Warnung: Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte wechseln Sie zu einem moderneren Browser wie Chrome, Firefox oder Microsoft Edge.

Vollkasko oder Teilkasko? Welche Kaskoversicherung für Sie finanziell sinnvoll ist, hängt unter anderem von Ihrem Auto und Ihrer Fahrerfahrung ab.
Welche Kasko­ver­sicherung sinn­voll ist

Vollkasko oder Teil­kasko?

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Eine Voll­kasko­versicherung lohnt sich für Besitzer von Neu­wagen oder teuren Auto­modellen sowie für Fahr­an­fänger. Ab einem Fahrzeug­alter von etwa fünf Jahren ist oft ein Wechsel in die Teil­kasko sinnvoll.
  • Die Teilkasko übernimmt Schäden, die durch äußere Einflüsse an Ihrem Auto entstehen – etwa durch Un­wetter, Tiere oder Dieb­stahl.
  • Die Vollkasko reguliert alle Teilkasko­schäden. Zusätzlich deckt sie Reparaturkosten ab, die durch Ihr eigenes Ver­schulden oder Van­da­lis­mus an Ihrem Wagen entstehen.
  • Im Gegensatz zur Kfz-Haft­pflicht­versicherung sind Voll­kasko und Teilkasko nicht gesetz­lich vorgeschrieben.
1 von 8
Kaskoversicherungen im Vergleich

Die Kaskoversicherung sichert gegen Schäden am eigenen Auto ab. Die Teil­kasko zahlt, wenn Ihr Fahr­zeug durch äußere Einflüsse beschädigt wird (ausgenommen Vandalismus). Die Voll­kasko über­nimmt darüber hinaus auch selbst ver­schuldete Schäden am eigenen Fahrzeug.

Was übernimmt die Teilkasko?

Mit einer Teilkasko sichern Sie sich zum Beispiel gegen Hagelschäden am Auto sowie weitere Elementar­schäden durch Sturm oder Über­schwemmung ab. Auto­dieb­stahl oder die Entwendung fest eingebauter Fahr­zeug­teile, zum Beispiel eines Navigations­geräts, sind ebenfalls über die Teilkasko abgedeckt.

Darüber hinaus zahlt die Teilkasko­ver­sicherung bei Schäden durch Marderbiss sowie bei Glas- und Wildschäden. Bei den Ent­schädigungs­leistungen der Versicherer gibt es jedoch Unter­schiede. Einige Versicherungsunternehmen erstatten zum Beispiel nur Unfallschäden durch Zusammen­stoß mit Haarwild wie Rehen, Hasen oder Füchsen. Ein Anbieter- und Tarif­ver­gleich ist daher sinnvoll.

Was zahlt die Vollkasko?

Mehr Schutz für Ihr Kfz erhalten Sie mit einer Vollkasko inklusive Teilkasko: Die Vollkasko­ver­si­che­rung enthält alle Leistungen der Teil­kasko und reguliert darüber hinaus selbst ver­schuldete Schäden. Die Voll­kasko über­nimmt zudem Schäden durch Dritte, die den Schaden nicht selbst zahlen können oder nicht versichert sind. Wird Ihr Pkw durch Vandalismus beschädigt oder zerstört, springt sie ebenfalls ein.

Eine Ausnahme bilden Beschädigungen an Auto­reifen: Die Kosten für einen geplatzten Reifen ersetzt die Vollkasko nicht. Bei aufge­stochenen Reifen greift die Vollkasko in der Regel nur, wenn auch andere Teile des Pkw mut­willig beschädigt sind.

Ähnliches gilt, wenn Sie den Unfall grob fahr­lässig verursachen. Dann kann sich Ihr Kfz-Ver­si­che­rer weigern, den Schaden zu regulieren. Achten Sie bei Vertrags­abschluss auf Aus­schluss­klauseln (Einwand grober Fahr­lässigkeit).

Wischen um mehr anzuzeigen

Schadenbeispiele
Teilkasko
Vollkasko
Tierbiss
Diebstahl
Steinschlag

Vandalismus

x

Wildunfall (teilweise nur Haarwild)

Totalschaden x
Selbst verursachter Schaden (z.B. beim Ausparken) x
Beide Kaskoversicherungen stellen einen Zusatzschutz zur gesetzlich vor­ge­schrie­benen Kfz-Haftpflichtversicherung dar. Sie kommt für Vermögens­schäden und Personen­schäden auf, die Sie beispielsweise bei einem Unfall an anderen Fahrzeugen verursachen. Teilkasko- oder Vollkaskoversicherungen übernehmen die Reparatur­kosten an Ihrem Wagen, je nach­dem, um welchen Schadensfall es sich handelt.
2 von 8
Gut zu wissen: Beiträge

Je nach Versicherer können sowohl für Vollkasko als auch Teilkasko Kosten von mehreren Hundert Euro anfallen. Wie hoch die jähr­lichen Beitrags­kosten für Voll­kasko oder Teilkasko sind, lässt sich pauschal allerdings nicht beantworten. Denn: Jede Kfz-Versicherung legt bei der Beitrags­berechnung unterschiedliche Kriterien zugrunde.

Wie teuer ist eine Vollkasko oder Teilkasko? Rechner auf Versicherungs­webseiten oder Online-Vergleichs­portalen helfen Ihnen dabei einzu­schätzen, welche Kosten bei welchem Anbieter oder Tarif auf Sie zukommen. Die Kosten einer Allianz Kaskoversicherung ermitteln Sie hier:

3 von 8
Beitragsberechnung

Die Kosten Ihrer Kaskoversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Für die Be­rech­nung des Beitrags­satzes sind folgende Kriterien ausschlag­gebend:

  • Art Ihres Fahrzeugs: Motorrad, Pkw, Wohnmobil oder Oldtimer
  • Art der Fahrzeugnutzung: geschäftliche oder private Verwendung
  • Typklasse des Autos: allgemeine Schadens­bilanz für Ihr Fahrzeug­modell
  • Regionalklasse: Schadenhäufigkeit an Ihrem Wohnort
  • Höhe der Selbstbeteiligung: je größer dieser Betrag, desto günstiger die Versicherungs­prämie
  • Schadenfreiheitsklasse (nur bei Vollkasko): Je höher die SF-Klasse, also die Anzahl Ihrer unfall­frei gefahrenen Jahre, desto geringer der Versicherungs­beitrag. Haben Sie eine hohe SF-Klasse, kann eine Vollkasko­versicherung durch den gewährten Scha­den­frei­heits­rabatt sogar günstiger sein als eine Teilkasko.

Wie die Selbst­be­tei­li­gung sich auf die Prämie auswirkt

Wenn Sie im Kaskoversicherungsfall einen Teil der Kosten selbst über­nehmen, gewährt Ihnen der Versicherer im Gegenzug eine günstigere Prämie. Der Selbst­be­halt kann Ihren Versiche­rungs­bei­trag um bis zu 20 Prozent senken.

Die Höhe Ihrer Selbstbeteiligung legen Sie bei Vertrags­abschluss fest. Da die Vollkasko­ver­si­che­rung alle Leistungen der Teilkasko enthält, können Sie für beide Schadenarten unter­schied­liche Höhen des Selbstbehalts vereinbaren. Viele Versicherungs­nehmer wählen bei der Teilkasko einen Eigen­anteil von 150 Euro, bei der Vollkasko 300 Euro.

Einige Kfz-Versicherer bieten Voll- und Teilkasko ohne Selbst­beteiligung an. Diese Tarife sind jedoch mit entsprechend höheren Beitrags­kosten verbunden.

4 von 8
Fahrzeugalter, Fahrer & Co.
Für welches Auto Vollkasko oder Teilkasko sinnvoller ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell gilt: Für ältere oder selten genutzte Fahr­zeuge reicht eine Teilkasko aus. Neuwagen, Leasing­fahr­zeuge und Autos von Fahr­anfägern sind in der Voll­kasko bestens geschützt.

Teilkasko ist sinnvoll für Gebrauchtwagen

Fünf bis zehn Jahre alte Gebraucht­fahrzeuge sind mit einem Teilkasko-Ver­si­che­rungs­schutz ausreichend abgesichert – insbesondere, wenn Sie Ihr persönliches Unfall­risiko niedrig ein­schätzen. Bei noch älteren Autos (über zehn Jahre) fahren Sie in der Regel günstiger, wenn Sie die Reparatur­kosten selbst zahlen.

Vollkasko schützt Neu­wagen und Leasing-­Kfz

  • Neuwagen: Ist Ihr Auto neu oder erst wenige Jahre alt, lohnt sich eine Voll­kasko. Sie leistet bei Total­scha­den und erstattet Ihnen den Fahrzeug­neu­wert. Sinnvoll ist der Voll­kasko­schutz für die ersten vier bis fünf Jahre.
  • Finanzierte Pkw: Da ein finanziertes Kfz häufig als Sicher­heit für die kredit­gebende Bank gilt, sollte der Fahr­zeug­wert gesichert sein. Die Voll­kasko über­nimmt nach einem selbst ver­schuldeten Schaden die Reparatur­kosten oder sorgt nach einem Totalschaden für gleichwertigen Ersatz.
  • Leasingfahrzeuge: Müssen Sie Ihren Leasing­wagen selbst ver­sichern, sollten Sie eine Voll­kasko wählen. Viele Leasing­geber schreiben Voll­kasko­schutz im Vertrag vor. Zusätz­lich ist eine GAP-Deckung sinnvoll. Bei einem Totalschaden erstattet die Zusatz­versicherung die Differenz aus Wieder­beschaffungs­wert und restlichen Leasing­kosten. Das Ergebnis kann mehrere Tausend Euro ausmachen. Ohne GAP-Schutz bleiben Sie auf diesen Kosten sitzen.
  • Fahranfänger: Für junge Fahrer ist eine Vollkasko sinn­voll, da sie auch selbst verursachte Schäden abdeckt. SF-Klasse-Statistiken belegen: Fahr­anfänger verschulden deutlich mehr Auto­unfälle als Auto­fahrer mit längerer Fahrpraxis.
  • Youngtimer und Oldtimer: Lieb­haber klassischer Fahrzeuge bleiben in der Vollkasko auch bei eigenem Ver­schulden nicht auf den Reparatur­kosten sitzen. Bei der Oldtimerversicherung gilt jedoch die Faust­regel: Je wert­voller der Wagen, desto höher die Prämie.
Dann schreiben Sie uns. Ihr Allianz Ansprechpartner vor Ort meldet sich umgehend bei Ihnen.
5 von 8
Gut zu wissen: Kfz-Versicherung für Zweiräder

Kleinkrafträder wie Mofas und Motor­roller sind mit einer Rollerversicherung abgesichert. Sie deckt die Leistungen einer Kfz-Haftpflicht ab. Den Ver­siche­rungsschutz mit einer Roller-Teilkasko zu erweitern, lohnt sich vor allem bei neuen Zweirädern. Die Teil­kasko schützt Ihren Roller bei Diebstahl, Un­wetter, Zusammenstoß mit Tieren, Kurzschlüssen und Glas­bruch. Vollkasko­ver­siche­rungen für Klein­kraft­räder sind hingegen unüblich und selten am Markt zu finden.

Der Unterschied zwischen Vollkasko und Teilkasko bei Motor­rädern ist ähnlich wie bei Pkw. Auch Krafträdern bietet die Teilkasko umfassenden Schutz bei Schäden durch Brand, Hagel oder Tierbiss. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Motorrad-Vollkasko auch Kosten bei selbst ver­schuldeten Unfällen – und bei Schäden, die durch Vandalismus entstehen.

Ob Sie bei der Motorradversicherung eine Teil- oder Vollkasko wählen, hängt von Ihrer persönlichen Risiko­bereitschaft sowie vom Modell ab, für das Sie den Vertrag abschließen. Grundsätzlich gilt: Je höher der Wert des Bikes, desto eher lohnt sich eine Vollkaskoversicherung.

6 von 8
Individueller Kaskoschutz
Mit der Kfz-Versicherung der Allianz erhalten Sie schon in der Haftpflicht weitaus mehr Leistungen als gesetz­lich vorgegeben. Auch die beiden Kasko­versicherungen bieten gegen­über den Angeboten anderer Versicherer einige Vorteile.
  • Alle Produktlinien der Allianz Teil­kasko decken Schäden durch Kollision mit Tieren aller Art (nicht nur mit Haarwild) ab.
  • Folgeschäden durch Tierbiss (z.B. Marderschäden) oder Kurzschluss sind bis 5.000 Euro mitversichert. Die Pro­dukt­linie Komfort gewährt Ihnen darüber hinaus freie Werk­statt­wahl bei Glas­schäden – es sei denn, Sie haben den Zusatz­baustein WerkstattBonus gewählt.
  • Im Rahmen der Oldtimer­ver­sicherung deckt die Teil­kasko selbst Vandalismus­schäden ab. Zudem verzichtet die Allianz in der Teilkasko­versicherung auf den Einwand der groben Fahr­lässigkeit.
  • Die Allianz Teilkasko ist bereits ab 82 Euro pro Versicherungsjahr ab­schließ­bar.
  • In der Allianz Vollkasko ist sogar die Sonderaus­stattung Ihres Kfz unbe­grenzt versichert – voraus­gesetzt, sie ist fest in Ihrem Fahrzeug verbaut. Bei Tuning-Teilen ist der Wert auf 10.000 Euro beschränkt.
  • Bei Fahrerflucht, also wenn Unbekannte sich nach einem Schadenfall unbemerkt vom Unfallort entfernen, über­nimmt die Allianz Vollkasko Reparatur- oder Ersatz­kosten für Ihren Wagen.
  • Grob fahrlässige Handlungen sind in der Allianz Vollkasko mitversichert.
  • Vollkaskoschutz für Ihr Auto bietet die Allianz schon ab 114 Euro im Jahr.
7 von 8
Häufige Fragen
  • Wann von Vollkasko auf Teilkasko umsteigen?

    Ab einem gewissen Restwert bzw. Fahr­zeug­alter ist es ratsam, den Ver­si­che­rungs­schutz abzuspecken. Hohe Voll­kasko-Kosten für ältere Wagen stehen dann in keinem wirt­schaft­lichen Verhältnis mehr zum Nutzen. In der Regel lohnt sich der Wechsel in die Teilkasko ab einem Fahr­zeug­alter von fünf Jahren. Wandeln Sie dann Ihre Voll­kasko- in eine Teilkasko­ver­sicherung um, können Sie einiges an Geld sparen. Folgende Punkte sollten Sie abwägen:

    • Wie hoch sind die Beiträge zur Teil­kasko und Voll­kasko in Ihrem Fall?
    • Wie alt und teuer ist das Fahrzeug?
    • Welcher Wiederbeschaffungswert ist zu erwarten?
    • Können Sie Reparaturen aus eigener Tasche zahlen?

    Je nach Fahr­zeug­zustand und Sicherheits­bedürfnis des Fahrzeug­halters kann sich eine Voll­kasko auch länger lohnen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Ihr Pkw in eine niedrige Typklasse eingestuft ist, viele schaden­freie Jahre vorweisen kann oder Sie einen Total­ausfall nicht selbst finanzieren können.

    Tipp: Vollkasko-oder-Teilkasko-Rechner im Internet helfen Ihnen, individuell zu ermitteln, ab wann ein Wechsel von Voll­kasko zu Teil­kasko sinnvoll ist. Wandeln Sie den Vertrag beim gleichen Ver­sicherer um, erfolgt die Um­stellung zum nächsten Versicherungsjahr.

  • Ist Teilkasko günstiger als Vollkasko?

    Aufgrund der geringeren Ver­si­che­rungs­leistung ist eine Teilkasko oft günstiger als eine Vollkasko. Das ist aber nicht immer so: Während Sie in der Teilkasko immer 100 Prozent Versicherungs­prämie zahlen, reduziert sich der Vollkasko-Beitrag mit steigender Schaden­freiheits­klasse. Das heißt: Je länger Sie unfall- und schadenfrei bleiben, desto besser ist Ihre SF-Klasse – und umso niedriger sind Ihre Vollkasko-Kosten. Mit hoher SF-Klasse kann eine Vollkasko also günstiger als die Teilkasko sein. Ein vergleichbares Rabatt­system gibt es in der Teil­kasko­ver­sicherung nicht.

    Ist Ihr Fahrzeug zudem in einem Zulassungs­bezirk mit geringem Schadens­risiko gemeldet, setzt die Versicherung eine niedrige Regional­klasse bei der Beitrags­berechnung an. Auch das wirkt sich positiv auf Ihre Versicherungsprämie aus.

    Wichtig: Ob Sie mit Teil- oder Vollkasko günstiger versichert sind, hängt von individuellen Versicherungs­faktoren ab. Ein Vergleich verschiedener Anbieter und Tarife zahlt sich daher aus.

  • Vollkasko oder Teilkasko: Was ist besser?

    Welche Kaskoversicherung besser ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Ob sich eher Teilkasko oder Vollkasko für Sie lohnt, hängt von individuellen Faktoren ab. Dazu gehören Modell und Alter des versicherten Fahrzeugs, Ihr Fahrverhalten und Ihr Sicherheitsbedürfnis.
  • Welche Versicherung für ein gebrauchtes Wohnmobil: Vollkasko, Teilkasko oder Haftpflicht?

    Das kommt auf Alter und Wert des Wohn­mobils an. Beim Kauf eines teuren Modells kann eine Vollkasko­versicherung selbst nach fünf Jahren oder mehr noch sinnvoll sein. Am besten ermitteln Sie den Restwert Ihres mobilen Heims, vergleichen Voll- und Teilkasko­tarif und treffen dann eine Entscheidung. Einige Versicherer setzen beim Fahr­zeug­alter allerdings Grenzen. Oft ist bei 15, 20 oder 25 Jahren Schluss. Bei anderen Anbietern spielt das Alter des Campers dagegen keine Rolle.

    Sie entscheiden auch, wann Sie Vollkasko in Teilkasko umwandeln. Ist Ihr Reisemobil weniger als 4.000 Euro wert, ist die Kfz-Haft­pflicht oft ausreichend. Viele Fahrer verzichten ab diesem Wert auf Zusatz­versicherungs­schutz.

  • Gibt es eine Vollkasko ohne Teilkasko?

    Nein, eine Vollkasko ohne Teilkasko können Sie nicht abschließen. Entscheiden Sie sich für Vollkaskoschutz, sind Teilkasko-Leistungen automatisch inbegriffen.
8 von 8
Service und Kontakt
Die Allianz Agentur in Ihrer Nähe
Kontaktieren Sie die Allianz
Allianz Service: Schreiben Sie uns Ihr Anliegen
Schreiben Sie Ihr Anliegen in unser Kontaktformular - wir kümmern uns darum.
Berechnen Sie Ihren Tarif zur Allianz Versicherung
Finden Sie den
passenden Tarif
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Kfz-Versicherung.