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Frau steht telefonierend hinter Auto, dessen Windschutzscheibe beschädigt ist
Wann Sie welchen Schutz brauchen

Vollkasko oder Teilkasko?

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Eine Voll­kasko­versicherung lohnt sich für Besitzer von Neuwagen oder teuren Auto­modellen sowie für Fahr­an­fänger. Ab einem Fahrzeug­alter von etwa fünf Jahren ist oft ein Wechsel in die Teil­kasko sinnvoll.
  • Die Teilkasko übernimmt Schäden, die durch äußere Einflüsse an Ihrem Auto entstehen – etwa durch Unwetter, Tiere oder Diebstahl.
  • Die Vollkasko reguliert alle Teilkasko­schäden. Zusätzlich deckt sie Reparaturkosten ab, die durch Ihr eigenes Verschulden oder Vandalismus an Ihrem Wagen entstehen.
  • Im Gegensatz zur Kfz-Haft­pflicht­versicherung sind Vollkasko und Teilkasko nicht gesetzlich vorgeschrieben.
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Kaskoversicherungen im Vergleich

Der Unterschied zwischen Vollkasko und Teilkasko liegt in der Leistungsart. Denn sie decken unterschiedliche Schäden ab: Während die Vollkasko selbst ver­schul­dete Schäden am eigenen Fahrzeug übernimmt, zahlt die Teilkasko, wenn Ihr Kfz durch äußere Einflüsse beschädigt, zerstört oder entwendet wird (Ausnahme: Vandalismus).

Was übernimmt die Teilkasko?

Mit einer Teilkasko sichern Sie sich zum Beispiel gegen Hagelschäden am Auto sowie weiteren Elementar­schäden durch Sturm oder Über­schwemmung ab. Auto­dieb­stahl oder die Entwendung fest eingebauter Fahr­zeug­teile, zum Beispiel eines Navigations­geräts, sind ebenfalls über die Teilkasko abgedeckt.

Darüber hinaus zahlt die Teilkasko­ver­sicherung bei Schäden durch Marderbiss sowie bei Glas- und Wildschäden. Bei den Ent­schädigungs­leistungen der Versicherer gibt es jedoch Unter­schiede. So erstatten einige Versicherungsunternehmen nur Unfallschäden durch Zusammen­stoß mit Haarwild wie beispielsweise Rehen, Hasen oder Füchsen. Ein Anbieter- und Tarif­ver­gleich ist daher sinnvoll.

Was zahlt die Vollkasko?

Mehr Schutz für Ihr Kfz erhalten Sie mit einer Vollkasko inklusive Teilkasko: Die Vollkasko­versicherung enthält alle Leistungen der Teilkasko und reguliert darüber hinaus selbst verschuldete Schäden. Die Vollkasko übernimmt zudem Schäden durch Dritte, die den Schaden nicht selbst zahlen können oder nicht versichert sind. Wird Ihr Pkw durch Vandalismus beschädigt oder zerstört, springt sie ebenfalls ein.

Eine Ausnahme bilden Beschädigungen an Autoreifen: Die Kosten für einen geplatzten Reifen ersetzt die Vollkasko nicht. Bei aufgestochenen Reifen greift die Vollkasko in der Regel nur, wenn auch andere Teile des Pkw mutwillig beschädigt sind.

Ähnliches gilt, wenn Sie den Unfall grob fahrlässig verursachen. Dann kann sich Ihr Kfz-Versicherer weigern, den Schaden zu regulieren. Achten Sie bei Vertrags­schluss auf Ausschluss­klauseln (Einwand grober Fahrlässigkeit).

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Schadenbeispiele
Teilkasko
Vollkasko
Tierbiss
Diebstahl
Steinschlag

Vandalismus

x

Wildunfall (teilweise nur Haarwild)

Totalschaden x
Selbst verursachter Schaden (z.B. beim Ausparken) x
Beide Kaskoversicherungen stellen einen Zusatzschutz zur gesetzlich vor­ge­schrie­benen Kfz-Haftpflichtversicherung dar. Diese kommt für Vermögens­schäden und Personen­schäden auf, die Sie beispielsweise bei einem Unfall an anderen Fahrzeugen verursachen. Teilkasko- oder Vollkaskoversicherungen übernehmen die Reparatur­kosten an Ihrem Wagen, je nach­dem, um welchen Schadensfall es sich handelt.
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Gut zu wissen: Beiträge

Je nach Versicherer können sowohl für Vollkasko als auch Teilkasko Kosten von mehreren hundert Euro anfallen. Wie hoch die jährlichen Beitragskosten für Vollkasko oder Teilkasko sind, lässt sich pauschal allerdings nicht beantworten. Denn: Jede Kfz-Versicherung legt bei der Beitrags­berechnung unterschiedliche Kriterien zugrunde.

Wie teuer ist eine Vollkasko oder Teilkasko? Rechner auf Versicherungs­webseiten oder Online-Vergleichs­portalen helfen Ihnen dabei einzuschätzen, welche Kosten bei welchem Anbieter oder Tarif auf Sie zukommen. Die Kosten einer Allianz Kaskoversicherung ermitteln Sie hier:

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Beitragsberechnung

Die Kosten Ihrer Kaskoversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Für die Berechnung des Beitragssatzes sind folgenden Kriterien ausschlag­gebend:

  • Art Ihres Fahrzeugs: Motorrad, Pkw, Wohnmobil oder Oldtimer
  • Art der Fahrzeugnutzung: geschäftliche oder private Verwendung
  • Typklasse des Autos: allgemeine Schadensbilanz für Ihr Fahrzeug­modell
  • Regionalklasse: Schadenhäufigkeit an Ihrem Wohnort
  • Höhe der Selbstbeteiligung: je größer dieser Betrag, desto günstiger die Versicherungs­prämie
  • Schadenfreiheitsklasse (nur bei Vollkasko): Je höher die SF-Klasse, also die Anzahl Ihrer unfallfrei gefahrenen Jahre, desto geringer der Versicherungs­beitrag. Haben Sie eine hohe SF-Klasse, kann eine Vollkaskoversicherung durch den gewährten Scha­den­frei­heits­rabatt sogar günstiger sein als eine Teilkasko.

Wie sich die Selbst­be­tei­li­gung auf die Prämie auswirkt

Wenn Sie im Kaskoversicherungsfall einen Teil der Kosten selbst über­nehmen, gewährt Ihnen der Versicherer im Gegenzug eine günstigere Prämie. Der Selbst­be­halt kann Ihren Versiche­rungs­bei­trag um bis zu 20 Prozent senken.

Die Höhe Ihrer Selbstbeteiligung legen Sie bei Vertragsabschluss fest. Da die Vollkasko­ver­siche­rung alle Leistungen der Teilkasko enthält, können Sie für beide Schadenarten unter­schiedliche Höhen des Selbstbehalts vereinbaren. Viele Versicherungsnehmer wählen bei der Teilkasko einen Eigenanteil von 150 Euro, bei der Vollkasko­ 300 Euro.

Einige Kfz-Versicherer bieten Voll- und Teilkasko ohne Selbstbeteiligung an. Diese Tarife sind jedoch mit entsprechend höheren Beitragskosten verbunden.

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Fahrzeugalter, Fahrer & Co.
Für welches Auto Vollkasko oder Teilkasko sinnvoller ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell gilt: Für ältere oder selten genutzte Fahrzeuge reicht eine Teilkasko aus. Neuwagen, Leasingfahrzeuge und Autos von Fahranfägern sind in der Vollkasko bestens geschützt.

Teilkasko ist sinnvoll für Gebrauchtwagen

Fünf bis zehn Jahre alte Gebraucht­fahrzeuge sind mit einem Teilkasko-Ver­siche­rungs­schutz ausreichend abgesichert – insbesondere, wenn Sie Ihr persönliches Unfallrisiko niedrig einschätzen. Bei noch älteren Autos (über zehn Jahre) fahren Sie in der Regel günstiger, wenn Sie die Reparaturkosten selbst zahlen.

Vollkasko schützt Neu­wagen und Leasing-­Kfz

  • Neuwagen: Ist Ihr Auto neu oder erst wenige Jahre alt, lohnt sich eine Vollkasko. Sie leistet bei Total­scha­den und erstattet Ihnen den Fahrzeug­neuwert. Sinnvoll ist der Vollkasko­schutz für die ersten vier bis fünf Jahre.
  • Finanzierte Pkw: Da ein finanziertes Kfz häufig als Sicherheit für die kreditgebende Bank gilt, sollte der Fahrzeugwert gesichert sein. Die Vollkasko übernimmt nach einem selbst verschuldeten Schaden die Reparatur­kosten oder sorgt nach einem Totalschaden für gleichwertigen Ersatz.
  • Leasingfahrzeuge: Müssen Sie Ihren Leasingwagen selbst ver­sichern, sollten Sie eine Voll­kasko wählen. Viele Leasing­geber schreiben Voll­kasko­schutz im Vertrag vor. Zusätz­lich ist eine GAP-Deckung sinnvoll. Bei einem Totalschaden erstattet die Zusatz­versicherung die Differenz aus Wieder­beschaffungs­wert und restlichen Leasing­kosten. Das Ergebnis kann mehrere tausend Euro ausmachen. Ohne GAP-Schutz bleiben Sie auf diesen Kosten sitzen.
  • Fahranfänger: Für junge Fahrer ist eine Vollkasko sinnvoll, da sie auch selbst verursachte Schäden abdeckt. SF-Klasse-Statistiken belegen: Fahranfänger verschulden deutlich mehr Autounfälle als Auto­fahrer mit längerer Fahrpraxis.
  • Youngtimer und Oldtimer: Lieb­haber klassischer Fahrzeuge bleiben in der Vollkasko auch bei eigenem Verschulden nicht auf den Reparatur­kosten sitzen. Bei der Oldtimerversicherung gilt jedoch die Faustregel: Je wert­voller der Wagen, desto höher die Prämie.
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Gut zu wissen: Kfz-Versicherung für Zweiräder

Kleinkrafträder wie Mofas und Motor­roller sind mit einer Rollerversicherung abgesichert. Sie deckt die Leistungen einer Kfz-Haftpflicht ab. Den Ver­siche­rungsschutz mit einer Roller-Teilkasko zu erweitern, lohnt sich vor allem bei neuen Zweirädern. Die Teil­kasko schützt Ihren Roller bei Diebstahl, Un­wetter, Zusammenstoß mit Tieren, Kurzschlüssen und Glas­bruch. Vollkasko­ver­siche­rungen für Klein­kraft­räder sind hingegen unüblich und selten am Markt zu finden.

Der Unterschied zwischen Vollkasko und Teilkasko bei Motor­rädern ist ähnlich wie bei Pkw. Auch Krafträdern bietet die Teilkasko umfassenden Schutz bei Schäden durch Brand, Hagel oder bei Tierbiss. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Motorrad-Vollkasko auch Kosten bei selbst ver­schuldeten Unfällen – und bei Schäden, die durch Vandalismus entstehen.

Ob Sie bei der Motorradversicherung eine Teil- oder Vollkasko wählen, hängt von Ihrer persönlichen Risiko­bereitschaft sowie vom Modell ab, für das Sie den Vertrag abschließen. Grundsätzlich gilt: Je höher der Wert des Bikes, desto eher lohnt sich eine Vollkaskoversicherung.

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Individueller Kaskoschutz
Mit der Kfz-Versicherung der Allianz erhalten Sie schon in der Haftpflicht weitaus mehr Leistungen als gesetzlich vorgegeben. Auch die beiden Kasko­versicherungen bieten gegenüber den Angeboten anderer Versicherer einige Vorteile.
  • Alle Produktlinien der Allianz Teilkasko decken Schäden durch Kollision mit Tieren aller Art (nicht nur mit Haarwild) ab.
  • Folgeschäden durch Tierbiss (z.B. Marderschäden) oder Kurzschluss sind bis 5.000 Euro mitversichert. Die Produktlinie Komfort gewährt Ihnen darüber hinaus freie Werkstatt­wahl bei Glasschäden – es sei denn, Sie haben den Zusatz­baustein WerkstattBonus gewählt.
  • Im Rahmen der Oldtimer­ver­sicherung deckt die Teilkasko selbst Vandalismus­schäden ab. Zudem verzichtet die Allianz in der Teilkaskoversicherung auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit.
  • Die Allianz Teilkasko ist bereits ab 82 Euro pro Versicherungsjahr abschließbar.
  • In der Allianz Vollkasko ist sogar die Sonderaus­stattung Ihres Kfz unbegrenzt versichert – voraus­gesetzt, sie ist fest in Ihrem Fahrzeug verbaut. Bei Tuning-Teilen ist der Wert auf 10.000 Euro beschränkt.
  • Bei Fahrerflucht, also wenn Unbekannte sich nach einem Schadenfall unbemerkt vom Unfallort entfernen, übernimmt die Allianz Vollkasko Reparatur- oder Ersatzkosten für Ihren Wagen.
  • Grob fahrlässige Handlungen sind in der Allianz Vollkasko mitversichert.
  • Vollkaskoschutz für Ihr Auto bietet die Allianz schon ab 114 Euro im Jahr.
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Häufige Fragen
  • Wann von Vollkasko auf Teilkasko umsteigen?

    Ab einem gewissen Restwert bzw. Fahrzeugalter ist es ratsam, den Versicherungsschutz abzuspecken. Hohe Vollkasko-­Kosten für ältere Wagen stehen dann in keinem wirtschaftlichen Verhältnis mehr zum Nutzen. In der Regel lohnt sich der Wechsel in die Teilkasko ab einem Fahrzeugalter von fünf Jahren. Wandeln Sie dann Ihre Vollkasko- in eine Teilkaskoversicherung um, können Sie einiges an Geld sparen. Folgende Punkte sollten Sie abwägen:

    • Wie hoch sind die Beiträge zur Teilkasko und Vollkasko in Ihrem Fall?
    • Wie alt und teuer ist das Fahrzeug?
    • Welcher Wiederbeschaffungswert ist zu erwarten?
    • Können Sie Reparaturen aus eigener Tasche zahlen?

    Je nach Fahr­zeug­zustand und Sicherheits­bedürfnis des Fahrzeug­halters kann sich eine Voll­kasko auch länger lohnen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Ihr Pkw in eine niedrige Typklasse eingestuft ist, viele schadenfreie Jahre vorweisen kann oder Sie einen Totalausfall nicht selbst finanzieren können.

    Tipp: Vollkasko-oder-Teilkasko-Rechner im Internet helfen Ihnen, individuell zu ermitteln, ab wann ein Wechsel von Vollkasko zu Teilkasko sinnvoll ist. Wandeln Sie den Vertrag beim gleichen Versicherer um, erfolgt die Umstellung zum nächsten Versicherungsjahr.

  • Ist Teilkasko günstiger als Vollkasko?

    Aufgrund der geringeren Ver­si­che­rungs­leistung ist eine Teilkasko oft günstiger als eine Vollkasko mit umfang­reichem Versicherungs­schutz. Das ist aber nicht immer so: Während Sie in der Teilkasko immer 100 Prozent Versicherungs­prämie zahlen, reduziert sich der Vollkasko-Beitrag mit steigender Schaden­freiheits­klasse. Das heißt: Je länger Sie unfall- und schadenfrei bleiben, desto besser Ihre SF-Klasse – und umso niedriger Ihre Vollkasko-Kosten. Mit einer hohen SF-Klasse kann eine Vollkasko also günstiger als die Teilkasko sein. Ein vergleichbares Rabatt­system existiert in der Teil­kasko­ver­sicherung nicht.

    Ist Ihr Fahrzeug zudem in einem Zulassungs­bezirk mit geringem Schadens­risiko gemeldet, setzt die Versicherung eine niedrige Regional­klasse bei der Beitrags­berechnung an. Auch das wirkt sich positiv auf Ihre Versicherungsprämie aus.

    Wichtig: Ob Sie mit einer Teil- oder Vollkasko günstiger versichert sind, hängt von individuellen Versicherungs­faktoren ab. Der Vergleich verschiedener Anbieter und Tarife zahlt sich daher aus.

  • Vollkasko oder Teilkasko: Was ist besser?

    Welche Kaskoversicherung besser ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Ob sich eher Teilkasko oder Vollkasko für Sie lohnt, hängt von individuellen Faktoren ab. Dazu gehören Modell und Alter des zu versichernden Fahrzeugs, Ihr Fahrverhalten sowie Ihr Sicherheitsbedürfnis.
  • Welche Versicherung für ein gebrauchtes Wohnmobil: Vollkasko, Teilkasko oder Haftpflicht?

    Das kommt auf Alter und Wert des Wohnmobils an. Beim Kauf eines teuren Modells kann eine Vollkaskoversicherung selbst nach fünf Jahren oder mehr noch sinnvoll sein. Am besten ermitteln Sie den Restwert Ihres mobilen Heims, vergleichen Voll- und Teilkaskotarif und treffen dann eine Entscheidung. Einige Versicherer setzen beim Fahrzeugalter allerdings Grenzen. Oft ist bei 15, 20 oder 25 Jahren Schluss. Bei anderen Anbietern spielt das Alter des Campers hingegen keine Rolle.

    Sie entscheiden auch, wann Sie eine Vollkasko in Teilkasko umwandeln. Ist Ihr Reisemobil weniger als 4.000 Euro wert, ist die Kfz-Haftpflicht oft ausreichend. Viele Fahrer verzichten ab diesem Wert auf Zusatzversicherungsschutz.

  • Gibt es eine Vollkasko ohne Teilkasko?

    Nein, eine Vollkasko ohne Teilkasko können Sie nicht abschließen. Entscheiden Sie sich für Vollkaskoschutz, sind Teilkasko-Leistungen automatisch inbegriffen.
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