Aligner-Therapie: Alle Infos zu Invisalign, Clear Aligner und Co.
Vor- und Nach­teile, Kosten und Behandlung

Was sind Aligner und Aligner-Therapien?

  • Aligner sind heraus­nehmbare und transparente Zahn­schienen aus Kunst­stoff. Sie kommen bei der Korrektur leichter und mittel­schwerer Zahn­fehl­stellungen zum Einsatz.
  • Die Kosten für eine Aligner-Therapie hängen von den Material­kosten, der Behandlungs­dauer, der Zahn­fehl­stellung und dem zahn­ärztlichen Honorar ab. Der Preis kann je nach Patient:in stark variieren und beginnt in der Regel ab 3.500 Euro.
  • Schief­stände, Zahn- oder Kiefer­fehl­stellungen: Die Aligner-Therapie ist insbesondere bei Jugend­lichen und Erwachsenen beliebt. Von der ersten Zahn-Dokumentation bis zum nach­haltigen Behandlungs­erfolg – die einzelnen Behandlungs­schritte im Über­blick.
  • Die gesetzliche Kranken­versicherung (GKV) über­nimmt in der Regel keine Kosten für eine Aligner-Therapie. Mit einer Zahn­zusatz­versicherung (ZZV) können Sie den Eigen­anteil für Kinder und junge Erwachsene unter 21 Jahren erheblich reduzieren. Die Voraus­setzung: Es besteht eine medizinische Not­wendigkeit für die Zahn­korrektur.
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Definition
Aligner sind eine besondere Art der losen Zahn­spange. Bei der Aligner-­Therapie kommen durch­sichtige und heraus­nehmbare Zahn­schienen zum Einsatz, die Knirscher­schienen ähneln.

Aligner sind durch ihre trans­parente Optik im Mund fast unsicht­bar. Anders als eine innen­liegende Zahn­spange (linguale Zahn­spange), die eben­falls von außen nicht zu erkennen ist, können Sie Aligner heraus­nehmen.
Die Aligner-Therapie mit nahezu unsicht­baren Zahn­schienen ist besonders bei der Zahn­korrektur für Erwachsene beliebt. Aligner eignen sich für die meisten Personen, die aus ästhetischen Gründen keine feste Zahn­spange bzw. keine sicht­bare Zahn­spange tragen möchten. Der Umgang mit Aligner-Schienen erfordert jedoch Gefühl, z. B. beim Heraus­nehmen und Einsetzen. Auch deshalb eignen sich die lockeren Zahn­spangen wie Invisalign oder Clear Aligner von Permadental besonders gut für Erwachsene und Jugend­liche. Denn sie können die Anweisungen des Kiefer­orthopäden oder der Kiefer­orthopädin verlässlich umsetzen.
Klären Sie aber zunächst mit Ihrer Zahn­ärztin/­Kiefer­orthopädin bzw. Ihrem Zahn­arzt/­Kiefer­orthopäden, ob die Schienen für Ihre Behandlung geeignet sind.
Nach einer erfolgten Zahn­korrektur können Aligner auch zur Retention dienen (= Phase der Stabilisierung der Zähne nach der ab­geschlossenen Behandlung durch eine Zahn­spange). In dieser Phase soll das Ergebnis einer Zahn­korrektur­behandlung nach­haltig gesichert werden.
Konsequenz und Eigen­motivation zum regel­mäßigen Tragen und zu einer gründ­lichen Pflege sind bei dieser Art der lockeren Zahn­spange ent­scheidend. Für Kinder ist die unsicht­bare Zahn­schiene daher meist nicht die erste Wahl. Lesen Sie in unserem Rat­geber, ob und welche Zahn­spange für Ihr Kind alternativ sinn­voll sein kann.
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Gesamt­kosten & Anteil der Kranken­kasse
Abhängig davon, wie ausgeprägt Ihre Zahn­fehl­stellung ist, kostet eine Aligner-Therapie ab etwa 3.500 Euro. Die GKV über­nimmt diese Kosten in der Regel nicht. Bestimmte private Zahn­zusatz­versicherungen über­nehmen einen Teil der Aligner-Kosten.
  • Wie teuer ist eine Aligner-Therapie?

    Wie teuer eine Aligner-­Therapie ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Meist belaufen sich die Kosten auf 3.500 Euro bis 6.500 Euro. Je nach Aus­prägung der Fehl­stellung kann die Behand­lung mit der heraus­nehm­baren Zahn­spange aber auch weniger oder mehr kosten. Folgende Faktoren beeinflussen den Preis für Schienen und Behandlungs­kosten:

    • Komplexität des Falls (Ausprägung der Fehl­stellung)
    • Dauer der Behandlung
    • Behandelnde:r Kiefer­orthopäde oder -orthopädin bzw. Zahn­ärztin oder Zahnarzt
    • Material­kosten

    Die Behandlung von Kindern, Jugend­lichen und Erwachsenen ist fast identisch. Deshalb gibt es keine nennens­werten Preis­unter­schiede, auch wenn Zahn­korrektur-Kosten für Erwachsene nor­maler­weise höher ausfallen. Je nach Her­steller variieren die Kosten für Invisalign, Clear Aligner (Permadental) und Co. gering­fügig.

  • Was zahlt die gesetzliche Kranken­versicherung?

    Die gesetzliche Kranken­versicherung (GKV) über­nimmt Kosten für Kiefer­orthopädie bei Kindern und Jugendlichen nur bei erheblicher Fehl­stellung der Zähne oder des Kiefers. Eine Aligner-Therapie (beispiels­weise mit Invisalign) zählt in der Regel nicht dazu. Dadurch ergibt sich ein hoher Eigen­anteil an Kosten.

    Bei Erwachsenen trägt die GKV keine Kosten für eine Aligner-Therapie. Generell gilt: Für die Kosten­übernahme von kiefer­orthopädischen Behandlungen durch die GKV bei Erwachsenen muss eine medizinische Not­wendig­keit vor­liegen. Daher leisten viele Kranken­kassen nur, wenn beispiels­weise durch verletzungs­bedingte Kiefer­fehl­stellungen eine Zahn­korrektur notwendig ist.

  • Welche Kosten übernimmt die Zahnzusatz­versicherung für Aligner?

    Meist über­nimmt eine Private Zahn­zusatz­versicherung (ZZV) zumindest einen Teil der Kosten für eine Therapie mit Alignern. Die Höhe der Zuzahlung hängt vom Leistungs­umfang des Tarifs ab. Bei Kindern zählen kiefer­ortho­pädische Behand­lungen oft zu den Leistungen der Zahn­zusatz­versicherung. Die Kosten­über­nahme für Erwachsene in diesem Bereich ist bei vielen Zahn­versicherungen dagegen kein Leistungs­bestandteil. Falls Sie als Erwachsener eine Zahn­korrektur durch eine Zahn­spange oder Aligner-Therapie durch­führen möchten, zahlen Sie die Kosten in der Regel trotz Zahn­versicherung komplett selbst.

    • Das leistet die Allianz: Aligner bzw. Invisalign­schienen sind in den MeinZahnschutz Tarifen bei medizinischer Notwendigkeit bis zum 21. Geburtstag versichert. Die genaue Höhe der Erstattung hängt vom gewählten Tarif ab.

    Was Sie bei Wahl einer Zahn­zusatz­versicherung noch bedenken sollten, lesen Sie im Ratgeber: Worauf achten?

    Weitere wichtige Informationen zu Zahn­gesundheit und Zahn­versicherung finden Sie in unseren Zahn-Ratgebern.

Beitrags­beispiele
Eine Zahn­zusatz­versicherung kostet nicht die Welt. Mit über­schau­baren monatlichen Beiträgen schonen Sie Ihre Nerven und Ihren Geld­beutel. Denn ohne Zusatz­versicherung kann sich eine Rechnung schnell auf einige hundert Euro be­laufen. Erwachsene können die Zahn­zusatz bis zum voll­endeten 65. Lebensjahr ab­schließen.
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Ablauf der Behandlung
Sie möchten schiefe Zähne oder eine Zahn­fehl­stellung behandeln lassen und wissen, wie eine Aligner-Therapie abläuft? Hier finden Sie alle wichtigen Schritte des Behandlungs­plans auf einen Blick:
  1. Behandlungs­beginn: Zu Beginn der Behandlung erstellt Ihr Zahn­arzt oder Ihre Zahn­ärztin Ab­formungen und Röntgen­auf­nahmen Ihres Kiefers. Außer­dem dokumentieren Fotos von Ihren Zähnen die Schief­stände. Falls nötig, wird der Zahn­schmelz poliert (Schmelz­reduktion), um Platz für die geplanten Zahn­bewegungen zu schaffen. Dank moderner 3D-Verfahren können Sie mithilfe eines virtuellen Computer­modells das mögliche Ergebnis sehen.
  2. Therapie­planung: Die Schienen­therapie mit Alignern ist in unter­schied­liche Stufen gegliedert. Gemäß Behand­lungs­plan werden in jeder einzelnen Stufe nur bestimmte Zähne bewegt. Das ermög­licht eine effiziente Kraft­über­tragung, um Zahn- oder Kieferfehl­stellungen zu korrigieren. Zur Zahn­regulierung erhalten Sie eine Serie an Schienen (Kunst­stoff­schienen). Jedes Schienen-Set tragen Sie je nach Therapie­plan bis zu 14 Tage.
  3. An­wendung der Schienen: Für eine erfolgreiche Zahn­korrektur tragen Sie die Aligner konse­quent mindestens 22 Stunden pro Tag. Dabei sollten Sie die Schienen nur zum Essen, Trinken und zur Mund­hygiene entfernen. Im Abstand von fünf bis sechs Wochen erfolgen Kontroll­unter­suchungen.
  4. Retention: Im Anschluss an die Behandlung tragen Sie in der Regel einen soge­nannten Retainer. Er hält Ihre Zähne in der neuen Position, um den Behandlungs­erfolg zu sichern. Die letzte Schiene kann dafür geeignet sein. Diese sollten Sie einige Zeit nach der Behand­lung nachts tragen (Reten­tions­phase). Besprechen Sie die weitere Nach­sorge mit Ihrem Zahnarzt/­Kieferorthopäden oder Ihrer Zahnärztin/­Kiefer­orthopädin.

    Behandlungsdauer: Eine Aligner-Therapie dauert je nach Aus­prägung der Fehl­stellung neun bis 18 Monate (ähnlich lange wie die Behand­lung mit einer festen Zahn­spange). Bei leichten Fehl­stellungen oder Schief­stände wenige Monate bis zu zwei Jahre bei komplexen Um­stellungen.

Richtig versichern
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Entscheidungs­hilfe
Aligner-Schienen bieten einige Vorteile im Vergleich zu her­kömmlichen Zahn­spangen. Welche Art von Zahn­spange für Sie tatsächlich infrage kommt, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Zahn­arzt abklären.
  • Transparenz: Aligner Schienen sind nahezu unsichtbar.
  • Trage­komfort: Aligner sind heraus­nehmbar und vermitteln ein angenehmes Trage­gefühl.
  • Optimaler Sitz: Die Schienen sind bestens an den Zahn­fleisch­verlauf angepasst.
  • Pflege & Reinigung: Während der gesamten Behandlung ist eine bessere Mund­hygiene möglich als bei losen Zahn­spangen.
  • Eingeschränkte Anwendung: Die Aligner-Therapie ist nicht zur Korrektur schwerer Fehl­stellungen geeignet.
  • Sprach­störungen: Bei Behandlungs­beginn ist unter Umständen Lispeln möglich.
  • Anfällig für Verfärbungen: Die Schienen müssen beim Verzehr von Lebens­mitteln und Getränken (z. B. Wein, Kaffee) und beim Rauchen heraus­genommen werden.
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Pflege­tipps
Eine sorg­fältige und regel­mäßige Reinigung ist unerlässlich, wenn die Aligner-Zahn­spange unsicht­bar bleiben soll. Die durch­sichtige Zahn­schiene aus Kunst­stoff kann sich leicht verfärben. Beim Verzehr von Lebens­mittel und Getränken nehmen Sie Ihre transparente Zahn­schiene heraus. Da auch Nikotin zu Verfärbungen führen kann, wird Rauchern empfohlen, den Konsum von Zigaretten während der Behandlung einzustellen.

Mit diesen Pflege­tipps vermeiden Sie Beschädigungen und Reparatur­kosten:

  • Aligner säubern: Spülen Sie die Aligner nach jedem Heraus­nehmen sofort mit Wasser ab. Aber Achtung: Bei zu heißem Wasser können sich die Schienen verformen! Reinigen Sie die Aligner-­Zahn­spange mit einer weichen Zahn­bürste und einer gelartigen Zahn­pasta. Verwenden Sie weder Mund­wasser noch Gebiss­reiniger. Beides kann die Ober­fläche beschädigen und die Schiene matt werden lassen.
  • Zähne putzen: Vor dem Ein­setzen der Aligner sollten Sie Ihre Zähne absolut sauber sein. Benutzen Sie elek­trische Zahn­bürsten, Schall­zahn­bürsten oder nach­haltige Zahn­bürsten mit Wechsel­kopf für eine gründ­liche Reinigung, Zahn­seide oder Inter­dentalbürsten für Zahn­zwischen­räume.
  • Optimale Zahn­vorsorge: Neben täglicher Zahn­hygiene sind regelmäßige Zahn­arzt­besuche und eine professionelle Zahn­reinigung als Prophylaxe-Maßnahme wichtig.
  • Aufbewahrung und Transport: Aligner sind kein Spiel­zeug! Geht man unsanft mit ihnen um, können sie brechen oder beschädigt werden. Verstauen Sie Ihre Aligner daher bei Nicht-Tragen aus hygienischen und Sicherheits­gründen stets in einer passenden Aufbewahrungs­box.
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Häufige Fragen
  • Wie schnell reagieren Zähne auf eine Aligner-­Therapie?

    Bereits inner­halb der ersten 24 Stunden reagieren Zähne auf die Aligner-Schienen (z. B. lockere Zahn­spange von Invisalign oder Clear Aligner). Das bedeutet: Schon kurz nach dem ersten Ein­setzen eines Aligner-Sets können sich Ihre Zähne korrigieren und in die gewünschte Position bewegen. Um einen dauer­haften Erfolg zu erzielen, sollten Sie die Korrektur­schienen mindestens 22 Stunden am Tag tragen. Andern­falls verschieben sich Ihre Zähne ebenso schnell wieder in die Ausgangs­position. Konsequentes Tragen der Aligner während der Therapie verhilft Ihnen am schnellsten zu Ihrem Wunsch­ergebnis und einem nach­haltigen Behandlungs­erfolg.
  • Bei welchen Zahn­fehl­stellungen ist eine Aligner-­Therapie geeignet?

    Wenn keine feste Zahn­spange gewünscht oder möglich ist: Für leichtere bis mittlere Zahn­fehl­stellungen eignen sich Aligner-Therapien (z. B. Invisalign) am besten. Dazu gehören zum Beispiel Zahn­lücken im Gebiss, Eng­stände, Kreuz­biss, offener Biss oder gekippte Zähne. Am häufigsten kommen Aligner Schienen bei der Zahn­korrektur der vorderen Zähne zum Einsatz.

    Kommt eine Zahn­korrektur durch Aligner für meinen individuellen Fall infrage? Das klären Sie am besten vorab in einem Info­termin mit Ihrer Kiefer­orthopädischen oder zahn­ärztlichen-Praxis.

  • In welchen Fällen ist eine Aligner-Behandlung ausgeschlossen?

    Aligner eignen sich für die Behandlung kleinerer und mittlerer Zahn­fehl­stellungen. Dazu zählen beispiels­weise Zahn-­Engstand, Zahn­lücken im Gebiss sowie Deckbiss, Rück- und Vorbiss oder Kreuzbiss. Die Aligner-Therapie dient nicht nur der Korrektur leichter Schief­stände der Zähne. Auch für komplexere Zahn­fehl­stellungen des Unter­kiefers oder Kiefers bei Kindern (mit Ein­schränkungen), Jugendlichen und Erwachsenen kommt sie zum Einsatz. Viele Zahn­fehl­stellungen, die man mit der festen Zahn­spange therapiert, können auch mit Alignern behandelt werden.

    Einzige Ausnahmen: Wenn Ihre Zähne zu kurz, rund, stumpf oder sehr spitz sind, sodass die Aligner nicht gut greifen können. Dann können Schienen wie die von Invisalign nicht die gewünschte Korrektur-­Wirkung entfalten.

  • Können sich Zähne nach einer vollständig durch­geführten Aligner-Therapie wieder verschieben?

    Ja. Auch nach Ende einer erfolg­reichen Zahn­korrektur durch Aligner können sich die Zähne wieder verschieben. Eine Aligner-Therapie ist keine Garantie für dauer­haft gerade Zähne. Viele Patient:innen tragen daher nach Abschluss der Therapie einen soge­nannten Retainer. Entweder als fest­sitzenden Draht an der Innen­seite der Zähne oder als Retainer-Schiene, die Sie beispiels­weise nachts anwenden. Auch hier gilt: Setzen Sie Retainer-Schienen regel­mäßig ein, um das Behandlungsergebnis nicht zu gefährden. Ansonsten können sich Ihre Zähne trotz Zahn­korrektur wieder verschieben.
  • Ist eine Behandlung mit Alignern schmerzhaft?

    Anders als eine feste Zahn­spange ist eine Aligner-Therapie für Patienten und Patientinnen meist nicht schmerz­haft. Da die Korrektur­schienen individuell auf Ihre Zähne und den Fort­schritt der Therapie abge­stimmt sind, sollten keine größeren Schmerzen auftreten. Nach Einsetzen eines neuen Aligner-Sets (z. B. von Invisalign oder Clear Aligner) kann zu Beginn ein leichtes Druck­gefühl auftreten. Das ist jedoch normal und zeigt, dass die verwendeten Aligner korrekt funktionieren. Nach wenigen Tagen verschwinden die Beschwerden im Kiefer oder an der Zahn­innen­seite in der Regel von selbst. Sollten sich den­noch anhaltende Schmerzen in Verbindung mit der unsicht­baren Zahn­schiene entwickeln, suchen Sie Ihren behandelnden Zahn­arzt bzw. Ihre Zahnärztin oder Kiefer­orthopädische Praxis auf.
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