Junge Frau sitzt am Schreibtisch voller Ordner und sichtet Unterlagen
Voraussetzungen, Ausnahmen, Tipps

Sonder­kündigungs­recht: Kfz-Ver­sicherung außer­ordentlich kündigen

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Der 30. November gilt allgemein als Stichtag für die Kündigung der Kfz-Versicherung – sofern die Hauptfälligkeit der 1. Januar ist.
  • Unabhängig davon steht Ihnen in bestimmten Fällen ein Sonder­kündi­gungs­recht der Auto­ver­sicher­ung zu. Das ermöglicht Ihnen unterjährig die Kündigung der Kfz-Versicherung.
  • Ein außerordentliches Kün­di­gungs­recht haben Sie zum Beispiel bei Erhöhung der Ver­si­che­rungs­prämie, einem Fahrzeugwechsel (z.B. durch Kauf) oder im Schadenfall.
  • Wie bei einer regulären Kündigung gilt eine Kündigungsfrist von vier Wochen. Die Sonderkündigung der Kfz-Haftpflicht­­versicherung muss schriftlich erfolgen.
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Gut zu wissen: Definition
Info Illustration: Gut zu wissen

Das Sonderkündigungsrecht ist das Recht auf eine außerordentliche Kün­di­gung. Das heißt, Sie können vorzeitig Ihre Kfz-Versicherung kündigen – vor Ende der regulären Vertragslaufzeit.

Ein Kündigungsrecht haben Sie beispiels­weise, wenn Ihr Kfz-Versicherer Ihre Prämie bei ansonsten gleich­blei­benden Bedingungen und Leistungen erhöht, sich Ihre Typklasse verschlechtert oder Ihr Fahrzeug bei einem Unfall Schaden nimmt und Ihre Versicherung den Schaden abschließend reguliert.

Liegt kein Grund für eine Sonder­kün­di­gung vor, kommt ein Versicherungs­wechsel nur zum Jahres­ende in Betracht. Stichtag für die Kündigung Ihrer Kfz-Versicherung ist der 30. November. Beenden Sie den Vertrag nicht bis Ablauf dieser Frist, verlängert sich Ihre Kfz-Versicherung automatisch um ein weiteres Jahr.

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Voraussetzungen

Unter diesen Bedingungen haben Sie als Versicherungsnehmer das Recht, Ihre Kfz-Versicherung vor Beendigung der regulären Laufzeit zu kündigen:

1. Wenn sich Ihre Versicherungsprämie erhöht

Steigt die Prämie Ihrer Kfz-Haft­pflicht­versicherung, ohne dass sich Leistungs­umfang und Versicher­ungs­bedingungen entsprechend ändern, steht Ihnen ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Eine solche "einseitige" Erhöhung ist beispielsweise möglich, wenn Ihr versichertes Fahrzeug in eine neue, ungünstigere Typklasse eingestuft wird.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wertet jährlich die Unfallstatistiken der rund 30.000 in Deutschland zugelassenen Fahrzeugtypen aus: War Ihr Automodell in einem Jahr häufiger in Verkehrsunfälle oder Schadensregulierungen verwickelt, kommt es in eine höhere Typklasse. Das wirkt sich auch auf die Höhe der Versicherungsprämien für Kfz-Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko aus.

Auch wenn die Prämie gleich bleibt, der Versicherer jedoch die Leistungen kürzt, steht Ihnen ein Sonder­kündi­gungs­recht zu.

So erkennen Sie eine verdeckte Beitragserhöhung

Ihr Versicherungsanbieter ist dazu verpflichtet, Sie über eine Veränderung der Vertragsinhalte in Kenntnis zu setzen. Als "Benachrichtigung" über eine Beitragserhöhung dient in der Regel die Jahresbeitragsrechnung. Diese erhalten Sie zur Hauptfälligkeit Ihrer Kfz-Haftpflicht – gewöhnlich fällt sie auf den 1. Januar. Es lohnt sich, die Rechnung genau durchzulesen. Denn nicht immer ist ein erhöhter Versicherungsbeitrag auf den ersten Blick ersichtlich.

Zum Beispiel, wenn Sie gleichzeitig unfallfrei fahren und deshalb in eine bessere Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) eingestuft werden. Dadurch sinkt zwar Ihr Beitragssatz. Doch reicht der Kfz-Versicherer den Schaden­frei­heits­rabatt nicht vollständig an Sie weiter, kaschiert er damit eine Preiserhöhung. Die Folge: Sie glauben, unterm Strich weniger zu zahlen, obwohl Ihre Versicherungspolice sich in Wirklichkeit verteuert hat.

Um eine verdeckte Beitragserhöhung besser zu erkennen, hilft ein Blick auf den Vergleichsbeitrag – vor­aus­ge­setzt, Ihr Versicherer weist ihn gesondert in der Rechnung aus. Der Vergleichsbeitrag zeigt an, wie teuer Ihr bisheriger Tarif mit der neue Schadenfreiheitsklasse samt Rabatt wäre. Ist der Vergleichsbeitrag niedriger als die künftig zu zahlende Versicherungsprämie, liegt eine versteckte Beitragserhöhung vor.

Zwei junge Frauen in Sommerbekleidung begutachten ihre Autos nach einem Unfall auf Landstraße

2. Wenn Sie einen Unfall verursacht haben

Über 2,7 Millionen Straßen­verkehrs­unfälle hat das Statistische Bundesamt 2019 in Deutschland erfasst. Doch bei einem Unfall droht nicht nur eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse. Übernimmt Ihre Ver­sich­er­ung den Schaden nach einem Autounfall, können sowohl Sie als auch Ihre Versicherung mit einer Frist von vier Wochen jederzeit bzw. spätestens nach erfolgreicher Bearbeitung des Unfallschadens außer­ordent­lich kündigen. Voraussetzung für Ihre Kündigung ist ein finaler Bescheid des Versicherers, dass die Schaden­re­gu­lierung offiziell abgeschlossen ist.

Die häufigsten Gründe für eine Kündigung im Schadensfall:

  • Bei Schadenssummen im sechs- oder siebenstelligen Bereich ist die Kfz-Versicherung meist nicht bereit, Ihren bestehenden Vertrag nach der Schadensregulierung fortzuführen.
  • Führen Sie den Schaden grob fahrlässig herbei, sind Sie aus Sicht des Versicherers kein gewissen­haf­ter Autofahrer. Aufgrund des hohen Schadensrisikos erhält die Kfz-Versicherung Ihren Schutz nicht weiter aufrecht.

3. Wenn Sie ein Fahrzeug kaufen oder verkaufen

Als Käufer eines Autos haben Sie innerhalb eines Monats nach Fahrzeug­kauf das Recht, das Versicher­ungs­ver­hält­nis des Vorbesitzers mit sofortiger Wirkung oder zum Ende des laufenden Versicherungsjahres zu kün­di­gen.

Haben Sie Ihr angemeldetes Auto verkauft, geht die Versicherung – sowohl Haftpflicht als auch Kasko­ver­sicher­ung – mit der Fahrzeugübergabe auf den Käufer über. Dieser wird neuer Vertrags­partner Ihres Kfz-Versicherers. Als Verkäufer wird Ihnen die zu viel entrichtete Versicherungsprämie erstattet. 

Ihr Vertrag ist damit beendet. Da der Schadenfreiheitsrabatt personengebunden ist, geht er bei Verkauf nicht auf den neuen Versicherungsnehmer über. Die Schadenfreiheitsklasse zu übertragen ist hier nicht möglich.

4. Wenn der Fahrzeug­halter verstirbt

Im Todesfall endet die Kfz-Versicherung nicht automatisch. Der Grund: Sie ist nicht personen-, sondern fahr­zeuggebunden. Verstirbt innerhalb Ihrer Familie der Besitzer eines Fahrzeugs, geht seine Auto­ver­sich­er­ung auf den Erben über. 

Vorausgesetzt, der Wagen wurde noch zu Lebzeiten auf Sie umgeschrieben, erhalten Sie hier die Möglichkeit einer Sonderkündigung – auf­grund der mit der Übertragung einhergehenden An­pass­ung­en der vertraglichen Leistungen (andere SF-Klasse, abweichender Wohnort, etc.). Ansonsten besteht kein Recht, den Versicherungsvertrag außerordentlich zu beenden.

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Tipps
Junge Frau mit Brille überprüft im Kalender, wann die Kündigungsfrist ihrer Kfz-Versicherung endet

Wie bei einer ordentlichen Kündigung Ihrer Kfz-Versicherung müssen Sie auch bei einer Kündigung außer der Reihe gewisse Voraussetzungen erfüllen und gesetzliche Fristen einhalten:

  • Kündigungsfrist beachten: In der Regel gilt für das Sonder­kün­di­gungs­recht eine Frist von vier Wochen ab Zugang der Beitrags­rechnung bzw. nach Erhalt einer Mitteilung von Ihrer Versicherung zu etwaigen Änderungen der Vertrags­bedingungen.
  • Kündigung schriftlich einreichen: Eine Sonderkündigung muss immer schriftlich bzw. per Fax oder E-Mail bei Ihrer Versicherungsgesellschaft eingereicht werden.
  • Kündigungsgrund angeben: In Ihrem Kündigungsschreiben müssen zwingend die Gründe für eine außerordentliche Kündigung angegeben werden.
  • Kündigungsbestätigung einfordern: Damit Ihre außer­ordentliche Kündigung rechts­wirk­sam wird, brauchen Sie zwingend eine schriftliche Bestätigung seitens Ihrer Versicherung, dass Ihr Kündigungs­schreiben fristgerecht eingereicht wurde.

 

Weitere Tipps, die Sie bei einer Kündigung be­achten sollten

  • Jede Versicherungsgesellschaft ist dazu verpflichtet, Sie schriftlich über Ihr Sonderkündigungsrecht zu informieren.
  • Die Kündigung Ihrer Kfz-Police sollte möglichst immer erst dann erfolgen, wenn Sie bereits einen neuen Versicherungsschutz abgeschlossen haben.
  • Ein Versicherungsantrag darf generell nicht abgelehnt werden, außer Sie wollen eine Police mit Teil- oder Vollkaskoschutz abschließen.
  • Informiert ein Versicherer erst im neuen Jahr über eine Preis­er­höhung der Kfz-Versicherung, können Sie auch rückwirkend kündigen und den bereits geleisteten Versicherungs­beitrag anteilig zurückfordern.
  • Damit im Zweifel ein Nachweis fürs fristgerechte Einreichen einer Kündigung vorliegt, sollten Sie Ihre schriftliche Kündigung möglichst als Einschreiben per Rückschein versenden.
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Ausnahmen

Nicht in jedem Fall können Sie Ihr Sonderkündigungsrecht geltend machen. Eine außerordentliche Kündigung ist nicht möglich, wenn ...

  • ... Sie in eine neue Stadt bzw. ein anderes Bundesland umziehen, in der das Unfallrisiko deutlich höher oder niedriger ausfällt und deshalb der Versicherungsbeitrag angepasst wird.
  • ... sich Ihre Kilometerleistung im Jahr erhöht.
  • ... der Prämienbeitrag aufgrund einer positiven Entwicklung in der Unfallbilanz für ein Pkw-Modell (Typklassen) oder an einem Wohnort (Regionalklassen) generell sinkt.
  • ... der Versicherungsbeitrag sich erhöht, Sie parallel dazu aber von zusätzlichen Leistungen profitieren.
  • ... die gesetzliche Kfz-Steuer, die Versicherungsgesellschaften für jede Police entrichten müssen, gestiegen ist und dadurch entstehende Mehrkosten auf die Prämie umgelegt werden.
Gut zu wissen: Außerbetriebsetzung
Info Illustration: Gut zu wissen

Bei Außerbetriebsetzung Ihres Fahrzeugs – laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) betraf das 2019 hierzulande rund 10,1 Millionen Kraftfahrzeuge – ist keine Kündigung der Kfz-Versicherung erforderlich. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie das Fahrzeug vorübergehend oder endgültig abmelden:

  • Wird Ihr Auto endgültig stillgelegt, beispielsweise aufgrund einer Verschrottung, erlischt der Versicherungsschutz ohne Ihr Zutun. Denn die Kfz-Behörde in Ihrem Zulassungsbezirk informiert Ihre Versicherung über die Stilllegung. Daraufhin löst diese den Versicherungsvertrag auf und erstattet Ihnen den bereits gezahlten Beitrag anteilig zurück.
  • Wenn Sie Ihr Auto abmelden und nur vorübergehend außer Betrieb setzen, um es zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu nutzen, geht die Haftpflichtversicherung in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Auch in diesem Fall informiert die zuständige Kfz-Zulassungsstelle den Versicherer. Sobald Sie Ihr Auto anmelden, greift der Versicherungsschutz wieder vollumfänglich. Da in diesem Fall weder Fahrzeughalter noch Fahrzeug wechseln, haben Sie ebenfalls kein Sonderkündigungsrecht.
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Häufige Fragen
  • Dürfen Versicherungen Interessenten aufgrund einer Sonderkündigung ablehnen?

    Ja, Versicherer dürfen Kunden ablehnen. Allerdings nur, wenn der Antragsteller Kasko­ver­si­che­rungs­schutz anstrebt. Bei Teil- und Vollkaskoversicherungen besteht kein Versicherungszwang.

    Anders liegt der Fall bei der Kfz-Haftpflicht. Dabei handelt es sich um eine Pflichtversicherung. Ohne Haftpflicht­ver­sich­er­ung erhalten Autofahrer keine Kfz-Zulassung. Das Pflicht­ver­sich­er­ungs­gesetz schreibt allen Kfz-Versicherern vor, jedem Interessenten Haftpflichtschutz anzubieten und zu ermöglichen.

  • Bis wann kann ich die Kfz-Versicherung bei einem Saisonkennzeichen kündigen?

    Haben Sie Ihr Kfz mit Saisonkennzeichen zugelassen, beträgt die Kündigungsfrist der Autoversicherung in der Regel einen Monat zum nächsten Saisonbeginn. Das heißt: Beginnt Ihre Saison am 1. März, können Sie den Vertrag bis zum 31. Januar kündigen.
  • Welche Folgen hat eine Sonderkündigung durch den Versicherer?

    Hat das Versicherungunternehmen die Kündigung ausgesprochen, müssen Sie sich zeitnah um einen neuen Ver­siche­rungs­vertrag bei einem anderen Kfz-Versicherer kümmern. Allerdings gestaltet sich die Suche nach einer neuen Auto­ver­sicher­ung oftmals schwierig. Denn die Kündigung durch den Versicherer wird zentral vermerkt. Zudem müssen Sie bei einem Neuantrag angeben, wer den alten Kfz-Vertrag gekündigt hat und ob Vorschäden (Anzahl und Schaden­höhe) vorlagen.

    Ihre bisherigen Schadenfälle und die Tatsache, dass Ihnen gekündigt wurde, kann dazu führen, dass der neue Ver­si­che­rer Ihren Antrag ablehnt. Hier kommt es auf die Annahme­politik der Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft an. Manche Anbieter lehnen An­trä­ge bereits aufgrund von zwei Vorschäden in fünf Jahren ab. Andere nehmen den Antrag trotzdem an.

    Tipp: Fragen Sie bei mehreren Versicherungsanbietern gleich­zeitig an, um Ihren Kfz-Ver­si­che­rungs­schutz nicht aufs Spiel zu setzen. Ein Blick auf Kfz-Ver­gleichs­portale kann ebenfalls nützlich sein.

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