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Elektro-Extra-Schutz

Günstiger Schutz für Elektro-Kleinstfahrzeuge

E-Scooter Versicherung 2020

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Elektro-Extra-Schutz

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Eine E-Scooter Versicherung schützt Ihr elektrisches Kleinstfahrzeug (eKF) bei einem Unfall ab. Basis ist die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie leistet, wenn durch Sie als Fahrer andere zu Schaden kommen. Sie ist für alle E-Scooter Pflicht, die am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.
  • Die Allianz versichert Ihren E-Scooter mit einer zulässigen Höchstge­schwindigkeit von bis zu 20 km/h. Die Versicherungsplakette dient als Nachweis über den bestehenden Schutz.
  • Die Stehroller zählen zur Gruppe der elektrischen Kleinstfahrzeuge. Sie sind maximal 70 cm breit, bis 140 cm hoch und bis 200 cm lang. Ihr Gewicht darf 55 kg nicht überschreiten. Außerdem müssen sie eine Lenk- oder Haltestange aufweisen und über einen elektrischen Antrieb verfügen. 
  • Die E-Scooter Versicherung beginnt wie die Mofa- und Moped­versicherung im März. Die Laufzeit beträgt zwölf Monate
Ihre Vorteile
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Die Leistungen im Überblick
Frau fährt mit Elektro-Scooter auf Radweg
 
  • Die Haftpflichtversicherung zahlt Personenschäden bis zu einer Versicherungssumme von 15 Millionen Euro pro Person. Sachschäden sind bis zu einer Deckungssumme von 100 Millionen Euro abgedeckt.
  • Bei Diebstahl des eigenen Elektro-Tretrollers springt die Teilkaskoversicherung ein. Diese E-Scooterversicherung mit Diebstahlschutz begleicht auch Schäden durch Brand, Sturm oder Hagel. Haben Sie sich bei Ihrer Kaskoversicherung für eine Selbstbeteiligung entschieden, fällt dieser Betrag für Sie im Schadenfall an. Die restliche Summe des Komplettschadens übernimmt der Versicherer.
  • Sie profitieren von einem abgestuften Jahresbeitrag: Das Versicherungsjahr für elektrische Kleinstfahrzeuge (eKFs) wie Elektro-Scooter beginnt immer am 1. März. Wenn Sie die Versicherung erst später abschließen, verringert sich Ihr Tarif entsprechend. Ab 1. Mai bezahlen Sie einen reduzierten Beitrag für alle Fahrzeuge.
  • Im Schadensfall hilft Ihnen der Allianz SchadenDirektruf zu jeder Tages- und Nachtzeit unter der Telefonnummer 0800 11 22 33 44 weiter. Dieser Service ist kostenlos.
  • Der Versicherungsschutz gilt für alle Fahrer: das heißt für Sie als Versicherungsnehmer, den Eigentümer des Elektrokleinstfahrzeugs sowie für alle berechtigten Fahrer.
  • Mit der E-Scooter Versicherung der Allianz starten Sie sofort durch. Statt einem Versicherungskennzeichen holen Sie sich bei Ihrem Allianz-Fachmann eine Versicherungsplakette. Diese kleben Sie auf die dafür vorgesehene Stelle und schon können Sie losrollen.
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Gut zu wissen: Gesetzeslage
Illustration: Info-Icon Gut zu wissen

Ja, die besteht laut Gesetz. Alle Elektro-Scooter ohne Versicherung dürfen nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Die Art des Elektro-Rollers spielt dabei keine Rolle.

Dafür umso mehr, ob der elektrisch betriebene Stehroller über die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), Einzelbetriebserlaubnis (EBE) oder COC (Certificate of Conformity) nach § 20 StVZO verfügt. Nur wenn eines dieser Zulassungs­kriterien zutrifft, ist der Abschluss einer Kfz-Haftpflicht­versicherung möglich.

Kann ich für meinen E-Scooter eine Vollkasko-Versicherung abschließen?

Pkw- oder Motorradbesitzer haben die Möglichkeit, für ihr Gefährt einen Rundumschutz abzuschließen. Das können Fahrer von Elektro­rollern nicht. Ihnen bleibt eine Vollkasko verwehrt, weil es bei Fahrzeugen mit Versicherungsplakette keinen Schadenfreiheitsrabatt gibt. Daher kann der Versicherer auch keine Vollkasko anbieten.

Illustration: Info-Icon Gut zu wissen
Mann ist auf einem E-Scooter unterwegs im Hintergrund Pflastersteine
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Kfz-Haftpflicht

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Selbstbeteiligung 150 €

Versicherungs­summe je Schaden (100 Millionen Euro)
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Versicherungssumme bei Personenschäden (15 Millionen Euro)
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Versicherungssumme bei Umweltschäden (5 Millionen Euro)
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Mietwagenschutz im Ausland (Mallorca Police)
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Diebstahl, Entwendung
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Brand, Explosion
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Elementarschäden
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Schäden durch Tierbiss
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Zusammenstoß mit Tieren aller Art
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Glasbruch
Glasbruch
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Schlossaustausch nach Schlüsselverlust
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Schäden nach Kurzschluss
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Schäden bei Benutzung von Fähren
Schäden bei Benutzung von Fähren
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Neu- bzw. Kaufpreisentschädigung bei Totalschaden oder Diebstahl (bis zu 18 Monate)
Neu- bzw. Kaufpreisentschädigung bei Totalschaden oder Diebstahl (bis zu 18 Monate)
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ZUSATZBAUSTEIN ElektroKasko
ZUSATZBAUSTEIN ElektroKasko
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Mehrprämie: 9,90 Euro

Zusatzschutz "ElektroKasko"
Gegen eine Mehrprämie von 9,90 Euro können Sie für Ihren Elektro-Scooter eine "ElektroKasko" abschließen. Diese Deckung erhöht die Teilkasko-Leistung für Schäden durch Tierbiss, Kurzschluss oder Überspannung bis 20.000 Euro und ersetzt sogar das Ladekabel, falls es gestohlen wird.
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Parkende Elektro-Tretroller stehen in einer Reihe auf dem Gehweg
Faktoren zur Berechnung
Parkende Elektro-Tretroller stehen in einer Reihe auf dem Gehweg

Die E-Scooter Versicherung der Allianz gibt's für Fahrer ab 14 Jahren bereits ab 48 Euro pro Versicherungsjahr. Ab 25 Jahren rollt es sich günstiger über Deutschlands Straßen: Der Tarif startet ab diesem Alter bei 28 Euro. Wie hoch der Beitrag exakt ausfällt, hängt von Beginn, Fahreralter und Versicherungsumfang ab. Wie bei der Versicherung für Mofa, Mopeds und Roller startet das Jahr am 1. März.

Versicherungskennzeichen für E-Scooter

Schließen Sie beispielsweise erst am 1. Juli die Versicherung für E-Scooter ab, zahlen Sie für das restliche Jahr entsprechend weniger Beitrag. Bei Verkauf oder Verlust Ihres E-Rollers vor Ablauf des Versicherungsjahrs erhalten Sie den zu viel bezahlten Betrag erstattet. Experten sprechen hier vom sogenannten Wagniswegfall.

Ein klassisches Kennzeichen bzw. Schild aus Blech oder Kunststoff wie bei einem Kraftfahrzeug benötigen Sie als Fahrer eines Elektro-Tretrollers nicht – dafür eine Versicherungsplakette. Optisch ähneln Mofa- und Mopedschild dieser Kennzeichnung. Sie sind allerdings etwas größer.

Das Versicherungskennzeichen für E-Scooter kleben Sie an der Rückseite Ihres Gefährts möglichst unter die Schlussleuchte. Der Aufkleber muss laut Gesetz auf eine Entfernung von mindestens acht Meter lesbar sein. Den Sticker gibt's direkt zum Mitnehmen bei Ihrer Allianz-Agentur.

Ist das Versicherungsjahr abgelaufen, muss der Fahrer den Schutz für seinen E-Roller erneuern und den alten Aufkleber durch einen neuen Sticker ersetzen.

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Gültigkeit & Abschluss
E-Scooter steht auf Straße

Abgesichert sind elektrische Kleinstkrafträder bei Schäden in ganz Europa. Mit einer Grünen Versicherungskarte gilt der Schutz sogar darüber hinaus. Erfahren Sie wichtige Details rund um den Versicherungsschutz Ihres Elektro-Scooters.

In welchem Zeitraum Ihr Schutz gültig ist

Das eKF-Versicherungsjahr beginnt offiziell zum 1. März. Ein Vertrag ist allerdings jederzeit abschließbar. Der Versicherungsschutz tritt erst an dem Tag in Kraft, an dem Sie Ihren Vertrag besiegeln bzw. Ihre Versicherungs­plakette erhalten. Das kann beispielsweise auch erst am 2. Mai sein.

Ihre Plakette gilt für maximal ein Jahr – und zwar immer, unabhängig vom Vertragsbeginn, bis zum Ende des Verkehrsjahrs am 28./29. Februar des Folgejahrs. Dann endet Ihr Versicherungsvertrag automatisch, eine Kündigung ist nicht erforderlich. Im neuen Versicherungsjahr brauchen Sie wieder eine neue Versicherungs­plakette für Ihren Elektro-Roller. Bei der Allianz erhalten Sie den Aufkleber direkt bei Ihrer Agentur vor Ort.

In welchen Ländern die E-Scooter Versicherung gilt

Versicherungsschutz für elektrische Kleinstfahrzeuge besteht innerhalb der geografischen Grenzen Europas, zum Beispiel in Österreich oder der Schweiz sowie in den außereuropäischen Gebieten, die zum Geltungsbereich der Europäischen Union gehören.

Besitzen Sie eine internationale Versicherungs­beschei­nigung, die sogenannte Grüne Karte, erstreckt sich Ihr Versicherungsschutz auch auf die dort genannten, nicht europäischen Länder. Hierzu zählen Israel, Marokko, Tunesien sowie die außereuropäischen Teile der Türkei, Spaniens (Kanarische Inseln) und Portugals (Madeira-Inseln).

Wie beim Auto sollte ein D-Aufkleber auf das Herkunftsland des Elektro-Stehrollers hinweisen. Ratsam ist es auch, sich vor der Reise zu erkundigen, ob im Urlaubsland das Fahren von E-Scootern erlaubt ist. Ansonsten nützt Ihnen im Schadensfall die Versicherung nichts.

Gut zu wissen: Sinnvoller Zusatzschutz
Illustration Icon Gut zu wissen

Experten halten es durchaus für sinnvoll, als Fahrer von E-Scootern weitere Zusatzversicherungen abzuschließen. Sie schlagen Besitzern hochwertiger Fahrzeuge zum Beispiel den Abschluss einer Teilkaskoversicherung vor. Diese deckt Diebstahl oder Brandschäden ab.

Weiterer Schutz durch eine Unfallversicherung wäre ebenfalls überlegenswert. Selbst bei Geschwindigkeiten von maximal 20 km/h bestünde Gefahr, sich gefährliche Verletzungen zuzuziehen. Für diesen Fall böte eine Berufsunfähigkeitsversicherung zusätzliche finanzielle Sicherheit.

Bei kleinen Unaufmerksamkeiten oder Nachlässigkeiten, die teils große Schäden verursachen können, kann eine private Haftpflichtversicherung eine sinnvolle Ergänzung zur E-Scooter Versicherung sein. Die Privat-Haftpflichtversicherung prüft im Schadensfall, ob und in welcher Höhe Schadensersatzpflicht gegenüber Dritten oder deren Eigentum besteht. Sind die Ansprüche berechtigt, übernimmt sie die Kosten. 

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Wichtige Hinweise
Beine eines Mannes auf einem E-Schooter
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Klarheit im Schadensfall
  • … Sie einen Unfall verursachen und dabei beispielsweise ein Auto beschädigen.
  • … ein Marder die Kabel Ihres Elektro-Stehrollers durchbeißt und so einen Kurzschluss auslöst.
  • … Ihr Roller repariert werden muss, weil ein Sturm ihn demoliert hat.
  • … Ihnen Wild vor den Elektrotretroller läuft und der Scooter dabei beschädigt wird.
  • … Sie an einem Rennen teilnehmen.
  • … jemand Ihren Elektro-Scooter absichtlich beschädigt. Vandalismus ist nicht versichert.
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Regeln und Tipps

Scooter mit Elektroantrieb gehören seit Juni 2019 zum Straßenbild. Am 17. Mai 2019 hatte der Bundesrat der neuen Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinst­fahrzeugen am öffentlichen Straßenverkehr zugestimmt. Seit 15. Juni 2019 ist sie gültig. Mit bis zu 20 km/h rollen E-Scooter-Fahrer seitdem über öffentliche Straßen.

Worauf sie achten sollten und welche Regeln gelten, erfahren Sie hier. Unter anderem muss das elektrische Kleinstfahrzeug (eKf) beispielsweise bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um am Straßenverkehr teilnehmen zu können.

Diese Zulassungskriterien gelten für Elektro-Stehroller

  • Elektrischer Antrieb
  • Geschwindigkeit ≥ 6km/h und ≤ 20km/h
  • Lenk- und Haltestange, Vorder-, Rück- und Bremslicht, Glocke sowie Vorder- und Rückbremsen
  • Leergewicht max. 55 kg, Breite max. 70 cm, Höhe max. 140 cm und Länge max. 200 cm
  • Fahrzeug ohne Sitz oder selbstbalancierendes Fahrzeug mit oder ohne Sitz
  • Leistungsbegrenzung auf 500 Watt (1.400 Watt bei selbstbalancierenden Fahrzeugen)
  • Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), Einzelbetriebserlaubnis (EBE) bzw. COC-Papiere (Certificate of Conformity) nach §20 StVZO
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Bußgeldkatalog

Fahrer von Elektrokleinstfahrzeugen unterliegen wie alle anderen Verkehrsteilnehmer den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung. So ist das Befahren von Gehwegen für E-Scooter-Lenker grundlegend tabu. Auch Fahren eines Elektro-Rollers ohne Kfz-Haftpflichtversicherung ist verboten und hat 40 Euro Bußgeld zur Folge.

Je nach Schwere ahndet der Gesetzgeber Verstöße teils mit hohen Geldbußen und Punkten in der Verkehrssünderdatei in Flensburg. Mit Einführung der elektrischen Tretroller erweitert sich auch der Bußgeldkatalog um Regeln der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV). Hier sind einige Beispiele für Bußgelder:

Wischen um mehr anzuzeigen

Tatbestand
Strafe
Elektrokleinstfahrzeug ohne die erforderliche Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt 70 Euro
Die Inbetriebnahme eines Elektrokleinstfahrzeugs ohne die erforderliche Allgemeine Betriebserlaubnis oder Einzelbetriebserlaubnis auf öffentlichen Straßen angeordnet oder zugelassen 70 Euro
Elektrokleinstfahrzeug ohne gültige Versicherungsplakette auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt 40 Euro
Die Inbetriebnahme eines Elektrokleinstfahrzeugs auf öffentlichen Straßen ohne die erforderliche Versicherungsplakette angeordnet oder zugelassen 40 Euro
Fahrzeug in Betrieb genommen, dessen Versicherungskennzeichen oder -plakette nicht wie vorgeschrieben ausgestaltet ist; ausgenommen ist das Fehlen des vorgeschriebenen Versicherungskennzeichens oder der vorgeschriebenen Versicherungsplakette 10 Euro
Elektrokleinstfahrzeug trotz erloschener Betriebserlaubnis auf öffentlichen Straßen in Betrieb gesetzt und dadurch die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigt 30 Euro
Elektrokleinstfahrzeug unter Verstoß gegen die Vorschriften über die Anforderungen an die lichttechnischen Einrichtungen im öffentlichen Straßenverkehr in Betrieb gesetzt 20 Euro
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Häufige Fragen
  • Welche Folgen hat es für den Versicherungsschutz, wenn ich mein Elektro-Kleinstfahrzeug verleihe?

    Wenn der Verleih des Elektrorollers privater, nicht gewerblicher Natur und das Fahreralter zum vereinbarten passt, ist alles in Ordnung. Ist er das nicht, kann der Versicherungsschutz gefährdet sein. Im Schadensfall bleibt der Scooterbesitzer auf Kosten für Personen- und Sachschäden sitzen.
  • Darf ich mit meinem Elektro-Tretroller jemanden mitnehmen?

    Nein, das ist verboten. Wer dagegen verstößt, riskiert eine Strafe. Es ist ebenfalls nicht erlaubt, an Elektro-Scooter Anhänger zu befestigen und damit Gegenstände oder Personen zu befördern. Darüber hinaus ist es untersagt, freihändig oder nebeneinander zu fahren oder sich an andere fahrende Fahrzeuge zu hängen.
  • Kann ich den E-Scooter in eine bestehende Kfz-Haftpflichtversicherung integrieren?

    Nein, das geht nicht. Elektro-Scooter sind eigenständige Fahrzeuge und benötigen deshalb eine eigene Kfz-Versicherung.
  • Muss ich eine Haftpflichtversicherung abschließen, wenn ich einen Elektro-Stehroller leihe?

    Nein, das müssen Sie nicht. Leihen Sie sich Ihr Gefährt von einem gewerblichen Vermieter, schützt Sie automatisch dessen Haftpflicht. Als Halter ist er für den Versicherungsschutz verantwortlich. Ohne entsprechende Versicherung und Zulassung darf der Verleiher Interessenten keinen Elektro-Stehroller zum Fahren auf öffentlichen Straßen zur Verfügung stellen.

    Das gilt auch im Privatbereich. Wenn Sie sich den Elektro-Roller eines Bekannten borgen, muss der Elektro-Scooter versichert sein. Fragen Sie nach der Versicherungsbestätigung, bevor Sie losrollen. Nur mit gültigem Vertrag wickelt die Versicherung des Halters den von Ihnen verursachten Schaden ab. 

  • Was passiert, wenn ich unter Alkoholeinfluss einen Unfall baue?

    Wenn Sie unter Einfluss von Alkohol oder Drogen in einen Unfall verwickelt sind, ist der Versicherungsschutz Ihrer E-Scooter Versicherung gefährdet. Informieren Sie sich in dem Fall am besten direkt bei Ihrem Vertreter vor Ort.
  • Was, wenn ich meinen Elektro-Scooter getunt habe und damit einen Unfall verursache?

    Das Gute ist: Der Versicherer regelt den Schaden mit dem Unfallopfer über die Kfz-Haftpflicht. Die Quittung kommt zum Schluss: Der Halter des getunten Elektro-Scooters muss damit rechnen, dass seine Versicherung an ihn Regressforderungen stellt. Außerdem hat er strafrechtliche Konsequenzen zu erwarten.
  • Wo finde ich an meinem eKF die Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN)?

    Die Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) finden Sie auf dem Typenschild des Elektro-Stehrollers.
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