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Neuwagenversicherung

So finden Sie den passenden Schutz für Ihr neues Auto

Kurz erklärt in 30 Sekunden

Neuwagen­versicherung: Alles, was Sie wissen müssen

Allianz - Stoppuhr vor Allianz Logo
  • Jeder Neuwagenbesitzer braucht in Deutschland eine gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung. Wer mit seinem Fahrzeug einen Unfall verursacht und Dritte schädigt, ist damit für diesen Fall abgesichert.
  • Zusätzlich können Autofahrer eine Voll- oder Teilkaskoversicherung abschließen. Die Teilkasko versichert Ihr Auto unter anderem gegen Schäden, die durch äußere Einflüsse wie Sturm oder Steinschlag entstehen, sowie gegen Diebstahl, Glasschäden, Tierbiss und Wildschäden. Die Vollkasko schützt darüber hinaus auch bei einem selbstverschuldeten Unfall und gegen Vandalismus.
  • Ein vollkaskoversicherter Pkw ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Sie Fahranfänger sind oder Ihr Auto leasen oder finanzieren.

Neuwagenboom in Deutschland

Nach der Abwrackprämie: So viele Neuzulassungen wie noch nie

Allianz - Icon: Information

Mit 253.950 Neuzulassungen war 2017 das erfolgreichste Autojahr in Deutschland seit dem Abwrackprämien-Boom von 2009, wie aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts zeigen. Laut dem „Center Automotive Research“ (CAR) gaben die Deutschen durchschnittlich 32.850 Euro beim Neuwagenkauf aus: ein Rekordwert. 2016 waren es noch durch­schnittlich 31.550 Euro.

Grundschutz

Kfz-Haftpflicht: Diese Versicherung braucht jeder Neuwagen

Wer mit seinem Neuwagen auf die Straße möchte, benötigt eine abgeschlossene Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben und deckt im Schadensfall die Ansprüche Dritter, also Personen-, Sach- und Vermögensschäden, ab. Werden beispielsweise bei einem Unfall Personen verletzt, übernimmt die Kfz-Haftpflicht des Unfallfahrers die Kosten, die sich für die Geschädigten ergeben. Das können Heilungskosten oder ein Vermögensschaden wie ein Verdienstausfall sein. Neben den Kosten für Personen- oder Vermögensschäden sind auch Sachschäden an den Fahrzeugen der Unfallopfer, für die Reparaturkosten anfallen, von der Haftpflicht des Unfallverursachers abgedeckt.

Die Allianz Autoversicherung bietet übrigens einen deutlich höheren Versicherungsschutz, als es das Gesetz vorschreibt: 15 (statt 7) Millionen Euro bei Personenschäden und je 100 Millionen Euro bei Sach- und Vermögensschäden (statt 1,22 Millionen bzw. 50.000 Euro).

Den Neuwagen zulassen: So weisen Sie Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung nach

Bei der Zulassung Ihres neuen Fahrzeugs müssen Sie eine abgeschlossene Kfz-Haftpflicht­versicherung nachweisen. Dafür bekommen Sie von Ihrem Versicherer eine 7-stellige elek­tronische Versicherungsnummer (eVB). Die Zulassungsstelle kann diese eVB-Nummer abfragen und prüfen, ob der Versicherungsschutz auch wirklich besteht. Diese Versicher­ungsbestätigung ist kostenlos und in der Regel sechs Monate gültig. Es sei denn, Sie haben ein Kurzzeitkennzeichen: Dieses Kennzeichen ist maximal fünf Tage gültig und wird daher bei Probefahrten, Überführungsfahrten oder einmaligen Prüfungsfahrten genutzt.

Versicherungsart wählen

Voll- oder Teilkasko? So sichern Sie Ihren Neuwagen optimal ab

Allianz - Neuwagenversicherung abschließen: Junger Mann recherchiert an Tablet

Die Kaskoversicherung ist freiwillig. Sie kommt für Sachschäden, zum Beispiel eine durch Steinschlag beschädigte Frontscheibe, am Fahrzeug des Versicherungsnehmers auf. Ob Sie zusätzlich zur Kfz-Haftpflicht eine Vollkasko oder Teilkasko abschließen wollen, hängt von Ihrem persönlichen Sicherheitsbedürfnis ab.

Eine Teilkasko deckt bereits ein breites Spektrum ab und ist insbesondere in Kombination mit einer Selbstbeteiligung im Schadensfall (in der Regel 150 Euro) meist günstiger als eine Vollkaskoversicherung. Eine Vollkasko empfiehlt sich für alle, die hohe Reparaturkosten am Neuwagen befürchten. Denn sie deckt auch selbstverschuldete Unfälle ab, zum Beispiel wenn Sie beim Ausparken eine Beule in Ihren Pkw fahren. Unter anderem deswegen und weil die Leistungen noch umfangreicher sind, raten Versicherungsexperten Neuwagen­besitzern übrigens zur Vollkasko.

In den Versicherungstarifen der Allianz wird Ihnen bei einem selbstverschuldeten Total­schaden der Neuwert Ihres Autos erstattet, unabhängig vom Kilometerstand – und zwar bis zu 18 Monate lang.

Welche Schäden die Teilkasko abdeckt

Die Teilkasko ist eine sinnvolle Ergänzung zur verpflichtenden Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie deckt vor allem Schäden durch äußere Einflüsse ab. Das können Kosten durch Brände oder Wildunfälle sein sowie Schäden wie Glasbruch, die nachweislich durch Naturkräfte entstanden sind: etwa durch Wind, Blitz, Hagel oder Überschwemmungen. Außerdem versichern Sie so Ihren Wagen gegen Autodiebstahl oder den Diebstahl von fest einge­bauten Autoteilen, zum Beispiel eines Navigationsgeräts. Auch Schäden im Motorraum durch einen Marderbiss sind für gewöhnlich im Leistungsumfang der Teilkasko enthalten.

Bei den Entschädigungsleistungen der Versicherer gibt es jedoch Unterschiede: Bei der Kfz-Versicherung der Allianz, den Produktlinien Smart, Smart Plus und Komfort, sind zum Beispiel auch Schäden durch Tiere aller Art versichert und bei Tierbiss auch Folgeschäden bis zu einer Höhe von 3000 Euro.

Das übernimmt die Vollkasko

Die Vollkasko deckt alle Teilkasko-Leistungen ab, übernimmt zusätzlich jedoch auch Unfallschäden am eigenen Auto, die selbstverschuldet sind. Weitere Leistungen, die für einen Neuwagen ein sinnvoller Schutz sein könnten:

  • Im Gegensatz zur Teilkasko kommt dieser Rundum-Schutz auch für Schäden durch Vandalismus auf, etwa wenn Ihnen jemand mutwillig die Motorhaube zerkratzt.
  • Die Vollkasko springt zudem ein, wenn Dritte Schäden verursachen, den Schaden jedoch nicht selbst zahlen können oder nicht versichert sind.
  • Bei der Beitragsfindung wird darüber hinaus die sogenannte Schadenfreiheitsklasse berücksichtigt. Das heißt: Sind Sie lange unfallfrei gefahren, zahlen Sie weniger für Ihren Versicherungsschutz.

Wie lange empfiehlt sich eine Vollkaskoversicherung?

Nach etwa vier bis fünf Jahren lohnt es sich in den meisten Fällen, die Vollkasko in eine Teilkaskoversicherung umzuwandeln. So steht der Umfang des Versicherungsschutzes in einem sinnvollen Verhältnis zum Alter und Wert des Fahrzeuges.

Doch es gibt Ausnahmen: Wer viele Jahre ohne Schaden geblieben ist, kann erwägen, in der Vollkasko zu bleiben. Der Grund: In der Vollkasko erfolgt die Prämienberechnung anhand der Schadenfreiheitsklasse, das heißt mit jedem unfallfreien Jahr sinkt die Vollkasko-Prämie. Je länger ein Versicherungsnehmer schadenfrei fährt, desto höher wird sein Schadenfreiheits­rabatt. In einer Teilkaskoversicherung wird nicht in Schadenklassen (SF-Klassen) unterteilt – diese Versicherungsform trägt nur bei Schäden am Pkw ohne eigenes Verschulden. Der Autofahrer kann die Schadenfreiheit in der Teilkasko also nicht beeinflussen.

Vollkasko oder Teilkasko: Die Leistungen im Vergleich

Allianz - Neuwagen versichern: Vergleich
SchadenTeilkaskoVollkasko
Glasschaden
Fahrzeugdiebstahl
Einbruchversuch
Diebstahl / Beschädigung von Zubehör
Hagelschaden / Sturmschaden
Brand
Überschwemmung
Wildschaden
Steinschlag
Marderschaden / Marderbiss
Vandalismus
Unfallschaden am eigenen Auto

Optimal abgesichert

Auto geleast oder finanziert: Welche Versicherung empfiehlt sich?

Für finanzierte Pkw ist eine Vollkaskoversicherung besonders empfehlenswert. Denn: Geraten Sie mit Ihrem finanzierten Auto in einen Unfall, sinkt automatisch der Zeitwert des Pkw. Wenn Sie zum Unfallzeitpunkt also noch eine laufende Finanzierung mit der Bank haben, müssen Sie eventuell nach Ende der Ratenzahlungen auch für den Wertverlust des Fahrzeuges aufkommen.

Bei einem selbstverschuldeten Schaden übernimmt der Versicherer eines vollkaskover­sicherten Fahrzeuges zudem die Reparaturkosten beziehungsweise ersetzt nach einem Totalschaden den Wiederbeschaffungswert des Pkw. Dieser entspricht dem Preis, den Ihr Auto vor dem totalen Schaden oder Diebstahl bei einem Privatverkauf erzielt hätte.

Das Gleiche gilt für Leasingfahrzeuge, die Sie selbst versichern müssen. Viele Leasinggeber machen eine abgeschlossene Vollkasko sogar zur Vertragsbedingung.

Warum eine Neuwertent­schädigung sinnvoll ist

Generell ist es für alle Neuwagenbesitzer sinnvoll, eine Neupreisentschädigung in den Versicherungsvertrag mit einzuschließen, weil besonders neue Fahrzeuge sehr schnell an Wert verlieren. Bereits ab einem Jahr gelten Neuwagen in der Regel nicht mehr als „neu“. Im Falle eines Diebstahls oder Totalschadens erstattet Ihnen die Versicherung nämlich dann den Neupreis des Fahrzeugs anstatt des Zeitwerts bzw. des Wiederbeschaffungswerts.

Für finanzierte und geleaste Fahrzeuge macht die Neupreisentschädigung besonders viel Sinn. Denn sie schützt Sie davor, weitere Raten für ein Auto zahlen zu müssen, das Sie – beispielsweise durch einen Schadensfall – gar nicht mehr nutzen können. Ohne Neuwertentschädigung müssten Sie bei einem Leasingwagen für die Differenz zwischen dem vertraglich vereinbarten Restwert, also dem Wert, den das Auto am Ende der Leasinglaufzeit hat, und dem Wiederbeschaffungswert aufkommen.

Die meisten Versicherer ersetzen den Neupreis, wenn das Auto nicht älter als ein Jahr ist. Bei einigen Versicherungsgesellschaften, zum Beispiel bei der Allianz, gibt es die Möglichkeit, diese Neuwertentschädigung zu verlängern – im Optimalfall, bis die Finanzierung bzw. die Leasinglaufzeit abgeschlossen ist.

Was deckt eine GAP Versicherung ab?

Die GAP-Deckung (Gap engl. für „Lücke“) ist eine zusätzliche Versicherungsleistung für geleaste oder finanzierte Fahrzeuge. Sie schließt bei einem Totalschaden oder Diebstahl die Lücke zwischen dem Wiederbeschaffungswert und den noch anfallenden Raten. Diese GAP-Deckung greift dann, wenn die Neupreisentschädigung nicht mehr zahlt, weil das Auto schon zu alt ist – oder wenn die vereinbarte Leasingsumme (Restwert) sogar über dem Neupreis liegt.

Tipps für Führerschein-Neulinge

Fahranfänger: So versichern Sie Ihren Neuwagen

Allianz - Versicherung für neues Auto als Fahranfänger abschließen: junge Frau fährt neuen Pkw mit ihrer Mutter als Beifahrerin

Wenn Sie selbst als Fahranfänger einen neuen Wagen versichern wollen, ist eine Vollkasko empfehlenswert – auch wenn sie meist teurer als die anderen Versicherungsformen ist. Denn Fahranfänger verursachen statistisch gesehen die meisten Unfälle. Laut einer Studie des Deutschen Verkehrssicherheitsrates kam es demnach im Jahr 2016 bei 65.908 junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren zu Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen. Mit einer Vollkaskoversicherung haben unerfahrene Fahrzeughalter daher einen optimalen Schutz: Denn die Versicherung übernimmt in der Regel auch Kosten von Unfallschäden, die der Versicherungsnehmer selbst verursacht hat.

So können Sie als Fahr­anfänger beim Neuwagen­kauf sparen

Ein Neuwagen belastet das Budget junger Autofahrer. Wer als Fahrfänger bei seiner Autoversicherung Geld sparen will, sollte diese Empfehlungen beachten:

  • Ein günstiger Fahrzeugtyp wirkt sich positiv auf den Versicherungsbeitrag aus: Ein Kfz-Modell, das im Durchschnitt wenig Schäden im Straßenverkehr verursacht, wird in eine günstige Typklasse eingestuft – und die Versicherungsprämie für den Käufer dieses Modells entsprechend niedriger.
  • Nutzen Sie den Führerschein mit 17: Teenager, die ab dem 17. Geburtstag und bis zur Volljährigkeit mit Begleitpersonen Auto fahren, verursachen statistisch gesehen weniger Unfälle. Autoversicherungen honorieren daher Teilnehmer des Programms „Begleitetes Fahren“ oft mit günstigeren Tarifen.
  • Wer mit den Eltern „gemeinsame Sache“ macht, fährt besser: Kinder von Versicherungsnehmern können bei der Allianz beispielsweise als „Kundenkind“ eingestuft werden und bekommen so eine vergünstigte Versicherung. Wollen Eltern das neue Auto des Kindes bei ihrem bisherigen Versicherer als Zweitwagen versichern, sinkt die Prämie für Fahranfänger ebenfalls.
  • Spezielle Tarife wie die Telematik-Versicherung BonusDrive der Allianz etwa lohnen sich für Fahranfänger: Hier werden Autofahrer unter 29 Jahren für sicheres und umsichtiges Fahren belohnt. Erfasst wird der Fahrstil über eine App, die Geschwindigkeit, Beschleuni­gung, Brems- und Lenkverhalten auswertet. Je rücksichtsvoller Sie als Führerscheinneu­ling fahren, desto mehr Rabatt gibt es auf die Versicherungsprämie – bis zu 30 Prozent.

Höhe der Prämie

Was kostet die Kfz-Versicherung für Neuwagen?

Was Ihre Versicherung kostet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ihr Beitragssatz richtet sich unter anderem nach:

  • Art der Fahrzeugnutzung: geschäftliche oder private Verwendung
  • Typklasse Ihres Autos: also nach der allgemeinen Schadensbilanz für Ihr Fahrzeugmodell
  • Regionalklasse: der Schadenhäufigkeit an Ihrem Wohnort
  • Höhe der Selbstbeteiligung: je höher der Betrag, desto geringer die Versicherungsprämie
  • Schadenfreiheitsklasse: je höher die SF-Klasse, also die Anzahl Ihrer unfallfrei gefahrenen Jahre, desto geringer der Versicherungsbeitrag – gilt allerdings nur bei einer Vollkasko

Und schließlich entscheidet das eigene Sicherheitsbedürfnis über die Höhe der Kosten: Ob Ihnen mit der Kfz-Haftpflichtversicherung die Basisabsicherung reicht, ob Sie Ihren Schutz durch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung ergänzen und mit Zusatzbausteinen erweitern wollen – und welchen Tarif Sie wählen. Die Allianz bietet Ihnen zum Beispiel mit den Produktlinien Smart, Smart Plus und Komfort drei Autoversicherungen mit unterschiedlichen Leistungsumfängen, die Sie online abschließen können.

Allianz - Fröhliche Frauen beim Autofahren

Tarifbedingungen und Zusatzbausteine: Darauf sollten Sie beim Abschluss Ihrer Versicherung achten

Es gibt Zusatzbausteine oder Tarifbedingungen, auf die sich beim Abschluss der Versicherung ein Blick lohnt. Denn sie können sich günstig auf Ihren Beitrag auswirken.

  1. Wie Sie vom RabattSchutz profitieren: Einmal nicht aufgepasst – und schnell ist ein Unfall passiert. Besonders ärgerlich ist es, wenn es sich um einen Haftpflicht- und Vollkaskoschaden handelt, denn hier droht im Folgejahr bei beiden Versicherungs­formen je eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse (SF). Mit dem Rabattschutz vermeiden Sie eine Rückstufung in der Kfz-Haftpflicht und Vollkasko für einen Schadensfall im Jahr. Ihre Schadenfreiheitsklasse bleibt im Folgejahr gleich. Voraussetzung für den Abschluss des RabattSchutzes ist, dass alle Fahrer älter als 25 Jahre alt sind und mindestens SF 4 vorhanden ist.
  2. Welche Vorteile die Werkstattbindung bietet: Wer zu seiner Teil- oder Vollkaskoversicherung mit dem WerkstattBonus einen Zusatzbaustein der Allianz wählt, entscheidet sich dafür, seinen Wagen bei einem der zahlreichen TÜV- und DEKRA-zertifizierten Partnerwerkstätten der Allianz reparieren zu lassen. Diese Werkstattbindung garantiert Ihnen Qualität, unter anderem durch die Verwendung von Original-Ersatzteilen. Und Sie sparen sogar 20 Prozent Ihrer Prämie. Im Fall eines Neuwagens könnte es allerdings zu Konflikten kommen, wenn Sie die Hersteller­garantie oder Leistungen im Rahmen der Kulanz in Anspruch nehmen wollen.
  3. Was die Selbstbeteiligung bewirkt: In der Vollkasko können Sie eine Selbstbeteiligung von zum Beispiel 1.000 Euro, 500 Euro oder 300 Euro vereinbaren. Je höher dieser Betrag ist, desto günstiger wird Ihre Versicherungsprämie.

Klarheit im Schadensfall

Wann zahlt die Neuwagenversicherung, wann nicht?

Allianz - Grafik: Haken

Ihre Neuwagenversicherung zahlt, wenn...

... Sie beim Fahren verbotenerweise Ihr Smartphone aus der Tasche ziehen und dabei einen Unfall verursachen. Das ist zwar grob fahrlässig, aber von der Neuwagenversicherung abgedeckt.

... Sie mit Ihrem Neuwagen einen Unfall verursachen und dabei eine andere Person verletzen. Ihre Neuwagenversicherung übernimmt die Kosten für Personen- und Vermögensschäden des Unfallopfers.

... Ihnen ein Wildschwein, eine Kuh oder ein Hund vor den Wagen läuft. Sowohl die Teilkasko als auch die Vollkasko erstatten Ihnen die Reparaturkosten für Ihren Neuwagen.

Allianz - Grafik: X

Ihre Neuwagenversicherung zahlt nicht, wenn...

… Sie ohne gültigen Führerschein fahren und mit Ihrem Neuwagen einen Schaden verursachen.

... Sie Ihren Neuwagen vorsätzlich beschädigt haben, um Geld von der Versicherung zu erhalten.

... Sie unter Einfluss von Drogen oder Alkohol einen Unfall verursachen.

Häufige Fragen

Was möchten Sie gerne wissen?

  • Wann kann ich meine Neuwagenversicherung kündigen?
  • Wie gehe ich vor, wenn die Versicherung die Beiträge erhöht?
Wann kann ich meine Neuwagenversicherung kündigen?

Alle Versicherungsformen der Pkw-Versicherung sind Jahresversicherungen: Das heißt, die Verträge enden mit dem laufenden Jahr und können mit einmonatiger Kündigungsfrist, also bis zum 30. November, gekündigt werden.

Wie gehe ich vor, wenn die Versicherung die Beiträge erhöht?

Dann dürfen Sie von Ihrem Recht auf außerordentliche Kündigung Gebrauch machen. Sieht sich Ihr Versicherungsgeber allerdings aufgrund einer gesetzlichen Erhöhung der Versicherungssteuer zu einer Beitragserhöhung gezwungen, wird das Sonderkündigungsrecht nicht wirksam.

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