Zahnarztangst: Was tun bei Dentalphobie? Alle Infos & Tipps
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Tipps für Angst­patienten

Angst vor dem Zahn­arzt: Symptome, Ursachen und Hilfe

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Dentalphobie ist die panische Angst vor dem Zahnarzt. Meist geht diese auf traumatische Zahnarzt-Erlebnisse zurück.
  • Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, die auf Angstpatienten spezialisierte Zahnärzte durchführen können. Ziel ist, die Behandlungen möglichst angstfrei und schmerzfrei zu gestalten.
  • Besondere Spezialbehandlungen oder Narkose-Methoden beim Zahnarzt können schnell teuer werden. Denn die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt nur die Kosten der vorgesehenen Regelversorgung.
  • Eine Zahnzusatzversicherung kann für Angstpatienten sehr hilfreich sein: Gute Tarife übernehmen die Kosten für Angst- und Schmerzausschaltung bei Zahnbehandlungen oder bei aufwändigen Sitzungen für Zahnersatz.

Allianz MeinZahnschutz-Tarife übernehmen die Kosten für Angst- und Schmerzausschaltung bei Zahnbehandlung und Zahnersatz, auch für Lachgas oder Akupunktur bis zu 100 Prozent.

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Erklärung
 Viele Patienten gehen ungern oder mit etwas Furcht zum Zahnarzt. Wird aus der Furcht pa­ni­sche Angst, handelt es sich um eine sogenannte Den­tal­pho­bie.

Was oft als Zahnarztangst bezeichnet wird, heißt im Fachjargon Dentalphobie oder Zahnbehandlungsphobie. Die Dentalphobie richtet sich nicht unbedingt auf den Zahnarzt  als Person. Im Fokus steht die Angst vor der  Zahnbehandlung  und dem, was damit verbunden ist: Der typische Geruch der Zahnarztpraxis, der Zahnarztstuhl oder das Geräusch des Bohrers. Angstpatienten kann das in Panik versetzen.

Die Betroffenen fühlen sich während der Behandlung hilflos. Auch Scham für schlechte Zähne oder für die Panik vor dem Zahnarzt sind Symptome einer Dentalphobie. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Zahnarztangst als Phobie anerkannt.

Laut Internationaler statistischer Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, kurz ICD-10, zählt die Angst vor dem Zahnarztbesuch als spezifische bzw. isolierte Phobie.

ICD-10 Klassifikation laut
Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte: F40.2

Wenn Sie Angst vor dem Zähne ziehen haben, also Angst vor einer sogenannten Zahnextraktion sprechen Sie mit Ihrem be­han­deln­den Arzt darüber. Es gibt spe­zielle Me­tho­den, die der Zahn­arzt er­grei­fen kann. Er wird sie in Ruhe beraten und das weitere Vor­gehen erklären. Manche Zahn­ärzte und Praxen spe­zia­li­sier­en sich auf Angst­patienten. So sind die Mit­arbeiter für Den­tal­phobie sensi­bili­siert und bieten besonders scho­nen­de Zahn­be­hand­lungen an. Aber nicht nur die Angst vorm Zähne ziehen, sondern auch die Angst vor einer Wurzelbehandlung ist weit verbreitet. 
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Ursachen
Jeder kann von der Den­tal­pho­bie be­trof­fen sein, Kinder und Er­wachsene. Die Ur­sachen für eine Den­tal­pho­bie sind unter­schied­lich.
Zahn­arzt­angst geht meist auf trau­ma­tische Zahn­arzt-Er­leb­nis­se in der Kind­heit zurück. Zum Bei­spiel der negative Umgang der Eltern mit dem Thema Zähne. Oder eine schmerzhafte Zahn­be­handlung, die man als Kind  erfahren hat. Auch negative Berichte anderer Patienten können eine Den­ta­lpho­bie hervorrufen.
 
Die Phobie vor dem Zahnarzt ist eine an­er­kann­te Krank­heit. Es leiden mehr Menschen darunter, als bekannt ist. Die meisten Betroffenen re­den ungerne darüber oder schämen sich. Eine krankhafte Angst kann organische und seelische Ursachen haben. Mehr Infos und Fakten über Phobien, Ursachen und Möglichkeiten von Therapien finden Sie auf der Allianz Gesundheitswelt
  • Mögliche Ursachen für die Angst vor dem Zahnarzt

    Neben trau­ma­tischen Er­leb­nis­sen kann Den­tal­pho­bie auch andere Ur­sachen haben. Der Angst­patient

    • hat bereits schlech­te Er­fahrungen gemacht, die mit Schmerzen verbunden sind.
    • lässt sich von negativen Ge­schich­ten anderer Patienten beeinflussen.
    • fühlt sich ausgeliefert, ohne Kontrolle (Kontrollverlust) und machtlos.
    • hat schlechte oder fehlende Informationen.
    • hat allgemein Panik vor Ärzten und Schmerzen.
    • schämt sich vor dem Zahnarzt für verfaulte Zähne oder ge­ne­tisch schlech­te Zähne.
    • hat schlechte Zähne trotz Putzen.
  • Wie äußert sich die Zah­narzt­angst bei Pa­tien­ten?

    Die Angst vor dem Zahn­arzt zeigt sich durch ver­schie­dene Symp­tome: Der Patient kann schwitzige Hände, Schweiß­ausbrüche oder Herz­rasen haben. Auch Termine kurz­fristig wieder abzusagen oder aus dem Warte­zimmer zu flüchten, sind Anzeichen von Dentalphobie. Im schlimmsten Fall brechen Angstpatienten ihre Zahnbehandlungen ganz ab und ignorieren ihre Zahn­probleme.
  • Diese Fol­gen kann die Angst vor dem Zahn­arzt­be­such hab­en

    Angst­pa­tien­ten sind meist schmerz­em­pfind­lich. Solange die Den­tal­phobie jedoch größer als die Zahnschmerzen ist, leiden Be­troffene oft jahre­lang unter ihrer Angst weiter. An eine regelmäßige Zahnprophylaxe  ist meist nicht zu denken.

    • Meiden Sie den Zahnarzt, kann dieser keine professionelle Zahn­reinigung durch­führen oder Zahn­stein ent­fernen.
    • Ver­säumen Sie die regel­mä­ßigen Kontroll­unter­su­chungen, können Sie schlechte Zähne bekommen. Diese können er­kran­ken, sich entzünden oder ausfallen.
    • Die Aus­wirkungen machen bei den Zähnen nicht Halt. Ver­schleppte Zahn­probleme können zu Kopf- und Glieder­schmerzen, Herz­kreis­lauf­pro­ble­men und Ver­schlech­terung von Dia­betes führen.
    • Die Zahn­schmer­zen können auch erst durch die Angst entstehen.
    • Im schlimmsten Fall kann Den­tal­phobie zu Problemen beim Zahnerhalt  führen und zum Beispiel Im­plan­ta­te notwendig machen.
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Maßnahmen & Methoden
Hat der Angst­patient mit dem Zahn­arzt über seine Den­tal­pho­bie ge­sprochen, kann dieser gewisse Maß­nahmen er­grei­fen, vor allem, wenn es ein spezieller Zahnarzt für Angstpatienten ist.

Weiß Ihr Zahnarzt über Ihre Dentalphobie Bescheid, kann er auf Ihre Sorgen und Ängste eingehen. Daneben gibt es verschiedene Methoden, mithilfe derer Zahnärzte Angstpatienten behandeln können:

  • Laser­behand­lung: Mit hoch­präzisem Laser­licht können Karies, Parodon­titis und Wurzeln schonend be­handelt werden.
  • (Voll-)Nar­kose: Eine schmerz­freie Zahn­behandlung im künstlichen Schlaf eignet sich besonders bei größeren Ein­griffen.
  • Lachgas: Wenige Atem­züge reichen aus, um den Pa­tienten in eine Art Trance-Zu­stand zu versetzen.
  • Örtl­iche Betäu­bung: Lo­kale Schmerz­aus­schal­tung für das Ziehen von Weis­heit­szäh­nen oder Im­plan­tat­ Ein­set­zung.
  • Dämmer­schlaf: Es wird ein Be­täu­bungs­mittel in den Arm ge­spritzt. Da­durch ve­rfallen Sie in einen Dämmer­zustand. Es gibt aber auch Betroffene, die Angst vor einem Dämmerschlaf haben. Diese sollten dann auf die anderen Methoden zurückgreifen.

Die meisten dieser Be­handlungen sind mit Kos­ten ver­bunden, die die ge­setzliche Kran­ken­ver­sicherung nicht übernimmt. Private Zahnzusatzversicherungen übernehmen diese Kosten je nach Tarif bis zu 100 Prozent. Am besten, Sie suchen nach einer Zahnzusatzversicherung, die sofort  leistet.

Gut zu wissen

Stehen Sie zu Ihren Ängsten. Das ist der erste Schritt, die pa­nische Angst vor dem Zahn­arzt zu über­winden. Ihr Zahn­arzt kann Sie da­hin­gehend be­raten und Ihnen mögliche Maß­nahmen vor­stellenAchten Sie bei der Aus­wahl des Zahn­arztes darauf, dass er ein­fühl­sam ist und gut berät. Suchen Sie sich zum Beispiel einen Zahnarzt speziell für Angstpatienten aus. Angst­pa­tien­ten sollten Ver­trauen zum Zahn­arzt auf­bauen können.

Auch weitere the­ra­peu­tische Ver­fahren helfen Ihnen, die Den­tal­pho­bie zu ver­lieren. Zum Bei­spiel: Ver­hal­tens­the­rapie, tiefen­psy­cho­log­ische Thera­pie oder Hyp­no­se.

Das können Sie selbst tun

Viele Betroffene fragen sich, was man gegen die Angst vorm Zahnarzt tun kann. Leiden Sie unter einer Den­tal­pho­bie, ver­suchen Sie sich möglichst zu ent­spannen. Hilft eine Be­ruhi­gungs­tablette vom Zahn­arzt nicht, haben Sie ver­schie­dene Optionen, die zur Angst­aus­schal­tung führen können:

  • Auf Zahn­arzt­pho­bie hin­weisen: Spre­chen Sie Ihre Ängs­te ge­zielt bei Ihrem be­han­delnden Zahn­arzt an.
  • Ein­fühl­samen Zahn­arzt suchen: Findet Ihr Zahn­arzt kein Ver­ständ­nis für Ihre Angst, suchen Sie sich einen ver­stän­dnis­vol­len Arzt.
  • Ver­haltens­therapie: Sie er­lernen mit der pro­gres­siven Muskel­re­la­xa­tion eine Tech­nik, die für das ge­ziel­te Ent­span­nen der Mus­keln sorgt.
  • Aus­tausch über die Zahn­arzt­angst mit an­deren Be­trof­fe­nen: So können Sie ge­mein­sam die Angst über­winden.
  • Auto­genes Training: Mit der Ent­span­nungs­tech­nik ler­nen Sie, ge­dank­lich Sätze aus­zu­sprechen, die Körper und Geist be­ruh­igen. So re­guliert sich Ihr Blut­druck und die Herz­frequenz.
  • Hy­pno­se­the­ra­pie: Bee­influsst die Wahr­nehmung und Ihre innere Haltung. Mithilfe von Ent­span­nungs­musik und Hy­pn­ose-For­meln ver­setzen Sie sich in einen Trance­zus­tand.
  • Aku­punktur: E­mo­tionale Blo­ckaden werden mittels Nadeln ausgelöst. Der Energie­fluss entstaut sich und der Druck fällt von Ihnen ab.
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Behandlung & Ablauf
Zah­närzte, die auf Angs­tpatienten spezialisiert sind, können – im Vergleich zum her­kömm­lichen Zahn­arzt – andere Be­hand­lungen durch­führen. Suchen Sie daher einen spe­zialisierten Zahn­arzt für Angs­tpa­tien­ten aus. Spezialisierte Zahn­ärzte für Angst­patienten in Ihrer Nähe finden Sie am schnellsten online heraus. Bei­spiels­weise über die Online Arzt­suche der Allianz Ge­sund­heits­welt.
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Kommunizieren Sie bereits bei Termin­verein­barung klar, dass Sie unter Zahn­arzt­angst lei­den. Das Praxis­team wird sich auf Sie ein­stellen und Ihnen eine angst­freie Atmos­phäre bieten.
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Im ersten Gespräch werden Sie über die be­vor­stehende Be­handlung aufgeklärt. Der Zahn­arzt wird ge­mein­sam mit Ihnen eine pas­sende, scho­ne­nde Be­handlung finden.
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Der Zahnarzt wird Ihnen zunächst vor­schlagen, Ihre Angst mithilfe von The­ra­pien zu über­winden.
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Können Sie mit­hilfe von Therapien nicht beruhigt werden, hat der Zahn­arzt die Möglich­keit, Sie mit einer Lach­gas­sedierung oder Voll­nar­kose zu be­han­deln.
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Lach­gas kann sogar als Therapie vor Den­tal­pho­bie helfen: Nach der ersten er­folg­reichen Be­handlung erkennt der Angst­patient, dass das Lach­gas wirkt. Viele Patienten brauchen von Mal zu Mal weniger Lach­gas. Schließlich verzichten sie spontan selbst auf die Se­dierung und sind angst­frei. So können Teufels­kreis und Zahn­be­handlungs­pho­bie über­wun­den werden.
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In der Nach­be­handlung folgt eine Be­sprechung der ab­geschloss­enen Be­handlung.
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Kostenübernahme
Besonders für Angst­pa­tien­ten ist eine  private Zahnzusatzversicherung sinn­voll. Sie übernimmt die Kos­ten für spezielle Be­hand­lungs­me­tho­den, die gerade Angst­pa­tien­ten benötigen.

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Allianz MeinZahnschutz-Tarife
MeinZahnschutz 75
MeinZahnschutz 90
MeinZahnschutz 100
Angst- und Schmerzausschaltung bis zu 100 % bis zu 100 % 100 %
Akupunktur bis zu 100 % bis zu 100 % 100 %
Lachgas bis zu 100 % bis zu 100 % 100 %
Hypnose ca. 20 Euro bis zu 100 % bis zu 100 % 100 %
Vollnarkose 150 - 600 Euro bis zu 100 % bis zu 100 % 100 %
Im Gegensatz zur gesetz­lichen Kran­ken­ver­sicherung kann die Zahn­zu­satz­ver­sicherung  für Kos­ten auf­kommen, die Angst­pa­tien­ten für eine schmerz­scho­nen­de Be­hand­lung zahlen. Dazu zählt bei­spiels­wei­se die Voll­nar­kose. Bei der Voll­nar­kose ent­stehen Kos­ten  von durchschnittlich 200 bis 300 Euro, die eine Zahn­zu­satz­ver­sicherung teils oder komplett bezahlt. Wendet der Zahn­arzt Lach­gas an, entstehen Kosten in Höhe von etwa 90 Euro.
Eine Zahnzusatzversicherung kann für Angstpatienten sehr hilfreich sein. Alle MeinZahnschutz-Tarife der Allianz übernehmen die Kosten für Angst- und Schmerzausschaltung bei Zahnbehandlungen und bei aufwändigen Sitzungen für Zahnersatz bis zu 100 Prozent. Auch bei Methoden wie z.B. Akupunktur.
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Häufige Fragen
Was möchten Sie gerne wissen?
  • Was kann ich als Angstpatient tun, wenn mein Zahnarzt die Behandlung mit Vollnarkose ablehnt?

    Lassen Sie sich beraten, ob es Alternativen zur Vollnarkose gibt, wie z.B. die Behandlung mithilfe von Lachgas. Fühlen Sie sich nicht verstanden, können Sie auch Ihren Zahnarzt wechseln. Viele Zahnarztpraxen sind mittlerweile auf Zahnangstpatienten sensibilisiert.
  • Mein Kind soll keine Angst vor dem Zahnarzt haben - was kann ich tun?

    Sprechen Sie mit Ihrem Kind und erklären ihm, was es beim Zahnarzt erwartet. Am besten Sie nehmen Ihr Kind zu Kontrolluntersuchungen größerer Geschwister oder der Eltern mit. So lernt es, dass man vor dem Zahnarztbesuch keine Angst haben muss. Kinderzahnärzte sind auf die Behandlung der kleinen Patienten spezialisiert.
  • Ab wann ist die Angst vor dem Zahnarzt (Zahnarztangst) eine Phobie?

    Die Zahnarztangst ist eine Phobie, wenn sie panisch und krankhaft ist. Der Betroffene bevorzugt es, lieber Zahnschmerzen zu haben, als diese behandeln zu lassen.
  • Worüber sollte man mit seinem Zahnarzt bei Angst vor der Behandlung sprechen?

    Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über minimalinvasive und schmerzreduzierende Behandlungen und lassen Sie sich über Ihre Möglichkeiten beraten. Versuchen Sie, Ihre Ängste so konkret wie möglich zu beschreiben. Ihr Zahnarzt kann dann gezielt darauf eingehen.
  • Muss ich meine Zahnarztangst formell bestätigen lassen, um Unterstützung von der Krankenkasse oder durch die Zahnzusatzversicherung zu erhalten?

    Ja. Es ist wichtig, die Zahnarztphobie bestätigen zu lassen. Dies können anerkannte Ärzte, wie zum Beispiel ein Facharzt für Psychiatrie oder der Facharzt für psychotherapeutische Medizin, vornehmen.

    Die gesetzliche Krankenversicherung kommt für Spezial-Behandlungen bei Dentalphobie in der Regel nicht auf. Die Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten  teils oder komplett.

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