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Pflegebotschafter Dieter Hallervorden für die Allianz Pflegevorge: Versichern, was wirklich zählt.

Beitrag von 13,90 Euro für den Tarif PflegetagegeldBest und exemplarisch kalkuliert für einen Versicherungsabschluss im Alter von 35 Jahren bei einem Auszahlungsbetrag von bis zu 600 Euro monatlich.

z.B.

13,90 €

pro Monat

Nessie-Sichtung? Absurd.
Pflege­bedürftig­keit in Deutschland? Null absurd.

Pflege­zusatz­ver­sicherung: Ihre private Pflege­vor­sorge

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Private Pflegevorsorge wird immer wichtiger: Im Pflegefall reichen die Leistungen der Pflege­pflicht­versicherung oft nicht aus, um ein selbst­bestimmtes und finanziell unab­hängiges Leben führen können. Es entsteht eine Versorgungslücke.
  • Die Allianz ist hier Ihr zuver­lässiger Partner: Mit der Pflege­zusatz­versicherung Allianz Pflege­tage­geld­Best schließen Sie die Versorgungs­lücke clever – mit Pflege­tage­geld von bis zu 150 Euro pro Tag!
  • Je jünger Sie sind, desto günstiger steigen Sie mit Ihren Beiträgen ein. Den Tarif Pflege­tage­geld­Best gibt es z.B. für 13,90 Euro pro Monat. 
  • Keine Warte­zeiten! Sofortiger, weltweiter Versicherungs­schutz ab Vertragsbeginn. Weitere Vorteile? Sie und Ihre Angehörigen erhalten starke Service- und Assistance­leistungen, z.B. Unter­stützung bei der Suche nach einem Pflege­dienst oder Pflege­heim inner­halb von 24 Stunden.

Beitrag von 13,90 Euro für den Tarif PflegetagegeldBest und exemplarisch kalkuliert für einen Versicherungsabschluss im Alter von 35 Jahren bei einem Auszahlungsbetrag von bis zu 600 Euro monatlich.

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Ihr Plus an Schutz & Pflege­vorsorge
Ihre Pflege­pflicht­versicherung liefert Ihnen einen Grund­schutz für den Fall, dass Sie pflege­bedürftig werden. Dieser Basis­schutz ist gesetzlich vorge­schrieben. Pflegeleistungen sind jedoch teuer und die Pflege­pflicht­versicherung zahlt nur einen Teil der aufkommenden Pflege­kosten. Wie hoch der Kostenanteil ist, den Ihre Pflege­pflichtversicherung übernimmt, das hängt von Ihrem Pflegegrad ab und der Art Ihrer Pflege (ambulant oder stationär). Für die restlichen Kosten müssen Sie selbst aufkommen.

In diesem Zusammenhang ist hier die gesetzliche Pflegeversicherung und die private Pflegepflichtversicherung.

Mit einer Pflege­zusatz­versicherung sorgen Sie hier zusätzlich privat vor und können im Pflege­fall das ganze Spektrum möglicher Pflege­leistungen nutzen: Beispielsweise für nötige Umbau­maß­nahmen, damit Sie solange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben und häusliche Pflege genießen können. Oder für Pflege daheim durch qualifizierte Pflegekräfte und Pflegedienste. Oder für bestmögliche stationäre Versorgung im Pflegeheim. Wofür Sie das Pflege­tage­geld einer Pflegezusatzversicherung einsetzen, ist Ihnen über­lassen. Sie können darüber frei verfügen!
Drei gute Gründe
  • Pflege­bedürftig­keit ist sehr wahr­scheinlich: Statistisch gesehen werden im Laufe Ihres Lebens 3 von 5 Deutschen pflegebedürftig.
  • Eine Pflege­bedürftig­keit kann Sie und Ihre Angehörigen dann vor große Heraus­forderungen stellen. Mit einer privaten Pflege­zusatz­versicherung sichern Sie sich eine hohe Lebens­qualität, mehr Selbst­bestimmtheit und finanzielle Freiräume.
  • Im Pflege­fall verschafft Ihnen die private Pflege­tage­geld­versicherung die nötige Unter­stützung im Alltag und entlastet Sie und Ihre Ange­hörigen. Lesen Sie im Rat­geber, warum die Pflege­zusatz speziell für Ihre Pflegebedürfnisse sinnvoll sein kann.

Statistischer Durchschnittswert, ermittelt auf Grundlage der Pflegedaten der Allianz Private Krankenversicherungs-AG

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Lebensphasen
Eine Pflege­zusatz­versicherung abzuschließen, ist in jeder Lebens­phase sinn­voll. Denn, pflege­bedürftig werden nicht nur ältere Menschen. Auch Unfälle oder Krank­heiten können eine Pflege­bedürftig­keit verur­sachen – und gerade in jungen Jahren sprechen günstige Beiträge für die private Pflegevorsorge.
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Berechnungs­beispiel

Die monatlichen Pflegekosten können sehr hoch ausfallen. Entsprechend hoch kann die Versorgungslücke sein. Die folgende Grafik zeigt Ihnen beispiel­haft, wie hoch Ihre monat­lichen Kosten pro Pflege­grad sein können (lila). Die gesetz­lichen Leistungen (hell­blau) decken die monat­lichen Kosten nur zum Teil ab, weshalb ein hoher Eigen­anteil bzw. eine Versorgungslücke verbleibt.

Mit Hilfe der Versicherungs­leistung der privaten Pflege­zusatz­versicherung (gelb) können Sie diese Versorgungs­lücke ausgleichen. Schützen Sie sich individuell gegen das Risiko einer Pflegebedürftigkeit und schließen Sie Ihre Versorgungs­lücke – mit einem fest verein­barten Pflege­tage­geld.

In der Grafik ist die gesetzliche Leistung für stationäre Pflege je Pflegegrad im 1. Jahr ausgewiesen.

Im Rahmen der Pflegereform ab 1.1.2022 wurde ein zeitlich gestaffelter Leistungszuschlag auf den pflegebedingten Eigenanteil (entspricht dem sogenannten Einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE) inkl. Ausbildungsvergütung (AV)) bei vollstationärer Pflege und Pflegegrad 2-5 beschlossen. Der Leistungszuschlag beträgt im ersten Jahr 5% des pflegebedingten Eigenanteils. Im 2. Jahr beträgt dieser 25%, im 3. Jahr 45% und ab dem 4. Jahr 70%.

Quellen für bundesweit durchschnittliche stationäre Pflegekosten: Verband der Ersatzkassen (VdEK 07/2021) und Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP-Studie 05/2020) sowie GBE-Bund.

  • Berechnungsbeispiel

    Infografik: mögliche Versorgungslücke ohne eine Pflegezusatzversicherung. Stand 2020
    Mehr Informationen zu 1,2,3,4:

    Mehr Informationen zu 1,2,3 und 4: Entspricht 1 = 20%, 2 = 30%, 3 = 50%, 4 = 100% des versicherten Tagessatzes (im Beispiel gerechnet mit 75 Euro Tagessatz mit 30 Tagen/Monat).

  • Was hat sich für Sie durch die Pflegereform 2022 beim Eigenanteil geändert?

    Mehr Informationen zu 5: In der Grafik ist die gesetz­liche Leistung für stationäre Pflege je Pflege­grad im ersten Jahr ausge­wiesen. Im Rahmen der Pflege­reform zahlen gesetzliche Pflege­kassen oder die private Pflege­pflicht­versicherung seit 1.1.2022 zusätzlich zu pauschalen Leistungs­beträgen einen von der Dauer der voll­station­ären Pflege abhängigen Leistungs­zuschlag.

    Dieser Leistungszuschlag ist bezogen auf den pflege­bedingten Eigen­anteil (genauer den soge­nannten Einrichtungs­einheitlichen Eigen­anteil (EEE) inkl. Ausbildungs­vergütung (AV)) des jeweiligen Pflege­heims bei voll­stationärer Pflege in Pflege­graden 2 bis 5. Der Leistungs­zuschlag beträgt im ersten Jahr 5 Prozent der so definierten pflege­bedingten Aufwendungen. Im zweiten Jahr beträgt dieser 25 Prozent, im dritten Jahr 45 Prozent und ab dem vierten Jahr 70 Prozent.

    Quellen für bundesweit durchschnittliche stationäre Pflegekosten: Verband der Ersatzkassen (VdEK 07/2021) und Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP-Studie 05/2020) sowie GBE-Bund.

Beitrag von 13,90 Euro für den Tarif Pflege­tage­geld­Best und exemp­larisch kalkuliert für einen Versicherungs­abschluss im Alter von 35 Jahren bei einem Auszahlungs­betrag von bis zu 600 Euro monatlich.

Sie wünschen eine persönliche Beratung?
Dann schreiben Sie uns. Ihr Allianz Ansprechpartner vor Ort meldet sich umgehend bei Ihnen.
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Leistungen
Hier sehen Sie einen Auszug der wichtigsten Leistungen der Pflege­zusatz­versicherung. Detaillierte Leistungs­beschreibungen finden Sie in der Produkttabelle.
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Pflegevorsorge für z.B. 13,90 € pro Monat

Beitrag von 13,90 Euro für den Tarif Pflege­tage­geld­Best und exem­plarisch kalkuliert für einen Versicherungs­abschluss im Alter von 35 Jahren bei einem Auszahlungs­betrag von bis zu 600 Euro monatlich.

Die Allianz bietet Ihnen in diesem Tarif ein leistungs­starkes Paket für Ihre persönliche Pflegevorsorge:
 

Allianz

PflegetagegeldBest

Premium-Schutz

LEISTUNGEN DER ALLIANZ

LEISTUNGEN DER ALLIANZ

Beispielrechnung mit einem Tagegeld von 65 Euro = 1.950 € pro Monat

Pflegegrad 5 ambulant / stationär

Pflegegrad 5 ambulant / stationär

100 % ambulant = 1.950 € / 100 % stationär = 1.950 €

Pflegegrad 4 ambulant / stationär

Pflegegrad 4 ambulant / stationär

80 % ambulant = 1.560 € / 100 % stationär = 1.950 €

Pflegegrad 3 ambulant / stationär

Pflegegrad 3 ambulant / stationär

50 % ambulant = 975 € / 100 % stationär = 1.950 €

Pflegegrad 2 ambulant / stationär

Pflegegrad 2 ambulant / stationär

30 % ambulant = 585 € / 100 % stationär = 1.950 €

Pflegegrad 1 ambulant / stationär

Pflegegrad 1 ambulant / stationär

20 % ambulant = 390 € / 20 % stationär = 390 €

Service- und Unterstützungsleistungen

Service- und Unterstützungsleistungen

Inflationsschutz

Inflationsschutz

Beitragsfreiheit im Pflegefall

Beitragsfreiheit im Pflegefall

Leistung ab Vertragsschluss

Leistung ab Vertragsschluss

Gesundheitsprüfung

Gesundheitsprüfung

Höchstaufnahmealter

Höchstaufnahmealter

bis zum vollendeten 70. Lebensjahr

Erhöhungsoptionen

Erhöhungsoptionen

Ruhensmöglichkeiten

Ruhensmöglichkeiten

Weltweiter Versicherungsschutz

Weltweiter Versicherungsschutz

Maximaler Tagessatz

Maximaler Tagessatz

150 €

WEITERE DETAILS

WEITERE DETAILS

Pflegetagegeld Erhöhung ambulant

Pflegetagegeld Erhöhung ambulant

wählbar

Pflege Einmalauszahlung

Pflege Einmalauszahlung

wählbar

Garantierte Beitragsentlastung im Alter *Nicht online abschließbar

Garantierte Beitragsentlastung im Alter *Nicht online abschließbar

wählbar*

Allianz Tarif­leistungen im Detail

Versicherungsbedingungen Pflegezusatzversicherung

Versicherungsbedingungen Pflegetagegeld Erhöhung ambulant

Versicherungsbedingungen Pflege Einmalauszahlung

Dokumente der aktuellsten Tarif­generation. Bitte beachten Sie, dass diese von älteren Tarif­generationen abweichen können.

Die Produkte der Allianz sind modular aufgebaut und können so Ihrem Bedarf angepasst werden. Die vorliegenden Versicherungs­bedingungen zeigen eine beispiel­hafte Zusammenstellung. Ihre persönlichen Versicherungs­bedingungen werden entsprechend Ihres gewählten Versicherungs­schutzes aufgebaut. Sie erhalten diese bei Antrags­stellung im Online-Tarif­rechner oder bei Ihrer Allianz Agentur.

Kundenbewertungen
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Vorteile
Im Tarif Pflege­tage­geld­Best versichern wir leistungs­stark das, was wirklich zählt: Sie selbst!
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Allianz Pflege Assistance
Das Angebot der Allianz Pflege-Assistance gilt für Neukunden und Bestands­kunden sowie für deren Angehörige, die nicht bei der Allianz versichert sind. 
  • Welche Pflegeberatungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für privat Pflegeversicherte?

    Als Ratsuchender finden Sie eine Vielzahl an Beratungsangeboten ganz in Ihrer Nähe. Aber auch online, per Telefon und Videochat sind Pflegeberatungen möglich.

    • Für privat Pflegepflichtversicherte: Wenden Sie sich bitte an die compass Pflegeberatung, wenn Sie privat pflegepflichtversichert sind. Die Pflegeberatung der privaten Krankenversicherer steht Ihnen rund um das Thema Pflege zur Seite. Weitere Informationen finden Sie unter compass Pflegeberatung.
    • Für privat Pflegeversicherte der Allianz: Wenn Sie bei der Allianz privat pflegeversichert sind bzw. privat vorsorgen, steht Ihnen die Allianz Pflege Assistance mit sofortiger Hilfe im Pflegefall zur Seite. Die Experten beraten Sie und Ihre nahen Familienangehörigen – auch wenn diese nicht bei der Allianz versichert sind. Jederzeit und bei Bedarf auch weltweit! Weitere Informationen im Glossar zur Allianz Pflege Assistance.
  • Individuelle Pflege: Beratung und Organisation

    • Beratung zu Hause oder telefonisch innerhalb 24 Stunden (z. B. zur Bedarfsanalyse, Wohnsituation, Beantragung der Pflege)
    • 24h-Pflegeplatzgarantie im nahen Umkreis des Wohn- bzw. Wunschortes.
    • Versorgung durch Pflegedienste aller Art (z. B. Kurzzeitpflege) & Hausnotruf
  • Organisation von Hilfen für Angehörige

    • Psychologischer Mediator zur familiären Konfliktlösung
    • Selbsthilfegruppen
    • Umgang mit Demenzerkrankungen
    • Pflegeschulungen
  • Vermittlung und Organisation lebenspraktischer Services

    • Haushalt und Reinigung
    • Einkaufen und Menüservice
    • Transport und Begleitung
    • Garten- und Haustierbetreuung
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Kosten und Altersgrenze
Lesen Sie hier, was die Allianz private Pflegezusatzversicherung kostet und wovon Ihre Beiträge abhängig sind.
  • Wie viel die private Pflege­zusatz­pflege­versicherung im Vergleich monatlich kostet, hängt von verschiedenen Faktoren ab: z. B. Ihrem Alter bei Vertrags­schluss, siehe Altersgrenze. Je jünger Sie sind, desto günstiger ist Ihr Beitrag.
  • Entscheidend ist auch die Höhe der gewählten Leistungen: Je höher Ihr gewünschter und gewählte Tages­satz ist, desto höher ist Ihr Beitrag zur privaten Pflegevorsorge.
  • Auch werden mögliche Vorer­krankungen bei der Gesund­heits­prüfung abgefragt. Schwere Erkrankungen können möglicher­weise zu einer Ablehnung führen.
  • Bei der Allianz kostet der Tarif Pflege­tage­geld­Best z.B. monatlich 13,90 Euro
  • Berechnen Sie sich Ihren Beitrag im Pflegegeldrechner

Beitrag von 13,90 Euro für den Tarif Pflege­tage­geld­Best und exem­plarisch kalkuliert für einen Versicherungs­abschluss im Alter von 35 Jahren bei einem Auszahlungs­betrag von bis zu 600 Euro monatlich.

  • Wenn Sie im Pflegefall Ihren Eigenanteil minimieren bzw. ganz streichen wollen, sollten Sie einen möglichst hohen Tagessatz wählen. Der maximale Tagessatz beträgt 150 Euro pro Tag. 
  • Um den anfänglich abge­schlossenen Tagessatz gegen steigende Pflegekosten (für Leistungen) und Inflation zu schützen, können Sie diesen alle drei Jahre um 10 Prozent erhöhen (bis zu Ihrem 70. Geburtstag). Dies gilt auch im Leistungsfall.
  • Muss ich im Pflegefall die Beiträge zur Pflegezusatzversicherung weiter bezahlen? Das kommt auf den Einzelfall an: Ab Pflegegrad 5 sind Sie von der Beitragszahlung komplett befreit und haben selbstverständlich weiterhin Anspruch auf alle Tarifleistungen. Auch während einer Elternzeit oder Arbeitslosigkeit können Sie den Vertrag zur Pflegeversicherung ruhen lassen und müssen keine Beiträge bezahlen. Bei Arbeits­losigkeit geht diese Pause bis zu einem Jahr, bei Elternzeit sind 12, 24 oder 36 Monate möglich. Allerdings erhalten Sie in diesen Zeiträumen auch keine Leistungen.
Lebens­lange Absicherung in allen Pflege­graden, best­mögliche Versorgung im Pflege­fall und umfassende Assistance­leistungen. Entdecken Sie die Allianz Pflegezusatzversicherung:
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Checkliste
Wenn Sie sich für Pflegevorsorge durch eine private Pflege­zusatz­versicherung entschieden haben, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Vertrag folgende Kriterien erfüllt:
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Klarheit im Pflegefall
Sehen Sie hier im Über­blick, welche Leistungen versichert sind und welche nicht:
  • Pflegetagegeld bis zur Höhe des versicherten Tages­satzes bei häus­licher, teil- oder voll­stationärer Pflege.
  • Leistungen bei häuslicher Pflege auch durch Familien­ange­hörige, Freunde, Nach­barn und sonstige ehren­amtliche Helfer.
  • Das Haus-Notruf-System in Deutschland.
  • Individuelle Pflege­begleitung ergänzend zur Pflege­beratung der Pflege-Pflicht­versicherung in Deutschland.
  • Recht auf anlass­bezogene Erhöhungen des versicherten Tagessatzes.
  • Service- und Assistance­leistungen für Sie und auch für Ihre nahen Ange­hörigen (Eltern, Kinder, Enkel, Groß- und Schwieger­eltern, Ehe- oder Lebenspartner).
  • Beitragsbefreiung bei Pflegegrad 5.
  • Mehrkosten für Unter­suchungen zur Fest­stellung der Pflege­bedürftig­keit im Ausland.
  • Leistungen, wenn die Versicherung z. B. bei Arbeits­losig­keit oder Eltern­zeit vorüber­gehend ruhend gestellt wurde.
  • Leistungen beim Tarif Pflege Einmal­aus­zahlung, wenn die Pflege­bedürftig­keit während der Anwart­schaft eintritt.
Häufige Fragen
  • Höchstaufnahmealter: Gibt es eine Altersgrenze für die Aufnahme in der Pflegezusatzversicherung im Allianz Tarif PflegetagegeldBest?

    Ja. Es gibt ein Höchstaufnahmealter im Allianz Tarif PflegetagegeldBest. Grundsätzlich können Versicherte bis zum vollendeten 70. Lebensjahr aufgenommen werden. Der Online-Abschluss ist in der Altersstufe bis zum vollendeten 60. Lebensjahr möglich.
  • Wenn ich eine Pflegezusatzversicherung abschließe, muss ich dann die gesetzliche Pflegeversicherung kündigen?

    Nein. Ihre gesetzliche Pflegeversicherung (private Pflegepflichtversicherung oder soziale Pflegeversicherung) müssen Sie für den Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung nicht kündigen - beziehungsweise dürfen das auch nicht, da diese Ihrer Kranken­pflicht­versicherung folgt (gesetzlich oder privat).
  • Gibt es Alternativen zu einer Pflegezusatzversicherung?

    Ja. Alternativ zum PflegetagegeldBest gibt es beispielsweise auch die Allianz PflegeRente gegen Einmalbeitrag: Besitzen Sie freies Kapital? Dann ist eine PflegeRente gegen Einmalbeitrag eine gute Wahl für Sie. Mit dieser Pflegerentenversicherung sichern Sie sich mit nur einer einzigen Zahlung eine lebenslange Rente im Pflegefall, eine Leistung an die Hinterbliebenen im Todesfall sowie die Möglichkeit, flexibel Kapital zu entnehmen. Lesen Sie mehr zur Allianz PflegeRente gegen Einmalbeitrag

    Eine weitere Alternative ist die Allianz PflegePolice Flexi mit laufender oder abgekürzter Beitragszahlung oder jeweils in Kombination mit einer Einmalzahlung. Durch die flexible Beitragszahlung und die garantierten Beiträge verfügen Sie über eine hohe Planungssicherheit. Sie erhalten immer eine Leistung – egal ob durch die umfassende lebenslange Pflegeabsicherung, im Todesfall, bei Beitragsfreistellung oder bei Kündigung.

  • Was ist der Pflege Bahr? Was unterscheidet die private Pflegezusatzversicherung von der Pflege Bahr Versicherung?

    Pflegezusatzversicherung und staatliche Förderung? Das geht auch und macht für viele Sinn. Die Allianz bietet Ihnen als geförderte Pflegetage­geld­versicherungen den Tarif Allianz PflegeBahr. Er liefert Ihnen einen günstigen Basisschutz im Pflegefall. Diese Art Pflege-Grundabsicherung wird staatlich gefördert mit maximal 60 Euro pro Jahr.

    Oft reicht der Allianz Tarif PflegeBahr jedoch alleine nicht aus, um den Eigenanteil vollständig abzudecken: Lassen Sie sich deshalb beraten, wie Sie diesen Tarif mit der Pflege­zusatz­versicherung PflegetagegeldBest kombinieren können.

    Den Allianz Tarif PflegeBahr gibt es ohne Höchstaufnahmealter und ohne Gesundheitsprüfung.

  • Kann ich die Beiträge der Pflegezusatzversicherung steuerlich absetzen?

    Grundsätzlich lassen sich die Beiträge der Allianz Pflege­zusatz­versicherung von der Steuer absetzen – allerdings mit Einschränkungen. Sie können als Beamter oder Angestellter insgesamt höchstens 1.900 Euro im Jahr für Kranken- und Pflege­versicherungs­beiträge steuerlich geltend machen, als Selbstständiger bis zu 2.800 Euro im Jahr. Wenn schon allein die Kranken- und Pflege­pflicht­versicherung diese Summe übertrifft, können Sie für die private Pflege­zusatz­versicherung nichts mehr absetzen.
Service und Kontakt
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