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Zahnzusatz­versicherung Kiefer­orthopädie für Erwachsene

Kosten & Kostenübernahme
Zahnzusatzversicherung Kiefer­orthopädie für Erwachsene: Frau umarmt eine andere Frau und lächelt
  • Kieferorthopädie bezeichnet die Diagnose, Behandlung und Prävention von Zahn- und Kiefer­fehl­stellungen. Dabei geht es nicht nur um die klassische Zahn­spange. Auch die Nachbehandlung und Stabilisierung der Zähne durch zum Beispiel einen Retainer zählen dazu.
  • Die Kosten für eine kiefer­orthopädische Behandlung für Erwachsene liegen durch­schnittlich zwischen 1.000 und 6.500 Euro. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kommt dafür meistens nicht auf.
  • Auch eine Zahn­zusatz­ver­sicherung über­nimmt diese Kosten und Leis­tungen bei Er­wachsenen nur in Aus­nahme­fällen.
  • Wenn eine Behandlung zum Beispiel nach einem Unfall medi­zinisch not­wendig ist, können die Kosten von der Zahn­zusatz­ver­sicherung über­nommen werden.
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Die Kosten einer Zahn­spange für Erwachsene hängen vor allem von der Schwere Ihrer Fehl­stellung ab. In der Regel liegen die Kosten für die gesamte Behandlung zwischen 1.000 und 6.500 Euro.

Hier finden Sie die häufigsten kiefer­orthopädischen Maßnahmen für Erwachsene im Überblick. Die angegebenen Monate und Kosten sind Durchschnitts­werte und können je nach Behandlung und kiefer­orthopädischer Praxis stark schwanken. Wie viel Ihre individuelle Behandlung genau kostet, erfahren Sie bei Ihrem Kiefer­orthopäden bzw. Kiefer­orthopädin. Lassen Sie sich die Kosten und die Maßnahmen vor Beginn der kiefer­orthopädischen Behandlung genau erklären.

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Technik
Material
Dauer
Kosten
Aligner transparente Kunststoffschienen 9 - 18 Monate 3.500 € - 6.500 €
Feste Zahnspange mit Brackets (durchsichtige) Keramikbrackets 12 - 24 Monate 4.500 € - 8.000 €
Lingualtechnik festsitzende Zahnspange Zahninnenseite 12 - 24 Monate 6.000 € - 10.000 €
Retainer festsitzend Draht hinter den Frontzähnen zur Stabilisierung nach einer kieferorthopädischen Behandlung Mehrere Jahre oder dauerhaft 200 € - 400 € pro Kiefer
Retainer herausnehmbar Herausnehmbare Schiene oder Haltespange zur Stabilisierung 6 - 12 Monate ganztags, danach nachts 150 € - 300 € pro Kiefer
Die gesetzliche Kranken­kasse übernimmt die Kosten für Kiefer­orthopädie ab dem 18. Lebensjahr nur in Sonder­fällen.
Diese Leistungen erhalten Sie für Kinder und Jugendliche für kieferorthopädische Maßnahmen.

Zahn­zusatz­ver­sicherungen über­nehmen in der Regel keine Leistungen für kiefer­ortho­pädische Be­handlungen bei Erwachsenen. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel.

Eine Zahn­spange als Zahn­korrektur für Er­wachsene ist heute keine Selten­heit mehr. Denn nicht nur Jugend­liche lassen ihre Zähne korri­gieren, sondern auch Er­wachsene. Egal, ob es sich um kleinere Schönheitsmakel oder um Schmerzen aufgrund einer Kieferfehlstellung handelt: In beiden Fällen können kieferorthopädische Maßnahmen für Erwachsene in einer spezialisierten Praxis durchgeführt werden. Wann die GKV oder eine private Zahn­zusatz­ver­sicherung die Kosten für Kiefer­ortho­pädie bei Er­wachsenen über­nimmt, lesen Sie hier:

Welche Leistungen übernimmt die Zahnzusatzversicherung bei Erwachsenen?

Zu beachten sind dabei die tarifliche Zahnstaffel und die Gebührenordnung. (Die Allianz zahlt bis zu den Höchstsätzen laut Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) / für Ärzte (GOÄ).)

Achtung: Sie möchten noch schnell eine Zahn­zusatz­ver­sicherung abschließen, bevor Sie eine Zahn­behandlung bekommen? Das kann proble­matisch werden! Versicherer schließen Leistungen für Be­handlungen, die vor Abschluss der Zusatz­versicherung vom Zahnarzt oder der Zahnärztin angeraten wurden, oft vom Versicherungs­schutz aus. Beziehungsweise ist ein Abschluss oft nicht mehr möglich. Das gilt auch für die Allianz MeinZahnschutz-Tarife. Zudem kann es zu Beginn der Versicherung für be­stimmte Behand­lungen eine Warte­zeit geben oder eine Leistungs­begrenz­ung. Das be­deutet: In den ersten Ver­sicherungs­jahren werden die Kosten nur bis zu einer fest­gelegten Er­stattungs­höchst­grenze über­nommen.

Welche Leistungen übernimmt die Zahnzusatzversicherung für Kinder und Jugendliche?

Zu beachten sind dabei die tarifliche Zahnstaffel und die Gebührenordnung. (Die Allianz zahlt bis zu den Höchstsätzen laut Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) / für Ärzte (GOÄ).)

Kieferorthopädie: Gesamt­kosten und Eigen­anteil für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre

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Kieferorthopädische Behandlung
Gesamtkosten
GKV-Leistung
Eigenanteil ohne ZZV
Eigenanteil mit
Allianz MeinZahnschutz (MZ)
Feste Zahnspange + Metallbrackets ca. 4.000 € bis 6.500 € 0 € 4.000 € bis 6.500 € MZ 75: 2.000 € bis 4.500 €
MZ 90: 1.500 € bis 4.000 €
MZ 100: 1.000 € bis 3.500 €
Feste Zahnspange + Keramikbrackets (zusätzlich zu den Kosten der festen Zahnspange) Mehrkosten 300 € bis 1.500 € 0 € 300 € bis 1.500 € MZ 75: 75 € bis 375 €
MZ 90: 30 € bis 150 €
MZ 100: 0 €
Transparente Zahnschiene (Aligner) ab 3.500 € 0 € ab 3.500 € MZ 75: ab 1.500 €
MZ 90: ab 1.000 €
MZ 100: ab 500 €
Knirscherschienen (Aufbiss-Schienen) 500 € 0 € 500 € MZ 75: 125 €
MZ 90: 50 €
MZ 100: 0 €

Für Indikations­gruppen I und II (KIG 1 und 2) gibt es keine GKV-Leistung. Ansonsten entstehen Mehrkosten von ca. 1.500 Euro, z.B. für höherwertige Keramikbrackets, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden.

 

 

Inklusive GKV-Leistung; nicht berücksichtigt sind die innerhalb der ersten 36 Monate geltenden Erstattungshöchstbeträge.

Die Allianztarife MeinZahnschutz leisten für Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre.

Leistungsgrenzen Kieferorthopädie
MZ 75: bis 2.000 Euro
MZ 90: bis 2.500 Euro
MZ 100: bis 3.000 Euro

Für Indikations­gruppen I und II (KIG 1 und 2) gibt es keine GKV-Leistung. Ansonsten entstehen Mehrkosten von ca. 1.500 Euro, z.B. für höherwertige Keramikbrackets, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden.

Welche Kosten übernimmt die GKV für Kieferorthopädie?

Wie hoch die Beiträge in dem Allianz Tarif MeinZahnschutz sind, sehen Sie in unseren Beitrags­beispielen.

Kiefer­ortho­pädischen Indikations­gruppen (KIG) sind die Schwere­grade von Zahn­fehl­stellungen. Sie werden medizinisch in die Schweregrade KIG 1 bis 5 unterteilt.

Eine leichte Fehl­stellung wird der KIG 1 zu­geordnet. Besonders schwere Fehl­stellung­en werden mit KIG 5 klassi­fiziert. Die Schwere der Fehl­stellung ist ein Indi­kator für die Höhe der zu er­wartenden Behandlungs­kosten beim Kiefer­ortho­päden.

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Kieferorthopädische
Identifikationsgruppe (KIG)
Schweregrad der Fehlstellung
KIG 1 Leichte Fehlstellung
KIG 2 Gering ausgeprägte
Fehlstellung
KIG 3 Ausgeprägte Fehlstellung
KIG 4 Stark ausgeprägte
Fehlstellung
KIG 5 Extrem stark ausgeprägte
Fehlstellung

Zähne und Kiefer ver­ändern sich im Kindes­alter zwar am meisten, aber auch im Er­wachsenen­alter können sich die Zähne im Gebiss noch ver­schieben. Dafür gibt es in der Regel drei Haupt­ursachen:

Plötzlich werden die Zähne schief

Sie hatten in Ihrer Kindheit gar keine schiefen Zähne und wundern sich nun über Verschiebungen im Erwachsenen­alter? Eine Zahn­fehl­stellung bei Erwachsenen ist keine Seltenheit. Häufig liegt es an Zahnlücken, die die Zähne wandern lassen. Oder der Zahnschmelz wird im Alter dünner, sodass die Zähne an Stabilität verlieren. Einzelne schiefe Zähne lassen sich mit einer losen Zahn­spange oder einer Aligner-Behandlung wieder korrigieren.

Schiefe Zähne trotz Zahn­spange

Schmerzende Zähne, ein draht­iges Lächeln und im Alter wieder schiefe Zähne? Das ist ärger­lich. Aber nach einer kiefer­ortho­pädischen Behandlung in der Kindheit können sich die Zähne wieder ver­schieben. Gerade wenn Ihre Zähne stark verschoben wurden, neigen sie dazu, in ihre ur­sprüngliche Stellung zurück­zu­wandern. Das nennt sich Rezidiv und kommt vor allem dann vor, wenn Sie nach einer ab­geschlossenen Behandlung keinen Retainer be­kommen haben.

Zähneknirschen & Co

Oftmals können auch Zähne­knirschen, Fehl­belastungen der Kiefer­gelenke oder ein nicht versorgtes Lücken­gebiss eine Fehl­stellung der Zähne verursachen.

Starker Zahnschutz mit der Allianz Zahn­zusatz­versicherung
Auch wenn eine Zahn­spange bei Erwachsenen heute nichts Ungewöhnliches mehr ist, möchten viele doch lieber etwas Unauf­fälliges. Besonders beliebt sind unsicht­bare Zahn­spangen. Welche Möglich­keiten gibt es, dass die Zahn­spange Ihr Geheimnis bleibt?

Aligner (zum Beispiel Invisaligntechnik)

Eine sehr beliebte Therapie sind Aligner, beispiels­weise von Herstellern wie Invisalign©. Das sind heraus­nehmbare trans­parente Kunststoff­schienen, die als kiefer­ortho­pädische Behandlungs­geräte wie eine Hülle über die Zähne geschoben werden. Und so funktionieren Aligner:

  • Anhand eines speziellen Abdrucks berechnet der Computer die einzelnen Behandlungs­schritte bis zum vorher fest­gelegten Behandlungs­ziel.
  • Für jeden Behandlungs­schritt wird eine spezielle Schiene hergestellt. Jede Schiene wird eine bestimmte Zeit lang getragen, bevor sie durch die nächste ersetzt wird.
  • Auf diese Weise werden die Zähne mit sanftem Druck allmählich in die gewünschte Position gebracht.

Mehr zum Thema Aligner Therapie finden Sie im Ratgeber.

Feste Zahnspange mit Brackets

Eine effektive Methode, um Zähne bei Er­wachsenen zu be­gradigen, ist eine fest­sitzende Zahn­spange. Hier gibt es mittler­weile un­auffällige Lösungen, wie durch­sichtige Brackets (Keramik­brackets). Diese dienen als Halterung für die Bögen, mit denen die Zähne letztlich bewegt werden.

Lingualtechnik

Bei der Lingual­technik wird die fest­sitzende Zahn­spange auf der Zahn­innen­seite angebracht und ist somit von außen unsichtbar. Das Einsetzen der Brackets und Wechseln der Bögen sind allerdings aufwendiger und somit teurer.

Auch die Reinigung gestaltet sich für Patienten und Patientinnen etwas komplizierter, da die Brackets an den Zahn­innen­seiten schwieriger zu erreichen sind.

Retainer

Ein Retainer ist ein kleiner Draht, der nach Abschluss der Behandlung an der Rück­seite der Zähne an­geklebt wird. Er stabilisiert die Zähne nach einer kieferorthopädischen Behandlung und hält sie in Posi­tion. Retainer gibt es in einer herausnehmbaren und in einer festsitzenden Variante.

Für die Dauer einer Retainer-Behandlung gibt es meist keine klare zeitliche Begrenzung. Entscheidend ist hier immer der individuelle Befund: Je stärker die Zähne vorher verschoben waren und je instabiler die Situation, desto länger sollte der Retainer im Mund verbleiben. Die genaue Tragedauer legen Ihre Kieferorthopädin oder Ihr Kieferorthopäde fest. Grundsätzlich gilt:

Was kostet eine Retainer-Behandlung?

Eine Zahnspange kann auch für Erwachsene noch sinnvoll sein. Auch wenn die Über­windung zunächst groß sein kann, mit einer Zahn­spange herum­zulaufen.

Eine Zahn­korrektur kann kleinere und größere Fehl­stellung­en korri­gieren und somit auch im Er­wachsenen­alter noch medi­zinisch sinn­voll sein. Natür­lich profi­tiert davon nicht nur die Optik, sondern eine kiefer­ortho­pädische Be­handlung stärkt auch die Gesund­heit und den Erhalt der Zähne.

Typische Zahn- und Kiefer­fehl­stellung­en wie vor­stehende Zähne bei Er­wachsenen (zum Beispiel der Überbiss) oder Zahn­-Engstände können durch eine Funktions­analyse fest­gestellt und durch eine kiefer­ortho­pädische Be­handlung gezielt bearbeitet werden. Das Ergebnis: Mehr Lebens­qualität durch gesunde Zähne. Die Be­handlungs­dauer kann zwischen einigen Monaten bis zu zwei Jahren betragen.

Einige Zahn­zusatz­ver­sicherungen über­nehmen einen bestimmten Teil der Kosten für kiefer­ortho­pädische Be­handlungen bei Erwachsenen nach Unfällen und im Falle schwerer Er­krankungen. Ein Beispiel:

Martina B. stürzt schwer bei einem Fahrrad­ausflug und erleidet unter anderem einen komplizierten Bruch ihres Unter­kiefers. In der Folge ist eine länger andauernde kiefer­orthopädische Behandlung notwendig. Da sie eine Zahn­zusatz­versicherung abgeschlossen hat, muss sie nur einen geringen Anteil der Behandlungs­kosten selbst tragen.

Nach einem Unfall (oder schwerer Erkrankung) erstattet Ihnen die Zahn­zusatz­versicherung Mein­Zahnschutz der Allianz je nach Tarif bis zu 100 Prozent der insgesamt an­fallenden Kosten. Eine Zusatz­versicherung ist deshalb auch für Erwachsene sinn­voll. Sie übernimmt viele weitere Leistungen wie Zahn­ersatz, Zahn­behandlungen, Prophylaxe oder Angst- und Schmerz­ausschaltung.

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Hohe Kunden­zufriedenheit bei der Zahn­zusatz­versicherung

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Inwiefern unterscheidet sich eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen von der bei Kindern?

Kiefer­orthopädische Behandlungen für Kinder und Erwachsene unterscheiden sich in der Art und Heraus­forderung sowie dem Grund:

Ist eine kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen schmerzhaft?

Auch für Erwachsene kann eine kiefer­ortho­pädische Behandlung (Zahn­spange) schmerz­haft sein. Generell sind dies allerdings eher Druck­be­schwerden und Spannungs­gefühle. Die Zähne müssen sich zu Be­handlungs­beginn an den Druck, den die Zahn­spange auf den Zahn aufbaut, gewöhnen. Dieses Druck­gefühl und die erhöhte Em­pfindlich­keit der Zähne klingen in der Regel jedoch nach wenigen Tagen ab.

Je nach Art der Schmerzen können Sie Ihre Be­schwerden unter­schiedlich behandeln. Vom einfachen Kühlen bis zur Einnahme von Schmerz­mitteln. Konsul­tieren Sie dazu am besten Ihren be­handelnden Kiefer­ortho­päden oder Ihre Kiefer­ortho­pädin.

Welche Leistungen der Zahnzusatzversicherung sind bei der Kieferorthopädie für Erwachsene sinnvoll?

Die Zahn­zusatz­ver­sicherung über­nimmt in der Regel kiefer­ortho­pädische Leistungen für Er­wachsene bei Unfällen und im Falle schwerer Er­krankungen. Für diese häufig lang an­dauernden und kompli­zierten Be­handlungen trägt die Zahn­zusatz­ver­sicherung in vielen Tarifen einen Groß­teil der Kosten. Sie erstattet gegebenen­falls auch Mehr­kosten für Be­handlungs­verfahren, die von der gesetz­lichen Kranken­kasse nicht über­nommen werden.

Wie lange dauert die kieferorthopädische Behandlung bei Erwachsenen?

Die Behandlungs­dauer für eine kiefer­orthopädische Behandlunge hängt von verschiedenen Faktoren ab. Deshalb kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden. Die kiefer­orthopädische Behandlung besteht aus der aktiven Phase, in der die Zähne bewegt werden, und der Retentions­phase, in der die Ergebnisse stabilisiert werden:

Können die Kosten der kieferorthopädischen Behandlungen steuerlich abgesetzt werden?

Hier kommt die gute Nachricht: Ja, die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen sind steuerlich absetzbar. Sie können in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden. Außerdem können Sie die Beiträge einer Zahn­zusatz­versicherung auch von der Steuer absetzen.

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