Junges Paar liegt lachend mit Hund im Camper
Camping mit Vierbeinern

Wohnmobil-Reisen mit Hund: Tipps für Planung und Sicherheit

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Gewöhnen Sie Ihren Hund langsam an kürzere Fahrten mit dem Wohnmobil, bevor Sie das erste Mal gemeinsam in den Urlaub fahren. Vertraute Gegenstände wie Decken, Spielzeug oder Hundebett erleichtern Ihrem Vierbeiner die ungewohnte Situation.
  • Eine sicher befestigte Transportbox oder spezielle Anschnallgurte für Hunde sind Pflicht. Zusätzliche Schleppleinen, Befestigungsanker für Camping­platz, Futternapf und Co. gehören ebenfalls mit an Bord.
  • Bei Reisen ins Ausland gelten teilweise andere Bestimmungen: Informieren Sie sich vor Urlaubsantritt rechtzeitig, welche Einreise­dokumente und Impfungen Ihr Vierbeiner benötigt.
  • Klären Sie vorab, ob Hunde im Miet-Wohnmobil oder auf Camping­plätzen, die Sie ansteuern, erlaubt sind: Nicht jeder Anbieter ermöglicht die Mitnahme von Haustieren.
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Vorbereitung 
Mit dem Vierbeiner im eigenen Wohnmobil zu verreisen ist kein Problem, wenn Sie bei der Planung einige Punkte beachten. Dazu gehören eine hundefreundliche und sichere Ausstattung des Mobilheims, die Verfassung Ihres Tieres sowie die örtlichen Gegebenheiten des jeweiligen Reiseziels.
Hund mit Leine sitzt auf Hundebett vor Wohnmobil auf Campingplatz

Hund im Wohnmobil: Vier Fragen, die bei der Planung helfen

Mit der richtigen Vorbereitung können Sie auch in Begleitung Ihres Vierbeiners beim Campen die Seele baumeln lassen und neue Orte entdecken. Vor dem Urlaub mit Wohnmobil mit Hund sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

  1. Passt Ihr Hund in das Reisemobil oder mangelt es an Platz für den Vierbeiner?
  2. Ist das Fahrzeug mit Sicherheits­vorkehrungen für einen tierischen Passagier ausgestattet?
  3. Kommt Ihr Hund mit langen Wohnmobilfahrten klar und reist er gerne mit dem Camper?
  4. Ist Ihr Urlaubsziel (Ausland, Campingplatz) hundefreundlich oder gibt es vor Ort Ein­schränkungen für Campinggäste mit Hund?

Im eigenen Wohnmobil sind Hunde erlaubt

In Deutschland sind Hund, Katze und Co. an Bord von Campingfahrzeugen grundsätzlich gestattet. Haustiere zählen – genauso wie andere Mitfahrer – zur Wohnmobil-Beladung. Gemäß Straßen­verkehrsordnung (StVO) ist eine ausreichende Sicherung der Zuladung während der Fahrt vorgeschrieben. Das heißt: Wenn Sie Ihren Hund im Wohnmobil transportieren, müssen Sie sicherstellen, dass er niemanden in Gefahr bringt.

Denn: Gefährdet Ihr Vierbeiner während der Fahrt Mitfahrer oder andere Verkehrs­teilnehmer, können Bußgelder auf Sie zukommen. Im Schadensfall riskieren Sie sogar Ihren VersicherungsschutzDarüber hinaus ist Herrchen und Frauchen daran gelegen, dass ihre vierbeinigen Lieblinge die Campingreise wohlbehalten überstehen. Eine sichere Unterbringung versteht sich daher fast von selbst.

Planen Sie als Hundehalter, sich ein Mobilheim anzuschaffen, achten Sie bei der Wahl des Gefährts auf seine Hundetauglichkeit. Entscheidend ist oft die Platzfrage: Mit größeren Hunden wird es schnell eng im Camper. Schwierig ist die Unterbringung zum Beispiel in Kastenwagen. Hier mangelt es je nach Ausstattung oft an Stauraum für Hundebox, Equipment und den Vierbeiner selbst.

Diese Wohnmobil-Grundrisse empfehlen sich

  • Reisemobile mit Heck-Dinette und/oder Längsbank bieten großzügige Aufenthaltsorte für Ihren Vierbeiner außerhalb oft benutzter Zonen wie Küche, Gang und Nasszelle.
  • Bei teil- und vollintegrierten Wohnmobilen gehört die Fahrerkabine zum Wohnraum und lässt sich zur Sitzgruppe umbauen. Hier finden Hunde außerhalb der Fahrtzeit einen ruhigen Ort.

Idealerweise hat Ihr Hund seinen festen Platz innerhalb des Wohnmobils, der ihm während der Fahrt und in der Nacht als Rückzugsort dient. Das erspart Ihnen Ärger und stellt sicher, dass sich auch der Passagier auf vier Pfoten wohlfühlt.

Nehmen Sie mehrere Hunde mit in den Urlaub, wird der Platz in der Regel eng. Eine mögliche Alternative ist die Unterbringung außerhalb des Wohnraums. Sofern die Vierbeiner daran gewöhnt sind, können sie angeleint in portablen Hunde­häuschen auf dem Wohnmobil-Stellplatz nächtigen.

Gewöhnen Sie Ihren Hund langsam an das Reisen mit dem Wohnmobil

Lange Autofahrten stellen in der Regel eine Belastung für Hunde dar. Auch wenn einige Vierbeiner gerne die Nase in den Fahrtwind halten: Längere Urlaubsreisen im Wohnmobil sind gerade bei hochsommerlichen Temperaturen anstrengend. Eine Wohnmobilreise mit Hund gestaltet sich daher anders und sollte im Idealfall auf das Tier abgestimmt sein.

Sind Sie noch nie mit Ihrem Hund verreist, ist es ratsam, den treuen Begleiter langsam an das bevorstehende Abenteuer zu gewöhnen. Folgende Tipps sorgen für eine gelungene Camping-Reise mit Hund:

  • Lassen Sie Ihrem Vierbeiner vor der ersten Fahrt ausreichend Zeit, sich mit dem Wohnmobil vertraut zu machen. Ausgiebiges Schnuppern muss sein und auch das (selbstständige) Ein- und Aussteigen sollte klappen.
  • Vertraute Gegenstände an Bord wie Hundedecke, Lieblings­spielzeug und Co. schaffen eine behagliche Atmosphäre. Auch ein fester Platz für Transportbox und Schlafstätte reduziert den Stress für Ihr Tier.
  • Gewöhnen Sie Ihren Hund, wenn möglich, langsam an längere Fahrten, bevor Sie in den Urlaub starten. Tages- und Wochenendausflüge mit dem Wohnmobil sind dafür ideal.
  • Füttern Sie Ihren Hund mindestens zwei Stunden vor der Fahrt nicht mehr, um Reiseübelkeit vorzubeugen.
  • Unterwegs freuen sich Vierbeiner über ausreichend lange Pausen mit genügend Auslauf. Wasser sollte auch während der Fahrt stets für Ihren Hund zugänglich sein.
  • Lassen Sie das Tier niemals längere Zeit alleine im Wohnmobil zurück.

Übrigens: Die Nebensaison stellt die beste Zeit für Wohnmobilreisen mit Hund dar. Sie profitieren nicht nur von angenehmeren Temperaturen. Oft gelten für Hundebesitzer weniger Verbote als zur Hauptreisezeit: An Stränden, Campingplätzen oder in Restaurants sind Vierbeiner dann öfter gerne gesehen.

Verzichten Sie bei älteren, kranken oder ängstlichen Hunden auf Wohnmobilreisen

Ist Ihr Hund bereits im fortgeschrittenen Alter, sollten Sie gewissenhaft abwägen, ob Sie dem Tier eine Campingreise zumuten möchten. Gleiches gilt für Vierbeiner mit Vorerkrankungen wie Arthritis. Ein- und Aussteigen wird dann zur Herausforderung. Zudem ist der beengte Platz für gesundheitlich angeschlagene Vierbeiner wenig komfortabel.

Auch ängstliche Hunde, die schlecht mit ungewohnten Situationen umgehen können, finden in der Regel wenig Freude an (Wohnmobil-)Reisen. Auch für Fellnasen, die sich in Transportboxen unwohl fühlen oder bei Autofahrten mit Stress und Übelkeit reagieren, sind Campingurlaube nicht geeignet.

Gut zu wissen: Campingplatzwahl
Illustration Info: Gut zu wissen

In der Regel geben Campingplätze online darüber Auskunft, ob die Mitnahme von Hunden gestattet ist. Trotzdem kommt es immer wieder zu Miss­ver­ständ­nissen und frustrierenden Erlebnissen für Hundebesitzer. Sind bereits viele Hunde auf dem Camping­gelände, verhängt das Personal oft spontan einen vorübergehenden Einlass­stopp für Vierbeiner.

Fragen Sie daher am besten telefonisch nach den genauen Regelungen des Campingplatzes. Auf Nummer sicher gehen Sie, indem Sie sich die Hunde­erlaubnis oder Anmeldung Ihres Vierbeiners schriftlich bestätigen lassen. Zudem ist meist eine Tagespauschale für Hunde fällig.

Die meisten Campingplätze bieten sogenannte Hundezonen an. Reisen Sie mit Vierbeiner an, stellen Sie Ihr Wohnmobil innerhalb einer solchen Zone ab. Hundezonen-Stellplätze befinden sich meist in weniger attraktiven Lagen weitab von Strand, Camping-Supermärkten und sanitären Anlagen.

Illustration Info: Gut zu wissen
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Sicherheit
Bei Reisen mit Hund hat die Sicherheit von Mensch und Tier oberste Priorität. Umso wichtiger ist, dass Sie Ihren Vierbeiner im Wohnmobil sichern, indem Sie ihn in einer gut befestigten Transportbox unterbringen. Alternativ können Hunde mit speziellen Sicherheitsgurten am Geschirr angeschnallt werden.
Weißer Schäferhund in einer Transportkiste

In einer Transportbox ist Ihr Hund während der Fahrt geschützt

Transportboxen stellen die sicherste Unter­bringung für Ihren Hund dar und werden in den meisten Ländern akzeptiert. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten, Materialien und Preisklassen. Je nach Bedürfnis empfehlen sich stabile Aluboxen oder reguläre Kunst­stoffboxen, sofern sie das Tier nicht einengen. Faltbare Stoffboxen sind zwar praktisch im Gepäck, bieten dem Tier aber wenig Sicherheit bei Unfällen. Zudem eignen sich fest installierte Boxen hervorragend als Schlafplatz und Rückzugsort für Ihren Vierbeiner.

Egal, für welches Modell Sie sich entscheiden: Fixieren Sie die Transportbox gut im Wohn­mobil, damit während der Fahrt nichts ins Rutschen kommt. Am besten geht das mit Spann­gurten, die Sie an nicht beweglichen Teilen des Wohn­mobil­aufbaus befestigen. Spezielle Haken und Anker können Sie bereits beim Camper-Ausbau anbringen, wenn Sie Ihr Wohn­mobil in Eigenregie ummodeln.

Verfügt Ihr Camper über eine Heckgarage, kann diese ebenfalls ein guter Ort für die Unter­bringung der Transportbox sein. Als Unter­kunft für Ihren Hund während der Fahrt eignen sich Heckgaragen allerdings weniger. Die Stauräume sind oft unbelüftet, fensterlos und nicht beheizt.

Sicherheitsgurte für Hunde sind nicht empfehlens­wert

Mit speziellen Sicherheits­gurten können Sie Ihren Vierbeiner über das reguläre Hunde­geschirr an der Anschnall­vorrichtung des Sitzes sichern. Prinzipiell könnte Ihr Hund dann auf dem Beifahrersitz mitfahren. Diese Variante hat jedoch viele Nachteile: Zum einen ist die Anschnall-Methode für Hunde nicht besonders stabil. Für unruhige Hunde sind Sicherheits­gurte zudem eine Qual, da sie ihre Freiheit stark einschränken. Zusätzlich ist die Ablenkung für den Fahrer maximal, wenn sich das Tier in seiner direkten Nähe befindet.

Checkliste: Was mit an Bord sollte

Neben Transportbox und Leine gibt es eine ganze Reihe an Ausrüstungs­gegen­ständen, die für Campingreisen mit Hund sinnvoll sind:

  • Schleppleine für den Stellplatz
  • Leinenhaken und Erd-Anker für das Anleinen in der Natur
  • Hunderampen oder -treppen für den Einstieg ins Wohnmobil
  • Maulkorb
  • Schlafdecken oder Hundebett
  • Handtücher
  • Kotbeutel
  • Hundekamm oder -bürste
  • Reiseapotheke für den Hund (gibt es meist als Set im Fachhandel)
  • Futter- und Wassernapf
  • Ausreichend Hundefutter, Leckerlis und Co.
  • Spielzeug
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Einreisedokumente & Vorschriften
Die Mitnahme eines Vierbeiners im eigenen Mobilheim stellt außerhalb Deutschlands meist kein Problem dar. Planen Sie, mit Wohnmobil und Hund ins Ausland zu fahren, informieren Sie sich frühzeitig über die Einreise­bestimmungen für Haustiere. Recherchieren Sie die Vor­schriften des Ziel­landes sowie aller Durch­reise­länder. Sonst ist die Weiterfahrt unter Umständen vor Erreichen des Urlaubsziels gefährdet.
Kleiner weißer Hund blickt aus offenem Seitenfenster eines Wohnmobils

In vielen Urlaubsländern gelten strikte Regelungen für Hunde

Einige Reiseziele innerhalb Europas sowie die meisten Nicht-EU-Länder haben strenge Auflagen für Wohnmobil-Einreisen mit Hund. Großbritannien, Irland, Malta, Finnland und Norwegen zum Beispiel verlangen eine zusätzliche Bandwurmbehandlung, die ein bis fünf Tage vor Einreise durch einen Tierarzt erfolgt sein muss (Stand: August 2020). Einige Nicht-EU-Länder, darunter Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei und Ukraine, fordern außerdem einen Bluttest auf Tollwut-Antikörper.

Mit dem Hund ins Ausland: Diese Dokumente benötigen Sie

Für die Einreise von Hunden sind in der Regel folgende Unterlagen erforderlich:

  • EU-Heimtierausweis (inklusive Nachweis über Tollwutimpfung
  • Hunde-Urlaubsmarke mit Urlaubsadresse, Reisezeitraum und Handynummer
  • Nachweis der Hunde-Haftpflichtversicherung (in Kopie) und Versicherungsnummer
  • Mikrochip oder Tätowierung im Ohr (wenn vor 2011 vorgenommen)
  • Reservierungsbestätigung oder Anmeldung des Hundes auf dem Campingplatz

Tipp: Um benötigte Nachweise und Tierarztbesuche kümmern Sie sich rund vier Wochen vor Reiseantritt. Gerade bei zusätzlichen Impfungen kann es Wartezeiten geben, bis der Impfstoff seine Wirkung entfaltet. Informieren Sie sich zudem, ob Ihr Urlaubs­land eine verpflichtende Quarantäne für einreisende Haustiere vorsieht. Kontakt mit anderen Tieren im Ausland sollten Sie, wenn möglich, vermeiden. Ihr Hund kann sich sonst leichter mit Krankheiten anstecken, die es in Ihrem Heimatland nicht gibt.

In Restaurants und am Strand: Was sonst noch zu beachten ist

Neben Einreisedokumenten und Reiseimpfungen für Ihren Hund sollten Sie sich über die örtlichen Gepflogenheiten informieren. In einigen Ländern ist das Mitführen von Tieren auf Fähren, in Restaurants und am Strand untersagt oder nur mit Leine und Maulkorb gestattet. Auch Campingplätze können Ihnen einen Stellplatz verweigern, wenn Sie Vierbeiner an Bord haben. Besonders rigoros handhaben Australien und Neuseeland das Campen mit Hund: Dort sind Haustiere grundsätzlich nicht in Wohnmobilen erlaubt.

Für Welpen und Listenhunde gelten Sonder­regelungen

In Deutschland, Italien und den Nieder­landen ist die Ein- und Durchreise mit Hundewelpen unter drei Monaten verboten. Grund dafür ist eine EU-Verordnung, die besagt, dass Hunde erst im Alter von zwölf Wochen gegen Tollwut geimpft werden dürfen (plus 21 zusätzliche Tage bis zum Wirken des Impfstoffs).

Listenhunde wie Rottweiler, Mastiffs, Tosa oder Pitbull Terrier unterstehen je nach Land strengen Reglementierungen und dürfen teilweise nicht einreisen. Einzige Ausnahme: Ungarn klassifiziert nicht nach sogenannten Kampfhunden.

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Gut zu wissen: Mietcamper
Illustration Info: Gut zu wissen

Während Sie Ihren geliebten Vierbeiner im eigenen Wohnmobil problemlos mit auf Tour nehmen, ist es für Hundebesitzer meist schwieriger, ein Wohnmobil zu mieten. Viele Vermietungen schließen die Mitnahme von Hunden in Leihfahrzeugen aus. Fragen Sie im Zweifel nach, ob Sie das Wohnmobil mit Hund mieten dürfen und schmuggeln Sie Ihr Haustier niemals heimlich an Bord.

Mittlerweile finden sich zahlreiche Anbieter, die Rundum-Sorglos-Pakete für Camper mit Hund zusammenstellen. Die Reisemobile verfügen dann über hundefreundliche Details oder sind speziell für vierbeinige Freunde ausgebaut. Eine professionelle Reinigung nach jeder Vermietung ist in der Regel im Preis enthalten. Trotzdem gilt: Wenn Sie einen Camper mieten, geben Sie ihn in dem Zustand ab, in dem Sie ihn vorgefunden haben.

Folgende Anbieter haben sich auf die Wohnmobilvermietung für Camper mit Hund spezialisiert:

Tipp: Im Miet-Wohnmobil machen Sie es Ihrem Liebling besonders bequem, wenn Sie bekanntes Spielzeug, Kuschel­decken und Co. mit auf die Reise nehmen. So fühlt sich Ihr Hund im fremden Gefährt gleich viel wohler.

Illustration Info: Gut zu wissen
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Frau hält einen kleinen Terrier im Arm, während sie vor einem Wohnmobil steht
Versicherungsschutz
Frau hält einen kleinen Terrier im Arm, während sie vor einem Wohnmobil steht

Selbst gut erzogene Hunde verursachen manchmal Schäden. Auf engem Raum kann es im Reisemobil oder Caravan schnell mal scheppern. Ausreichend abgesichert bei Wohnmobil­reisen mit Vierbeinern sind Sie mit einer Hundehaftpflichtversicherung. Diese kommt für Sach-, Personen- oder Vermögens­schäden auf, die Ihr Tier verursacht. Der Versicherungsschutz greift zum Beispiel, wenn Ihr vierbeiniger Schützling den Innenraum eines Miet-Campers beschädigt. Je nach Tarif übernimmt die Hundehaftpflicht bis zu 80 Prozent der entstehenden Kosten – auch bei Schäden im Ausland.

Mit einer Wohnmobil- oder Wohnwagenversicherung ist Ihr mobiles Zuhause im Straßenverkehr und auf dem Stellplatz rundum abgesichert. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist für Reisemobile und Caravans gesetzlich vorgeschrieben. Sie ersetzt Schäden, die Sie anderen Verkehrsteilnehmern oder fremdem Eigentum mit dem Fahrzeug zufügen.

Eine Vollkasko oder Teilkasko bewahrt Sie vor hohen Kosten, wenn Ihr eigener Camper oder Wohnwagen beschädigt ist. Die Teilkasko springt beispielsweise bei Elementarschäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel sowie bei Diebstahl, Brand, Tierbiss und Glasbruch ein. Die Vollkasko bietet darüber hinaus auch bei Vandalismus und selbst verschuldeten Unfällen umfassenden Versicherungsschutz.

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