Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Seit 1.1.2009 gibt es den Basistarif in der Privaten Kranken­versicherung (PKV). Er löst den Standard­tarif ab, der für Bestands­kunden mit Abschluss vor 2009 weiter­hin verfüg­bar ist.
  • Der Basistarif ist vom Gesetz­geber definiert. Seine Leistungen sind mit denen der gesetz­lichen Kranken­versicherung (GKV) vergleichbar. Der Wechsel ist jedoch nur unter gewissen Voraussetzungen möglich.
  • Risikozuschläge oder Leistungs­aus­schlüsse gibt es im Basis­tarif nicht.
  • Der Beitrag für den Basistarif ist 2022 auf einen Höchst­beitrag von 769,16 Euro pro Monat gedeckelt. Dieser entspricht auch dem Höchst­beitrag in der GKV.

Der aktuelle Höchstbeitrag von 735,94 Euro errechnet sich wie folgt: 14,6 % allg. BS + 1,3 % durchschnittlicher Zusatzbeitrag x 4.837,50 Euro.

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Leistungen – wie in der GKV
Private Krankenversicherungen müssen seit 1.1.2009 den gesetzlich geregelten Basistarif anbieten. Es handelt sich um eine Basisabsicherung in der Privaten Krankenversicherung. Die Leistungen des Basistarifs sind in Art, Umfang und Höhe mit denen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vergleichbar.
 
  • Ein Wechsel in den Basistarif PKV ist für Versicherungsnehmer, die ihren Versicherungs­vertrag nach dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben, jederzeit möglich.
  • Versicherungsnehmer, die mindestens 55 Jahre alt sind, können einen Tarif­wechsel in den Basis­tarif vor­nehmen. Das Gleiche gilt für Versicherungs­nehmer, die eine Rente bzw. Pension beziehen oder hilfe­bedürftig im Sinne des Sozial­rechts sind. Und zwar auch, wenn ihr Ver­sicherungs­vertrag schon vor 1. Januar 2009 bestand.
  • Für Angestellte und Arbeit­nehmer spielt die Versicherungspflichtgrenze eine wesent­liche Rolle für den Wechsel in die PKV.

Der Basistarif kann auch von Versicherten abgeschlossen werden, die den Vertrag vor 01.01.2009 abgeschlossen haben. Dabei gelten jedoch bestimmte Voraussetzungen.

Angenommen, Sie wechseln nach dem 15. März 2020 wegen Hilfebedürftigkeit in den Basistarif. Dann können Sie innerhalb von zwei Jahren ohne erneute Gesundheitsprüfung unter gleichen Bedingungen in Ihren alten PKV-Tarif zurückwechseln. Vorausgesetzt, Sie stellen den Antrag innerhalb von drei Monaten nach Ende der Hilfebedürftigkeit. Die Regelung ohne weitere Gesundheitsprüfung sorgt dafür, dass Versicherte wegen kurzer finanzieller Krisen nicht dauerhaft auf bessere Leistungen verzichten müssen. Außerhalb der Frist ist eine Rückkehr in den regulären Tarif schwieriger.
Der Höchstbeitrag des Basistarifs ist auf 769,16 Euro gedeckelt. Der Beitrag für den Basis­tarif darf den Höchst­beitrag der gesetz­lichen Kranken­versicherung nicht übersteigen. Die Beitrags­höhe richtet sich nur nach dem Eintritts­alter, nicht nach dem Gesund­heits­status. Die PKV nimmt dennoch eine Risiko- bzw. Gesundheitsprüfung vor, falls Sie später aus dem Basis­tarif in einen anderen PKV-Tarif wechseln wollen. Leistungs­aus­schlüsse oder Risiko­zuschläge gibt es im Basistarif nicht. Der Beitrags­satz ist dadurch oft wesentlich günstiger als der genannte Höchstbetrag. Künftige Beitrags­erhöhungen oder Zusatz­beitrags­sätze für zusätz­liche Leistungen sind jedoch möglich.
  • Künftige Leistungsveränderungen in der GKV (auch Leistungs­kürzungen) werden im Basis­tarif der PKV entsprechend übernommen.
  • Basistarifversicherte leisten die gleichen Zu­zahlungen wie gesetzlich Versicherte.
  • Die sonst üblichen Wartezeiten in der PKV von drei und acht Monaten gelten nicht.
  • Basistarifversicherte können sich nur von Kassen­ärzten behandeln lassen. Das sind Ärzte und Zahn­ärzte, die zur vertrags­ärztlichen bzw. vertrags­zahn­ärztlichen Ver­sorgung in der GKV zugelassen sind. Eine Behandlung durch Privat­ärzte ohne Kassen­zulassung ist nicht möglich.
Wenn Sie Fragen zur Privaten Krankenversicherung haben, dann schreiben Sie uns. Ihr Allianz Ansprechpartner vor Ort wird sich umgehend bei Ihnen melden.
Gut zu wissen

Finden Sie hier die wichtigsten Aspekte des Basistarifs im Überblick – von Arztwahl bis Zusatzleistungen:

  • Arztwahl: Die Auswahl der behandelnden Ärzte ist im Basistarif auf sogenannte Kassenärzte begrenzt. Freie Arztwahl oder Behandlung bei Privatärzten ohne Kassenzulassung ist nicht abgedeckt. Das Gleiche gilt für die Chefarztbehandlung.
  • Alterungsrückstellungen: Sie haben Ihren PKV-Vertrag nach 1. Januar 2009 abgeschlossen? Dann können Sie Ihre angesparten Alterungsrückstellungen bei einem Anbieterwechsel bis zum Umfang des Basistarifs mitnehmen.
  • Beitragsrückerstattung (BRE): Je nach Tarif erhalten Privatversicherte einen Teil ihrer Monatsbeiträge von ihrem Versicherer zurück. Vorausgesetzt, sie nehmen über einen bestimmten Zeitraum keine Leistungen in Anspruch. Das heißt: Sie reichen bei ihrer PKV keine Belege zur Kostenabrechnung ein. Brancheneinheitliche Standard- und Basistarife sind üblicherweise von dieser Regelung ausgeschlossen.
  • Kostenübernahme: Die Abrechnung im Basistarif PKV erfolgt in der Privaten Krankenversicherung nach dem Kostenerstattungsprinzip. Der Versicherte zahlt die Arztrechnung und reicht sie bei seiner Versicherung ein.
  • Selbstbehalt: Im Rahmen des Basistarifs können Sie einen Selbstbehalt in Höhe von 300, 600, 900 oder 1.200 Euro wählen. Bei Basistarifen mit Selbstbehalt gilt grundsätzlich eine Mindestbindungsfrist von drei Jahren.
  • Zusatzleistungen: Auch im Basistarif ist der Abschluss von Zusatzversicherungen beim selben oder einem anderen Anbieter zulässig. Entscheiden Sie sich für zusätzliche Versicherungsleistungen, fällt ein entsprechender Zusatzbeitragssatz an.
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Kontra­hierungs­zwang
Versicherungsunternehmen der PKV sind gesetzlich verpflichtet, bestimmte Personenkreise zum PKV Basistarif zu versichern. Sie dürfen niemanden abweisen, der sich in diesem Tarif versichern darf. Man spricht vom Kontra­hierungs­zwang der PKV. Bei folgenden Personen­gruppen ist dies der Fall:

Die Aufnahme in den Basistarif kann das Versicherungsunternehmen nur dann ablehnen, sofern es bereits einen früheren Versicherungsvertrag des Antragstellers außerordentlich gekündigt oder angefochten hat oder von diesem Versicherungsvertrag zurückgetreten ist. Als mögliche Gründe zählen eine schwerwiegende Vertragsverletzung (z.B. Abrechnungsbetrug) oder vorsätzlich falsche Angaben des Versicherten bei der Risikoprüfung vor Vertragsabschluss. Nach Ablehnung eines Versicherungsunternehmens kann sich der Antragsteller aber an einen anderen Versicherer wenden.

  • Privatversicherte (Arbeitnehmer mit Verdienst über JAEG, Selbst­ständige, Beamte), die ihren Versicherungs­vertrag erstmals nach dem 31. Dezember 2008 ab­ge­schlossen haben
  • Privatversicherte (Arbeitnehmer mit Verdienst über JAEG, Selbst­ständige, Beamte) unter bestimmten Voraus­setzungen, die ihren Versicherungs­vertrag vor 2009 abgeschlossen haben
  • Gesetzlich Versicherte innerhalb von sechs Monaten nach Beginn ihrer frei­willigen Mitglied­schaft in der GKV
  • Nichtversicherte mit deutschem Wohnsitz, welche der PKV zu­zu­ordnen sind (z.B. Selbst­ständige)

Grund für den Annahmezwang ist die in Deutsch­land geltende Kranken­versicherungs­pflicht: Jede Person ist gesetz­lich verpflichtet, eine Kranken­voll­versicherung abzuschließen. Wer keine gesetzliche Kranken­versicherung abschließen kann oder darf, muss sich privat versichern. Oder erhält mit dem Basis­tarif vergleich­bare Leistungen wie in der GKV.

Sie können jederzeit bei ihrem aktuellen oder auch einem anderen PKV-Unternehmen in den Basistarif wechseln. Bei einem Unternehmenswechsel überträgt der bisherige Versicherer die dem Basistarif entsprechenden kalkulierten Alterungsrückstellungen auf den neuen Versicherer.

  • Mindestens 55 Jahre alt oder
  • eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. Bezug eines Ruhegehalts nach beamtenrechtlichen oder vergleichbaren Vorschriften oder
  • hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts.

Diese Personengruppen können nur bei ihrem Versicherungsunternehmen in den Basistarif wechseln.

Nichtversicherte, welche weder privat noch gesetzlich krankenversichert sind, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz keine Leistungen sowie keine Sozialhilfe erhalten.

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Leistungen – orientiert an der GKV
Der PKV-Standardtarif wurde in den Neunzigern eingeführt und ist ein brancheneinheitlicher Tarif. Das Wichtigste im Überblick.

Kunden mit Versicherungsbeginn vor 2009 können in den Standardtarif PKV wechseln, wenn sie zusätzlich folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Ab 55 Jahren, wenn das individuelle Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze der GKV liegt.
  • Ab 65 Jahren unabhängig vom Einkommen, sofern zehn Jahre Vorversicherungszeit in der PKV vorliegen.

Das heißt: Ein Wechsel in den Standardtarif ist für Versicherungsnehmer mit Versicherungsbeginn ab 1.1.2009 de facto nicht mehr möglich.

Im Unterschied zum Basistarif ist der Standardtarif PKV in der Regel günstiger. Er ist daher für ältere Versicherte eine Möglichkeit zur Beitragsreduzierung. Zu beachten ist, dass sich die Leistungen des Standardtarifs am Niveau der GKV orientieren. Lässt sich ein Versicherter mit Standardtarif beim Arzt behandeln, muss er ihn auf seinen Tarif hinweisen. Der Grund: Unter Umständen gelten im Rahmen des Standardtarifs niedrigere Gebührensätze.
Im Standardtarif der Privaten Krankenvollversicherung zahlen Versicherte aktuell einen monatlichen Höchst­beitrag von 706,28 Euro. Zukünftige Leistungs­anpassungen und/oder Beitrags­erhöhungen sind aber möglich. Für langjährig Versicherte ist der Standard­tarif eine ver­gleichs­weise günstige Alternative, da Alterungs­rück­stellungen eine beitrags­reduzierende Wirkung haben.
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Tarifvergleich
Beim Basistarif PKV und beim Standardtarif PKV handelt es sich um Tarife der Privaten Kranken­versicherung. Beide bieten Leistungen, die mit dem Leistungs­umfang der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) vergleich­bar sein müssen.
Der Basis­tarif ist eng an das Leistungs­niveau der GKV angelehnt. Meist bietet er aber weitere verbesserte Zusatz­leistungen (z.B. Kuren, Kranken­tage­geld). Der Unter­schied zwischen Basis­tarif und Standard­tarif: Die Leistungen des Standard­tarifs orientieren sich an den Leistungen der GKV. Der Beitrags­satz ist folglich etwas günstiger als beim Basistarif.

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PKV Basistarif 2022
Standardtarif PKV
Was ist das? Vergleichbar mit dem Leistungsangebot der GKV, jedoch nicht identisch Orientiert sich an den Leistungen der GKV

Für wen?

  • Personen, die ihre PKV ab dem 1. Januar 2009 abgeschlossen haben
  • Nichtversicherte, unter bestimmten Voraussetzungen
  • PKV-Versicherte ab dem 55. Lebensjahr
  • Bezieher einer GRV-Rente (gesetzliche Rentenversicherung) bzw. eines Ruhegehalts nach beamtenrechtlichen Vorschriften
  • GKV-Versicherte 6 Monate nach Beginn ihrer freiwilligen Mitgliedschaft
  • Versicherte, die hilfebedürftig im Sinne des Sozialrechts sind (ihr Beitragssatz ist auf die Hälfte des GKV-Höchstbeitrags begrenzt)
  • Bestandsversicherten, die bereits 10 Jahre einer PKV angehören (bzw. vor dem 1. Januar 2009 in die PKV gewechselt sind)
  • Ab dem 65. Lebensjahr jeder Versicherte
  • Ab dem 55. Lebensjahr, wenn das Gesamteinkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung liegt
  • Unter 55 Jahren, wenn eine GRV-Rente (gesetzliche Rentenversicherung) oder Pension bezogen wird (Ruhegehalt) und das Gesamteinkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt
Wie viel kostet er? Höhe des Beitrags ist auf monatlich 769,16 Euro gedeckelt Darf den Höchstbeitrag in der GKV in Höhe von 706,28 Euro (bzw. 150 Prozent des GKV-Beitrags für Ehepaare) nicht überschreiten
Was leistet er? Umfasst Leistungen im Rahmen der GKV plus verbesserte Zusatzleistungen im Rahmen von Kuren, Krankentagegeld, Psychotherapien, Hilfs- und Heilmitteln sowie Palliativversorgung Ähnelt den Leistungen der GKV, freie Fach- bzw. Privatarztwahl möglich, 20-prozentige Selbstbeteiligung bei Arzneimitteln, Verbandsmittel, Hilfs- und Heilmitteln bis maximal 306 Euro pro Jahr
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Oft gefragt

Der Basistarif der Privaten Krankenversicherung gewährleistet eine Basisabsicherung, die dem GKV-Leistungsstandard entspricht. Manche Versicherte können sich die Beiträge des Basistarifs dennoch nicht leisten. Dann bleibt nur der sogenannte Notlagentarif. Er wurde eingeführt, um Privatversicherten in finanziellen Notlagen einen Mindestversicherungsschutz zu bieten.

Der Notlagentarif ist nicht frei wählbar, sondern auf vorübergehende Ausnahmesituationen beschränkt. Etwa, wenn Sie Ihren Beitragssatz nicht zahlen können, wegen der Versicherungspflicht aber in der PKV versichert bleiben müssen. Ob in den Notlagentarif gewechselt werden kann, erfahren Versicherte bei ihrem Versicherungsunternehmen.

Die passende Versicherung
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Häufige Fragen
  • Basistarif oder Standardtarif für Rentner in der PKV?

    Der Basistarif soll den Standardtarif über kurz oder lang ersetzen. Jüngere Rentner können daher nur den Basistarif PKV wählen. Eine Wahlmöglichkeit haben lediglich ältere Versicherte, die bereits vor 2009 privat krankenversichert waren. Wer als Rentner den Standardtarif der PKV nutzen darf, hat prinzipiell auch die Möglichkeit, den Basistarif zu wählen.
  • Gilt der Basistarif der PKV auch für Beamte?

    Der Basistarif ist für Beamte nicht gut geeignet, da er nicht passgenau auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist. Zudem kann ein Versicherter aus dem Basistarif nicht ohne weiteres in einen Beihilfetarif wechseln. Er muss dafür eine erneute Risikoprüfung machen.

    Insbesondere für junge Beamte auf Widerruf kommen als Einsteigertarife günstigere Beamtenanwärtertarife infrage. Für Beamte sind es dann vollwertige Beihilfetarife inklusive Alterungsrückstellungen.

  • Welche Pflichten (sogenannte Obliegenheiten) haben Versicherte im Basistarif der Privaten Krankenversicherung?

    Basistarifversicherte sind verpflichtet, Ärzten, Kranken­häusern und Apotheken ihren Versicherungs­ausweis zu zeigen. Zusätzlich müssen sie diese Leistungs­erbringer auf den Versicherungs­schutz im Basis­tarif hinweisen. Nur dann kann die Abrechnung nach PKV-Basis­tarif erfolgen. Verletzt der Versicherte seine Ausweis­obliegen­heit, ist seine PKV berechtigt, bei jedem zur Erstattung ein­ge­reichten Beleg fünf Euro abzuziehen. Dieser sogenannte Verwaltungs­kosten­abschlag ist auf maximal 50 Euro pro Kalender­jahr gedeckelt.
  • Was gilt für Menschen, die nicht bzw. noch nicht versichert sind: Sogenannte Nichtversicherte?

    Unter bestimmten Voraussetzungen müssen Nichtversicherte wegen des Kontrahierungszwangs im Basistarif aufgenommen werden. Es müssen folgende Definitionen zutreffen. Aufgenommen werden Nichtversicherte mit deutschem Wohnsitz, welche:

    • der PKV zuzu­ordnen sind (d.h. vor allem Selbstständige)
    • weder privat noch gesetz­lich kranken­versichert sind
    • nach dem Asyl­bewerber­leistungs­gesetz keine Leistungen und keine Sozial­hilfe erhalten
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