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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Mittelklasse-Elektroautos kosten zwischen 30.000 und 40.000 Euro­. Voll­elektrische Klein­wa­gen sind günstiger.
  • Elektroauto-Kosten hängen nicht nur vom An­schaf­fungs­preis ab. Auch Elektroauto Versicherung, Kfz-Steuer, Lade- und Wartungs­gebühren be­ein­flussen die Gesamt­kosten.
  • E-Auto-Preise sollen in naher Zu­kunft sinken. Dazu tragen unter anderem güns­ti­ge­re Batterien, höhe­re Stück­zahlen und die bis 2025 ver­län­ger­te Um­welt­prämie bei.
  • Damit Sie das günstigste und beste Fahrzeug für sich finden, ist ein Kostenvergleich zwi­schen Elek­tro­au­to und Verbrenner sinnvoll.
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Rabatt, Kaufprämie & Co.

Nicht nur der Kaufpreis be­stimmt, wie hoch die Elektro­auto-Kosten aus­fal­len. Auch folgende Faktoren be­ein­flussen Ihre Aus­gaben für ein E-Auto – und machen die An­schaffung günstiger:

  • Elektroauto Versicherung: Abhängig von Typklasse, Regionalklasse, Schadenfreiheitsklasse und weiteren indi­vi­du­el­len Kriterien zahlt jeder E-Auto-Fahrer unter­schied­lich hohe Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge. Bei einigen An­bietern erhalten Sie Rabatt, wenn Sie ein voll­elektrisches Fahr­zeug versichern.
  • Kaufprämie: Die Bundes­regierung be­zu­schusst den E-Auto-Kauf bis Ende 2025 mit bis zu 6.000 Euro Umwelt­bonus. Bund und Auto­her­steller teilen sich die Elektroauto-Förderung. Darüber hinaus zahlen Länder und Kommunen regionale Förder­gelder, zum Bei­spiel für private oder öffentliche Lade­stationen.
  • Kfz-Steuer: Wenn Sie bis 31. Dezember 2025 ein batterie­elektrisches Auto neu zulassen, ist es bis 31. Dezember 2030 von der Kraft­fahrzeug­steuer befreit. Nach der steuer­freien Zeit bestimmt das Fahr­zeug­gewicht, wie hoch die Kfz-Steuer für Elektroautos ausfällt.
Dann schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer Wahl.
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Studie
Der ADAC führte einen umfangreichen Kos­ten­ver­gleich von E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybri­den mit Benzinern und Die­selfahrzeugen durch (Stand: April 2021). Die Stu­die enthält fast alle auf dem deut­schen Markt erhält­lichen E-Fahr­zeu­ge. Die Tabelle zeigt fünf ausgewählte Vergleichspaare bekannter Pkw-Modelle in alphabetischer Reihenfolge:

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Modell Kraftstoff Listenpreis in € (Basismodell) Cent pro km
BMW i3 (125 kW)
BMW 118d (110 kW)
Strom
Diesel
39.000
40.500
48,6
64,3
Mercedes EQC 400 (300 kW)
Mercedes GLC 43 AMG (287 kW)
Strom
SuperPlus
66.069
69.966
85,9
110,9
Nissan Leaf (40 kWh/110 kW)
Nissan Qashqai 1.3 DIG-T (103 kW)
Strom
Super
37.050
32.470
49,9
55,1
Renault Zoe R110 Z.E. 50 (80 kW) inkl. Batterie
Renault Clio TCe 90 (67 kW)
Strom
Super
32.990
18.950
44,5
41,3
VW ID.3 Pro Life (58 kWh/107 kW)
VW Golf 1.5 eTSI Life DSG (110 kW)
Strom
Super
37.265
30.910
43,7
51,7
 

Bei Kfz mit Verbrennungsmotor können Sie mit jeder Tankfüllung beo­bach­ten, was das Fahr­zeug im lau­fen­den Betrieb kostet. Um ver­schie­de­ne Mo­del­le miteinander zu ver­glei­chen, zie­hen Sie in der Regel den Verbrauch pro 100 Kilo­meter (km) als Vergleichswert heran.

Bei emissionslosen Autos gestaltet sich ein sol­cher Ver­gleich schwie­riger. Denn der Strom­ver­brauch auf 100 km an sich sagt wenig aus. Sowohl Ihr per­sön­li­ches Energie­manage­ment als auch die Reku­pe­ra­tions­technik (= Rück­ge­win­nung von Strom beim Brem­sen) "ver­fäl­schen" die tatsächliche Reich­weite.

Beispiel: Verbraucht ein Elektroauto auf 100 km circa 20 Kilo­watt­stunden (kWh), ergeben sich Kos­ten von sechs Euro pro 100 km. Ein Ben­zi­ner benötigt auf 100 km etwa sie­ben Liter. Bei einem durch­schnitt­lichen Ben­zin­preis von rund 1,40 Euro kostet die Fahrt 9,80 Euro pro 100 km. Das heißt: Die Elektroauto-Kosten auf 100 km sind fast 40 Prozent günstiger.

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Strom tanken
Elektroauto-Kosten fürs Laden variieren je nach Lade­ort. Zu Hause "tanken" Sie meist günstiger als an öffent­lichen Lade­säulen. Hier erfahren Sie, welche Kosten je nach Lade­station und Batterie­kapa­zität auf Sie zukommen.
Die Elektroauto Kosten beim Laden sind gering
 

Wenn Sie Ihr Elektroauto zu Hause aufla­den, zahlen Sie abhängig von Strom­an­bie­ter und -tarif rund 30 Cent pro Kilo­watt­stunde (kWh) Strom. Öko-Strom ist in der Regel teurer als her­köm­mli­cher Strom. Bei einer Strom­-Tank­stel­le be­tra­gen die Elektroauto-Kosten beim Laden zwi­schen 23 bis 32 Cent je kWh.

Wie viel eine Voll­ladung kostet, hängt von der Batterie­kapa­zität des E-Autos ab. Je leistungs­stärker die E-Auto-Batterie, desto mehr Strom kön­nen Sie "tanken". Und desto höher sind die Ladekosten. Zum Beispiel: Für einen Nissan Leaf mit 40-kWh-Akku zah­len Sie für eine Vollladung 12 Euro (30 Cent/kWh x 40 kWh = 12 Euro). Beim Tesla Model S mit 60 kWh-Akku be­lau­fen sich die Lade­kos­ten auf 18 Euro.

Betreiber von öffent­li­chen Strom­tank­stel­len be­rech­nen die Lade­kos­ten teils sehr unter­schied­lich. Die gängigsten Ab­rech­nungs­me­tho­den bei Elektroauto-Lade­kos­ten sind:

  • Kos­ten pro Kilowattstunde (durch­schnitt­lich 23 bis 32 Cent je kWh).
  • Pau­schal­preis pro Ladung (zwi­schen fünf und zehn Euro).
  • Kosten nach Zeit, in der das E-Auto an die Lade­säule angeschlossen ist

Zusätzlich zahlen Sie je nach Anbieter monat­li­che Grund­gebühren für das Lade-Abo oder ein einmaliges Ent­gelt für das Star­ten des Lade­vor­gangs. Einige Be­treiber kombi­nieren die Preis­kom­po­nen­ten mit­ei­nan­der. An öffent­li­chen Lade­sta­tio­nen be­nö­ti­gen Sie fast immer eine Lade­karte.

Gut zu wissen: Kosten berechnen
Was kostet Elektroauto auf­laden und wie hoch sind die Un­ter­halts­kos­ten pro Monat oder Jahr? Das können Sie mit verschiedenen Kos­ten­rech­nern im Inter­net herausfinden. Dazu geben Sie alle benötigten Parameter in das jeweilige Online-Tool ein. Teils haben Sie die Mög­lich­keit, verschie­de­ne Automo­del­le mitein­an­der zu vergleichen. An­schlie­ßend kön­nen Sie sich die Kosten pro Kilo­me­ter an­zei­gen lassen. Oder ausrechnen, wie sich bei Verbrenner und Elektro­auto laufende Kosten unter­scheiden.
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Anschaffung
Bei vollelektrischen Fahrzeugen sind die Anschaffungskosten meist höher als bei Verbrennern. Die meisten Modelle kosten 30.000 bis 40.000 Euro. Auf lange Sicht macht sich ein E-Auto aber durch günstige Ladegebühren und geringen Wartungs­bedarf bezahlt. Hier lesen Sie, was Elektro­autos kosten.
 

Was kosten Elektroautos bei der Anschaffung? Das hängt von Marke und Modell ab. Mittlerweile bieten zahlreiche Automobilhersteller E-Fahr­zeu­ge an. Die An­ge­bots­viel­falt spiegelt sich in der Preis­span­ne beim E-Auto-Kauf wider:

  • Neuwagen mit E-Antrieb unter 20.000 Euro sind kaum auf dem deutschen Markt zu finden.
  • Die meisten E-Modelle kosten zwischen 30.000 und 40.000 Euro.
  • Im Premium- und Luxussegement (z.B. Tesla, Audi, Jaguar oder Porsche) finden sich Listenpreise von 80.000 bis 120.000 Euro.

Um den Absatz neuer Elektro­fahr­zeuge und Plug-in-Hybride weiter anzu­kurbeln, haben Re­gie­rung und Auto­mobil­her­stel­ler die Elektroauto-Förderung bis Ende 2025 ver­län­gert. Der so­ge­nan­nte Um­welt­bonus des Bun­des­amts für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kontrolle (BAFA) beträgt bis zu 6.000 Euro.

Die staat­liche Um­welt­prämie für förder­fäh­ige Fahr­zeu­ge (= Neu­fahr­zeuge mit Netto-Listen­preis des Basis­mo­dells bis maxi­mal 65.000 Euro) können Sie auch rück­wirkend für ge­brauchte E-Autos be­an­tra­gen. Vorausge­setzt, die Erst­zulassung ist nach 4. November 2019 erfolgt.

Weitere Kosten entstehen durch die An­schaf­fung einer neuen Elektro­auto-Batterie. Die Kauf­prei­se betragen aktuell rund 5.000 bis 10.000 Euro – je nach Kapazität. Prognosen der Stutt­gar­ter Berater­firma Horváth & Partners zufolge ist bei Lithium-Ionen-Batterien bald mit deut­lichen Preis­senk­ungen zu rechnen: Bis 2022 sol­len die Kosten für E-Auto-Batterien im globalen Durch­schnitt auf 75 Euro pro Kilo­watt­stun­de sinken. Zum Ver­gleich: 2013 lagen sie noch bei rund 400 Euro/kWh.

Auch durch den Kauf von Peri­phe­rie­ge­räten stei­gen die E-Auto-Kosten. Dazu zählen Lade­ka­bel und haus­eigene Ladestationen – so­ge­nan­nte Wall­boxen, Lade­boxen oder Wand­lade­sta­tio­nen. Der Preis für private Lade­vor­rich­tungen beträgt zwi­schen 500 und mehreren Tausend Euro. Um Elektroauto-Wall­box-Kosten zu senken, können Sie eine Wallbox-Förderung beantragen, die unter anderem Kommunen und regio­na­le Strom­ver­sor­ger an­bieten.

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Service & Reparatur
Batteriebetriebene Fahrzeuge bringen Sie regel­mäßig zur Inspektion in die Werkstatt. Im Vergleich zum Ver­bren­nen fallen die Wartungs­kosten bei Elektro­autos um 35 Prozent niedriger aus. Warum der technische Check bei E-Autos günstiger ist, lesen Sie hier.
 

Nach Angaben des Nürtinger Instituts für Auto­mobil­wirt­schaft (ifa) sind Wartungs- und Reparatur­kosten für E-Fahr­zeuge rund 35 Prozent niedriger als bei vergleichbaren Kfz mit Diesel- oder Otto­motor. Voraus­gesetzt, man betrachtet aus­schließ­lich Verschleiß und Wartung.

Der Grund: Ein Elektroauto enthält im Ver­gleich zu einem Ver­brenner viel weniger bewegliche und somit re­para­tur­anfällige Teile. Denn: Kupplung, Schalt­getriebe, Ver­gaser, Kraft­stoff­tanks und weitere Verschleiß­teile gibt es in E-Autos nicht.

Zum Beispiel: Die jährlichen Wartungs­kosten eines voll­elektrischen BMW i3 belaufen sich auf rund 300 Euro. Für einen regulären 1er BMW kommen im Jahr etwa 400 Euro Service­kosten auf Sie zu. Auch im Luxus­segment sind E-Auto-Halter im Vorteil: Die Wartung eines Tesla Model S kostet jähr­lich rund 650 Euro. Für einen S-Klasse Mercedes kommen bis zu 1.000 Euro im Jahr zusammen.

E-Fahrzeuge sollten alle zwei Jahre zur Inspektion. In welchen Abständen ein technischer Check erforderlich ist, hängt vom Auto­mobil­hersteller ab. Für Tesla-Halter gibt es zum Beispiel keine festen Wartungs­termine. Andere Elektroauto-Her­steller schreiben wiederum einen jähr­lichen Service bzw. Check nach 15.000 gefahrenen Kilo­metern vor. Die Wartungs­intervalle sind bei E-Autos und her­kömmlichen Pkw ähnlich.
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Häufige Fragen
  • Kann ich mit Elektroauto-Leasing Kosten sparen?

    Bei Elektroautos ist Leasing oft eine sinnvolle Al­ter­na­tive zum Kauf. Denn: Die Anschaffung eines Stromers ist ver­hältnis­mäßig teuer. Zugleich ist die technische Ent­wicklung bei vollelektrischen Fahrzeugen noch in vollem Gange. Leasing­fahr­zeuge sind in der Regel Neu­wagen oder junge Gebrauchte und somit auf dem neuesten Stand der Technik. Da ein geleastes E-Auto Ei­gen­tum der Leasing­gesell­schaft bleibt, müssen Sie sich keine Gedanken um Wert­verlust, Verkauf oder geringe Reich­weiten machen. Am Ende der Vertrags­laufzeit können Sie das Elektroauto einfach gegen ein neues Modell aus­tau­schen.

    Zudem haben auch Leasing­nehmer Anspruch auf die staatliche Um­welt­prämie. Sie kön­nen den Bonus auf die Leasing­raten umlegen und Geld sparen. Klei­ne­re E-Wagen gibt es zum Beispiel ab 79 Euro im Monat. Neben den Elektro­auto-Leasing-Kosten zahlen Sie meist noch Batterie-Miete. So kommen Sie insgesamt auf eine monatliche Leasing­gebühr von rund 200 Euro.

  • Wann lohnt es sich, ein E-Auto zu mieten?

    Lohnen sich langfristige Investitionen wie Leasing nicht, können Sie E-Autos auch tag- oder wochen­wei­se mie­ten. Die meisten Miet­wa­gen-Anbieter stellen auch Stromer be­reit. Die Miet­kos­ten sind immer an den Kauf­preis des Fahr­zeugs gekoppelt. Für Elektro­autos fällt die Leih­ge­bühr daher im Schnitt etwas teurer aus als bei Fahr­zeu­gen mit Ver­bren­nungs­mo­tor. Rech­nen Sie bei den gängigen An­bie­tern mit Ta­ges­sätzen von 100 bis 200 Euro.
  • Elektroauto-Batterie kaufen oder mieten?

    Die E-Auto-Batterie versorgt den Motor mit Energie und entscheidet über die Elektroauto-Reichweite. Es ist aber nicht zwingend notwendig, das wich­ti­ge Fahrzeugteil zu kaufen. Viele Auto­her­stel­ler bieten Lithium-Ionen-Batterien zur Mieten an. Dadurch können sich die Anschaffungskosten um mehrere Tau­send Euro re­du­zie­ren.

    Beispiel: Kaufen Sie einen neuen Renault Zoe, zahlen Sie für eine 22-kWh-Batterie zusätzlich 8.000 Euro. Alternativ kön­nen Sie den Strom­spei­cher für einen monat­lichen Be­trag mieten. Die Höhe der Batte­rie­mie­te hängt von den zurück­gelegten Kilo­me­tern ab. Je mehr Sie mit dem E-Auto fahren, desto höher sind die Mietkosten:

    • 7.500 Kilometer pro Jahr: 59 Euro/Monat
    • 15.000 Kilometer pro Jahr: 89 Euro/Monat
    • Unlimited-Paket: 119 Euro/Monat
  • Darf ich mein Elektroauto kostenlos parken?

    Ja, Sie können Ihr E-Auto oft ohne Park­ticket auf ge­büh­ren­pflich­ti­gen öffentlichen Park­plät­zen ab­stel­len. Diese Be­vor­rech­ti­gung für Elektro­fahr­zeuge ist mit dem Elektro­mobilitäts­gesetz (EmoG) von Juni 2015 in Kraft getreten. Kom­munen sind allerdings nicht ver­pflichtet, das EmoG eins zu eins um­zu­set­zen. Statt­dessen können sie ein­zel­ne Maß­nah­men nach eigenem Ermessen realisieren, sie zeit­lich be­fris­ten und jeder­zeit wieder aufheben.

    Die Folge: Nicht in jeder deutschen Stadt oder auf jedem Park­platz dürfen Elek­tro­autos kosten­los parken. Damit ein batterieelektrisches Fahrzeug gemäß EmoG bevorrechtigt werden kann, muss es außerdem ein E-Kennzeichen haben. Das heißt: Im Anschluss an die Buchstaben-Zahlen-Kom­bi­na­tion steht der Buch­stabe "E" auf dem Nummernschild.

  • Wie hoch sind Elektroauto-Umbau-Kosten?

    Lassen Sie Ihren Ver­bren­ner zum Elek­tro­auto um­rüsten, kostet der Umbau schnell 15.000 bis 20.000 Euro. Der Preis für eine Um­rüs­tung richtet sich nach Fahr­zeug­typ, Aus­stat­tung sowie Ihren per­sön­li­chen An­for­de­rungen und Wün­schen. Meist sind 50 bis 100 Arbeits­stun­den erforderlich, um den alten Motor aus- und einen neuen Elek­tro­antrieb ein­zu­bauen. Auf­wen­dige Bord­elek­tro­nik treibt die Umbau­kosten weiter in die Höhe.

    Zwar gibt es Anbieter, die mit so­ge­nan­nten Elek­tro­auto-Umbau­kits für unter 10.000 Euro wer­ben. Aber: Fahr­zeug­um­rüst­ungen sind Son­der­an­fer­ti­gungen und fast immer kos­ten­in­ten­si­ver als ver­gleich­bare Se­ri­en­fahrzeuge.

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