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Allianz - Zahnzusatzversicherung fuer Privatversicherte
Gesetzlicher & privater Zahn­schutz

Zahnzusatz­versicherung für Privat­versicherte: Geht das? 

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Für privat Krankenversicherte gibt es keine Zahnzusatzversicherung. Eine solche ist auch gar nicht notwendig: Die private Krankheits­kostenvoll­versicherung sieht bei Zahnbe­handlungen und Zahn­ersatz bereits umfangreiche Leistungen vor.
  • Wollen Sie als Privatversicherter bestmögliche Leistungen für Zahnbehandlungen und Zahnersatz, können Sie innerhalb Ihrer Privaten Krankenversicherung (PKV) in einen Tarif wechseln, der Ihren Leistungsbedürfnissen entspricht.
  • Für gesetzliche Kassenpatienten ist es sinnvoll, eine separate Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Sie übernimmt Leistungen, welche die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) nicht abgedeckt – zum Beispiel im Fall von Zahnprophylaxe oder Zahnersatz.
  • Eine private Zahnzusatzversicherung leistet nicht uneingeschränkt. Zahnerkrankungen, die bereits vor Vertragsabschluss bekannt waren, sind in der Regel vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
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Definition und Unterschied
Die Begriffe Privatversicherter und Privatpatient werden umgangssprachlich häufig synonym verwendet. Tatsächlich gibt es keine offizielle Definition, welche zwischen den beiden Begriffen unterscheidet.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, vor allem zwischen einem Heilkostenvollversicherten (umgangssprachlich PKV-Versicherten) und einem gesetzlich Versicherten (mit und ohne privater Zusatzversicherung) zu unterscheiden:
Wenn Sie bei einer Privaten Krankenversicherung (PKV) kranken(voll)versichert sind, dann sind Sie Privatversicherter und haben den Status „Privatpatient“.

Möchten Sie Ihren gesetzlichen Versicherungsschutz (GKV) mit einer privaten Zusatzversicherung (z.B. Zahn, ambulant, stationär) erweitern, dann können Sie je nach Tarif auch privatärztliche Leistungen in Anspruch nehmen. Im Rahmen dieser Leistungen gelten Sie dann auch als privat (zusatz)versichert mit Status „Privatpatient“.

PKV- und GKV-Versicherte mit privater Zusatzversicherung verbindet, dass die Rechnungen für privatärztliche Leistungen direkt durch den Arzt an den Patienten gestellt werden. 

Im Anschluss reicht dieser die Rechnung dann bei seiner privaten Krankenvoll- oder Zusatzversicherung ein. Das Versicherungsunternehmen erstattet dann, was tariflich vereinbart ist.

Bei Heilkostenvollversicherten erfolgt die Rechnungsstellung ausschließlich aus der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) oder der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte).

Bei privat Zusatzversicherten teilt sich die Rechnungsstellung auf: Die Leistungen, welche von der GKV getragen werden, werden von der (Zahn)arztpraxis direkt mit der GKV abgerechnet. Die übrigen Leistungen werden genau wie beim Heilkostenvollversicherten dem Patienten in Rechnung gestellt.

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Zahn­schutz bei GKV und PKV
 

Mitglieder einer Privaten Krankenversicherung (PKV) haben keine Möglichkeit, eine  private Zahnzusatzversicherung abzuschließen, denn solche Policen sind als Ergänzung zu den Leistungen der GKV konzipiert. Eine solche Zusatzpolice ist für Privatversicherte auch nicht nötig. Denn Zahnbehandlung, Prophylaxe und Zahnersatz sind bereits Bestandteil der privaten Krankheitsvollkostenversicherung. 

Zum Abschnitt: So unterstützt die Allianz Privatversicherte bei Zahnbehandlungen

Als Mitglied einer PKV können Sie sich allerdings aussuchen, bis zu welchem Prozentsatz Sie Zahnersatzleistungen abdecken möchten. Je mehr Ihre private Krankenkasse übernimmt, desto höher ist der monatliche Beitrag.

Gesetzlich Versicherte, die ihre Zähne besser absichern und die Leistungen der GKV erweitern möchten, können eine private Zahnzusatzversicherung abschließen. Die Zusatzpolice hebt Kassenpatienten in den Status von Privatpatienten und ermöglicht ihnen, beim Zahnarzt privatärztliche Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Das heißt: Kostspielige Zahnbehandlungen  und hochwertiger Zahnersatz, die Sie als Kassenpatient aus eigener Tasche bezahlen müssten, übernimmt die private Zahnzusatzversicherung für Sie in vereinbartem Umfang. Gute Zahnzusatzpolicen übernehmen zusammen mit der GKV mindestens 75 Prozent der Kosten. So schrumpft Ihr Eigenanteil deutlich.

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Leistungs­überblick
Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung sind die Zahnleistungen fest vorgeschrieben. Für dummy Zahnersatz zahlt die GKV zum Beispiel einen pauschalen Festzuschuss. Die restlichen Kosten trägt der Patient selbst.

Und das kann teuer werden – vor allem, wenn Sie beim Zahnersatz nicht nur die Basisleistung, sondern höherwertige Zahnimplantate wünschen.

Um die gesetzliche Regelversorgung zu erweitern und zu verbessern, haben gesetzlich Krankenversicherte die Möglichkeit, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Sie beteiligt sich an den Kosten und verkleinert so die Versorgungslücke. Gute Zusatzpolicen erstatten bis zu 75 oder sogar 90 Prozent Ihrer Zahnarztkosten. Das bedeutet: Sie zahlen für Ihren Zahnarztbesuch lediglich 25 bzw. zehn Prozent der Gesamtkosten. Folgende Leistungen sind in guten Zahnzusatzversicherungen für Privatpatienten enthalten:

Für Vorsorgebehandlungen wie eine professionelle Zahnreinigung erhalten Versicherungsnehmer pro Jahr einen vertraglich festgelegten Zuschuss – zum Beispiel 120 Euro.

Statt Amalgam-Füllungen erhalten Sie als Privatpatient hochwertige Kunststofffüllungen in Ihrer Zahn­farbe – ganz ohne Zuzahlung.

Bei Parodontitis und Parodontose sowie bei Wurzelbehandlungen und Wurzelkanalbehandlungen springt in der Regel ebenfalls die Zahn­zusatz­versicherung ein.

Anstatt sich mit der Basisleistung der GKV zufrieden geben zu müssen, erhalten Sie mit einer privaten Zahn­zusatzversicherung hochwertigen Zahn­­ersatz. Das können Keramik­kronen, Inlays aus Gold sowie Zahn-­ oder Keramikimplantate sein. In der Regel er­stattet die Zusatz­ver­sicherung bis zu 90 Prozent der Zahnersatz-Kosten, sodass Ihr Eigen­anteil deutlich schrumpft.
Abhängig von Versicherer und Tarif übernimmt die Zahn­zusatz­versicher­ung bei Kindern und Jugendlichen bis zum 21. Geburts­tag auch kieferorthopädische Leistungen – zum Beispiel ZahnspangenErwachsene erhalten diese Zusatz­leistung in der Regel nur nach einem Unfall oder bei schwerer Erkrank­ung.
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Gut zu wissen

Online abschließbar sind die Tarife ZahnFit (ZF02), DentalPlus  (DP02) und DentalBest (DB02). Hierzu einfach auf "Jetzt berechnen" klicken und nach Eingabe Ihres Geburtsdatums Ihren Wunschtarif auswählen. Alternativ klicken Sie auf "Zur Beratung" und erhalten Informationen zu weiteren Zahnzusatz­ver­sicherungen der Allianz: 

  • ZahnPlus (ZP02)
  • ZahnBest (ZB02)
  • ZahnPrivat (ZPRIV02)
  • ZahnAmbulantPlus (ZAP02)
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Ein­schränkungen
Ihre private Zahnzusatzversicherung weigert sich, die Kosten für Ihren Zahnersatz zu übernehmen? Das kommt nicht selten vor – insbesondere, wenn die Zahnerkrankung bereits vor Vertragsabschluss bekannt war. Um Enttäuschungen von Versicherungsbeginn an zu vermeiden, sollten Sie diese vier Punkte bei der Zahnzusatzversicherung beachten:
Eine Zahnzusatzversicherung für Privatpatienten leistet nur, wenn Zahnbehandlung oder Zahnersatz erst nach Vertragsabschluss notwendig werden. Befinden Sie sich bereits in einer laufenden Behandlung oder hat Ihr Arzt eine entsprechende Diagnose gestellt, ist der Zug abgefahren. Eine Zahnversicherung nachträglich abzuschließen bringt in der Regel nichts mehr. Sie bleiben auf den Kosten sitzen.

Darüber hinaus begrenzen einige Zahnzusatzversicherungen ihre Leistungen, indem sie die Kostenerstattung in den ersten Vertragsjahren staffeln. Die sogenannte Zahnstaffel zeigt, welche Höchstsummen die Zahnversicherung ab Vertragsbeginn übernimmt. Zum Beispiel:

  • Bis 12 Monate: max. 500 Euro
  • Bis 24 Monate: max. 1.000 Euro
  • Bis 36 Monate: max. 1.500 Euro
  • Bis 48 Monate: max. 2.000 Euro
  • Ab 49. Monat: Erstattungshöchstbeträge entfallen
Ab wann Sie Zahnersatz- und Behandlungsleistungen vollumfänglich in Anspruch nehmen können, hängt von der Versicherungsgesellschaft und dem jeweiligen Tarif ab. Es gibt zwar Zahnzusatz­versicherungen ohne Wartezeit, doch die meisten Policen leisten erst nach einer gewissen Frist. Das heißt: Erst nach sechs bis acht Monaten können Sie die Zahnleistungen in Anspruch nehmen. Die Wartezeit variiert von Anbieter zu Anbieter.

Vor Abschluss einer Zahnzusatzversicherung informiert sich der Versicherer in der Regel über den Zustand Ihrer Zähne. Mithilfe von Gesundheitsfragen findet er heraus, ob er Ihrem Antrag stattgeben und Sie versichern kann. Haben Sie bereits Zahnlücken, Implantate oder befinden sich gerade in zahnärztlicher Behandlung, sollten Sie dies wahrheitsgemäß angeben.

Es gibt zwar auch Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung. Solche Tarife zahlen aber meist nicht für den Ersatz bereits  fehlender Zähne.

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Pro & Contra
Hohe Kostenerstattungen vs. eventuell hohen Beiträgen? Die Vor- und Nachteile einer Zahnzusatzversicherung für Privatversicherte sollten klar abgewägt werden. Hier im Vergleich:
  • Erweiterung des gesetzlichen Versicherungsschutzes mit besseren Leistungen bei Zahnersatz, Prophylaxe und Co.
  • Hohe Kostenerstattungen bei Zahnersatz, Inlays und Implantaten – bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten.
  • Zahnzusatzleistungen ab sofort – ohne Wartezeiten zu Vertragsbeginn.
  • Flexibilität: Wechsel der Zahnzusatzversicherung jederzeit möglich
  • In der Regel günstigere Zahnzusatztarife für Kinder und Jugendliche.
  • Monatliche Beiträge der Zahnzusatzversicherung als "Vorsorgeaufwendungen" steuerlich absetzbar.
  • Je nach Tarif hohe monatliche Beiträge.
  • Beiträge für Zahnversicherung fallen zusätzlich zu den monatlichen Prämien der GKV an.
  • Nicht jede Zahnzusatzversicherung ist in jedem Alter abschließbar – oftmals gelten Altersbeschränkungen bei Zahnzusatzversicherungen für Senioren .
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Tipps für PKV-Mitglieder
Die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung ist Grundvoraussetzung, um eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass eine "normale" Zahnzusatz­ver­sicherung für Privatversicherte keine Option darstellt.
 
Haben Sie eine private Krankenvollversicherung oder als Beamter  eine Beihilfeversicherung, wenden Sie sich an Ihre PKV. Mit ihr können Sie klären, in welchem Umfang Ihre Zähne über Ihren aktuellen Vertrag abgesichert sind. Womöglich können Sie den bestehenden Schutz individuell ausbauen – etwa durch zusätzliche Leistungen wie Kieferorthopädie oder höhere Erstattungen bei Zahnersatz.
Zahnzusatzversicherungen, die auch Privatversicherte abschließen können, gibt es lediglich in Form eines Aufbautarifs. Dieser ist dann sinnvoll, wenn deren PKV niedrige Zahnersatzleistungen anbietet. Beamte können in Form eines Ergänzungstarifs ihre Beihilfeleistungen für zahntechnische Leistungen und andere Erstattungslücken wählen. Ebenso geeignet ist sie für Beamte, die ihre Beihilfeleistungen bzw. Beihilfeergänzungsversicherung erweitern möchten.

Bevor Sie als Mitglied einer Privaten Krankenversicherung eine teure Zahnbehandlung in Angriff nehmen, sollten Sie sich umfassend über die finanziellen Folgen informieren. Nur so vermeiden Sie unnötige Kosten und Probleme bei der Erstattung. Drei Tipps für Privatversicherte:

  1. Reichen Sie vorab einen Heil- und Kostenplan bei Ihrer privaten Krankenkasse ein, um sich die Erstattung der Behandlungskosten bestätigen zu lassen.
  2. Die Höhe der privaten Behandlungskosten ergibt sich aus der Gebührennummer der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und dem sogenannten Steigerungssatz. Achten Sie darauf, dass der Zahnarzt im Kostenvoranschlag einen Steigerungsfaktor einträgt, der Ihrer Behandlung entspricht.
  3. Prüfen Sie im Vorfeld Ihre Vertragsbedingungen: Gelegentlich sind Gebührensätze über dem Faktor 3,5 (= Höchstsatz) explizit aus dem Versicherungsschutz ausgenommen und müssen selbst übernommen werden.
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Oft gefragt
Ob beim Zahnarzt, beim Hausarzt oder im Krankenhaus – mit der Allianz Krankenvollversicherung haben Sie jederzeit eine optimale medizinische Versorgung. Sie können zwischen drei Tarifvarianten bzgl. der Leistungen wählen: AktiMed, AktiMed Plus oder AktiMed Best.

Zahnbehandlung und Zahnprophylaxe werden in allen drei Tarifen zu 100 Prozent erstattet. Bei Inlays erhalten Sie 75 Prozent der Behandlungskosten zurück (100 Prozent im Tarif AktiMed Best).

Zahnersatz finanziert die Allianz zu 75 Prozent, bei AktiMed Best sogar zu 85 Prozent. Kieferorthopädie ist bis zum 21. Geburtstag zu 75 Prozent erstattungsfähig (85 Prozent bei bei AktiMed Best).

Sie wollen eine Zahnarztrechnung oder Ihren Heil- und Kostenplan einreichen? Als Kunde einer Allianz Krankenversicherung stehen Ihnen drei Möglichkeiten zur Verfügung:

Die passende Versicherung
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Häufige Fragen
  • Gibt es Zahnzusatzversicherungen für Privatversicherte im Basistarif?

    Nein. Privatversicherte können keine „normale“ Zahnzusatzversicherung abschließen. Grundvoraussetzung dafür ist, Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung zu sein. Wer im dummy PKV-Basistarif versichert ist, auf den trifft dies nicht zu, er ist Privatversicherter. Privatversicherte können Zusatzversicherungen für Zahnleistungen lediglich in Form eines Aufbautarifs abschließen. Aufbautarife sind Tarife, mit denen Private Krankenversicherungen um bestimmte Leistungen (z.B. für Zahnersatz) optimiert werden können.

    Heißt? Da der Basistarif der Privaten Krankenversicherung in der Regel nur die niedrigen, den gesetzlichen gleichgestellten Zahnersatzleistungen anbietet, kann für höhere zahnmedizinischen Leistungen ein Tarifwechsel in einen anderen PKV-Tarif sinnvoll sein.

  • Warum lohnt sich die Zahnversicherung für Privatversicherte?

    Der Umfang der Leistungen kann je nach Tarif auch für Privatversicherte variieren. Einen Aufbautarif für eine erweiterte Zahnvorsorge abzuschließen, lohnt sich, wenn Ihr aktueller Versicherungstarif nur geringe Zahnersatzleistungen beinhaltet. Zu unterscheiden sind diese Tarife aber von jenen dummy Zahnzusatzversicherungen, die nur für GKV-Versicherte zugelassen sind.
  • Sind die Zahnleistungen für Privatversicherte begrenzt?

    Ja. Der Leistungsumfang der Zahnversicherung für Privatversicherte ist vom Versicherungstarif abhängig.

    • In allen drei Tarifmodellen der dummy Allianz Krankenvollversicherung (AktiMed, AktiMed Plus und AktiMed Best) werden Zahnbehandlungen und Zahnprophylaxe zu 100 Prozent erstattet.
    • Bei Inlays erhalten Sie 75 Prozent der Behandlungskosten zurück (100 Prozent im Tarif AktiMed Best).
    • Zahnersatz finanziert die Allianz zu 75 Prozent, bei AktiMed Best sogar zu 85 Prozent. 
    • Kieferorthopädie ist bis zum 21. Geburtstag zu 75 Prozent erstattungsfähig (85 Prozent bei bei AktiMed Best).
  • Gibt es für gesetzlich Versicherte kostenlose Kassenleistungen beim Zahnarzt?

    Es gibt aber auch Zahnbehandlungen, die in der GKV enthalten und für Kassenpatienten ohne Zuzahlung sind. Zu diesen Kassenleistungen gehören zum Beispiel das Entfernen von Karies, das Füllen entsprechender Löcher oder das Ziehen von Zähnen. Auch die Behandlung von Parodontose oder die Entfernung von Zahnstein übernimmt die gesetzliche Krankenkasse einmal pro Jahr.
     
    Ausschließlich Basis­leistungen bei der Gesetzlichen Kranken­versicherung: Die GKV übernimmt lediglich grundlegende Zahnleistungen. Selbst bei medizinisch notwendigem Zahnersatz zahlt sie nur einen Festzuschuss, der 60 Prozent der durchschnittlichen Regelversorgungskosten abdeckt. Darüber hinaus erhalten gesetzlich Versicherte ausschließlich Basisleistungen.

    Zum Beispiel: Bei Zahnfüllungen  beschränkt sich Ihr Anspruch auf preiswertes Material. Hochwertigere Kunststofffüllungen sind zuzahlungspflichtig. Kommt bei größeren Löchern ein Inlay zum Einsatz oder möchten Sie eine moderne Zahnbrücke oder Zahnkrone einsetzen lassen, zahlt die gesetzliche Krankenkasse ebenfalls den Festzuschuss für die Regelversorgung. Die Mehrkosten gehen auf Sie und sind privat zu begleichen.

  • Kann ich als Beamter eine private Zahnzusatzversicherung abschließen?

    Nein. Als dummy Beamter können Sie keine private Zahnzusatzversicherung abschließen. Sie können jedoch einen Ergänzungstarif abschließen, wenn Sie den Zahnschutz in Ihrer bestehenden Beihilfeversicherung durch weitere Beihilfeleistungen für Zahn-Leistungen ergänzen wollen.
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