Mutter und Tochter üben das Zähneputzen
Vorsorge bei Kindern und Erwachsenen

So wichtig ist die Prophylaxe für Ihre Zähne

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Regelmäßige Prophylaxe ist die vorbeugende Pflege von Zähnen. Sie verhindert Zahnkrankheiten und sorgt dafür, dass Ihnen größere Eingriffe beim Zahnarzt erspart bleiben. Gute Zahn­gesundheit trägt auch zum körperlichen Wohlbefinden bei.
  • Zur zahnmedizinischen Prophylaxe zählen alle vorbeugenden Maßnahmen, die die Entstehung von Zahnkrankheiten oder Komplikationen verhindern können. Tägliches Zähneputzen gehört zur Prophylaxe, die Zahnversiegelung bei Kindern ebenso wie die regelmäßige Entfernung von Zahnstein.
  • Ein wichtiger Bestandteil der Prophylaxe ist die professionelle Zahnreinigung (PZR). Hierbei säubert medizinisches Fach­personal schwer erreichbare Stellen an Zähnen und Mundraum. Zahnärzte empfehlen, die PRZ mindestens zweimal pro Jahr durchzuführen.
  • Prophylaxebehandlungen wie professionelle Zahnreinigung sind keine gesetzliche Kassen­leistungen und kosten je nach Aufwand 80 bis 120 Euro. Die Kosten übernehmen Sie als Patient selbst.
  • Alternativ erstatten private Zahnzusatzversicherungen Prophylaxe-Leistungen bis zu 100 Prozent. Tipp: Alle Allianz MeinZahnschutz-Tarife tragen die vollen Kosten – ohne Obergrenze. Auch mehr als einmal pro Jahr!

 

Zu beachten sind dabei die tarifliche Zahnstaffel und die Gebührenordnung. Die Allianz zahlt bis zu den Höchstsätzen laut Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) / für Ärzte (GOÄ).

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Begriffs­erklärung & Prophylaxe Arten
Prophylaxe leitet sich vom griechischen Wort prophýlaxis ab, was Vorsicht bedeutet. Allgemein ist unter dem Begriff die Vorsorge und Prävention zu verstehen. In der Zahnmedizin zählen dazu die vorbeugenden (prophylaktischen) Maßnahmen, die einer Entstehung von Zahnkrankheiten und Zahnkomplikationen entgegenwirken.
Dazu zählen Zähneputzen, Vorsorgeuntersuchungen, Versiegelung von Zähnen, verschiedene Zahnbehandlungen, aber auch eine zuckerarme Ernährung. Im Gegensatz dazu zielen the­ra­peu­tische Be­hand­lungen darauf ab, bestehende Gesundheits­probleme zu therapieren oder zu heilen.
  1. Die kollektive Prophylaxe umfasst allgemein vorbeugende Maßnahmen: Das Erlernen des richtigen Zähneputzens im Kindergarten oder in der Grundschule und die zahn­medi­zinische Aufklärungs­arbeit zählen hierzu, ebenso wie die Fluoridierung des Trink­wassers in einigen Ländern.
  2. Die Individualprophylaxe umfasst alle Bestandteile der häuslichen Mundhygiene, für die Sie selbst sorgen können – also tägliches Zähneputzen (basisprophylaktische Maßnahme), die Verwendung von Zahnseide, Zahnpasta mit Fluoriden oder eine zuckerarme Ernährung.
  3. Bei Risikogruppen, die besonders anfällig für Zahnerkrankungen sind, spricht man von Intensiv­prophylaxe.
Im Rahmen der Einzelprophylaxe beim Zahnarzt werden meist mehrere Maßnahmen vorgenommen. Zu den wichtigsten zählen: professionelle Zahnreinigung (PZR), regelmäßiges Entfernen von Zahnstein, Fissurenversiegelung, Fluoridierung, Prothesenpflege und Beratung durch den Zahnarzt.
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Gut zu wissen
Der Unterschied: Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist ein wichtiger Teil der Prophylaxe. In der Regel führt nicht der Zahnarzt, sondern speziell geschultes Personal die PZR durch. Zahnmedizinische Prophylaxe­assistenten oder Dental-Hygieniker säubern die Zähne gründlich von bakteriellen Zahnbelägen (Plaques), polieren die Zahnoberflächen und tragen einen Schutzlack zur Ver­siegelung auf.

Neben der professionellen Zahnreinigung umfasst die Prophylaxe beim Zahnarzt außerdem folgende Schritte:

  • Erfassung der persönlichen Risikofaktoren
  • Genaue Untersuchung des Mundraums und der Zähne
  • Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustands
  • Erfassung des individuellen Zahnputzverhaltens
  • Beratungsgespräch zur Optimierung der Zahnpflege
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Vorteile durch Zahn­vorsorge
Ich bin 27 Jahre alt und putze meine Zähne regelmäßig, soll ich trotzdem eine Prophylaxe vornehmen lassen? Ja, Zahnprophylaxe lohnt sich in allen Altersstufen. Von Jung bis Alt ist sie in jedem Lebensabschnitt für den Erhalt von intakten Zähnen und gesundem Zahnfleisch unverzichtbar.

Denn Zahnkrankheiten wie
Karies und Parodontitis entstehen oft schleichend über einen längeren Zeitraum. Neben der täglichen Zahnprophylaxe zu Hause sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt notwendig, um der Entwicklung von Zahnkrankheiten keine Chance zu geben.
  • Schutz vor Karies
  • Schutz vor Zahnentzündungs-Erkrankungen wie Zahnfleischentzündung (Givingitis), Zahnbettentzündung (Parodontitis) und Zahnnerventzündung (Pulpitis)
  • Weißere Zähne durch das Entfernen oberflächlicher Verfärbungen
  • Minderung des Risikos, dass teurer Zahnersatz (z. B. Implantate) erforderlich wird

Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen Mundhygiene und allgemeiner Gesundheit. So haben Patienten mit Parodontitis ein höheres Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko. Der Grund: Krankmachende Bakterien im Mund gelangen über den Blutkreislauf an innere Organe und können dort erhebliche Schäden anrichten.

Allgemein ist eine professionelle Zahnreinigung auch zur Vorbeugung gegen folgende Erkrankungen wichtig:

  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Lungenleiden
  • Magen-Darm-Probleme
  • Frühgeburten
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Zahn­hygiene & Prophylaxe
Wer zweimal täglich Zähne putzt und Zahnseide verwendet, sollte trotzdem regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. Denn selbst bei gründlicher Zahnpflege zu Hause gelingt es nicht immer, alle Schmutzreste und Ablagerungen zu entfernen.

So erreichen Sie mit der Zahnbürste nur 60 Prozent der Zahnoberfläche. Selbst Hilfsmittel wie Interdentalbürstchen säubern nicht alle schwer erreichbaren Stellen.

Karies, Givingitis (Zahnfleischentzündung) und  Parodontitis (entzündetes Zahnbett) entstehen jedoch genau dort, wo Sie mit der Zahnbürste nicht hinkommen. Insbesondere Zahnzwischenräume und Stellen unterhalb des Zahnfleischrandes sind anfällig für bakterielle Ablagerungen. Abhilfe schafft nur die Entfernung von bereits entstandenem Zahnstein durch den Zahnarzt oder eine professionelle Zahnreinigung.

Gut zu wissen: Wenn umgangssprachlich von einer Zahnentzündung die Rede ist, geht es konkret meist um die schwerwiegenden Folgen, wenn Bakterien bereits tief in den Zahn eingewandert sind - also um eine Zahnwurzelentzündung, Zahnmarkentzündung bzw. Pulpitis. Auch hier wirkt Prophylaxe vorbeugend.

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Methoden & Behandlungen
Zahn­prophylaxe ist in der Regel wenig schmerz­haft. Jedoch: Gerade bei freiliegenden Zahnhälsen empfinden Patienten die Zahnsteinentfernung oder Reinigung der Zähne am Zahnfleischrand als unangenehm. Angst vor der Prophylaxe-Behandlung müssen Sie aber nicht haben. Bei richtiger Durchführung ist weder eine Schädigung der Zähne noch Schmerzentwicklung zu befürchten.

Was passiert genau bei einer Prophylaxe? Bei einer professionellen Zahnreinigung kommen beispielsweise nur äußerst schonende Instrumente zum Einsatz: Ultraschallgeräte, die ober- und unterhalb des Zahnfleischs Ab­lagerun­gen entfernen, gleiten ohne Druck über die Zähne. Auch Airflow-Geräte reinigen die Zahnoberfläche sanft per Druckluft mit einem Gemisch aus Wasser und feinen Pulverpartikeln.

Sollten Sie besonders empfindliche Zähne oder Angst vor Schmerzen haben, sprechen Sie Ihren Zahnarzt darauf an. In diesem Fall kann eine Oberflächen­anästhesie vor der Reinigung eine Lösung darstellen.

  • Tipp: Bei gründlicher häuslicher Zahnpflege und regelmäßigen Vorsorge­behandlungen bildet sich weniger Plaque. Dann fallen auch Prophylaxe-Behandlungen wie Zahnsteinentfernung oder professionelle Zahnreinigung "harmlos" aus. Ebenfalls oft gefragt: Die Prophylaxe greift Ihre Zähne und Zahnsubstanz in der Regel nicht an.
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Prophylaxe und Pflege
Mit zunehmendem Alter steigt das Erkrankungsrisiko. Außerdem kommt es im Mundraum zu altersbedingten Veränderungen: Häufig leiden ältere Patienten unter Mundtrockenheit, die wiederum ein erhöhtes Parodontitis-Risiko begünstigt.

Durch Knochen- und Zahnfleischschwund vergrößern sich Interdentalräume in der Mundhöhle und sorgen dafür, dass der Zahnschmelz abbaut. Bakterien haben dann mehr Angriffsflächen und können das Immunsystem einfacher schwächen.

Selbst gesunde Zähne werden im Alter spröde und können brechen. Zudem fällt die Zahnpflege schwerer, wenn die motorische Geschicklichkeit abnimmt. Von großer Bedeutung ist Prophylaxe daher auch in der Pflege und Altenpflege. Denn auch im fortgeschrittenen Alter oder bei Pflegebedürftigkeit gilt: Wer Mundhygiene ernst nimmt und regelmäßig zur Vorsorge beim Zahnarzt geht, trägt dazu bei, dass die eigenen Zähne bestenfalls ein Leben lang halten.

  • Tipp: Vernachlässigen Sie Zahn­gesund­heit im Alter nicht zugunsten "größerer Baustellen". Gerade bei Krankheiten wie Parodontitis und Diabetes profitieren Sie  von positiven Wechselwirkungen, wenn Sie die Zahnerkrankung behandeln lassen.
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Keine Kassen­leistung: Mit diesen Prophylaxe-Kosten sollten Sie rechnen
Für Prophylaxe-Behandlungen gelten keine pauschalen Einheitspreise. In der Regel kostet eine PZR zwischen 80 und 120 Euro. Der Preisvergleich der Leistungen verschiedener Zahnärzte lohnt sich. Denn die Behandlungskosten tragen Sie als Patient selbst.

Ist die Prophylaxe eine Kassenleistung? Leider nein. Prophylaxe-Behandlungen wie die professionelle Zahnreinigung zählen nicht zu den Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Stattdessen rechnet der Zahnarzt die PZR nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) ab. Die Rechnungshöhe richtet sich nach individuellem Aufwand und Schwierigkeitsgrad der Behandlung.

Private Zahnzusatzversicherungen erstatten die Kosten für Prophylaxe-Behandlungen bis zu einer festgelegten Höchstsumme pro Jahr. In den meisten Fällen entspricht das bis zu 100 Prozent der einmaligen Behandlungskosten. Die Zahnzusatzversicherung der Allianz übernimmt in den Tarifen MeinZahnschutz 100 Prozent der Kosten - ohne Begrenzung für Zahnprophylaxe.

Zu beachten sind dabei die tarifliche Zahnstaffel und die Gebührenordnung. Die Allianz zahlt bis zu den Höchstsätzen laut Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) / für Ärzte (GOÄ).

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Oft gefragt

Zahnärzte raten in der Regel dazu, zweimal jährlich zur Prophylaxe samt professioneller Zahnreinigung zu gehen. Unter bestimmten Umständen kann es medizinisch angeraten sein, die Tiefenreinigung häufiger vorzunehmen – zum Beispiel, wenn Sie an einer chronischen Zahnbetterkrankung leiden.

Auch Vorerkrankungen wie Diabetes, genetische Veranlagung oder Rauchen erhöhen das Risiko für Zahn­erkrankungen und Zahn­schmerzen. In diesem Fall kann der Zahnarztbesuch für die Prophylaxe-Behandlung mehrmals pro Jahr nötig sein.

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Ablauf & Behandlungen
Die Zahnprophylaxe umfasst normalerweise Anamnese, Besprechung und Beratung durch den Zahnarzt. Anschließend säubert das zahnmedizinisch geschulte Assistenz­personal Ihre Zähne bei der professionellen Zahnreinigung.
01
Anamnese
Der Zahnarzt verschafft sich einen Überblick über Ihren allgemeinen Gesundheitszustand sowie speziell über Ihre Zahngesundheit. Bei der Bestands­auf­nahme erfasst er Vorerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose, die den Zustand Ihrer Zähne beeinflussen können. Anschließend dokumentiert der Mediziner Ihren Gebiss­zustand (Zahnstatus). Falls erforderlich führt er weitere Untersuchungen wie Röntgen­aufnahmen, Speichel­analyse oder Keim­bestimmung durch.
02
Besprechung
Nach der Untersuchung und Dokumentation bespricht Ihr Zahnarzt die Ergebnisse der Anamnese mit Ihnen. Dabei klärt er Sie darüber auf, welchen Einfluss Ihr Lebensstil, Ihre Ernährung und Ihre Mundhygiene auf Ihre Zahn­gesundheit haben.
03
Beratung und Tipps
Für eine optimale Mundhygiene zu Hause demonstriert Ihr Zahnarzt, wie Sie richtig mit Zahnhygiene-Hilfsmitteln wie Zahnseide oder Interdental­bürstchen umgehen. Zudem erhalten Sie eine Empfehlung für Zahnpasta mit spezieller Fluoridierung. Gegebenenfalls berät Ihr Zahnarzt Sie sogar zu einer gesunden Ernährungsweise.
04
Professionelle Zahn­reinigung
Anschließend führen Prophylaxe­assistentin oder -assistent die PZR durch. Dabei entfernen sie Beläge von Ihren Zähnen und reinigen schwer zugängliche Stellen gründlich. Raue Stellen auf der Zahn­oberfläche werden poliert. Ein Schutzlack härtet und versiegelt abschließend die Zahnsubstanz.
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Weiße Zähne
Strahlendere Zähne versprechen sowohl professionelle Zahnreinigung als auch Bleaching. Während die PZR eine Prophylaxe-Behandlung ist, stellt Zahnbleaching eine kosmetische Prozedur dar.


Neben der
Intensivreinigung des Gebisses befreit eine professionelle Zahnreinigung die Zähne von hart­näckigen Belägen und Verfärbungen. Wer oft Tee, Kaffee und Rotwein trinkt oder raucht, sammelt über die Jahre immer mehr solcher Zahnflecken an. Da bei der PZR auch die Zahnoberfläche poliert wird, strahlt Ihr Lächeln nach der Behandlung weißer als zuvor.

Im Unterschied dazu hellen sich starke Verfärbungen oder Zähne, die sich infolge einer Wurzelbehandlung verfärbt haben, nicht durch eine professionelle Zahnreinigung auf. Auch Ihren natürlichen Zahnfarbton können Sie allein durch eine PZR nicht verändern.

Beim Bleaching ermöglicht eine chemische Behandlung mit Wasser­stoff­peroxid – ähnlich wie beim Haarefärben – das Bleichen der Zähne. So können Sie selbst hartnäckige Verfärbungen auf der Zahnoberfläche entfernen oder Ihre genetisch bedingte Zahnfarbe aufhellen. Bleaching erfüllt keinen medizinischen Zweck, sondern ist eine kosmetische Behandlung. Die Kosten für die Prozedur zahlen Sie aus eigener Tasche.

Einige Zahnzusatzversicherungen bieten Tarife an, die neben PZR und Prophylaxe-Behandlungen auch Bleaching-Kosten bis zu einem bestimmten Höchstsatz übernehmen. Tipp: Allianz MeinZahnschutz-Tarife bieten beispielsweise 100 Prozent Kostenerstattung für Bleaching (bis zu 150 EUR alle zwei Versicherungsjahre). 

Wichtiger Hinweis: Ein strahlendes Lächeln durch Bleaching verspricht nicht automatisch Zahngesundheit. Nehmen Sie Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt trotz weißer und vermeintlich gesunder Zähne wahr. Entscheiden Sie sich für ein Bleaching, lassen Sie die Behandlung professionell bei Ihrem Zahnarzt durchführen. Nur dann erhalten Sie das bestmögliche Resultat und sind in guten Händen, falls Ihre Zähne überempfindlich auf die Behandlung reagieren oder Zahn­fleisch­reizungen auftreten.

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