Fahrzeugwechsel-Versicherung: Alle wichtigen Infos

Preisanpassung? Bei uns spart jeder Zweite!

Versicherung bei Autokauf & Verkauf

Fahrzeug­wechsel-Versicherung

Jetzt Sonderkündigungsrecht nutzen
... und zur Allianz wechseln. Wenn sich Ihre Versicherungs­prämie erhöht hat, Sie Ihr Fahr­zeug gewechselt haben oder einen Unfall hatten, können Sie Ihr Kfz-Sonder­kündigungs­recht nutzen und auch nach dem Stichtag am 30.11. wechseln.
 
Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Bei einem Fahrzeugwechsel – also wenn Sie Ihr altes Auto verkaufen und ein neues kaufen – brauchen Sie eine neue Versicherung.
  • Wenn Sie das Fahrzeug wechseln, haben Sie ein Sonder­kündigungs­recht. Das heißt: Sie dürfen auch im laufenden Ver­si­che­rungs­jahr Ihre Kfz-Versicherung wechseln.
  • Wenn Sie das alte Fahrzeug abmelden, endet Ihr bisheriger Kfz-Versicherungs­vertrag automatisch.
  • Wenn Sie Ihren neuen Wagen bei der Zulassungs­stelle anmelden, müssen Sie die eVB-Nummer der Kfz-Versicherung vorlegen.
1 von 6
Bisheriger oder neuer Anbieter?
Wenn Sie auf ein anderes Fahrzeug umsteigen, brauchen Sie immer eine neue Kfz-Ver­sicherung. Was für den Vertrags­abschluss bei Ihrem bisherigen Ver­sicherer oder einem neuen Anbieter spricht:
 

Neues Auto, neue Versicherung: Nach Verkauf Ihres bisherigen Wagens und Kauf eines neuen Autos können Sie die Ver­si­che­rung des Fahr­zeugs frei wählen. Bei einem Fahr­zeug­wechsel haben Sie diese zwei Möglich­keiten:

  1. Sie schließen für das neue Fahr­zeug einen neuen Vertrag bei Ihrer bis­herigen Kfz-Versicherung ab.
  2. Sie versichern das neue Fahr­zeug bei einem neuen Anbieter.

Wo und wie Sie Ihr neues Auto versichern, ist Ihre Ent­scheidung. Aber: Um günstigere Bei­träge oder bessere Leistungen zu er­hal­ten, ist es bei einem Fahr­zeug­wechsel oft sinn­voll, auch die Kfz-Versicherung zu wechseln.

Welche Versicherungsart und Zusatz­bau­steine für Ihr neues Auto sinn­voll sind, hängt von seinem Alter und Wert ab. Außer­dem spielt es eine Rolle, wie (oft) Sie das Fahrzeug nutzen:

  • Kfz-Haftpflichtversicherung: reicht als gesetz­lich vor­ge­schriebener Grund­schutz für ältere Fahrzeuge aus.
  • Teilkaskoversicherung: ist sinnvoll für junge Gebraucht­wagen ab vier bis fünf Jahren.
  • Vollkaskoversicherung: lohnt sich für fabrik­neue Fahrzeuge und teure Jahreswagen.
  • Zusatzbausteine: stimmen den Versicherungs­schutz auf Ihre Lebens­situation und Ihr Fahr­ver­halten ab. Für Viel­fahrer ist zum Beispiel ein Schutzbrief sinn­voll. Mit einer Telematik-Versicherung sparen unter anderem junge Fahrer Beiträge.
Ihr bisheriger Autoversicherer gewährt Ihnen besonders günstige Kon­di­tionen oder spezielle Rabatte, wenn Sie ihm treu bleiben? Dann ist es eine Über­legung wert, Ihr neues Fahr­zeug bei ihm zu versichern. Auf einen Anbieter­vergleich sollten Sie trotz­dem nicht ver­zichten. Oft bieten Kfz-Versicherer Sonder­konditionen oder Ver­güns­ti­gungen für Wechsel­willige an.
Ihre Allianz Vorteile

Altes Auto verkauft, Versicherung für den neuen Wagen aber noch nicht ab­ge­schlossen? Die Allianz Autoversicherung bietet Ihrem Fahrzeug leistungs­starken Schutz – und unter anderem diese besonderen Vorteile:

  • Update-Garantie: Wenn sich Ihr Tarif in Zukunft verbessert, geben wir die neuen Kon­di­tionen direkt an Sie weiter. So bleibt Ihr Ver­sicherungs­schutz immer aktuell – ohne Mehrbeitrag.
  • Starker Schutz für E-Fahrzeuge: In den Produkt­linien Komfort und Premium sind Akku und Ladezubehör Ihres Elektro­autos mit­ver­sichert. Die Allianz zahlt zum Bei­spiel bis zu 2.500 Euro für Schäden an Ihrer eigenen Lade­station, die durch Van­da­lismus oder Fehl­bedienung beim Laden entstehen.
  • Schneller Schadenservice: Bei der Allianz sind 99 Prozent aller Voll- und Teil­kasko­schäden innerhalb von fünf Tagen reguliert.
Die passende Versicherung
Optimal abgesichert mit der Allianz Kfz-Versicherung
2 von 6
Neu- oder Gebrauchtwagen
Ob Sie sich mit frisch be­stan­denem Führer­schein Ihren Erstwagen zulegen oder mit jahre­langer Fahr­praxis auf ein anderes Fahrzeug umsteigen: Bei einem Auto­kauf ist die Ver­si­che­rung des neuen Pkw Pflicht. Ohne Ver­sicherungs­nach­weis können Sie ihn nicht zulassen.

Je nachdem, ob Sie ein neues oder gebrauchtes Auto kaufen, sind ver­schie­dene Ver­sicherungs­arten sinnvoll:

  • Als Neuwagen-Versicherung lohnt sich in der Regel eine Voll­kasko.
  • Als Gebrauchtwagen-Versicherung ist meist eine Teil­kasko empfehlens­wert. Für sehr alte Gebraucht­fahr­zeuge, die kaum noch Wert haben, reicht teil­weise eine Kfz-Haftpflicht aus.
  • Eine Elektroauto-Versicherung ist sinnvoll, wenn Sie Ihren Diesel oder Benziner ver­kaufen und auf ein E-Fahr­zeug umsteigen. Sie bietet Zusatz­leistungen speziell für Stromer, zum Beispiel Akku-Schutz.

Wenn Sie ein Auto kaufen, läuft der Fahr­zeug­wechsel mit Ver­sicherung und An­meldung des neuen Wagens wie folgt ab:

  • Abschluss einer Kfz-Versicherung für das Fahr­zeug
  • Unterzeichnung des Kauf­ver­trags für das Auto und Über­nahme des Fahrzeugs
  • Zulassung des Autos bei der Kfz-Behörde (bei Neu­wagen oft im Service des Auto­händlers inbegriffen)

Wichtig: Ohne Kfz-Versicherung bzw. elek­tro­nische Ver­si­che­rungs­bestätigung (eVB-Nummer) können Sie Ihr Auto nicht zulassen. Idealer­weise schließen Sie den Ver­si­che­rungs­vertrag deshalb schon vor dem Auto­kauf ab. Die eVB-Nummer erhalten Sie meist wenige Minuten nach Ab­schluss der Versicherung per E-Mail oder SMS.

3 von 6
Formalitäten & Tarifwahl
Wer sein Auto verkauft, braucht für sein nächstes Kfz immer einen neuen Ver­si­che­rungs­vertrag. Das ist wichtig, wenn Sie bei einem Fahr­zeug­wechsel die Ver­sicherung für den neuen Pkw abschließen:
 
Wenn Sie Ihr Auto verkaufen und sich ein neues Fahrzeug anschaffen, schließen Sie dafür eine neue Kfz-Ver­sicherung ab. Ihr bisheriger Vertrag kann weder weiter­laufen noch kann der Versicherer ihn auf Ihren neuen Pkw umschreiben. Denn: Eine Kfz-Versicherung ist fahr­zeug­bezogen. Sie gilt also nur für ein bestimmtes Fahr­zeug. Bei einem Fahrzeug­wechsel brauchen Sie deshalb immer einen neuen Vertrag – auch wenn Sie bei Ihrer bis­herigen Auto­versicherung bleiben.

Auto verkauft? Der Versicherung melden Sie am besten sofort, dass Ihr Fahr­zeug einen neuen Besitzer hat. Dazu schicken Sie dem Unter­nehmen eine Ver­äußerungs­anzeige. Diese Mit­teilung be­inhaltet Kenn­zeichen, Name und An­schrift des Käufers. Und seine Be­stätigung, dass er alle wichtigen Doku­mente, Schlüssel und Fahr­zeug er­halten hat. Alternativ reicht oft eine Kopie des unter­schriebenen Kauf­ver­trags aus. Informieren Sie parallel auch die Kfz-Zulassungs­stelle schrift­lich über den Ver­kauf Ihres Fahrzeugs.

Wichtig: Solange der Käufer Ihren Pkw nicht auf sich umge­meldet hat, fährt er mit Ihrer Kfz-Ver­si­che­rung. Das heißt: Ver­ur­sacht er einen Unfall, regu­liert Ihr Ver­sicherer den Schaden. Und kann Sie zum Bei­spiel in eine schlechtere Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) zurück­stufen.

Aber: Sie müssen nach einem Auto­ver­kauf bzw. Fahr­zeug­wechsel nicht Ihre Kfz-Versicherung kündigen. Mit Ab- bzw. Um­meldung des Wagens endet Ihr laufender Ver­trag auto­matisch. Damit der bis­herige Besitzer keine Pro­bleme bekommt, sollte der Käufer schnellst­möglich nach dem Fahr­zeug­wechsel das Auto ummelden.

Wenn Sie Ihr Auto verkaufen und die Versicherung darüber informieren, erstattet sie Ihnen im Voraus gezahlte Beiträge. Haben Sie Ihre Prämie zum Beispiel halbjährlich oder jährlich beglichen, bekommen Sie bereits entrichtete Beiträge zurück. Und zwar meist innerhalb weniger Wochen nach Ab- oder Ummeldung des Fahrzeugs.

Wenn Sie Ihr altes Auto verkaufen, sollte die Versicherung des neuen Fahr­zeugs zu dessen Wert und Alter passen. Aber auch zu Ihrem Fahr­verhalten und Schutz­bedürfnis. Meist lohnt sich für den neuen Wagen eine Kasko­versicherung – es sei denn, Sie legen sich ein sehr altes Fahr­zeug mit geringem Wert zu. Dann reicht in der Regel die gesetz­lich vor­ge­schrie­bene Kfz-Haft­pflicht­ver­sicherung aus.

Drei Beispiele dafür, welcher Schutz nach einem Auto­verkauf bei der Versicherung des neuen Wagens Sinn macht:

  1. Neues Auto hat mehr PS: Wer von einem Klein­wagen auf ein größeres, PS-starkes Mittel- oder Ober­klasse­modell umsteigt, sollte eine Kasko­ver­sicherung abschließen. Teure Neu­fahr­zeuge sind mit einer Voll­kasko um­fassend ge­schützt. Wenn Sie mit dem größeren Auto viel fahren und es auch für Ur­laubs­reisen nutzen, sind Zusatz­bau­steine wie ein Kfz-Schutz­brief oder Auslandsschadenschutz empfehlens­wert.
  2. Neues Auto ist kleiner: Kaufen Sie sich zum Bei­spiel nach Umzug vom Land in die Stadt einen fabrik­neuen Kompakt­wagen, lohnt sich eine Voll­kasko. Für kleine, leistungs­arme Fahr­zeuge ist der Rund­um-Schutz ver­gleichs­weise preis­wert. Für ge­brauchte Pkw ab etwa fünf Jahren reicht meist eine Teil­kasko aus.
  3. Neues Auto hat Elektromotor: Sie verkaufen Ihren alten Ver­brenner und legen sich ein Elektro­auto zu? Dann sollte die Kfz-Ver­sicherung für das neue Auto Zusatz­leistungen für Akku, Lade­zubehör und Co. be­in­halten. Da E-Autos normaler­weise Neu­fahr­zeuge oder junge Ge­brauchte sind, macht eine Voll­kasko oder Teil­kasko Sinn.
4 von 6
Ab- und Anmeldung
Wenn Sie Ihr Auto wechseln und die Versicherung für Ihr neues Fahr­zeug ab­ge­schlossen haben, melden Sie es bei der Kfz-Behörde an. Alle Infos zur Ab­meldung und Zu­lassung bei einem Fahr­zeug­wechsel.
 
Wenn Sie bei einem Fahrzeug­wechsel Ihr altes Auto abmelden, können Sie den Behörden­gang bei jeder Zulassungs­stelle in Deutsch­land erledigen. Je nach Kfz-Behörde kostet die Ab­meldung fünf bis zehn Euro. Fahr­zeuge, die ab dem 1. Januar 2015 zu­ge­lassen sind, können Sie auch online abmelden.

Sie möchten Ihr neues Auto anmelden? Das ist nur bei der Kfz-Zulassungs­stelle an Ihrem Haupt­wohn­sitz möglich. Ein fabrik­neues Fahr­zeug können Sie auch online zu­lassen. Auf der Web­seite der für Sie zu­ständigen Kfz-Behörde erfahren Sie, ob dieser Online-Service verfüg­bar ist.

Je nach Zulassungs­stelle fallen die Ge­bühren für die Kfz-Zulassung unter­schied­lich hoch aus. Mit diesen Kosten sollten Sie un­ge­fähr rechnen:

  • Fahrzeuganmeldung neues Fahr­zeug: ca. 26 Euro
  • Fahrzeuganmeldung ge­brauch­tes Fahr­zeug: elf bis 28 Euro
  • Fahrzeugummeldung im gleichen Zu­lassungs­bezirk: ca. 20 Euro
  • Fahrzeugummeldung in anderem Zu­lassungs­bezirk: ca. 30 Euro
  • Fahrzeughalter­wechsel: ca. 20 bis 30 Euro
  • neues Kfz-Kennzeichen: ca. 20 Euro (zu­sätz­lich bundes­weit 12,80 Euro für Wunschkennzeichen)
Kaufen Sie ein gebrauchtes Auto, kann der Vorbesitzer Ihnen die bis­herige Kenn­zeichen­kombi­nation über­lassen. Voraus­gesetzt, der Fahr­zeug­wechsel findet inner­halb des­selben Stadt- oder Land­kreises statt. Bei einem Halterwechsel zahlen Sie für die Kfz-Um­schreibung etwa 20 Euro. War das Auto zuvor in einem anderen Zu­lassungs­bezirk angemeldet, können Sie das land­kreis­fremde Kenn­zeichen des Vor­besitzers nicht übernehmen.
5 von 6
Häufige Fragen
  • Werden bei der Abmeldung eines Fahrzeuges auch andere Versicherungen gekündigt?

    Nein. Wenn Sie Ihr altes Auto abmelden, endet nur Ihre Kfz-Ver­si­che­rung bei Fahr­zeug­wechsel auto­matisch. Über die eVB-Nummer teilt die Zulassungs­stelle Ihrem Auto­versicherer die Ab­meldung des Kfz und somit die Be­endigung Ihres Kfz-Ver­si­che­rungs­ver­trags mit. Haben Sie zum Bei­spiel eine Verkehrsrechtsschutzversicherung, die Sie nach dem Fahrzeug­wechsel nicht mehr brauchen, reichen Sie die Kündigung separat bei Ihrem Versicherer ein.
  • Was passiert mit noch gültigen Vignetten bei einem Autowechsel?

    Vignetten, etwa für die Schweiz oder Öster­reich, sind fahrzeug­gebunden und gehen bei Ver­kauf oder Rück­gabe eines Pkw auf den neuen Fahr­zeug­besitzer über. Das Ablösen und Neu­auf­bringen von Vignetten ist nicht gestattet.
  • Auto verkauft: Erhalte ich zu viel gezahlte Kfz-Steuern erstattet?

    Ja, die im Voraus entrichtete Kfz-Steuer bekommen Sie nach einem Auto­verkauf zurück­erstattet. Das zuständige Zoll­amt verrechnet für den Alt­wagen bereits gezahlte Steuern mit der Ab­gabe für Ihren neu zu­ge­lassenen Pkw. Je nach Be­hörde ist auch eine Er­stat­tung der zu viel ent­richteten Summe möglich.
  • Kann ich bei einem Fahrzeugwechsel mein altes Kennzeichen behalten?

    Ja, Kennzeichenmitnahme bei Fahrzeug­wechsel ist bundes­weit möglich. Das heißt: Verkaufen Sie Ihr Auto, können Sie Ihr altes Kenn­zeichen behalten und an Ihrem neuen Wagen weiternutzen. Wer seine bis­herigen Nummern­schilder behalten will und die Fahr­zeuge gleich­zeitig ab- bzw. anmeldet, kann bei der Zulassungs­stelle beide Vor­gänge auf einmal er­ledigen. Wenn Sie zuerst Ihr altes Auto ab­melden und den neuen Wagen zeit­versetzt anmelden, reservieren Sie Ihr bis­heriges Kenn­zeichen.

    Mit der Kennzeichen­mitnahme bei einem Fahr­zeug­wechsel sparen Sie je nach Zulassungs­bezirk 30 bis 40 Euro. Zum einen ent­fallen die Kosten für neue Nummern­schilder. Zum anderen zahlen Sie oft eine geringere Ummelde­gebühr.

  • Wann ist eine Kennzeichenmitnahme nicht möglich?

    Wenn Sie nach einem Umzug das Fahr­zeug wechseln, können Sie Ihr vor­heriges Kenn­zeichen nicht über­nehmen. Auch bei einem Halter­wechsel zwischen unter­schied­lichen Zulassungs­bezirken dürfen Sie das Nummern­schild des Vor­besitzers nicht weiter­führen. Die Mit­nahme von Kurzzeitkennzeichen (z.B. bei im­por­tierten Autos) ist nur für Kfz der gleichen Marke zugelassen.
  • Gibt es beim Fahrzeugwechsel in der Versicherung eine Übergangsfrist?

    Ja. Bei einem Fahrzeugwechsel gibt es je nach Kfz-Ver­sicherung eine zwei- bis vier­wöchige Über­gangs­frist, wenn Sie Ihr neues Auto versichern und das alte noch nicht ab­ge­meldet haben. In diesem Zeit­raum können beide Fahr­zeuge gleich­zeitig versichert sein. Haben Sie Ihren alten Wagen bis zum Ablauf der Frist nicht ab­ge­meldet, legt Ihr Kfz-Ver­sicherer einen zweiten Vertrag an. Er stuft das ältere Auto dann als Zweit­wagen ein.
  • Kann es bei einem Fahrzeugwechsel in der Versicherung zur Überschneidung kommen?

    Ja, unter anderem bei spontanen Auto­käufen kann es bei einem Fahr­zeug­wechsel in der Ver­si­che­rung zur Über­schnei­dung kommen. Denn so­lange der alte Pkw nicht ab- oder um­ge­meldet ist, läuft Ihr bis­heriger Ver­trag weiter. Sie zahlen dann sowohl für das neue als auch für das alte Fahr­zeug Bei­träge. Für die doppelte Kfz-Ver­sicherung fällt also auch die doppelte Prämie an.
  • Autokauf: Zahlt Versicherung, wenn auf Heimfahrt ein Unfall passiert?

    Ob und wie das Fahrzeug versichert ist, hängt davon ab, ob Sie ein neues oder ge­brauch­tes Auto kaufen. Zum Bei­spiel: Erwerben Sie einen nicht ab­ge­meldeten Ge­braucht­wagen von privat, läuft die Kfz-Ver­si­che­rung noch auf den Ver­käufer. Das heißt: Haben Sie auf der Heim­fahrt einen Unfall, zahlt die Auto­ver­sicherung des Vor­be­sitzers. Kaufen Sie bei einem Händler ein fabrik­neues Auto, dürfen Sie damit nur nach Hause fahren, wenn das Kfz bereits zu­ge­lassen ist. Andern­falls zahlt bei einem Unfall auf der Heim­fahrt keine Ver­si­che­rung – und Sie machen sich strafbar.
  • Neues Auto: Kann ich die Versicherung wechseln?

    Ja, ein Versicherungs­wechsel ist bei Fahr­zeug­wechsel problem­los möglich. Denn: Wenn Sie auf einen anderen Pkw um­steigen, brauchen Sie ohne­hin einen neuen Kfz-Ver­sicherungs­vertrag. Sie haben bei einem Auto­wechsel bei der Ver­si­che­rung ein Sonderkündigungsrecht. Das heißt: Sie dürfen Ihren Ver­trag auch während des laufenden Ver­si­che­rungs­jahres kündigen und die Kfz-Ver­sicherung wechseln.
Ihre Meinung ist uns wichtig
Geben Sie uns ein Feedback
6 von 6
Service und Kontakt
Haben Sie noch Fragen zur Kfz-Versicherung der Allianz?
Ihr Ansprechpartner vor Ort
Kontaktieren Sie die Allianz
Allianz Service: Schreiben Sie uns Ihr Anliegen
Schreiben Sie Ihr Anliegen in unser Kontaktformular - wir kümmern uns darum.
Berechnen Sie Ihren Tarif zur Allianz Versicherung
Finden Sie den
passenden Tarif
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Kfz-Versicherung.