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Ergänzung zur Kfz-Haftpflichtversicherung

Mallorca-Police: Optimaler Schutz im Ausland

Allianz - Mallorca Police Kfz-Versicherung

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Mallorca-Police – Die Themen im Überblick

Mallorca-Police – Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - GAP Deckung

Mit einer Mallorca-Police genießen Sie im Urlaub einen umfassenden Unfallschutz für Ihren Mietwagen -  auf dem Niveau, wie Sie es von Ihrer Kfz-Haftpflicht in Deutschland gewohnt sind.

  • In verschiedenen Urlaubsländern gibt es unterschiedliche Versicherungsbestimmungen. Wenn Sie dann im Ausland ein Fahrzeug anmieten und damit einen Unfall verursachen, kann es daher im Schadenfall zu Versicherungslücken kommen. Diese können Sie mit der Mallorca-Klausel schließen.
  • Die Mallorca-Police ergänzt Ihre Kfz-Haftpflicht um einen erweiterten Auslandsschutz für Ihren im Urlaub angemieteten Leihwagen. Sie hebt den Schutz auf deutsches Niveau an.
  • Bei einigen Kfz-Haftpflichtversicherungen wie bei der Allianz ist die Mallorca-Police kostenloser Leistungsbestandteil.

Was ist eine Mallorca-Police?

Bei der Mallorca-Police handelt es sich um eine freiwillige Zusatzversicherung zu Ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie bietet Ihnen Schutz auf deutschem Niveau, wenn Sie mit einem im Ausland angemieteten Fahrzeug einen Autounfall verursachen.

In Deutschland nämlich sind von Ihnen verursachte Personenschäden gesetzlich bis zu einer Höhe von mindestens 7,5 Millionen Euro gedeckt, Sachschäden bis 1,22 Millionen Euro und Vermögensschäden bis 50.000 Euro. Diese Werte fallen im Ausland zum Teil deutlich niedriger aus. In Italien muss Ihnen die Kfz-Versicherung der Autovermietung beispielsweise maximal nur rund 500.000 Euro für Sachschäden erstatten. Das heißt: Liegen die Entschädigungsansprüche der Unfallgegner über diesen gesetzlichen Grenzen, müssen Sie die restlichen Kosten komplett selbst tragen.

LandPersonen­schäden in EuroSachschäden in Euro
Deutschland7,5 Mio.1,12 Mio.
Frankreichunbegrenzt1,12 Mio.
Griechenland1 Mio. pro Person1 Mio.
Irlandunbegrenzt1,12 Mio.
Italien2,5 Mio.500.000
Kroatien5,56 Mio.1,13 Mio.
Niederlande5,6 Mio.1,12 Mio.
Österreich7 Mio.50 Mio.
Portugal5,6 Mio.1,12 Mio.
Schweiz4,1 Mio.4,1 Mio.
Spanien70 Mio.15 Mio.
Türkei421.37916.855

Quelle: GDV

Wann und für wen sich die Zusatzversicherung lohnt

Der Abschluss einer Mallorca-Polica lohnt sich immer dann, wenn Sie als Fahrzeughalter ohnehin eine Kfz-Versicherung besitzen und im Ausland einen Leihwagen, ein Wohnmobil oder ein Motorrad anmieten. Denn: Sollten Sie im Urlaubsland einen Verkehrsunfall verursachen, übernimmt die Kfz-Versicherung der Autovermietung zumeist nur einen Teil der von Ihnen verursachten Schäden. Oft sind die Schadensersatzforderungen jedoch deutlich höher als die gesetzlich festgelegte Mindestabdeckung.

Um die so entstehende Versicherungslücke zu schließen, empfiehlt es sich, vor Reiseantritt die sogenannte Mallorca-Klausel in Ihrer eigenen Kfz-Versicherung mit aufzunehmen. Denn nur so können Sie die landespezifische Absicherung von Unfallschäden auf deutsches Niveau anheben und sich vor unkalkulierbaren Folgekosten optimal schützen.

Wer alles über die Police mitversichert ist

Ob nur Sie selbst als Versicherungsnehmer über die Mallorca-Police abgesichert sind oder auch andere Personen, hängt vom jeweiligen Anbieter und den Vertragsbedingungen ab. So sind bei manchen Policen auch die Ehe- oder Lebenspartner automatisch mitversichert. Inwiefern Sie auch Freunde oder andere Familienangehörige ans Steuer des Mietwagens lassen können und ob junge Fahrer bis zu einem gewissen Alter ausgeschlossen sind, sollten Sie vorab mit Ihrem Versicherungsvertreter klären.

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Mallorca-Police: Woher kommt der Name?
Mallorca zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Und gerne leihen die Urlauber dort einen Mietwagen aus, um die Insel zu erkunden. Haftpflichtschäden mit einem geliehenen Fahrzeug sind jedoch auf Mallorca wie in vielen anderen Ländern oft nur in geringen Höhen abgesichert. Daher rieten viele Versicherer vor Urlaubsantritt zum Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung fürs Ausland. Ursprünglich wurde die Mallorca Police "Versicherung für den Gebrauch fremder, versicherungspflichtiger Fahrzeuge" genannt. Da dieser Begriff zu sperrig war, bürgerte sich binnen kürzester Zeit der umgangssprachliche Begriff der Mallorca-Police ein.

Was zahlt die Mallorca-Police?

Angenommen, Sie verursachen in Italien mit Ihrem Fahrzeug einen Sachschaden in Höhe von rund 600.000 Euro. Dann übernimmt die Haftpflichtversicherung der Autovermietung lediglich einen Anteil bis maximal rund 500.000 Euro. Alle noch ausstehenden Forderungen müssen Sie selbst aufbringen. Denn: Sobald die Schadensersatzansprüche bei einem Unfall im Ausland die gesetzlich vorgeschriebene Summe im jeweiligen Urlaubsland überschreiten, tragen Sie die Folgekosten komplett selbst. Denn auch der Auslandsschutz Ihrer Kfz-Haftpflicht ist zumeist gedeckelt.

Genau in solch einem Fall greift die Mallorca-Police. Sie begleicht die Differenz zwischen der gesetzlich festgelegten Deckungssumme des jeweiligen Landes, der durch die Autovermietung gezahlten Beträge und zwischen dem tatsächlich zu begleichenden Unfallschaden. In den Vertragsunterlagen Ihrer Kfz-Haftpflicht bzw. Ihrer Mallorca-Police ist genau festgelegt, in welcher Höhe eventuelle Sach- und Personenschäden tatsächlich übernommen werden. Zumeist sind jedoch Personenschäden von 8 bis 15 Millionen Euro und Sachschäden von 50 bis 100 Millionen Euro abgesichert.

Schadenfreiheitsklasse bleibt beim Unfall unberührt

Anders als hierzulande bei einem Unfall mit dem eigenen Fahrzeug, bleibt Ihre Schadenfreiheitsklasse bei einem Unfall mit dem Mietwagen im Ausland unberührt. Da die Schäden über die Autovermietung abgewickelt werden und die Mallorca-Police die darüber hinausgehenden Forderungen abdeckt, verändert sich Ihr Versicherungsprämie nicht. Prüfen Sie dennoch, ob eine Ausschlussklausel in den Vertragsbedingungen der Mallorca-Klausel vorliegt, die Ihre Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) zu Ihrem Nachteil anpasst.

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In diesen Ländern gilt die Mallorca-Police

Die Mallorca-Police gilt in vielen Ländern. Zumeist beschränken sich die deutschen Versicherungsgesellschaften jedoch auf den gesamten Geltungsbereich der Europäischen Union (EU) bzw. auf geographische und außereuropäische Gebiete, die zur EU gehören. Manche Anbieter schließen außerdem Anliegerstaaten und einzelne Länder außerhalb der EU mit ein – wie zum Beispiel die USA, Tunesien, Algerien, Israel oder Marokko.

Welche Staaten konkret von Ihrer Mallorca Police mit abgedeckt sind und wo überall Sie optimal abgesichert sind, entnehmen Sie Ihren Vertragsunterlagen. Oder Sie erfahren es direkt von Ihrem Versicherungsvertreter.

Wie kann ich die Mallorca-Police abschließen?

Meist ist der zusätzliche Auslandsschutz bereits in der Kfz-Haftpflichtversicherung enthalten. Sollten Sie in Ihren Vertragsunterlagen keinen Hinweis auf die Mallorca-Police finden, empfiehlt es sich, diese noch vor Ihrer Auslandsreise zu ergänzen. Je nach Versicherer sollten Sie dafür zwischen 8 bis 15 Euro pro Monat zusätzlich einplanen.

Folgende Optionen haben Sie also:

  • Mallorca Police als ergänzenden Baustein zu Ihrer bereits bestehenden Kfz-Versicherung
  • als zusätzlichen Schutz über den Mietwagen-Anbieter
  • als Exklusiv-Leistung über eine Kreditkarte, mit der Sie den Mietwagen bezahlen, sofern diese den zusätzlichen Versicherungsschutz beinhaltet

Beachten Sie die Gültigkeitsdauer der Zusatzversicherung

Wie lange eine Mallorca-Klausel gültig ist, variiert von Anbieter zu Anbieter. Während einige Kfz-Versicherer diesen Zusatzschutz für einen Monat bereits kostenlos in ihre Angebote mit aufnehmen, kann man diesen bei anderen Gesellschaften für einen bestimmten Zeitraum abschließen. Die Geltungsdauer kann dann zwischen einem Monat und einem Jahr liegen.

Die Police gilt ab dem ersten Tag, ab dem Sie den Leihwagen im Ausland anmieten. Wollen Sie einen Mietwagen über den festgelegten Zeitraum hinaus fahren, müssen Sie die Zusatzversicherung gegen einen entsprechenden Aufpreis verlängern.

Wenn es im Ausland gekracht hat? Darauf sollten Sie achten!

Sollte es im Ausland doch einmal zum Blech- oder Personenschaden gekommen sein, informieren Sie nicht nur die Autovermietung umgehend über den Verkehrsunfall. Melden Sie sich auch sofort bei Ihrer Kfz-Versicherung in Deutschland. Damit die Regulierung der Unfallschäden möglichst reibungslos abläuft, gilt es im Falle eines Verkehrsunfalls einige wichtige Punkte zu beachten.

Dokumentieren Sie die Unfallschäden

Tipp bei auch noch so kleinen Schäden: Fotografieren Sie immer den Unfallort und alle auf den ersten Blick sichtbaren Schäden am Mietfahrzeug. Protokollieren Sie den Unfallhergang und dokumentieren Sie die entstandenen Unfallschäden an den beteiligten Fahrzeugen mithilfe des Europäischen Unfallberichts. Er ist eine spezielle, standardisierte Vorlage für alle EU-Staaten, die sich lediglich in der jeweiligen Landessprache unterscheidet. Lassen Sie das Protokoll unterschreiben. Auf diese Weise sichern Sie sich durch richtiges Vorgehen ab, müssen im Anschluss nicht mehr an den Autounfall denken – und können den Rest des Urlaubs genießen.

Melden Sie den Unfall bei Polizei und Versicherung

Viele Kfz-Versicherungen verlangen, dass Sie gerade bei einem Verkehrsunfall im Ausland die Polizei zur Aufnahme der Unfallschäden rufen. Das gilt zum Beispiel für Bulgarien, Kroatien, Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei – selbst bei kleineren Blechschäden. In diesen Ländern setzen die Kfz-Versicherungen die Aufnahme des Autounfalls durch die Beamten grundsätzlich voraus, um die von Ihnen verursachten Schäden überhaupt regulieren zu können.

Über den Zentralruf der Autoversicherer (+49 40 300 330 300) können Sie außerdem in Erfahrung bringen, wer für die Regulierung Ihres Unfallschadens zuständig ist. Andernfalls wählen Sie die Ihnen bekannte Notfallnummer Ihrer Kfz-Versicherung. Halten Sie für die Aufnahme des Unfalls alle relevanten Kontaktdaten, Versicherungsnummern sowie die Kennzeichen aller beteiligten Personen und Fahrzeuge griffbereit.

Notieren Sie die Kontaktdaten aller Beteiligten

Unfälle sind immer unnötig und verursachen Ärger, den man schnell vergessen möchte. Aber gerade im Ausland ist es wichtig, dass Sie unbedingt die vollständigen Kontaktdaten des Unfallgegners notieren. Hierzu zählen: Namen, aktuelle Adresse, das Kennzeichen des Unfallwagens und die Haftpflichtversicherung des Fahrers bzw. Fahrzeughalters. Ebenso empfiehlt es sich, dass Sie die Daten möglicher Zeugen des Autounfalls mit aufnehmen. Diese können der Kfz-Versicherung später wichtige Anhaltspunkte zur Klärung der Schuldfrage liefern.

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Berechnungsgrundlagen

* VW UP! 1.0 (HSN/TSN: 0603/BGV); Erstzulassung Mai 2015; Zulassung auf den Versicherungsnehmer April 2016; Wohnort Schwerin (PLZ 19061); Versicherungsnehmer fährt das Fahrzeug alleine und ist zum Versicherungsbeginn 53 Jahre alt; Fahrleistung 6.000 Kilometer Zulassung auf den Versicherungsnehmer, keine spezielle Berufsgruppe; jährliche Zahlungsweise; Kfz-Haftpflichtversicherung in der Produktlinie Smart mit SF-Klasse 35 mit Beginndatum 01.01.2018.