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Warum ist eine private Pflege­zusatz­versicherung sinnvoll?

Sorgen­freier im Pflege­fall
Warum ist eine private Pflegezusatz­versicherung der Allianz sinnvoll? Eine Familie geht nebeneinander spazieren, dabei halten sich die Partner:innen im Arm.

Unsere Auszeichnung

Das Pflegetagegeld der Allianz wurde von Focus Money in der Ausgabe 31/2025 für die statischen Tarife "PflegetagegeldBest" sowie "Pflegetagegeld Erhöhung ambulant" mit der Bestnote ausgezeichnet.
  • Eine Pflegezusatzversicherung ist für viele Menschen sinnvoll, denn im Pflegefall decken die gesetz­lichen Leistungen die immer weiter steigenden Pflege­kosten nicht ab. Dadurch entsteht eine Versorgungs­lücke, die aus eigener Tasche bezahlt werden muss. Je mehr Pflege und Betreuung Sie im Pflegefall benötigen, desto höher Ihr Pflegegrad und die ent­sprechenden Pflege­kosten. Das eigene Pflege­risiko und die finanzielle Belastung im Pflegefall lassen sich nur schwer ein­schätzen. Aber sicher ist: Die Zahl der Pflege­bedürftigen und die Pflege­kosten steigen in Zukunft weiter.
  • Besonders sinnvoll ist eine Pflegezusatz, wenn Sie Ihre Ersparnisse und Vermögenswerte wie Immobilien, Ihr Unternehmen oder Ihre Angehörigen schützen möchten. Dabei sollten Sie 5 Punkte beachten und diese häufigen Fehler vermeiden. 
  • Denn nicht nur bei stationärer Pflege zahlen Sie die Unterkunft, Verpflegung, einen großen Teil der Betreuung sowie viele Hilfen im Alltag in der Regel selbst. Auf diese Weise entsteht Ihre Pflegekostenlücke. Die Allianz Pflege­zusatz­versicherung entlastet Sie im Pflegefall finanziell - und das ohne Warte­zeit! Sie können diese online bis zum 60. Lebens­jahr und bei Ihrer Allianz Agentur sogar darüber hinaus abschließen und sorgen so für finanzielle Freiräume.
Weil du leider nicht für immer jung bleibst.
  • Drei von vier Menschen werden in Deutschland pflegebedürftig.
  • Im Pflegefall reichen die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung oft nicht aus – deshalb ist private Vorsorge wichtig!
  • Die Allianz steht Ihnen als starker Partner zur Seite mit einer Pflegezusatzversicherung – für beispielsweise 16,80 Euro pro Monat.
Statistischer Durch­schnitts­wert, ermittelt auf Grund­lage der Pflege­daten der Allianz Private Kranken­versicherungs-AG Beitrag von 16,80 Euro für den Tarif PflegetagegeldBest und exemplarisch kalkuliert für einen Versicherungsabschluss im Alter von 35 Jahren bei einem Auszahlungsbetrag von bis zu 600 Euro monatlich.

Der demografische Wandel, die steigende Zahl an Pflege­bedürftigen sowie immer höhere Pflegekosten fordern unseren Sozial­staat. Zudem reichen die Leistungen der gesetz­lichen Pflege­versicherung nicht mehr aus, um alle Pflege­kosten zu decken. Die Vorsorge mit einer privaten Pflege­zusatz­versicherung wird immer wichtiger.

Achten Sie auf diese fünf Punkte

1. Früher Einstieg: Am besten schließen Sie so früh wie möglich ab! Das ist nur möglich, solange keine Pflegebedürftigkeit oder eine schwere Erkrankung besteht. In jungen Jahren sind die Beiträge günstiger, da der Beitrag unter anderem vom Eintrittsalter abhängig ist. Die Gesundheitsfragen lassen sich meist leichter beantworten.

2. Gesundheitsprüfung: Vor dem Vertragsabschluss stellt Ihnen die Versicherung Gesundheitsfragen, um das Risiko zu kalkulieren. Diese Gesundheitsfragen müssen vollständig und wahrheitsgemäß beantwortet werden. Ansonsten kann der Versicherer den Vertrag rückwirkend kündigen. Auch hier gilt, je eher desto besser: In jungen Jahren ist das Risiko schwerer Erkrankungen geringer und Ablehnungen sind unwahrscheinlicher.

3. Wartezeiten: Prüfen Sie unbedingt, ob Ihre gewünschte Pflege­zusatz­versicherung sofort ab Versicherungs­beginn leistet. Ansonsten würden Sie im Pflege­fall erst nach Ablauf dieses Zeit­raums Leistungen erhalten. Bei der Pflege­zusatz­versicherung der Allianz gibt es keine Warte­zeit. 

4. Leistung ab Pflegegrad 1: Die Pflegezusatzversicherung sollte ab Pflegegrad 1 leisten und auch bei ambulanter Pflege zu Hause bezahlen – unabhängig davon, ob Angehörige oder ein Pflegedienst die Betreuung übernehmen.

5. Höhe des Tagegeldes: Das Pflegetagegeld richtet sich nach dem Pflegegrad, das heißt, ausgezahlt wird nur ein Anteil Ihres vereinbarten Tagessatzes. 100 Prozent gibt es meist erst in Pflegegrad 5. Je höher Ihr vereinbarter Tagessatz, desto mehr Geld erhalten Sie auch bei niedrigeren Pflegegraden und desto besser lässt sich die Pflege finanzieren. Die Allianz empfiehlt 105 Euro pro Tag, damit beträgt die maximale Leistung 3.150 Euro pro Monat. Der höchstmögliche Tagessatz bei der Allianz sind 150 Euro, das wären maximal 4.500 Euro monatlich.

  • Online abschließen bis zum 60. Lebensjahr. In wenigen Minuten - sicher und transparent.

  • Sind Sie älter als 60 Jahre oder haben Sie Fragen? Dann sind wir gerne persönlich für Sie da. 

Angestellte & Selbstständige

Selbst­ständige sind – genauso wie Arbeit­nehmer:innen – über die gesetzliche Pflege­pflichtversicherung versichert. Wenn Sie in der gesetzlichen Kranken­versicherung (GKV) versichert sind, sind Sie in der sozialen Pflege­pflicht­versicherung (Pflege­kasse). Für privat Kranken­versicherte sind die privaten Pflicht­versicherungen zuständig. Die Leistungen sind nahezu gleich. Und das kann im Pflege­fall zu großen finanziellen Belastungen führen. Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung sichern Sie sich zusätzlich ab, um sich eine qualitativ hochwertige Pflege leisten zu können. So bleiben Sie im Pflegefall und im Alter unabhängig und selbstbestimmt. Und Ihre Angehörigen werden nicht auch noch finanziell belastet mit einer teuren Privatpflege.

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Beamte und Beamtinnen

Die meisten Beamtinnen und Beamten sind über die Beihilfe gut im Krankheitsfall abgesichert. Trotzdem ist auch für diese Berufsgruppe eine Pflege­zusatz­versicherung sinnvoll. Denn auch hier klafft die Versorgungs­lücke zwischen den steigenden Pflege­kosten und den gesetz­lichen Leistungen. Im Pflegefall dienen die Leistungen der Pflegepflichtversicherung nur als Basis­absicherung. Das bedeutet für den Ernstfall, dass Ihr Privatvermögen für die hohen Kosten verwendet werden muss. Oder dass Ihre Kinder unter bestimmten Vor­aussetzungen (Eltern­unterhalt) für Ihre Pflege­kosten auf­kommen müssen. 

 

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Senioren und Seniorinnen

Selbst im Renten­alter lohnt es sich, über den Abschluss einer privaten Pflege­zusatz­versicherung nach­zudenken. Mit der Pflegepflichtversicherung haben Sie eine Grund­versorgung im Pflegefall,  aber es bleiben oft hohe Rest­kosten bestehen. Mit einer privaten Pflege­zusatz­versicherung können Sie diese Versorgungs­lücke schließen. Viele Personen sehen eine Pflege­zusatz­versicherung deshalb auch als sinn­volle Art der Renten­vorsorge. Ob es eine Altersgrenze für den Abschluss einer Pflege­zusatzversicherung gibt, hängt von dem Versicherungsunternehmen ab. Einige Versicherer lehnen Anträge von älteren Personen ab. In der Regel liegt das höchste Eintritts­alter jedoch bei 70 bis 75 Jahren.

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Kinder

Auch wenn man nicht gerne darüber nachdenkt - Kinder und Jugendliche können auch pflegebedürftig werden. In Deutschland leben rund 345.000 unter 20 Jahren mit anerkanntem Pflegegrad. Ursachen sind meist angeborene Behinderungen, chronische oder psychische Erkrankungen oder Unfälle, nicht altersbedingte Leiden. Weil Kinder kein eigenes Einkommen haben, müssen oft die Eltern die Kosten tragen. Häufig müssen die Arbeitszeiten der Eltern reduziert werden, das bedeutet weniger Einkommen. Die Pflegepflichtversicherung zahlt nur nach Pflegegrad, es gibt nicht mehr Leistungen für Kinder als für Erwachsene. Und die Leistungen reichen häufig nicht aus, um die Kostenlücke zu decken. Eine private Pflegezusatzversicherung schließt diese Lücke – gute Tarife gibt es je nach Tagessatz ab etwa fünf Euro im Monat. 

Quelle: Statistisches Bundesamt

(Stand: 2023)

Im Tarif PflegetagegeldBest beträgt die Dynamik alle 36 Monate 10%, solange die versicherte Person noch nicht 70 Jahre alt ist.
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Die Allianz Pflegezusatzversicherung (Tarif Pflege­tagegeldBest) kostet 16,80 Euro pro Monat. Dies gilt für eine 35-jährige Person bei einem Auszahlungs­betrag von bis zu 600 Euro monatlich. In diesem Beispiel entspricht das einem Tages­satz von 20 Euro. Die Beiträge für eine Pflege­zusatz­versicherung sind abhängig von Ihrem Alter bei Vertrags­beginn. Je jünger Sie bei Vertrags­abschluss sind, desto günstiger die Beiträge. Außerdem spielt Ihr Gesundheits­zustand bei der Antrags­stellung und mögliche Vor­erkrankungen eine Rolle. Wichtig ist auch die Höhe des gewählten Tages­satzes. Je höher der gewünschte Tages­satz, desto höher ist der Beitrag im betreffenden Pflege­zusatz­tarif und desto besser sind die Pflege­leistungen.

Berechnen Sie Ihren Beitrag in wenigen Schritten. Digital, sicher und transparent. Bei Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da! Ist Ihnen der empfohlene Tages­satz zu hoch, können Sie diesen im Rechner anpassen. Auch ein niedrigerer Tagessatz entlastet im Pflegefall spürbar und reduziert Ihren Beitrag.

Ob eine Pflege­zusatz­versicherung für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Die wichtigsten Punkte haben wir für Sie zusammengefasst:

  • statistisch gesehen 3 von 4 Deutschen pflege­bedürftig werden.

    Statistischer Durchschnittswert, ermittelt auf Grundlage der Pflegedaten der Allianz Private Krankenversicherungs-AG.
  • die gesetzlichen Pflege­leistungen oft nicht reichen - der Eigenanteil wird immer höher.

  • professionelle Pflege­kräfte Sie und Angehörige im Alltag spürbar entlasten.

  • Sie individuelle und umfang­reiche Betreuung erhalten – auch 24-Stunden-Pflege möglich.

  • Sie Erspartes, Vermögens­werte und Immobilien besser schützen können.

  • sie eine hohe Lebens­qualität, mehr Selbst­bestimmtheit und finanzielle Frei­räume sichert.

  • bei der Pflege zuhause häufig Umbau­maß­nahmen nötig werden.

  • Sie das Risiko selbst tragen möchten. Wie sich der eigene Gesundheits­zustand entwickelt, lässt sich allerdings nur schwer vorhersehen.

  • Sie im Pflege­fall auf privates Vermögen zurück­greifen können, um die Kosten im Pflegefall zu decken.

  • Sie bereits pflege­bedürftig sind oder Pflege­leistungen beantragt haben. Dann ist der Abschluss einer Pflege­zusatz­versicherung bei der Allianz nicht mehr möglich.

"Darum kümmere ich mich später."

Eine Pflege­bedürftigkeit kann jeden treffen - auch Jüngere. Laut Statistik werden drei von vier Menschen im Laufe Ihres Lebens pflege­bedürftig. Achtung: Wenn Sie bereits pflege­bedürftig oder schwer erkrankt sind oder Pflege­leistungen beantragt haben, dann können Sie keine private Pflege­zusatz­versicherung mehr abschließen!

"Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht aus."

Mit den Pflegereformen wurden ein paar Leistungen der Pflege­pflicht­versicherung angepasst und verbessert. Dennoch reicht das gesetzliche Pflegegeld meist nicht aus, um alle anfallenden Pflege­kosten abzudecken, da auch die Kosten immer weiter ansteigen.

"Diese Erkrankung brauche ich nicht angeben."

Besonders fatal ist, wenn Sie jahrelang Beiträge gezahlt haben und bei Rückfragen herauskommt, dass Sie die Gesundheitsfragen bei Abschluss der Pflegezusatzversicherung nicht korrekt beantwortet haben. Denn dann erhalten Sie im Ernstfall keine finanzielle Unterstützung oder der Versicherer kann den Vertrag anfechten bzw. zurücktreten.

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Es gibt verschiedene Arten von Pflege­zusatz­versicherungen, mit denen Sie die Finanzierungs- und Versorgungs­lücke schließen können. Eine der beliebtesten ist die Pflege­tagegeldversicherung. Bei Vertrags­abschluss legen Sie einen Tages­satz fest, der Ihnen im Pflege­fall ausbe­zahlt wird und zur freien Verfügung steht. Dann gibt es noch die staatlich geförderte Pflegevorsorge PflegeBahr, das ist ein zuschuss­fähiger Pflege­tage­geld­tarif. Die staatliche Förderung beträgt bis zu 60 Euro jährlich. Einen direkten Vergleich mit den Vor- und Nachteilen der Pflegetagegeldversicherung und der PflegeBahr finden Sie auf der Seite PflegeBahr.

Mit der Allianz Pflege­zusatz­versicherung können Sie jederzeit umfangreiche Service- und Assistance-Leistungen nutzen. Das gilt für Sie und Ihre Angehörigen gleichermaßen. Zu den wertvollen Leistungen gehören zum Beispiel Beratungs- und Informations­angebote, Apps und digitale Pflege­services oder die Vermittlung eines Pflegeheim­platzes.

Im Pflegefall individuell abgesichert mit der Pflege­zusatz­versicherung
Was möchten Sie gerne wissen?

Sind die Kosten der Pflegezusatzversicherung steuerlich absetzbar?

Die Beiträge für die private Pflege­zusatz­versicherung können Sie als sonstige "Vorsorge­aufwendungen" in der Einkommens­steuer­erklärung angeben. Allerdings ist die Pflege­zusatz­versicherung nur absetzbar, wenn die Summe für die Kranken- und Pflege­pflicht­versicherung unterhalb des Höchst­betrags liegt. Das ist die maximale Summe, die im Jahr für Kranken- und Pflege­versicherungs­beiträge steuerlich geltend gemacht werden kann. Haben Sie diese Summe bereits erreicht, können Ihre Beiträge zur privaten Pflege­zusatz­versicherung nicht mehr berücksichtigt werden. Höchst­beiträge im Überblick:

Gut zu wissen: Leistungen aus einer privaten Pflege­zusatz­versicherung sind im Pflegefall in der Regel steuer­frei. Das heißt, das monatliche Pflege­tagegeld steht Ihnen in voller Höhe zur Ver­fügung – ohne weitere Abzüge.

Was ist die Pflegepflichtversicherung?

Sinn und Zweck der Pflege­pflicht­versicherung ist es, ihre Mitglieder gegen die finanziellen Folgen im Pflegefall abzusichern. Deshalb besteht in Deutschland Versicherungs­pflicht. Damit stellt der Gesetz­geber sicher, dass jeder Bürger und jede Bürgerin im Pflegefall eine Grund­versorgung erhält. Trotz dieses Basis­schutzes der gesetz­lichen Pflege­versicherung entsteht im Falle der Pflege­bedürftigkeit eine Versorgungs­lücke. Um diese zu schließen, ist es wichtig, selbst vor­zusorgen. Eine private Pflege­zusatz­versicherung sichert Sie zusätzlich ab.

Muss der Beitrag zur Pflegezusatzversicherung im Pflegefall weiterbezahlt werden?

­Ob Sie die Beiträge im Pflegefall weiter­zahlen müssen, hängt von Ihrem Tarif ab. Es gibt Versicherer, die von einer Beitrags­zahlung im Pflegefall absehen. Eine solche Beitrags­freistellung bzw. Beitrags­befreiung kann entweder bereits ab Pflegegrad 1 erfolgen oder aber erst ab einem höheren Pflegegrad. Tarife mit einer Beitrags­befreiung ab Pflegegrad 1 sind in der Regel teurer als Verträge, bei denen auch in höheren Pflege­graden die Beiträge fällig sind.

Die fünf Pflegegrade und wie sie berechnet werden

Die Infografik beschreibt das Verfahren zur Ermittlung der Pflegebedürftigkeit anhand von sechs Modulen und deren Gewichtung bei der Berechnung der Gesamtpunkte. Module sind: 1. Mobilität (10 %), 2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten (15 %), 3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen (15 %; bei Modulen 2 und 3 wird nur der höhere Wert berücksichtigt), 4. Selbstversorgung (40 %), 5. Bewältigung von krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen (20 %) und 6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte (15 %). Die Punkte dieser Module werden zur Gesamtpunktzahl addiert, welche den Grad der Pflegebedürftigkeit bestimmt. Die Einteilung erfolgt dann in fünf Pflegegrade: Pflegegrad 1 bei 12,5 bis unter 27 Punkten (gering), Pflegegrad 2 bei 27 bis unter 47,5 Punkten (erheblich), Pflegegrad 3 bei 47,5 bis unter 70 Punkten (schwer), Pflegegrad 4 bei 70 bis unter 90 Punkten (schwerst), und Pflegegrad 5 bei 90 bis 100 Punkten (schwerst*). Eine Fußnote erklärt, dass „*schwerst“ in Pflegegrad 5 besondere Anforderungen an die pflegerische Versorgung stellt.

So viel zahlt die Allianz Pflegezusatz je Pflegegrad

Die Allianz Pflegezusatzversicherung (PflegetagegeldBest) zahlt für jeden Tag der häuslichen bzw. stationären Pflege einen Anteil des vereinbarten Tagessatzes gestaffelt je nach Pflegegrad.

Pflegegrad 1: ambulant & stationär 20 % des versicherten Tagessatzes

Pflegegrad 2: ambulant 30 %, stationär 100 % des versicherten Tagessatzes

Pflegegrad 3: ambulant 50 %, stationär 100 % des versicherten Tagessatzes

Pflegegrad 4: ambulant 80 %, stationär 100 % des versicherten Tagessatzes

Pflegegrad 5: ambulant & stationär 100 % des versicherten Tagessatzes

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