Allianz - Private Haftpflicht - E-Bike, Pedelec: Frau sitzt auf einem E-Bike und schaut auf ihr Smartphone

E-Bike / Pedelec: Fahrradfahren mit elektrischer Unterstützung

1 von 7
Kurz erklärt in 30 Sekunden
Fahrräder mit Elektromotorunterstützung
  • Ob E-City-, E-Trekking- oder E-Mountainbike – Fahrradfahren mit Tretunterstützung macht einfach Spaß. Angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse eröffnet sich E-Bikern eine ganz neue Welt des Radfahrens.
  • Elektrofahrrad ist allerdings nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs. Den Unterschied macht unter anderem die Geschwindigkeit.
  • Ohne in die Pedale zu treten, kommt man mit einem klassischen Elektrofahrrad (Pedelec) nicht von der Stelle. Laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) liegt der Anteil der sogenannten „E-Bikes 25“ bei rund 99 Prozent – das heißt, der Motor unterstützt beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h.
  • Darüber hinaus unterscheiden Fahrräder mit Tretunterstützung sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht, aber auch was Ausstattung, Benutzung und Helmpflicht betrifft.
2 von 7
3 von 7
Helmpflicht, Führerschein & Co.
Allianz - Haftpflichtversicherung - E-Bike, Pedelec: Mann nimmt E-Bike aus dem Ständer

Die Definition eines Pedelecs ergibt sich aus § 1 Absatz 3 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG). Rechtlich ist es dem Fahrrad gleichgestellt – das heißt, Sie benötigen weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Zulassung oder einen Führerschein, um E-Bike zu fahren. Wie für Fahrradfahrer besteht beim normalen E-Bike 25 weder eine Helmpflicht noch eine Altersbeschränkung.

Einige Pedelec-Typen sind mit einer Anfahr- und Schiebehilfe ausgerüstet, die auf Knopfdruck bis zu 6 km/h beschleunigt. Das macht das Anfahren am Berg einfacher und ist eine Erleichterung bei längeren Schiebestrecken. Auch solche Pedelecs gelten seit einer Anpassung des StVG im Jahr 2013 als Fahrräder und werden rechtlich entsprechend behandelt.

Wollen Sie Ihr E-Bike 25 gegen Diebstahl und Unfall absichern, ist das ausschließlich mit einer Hausratversicherung möglich - meist über einen Zusatzbaustein wie FahrradPlus und FahrradBest bei der Allianz.

Verursachen Sie mit Ihrem Pedelec einen Unfall, greift Ihre ganz normale private Haftpflichtversicherung. Diese kommt dann für Personen- oder Sachschäden des Unfallgegners wie Schmerzensgeldforderungen oder Reparaturkosten auf. Eine zusätzliche Kfz-Haftpflicht  wie beim Auto ist nicht notwendig.

S-Pedelecs müssen versichert sein

Das Plus an Power und Geschwindigkeit macht S-Pedelecs vor dem Gesetz zu sogenannten Kleinkrafträdern. Wie Mopeds oder Mofas benötigen sie eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), die das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ausstellt, beziehungsweise eine Einzelzulassung des Herstellers, um am Straßenverkehr teilzunehmen. Für schnelle E-Bikes ist darüber hinaus ein Versicherungskennzeichen und somit eine Haftpflichtversicherung für Kraftfahrzeuge erforderlich, die Personen-, Sach- und Vermögensschäden übernimmt, die der Fahrer anderen Verkehrsteilnehmern zufügt. Eine Mopedversicherung reicht für S-Pedelecs aus.

Hinzu kommt, dass Sie wie bei einem Mofa 15 Jahre oder älter und im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis – mindestens einer Mofa-Prüfbescheinigung – sein müssen, um ein S-Pedelec lenken zu dürfen. Wer eine Fahrerlaubnis für Leichtkraftfahrzeuge (Klasse AM) oder Pkw (Klasse B) besitzt, darf E-Bikes mit Geschwindigkeiten ab 25 km/h ohne zusätzlichen Führerschein fahren.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied zum normalen „E-Bike 25“ ist die Helmpflicht: Laut § 21a Absatz 2 StVO muss bei S-Pedelecs ein „geeigneter Schutzhelm“ getragen werden. In der Regel ist ein Fahrradhelm ausreichend. Einige Hersteller bieten bereits spezielle Pedelec-Helme an, die die geprüfte Motorradnorm erfüllen, aber wesentlich leichter und besser belüftet sind, sodass man nicht so schnell ins Schwitzen gerät.

Für E-Bikes und S-Pedelecs bis 20, 25 und 45 km/h braucht man einen Mofa-Führerschein

Verkehrsrechtlich gelten E-Bikes bis 20 km/h und maximal 500 Watt Motorleistung als Leichtmofas. Wie bei S-Pedelecs benötigt man ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis, mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung und muss mindestens 15 Jahre alt sein, um mit ihnen fahren zu dürfen. Eine Helmpflicht besteht hingegen nicht.

Allerdings gibt es auch E-Bikes, die schneller fahren. Bis 25 km/h Höchstgeschwindigkeit gelten sie als Mofas. Ein geeigneter Helm für Krafträder und ein entsprechendes Versicherungskennzeichen sind dann Pflicht. E-Bikes, die bis zu 45 km/h erreichen, werden als Kleinkrafträder mit elektrischem Antrieb eingestuft.

4 von 7
Kaufen oder leasen
Allianz - Haftpflichtversicherung - E-Bike, Pedelec: Ein schwarzes Pedelec steht vor einem Baum auf einem Grünstreifen

Egal, ob mit Motor oder ohne: Qualitativ hochwertige Fahrräder haben ihren Preis. Wie viel Geld Sie ausgeben wollen, hängt von der jeweiligen Nutzung und Ihren Ansprüchen an Ausstattung und Komfort ab. Trotzdem sollten Sie beim Kauf eines E-Bikes immer auf Qualität setzen.

Ein hochwertiges Standardfahrrad kostet bei vielen Fachhändlern ab 800 Euro aufwärts. Rechnet man für Motor, Akku und Steuerungselektronik noch mindestens 900 Euro hinzu, kommt man schnell auf 1.700 Euro als Untergrenze für ein gutes Pedelec. Discounter bieten Elektrofahrräder teilweise schon ab 700 Euro an, solche Kampfpreise sind aber nur durch den Verzicht auf hochwertige Materialien und Elektronik möglich. Nicht selten machen sich bei Billig-E-Bikes nach kurzer Zeit Ermüdungserscheinungen oder Konstruktionsmängel bemerkbar. Im Preissegment von 2.000 bis 3.000 Euro sind Sie hingegen auf der sicheren Seite, ein hochwertiges E-Bike zu erwerben.

S-Pedelecs kosten ungefähr so viel wie Motorroller

Rahmen und Komponenten eines S-Pedelecs müssen besonders leistungsfähig und stabil konstruiert sein, da sie hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind. Zudem werden höhere Anforderungen an Beleuchtung, Bremsanlage und Federung gestellt, die bei Geschwindigkeiten von 45 km/h im Straßenverkehr überlebenswichtig sind. Deshalb sollten Sie für ein gutes S-Pedelec mindestens 3.500 Euro einkalkulieren. Das erscheint im Vergleich zu benzinbetriebenen Motorrollern zwar viel, Elektroroller kosten im Vergleich aber fast das Doppelte.

E-Bikes leasen statt kaufen

Eine andere Möglichkeit, um Geld zu sparen, ist E-Bike Leasing – entweder privat oder über den Arbeitgeber. Letzteres funktioniert über eine sogenannte Gehaltsumwandlung. Neben der Preisersparnis gegenüber dem Direktkauf umfassen Leasing-Angebote meist auch eine E-Bike-Versicherung und ein Inspektions- oder Servicepaket. Auf diese Weise ersparen Sie sich Reparaturkosten und eine zusätzliche E-Bike Diebstahlversicherung.

Hinzu kommt, dass Sie beim Leasing den Wertverlust des Elektrofahrrads umgehen. Der Verband des deutschen Zweiradhandels e.V. ermittelte nämlich, dass ein E-Bike bereits nach einem Jahr bis zu 30 Prozent seines Wertes einbüßt. Als Privatperson können Sie das E-Bike nicht steuerlich geltend machen. Selbstständige, Freiberufler oder Gewerbetreibende können die monatlichen Leasingraten hingegen voll von der Steuer absetzen.

Allianz - Haftpflichtversicherung - E-Bike, Pedelec: Ein schwarzes Pedelec steht vor einem Baum auf einem Grünstreifen
Gut zu wissen

Wer als Dienstrad ein klassisches Fahrrad – also ohne Elektroantrieb – fährt, darf sich seit 2019 besonders freuen. Die Nutzung des normalen Dienstfahrrads ist steuerfrei, egal ob Sie beruflich oder privat damit unterwegs sind. Zudem wird das Fahrradfahren nicht auf die Pendlerpauschale angerechnet. Mit der Steuerbefreiung möchte der Staat umweltfreundliches Engagement unterstützen.

Wenn es um E-Bikes und die Steuererklärung geht, ist also entscheidend, ob es sich bei Ihrem Dienstrad noch um ein Fahrrad handelt oder ob es schon als Kraftfahrzeug eingestuft wird. Handelt es sich um ein Elektrofahrrad, das Höchstgeschwindigkeiten bis zu 25 km/h erreicht, ist es dem klassischen Fahrrad gleichgestellt. Das heißt: Sowohl die berufliche als auch private Nutzung ist steuerfrei, keine Anrechnung auf die Pendlerpauschale. Allerdings nur dann, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen das Fahrrad zur Nutzung überlässt.

Überträgt Ihr Chef das Eigentum auf Sie, werden Steuern fällig. Auch bei einer Gehaltsumwandlung müssen Sie das E-Bike versteuern.

Leistet der Motor des E-Bikes Geschwindigkeiten über 25 km/h, gilt es verkehrsrechtlich als Kraftfahrzeug. Solche Elektro-Dienstfahrräder sind einem Firmenwagen gleichgestellt. Dementsprechend müssen private Fahrten mit dem Elektrofahrrad ebenfalls mit der 1-%-Regelung versteuert werden. Der geldwerte Vorteil wird seit 2019 mit einem Prozent des halben Listenpreises angesetzt.

Aber Vorsicht: Für alle Fahrräder, die vor 2019 angeschafft wurden, gilt noch die alte Regelung. Diese besagt, dass private Fahrten mit dem Dienstrad – egal, ob motorisiert oder nicht – grundsätzlich mit der 1-%-Regelung versteuert werden müssen – und zwar ein Prozent auf den vollen Listenpreis.

5 von 7
Akku & Reichweite
Allianz - Privathaftpflichtversicherung - E-Bike - Pedelec: Mann mit Helm tauscht Akku seines E-Bikes aus

Wie lange der Akku Ihres E-Bikes hält, ist eine Frage der Kapazität. Dabei gilt: Je höher die Kapazität in Wattstunden (Wh), desto größer die Reichweite. Die mittlerweile hauptsächlich verwendeten Lithium-Ionen-Akkumulatoren haben eine hohe Stromspeicherfähigkeit und verfügen meist über 400 bis 500 Wh. Damit liegt die Reichweite eines E-Bike-Akkus in der Regel zwischen 130 und 200 Kilometern.

Doch diese Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen. Neben der Akkukapazität gibt es nämlich eine Vielzahl zusätzlicher Faktoren, die die E-Bike-Reichweite beeinflussen können. Fahren Sie beispielsweise regelmäßig mit hoher oder höchster Unterstützungsstufe, ist eine Reichweite von 200 Kilometern ausgeschlossen. Auch Bergfahrten mit entsprechenden Steigungen sind eine andere Hausnummer als gemütliche Spazierfahrten durch flaches Gelände. Gegenwind verlangt dem Akku ebenfalls mehr ab, genauso wie ein weicher Untergrund. Auch das Körpergewicht des Fahrers hat einen Einfluss auf die E-Bike-Akku-Reichweite. Theoretisch lassen sich E-Bikes auch mit ausgeschaltetem Motor wie ein normales Fahrrad fahren. Vorher sollte allerdings die Betriebsanleitung sorgfältig studiert werden, manche E-Bikes dürfen nur mit eingeschaltetem System gefahren werden, da sonst Motorschäden drohen. 

So alt wird ein E-Bike-Akku

Welche Lebensdauer und Reichweite ein E-Bike-Akku hat, hängt von seiner Qualität ab. Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus, die sich problemlos teilaufladen lassen, weil es bei ihnen keinen nennenswerten Memory-Effekt mehr gibt, bringen es auf bis zu 1.000 Ladezyklen. Je nachdem, wie oft Sie mit Ihrem E-Fahrrad unterwegs sind, entspricht das einer Lebensdauer von etwa drei bis fünf Jahren. Allerdings lässt die Akkuleistung bereits nach circa 500 Ladezyklen nach. Damit Ihr E-Bike wieder über die volle Reichweite verfügt, ist ein Austausch des Akkumulators notwendig.

„E-Bike-Tuning“: So erhöhen Sie die Akku-Reichweite

Eine regelmäßige Wartung optimiert die Reichweite Ihres E-Bikes. Das fängt mit dem Reifendruck an: Mit halbleeren Reifen büßen Sie nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Energie ein, unabhängig vom Reifenformat. Wenn Sie folgende Punkte beachten, hält der Akku deutlich länger durch, bevor er in der E-Bike-Ladestation Strom tanken muss:

  • Lassen Sie sich vor dem Kauf beraten, welche Akkukapazität zur geplanten Nutzung und dem Gesamtgewicht (E-Bike + Fahrer + eventuell Lastenanhänger) passt.
  • Wählen Sie beim Fahren eine niedrige Unterstützungsstufe wie beispielsweise „Eco“.
  • Fahren Sie mit hoher und gleichmäßiger Trittfrequenz.
  • Vermeiden Sie häufiges Starten und Stoppen, indem Sie zum Beispiel rechtzeitig schalten.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig den Reifendruck.
  • Reinigen Sie die Fahrradkette und andere mechanische Komponenten und fetten Sie die Kette ab und an nach.
  • Wählen Sie ein E-Bike mit Rekuperationsfunktion: Die beim Bremsen erzeugte Energie wird in den Motor zurückgespeist (Energierückgewinnung).
Allianz - Privathaftpflichtversicherung - E-Bike - Pedelec: Mann mit Helm tauscht Akku seines E-Bikes aus
Gut zu wissen

Da elektrische Fahrräder immer noch teuer sind, gibt es immer mehr Lösungen, wie sich das eigene Standardrad zu einem Pedelec nachrüsten lässt. Dazu benötigt man einen Elektromotor, der die Kraft auf die Straße bringt und entweder in der Mitte der Felge (Nabenmotor) oder am Tretlager (Tretlagermotor) befestigt wird. Außerdem ist ein E-Bike-Akku erforderlich, der die erforderliche Energie zur Verfügung stellt. Ein spezielles Kontrollelement bestimmt, wie viel Energie vom Akku an den Motor übertragen wird und steuert so die Geschwindigkeit. Das Steuerelement registriert wiederum, wann der Fahrer in die Pedale tritt und gibt in diesem Moment den Motor frei.

Am sinnvollsten ist es, Komplettpakete mit allen Komponenten zu kaufen, da nur so gewährleistet ist, dass diese problemlos ineinandergreifen. Mittlerweile gibt es sogenannte universelle E-Bike-Umbausätze, die für zahlreiche Fahrradtypen geeignet sind. Aber Vorsicht: Nicht jedes Fahrrad taugt zum E-Bike. Durch Motor, Akku, Kabel und die Bedienkomponenten kommen einige Kilogramm zusammen, die das Rad aushalten muss. Außerdem sollte der Nachrüstsatz zu Rahmenform und -material passen. Auch die Schaltung muss sich mit dem Motor vertragen. Einige Umbausätze kann man beispielsweise nicht mit einer Rücktrittbremse kombinieren. Das Plus an Gewicht und Tempo erfordern zudem absolut verlässliche Bremsen. Nicht ohne Grund sind die meisten E-Bikes mit modernen Scheibenbremsen ausgerüstet.

Fest steht: Die Rechnung „billiges Fahrrad plus billiger E-Bike-Umbausatz gleich günstiges E-Bike“ geht leider nicht auf. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Fahrrad zur E-Rennmaschine taugt, sollten Sie sich von einem Fachhändler beraten lassen.

6 von 7
Fakten im Überblick

Wischen um mehr anzuzeigen

 

Pedelec

S-Pedelec

E-Bike

Verkehrsrechtliche Einstufung

Fahrrad

Leichtmofa/

Kleinkraftrad

bis 20 km/h: Leichtmofa, bis 25 km/h: Mofa, bis 45 km/h: Kleinkraftrad

Helmpflicht

Nein, aber empfohlen

ja

keine Helmpflicht bei E-Bike 20, bei schnelleren Modellen ja

Mindestalter

-

15 Jahre

15 Jahre

Führerschein

-

mindestens Mofa-Prüfbescheinigung oder Führerschein Klasse AM

für E-Bikes 20 und 25 reicht Mofa-Prüfbescheinigung, bei E-Bikes bis 45 km/h mindestens Führerschein Klasse AM

Spezielle Haftpflichtversicherung (z.B. Mofaversicherung)

-

ja

ja

Verkehrskennzeichen

-

ja

ja

Allgemeine Betriebserlaubnis bzw. Einzelzulassung des Herstellers beim Kraftfahrtbundesamt

-

ja

ja

Fahren auf Radwegen

ja

nein – auch dann nicht, wenn für Mofas freigegeben

nur bei Zusatzschild „Mofas frei“

Befahren von Fahrradstraßen

ja

nur, wenn für Kraftfahrzeuge oder Krafträder freigegeben

nur, wenn für Kraftfahrzeuge oder Krafträder freigegeben

Transport von Kindern in Anhängern

ja

nein, nur Lastenanhänger

nein

Transport von Kindern bis sieben Jahre in geeigneten Kindersitzen

ja

ja

ja

Dynamo/Beleuchtung

Dynamo laut § 67 StVZO nicht nötig, wenn die Beleuchtung durch den zentralen (wieder aufladbaren) Akku gespeist wird

siehe Pedelec

siehe Pedelec

7 von 7
Die passende Versicherung
Service und Kontakt
Haben Sie noch Fragen zur Fahrradversicherung?
Die Allianz Agentur in Ihrer Nähe
Allianz - Illustration: Online-Rechner Hausratversicherung
Online-Rechner
Jetzt berechnen
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Hausratversicherung.
Allianz Service jetzt kontaktieren
Allianz Service
Jetzt kontaktieren
Schreiben Sie Ihr Anliegen in unser Kontaktformular - wir kümmern uns darum.
Sie benötigen Hilfe?

Hier finden Sie:

  • wichtige Kontakt-Angebote
  • nützliche Service-Links
  • auf Sie persönlich zugeschnitten
Jetzt ausprobieren
+
  • Ansprechpartner vor Ort
  • Hotline