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 +++ Batteriekosten im Jahr 2021 laut Studien 87 Prozent günstiger als 2008 +++ Umwelt schonen & Geld sparen +++ 20 Prozent Nachlass bei Allianz Kfz-Versicherung für E-Autos +++ Inklusive Akku-Rundum-Schutz +++ 
 
Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • E-Auto-Preise hängen nicht nur von den An­schaf­fungs­kosten ab. Auch Elektroauto-Versicherung, Lade- und Wartungs­gebühren be­ein­flussen den Gesamtpreis.
  • Für Mittelklasse-Elektroautos liegen die Preise bei ungefähr 30.000 bis 40.000 Euro­. Voll­elektrische Klein­wa­gen sind ab rund 20.000 Euro erhältlich.
  • Die Preise für Elektroautos sinken. Das liegt vor allem daran, dass E-Auto-Batterien immer günstiger werden.
  • Welche Preisunterschiede es bei Elektro-, Hybrid- und Verbrenner­modellen gibt, zeigt dieser Kostenvergleich.
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Tesla, VW & Co.
E-Auto-Preise variieren je nachdem, ob Sie einen elektrischen Kleinwagen oder ein Modell im gehobenen Segment kaufen. Hier finden Sie eine Auswahl der bekanntesten Elektroautos und ihre aktuellen Listenpreise:
 

Im Kleinwagen-Segment starten die Preise für beliebte E-Auto-Modelle bei unter 20.000 Euro:

  • Smart EQ Fortwo: ab 21.940 Euro
  • Opel Corsa-e: ab 29.900 Euro
  • Renault Zoe: ab 29.990 Euro
  • Mini Cooper SE: ab 32.500 Euro
  • BMW i3: ab 39.000 Euro

Die Listenpreise für bekannte Mittelklasse-Stromer beginnen ab rund 30.000 Euro:

  • Nissan Leaf: ab 29.990 Euro
  • VW ID.3: ab 31.960 Euro
  • Hyundai IONIQ Elektro: ab 35.350 Euro
  • Kia e-Niro: ab 38.290 Euro
  • Tesla Model 3: ab 41.990 Euro

Wer ein namhaftes Luxus- oder Oberklassemodell fahren möchte, sollte sich auf E-Auto-Preise ab ca. 70.000 Euro einstellen:

  • Mercedes EQC: ab 66.068,80 Euro
  • BMW iX: ab 77.300 Euro
  • Porsche Taycan: ab 85.543 Euro
  • Audi e-tron GT quattro: ab 101.600 Euro
  • Tesla Model S: ab 101.990 Euro
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Viel- oder Wenigfahrer

Welches E-Auto das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, hängt von der Art der Nutzung ab. Denn: Je nachdem, wie oft und für welche Strecken Sie das Elektrofahrzeug nutzen, bieten sich unterschiedliche Modelle an.

E-Autos mit guter Preis-Leistung für Vielfahrer sind zum Beispiel:

  • Skoda ENYAQ iV: ab 33.800 Euro, ca. 500 Kilometer Reichweite
  • Hyundai IONIQ 5: ab 41.900 Euro, ca. 384 Kilometer Reichweite

Wenigfahrern bieten unter anderem diese Elektro-Kleinwagen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis:

  • Renault Twingo Electric: ab 23.790 Euro, ca. 270 Kilometer Reichweite
  • Peugeot e-208: ab 31.950 Euro, ca. 335 Kilometer Reichweite

Wichtig: Auch bei der E-Auto-Versicherung sollte die Preis-Leistung stimmen. Je nachdem, wie viele Jahre Sie bisher unfallfrei gefahren sind (Schadenfreiheitsklasse) oder ob Sie zum Beispiel einen Telematik-Tarif wählen, unterscheiden sich Beiträge teils stark von Anbieter zu Anbieter. Informieren Sie sich deswegen vorab, welche Kfz-Versicherung Ihrem Elektroauto den besten Schutz bietet. Umfassende Leistungen (z.B. Mitversicherung der E-Auto-Batterie) sind dabei wichtiger als eine möglichst günstige Prämie. 

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Studie
Wer einen Elektroauto-Kauf plant, sollte im Vorfeld die Preise von E-Autos, Plug-in-Hybri­den und Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotor vergleichen. Nur so können Sie realistisch beurteilen, ob sich der Umstieg von einem Verbrenner auf einen vollelektrischen Pkw rechnet.
E-Autos sind nicht immer teurer als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor – vor allem, wenn Sie alle Aufwendungen einrechnen, die beim Autofahren anfallen. Dazu gehören zum Beispiel Kraftstoff- bzw. Strompreise, aber auch Gebühren für Wartung und Reparaturen. Die Tabelle zeigt fünf ausgewählte Vergleichspaare bekannter Automodelle. Eine aktuelle Studie wertete sie danach aus, welche Antriebsvariante günstiger ist:

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Modell Kraftstoff Listenpreis in € (Basismodell) Cent pro km (bei 10.000 km Fahrleistung/Jahr)
BMW i3 (125 kW)
BMW 118d (110 kW)
Strom
Diesel
39.000
40.500
67,7
87,1
Mercedes EQC 400 (300 kW)
Mercedes GLC 400 4Matic 9G-Tronic (243 kW)
Strom
Diesel
66.069
61.940
123,4
134,4
Nissan Leaf (40 kWh/110 kW)
Nissan Qashqai 1.3 DIG-T (103 kW)
Strom
Super
37.050
36.840
71,0
76,3
Renault Zoe R110 Z.E. 50 (80 kW) inkl. Batterie
Renault Clio TCe 90 (67 kW)
Strom
Super
32.890
19.100
61,8
55,9
VW ID.3 Pro (58 kWh/107 kW)
VW Golf 1.5 eTSI Life DSG (110 kW)
Strom
Super
35.460
31.480
60,1
70,9
 

Bei Verbrennern können Sie mit jeder Tankfüllung beo­bach­ten, was das Fahr­zeug im lau­fen­den Betrieb kostet. Um ver­schie­de­ne Mo­del­le miteinander zu ver­glei­chen, zie­hen Sie als Vergleichswert meist den Verbrauch pro 100 Kilo­meter (km) heran.

Bei emissionslosen Autos ist dieser Ver­gleich schwie­riger. Denn der Strom­ver­brauch auf 100 km sagt an sich wenig aus. Sowohl Ihr per­sön­li­ches Energie­manage­ment als auch die Reku­pe­ra­tions­technik (= Rück­ge­win­nung von Strom beim Brem­sen) "ver­fäl­schen" die tatsächliche Reich­weite.

Zum Beispiel: Benötigt ein Elektroauto auf 100 Kilometern 20 Kilo­watt­stunden (kWh), ergeben sich Stromkosten von sechs Euro pro 100 km. Ein Ben­zi­ner verbraucht auf 100 Kilometern rund sie­ben Liter. Bei einem durch­schnitt­lichen Ben­zin­preis von rund 1,40 Euro kostet die Fahrt 9,80 Euro pro 100 Kilometer. Das heißt: Der Strompreis für das E-Auto ist fast 40 Prozent niedriger als der Spritpreis für den Verbrenner.

Gut zu wissen: Online-Kalkulation

Wie viel kostet es, ein Elektroauto aufzu­laden und wie teuer ist der Un­ter­halt eines Stromers im Vergleich zu einem Verbrenner? Das finden Sie mit Online-Preis­rech­nern heraus, die Sie zum Beispiel auf E-Mobilitäts-Portalen finden.

Im jeweiligen Tool wählen Sie das Elektroauto und ein Vergleichs­fahrzeug aus, um Verbrenner- und E-Auto-Preise gegen­über­zustellen. Anschließend geben Sie Parameter wie jährliche Fahr­leistung, Strom- oder Kraft­stoff­preis ein. Der Online-Rechner kalkuliert auf den Cent genau, wie die Preise sich unter­scheiden – pro Kilo­meter, jährlich oder über mehrere Jahre hinweg.

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Ladegebühren
Je nach "Tankstelle" variiert der Strompreis, wenn Sie Ihr Elektroauto laden. Zu Hause zahlen Sie meist weniger als an öffent­lichen Lade­stationen. Welche Gebühren je nach Ladeort und Akku-Kapa­zität auf Sie zukommen, lesen Sie hier.
 

Wenn Sie Ihr Elektroauto zu Hause aufla­den, zahlen Sie je nach Strom­an­bie­ter und -tarif rund 30 Cent pro kWh Strom. Öko-Strom ist in der Regel teurer als her­köm­mli­cher Strom. An öffentlichen Lade­säulen liegt der Strompreis fürs Auto­laden bei 23 bis 32 Cent je kWh.

Wie viel eine Voll­ladung kostet, hängt von der Akku-Kapa­zität ab. Je leistungs­stärker die E-Auto-Batterie ist, desto mehr Strom kön­nen Sie "tanken". Und umso höher ist der Strompreis, wenn Sie das Elektro­auto laden. Zum Beispiel: Für einen Nissan Leaf mit 40-kWh-Akku zah­len Sie für eine Vollladung 12 Euro (30 Cent/kWh x 40 kWh = 12 Euro). Beim Tesla Model S mit 60 kWh-Akku be­lau­fen sich die Strom-Tanken-Kosten auf 18 Euro.

Betreiber öffent­li­cher Strom­tank­stel­len be­rech­nen die Ladepreise teils sehr unter­schied­lich. Die gängigsten Ab­rech­nungs­me­tho­den sind:

  • Preis pro Kilowattstunde (durch­schnitt­lich 23 bis 32 Cent je kWh).
  • Pau­schal­preis pro Ladung (zwi­schen fünf und zehn Euro).
  • Preis nach Zeit, in der das E-Auto an die Lade­säule angeschlossen ist

Zusätzlich zahlen Sie je nach Anbieter monat­li­che Grund­gebühren für das Ladeabo oder ein einmaliges Ent­gelt für das Star­ten des Lade­vor­gangs. Einige Be­treiber kombi­nieren die Preis­kom­po­nen­ten mit­ei­nan­der. An öffent­li­chen Lade­sta­tio­nen brauchen Sie fast immer eine Lade­karte.

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Anschaffung
Die Preise für E-Autos sind meist höher als für Verbrenner. Auf lange Sicht macht sich ein Elektroauto aber durch günstige Ladepreise und geringen Wartungs­bedarf bezahlt. Hier erfahren Sie, mit welchen Gebühren E-Auto-Besitzer rechnen sollten.
 

Wie viel Sie für ein Elektroauto zahlen, hängt von Marke und Modell ab. Mittlerweile bieten zahlreiche Autohersteller E-Fahr­zeu­ge an. Je mehr Stromer auf den Markt kommen, desto größer ist die Preisspanne.

  • Neuwagen mit Elektroantrieb unter 20.000 Euro sind in Deutschland selten erhältlich.
  • Die meisten E-Autos kosten zwischen 30.000 und 40.000 Euro.
  • Im Premium- und Luxussegement (z.B. Tesla, Audi, Jaguar) finden sich Listenpreise von 80.000 bis 120.000 Euro.

Tipp: Bundesregierung und Automobilhersteller haben die E-Auto Förderung bis 2025 verlängert. Das heißt: Mit dem Umweltbonus des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sind E-Auto-Preise bis zu 9.000 Euro günstiger.

Für eine neue Elektro­auto-Batterie zahlen Sie rund 5.000 bis 10.000 Euro – je nach Kapazität. Prognosen der Stutt­gar­ter Beratungs­firma Horváth & Partners zufolge ist bei Lithium-Ionen-Akkus mit deut­lichen Preis­senk­ungen zu rechnen: Bis 2025 sol­len die Kosten pro Kilowattstunde im globalen Durch­schnitt auf 73 Euro sinken. Zum Ver­gleich: 2015 lagen sie noch bei rund 275 Euro.
Der Elektroauto-Preis steigt auch durch den Kauf von Peri­phe­rie­ge­räten. Dazu zählen Lade­ka­bel oder Wand­lade­stationen für die eigene Garage. Für private Lade­vor­rich­tungen zahlen Sie 500 bis mehrere Tausend Euro.
Wie viel Sie für die E-Auto-Versicherung zahlen, hängt von Typklasse, Regionalklasse und weiteren indi­vi­du­el­len Kriterien ab. Bei einigen An­bietern erhalten Sie Rabatt, wenn Sie ein voll­elektrisches Fahr­zeug versichern.
Die passende Versicherung
Optimal abgesichert mit der Allianz Elektroauto-Versicherung
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Service & Reparatur
Batteriebetriebene Fahrzeuge bringen Sie regel­mäßig zur Inspektion in die Werkstatt. Im Vergleich zu Ver­bren­nern fallen Wartungs­preise bei Elektro­autos um 35 Prozent niedriger aus. Warum der technische Check bei E-Autos günstiger ist, lesen Sie hier.
 

Nach Angaben des Nürtinger Instituts für Auto­mobil­wirt­schaft (ifa) sind Wartungs- und Reparaturgebühren für E-Autos rund 35 Prozent niedriger als bei vergleichbaren Kfz mit Diesel- oder Otto­motor. Voraus­gesetzt, man betrachtet aus­schließ­lich Verschleiß und Wartung.

Der Grund: In Elektroautos sind im Ver­gleich zu Ver­brennern weniger bewegliche und somit re­para­tur­anfällige Teile verbaut. Denn Kupplung, Schalt­getriebe, Ver­gaser, Kraft­stoff­tanks und weitere Verschleiß­teile gibt es bei E-Fahrzeugen nicht.

Zum Beispiel: Die jährliche Wartung eines voll­elektrischen BMW i3 belaufen sich auf etwa 300 Euro. Für einen konventionellen BMW 1er zahlen Sie im Jahr rund 400 Euro Servicegebühren. Auch im Luxus­segment sind E-Auto-Halter im Vorteil: Die Wartung eines Tesla Model S kostet jähr­lich etwa 650 Euro. Für einen S-Klasse Mercedes kommen pro Jahr bis zu 1.000 Euro zusammen.

E-Fahrzeuge sollten alle zwei Jahre zur Inspektion. In welchen Abständen der technische Check erforderlich ist, hängt vom Hersteller ab. Für Tesla-Besitzer gibt es zum Beispiel keine festen Wartungs­termine. Andere Elektroauto-Her­steller schreiben einen jähr­lichen Service bzw. Check nach 15.000 gefahrenen Kilo­metern vor.
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Häufige Fragen
  • Wie entwickeln sich die Preise für E-Autos?

    E-Auto-Preise werden in den nächsten Jahren weiter sinken. Der Grund für diese Elektroauto-Preisentwicklung: Das teuerste Bauteil – der Lithium-Ionen-Akku – wird immer günstiger. Sinkende Batteriepreise kurbeln wiederum die E-Auto-Nachfrage an. Das heißt: In Zukunft werden nicht nur immer mehr, sondern auch immer preiswertere Elektroautos über die Straßen rollen.
  • Kann ich mit Elektroauto-Leasing sparen?

    Bei Elektroautos ist Leasing oft die günstigere Al­ter­na­tive. Denn: Preise für E-Autos sind ver­hältnis­mäßig hoch. Zugleich ist die technische Ent­wicklung bei vollelektrischen Fahrzeugen in vollem Gange. Meist sind Leasingautos Neu­wagen oder junge Gebrauchte – und somit auf dem neuesten Stand der Technik.

    Da ein geleastes Elektroauto Ei­gen­tum der Leasing­gesell­schaft bleibt, brauchen Sie sich keine Gedanken um Wert­verlust, Verkauf oder geringe Reich­weiten zu machen. Am Ende der Vertrags­laufzeit tauschen Sie das E-Auto einfach gegen ein neues Modell aus. Leasing-Preise für klei­ne­ Elektroautos starten ab etwa 79 Euro monatlich. Zusätzlich zahlen Sie teils Batterie-Miete. So kommen Sie insgesamt auf rund 200 Euro monatliche Leasing­gebühren.

  • Wann lohnt es sich, ein E-Auto zu mieten?

    Sind langfristige Investitionen wie Leasing nicht sinnvoll, können Sie E-Autos auch tag- oder wochen­wei­se mie­ten. Die meisten Autovermieter bieten auch Stromer an. Die Mietgebühren sind immer an den Kauf­preis des Fahr­zeugs gekoppelt. Für Elektro­autos fallen die Preise deswegen im Schnitt etwas teurer aus als bei Ver­bren­nern. Rech­nen Sie bei den gängigen An­bie­tern mit Ta­ges­sätzen von 100 bis 200 Euro.
  • Elektroauto-Batterie kaufen oder mieten?

    Die E-Auto-Batterie entscheidet über die Elektroauto-Reichweite. Es ist aber nicht immer notwendig, den Energiespeicher zu kaufen. Einige Auto­her­stel­ler bieten Lithium-Ionen-Batterien zur Miete an. Dadurch lassen sich die E-Auto-Preise um mehrere Tau­send Euro re­du­zie­ren.
  • Darf ich mein Elektroauto kostenlos parken?

    Ja, oft können Sie Ihr E-Auto ohne Park­ticket auf ge­büh­ren­pflich­ti­gen öffentlichen Park­plät­zen ab­stel­len. Diese Be­vor­rech­ti­gung für Elektro­fahr­zeuge ist mit dem Elektro­mobilitäts­gesetz (EmoG) von Juni 2015 in Kraft getreten. Kom­munen sind aber nicht ver­pflichtet, das EmoG eins zu eins um­zu­set­zen.

    Die Folge: Nicht in jeder deutschen Stadt oder auf jedem Park­platz dürfen Elek­tro­autos gratis parken. Damit ein batterieelektrisches Fahrzeug gemäß EmoG bevorrechtigt werden kann, muss es außerdem ein E-Kennzeichen haben. Das heißt: Im Anschluss an die Buchstaben-Zahlen-Kom­bi­na­tion steht der Buch­stabe "E" auf dem Nummernschild.

  • Was zahle ich für einen Elektroauto-Umbau?

    Lassen Sie Ihren Ver­bren­ner zum Elek­tro­auto um­rüsten, zahlen Sie schnell 15.000 bis 20.000 Euro. Der Preis für den E-Auto-Umbau richtet sich nach Fahr­zeug­typ, Aus­stat­tung und Ihren per­sön­li­chen Wün­schen. Meist sind 50 bis 100 Arbeits­stun­den erforderlich, um den alten Motor aus- und einen neuen Elek­tro­antrieb ein­zu­bauen. Auf­wen­dige Bord­elek­tro­nik treibt den Umbau­preis weiter in die Höhe. Zwar gibt es Anbieter, die mit Elek­tro­auto-Umbau­kits für unter 10.000 Euro wer­ben. Aber: Fahr­zeug­um­rüst­ungen sind Son­der­an­fer­ti­gungen und fast immer teurer als ver­gleich­bare Se­ri­en­fahrzeuge.
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