Zwei junge Frauen und zwei junge Männer sitzen zusammen am Tisch und trinken Kaffee und lachen zusammen
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze 2021

Versicherungs­pflichtgrenze für die Private Kranken­versicherung

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Die Versicherungspflichtgrenze – auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt – entscheidet darüber, ob Arbeitnehmer eine Private Krankenversicherung (PKV) abschließen dürfen bzw. können.
  • Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) betrifft Arbeiter und Angestellte. Für Selbständige und Beamte hat sie keine Bedeutung.
  • Für das Jahr 2021 liegt die Versicherungspflichtgrenze (Grenze für eine Pflichtversicherung) in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei jährlich 64.350 Euro – oder 5.362,50 Euro pro Monat.
  • Die JAEG bestimmt, ab welcher Höhe des jährlichen Brutto-Arbeitsentgelts ein Arbeitnehmer nicht mehr versicherungspflichtig, sondern versicherungsfrei und ein Wechsel in die PKV möglich ist.
  • Wichtig ist es, dass die JAEG von der sog. Beitragsbemessungsgrenze (BBG) zu unterscheiden ist. Als weitere Kennzahl entscheidet die Kennzahl über die Beitragshöhe.
1 von 8
Erklärung
Bei der Privaten Krankenversicherung gibt es oft Verwirrung um Begriffe wie Pflichtgrenzen, Bemessungen und Gehaltsgrenzen. Was ist die genaue Bedeutung der Versicherungspflichtgrenze?

Die maßgebliche Größe zur Einstufung in die PKV ist die Versicherungspflichtgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) genannt. Der Gesetzgeber definiert die Versicherungspflichtgrenze im Rahmen der Rechengrößenverordnung jedes Kalenderjahr neu. Die festgelegte Höhe entscheidet darüber, ob ein Arbeitnehmer versicherungsfrei ist und sich in der PKV versichern kann. 

Vereinfacht gesagt ist die Definition der Versicherungspflichtgrenze die Obergrenze, bis zu der sich Arbeitnehmer in der GKV versichern müssen. Sie sind pflichtversicherte Beitragszahler. Wer die JAEG überschreitet, ist versicherungsfrei und darf in die PKV wechseln. 

Eine weitere Kennzahl ist die Beitragsbemessungsgrenze. Sie wird oft mit der Versicherungspflichtgrenze verwechselt – dient jedoch als Grenzwert bei der Berechnung der Beiträge der Gesetzlichen Krankenkassen.

Beispiel: Versicherungspflichtgrenze
Junge Frau im Büro im Gespräch mit jungem Kollegen, der ihr etwas aufschreibt
„Ab wann kann ich mich privat versichern?“ Christina Walter, 36, ist Support Managerin im Kundenmanagement einer Softwarefirma. Weihnachtsgeld und 13. Monatsgehalt eingerechnet kommt sie auf ein Jahresarbeitsentgelt (umgangssprachlich Jahresentgelt) von 61.400 Euro. Nach einer Beförderung erhält die kinderlose Arbeitnehmerin ab dem 1. Juli  2021 eine monatliche Gehaltserhöhung von brutto 395 Euro – und zusätzlich einen Vertriebsbonus in Höhe von 3.000 Euro im Dezember. Da der Einmalbonus für die Berechnung nicht zählt, kommt sie im laufenden Jahr auf ein Jahreseinkommen von 66.140 Euro. Sie überschreitet somit 2021 die Versicherungspflichtgrenze (im Jahr der Gehaltserhöhung), gilt als versicherungsfrei und kann ab 1. Januar 2022 in die Private Krankenversicherung wechseln  – sofern sie dann die neu festgelegte Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2022 ebenfalls überschreitet. Es ist eine sogenannte vorausschauende Betrachtung zu treffen. 
Junge Frau im Büro im Gespräch mit jungem Kollegen, der ihr etwas aufschreibt
Ratgeber
2 von 8
Jährliche Anpassung
Die Einkommensgrenze für die Private Krankenversicherung (Jahresarbeitsentgeltgrenze) richtet sich nach dem Entgeltniveau des Vorjahres und ändert sich jährlich.
Die neue Rechengrößen: Für das Jahr 2021 hat der Gesetzgeber die Grenze für eine Pflichtversicherung bei 64.350 Euro pro Jahr festgelegt – oder 5.362,50 Euro pro Monat. Liegt das Jahresarbeitsentgelt des Arbeitnehmers oberhalb dieses Wertes, ist er versicherungsfrei.

Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung liegt bei 7.100 Euro pro Monat in den alten und bei 6.700 Euro in den neuen Bundesländern.

Wie hat sich die Versicherungspflichtgrenze in den letzten Jahren entwickelt?

Wischen um mehr anzuzeigen

Zeitraum

Monat

Jahr

2021 5.362,50 € 64.350 €
2020 5.212,50 € 62.550 €

2019

5.062,50 €

60.750 €

2018

4.950,00 € 59.400 €
Junger Mann sitzt im Büro am Schreibtisch, schaut auf den Bildschirm und notiert sich etwas
Arbeiter und Angestellte (z.B. Ärzte und Assistenzärzte, etc. )
Junger Mann sitzt im Büro am Schreibtisch, schaut auf den Bildschirm und notiert sich etwas
  • Die Versicherungspflichtgrenze gilt nicht für jeden, sondern regelt die Grenzen für alle Arbeitnehmer.
  • Nicht zum Tragen kommt die Versicherungspflichtgrenze für die Berufsgruppen der Selbstständigen, die nicht versicherungspflichtig sind, oder der Beamten, die versicherungsfrei sind. Wenn die jeweiligen Voraussetzungen (z. B. in Bezug auf das Eintrittsalter, Gesundheitszustand etc.) erfüllt sind, können sie sich immer durch eine Private Krankenversicherung absichern.
  • Auch gelten einige Ausnahmen für Personen, für die die Versicherungspflichtgrenze schlichtweg nicht relevant ist: Dazu zählen beispielsweise Studenten, Hausfrauen oder Hausmänner.
Versicherungs­pflichtgrenze

Wischen um mehr anzuzeigen

Personengruppe Versicherungspflichtgrenze 2021

Arbeitnehmer: Arbeiter und Angestellte

Pflichtversicherungsgrenze 64.350 Euro

Ärzte in Anstellung, Assistenzärzte

Pflichtversicherungsgrenze 64.350 Euro

Niedergelassene Ärzte (selbstständige Ärzte)

Keine Pflichtversicherungsgrenze, da nicht versicherungspflichtig

Studenten und Praktikanten

Keine Pflichtversicherungsgrenze – PKV jedoch nur möglich, wenn sie sich von der Versicherungspflicht in der GKV befreien lassen oder mindestens 30 Jahre alt sind

Selbstständige, Unternehmer

Keine Pflichtversicherungsgrenze, da nicht versicherungspflichtig

Freiberufler

Keine Pflichtversicherungsgrenze, da nicht versicherungspflichtig

Beamte, Beamtenanwärter, Richter und alle Beihilfeberechtigten

Keine Pflichtversicherungsgrenze, da nicht versicherungsfrei

Kinder und andere Personen ohne Einkommen, z.B. Hausfrauen oder Hausmänner

Keine Pflichtversicherungsgrenze – PKV nur möglich, wenn sie kein Einkommen haben oder das Einkommen unter der Geringfügigkeitsgrenze von derzeit 450,00 Euro liegt

Für Familien, deren Kinder bisher beitragsfrei in der GKV versichert sind, gilt Folgendes. Ist der Ehe- oder Lebenspartner nicht gesetzlich versichert, können gemeinsame Kinder nur unter gewissen Voraussetzungen familienversichert werden. 

Unter folgendem Sachverhalt können Kinder beitragsfrei gesetzlich versichert werden. Wenn,

  • ... das Bruttoeinkommen des Ehe- oder Lebenspartners 64.350 Euro nicht überschreitet, ­d. h. er nicht über der JAEG verdient, 
  • ... und/oder das Einkommen des GKV-Versicherten höher ist.

Die Versicherungspflichtgrenze in der Elternzeit

Generell gilt: Eine Unterbrechung der Beschäftigung wegen Elternzeit ändert den Versicherungsstatus nicht. Bestand vor der Elternpflicht Versicherungsfreiheit, so bleibt der Status auch währender der Elternzeit gleich. Jedoch gelten folgende Punkte:

  • Versicherungspflicht: Nimmt der Arbeitnehmer in der Elternzeit eine versicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung (sog. Teilzeit in Elternzeit) auf, die auch noch nach der Elternzeit fortgeführt wird, gilt Versicherungspflicht. Hintergrund: Aufgrund des niedrigeren Arbeitsentgelts wird die JAEG unterschritten. Es besteht Versicherungspflicht. Man kann sich aber ggf. von der Versicherungspflicht befreien lassen. 
  • Versicherungsfreiheit: Wird die Teilzeitbeschäftigung vor Ende der Elternzeit beendet, besteht mit Wiederaufnahme des Beschäftigungsverhältnisses Krankenversicherungsfreiheit. Vorausgesetzt das Bruttogehalt liegt wieder über der JAEG.
3 von 8
Befreiung von der Versicherungspflicht
Die Höhe der Versicherungspflichtgrenze wird in einer Rechtsverordnung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales festgelegt. 

Diese passt der Gesetzgeber jährlich an. Jüngstes Beispiel: Für das Jahr 2021 wurde die Versicherungspflicht auf 64.350 Euro angehoben, gemessen an 62.550 Euro im Jahr 2020 bedeutet das eine Erhöhung um 1.800 Euro.

Was heißt das für Arbeitnehmer? Und warum steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze jährlich?

Die Grenze orientiert sich stets an der Lohn- & Gehaltsentwicklung des Vorjahres. Steigt das durchschnittliche Einkommen, steigt auch die JAEG.

Einfach gesagt: Steigt die Jahresarbeitsentgeltgrenze, steigt die Messlatte für PKV-Versicherte (die Privatversicherung). Für bislang PKV-versicherte Angestellte kann es dazu kommen, dass sie sich dass sie wieder versicherungspflichtig in der GKV werden, wenn ihr Einkommen nicht mit der Erhöhung Schritt hält. Theoretisch.

Praktisch eröffnet der Gesetzgeber diesen Privatversicherten aber die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen. Sie können innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht (neue Versicherungspflichtgrenze gilt immer ab 01. Januar eines Jahres, also bis 31. März) einen Befreiungsantrag bei der gesetzlichen Krankenkasse stellen. Voraussetzung für die Befreiung ist der Nachweis einer anderweitigen Krankenversicherung, zum Beispiel bei einer PKV.

Achtung! Diese Entscheidung ist endgültig. Wird Ihrer Befreiung von der Krankenversicherungspflicht stattgegeben, können Sie diese nicht mehr rückgängig machen. Sie dürfen dann grundsätzlich nicht mehr in die GKV zurück; Sonderfälle ausgenommen.

4 von 8
Einkommensgrenze private Krankenversicherung
Wie viel müssen Arbeitnehmer verdienen, um in eine PKV wechseln zu dürfen? Welche Einkünfte zählen genau zum Einkommen? 

Zum regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt (quasi zur Berechnung der Versicherungspflichtgrenze) zählen einerseits das jährliche Bruttogehalt sowie teilweise auch einmalig erhaltene Bezüge.

Was zählt zum Bruttojahresgehalt (Jahresarbeitsentgelt)?

Der Gesetzgeber definiert das maßgebliche Einkommen wie folgt:

Als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt gilt das aktuell per Vertrag vereinbarte jährliche BruttogehaltFalls dem Arbeitnehmerverhältnis ein Monatsgehalt zugrunde liegt, gilt das Zwölffache des letzten vereinbarten Monatsgehalts. Hinzu kommen regelmäßig gezahltes UrlaubsgeldWeihnachtsgeld und sonstige Zuschläge. Weitere Einnahmen werden nur hinzugerechnet, wenn sie höchstwahrscheinlich einmal pro Jahr regelmäßig gezahlt werden, z.B. weil das vertraglich so festgelegt ist.

  • monatliche Lohn- und Gehaltszahlungen
  •  jährlich wiederkehrende Einmalzahlungen, z.B. Weihnachts- und Urlaubsgeld
  • Sachbezüge
  •  vermögenswirksame Leistungen
  • Überstundenvergütungen – sofern sie pauschal erfolgen
5 von 8
Versicherungs­pflichtgrenze vs. Beitrags­bemessungsgrenze
Oft wird die Versicherungspflichtgrenze mit der Beitragsbemessungsgrenze verwechselt. Erfahren Sie hier den Unterschied.

Die  Beitragsbemessungsgrenze ist die Obergrenze, bis zu der die (beitragspflichtigen) Einnahmen der Versicherten für die Beitragsberechnung herangezogen werden. Sie ist also der Betrag, bis zu welchem z. B. das Arbeitsentgelt, das Einkommen oder die Rente eines gesetzlich Versicherten für Beiträge der gesetzlichen Versicherungen herangezogen werden.

Der Teil der Einnahmen, der die jeweilige Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, bleibt für die Beitragsberechnung außer Betracht.

Auch für Privatversicherte ist die Beitragsbemessungsgrenze wichtig, an ihr orientiert sich der Höchstzuschuss des Arbeitgebers zur PKV. Privatversicherte können ab 1.1.2021 somit vom Arbeitgeber mit einem jährlichen maximalen Zuschuss von 4.614,96 Euro für die Krankenversicherung und 885,24 Euro für die Pflegeversicherung rechnen. Was heißt das vereinfacht? Der Arbeitgeber zahlt bei GKV-Versicherten gemäß Beitragsbemessungsgrenze die Hälfte – bei PKV-Versicherten einen Zuschuss.

Wie hoch sind die Beiträge? Anfang 2021 sind neue Rechengrößen in der Sozialversicherung in Kraft getreten. Damit ist die Beitragsbemessungsgrenze der Kranken- und Pflegeversicherung von 54.450 Euro auf 58.050 Euro angewachsen. Arbeitnehmer, die an oder über diesem Jahreseinkommen liegen und gesetzlich versichert (Beitragszahler) sind, müssen aufgrund der neuen Beitragsbemessung monatlich circa 

  • 769,16 Euro - in die Krankenversicherung zahlen
  • 147,54 Euro - in die Pflegekasse zahlen
  • 916,70 Euro - insgesamt
6 von 8
Ausnahme seit 01.01.2003
Mit dem 1.1.2003 hat der Gesetzgeber eine Sonderregelung für Arbeitnehmer eingeführt, die bis dahin privat versichert waren.
Mann füllt Formular mit Arzt aus
Die besondere JAEG ist mit der Beitragsbemessungsgrenze identisch. Dagegen ist die allgemeine JAEG höher.

Die besondere JAEG gilt nur in den seit 2003 einschlägigen Übergangsfällen. Das bedeutet, sie gilt für PKV-Vollversicherte, wenn am 31.12.2002 folgende Voraussetzungen erfüllt waren:

  • Krankenversicherungsfreiheit wegen Überschreitens der JAEG von 2002.
  • Bestehen einer substitutiven privaten Krankenversicherung am 31.12.2002 und
  • besondere JAEG wurde seit 01.01.2003 ununterbrochen überschritten. Ausnahme: der Arbeitnehmer hat sich zum  1. Januar eines Kalenderjahres von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen, da er die besondere JAEG nicht mehr überschritten hat.
Wissen rund ums Thema
In Deutschland besteht die Pflicht zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung. Das ist die Pflicht zur Versicherung, die durch das GKV-WSG 2009 eingeführt wurde. Dabei bildet die Private Krankenversicherung, PKV, zusammen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung, GKV das Fundament des deutschen Gesundheitssystems. Rund 9 Mio. Menschen waren im Jahr 2020 durch eine Private Krankheitskostenvollversicherung versichert, weitere 25 Millionen private Zusatzversicherungen existieren.
Ob sich jemand in der PKV versichern darf oder sogar muss, darüber entscheiden: die Personen- und Berufszugehörigkeit, für die Versicherer entscheidende PKV Voraussetzungen wie Alter und Gesundheitszustand und Bemessungsgrößen wie die JAEG.
 
Zusätzlich zur privaten Krankenversicherung und zur privaten Pflegepflichtversicherung (PPV) kann eine private Pflegezusatzversicherung sinnvoll sein für Angestellte, Selbstständige, Beamte und alle sonstigen Versicherten, die Versorgungslücken für den Pflegefall schließen möchten.
7 von 8
Die passende Versicherung
Häufige Fragen
  • Welche Wechselfristen in die PKV gelten?

    Bis Ende 2010 galten Arbeitnehmer nur dann krankenversicherungsfrei, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die JAEG drei Jahre in Folge überschritten hatte. Eine Ausnahme bildeten Berufsanfänger, die über dieser Versicherungspflichtgrenze lagen. Sie durften sich sofort privat krankenversichern. Diese Regelung wurde geändert. Seit dem 1. Januar 2011 gilt die Ein-Jahres-Wechselfrist. Wer dieses Mindesteinkommen, d. h. die JAEG ein Jahr überschreitet – der kann unter gewissen Voraussetzungen in die PKV wechseln.

    Diese Änderung erfolgte im Rahmen der Gesundheitsreform 2011 durch das sog. "GKV- Finanzierungsgesetz". Das bedeutet, seit 2011 können Arbeitnehmer mit einem regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt über der JAEG ab Beschäftigungsbeginn bzw. zum Jahreswechsel wieder sofort - also ohne "dreijährige Wartezeit" - krankenversicherungsfrei sein. Voraussetzung dafür ist, dass Sie mit Ihrem regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt die JAEG überschreiten.  

  • Welche Personen sind von der Versicherungspflichtgrenze ausgenommen?

    Wie Selbstständige, Freiberufler und Beamte profitieren auch Studierende davon, dass für sie keine Einkommensgrenze in der Privaten Krankenversicherung gilt. Studenten, Praktikanten und Personen, die den zweiten Bildungsweg beschreiten, können sich i.d.R. ohne weitere Bedingungen oder Einkommensnachweise von der Versicherungspflichtgrenze befreien lassen und in die Private eintreten.
  • Was sollte ich beim Wechseln in die PKV beachten?

    Sobald Sie geklärt haben, ob Sie sich privat krankenversichern können, kann Ihr Wechseln in eine PKV beispielsweise über den Tarifrechner der Allianz schnell & unkompliziert erfolgen:

    •  Achten Sie auf Einhaltung von Fristen bei Kündigung und Wechsel bei Ihrer Vorgängerkrankenversicherung
    •  Wählen Sie Ihren gewünschten Tarif online
    • Beantworten Sie dann digital einen kurzen und einfachen Fragebogen zu Ihrem Gesundheitszustand und Ihrem Beruf. Ihre korrekten Angaben sind entscheidend für die Beitragshöhe
    • Tarif gewählt? Fragebogen ausgefüllt? Antrag per Mausklick abschicken
    • Versicherungsunternehmen prüft und entscheidet, ob der Vertrag zustande kommt
    • Falls Ihr Antrag angenommen wird, erhalten Sie Ihre PKV-Aufnahmebestätigung innerhalb von wenigen Tagen per Post
    • Achtung! Falls erforderlich, müssen Sie Ihre gesetzliche Krankenkasse innerhalb der GKV Kündigungsfristen kündigen.
  • Was passiert, wenn ich die Versicherungspflichtgrenze unterschreite?

    Wird die Versicherungspflichtgrenze unterschritten, tritt sofortige Krankenversicherungspflicht ein.
8 von 8
Service und Kontakt
Haben Sie noch Fragen zur Privaten Krankenversicherung der Allianz?
Die Allianz Agentur in Ihrer Nähe
Kontaktieren Sie die Allianz Service
Melden Sie sich bei dem Allianz Service
Schreiben Sie Ihr Anliegen in unser Kontaktformular - wir kümmern uns darum.
Berechnen Sie Ihren Tarif zur Allianz Versicherung
Finden Sie den
passenden Tarif
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Privaten Krankenversicherung.
+
  • Ansprechpartner vor Ort
  • Live-Chat starten
  • Leider ist unser Live-Chat nur dann verfügbar, wenn Sie Cookies für Marketingzwecke akzeptiert haben. Der Live-Chat steht Ihnen montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es ggf. zu einem späteren Zeitpunkt erneut.
    Vielen Dank.