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Tel: 04484 945394
Fax: 04484 945398
Wir beraten Sie gerne:

Notruf App

Automatische Hilfe per Smartphone

Kurz erklärt in 30 Sekunden

Notruf App: Die wichtigsten Fakten

Allianz - Stoppuhr vor Allianz Logo
  • Eine Notruf-App ist ein Programm für Ihr Smartphone, das automatisch einen Notruf an eine Notrufzentrale abschickt, wenn Sie einen Unfall mit Ihrem Pkw haben. Die App versendet über das Mobilfunknetz/Internet einen Datensatz, der unter anderem die per GPS ermittelte Position Ihres Fahrzeuges enthält. Das kann im Notfall Leben retten.
  • Der AutoNotruf der Allianz ist ein zur Kfz-Versicherung zuwählbarer Baustein. Dieser Service gewährt Ihnen den bestmöglichen Schutz rund um die Uhr, nicht nur bei schweren Unfällen. Wenn nach einem Zusammenstoß zum Beispiel lediglich Ihr Wagen nicht mehr fahrtüchtig ist, organisiert die Notrufzentrale bei Bedarf auch einen Pannenhilfsdienst oder einen Abschleppwagen.
  • Der AutoNotruf umfasst eine Notruf-App und einen Unfallmeldestecker, der in fast jedem Auto installiert werden kann.
  • Sichergestellt sind über diesen Zusatzbaustein die automatische und manuelle Unfallmeldung, die Koordination der Rettungsmaßnahmen und ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr.

Gut zu wissen

Für wen eine Notruf App sinnvoll ist

Allianz - Icon: Information

Während eines Unwetters auf der Landstraße kracht ein umstürzender Baum auf Ihren Wagen, und Sie werden dabei schwer verletzt. Oder ein Reh läuft Ihnen vors Auto, und Sie fahren beim Ausweichen in einen Graben: Nicht immer ist jemand in der Nähe, der den Unfall bemerkt und sofort Hilfe leisten kann.

Wer viel mit dem Auto fährt, ob allein oder mit Familie, Freunden oder Partner, und dabei auch auf weniger frequentierten Straßen unterwegs ist, für den ist daher eine Notruf App eine gute Absicherung. Sie meldet den Unfall, auch wenn Sie selbst nicht telefonieren können. Und kann im Ernstfall dort Leben retten, wo Hilfe sonst zu spät kommen würde.

Youtube-Video der Allianz Versicherung zur Notruf App

Quelle: YouTube-Kanal der Allianz

Sie können sich nicht vorstellen, wie die Notruf App der Allianz funktioniert? Dieses YouTube-Video erklärt es Ihnen.

Drei besondere Vorteile

Darum den AutoNotruf der Allianz wählen

Allianz - Icon: Automatische Unfallerkennung

AutoNotruf erkennt einen Unfall automatisch

Crashsensoren erkennen die Stärke eines Aufpralls, und die App meldet den Unfall an die Notrufzentrale.

Allianz - Icon: Rettungsmaßnahmen werden eingeleitet

Notrufzentrale koordiniert Rettungsmaßnahmen

Allianz-Mitarbeiter alarmieren die nächste Rettungsleitstelle und halten Kontakt zu den Einsatzkräften.

Allianz - Icon: Hilfe beim Unfall rund um die Uhr

Sofortige Hilfe rund um die Uhr ist garantiert

Der Bereitschaftsdienst ist an jedem Tag rund um die Uhr im Einsatz und bietet so umgehende Hilfe im Ernstfall.

So funktioniert's

Das brauchen Sie, um den Allianz AutoNotruf nutzen zu können

Allianz - Ein Mitarbeiter der Notrufzentrale hört einem Anrufer zu.

1. Ihr Auto muss bei der Allianz versichert sein

Der AutoNotruf ist ein Versicherungsbaustein der Allianz Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie können diese Zusatzleistung mit allen Produktlinien kombinieren. Wenn Sie den Versicherungsantrag online stellen, können Sie den AutoNotruf bei den Autoversicherungen Smart, Smart Plus und Komfort ganz einfach auswählen, Ihrem Versicherungsschutz hinzufügen und das Angebot online berechnen.

Wenn Sie dies nachträglich tun wollen, wenden Sie sich am besten an Ihren Versicherungsvertreter oder rufen Sie die kostenfreie Beratungshotline 0800/4100134 an.

2. Sie benötigen ein iOS- oder Android-Smartphone

Der Allianz AutoNotruf funktioniert auf beiden Betriebssystemen. Beim automatischen Hilferuf über ein Android-Smartphone baut die App einen Sprachanruf zur Notrufzentrale auf, sodass Sie von den Mitarbeitern dort angesprochen werden können. Beim iOS-Smartphone müssen Sie den Sprachanruf auf dem Sperrbildschirm vorher bestätigen. Wenn Sie dies nicht tun, werden Sie angerufen.

Die App funktioniert mit allen iPhone 5 (und besser) ab iOS-Version 9.0 und Smartphones mit Android-Betriebssystem ab Version 4.3.

Allianz - Smartphone mit Notruf App

3. Sie müssen die AutoNotruf App installiert haben

Sie erhalten die iOS-App über den App Store und die Android-App über den Google PlayStore. Die Zugangsdaten zur Aktivierung der App bzw. zur Registrierung schickt Ihnen die Allianz per SMS auf Ihr Handy. Melden Sie sich nach dem Download in der App an und validieren Sie über den Testanruf Ihre Mobilfunknummer. Mit diesem Kontrollanruf testet die Allianz die Verbindung. War der Test erfolgreich, wird die Aktivierung des Unfallmeldedienstes per Bandansage bestätigt. Nun können Sie die App mit dem Unfallmeldestecker verbinden (siehe Punkt 4).

Tipp: Die Benutzerkennung und Ihren Aktivierungscode zur Registrierung finden Sie auch auf „Meine Allianz“. Sie können sie auch unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/4100134 erfragen (Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr).

4. Der Unfallmeldestecker muss im Anzünder stecken

Sobald Sie Ihre Autoversicherung mit dem AutoNotruf abgeschlossen haben, erhalten Sie einen Unfallmeldestecker kostenfrei per Post. Schieben Sie ihn in den Zigarettenanzünder Ihres Autos und stellen Sie die die Zündung auf "on".

Um die Stecker-Registrierung vorzunehmen, müssen Sie lediglich mit der geöffneten App, sowie aktiviertem Bluetooth, GPS und mobilen Daten am Handy ins Fahrzeug einsteigen. Die Stecker-Registrierung erfolgt dann automatisch. Sobald die Aktivierung abgeschlossen ist, leuchtet die LED-Anzeige am Unfallmeldestecker dauerhaft. Für Sie das Zeichen, dass der Unfallmeldedienst aktiv ist.

Allianz - Unfallmeldestecker für die Notruf App

Das passiert bei einem Unfall

Nach einem Aufprall sendet der Crashsensor des Unfallmeldesteckers über Bluetooth ein Signal an die AutoNotruf App auf Ihrem Smartphone, das den Schweregrad des Aufpralls beinhaltet. Die App alarmiert wiederum automatisch die Notrufzentrale, ohne dass Sie etwas tun müssen. Informationen unter anderem zur Schwere des Aufpralls, den GPS-Koordinaten vom Standort des verunfallten Fahrzeugs sowie die letzte Fahrtrichtung werden über den Unfallmeldestecker automatisch an die Zentrale mitgeliefert.

Die Mitarbeiter dort nehmen zunächst telefonisch Kontakt zu Ihnen auf und versuchen, Sie über den Lautsprecher Ihres Smartphones oder über Ihre Freisprechanlage im Auto anzusprechen und sich ein Bild von der Lage zu machen. Wenn Sie nicht antworten, wird umgehend der Rettungsdienst alarmiert

Neu seit Mitte April 2018:

Auch bei einer Panne im Ausland können Sie per Knopfdruck den Versand der Daten (unter anderem Ihres Standortes) an die Allianz Notrufzentrale auslösen. Einfach auf den Button "Unfall/Panne" drücken, und schon werden die Daten versandt. Dies gilt in den Ländern der EU sowie in Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein, Albanien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro und Serbien.

Der automatische Versand der Daten im Ausland, zum Beispiel im Falle eines schweren Verkehrsunfalls, ist aktuell noch nicht möglich.

Allerdings erscheint im unterstützten Ausland die "112" auf dem Notruf-Button. Bei manueller Betätigung des Notruf-Buttons werden Sie mit der nächstgelegenen Rettungsleitstelle verbunden, die nach den Regelungen des eCalls europaweit zumindest in Englisch kommunizieren können muss.

App downloaden
Anschließen
Verbinden
Unfall oder Panne
Signal an App
App ruft Notrufzentrale an
GPS Signal
Verbindungsaufbau
Hilfe kommt

Gut zu wissen

Ist ein Schutzbrief zusätzlich sinnvoll?

Allianz - Icon: Information

Wenn nach einem Zusammenstoß niemand verletzt ist, aber Ihr Wagen nicht mehr fahrtüchtig ist, organisiert beim AutoNotruf die Notrufzentrale bei Bedarf auch einen Pannenhilfsdienst oder einen Abschleppwagen. Das Abschleppen in eine Werkstatt ist kostenpflichtig. Hier empfiehlt sich zusätzlich der Abschluss eines Schutzbriefes, wie zum Beispiel des Premium Schutzbriefes der Allianz, der derartige Leistungen abdeckt. Damit entstehen für Sie z.B. für das Abschleppen Ihres Unfallautos keine zusätzlichen Kosten.

Für eine ideale Versorgung - und mehr Sicherheit

Tipps für den Notfall: Checken Sie vor der Fahrt Ihre Ausrüstung

Ein Unfall kann jeden treffen. Deshalb ist es sinnvoll, die Ausrüstung Ihres Autos für den Notfall zu checken. Wer eine Rettungskarte, einen gut ausgestatteten Verbandskasten und einen europäischen Unfallbericht dabei hat, verbessert nicht nur seine eigenen Chancen, bei einem Unfall bestmöglich versorgt zu sein. Auch für andere Autofahrer erhöht sich dadurch die Sicherheit.

Allianz - Icon: Rettungskarte

Besorgen Sie sich eine Rettungskarte

Um verletzte Personen nach einem Unfall so schnell wie möglich aus ihrem Fahrzeug befreien zu können, braucht die Feuerwehr – insbesondere bei Autos ab Baujahr 2005 – genaue Informationen.

Airbags, Batterie, Tanks, elektrische Leitungen, Druckzylinder und Karosserieversteifungen sind bei allen Fahrzeugen an unterschiedlichen Stellen eingebaut. Für die meisten Automodelle gibt es sogenannte Rettungskarten, die diese Informationen bereithalten. Bei einem Notruf werden die Daten der Rettungskarte automatisch mit dem Datensatz an die Notrufzentrale mit übertragen.

Sie finden die Rettungskarte für Ihren Wagen auf der Internetseite Ihres Automobil­herstellers oder auf der Webseite rettungskarten.eu zum Downloaden. Drucken Sie Ihre Rettungskarte aus und bringen Sie sie in Ihrem Auto hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite an.

Allianz - Icon: Verbandskasten

Checken Sie Ihren Verbandskasten

Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, einen Verbandskasten im Auto mitzuführen. Doch dass dieser Kasten ein Verfallsdatum hat, ist vielen Autofahrern nicht bewusst. Sterile Verpackungen einiger Artikel zum Beispiel halten nicht ewig, und Einmalhandschuhe können brüchig werden. Seit 2014 muss der Verbandskasten ein 14-teiliges Pflasterset, zwei einzeln verpackte Hautreinigungstücher und ein Extra-Kinder-Verbandpäckchen enthalten.

Allianz - Icon: Unfallbericht

Legen Sie sich einen Unfallbericht ins Auto

Am Unfallort erleichtert dieses Formular die Erfassung wichtiger Informationen für die Behörden und Versicherungen. Jeder der Unfallbeteiligten trägt dort Namen und Adresse, Angaben zu seinem Fahrzeug, seiner Versicherung, den Ort des Unfalls, den Unfallhergang und den Punkt des Zusammenstoßes am Auto ein.

Auch die Zeugen werden mit Namen und Adressen erfasst. Es geht dabei nur um Fakten, nicht um die Schuldfrage. Alle Unfallbeteiligten unterschreiben diesen Bericht. Auch im Ausland hilft dieses europaweit standardisierte Formular. Sie bekommen es bei Ihrem Autoversicherer und können es in verschiedenen Sprachen ausdrucken. Hier geht es zum Download vom Unfallbericht.

Lesen Sie weitere Infos zum richtigen Verhalten bei einem Autounfall.

Schnellkurs

Wie Sie im Notfall Erste Hilfe leisten

Allianz - Icon: Erste Hilfe leisten

Rufen Sie als Erstes den Rettungsdienst unter 112 an oder bitten Sie andere, es zu tun. Halten Sie dabei diese Informationen bereit: Wo hat sich der Notfall ereignet? Was ist passiert? Wie viele Personen sind verletzt? Warten Sie auf Rückfragen. Sichern Sie die Unfallstelle und bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr. Schalten Sie Warnblinker ein und ziehen Sie eine Warnweste an.

Kümmern Sie sich im nächsten Schritt in jedem Fall um die Verletzten. Holen Sie sie am besten mit dem Rettungsgriff aus der Gefahrenzone: Arme von hinten unter den Achseln durchschieben und mit beiden Händen einen Unterarm des Verletzten greifen. Ziehen Sie ihn an sich und bewegen Sie sich dabei langsam rückwärts an einen sicheren Ort.

So bringen Sie einen bewusstlosen Menschen in die stabile Seitenlage

Bewusstlose Menschen sollten Sie versuchen aufzuwecken. Sprechen Sie sie an,
rütteln Sie sie leicht an den Schultern. Prüfen Sie, ob der Verletzte atmet: Wenn sich der Brustkorb hebt und senkt, legen Sie ihn in die stabile Seitenlage. Wissen Sie noch, wie das geht?

1. Knien Sie seitlich neben dem Betroffenen. Strecken Sie seine Beine. Nun legen Sie den Ihnen zugewandten Arm des Bewusstlosen angewinkelt nach oben, die Handinnenfläche zeigt dabei nach oben.

2. Den anderen Arm des Betroffenen greifen Sie am Handgelenk. Kreuzen Sie diesen Arm vor der Brust und legen Sie den Handrücken des Betroffenen an dessen Wange. Halten Sie die Hand fest.

3. Jetzt greifen Sie an den Oberschenkel auf der anderen Seite und beugen das Bein des Betroffenen. Ziehen Sie ihn zu sich herüber.

4. Richten Sie das angewinkelte obere Bein so aus, dass der Oberschenkel im rechten Winkel zur Hüfte liegt. Neigen Sie den Kopf des Bewusstlosen nach hinten, damit die Atemwege frei werden. Öffnen Sie seinen Mund leicht. Richten Sie die an der Wange liegende Hand so aus, dass die Atemwege frei bleiben.

Das gilt es bei der Wiederbelebung zu beachten

Falls keine Atmung spürbar ist, beginnen Sie mit der Wiederbelebung. Legen Sie Ihren Handballen in der Mitte auf den Brustkorb, den Ballen der anderen Hand darüber. Drücken Sie mit durchgestreckten Armen 100 bis 120 Mal pro Minute fünf bis sechs Zentimeter tief.

Entlasten Sie den Brustkorb nach jedem Druckstoß. Nach je 30 Druckstößen geben Sie zwei Atemspenden von Mund zu Mund oder Mund zu Nase, bis sich die Brust hebt. Fahren Sie mit dieser Wiederbelebungsmaßnahme so lange fort, bis Sie Lebenszeichen bemerken oder der Rettungsdienst eintrifft.

Allianz - Icon: Herz-Druck-Massage

Wie Sie anderen Unfallbeteiligten am besten helfen

Unfallbeteiligte, die frieren, blass und verwirrt sind, sollten Sie beruhigen und hinlegen, die Beine hochlagern und zudecken. Prüfen Sie, ob der Verletzte atmet, also ob sich Brustkorb oder Bauch hebt und senkt.

Verbinden Sie stark blutende Wunden. Tragen Sie dabei die Handschuhe aus dem Verbandskasten und benutzen Sie frisches Verbandsmaterial.

Trösten und beruhigen Sie die Beteiligten, sagen Sie, dass Sie da sind und dass Hilfe kommt.

Allianz - Icon: Erste Hilfe

Datenspeicherung

Welche Daten werden vom AutoNotruf erhoben und gespeichert?

Allianz - notrufapp-datenspeicherung-950x400

Diese Daten werden erhoben und gespeichert

Der Schutz Ihrer Daten ist uns besonders wichtig. Damit wir Ihnen bei einem Unfall auch helfen können, erheben und speichern wir für die Registrierung zum Unfallmeldedienst personenbezogene Daten wie:

  • Namen und Anschrift,
  • Mobilfunknummer und E-Mail-Adresse,
  • amtliches Kennzeichen des versicherten Fahrzeugs,
  • Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN),
  • Fahrzeugdaten (Hersteller, Typ).

Diese Daten werden nur im Notfall übermittelt

Wenn ein Notruf ausgelöst wird, werden unter anderem folgende Daten an die Notruf-Zentrale übermittelt:

  • Zeitpunkt,
  • die letzten drei Fahrzeugpositionen,
  • Fahrtrichtung,
  • die vom Stecker ermittelte Schwere des Unfalls.

Um etwaige Hilfs- und Rettungsmaßnahmen schnell einleiten zu können, werden ggf. Daten auch an Dritte (z.B. Rettungsdienst, Feuerwehr) weitergegeben.

Diese Daten werden nicht erfasst

  • Es werden keine sogenannten Bewegungsprofile erstellt, aus denen ein Rückschluss auf Fahrtzeit, Fahrtziel und vor allem Ihr Fahrverhalten möglich wäre.
  • Die Allianz gibt Ihre Daten auch nicht an die Polizei weiter, zum Beispiel zur Aufklärung von Ordnungswidrigkeiten.
  • Ihre Daten haben keinerlei Einfluss auf die Schadenregulierung.
  • Beim Downloaden der App werden keine personenbezogenen Daten aus Ihrem  Smartphone übernommen.

Häufige Fragen

Was möchten Sie gerne wissen?

  • In welchen Ländern funktioniert die Notruf App der Allianz?
  • Muss ich die App jedes Mal öffnen, wenn ich ins Auto einsteige?
  • Wenn jemand mit meinem Auto fährt, braucht er dann auch mein Smartphone?
  • Brauche ich den AutoNotruf auch, wenn ich eCall im Auto habe?
  • Worauf muss ich beim Gebrauch des AutoNotrufs achten?
  • Wie hoch ist der zusätzliche Datenverbrauch, wenn die AutoNotruf-App aktiviert ist?
In welchen Ländern funktioniert die Notruf App der Allianz?

Der AutoNotruf der Allianz gilt in den Ländern der EU sowie in Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein, Albanien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro und Serbien. Haben Sie in diesen Ländern zum Beispiel eine Panne, können Sie per Knopfdruck den Versand der Daten auslösen. Der automatische Sprachaufbau und die Alarmierung der Notrufzentrale funktionieren allerdings nur in deutschen Mobilfunknetzen. Wenn Sie beispielsweise in Italien während des Urlaubs einen Unfall haben, so wird in Ihrer Allianz Unfallmelde-App die 112 voreingestellt, und Sie werden auf Knopfdruck mit der nächsten Rettungsleitstelle verbunden. Bei einer Panne können Sie sich mit der Schutzbrief-Hotline der Allianz verbinden lassen, auch diese Telefonnummer ist im AutoNotruf voreingestellt.

Muss ich die App jedes Mal öffnen, wenn ich ins Auto einsteige?

Die Allianz Notruf App läuft automatisch im Hintergrund, Sie müssen sie nicht aktiv öffnen. Selbst wenn Sie die App auf Ihrem iPhone "weggewischt" haben, wird sie durch das regelmäßig wiederkehrende Signal des Unfallmeldesteckers wieder "aufgeweckt" und in den Vordergrund geholt. Somit ist auch bei "weggewischter" App auf dem iPhone die Funktionsfähigkeit des UMD gewährleistet.

Wichtig ist, dass Sie vor jedem Fahrtantritt überprüfen, ob eine Verbindung zwischen dem Unfallmeldestecker und der Unfallmelde-App besteht. Nur wenn das LED-Lämpchen im Unfallmeldestecker dauerhaft leuchtet, ist er einsatzbereit und damit der Unfallmelde-Prozess aktiviert.

Wenn jemand mit meinem Auto fährt, braucht er dann auch mein Smartphone?

Nein, Sie können nach erfolgter Erstregistrierung bis zu vier Gastnutzer im AutoNotruf anlegen. Für jeden Gastnutzer werden Ihnen nach der Anlage in der App Registrierungsdaten angezeigt. Diese geben Sie an Ihre Gäste weiter. Der Gastfahrer muss dann lediglich den Allianz AutoNotruf auf seinem Smartphone installieren und die Registrierungsdaten bei der Aktivierung der App eingeben. Den Unfallmeldestecker verwenden sowohl Sie als auch Ihr Gastnutzer, da dieser im versicherten Fahrzeug bleibt.

Brauche ich den AutoNotruf auch, wenn ich eCall im Auto habe?

Viele neuere Autos ab Baujahr 2015 sind bereits mit dem eCall-Service, einem eingebauten Unfallmeldesystem, ausgestattet. Um künftig bei einem Unfall noch schneller Hilfe gewährleisten zu können, hat die EU-Kommission alle Autohersteller verpflichtet, ab dem 31. März 2018 neu typisierte Pkw und leichte Nutzfahrzeuge für den europäischen Markt serienmäßig mit dem automatischen Notrufsystem eCall (Emergency Call) auszurüsten. Es funktioniert sehr ähnlich wie eine Notruf App. Prüfen Sie, ob Ihnen dies ausreicht oder ob Sie den erweiterten Service der Allianz nutzen möchten.

Worauf muss ich beim Gebrauch des AutoNotrufs achten?
  • Eine Bluetooth-Verbindung zwischen Ihrem Smartphone und dem Unfallmeldestecker muss hergestellt sein.
  • Für das genutzte Smartphone besteht ein gültiger Mobilfunkvertrag mit ausreichend Guthaben bei Prepaid-Verträgen, und die Datengrenze ist noch nicht erreicht. Des Weiteren müssen das Smartphone eingeschaltet, GPS und Bluetooth aktiviert sein.
  • Die Mobilfunk-Netzabdeckung (GSM) muss intakt sein; Sie brauchen GPS-Empfang (Positionsermittlung).
  • Ihr Smartphone sollte in einer sicheren Halterung angebracht oder anderweitig geschützt sein, sodass es im Falle eines Unfalls nicht kaputtgeht.
  • Der Unfallmeldestecker muss permanent mit Strom versorgt werden, und Ihr Smartphone sollte geladen sein.
Wie hoch ist der zusätzliche Datenverbrauch, wenn die AutoNotruf-App aktiviert ist?

Die App überträgt Daten nur im Falle eines wirklichen Events (manuelle und automatische Auslösung), ansonsten werden keine Daten übertragen. Bei erhöhtem Datenverbrauch sollte geprüft werden, ob andere Apps neu installiert wurden oder ein Betriebssystemupdate erfolgt ist. Grundsätzlich ist die übertragene Datenmenge also extrem gering und fällt nicht ins Gewicht.

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