- Als Versicherung für Ihr E-Motorrad schließen Sie eine Motorrad-Versicherung oder Leichtkraftrad-Versicherung ab. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben, optional bietet eine Kaskoversicherung zusätzlichen Schutz.
- Bei der Elektro-Motorrad-Versicherung hängen Kosten bzw. Beitrag von Faktoren wie Erstzulassung, Leistung, Typ- und Regionalklasse ab.
- Spitzenmodelle erreichen Leistungen bis 150 Kilowatt (kW) und laut Herstellerangabe teils bis zu 600 Kilometer E-Motorrad-Reichweite.
- Vollelektrische Leichtkrafträder bis 11 kW dürfen Fahrer:innen ab 16 Jahren mit A1-Führerschein steuern. Leistungsstärkere Modelle erfordern einen E-Motorrad-Führerschein Klasse A2 oder A.
Elektro-Motorrad Versicherung
E-Motorrad & Versicherung: Kurz erklärt
Elektro-Motorrad-Versicherung: Kosten & Steuern
Elektro-Motorrad-Versicherung: Kosten
Bei der Elektro-Motorrad-Versicherung hängen die Kosten von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen zum Beispiel Leistung und Erstzulassung des Elektro-Bikes. Oder Kriterien wie Regional-, Typ- und Schadenfreiheitsklasse. Für die Kosten der Elektro-Motorrad-Versicherung ist auch die Versicherungsart relevant:
- Kfz-Haftpflicht ist als Elektromotorrad-Versicherung in der Regel am günstigsten.
- Bei einer E-Motorrad-Versicherung mit Vollkasko oder Teilkasko ist der Beitrag meist höher. Dafür sind Schäden am eigenen Fahrzeug abgedeckt.
Elektro-Motorrad: Steuer
Vollelektrische Fahrzeuge sind in Deutschland bis zu zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Voraussetzung ist eine Erstzulassung zwischen 18. Mai 2011 und 31. Dezember 2025. Die Steuerbefreiung gilt maximal bis 31. Dezember 2030 (Stand: Januar 2026). Sprich: Haben Sie Ihr E-Motorrad Ende 2024 zugelassen, zahlen Sie sechs Jahre lang keine Elektro-Motorrad-Steuer.
Förderung für E-Motorrad
Für E-Motorräder gibt es aktuell keine einheitliche bundesweite Förderung (Stand: Januar 2026). Ob E-Motorrad-Besitzer:innen regionale Förderprogramme in Anspruch nehmen können, hängt vom Wohnort ab. Die Anschaffung rein elektrischer Zweiräder bezuschussen zum Beispiel Städte, Kommunen und Stadtwerke.
Außerdem können Elektromotorrad-Halter:innen ihre Treibhausgaseinsparungen als THG-Quote verkaufen. Je nach Anbieter sind Prämien von mehreren Hundert Euro im Jahr möglich.
Starke Leistungen für Elektro-Motorräder
- Hohe Versicherungssummen plus Eigenschadendeckung: Abgedeckt sind 15 Millionen Euro pro geschädigter Person, 100 Millionen Euro bei Sach- und Vermögensschäden. Beschädigen Sie mit dem E-Motorrad Ihr Eigentum (z. B. Pkw, Garagentor), übernimmt Ihre Kfz-Haftpflicht bis zu 50.000 Euro.
- Besonders lange Neu- oder Kaufpreisentschädigung: Bei Totalschaden oder Diebstahl eines Neufahrzeugs innerhalb von 24 Monaten nach Erstzulassung erhalten Sie den Neupreis. Bei einem gebrauchten Bike ersetzt die Allianz bis zu 24 Monate nach Kauf den gezahlten Kaufpreis.
- Erweiterte Akku-Leistungen: Ist die Antriebsbatterie Ihres E-Motorrads beschädigt, übernimmt die Allianz Kosten für Überprüfung der Akku-Reparaturfähigkeit, Akku-Lagerung im Wassercontainer und Fahrzeugabstellung (bis zu 14 Tage).
- Allgefahrendeckung für Akku: Ist bei Vollkasko inklusive und greift bei jeder Beschädigung – mit Ausnahme von Abnutzung, Verschleiß und Produktionsfehlern. Zusätzlich ist Ihre private Ladestation gegen Vandalismus und selbst verursachte Schäden durch Fehlbedienung beim Ladevorgang versichert.
Allianz e-Mobility Angebote
- THG-Quote verkaufen: Mit dem E-Auto Geld verdienen und attraktive Prämie für Ihr E-Fahrzeug über unseren Kooperationspartner M3E sichern.
- Allianz E-Charge App & Ladekarte: Zu exklusiven Allianz Kunden-Konditionen laden Sie unterwegs einfach und günstig Strom – per App und Ladekarte, an über 900.000 Ladepunkten im EnBW HyperNetz.
Elektro-Motorrad-Modelle
Alrendo
- Modelle: TS Bravo (seit 2021 erhältlich), TS Alpha und RS Omega (Verkaufsstart steht noch nicht fest)
- Preis: ab ca. 11.000 Euro
- Reichweite: bis zu 438 Kilometer
- Akku-Kapazität: 17,4 kWh
- Ladezeit: in weniger als vier Stunden von 0 auf 100 Prozent (an Haushaltssteckdose)
- Führerschein: Motorrad-Führerschein Klasse A1, A2 oder A, Pkw-Führerschein Klasse 1B oder B196
- Zulassung: mit Leichtkraftrad-Kennzeichen, ab 16 Jahren möglich
- Vorteile: günstig in der Anschaffung, für E-Motorrad-Einsteiger:innen geeignet
- Nachteile: begrenzte Modellauswahl, keine leistungsstarken Modelle
Energica Motor Company
- Modelle: Energica Experia (Tourer-Bike), Energica Ego (Rennmaschine), Energica Eva Ribelle (Naked Bike), Energica EsseEsse9 (Classic-Motorrad)
- Preis: ab ca. 26.800 Euro
- Reichweite: bis zu 420 Kilometer
- Akku-Kapazität: 18,9 kWh oder 19,6 kWh
- Ladezeit: pro Stunde Energie für 400 Kilometer Reichweite (DC-Schnellladesäule) bzw. 63,5 Kilometer Reichweite (an Standardladesäule)
- Führerschein: Motorrad-Führerschein Klasse A
- Zulassung: mit Motorrad-Kennzeichen, ab 18 Jahren möglich
- Vorteile: höhere Reichweite und Leistung als viele Konkurrenzmodelle, Modellauswahl für unterschiedliche Fahrertypen
- Nachteile: hohe Anschaffungspreise
Harley-Davidson
- Modelle: LiveWire One, LiveWire S2 Del Mar (in Deutschland aktuell nur vorbestellbar, Stand: Januar 2026)
- Preis: ab 24.990 Euro
- Reichweite: bis zu 181 Kilometer im Stadtverkehr
- Akku-Kapazität: 10,5 kWh
- Ladezeit: in 8,4 Stunden von 0 auf 100 Prozent (an Haushaltssteckdose)
- Führerschein: Motorradführerschein Klasse A oder A2
- Zulassung: mit Motorrad-Kennzeichen, ab 18 Jahren möglich
- Vorteile: vier verschiedene Fahrmodi, hohe Fahrsicherheit, leistungsstarker 63-kW-Motor
- Nachteile: geringe Reichweite, hoher Kaufpreis
Horwin
- Modelle: HT5 R (Road), HT5 Offroad
- Preis: ab ca. 7.000 Euro
- Reichweite: bis zu 150 Kilometer (bei 30 km/h)
- Akku-Kapazität: ca. 3,5 kWh
- Ladezeit: ca. 2 bis 3 Stunden (bei 5 Ampere)
- Führerschein: Motorrad-Führerschein Klasse A1, A2 oder A, Pkw-Führerschein Klasse 1B oder B196
- Zulassung: mit Leichtkraftrad-Kennzeichen, ab 16 Jahren möglich
- Vorteile: günstig in der Anschaffung, speziell auf Offroad-Fahrten ausgelegt
- Nachteile: nicht für längere Fahrten geeignet, HT5 Offroad hat keine Straßenzulassung
KTM
- Modell: Freeride E-XC
- Preis: ab 12.899 Euro
- Reichweite: keine Herstellerangabe
- Akku-Kapazität: 3,9 kWh
- Ladezeit: nach 75 Minuten von 0 auf 80 Prozent, vollständige Ladung in 110 Minuten (an Haushaltssteckdose)
- Führerschein: Motorrad-Führerschein der Klasse A1, A2 oder A, Pkw-Führerschein der Klasse 1B oder B196
- Zulassung: mit Leichtkraftrad-Kennzeichen, ab 16 Jahren möglich
- Vorteile: günstig in der Anschaffung, speziell auf Offroad-Fahrten ausgelegt
- Nachteile: nicht für längere Fahrten geeignet
Ovaobike
- Modell: MCR-H, MCR-M, MCR-S
- Preis: ab 8.090 Euro
- Reichweite: bis zu 230 Kilometer (bei 50 km/h)
- Akku-Kapazität: 4,8 bis 9,6 kWh
- Ladezeit: in 3 Stunden bis 5,5 Stunden von 20 auf 80 Prozent
- Führerschein: je nach Modell Motorrad-Führerschein der Klasse A1, A2 oder A, Pkw-Führerschein der Klasse 1B oder B196
- Zulassung: je nach Modell mit Motorrad- oder Leichtkraftrad-Kennzeichen
- Vorteile: vergleichsweise günstig in der Anschaffung, auch für Einsteiger:innen geeignet
- Nachteile: eingeschränkte Modellauswahl
RGNT Motorcycles
- Modelle: No. 1 Classic SE, No. 1 Scrambler SE (jeweils auch als Sport Extended Limited Edition verfügbar)
- Preis: ab 14.495 Euro
- Reichweite: bis zu 148 Kilometer im Stadtverkehr
- Akku-Kapazität: 9,5 kWh
- Ladezeit: in 3 Stunden von 20 auf 80 Prozent (an Typ-2-Ladestation)
- Führerschein: Motorrad-Führerschein Klasse A1, A2 oder A, Pkw-Führerschein Klasse 1B oder B196
- Zulassung: mit Leichtkraftrad-Kennzeichen, ab 16 Jahren möglich
- Vorteile: individuelle Gestaltungsoptionen, Classic-Motorräder mit moderner technologischer Ausstattung (u. a. IoT-Konnektivität)
- Nachteile: geringe Reichweite, eingeschränkte Modellauswahl
Verge Motorcycles
- Modelle: TS, TS Pro, TS Ultra (plus Sondereditionen)
- Preis: ab 33.011 Euro
- Reichweite: bis zu 375 Kilometer im Stadtverkehr
- Akku-Kapazität: 20,2 kWh
- Ladezeit: Schnellladung in 35 bis 55 Minuten
- Führerschein: Motorradführerschein Klasse A oder A2
- Zulassung: mit Motorrad-Kennzeichen, ab 18 Jahren möglich
- Vorteile: hohe Reichweite, leistungsstarke Motorisierung bis 150 kW
- Nachteile: hoher Kaufpreis
Zero Motorcycles
- Modelle: Zero FXE, Zero S, Zero SR, Zero SR/S, Zero SR/F (Straßen-Modelle), Zero FX, Zero FXE, Zero DS, Zero DSR, Zero DSR/X (Sport-Modelle)
- Preis: zwischen 13.780 und 26.500 Euro
- Reichweite: bis zu 288 Kilometer im Stadtverkehr
- Akku-Kapazität: zwischen 7,2 kWh und 17,3 kWh
- Ladezeit: in ca. 2,2 Stunden bis 4,0 Stunden von 0 auf 95 Prozent (an Standardladesäule), ca. 1,1 bis 1,8 Stunden von 0 auf 95 Prozent (mit 6-kW-Schnellladegerät von Zero)
- Führerschein: je nach Modell Motorrad-Führerschein der Klasse A1, A2 oder A, Pkw-Führerschein der Klasse 1B oder B196
- Zulassung: je nach Modell mit Motorrad- oder Leichtkraftrad-Kennzeichen
- Vorteile: größte E-Motorrad-Auswahl auf dem Markt, hohe E-Motorrad-Reichweiten, zusätzliche Akku-Kapazität oder schnelleres Aufladen über Software-Upgrade möglich
- Nachteile: hohe Anschaffungspreise, geringe Reichweiten bei günstigeren Modellen
E-Motorrad: Reichweite & Leistung
Elektro-Motorrad: Leistung
Anders als Maschinen mit Verbrennungsmotor haben Elektromotorräder keinen Hubraum, der maßgeblich über die Kfz-Steuer des Motorrads verantwortlich ist. Diese entfällt bei vollelektrischen Motorrädern. Hersteller geben die E-Motorrad-Leistung in kW oder PS (1 kW = 1,36 PS) an:
- Bis 11 kW (15 PS): Gilt als Leichtkraftrad, entspricht 125er-Motorrad mit Verbrennungsmotor
- Um 50 kW (68 PS): Mittleres Leistungssegment
- Ab 80 kW (109 PS): Top-Segment mit Leistungen bis über 120 kW
Elektro-Motorrad: Reichweite
Welches Elektro-Motorrad hat die höchste Reichweite?
Das Elektro-Motorrad Alrendo TS Bravo gehört zu den Motorrädern mit der höchsten Reichweite. (Stand: Januar 2026). Laut des chinesischen Herstellers Alrendo Motorcycles bringt es der Elektro-Cruiser im Stadtverkehr auf bis zu 438 Kilometer ohne Nachladen. Ähnlich reichweitenstark sind die E-Motorräder Energica EsseEsse9 und Energica Experia. In der Stadt schaffen die batteriebetriebenen Bikes nach Angabe des italienischen Herstellers Energica Motor rund 420 Kilometer ohne Ladestopp.
Elektro-Motorrad-Versicherung
Was leistet die E-Motorrad-Versicherung und welche ist sinnvoll?
Je nachdem, welche Versicherung für Ihr Elektromotorrad Sie wählen, sind unterschiedliche Leistungen abgedeckt:
- Kfz-Haftpflicht für E-Motorrad: Ist als Basisschutz gesetzlich vorgeschrieben – unabhängig von Fahrzeugwert und Leistung. Die Kfz-Haftpflicht leistet Schadensersatz, wenn Sie mit Ihrem Elektro-Bike jemanden verletzen oder fremdes Eigentum beschädigen. Schäden am eigenen Fahrzeug sind nicht abgedeckt. Eine Kfz-Haftpflicht ist für ältere E-Motorräder mit geringem Restwert oft ausreichend. Lohnen sich Reparaturen nicht mehr, reicht normalerweise der günstige Pflichtschutz.
- Elektro-Motorrad-Teilkasko: Deckt fremdverschuldete Schäden ab, die zum Beispiel durch Unwetter, Diebstahl, Brand oder Zusammenstoß mit Tieren aller Art an Ihrem eigenen Zweirad entstehen. Eine Elektromotorrad-Teilkasko können Sie wählen, wenn Ihre E-Maschine etwas älter, aber noch gut in Schuss ist. Sinnvoll ist der Schutz in der Regel auch, wenn Sie ein gut erhaltenes, gebrauchtes Motorrad kaufen.
- Elektro-Motorrad-Vollkasko: Beinhaltet alle Teilkasko-Leistungen. Zusätzlich sind Schäden durch Vandalismus und selbst verschuldete Unfälle versichert. Eine Elektro-Motorrad-Vollkasko ist meist empfehlenswert, wenn Sie sich ein neues oder wenige Jahre altes E-Kraftrad zulegen. Auch für wertvolle Oberklasse-Maschinen kann sich der Rundumschutz lohnen.
Elektro-Leichtkraftrad versichern
Je nach Versicherer schließen Sie für ein Elektro-Leichtkraftrad bis 11 kW Leistung eine Leichtkraftrad-Versicherung ab. Für batteriebetriebene Kleinkrafträder ist teils eine S-Pedelec Versicherung verfügbar.
Auch für leichte Elektro-Motorräder ist Kfz-Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko wählbar. Kfz-Haftpflicht brauchen Sie immer – auch wenn Sie zusätzlich zu einer Verbrennermaschine ein E-Motorrad als Zweitmotorrad versichern.
Elektro-Motorrad-Führerschein
Welchen E-Motorrad-Führerschein Sie brauchen, hängt von der Leistung ab:
- Bis 11 kW Nennleistung: Führerscheinklasse A1 (ab 16 Jahren)
- Bis 35 kW Nennleistung: Führerscheinklasse A2 (ab 18 Jahren) oder A (ab 20 Jahren)
- Über 35 kW Nennleistung: Führerscheinklasse A (ab 20 Jahren bei Vorbesitz von Klasse A2, ab 24 Jahren bei Direkterwerb)
Wichtig: Wer ein Elektro-Motorrad ohne Führerschein fährt, riskiert eine Geld- oder Freiheitsstrafe.
Häufige Fragen zu E-Motorrad & Versicherung
Was ist der Unterschied zwischen E-Bike, E-Motorrad und Pedelec?
Hauptunterschied zwischen E-Bike, Pedelec und Elektromotorrad ist die Höchstgeschwindigkeit. E-Bikes und Pedelecs sind Leicht-Elektrofahrzeuge, die bis zu 45 km/h erreichen. Im Gegensatz dazu sind E-Motorräder zulassungspflichtige Krafträder mit Elektromotor, die je nach Bauart und Größe Geschwindigkeiten über 300 km/h erzielen.
Beim Pedelec treten Sie selbst in die Pedale, damit der Motor seine Kraft entfaltet. Das ist beim E-Bike nicht nötig. Mit dem Elektrobike fahren Sie wie mit Moped oder Mofa ohne Tretunterstützung. Pedelecs unterstützen bis 25 km/h, leistungsstärkere S-Pedelecs bis zu 45 km/h. Auch E-Bikes gibt es bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.
Für Elektroräder mit Tretunterstützung bis 25 km/h besteht weder Zulassungs- noch Führerscheinpflicht. Für S-Pedelecs und E-Bikes bis 45 km/h ist Rollerführerschein (AM) oder Pkw-Führerschein (B) erforderlich. E-Motorräder dürfen Sie je nach Leistung mit entsprechendem Motorradführerschein fahren.
Kann man ein E-Motorrad auch an E-Bike-Ladestationen laden?
Ja, auch an öffentlichen Ladesäulen für E-Bikes können Sie Ihr Elektro-Motorrad laden. Vorausgesetzt, das Ladekabel der Säule ist mit dem Anschluss des elektrischen Motorrads kompatibel. Alternativ schließen Sie Ihr eigenes Ladekabel an eine Steckdose in der Ladestation an.
Je nach Modell können Sie auch an Schnellladestationen die Motorrad-Batterie laden. Oft ist im Motorrad-Lieferumfang ein Batterie-Ladegerät inklusive Ladekabel enthalten. In der Regel beträgt die Ladezeit mehrere Stunden – je nach Ladeleistung und Akku-Kapazität. An Schnellladesäulen ist die Motorrad-Batterie in rund 30 bis 60 Minuten von 0 auf 80 Prozent geladen.
Mo bis Sa 8-20 Uhr
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