Mann sitzt mit geschlossenen Augen am Steuer eines Pkw und fasst sich müde an die Stirn
Müdigkeit am Steuer

Sekundenschlaf: So bleiben Sie hellwach

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Von Sekundenschlaf sprechen Fachleute, wenn eine Person ungewollt für kurze Zeit einschläft. Erste Anzeichen sind häufiges Gähnen, Blinzeln und Konzentrationsschwierigkeiten.
  • Besonders gefährlich ist Sekundenschlaf im Auto. Anfällig für Müdigkeitsattacken am Steuer sind insbesondere Pendler und Lkw-Fahrer. Grund: lange Fahrten auf eintönigen Strecken.
  • Für etwa jeden vierten tödlichen Verkehrsunfall ist ein kurzzeitig weggedöster Fahrer verantwortlich. Damit zählt Müdigkeit zu den häufigsten Unfallursachen.
  • Sitzt ein Autofahrer vier Stunden durchgehend am Steuer, verlangsamt sich seine Reaktionszeit um 50 Prozent. Gleichzeitig verdoppelt sich das Unfallrisiko.
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Illustration Info: Gut zu wissen
Gut zu wissen: Definition
Illustration Info: Gut zu wissen

Aufgrund akuter Müdigkeit schlafen Betroffene bei Sekundenschlaf ungewollt für mehrere Sekunden ein. Es handelt sich um kurze Müdigkeits­attacken, die der Körper als Warnsignal sendet.

Bei Sekundenschlaf schließen Sie die Augen nicht zwangsläufig. Sie können sich auch in einem Dämmerzustand befinden. Wahrnehmungs- und Reaktions­fähig­keit sind während dieser Zeit stark eingeschränkt.

Vor allem nach stundenlangem Autofahren ohne Pause kann das Urteils­vermögen des Fahrers beeinträchtigt sein. Aus medizinischer Sicht ist plötzliche Schläfrigkeit eine spontane Notwehrreaktion des Körpers auf zu starke Übermüdung. Deshalb verfällt der Organismus in eine Art "Stand-by-Modus", ohne dass der Betroffene etwas dagegen tun kann.

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Schlafstörungen, Krankheiten & Co.

Verschiedene Ursachen können zu Sekundenschlaf im Auto führen: 

  • Lange Wachphasen: Je länger Sie wach sind, desto größer wird das Bedürfnis zu schlafen.
  • Schlafmangel: Bekommt der Körper zu wenig Schlaf, fährt er ab einem bestimmten Zeitpunkt herunter, um sich die nötige Erholung zu holen.
  • Persönlicher Biorhythmus: Bei Fahrten in der Nacht oder am frühen Morgen befindet sich die Leistung vieler Autofahrer auf einem Minimum. Dabei fällt Konzentration auf Straßenverkehr schwer. 
  • Lange Arbeitszeiten: Ein unregelmäßiger Tag-Nacht-Rhythmus sowie anstrengende Arbeitstage begünstigen Sekundenschlaf. Besonders häufig betroffen sind Berufskraftfahrer, die oft mehrere Tage am Stück unterwegs sind. Aber auch Personen, die sehr lange arbeiten und dadurch besonders müde sind, können auf dem Heimweg in Sekundenschlaf verfallen.
  • Krankheiten: Menschen sind anfälliger für Sekundenschlaf, wenn sie an Schlafapnoe (eine nächtliche Atmungsstörung) leiden und deshalb nachts mit Schlafstörungen und Atemaussetzern kämpfen.

Wie gefährlich ist das Restless-Legs-Syndrom für Autofahrer?

Kribbeln, Zucken, Ziehen: Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine Nervenkrankheit, bei der die Beine zu jeder Tages- und Nachtzeit unwillkürlich zu zucken beginnen. Häufig ist auch von "unruhigen Beinen" (engl. restless legs) die Rede.

Das unangenehme "Ameisen­laufen" in den Beinen tritt haupt­sächlich in Ruhephasen auf. Da nur Bewegung Linderung verschafft, haben Betroffene oft keinen gesunden Schlaf. Ein- und Durchschlafen fällt ihnen schwer. Die Folge: Nervosität und Tagesmüdigkeit.

Was zunächst harmlos erscheint, kann im Straßenverkehr fatale Folgen haben. Denn weitere Begleiterscheinungen sind körperliche Mängel (z.B. Nierenschwäche, Eisenmangel, etc.) und Sekundenschlaf. Auf längeren Fahrten sollten Autofahrer mit RLS daher besondere Vorsicht walten lassen.

Risiko

Meist fallen die Augen nur eine halbe Sekunde zu. In einigen Fällen dauert Sekundenschlaf jedoch bis zu 30 Sekunden. Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h legt ein Auto rund 181 Meter in nur fünf Sekunden zurück. Das heißt: Während einer einzigen Sekunde Schlaf fahren Sie 36 Meter im "Blindflug".

Bei hohen Geschwindigkeiten auf Autobahnen oder Schnellstraßen in Sekundenschlaf zu verfallen, ist besonders gefährlich und endet mitunter tödlich. Der schlafende Kraftfahrer gefährdet nicht nur sich und seine Mitfahrer. Er riskiert auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer.

Sekundenschlaf: Illustration mit verschiedenen Zeitspannen und Entfernungen, die ein Auto bei 130 km/h zurücklegt

26 Prozent der Autofahrer sind schon am Steuer ein­ge­schlafen

Bei einer Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) und der Deutschen Gesellschaft für Schlaf­forschung und Schlafmedizin (DGSM) gaben 26 Prozent der 1.000 Befragten an, bereits mindestens einmal am Steuer eingeschlafen zu sein. Männer sind mit 34 Prozent stärker gefährdet als Frauen mit 16 Prozent. Noch drastischer lesen sich die Zahlen bei Menschen, die viel auf Autobahnen unterwegs sind: 46 Prozent von 353 befragten Lkw-Fahrern erklärten, dass sie mindestens einmal während der Fahrt eingenickt sind.

Jeder vierte Unfalltote auf Autobahnen aufgrund von Sekundenschlaf

Schätzungsweise 2.000 Unfälle mit Personenschaden verursachen Fahrer pro Jahr durch Einschlafen. Auf deutschen Autobahnen zählt jeder vierte tödliche Unfall mit Pkw dazu. An jedem sechsten Unfall mit schwer­wie­gen­den Folgen war ein Lkw-Fahrer schuld. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen allerdings nur die Spitze des Eisbergs.

Erfasst werden lediglich Unfälle mit Personenschaden, also Verletzten und Toten. Als Müdigkeits-Crash werden sie nur registriert, wenn der Verursacher dies bei der polizeilichen Befragung explizit zu Protokoll gibt. Die Dunkelziffer ist nach Expertenschätzung daher noch viel größer.

Je weniger Schlaf, desto höher das Unfallrisiko

Die Wahrscheinlichkeit, einen Verkehrsunfall durch Sekundenschlaf zu verursachen, ist nach nur vier oder fünf Stunden Schlaf 4,3-mal höher als normal. Bei weniger als vier Stunden Schlaf steigt das Risiko sogar aufs 11,5-Fache. Müdigkeit schränkt Fahrtauglichkeit ähnlich stark ein wie Alkohol: 24 Stunden ohne Schlaf entsprechen knapp einem Promille Alkohol im Blut.

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Richtig handeln
Autos fahren auf der Autobahn

Sekundenschlaf tritt nicht von einem Moment auf den anderen auf, sondern bahnt sich langsam an. Bevor Sie einnicken, sendet der Körper Warnsignale, dass er übermüdet ist. Folgende Symptome kündigen Sekundenschlaf an: 

  • Juckende oder brennende Augen sowie häufiges, langsames Blinzeln
  • Verengte Pupillen und eingeschränktes Sichtfeld, starrer Blick auf die Straße 
  • Häufiges Gähnen
  • Plötzliches Zusammenzucken
  • Kälteempfindlichkeit und Frösteln 
  • Verminderte Reaktionsfähigkeit und Unaufmerksamkeit (z.B. Übersehen von Schildern und Autobahnausfahrten, Spurhalten fällt schwer)
  • Abschweifende Gedanken
  • Überschätzung eigener Fahrkünste
  • Schlechte Wahrnehmung: Gefühl, dass die Straße schmaler wird 
  • Erinnerungslücken von gerade verstrichenen Momenten
  • Unausgeglichenheit, innere Unruhe, emotionale Empfindlichkeit, Reizbarkeit, schlechte Laune sowie Nervosität

Maßnahmen bei akuten Anzeichen für Sekundenschlaf 

Treten ein oder mehrere der genannten Symptome auf, sollten Sie die Fahrt sofort unterbrechen und eine Pause einlegen. Schlafen Sie im Auto: Ein zehn- bis zwanzigminütiges Nickerchen ist die wirkungsvollste Maßnahme gegen Sekundenschlaf beim Autofahren. Sind Sie mit Beifahrer unterwegs, übergeben Sie das Steuer und ruhen sich aus.

Illustration Info: Gut zu wissen
Gut zu wissen: Vermeintliche Tricks
Illustration Info: Gut zu wissen
Sie sind auf der Autobahn unterwegs und müssen häufig gähnen? Statt anzuhalten setzen viele Pkw-Fahrer in dieser Situation auf eine der folgenden Strategien gegen Sekundenschlaf:
 
  • Laute Musik hören
  • Sich kneifen
  • Kaugummi kauen
  • Mit dem Beifahrer unterhalten
  • Frische Luft durch Öffnen des Fensters
  • Koffeinhaltige Getränke und Energydrinks trinken
Diese vermeintlichen "Wachmacher" sind jedoch keine Lösung, sondern gefährliche Mythen. Denn die einzig wirksamen Mittel im Kampf gegen akute Schläfrig­keit sind ein Powernap und Bewegung an der frischen Luft.
 
Hintergrund: Häufig ist Bewegungs­mangel die Ursache für Tages­müdig­keit. Ein kurzer Sprint auf dem Rastplatz liefert Sauerstoff, kurbelt den Stoffwechsel an und wirkt deutlich effektiver als eine Tasse Kaffee, die nur kurzzeitig wach macht.

 

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Prävention

Um eine sichere Fahrt zu gewährleisten und Sekundenschlaf zu verhindern, gibt es hilfreiche, präventive Maßnahmen:

  • Fahrt nur ausgeschlafen antreten – vor allem wenn Sie lange Strecken zurücklegen
  • Vor Autofahrt kurzes Nickerchen einlegen 
  • Keinen Alkohol trinken oder Drogen konsumieren
  • Falls Sie regelmäßig Medikamente nehmen, überprüfen Sie, ob diese müde machen
  • Möglichst nicht in der zweiten Nachthälfte fahren (Der Körper befindet sich in dieser Zeit normalerweise in einer Tiefschlafphase.) 
  • Nicht länger als zwei Stunden am Stück fahren
  • Regelmäßig Pausen einlegen
  • Auch mit Stopps nicht länger als zehn Stunden fahren
  • Auf langen Strecken regelmäßig mit dem Beifahrer abwechseln

Warnsysteme fürs Auto schlagen bei Müdigkeit Alarm

Um Sekundenschlaf auf monotonen Langstrecken und somit Unfälle zu verhindern, gibt es mittlerweile spezielle Fahrassistenzsysteme. Als Müdig­keits­warner schlagen sie rechtzeitig Alarm, sobald die Konzentration des Pkw-Fahrers nachlässt.

Das Warnsystem, auch Aufmerksamkeits-Assistent genannt, beobachtet und analysiert das Fahrverhalten des Auto­fahrers. Dazu gehören Lenk­bewegung, Blinkverhalten und die Betätigung der Pedale. Bei Auffällig­keiten, etwa abrupten Lenk­manövern, warnt das System durch ein akustisches Signal und eine optische Anzeige über das Bord­system im Cockpit.

Darüber hinaus gibt es sogenannte Spurassistenzsysteme. Sie dienen ebenfalls als Müdigkeitserkennung. Spurassistenten achten per Video­kamera auf die Fahr­bahn­mar­kie­rungen und erkennen, wenn der Autofahrer seine Spur verlässt oder zwischen zwei Spuren hin- und herpendelt. 

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Verkehrsstrafrecht

Sekundenschlaf tritt nicht ohne Vorwarnung ein. Ignoriert der Fahrer die Müdigkeitsanzeichen, verliert die Kontrolle über das Fahrzeug und verursacht einen Autounfall, handelt er (grob) fahrlässig. Das deutsche Strafrecht sieht bei Unfällen durch Sekundenschlaf unterschiedliche Straftatbestände und Strafmaße vor: 

 

  1. Ein durch Sekundenschlaf verursachter Unfall kann unter anderem als Gefährdung des Straßenverkehrs nach § 315c des Strafgesetzbuches (StGB) gewertet werden:

  2. "Wer im Straßenverkehr ein Fahrzeug führt, obwohl er […] infolge geistiger oder körperlicher Mängel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen […] und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

    Kommt es aufgrund von Sekundenschlaf zu einem Unfall, muss der Fahrer gemäß § 315c StGB auf jeden Fall eine Geldstrafe leisten. Im schlimmsten Fall droht bei dieser Straftat ein Freiheitsentzug von bis zu fünf Jahren. 
  3. Werden darüber hinaus Personen verletzt, kann auch der Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung nach § 229 StGB erfüllt sein. Dafür ist ein Bußgeld oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vorgesehen.
  4. Führt Sekundenschlaf beim Autofahren zum Tod eines Menschen, kann das Gericht fahrlässige Tötung nach § 222 Strafgesetzbuch (StGB) in Betracht ziehen. Für Sekundenschlaf ist die Strafe in diesem Fall eine hohe Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

Kann Sekundenschlaf zu Führerscheinentzug führen?

Der Gesetzgeber bestraft einen durch Sekundenschlaf verursachten Verkehrs­unfall unter Umständen mit Führer­schein­entzug. Insbesondere Fahranfänger in der Probezeit sollten sich der Gefahr bewusst sein, die kurzzeitiges Einschlafen am Steuer mit sich bringt. Junge Fahrer haben anfangs oft einen unsicheren Fahrstil. Zusätzliche Unachtsamkeit und Sekundenschlaf sind Ursachen schwerer Unfälle.

Ob im Anschluss an einen derartigen Autounfall  eine Medizinisch-Psycho­logische Unter­suchung (MPU) an­ge­ord­net wird, hängt vom Einzelfall ab.

Gut zu wissen: Haftung
Illustration Info: Gut zu wissen

Ob die Kfz-Versicherung für Unfall­schäden aufkommt, die durch Sekunden­schlaf entstehen, hängt vom Einzelfall ab. In der Regel greift der Ver­sicherungs­schutz.

Da es sich aber in vielen Fällen um grob fahrlässiges Verhalten des Pkw-Fahrers handelt, zahlt die Versicherung nicht immer bei Sekundenschlaf. Oft übernimmt sie nur einen Teil der Kosten. Den Rest zahlt der Versicherte aus eigener Tasche. 

Bei Unfall durch Sekundenschlaf ist eine Vollkasko nicht nötig. In der Regel kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung für die Schäden auf.

Illustration Info: Gut zu wissen
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Risikogruppen
Mann mittleren Alters mit Brille fährt nachts auf Autobahn

Bestimmte Menschen haben ein deutlich höheres Risiko für Sekundenschlaf als andere. Gefährdete Personen lassen sich in bestimmte Risikogruppen einteilen:  

Menschen, die an Erkrankungen leiden

Sekundenschlaf tritt oftmals als Nebenwirkung von Medikamenten oder als Symptom einer Krankheit auf. Zum Beispiel verursachen Durchschlafstörungen, Schlafapnoe oder Narkolepsie extreme Schläfrigkeit im Alltag.

Arbeitnehmer mit Schichtdienst

Lange oder ungünstige Arbeitszeiten, die im Gegensatz zum natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus stehen, begünstigen Sekundenschlaf. Besonders betroffen sind Menschen vor dem Frühdienst oder nach einer langen Nachtschicht. 

Pendler und Lkw-Fahrer

Pendler und Lkw-Fahrer legen oft längere Fahrten auf Autobahnen zurück. Zudem stehen sie meist unter Zeitdruck, weshalb sie weniger Pausen als erforderlich einlegen. Manche Lkw-Fahrer fahren sogar nachts durch. Dadurch gerät ihr natürlicher Biorhythmus durcheinander. Das wiederum kann zu Sekundenschlaf führen. 

Teenager und junge Erwachsene

Risiko für Sekundenschlaf kann bei jungen Erwachsenen in gewissen Situationen ansteigen: Zum Beispiel, wenn sie wegen einer Projektabgabe oder Uni-Klausur eine Nachtschicht einlegen. Oder weil nach langer Partynacht der Schlaf zu kurz kommt. 

Menschen mit geringer Schlafdauer

Viele Menschen schlafen nicht genug oder haben regelmäßig Schlafprobleme. Häuft sich der Schlafmangel über mehrere Tage oder Wochen, kann das Schlafdefizit Sekundenschlaf auslösen. Der Körper schaltet dann aus Eigenschutz in einen "Stand-by-Modus" um.

Urlauber, die im Auto verreisen

Gerade zu Ferienbeginn stehen viele Urlauber mitten in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden auf, um möglichst schnell in die Sonne zu fahren und Staus zu vermeiden. Umso wichtiger ist es, auf der Fahrt genug Pausen einzulegen und plötzlich aufkommende Müdigkeit nicht zu ignorieren.

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