimmter Tierarten

Elementarschäden
Elementarschäden
Elementarschäden

Elementarschäden

Glasschäden (ohne Glaspartner)
Glasschäden (ohne Glaspartner)
Glasschäden (ohne Glaspartner)

Glasschäden (ohne Glaspartner)

Überführungs- und Zulassungskosten
Überführungs- und Zulassungskosten
Überführungs- und Zulassungskosten

Überführungs- und Zulassungskosten

Schäden bei Benutzung von Fähren (Havarie-Grosse)
Schäden bei Benutzung von Fähren (Havarie-Grosse)
Schäden bei Benutzung von Fähren (Havarie-Grosse)

Schäden bei Benutzung von Fähren (Havarie-Grosse)

Sonderausstattung
Sonderausstattung
Sonderausstattung

Sonderausstattung

Neu- bzw. Kaufpreisentschädigung (bis zu 24 Monate)
Neu- bzw. Kaufpreisentschädigung (bis zu 24 Monate)
Neu- bzw. Kaufpreisentschädigung (bis zu 24 Monate)

Neu- bzw. Kaufpreisentschädigung (bis zu 24 Monate)

GAP-Deckung/Differenzkasko
GAP-Deckung/Differenzkasko
GAP-Deckung/Differenzkasko

GAP-Deckung/Differenzkasko

Zusatzschutz für Elektro
Zusatzschutz für Elektro
Zusatzschutz für Elektro

Zusatzschutz für Elektro

inklusive Allgefahrendeckung

Unfall und Vandalismus
Unfall und Vandalismus
Unfall und Vandalismus
Unfall und Vandalismus

Cyber-/Hackerangriff
Cyber-/Hackerangriff
Cyber-/Hackerangriff
Cyber-/Hackerangriff

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Online-Rechner
01
Wählen Sie die Fahrzeugart. Geben Sie die Daten des Versicherungsnehmers sowie des Fahrzeugs ein, das Sie versichern möchten. Wählen Sie dann den gewünschten Versicherungsschutz aus.
02
Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko? Legen Sie die Ver­sicher­ungsart, die Höhe der Selbstbeteiligung und die Zahlungs­peri­ode fest. Wählen Sie optional Zusatzleistungen aus.
03
Geben Sie Ihre Kontakt-, Konto- und weitere Fahrzeugdaten an. Suchen Sie sich dann Ihre persönliche Allianz Agentur aus und gehen Sie "Weiter zum Abschluss". 
04
Abschließen
Überprüfen Sie Ihre Angaben und Auswahl. Ist alles in Ordnung, schließen Sie mit zwei weiteren Klicks den Vertrag ab.
Dann schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer Wahl.
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Beitragshöhe
Wie viel eine Motorradversicherung bei der Allianz kostet, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Dazu zählen unter anderem Art, Erstzulassung und Hubraumgröße der Maschine. Hier erfahren Sie, welche Faktoren die Beitragshöhe beeinflussen.
 

Bei der Allianz kostet eine Motorradversicherung ab 38 Euro im Jahr. Die Kosten hängen von mehreren Kriterien ab. Die Höhe Ihrer Beiträge beeinflussen unter anderem diese Faktoren:

  • Fahrpraxis: Je weniger Erfahrung der Motorradfahrer hat, desto höher ist sein Unfall­risiko. Und desto teurer fällt die Prämie aus. Sonder­tarife für bestimmte Alters­gruppen, zum Bei­spiel für Studenten oder Rentner, gibt es bei der Allianz Motor­rad­versicherung nicht.
  • Versicherungsart: Motorrad­fahrer, die nur eine Kfz-Haftpflicht als Basisschutz abschließen, zahlen günstigere Beiträge als Biker, die ihre Maschine mit Teil- oder Vollkasko absichern.
  • Art des Motorrads: Für Einsteigermodelle mit niedriger Leistung zahlen Sie geringere Beiträge. Rennmaschinen mit Straßen­zulas­sung sind meist teurer zu versichern als Modelle für den Alltag oder fürs Reisen.
  • Hubraumgröße: Für PS-starke Maschinen mit großem Hubraum kostet die Motorradversicherung mehr als für leistungsarme Krafträder.
  • Erstzulassung: Je neuer das Motorrad, desto niedriger ist das Unfallrisiko – und damit die Versicherungsprämie. Hintergrund: Statistisch gesehen ist die Schadens­wahr­schein­lich­keit bei Fahrern einer neuen oder jungen gebrauchten Maschine geringer.
  • Jährliche Fahrleistung: Vielfahrer zahlen höhere Versicherungs­beiträge als Biker, die ihr Kraftrad nur für gelegentliche Touren nutzen. Denn weniger Ausfahrten bedeuten auch weniger Schäden.
  • Fahrerkreis: Nutzen mehrere Fahrer das Bike, steigt die Prämie der Motorradversicherung. Grund ist das erhöhte Schadensrisiko.
  • Regionalklasse: In Zulassungs­bezirken mit hoher Regionalklasse kommt es häufiger zu Motorraddiebstählen oder Haftpflichtschäden als in Bezirken mit niedriger Regionalklasse. Je niedriger die Regionalklasse, desto günstiger ist meist auch die Motorradversicherung.
  • Schadenfreiheitsklasse: Mit jedem schadenfreien Jahr erhöht sich Ihre Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse). Je besser die Allianz Sie einstuft, desto höher ist Ihr Schaden­frei­heits­rabatt. Biker mit hoher SF-Klasse erhalten zwei­stellige Prozente auf die Prämie ihrer Motorrad­versicherung und können über die Hälfte der ursprünglichen Beitragskosten sparen.
  • Selbstbeteiligung: Bei Motorrad-Teilkasko und -Vollkasko können Sie eine Selbstbeteiligung verein­baren. Das heißt: Sie beteiligen sich im Schaden­fall an den Kosten. Durch den Selbstbehalt wird Ihr monatlicher Versicherungs­beitrag günstiger.
Eine Motorradversicherung kostet für Fahranfänger mehr als für Biker mit langjähriger Fahrpraxis. Denn je höher das Schadensrisiko des Fahrers ist, desto höher ist auch die Prämie. Hintergrund: Junge Fahrer sind statistisch gesehen besonderes oft an Verkehrs­unfällen beteiligt. Verantwortlich für das höhere Unfallrisiko sind mangelnde Fahr­praxis und erhöhte Risikobereitschaft – besonders bei 18- bis 25-Jährigen. Während der zweijährigen Probezeit zahlen Führerschein­neulinge deshalb in der Regel die höchsten Beitragssätze.
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Spartipps

Für junge Zweirad-Einsteiger ist die Motorradversicherung in der Regel am teuersten. Mit diesen Tipps können Fahr­anfänger Beiträge sparen:

  • Motorrad über Eltern versichern: Junge Fahrer können ihr Bike über die Auto- oder Motorrad­versicherung ihrer Eltern oder anderer naher Ver­wandter meist günstiger absichern. Hat ein Vater zum Beispiel bereits ein Bike bei der Allianz versichert, kann er das Motorrad seiner Tochter als Zweitmotorrad in den Vertrag aufnehmen.
  • Motorrad als Zweitwagen versichern: Fahr­anfänger, die bereits ein Auto bei der Allianz versichert haben, erhalten vergünstigte Konditionen für ihr Kraftrad. Ist der Pkw mindestens in SF-Klasse ½ eingestuft, steigen sie in SF-Klasse 1 ein. Ist der Fahranfänger 25 Jahre oder älter, startet er mit seinem Bike sogar in SF-Klasse 3.
  • Leistungsarmes Einsteiger­modell wählen: Je weniger PS ein Kraftrad hat, desto günstiger fällt in der Regel die Prämie aus. Für Einsteiger ist eine Maschine mit weniger Hub­raum aber nicht nur aus Kosten­gründen sinnvoll. Denn leichte Motor­räder lassen sich besser kontrollieren. Das macht es unerfahrenen Bikern einfacher, einen sicheren Umgang mit dem Fahrzeug zu erlernen.
  • Motorrad mit Saisonkennzeichen zulassen: Wer sein Motorrad nicht das ganze Jahr, sondern zum Beispiel nur während der Frühjahr- und Sommermonate zulässt, zahlt Versicherungs­beiträge und Kfz-Steuer nur anteilig.
Zur Beratung
Sie haben Fragen zur Motorradversicherung für Fahranfänger? Wir beraten Sie gerne.
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Schutz für Einsteiger

Wenn Nachwuchsfahrer eine Kfz-Versicherung für ihr Motorrad abschließen, sollten sie auf folgende Punkte achten:

  • Passende Versicherungsart: Für Maschinen, die zehn Jahre oder älter sind, reicht oft eine Motorrad-Haftpflicht aus. Eine Teilkasko ist meist sinnvoll, wenn das Bike fünf bis zehn Jahre alt ist und oft im Freien steht. Denn dann ist das Risiko für Diebstahl und Schäden durch Hagel, Sturm oder Tierbiss höher. Neuen Motorrädern bietet eine Vollkasko Rundum­schutz. Sie deckt auch selbst ver­ursachte Schäden an der eigenen Maschine ab.
  • Hohe Deckungssumme: Je höher die Mindest­deckung der Motorrad­versicherung ist, desto sicherer können Fahranfänger davon ausgehen, dass die Kfz-Haft­pflicht alle Schadens­for­de­rungen der Unfallgegner abdeckt. Die gesetzlich vor­geschriebene Mindest­deckungs­summe beträgt 7,5 Millionen Euro für Personenschäden, 1,22 Millionen Euro für Sachschäden und 50.000 Euro für Vermögensschäden.
  • Verzicht auf Einwand grober Fahrlässigkeit: Die Motorrad­versicherung sollte auch Schäden abdecken, die der Fahrer grob fahr­lässig verursacht hat. Das ist zum Bei­spiel der Fall, wenn Sie trotz Über­hol­verbot an einem Pkw vorbei­ziehen und so einen Unfall herbei­führen. Wichtig: Schäden, die durch Fahren unter Drogen- oder Alkoholeinfluss entstehen, über­nimmt die Motorrad­versicherung nicht.
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Steuer, Saisonkennzeichen & Co.
Die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflicht für Ihr Motorrad ist steuerlich absetzbar. Außerdem gilt eine beitragsfreie Ruheversicherung, wenn die Maschine mit Saisonkennzeichen zugelassen ist. Weitere Details zu den Versicherungsbedingungen finden Sie hier im Überblick.

Kfz-Haftpflicht für Motorräder ist steuerlich absetz­bar

Arbeitnehmer, Beamte oder Rentner können die Kfz-Haftpflicht­versi­che­rung für ihr Kraftrad steuerlich geltend machen. Als Fahrzeughalter geben Sie die Beitragskosten in der Anlage Vorsorgeaufwand unter "sonstige Vorsorgeaufwendungen" (Zeile 46 bis 50) an.

Wichtig: Die Summe der Vorsorgeaufwendungen, die pro Jahr insgesamt absetzbar sind, ist auf 1.900 Euro begrenzt. Da auch die Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung dazu zählen, kommt die Motorrad­ver­si­cherung bei Arbeitnehmern meist nicht mehr zum Tragen. Bei Selbst­stän­digen liegt die anrechenbare Summe mit 2.800 Euro etwas höher. Welche Art von Kraftrad Sie versichern, spielt steuerlich übrigens keine Rolle.

Über das Kundenportal Meine Allianz können Sie übrigens alle Bescheinigungen, Rechnungen und Nachweise Ihrer hinterlegten Versicherungen für Ihre Steuererklärung ganz einfach online anfordern und herunterladen.

Bikes mit Saisonzulassung schützt die Ruhe­ver­sich­er­ung während der Standzeit

Ist Ihr Motorrad kaskoversichert und mit einem Saisonkennzeichen angemeldet, ist es außerhalb des aktiven Saisonzeitraums beitragsfrei haftpflicht- und teilkaskoversichert. Für einen eventuellen Schadensfall im "Winterlager", zum Beispiel Diebstahl, kommt dann Ihr Kfz-Versicherer auf.

Damit die sogenannte Ruheversicherung greift, sind folgende Bedingungen zu beachten:

  1. Sie bewegen die Maschine während der Ruhezeit nicht auf öffentlichen Straßen. Lediglich Sonderfahrten, die mit Zulassung, Hauptuntersuchung oder Abgas­unter­suchung in Verbindung stehen, sind gestattet.
  2. Das Motorrad ist sicher auf einem umfriedeten Privatgelände abgestellt, zum Beispiel in einem überdachten Carport auf Ihrem Grundstück.

Ein Kraftrad mit Ganzjahreszulassung nur in den Sommermonaten zu versichern, ist dagegen nicht möglich. Sobald Sie mit dem Bike am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, ist die Kfz-Haftpflicht obligatorisch.

Bei An- und Ummeldung des Kraftrads benötigen Sie eine elektronische Versicherungs­bestätigung

Möchten Sie Ihr Bike an- oder ummelden, fordert die Kfz-Zulassungsstelle einen Nachweis dafür, dass Sie eine Motorrad­haft­pflicht­versicherung abgeschlossen haben. Hierfür benötigen Sie eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB), die Sie bei Ihrer Motorrad­versicherung anfordern.

Als Versicherungsbestätigung stellten Kfz-Versicherer früher eine Doppelkarte in Papierform aus. Seit 2008 erhalten Sie als Versicherungsnachweis eine sogenannte eVB-Nummer, eine siebenstellige Zahlen- und Buchstaben­kombination. Die eVB schickt Ihnen der Versicherer kostenlos per E-Mail oder SMS, sobald er Ihren Versicherungs­antrag angenommen hat.

Internationale Versicherungskarte weist gültige Motorrad­ver­sicher­ung im Ausland nach

Sind Sie mit Ihrem Bike in Ländern wie Russland, Türkei, Ukraine oder Mazedonien unterwegs, benötigen Sie eine Internationale Versicherungskarte (ehemals Grüne Versicherungskarte). Das Dokument zeigen Sie zum Beispiel bei Verkehrskontrollen als Versicherungsnachweis vor. Die die nicht mehr grüne Karte erhalten Sie kostenlos von Ihrem Motorradversicherer.

Fahren Sie mit Ihrer Maschine dagegen nach Österreich, Italien oder in ein anderes EU-Mitgliedsland, brauchen Sie keine Internationale Versicherungskarte. Hier gilt das Kennzeichen­ab­kommen. Das heißt: Ein gültiges Kfz-Kennzeichen reicht als Versicherungsnachweis aus.

Ihr Kraftrad dürfen Personen fahren, die im Ver­sicher­­ungs­­vertrag aufgeführt sind

Grundsätzlich darf Ihre Maschine jeder Fahrer steuern, der im Besitz der erforderlichen Fahr­er­laubnis ist. Für Krafträder mit mehr als 50 ccm Hubraum und einer bauartbedingten Höchst­geschwindigkeit von über 45 km/h ist das ein Führerschein der Klasse A. Diese Fahr­erlaubnis erhalten Sie frühestens ab 18 Jahren. Ab diesem Alter können Sie auch eine Motorrad­ver­sich­erung abschließen.

Das heißt allerdings nicht, dass jeder Biker, der mit Ihrem Zweirad unterwegs ist, automatisch durch Ihre Motorradversicherung geschützt ist. Neben Ihnen als Fahrzeughalter sind nur Personen abgesichert, die explizit im Versicherungsvertrag aufgeführt sind. Auf eine andere Person übertragbar ist die Motorrad­ver­sicherung nicht.

Bei einigen Anbietern können Sie allerdings Ihre Schadenfreiheitsklasse auf Ehepartner, Kinder oder andere Verwandte über­tragen – zum Beispiel, wenn Sie selbst das Motorradfahren auf­geben und Ihren Versicherungsvertrag kündigen.

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Klarheit im Schadensfall
  • Zubehör bis zu einem Gesamtneuwert von 20.000 Euro zu Schaden kommt. Es ist ohne zusätzlichen Beitrag mitversichert.
  • … Sie eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abge­schlos­sen haben und außerhalb der Saison Opfer eines Brand­schadens oder Diebstahls werden. Das Fahrzeug muss sich auf einem privaten Stellplatz befinden.
  • … Sie im Urlaub ein Fahrzeug anmieten und unver­schul­det in einen Unfall geraten. Der Auslands­schaden­schutz ersetzt nach deutschem Recht und leistet im Schadensfall bis zur Versicherungssumme der Kfz-Haftpflicht­versi­cherung.
  • … Sie grob fahrlässig einen Unfall verursachen, weil Sie abgelenkt sind und eine rote Ampel übersehen. In Haftpflicht-, Voll- und Teilkaskover­si­cherung verzichtet die Allianz auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit und kürzt keine Leistungen.
  • … Sie mit einem Pferd, Rind oder Schaf kollidieren. Die Allianz bietet erweiterten Wildschutz: Biker sind nicht nur bei Zusammenstößen mit Haarwild (z.B. Hirsche, Rehe, Wildschweine), sondern mit Tieren aller Art abgesichert.
  • … Sie an Motorradrennen oder Übungsfahrten teil­nehmen, bei denen es um Höchst­geschwindig­keiten geht. Für genehmigte Rennen muss der Veranstalter eine gesonderte Versicherung ab­schließen.
  • … Ihr Motorrad länger als 18 Monate stillgelegt wird. Bis dahin haben Sie bei Ihrer Teil- oder Voll­kasko­ver­sicherung einen beitragsfreien Ruhe­versicherungs­schutz.
  • … Sie Ihr Fahrzeug außerhalb des Saisonzeit­raums bewegen und dabei in einen Unfall verwickelt werden.
  • … Ihr Bike bei einer privaten Überführungs- oder Trans­portfahrt auf einem Anhänger  zu Schaden kommt.
In unserem Tarifrechner ermitteln Sie in nur vier Schritten Ihren individuellen Versicherungsbeitrag.
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Häufige Fragen
  • Wo kann ich die Motorradversicherung der Allianz abschließen?

    Eine persönliche Beratung zur Motorradversicherung der Allianz und eine individuelle Anpassung Ihres Versicher­ungs­schutzes erhalten Sie in einer Allianz Agentur in Ihrer Nähe. Dort bekommen Sie auch den einen oder anderen Tipp zum Anmelden Ihrer Maschine.
  • Welches Motorradzubehör ist mitversichert?

    Wenn es fest ein- oder angebaut und straßenverkehrsrechtlich zugelassen ist, dann ist folgendes Zubehör ohne Bei­trags­zuschlag bis zu einem Gesamtneuwert von 20.000 Euro in Ihrer Motorradversicherung mitversichert:

    • Schutzhelme inklusive Wechselsprechanlage
    • Zulässige Veränderungen an Fahrwerk, Triebwerk, Auspuff-Sonderlackierungen
    • Seitenwagen und Verkleidungen
    • Spezialaufbauten, etwa am Tank oder Gepäckträger

    Übrigens: Motorrad-Schutzbekleidung ist nicht mitversichert – es sei denn, sie kommt durch das Verschulden eines anderen Verkehrsteilnehmers zu Schaden. Sind Sie selbst der geschädigte Biker, ersetzt Ihnen die Kfz-Haft­pflicht­versicherung des Verursachers beispielsweise Schäden an Lederkluft, Protektoren oder Motorradstiefeln.

  • Bin ich auch während einer vorübergehenden Stilllegung oder Abmeldung des Motorrads versichert?

    Wenn Sie für Ihr Motorrad eine Kaskoversicherung abgeschlossen haben, genießen Sie während der vorübergehenden Stilllegung beitragsfreien Ruheversicherungsschutz – bis zu 18 Monate lang.

    Melden Sie die Maschine dauerhaft ab, müssen Sie dies Ihrem Versicherer nicht mitteilen. Die Kfz-Zulassungsstelle informiert die Motorradversicherung des ehemaligen Halters sowie das zuständige Finanzamt automatisch über die Außerbetriebsetzung.

  • Ist für mich als Motorradfahrer eine Rechtsschutz- oder Unfallversicherung sinnvoll?

    Wir empfehlen Ihnen, sich zusätzlich zur Motorradversicherung mit einer Unfallversicherung und einer Verkehrs-Rechtsschutzversicherung abzusichern. Die Unfallversicherung schützt Sie, wenn Sie einen Unfall selbst verursacht haben, also kein Schadensersatzanspruch gegen andere besteht.

    Die Rechtsschutzversicherung hilft Ihnen nicht nur bei Streitigkeiten beim Kfz-Kauf oder bei Reparaturen, sondern auch bei Unfällen und Verfahren mit Behörden und Gerichten. Auch beim Führerscheinentzug kann eine Rechtsschutz­versicherung hilfreich sein.

  • Wie kann ich eine Motorradversicherung wechseln oder kündigen?

    Sie können Ihre bestehende Motorradversicherung ordentlich kündigen – oder Ihr Sonderkündigungsrecht nutzen. Eine ordentliche Kündigung der Allianz Motorradversicherung ist bis 30 Tage vor Vertragsende möglich. 

    Das Recht auf außerordentliche Sonderkündigung haben Sie bei der Motorradversicherung zum Beispiel im Fall einer Beitragserhöhung, bei einem Fahrzeugwechsel oder im Schadensfall. Wie bei einer regulären Kündigung gilt eine Kündigungsfrist von vier Wochen.

    Übrigens: Verkaufen Sie Ihr Bike, teilen Sie den Halterwechsel Ihrer Motorradversicherung mit. In der Regel lassen Sie Ihrem Versicherer hierfür eine Kopie des Kaufvertrags zukommen. Der Versicherungs­schutz geht nach dem Motorrad­verkauf auf den neuen Besitzer über.

  • Was unterscheidet eine Kfz-Versicherung für ein Motorrad von der Autoversicherung?

    Die Motorradversicherung ist einer Versicherung für vierrädrige Kfz sehr ähnlich. Die Policen unterscheiden sich haupt­sächlich in den Deckungssummen. Zweiradfahrer profitieren meist von einem wesentlich höheren Schutz als Auto­fahrer. Leistungsbeträge variieren von Versicherer zu Versicherer.
  • Welche Motorräder erfasst die Motorradversicherung?

    Versicherer gewähren nicht allen Motorrädern Versicherungsschutz. Normalerweise akzeptieren sie herkömmliche Motorräder mit und ohne Beiwagen. Daneben gilt die Motorradversicherung auch für Trikes und Quads. Bei regel­rechten PS-Monstern hängt es von der Versicherungsgesellschaft ab, ob ein Vertragsabschluss möglich ist.

    Kleinkrafträdern wie Mofas und Mopeds bietet eine Mopedversicherung den passenden Schutz. Wichtig: Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich für alle motorisierten Zweiräder gesetzlich vor­ge­schrieben. Nur E-Bikes (Pedelecs), die mit Motorunterstützung eine Geschwindigkeit von maximal 25 Kilometern pro Stunde erreichen, sind versicherungsfrei.

  • Ist der nächtliche Abstellplatz des Motorrads wichtig für die Berechnung der Motorradversicherung?

    Nein. Ob Sie das Bike über Nacht in einer Garage oder unter freiem Himmel abstellen, spielt bei der Berechnung der Versicherungsprämie keine Rolle. Ausschlaggebend für die Beitragskosten sind Einflussfaktoren wie Fahrzeugalter, PS-Zahl und Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers.
  • Gelten Besonderheiten für E-Scooter?

    Ja, die gibt es. Am Straßenverkehr dürfen Sie nur mit Elektro-Scootern teilnehmen, die eine Allgemeine Betriebs­erlaub­nis besitzen. Eine weitere Besonderheit: Sie müssen für das Elektro-Kleinstfahrzeug eine E-Scooter Versicherung ab­schlie­ßen. Ihre private Haftpflicht­versicherung genügt im Schadensfall nicht aus. Ebenfalls nicht erlaubt ist, elek­trische Stehroller (z.B. Segways) in einer bestehenden Kfz-Haftpflicht mitzuversichern. Sie müssen einen neuen Vertrag ab­schlie­ßen.
  • Wie wirkt sich ein Unfall auf den Beitrag meiner Motorradversicherung aus?

    Das hängt davon ab, ob Sie den Unfall selbst verschuldet haben. Werden Sie als Motorradfahrer in einen Autounfall verwickelt, an dem ein anderer Verkehrsteilnehmer Schuld ist, kommt dessen Kfz-Haftpflicht für Schäden an Ihrem Bike auf. Auf die Höhe Ihres Versicherungsbeitrags hat der Schadensfall keinen Einfluss.

    Anders sieht es aus, wenn Sie selbst für den Unfall verantwortlich sind, weil Sie beispielsweise unaufmerksam fahren und den vor Ihnen fahrenden Pkw rammen. In diesem Fall übernimmt Ihre Vollkaskoversicherung zwar den Schaden an Ihrem eigenen Kraftrad. Allerdings erfolgt in der Regel eine Rückstufung in der Schaden­freiheitsklasse. Das heißt: Ihr Versicherer reduziert den Schadenfreiheitsrabatt, den Sie durch unfallfreies Fahren "angesammelt" haben. In der Folge erhöht sich die Prämie Ihrer Motorradversicherung.

  • Kann ich meine Motorradversicherung auf ein Auto übertragen?

    Ja, das ist möglich. Versichern Sie anstelle Ihres Motorrads einen Pkw, rechnet der Versicherer Ihnen die Anzahl der schadenfreien Jahre an. Sprich: Sie können die Schadenfreiheitsklasse übertragen.

    Zum Beispiel: Nachdem Sie fünf Jahre lang unfallfrei mit Ihrem Roller unterwegs waren, kaufen Sie sich einen Neuwagen. Ihre Kfz-Versicherung berücksichtigt die schadenfreien Motorradjahre im Versicherungsvertrag für den Pkw und stuft Sie in SF-Klasse 5 ein. Je nach Versicherer entspricht das zum Beispiel einem Schadenfreiheitsrabatt in Höhe von 50 Prozent auf Ihren Beitrag.

  • Brauche ich für mein Motorrad Winterreifen?

    Eine gesetzliche Winterreifenpflicht für einspurige Kraftfahrzeuge wie Motorräder, Roller oder Mopeds gibt es in Deutschland nicht. Motorradreifen mit dem für Winterreifen vorgeschriebenen Alpine-Symbol (Berg mit Schneeflocke) sind für Zweiräder meist gar nicht erhältlich. Prinzipiell dürfen Sie bei Schnee und Eis also mit regulärer Bereifung aufs Bike steigen. 

    Aus Sicherheitsgründen sollten Sie bei winterlichen Straßenverhältnissen allerdings auf Spritztouren mit Ihrer Maschine verzichten. Die meisten Motorradfahrer nutzen ihr Bike ohnehin saisonal im Frühjahr, Sommer und Herbst.

  • Wie ist ein Sozius versichert?

    Sie nehmen einen Beifahrer mit auf Motorradtour? Der Schutz Ihrer Motorradversicherung gilt auch für den Sozius auf dem Beifahrersitz. Voraussetzung ist, dass beide Personen einen Motorradhelm tragen. Daneben muss Ihr Kraftrad mit Fußrasten, Haltegriffen oder anderen Sicherungsvorrichtungen für den Beifahrer ausgestattet sein.
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