Hundehaftpflichtversicherung: Eine Frau umarmt einen Berner Sennenhund
Hilfe­stellung zu Hunde­kauf, Wohn­situation und Zeit­aufwand

Hund anschaffen: Ja oder nein?

Abwägen vor dem Hundekauf: Mit einem Hund gewinnen Sie einen treuen Partner. Der Einzug des Vierbeiners bedeutet aber auch eine große Verantwortung. Ein Hund braucht viel Zeit und Aufmerksamkeit. Prüfen Sie vor dem Hundekauf sorgfältig die Kosten und beachten Sie, dass der Einzug eines Hundes Veränderungen für Sie und Ihre Familie mit sich bringt. Damit das Zusammenleben harmonisch verläuft, sollten Sie sich vorab informieren, welche Bedürfnisse Ihr künftiger Begleiter hat und ob Sie in Ihrer beruflichen und wohnlichen Situation einem Hund gerecht werden können. Jede Hunderasse hat Ihre Eigenheiten. Lassen Sie sich umfangreich beraten, bevor Sie sich einen Welpen anschaffen oder einen Hund aus dem Tierheim holen. Berücksichtigen Sie bei der Wahl des Vierbeiners Ihren Lebensstil und etwaige Auswirkungen auf Sauberkeit und Ordnung im eigenen Zuhause.
Zeitfaktor
Die wichtigste Frage vorweg: Haben Sie genug Zeit für einen Hund? Denn unabhängig von der Rasse benötigen Hunde etwa zwei Stunden Auslauf und artgerechte Beschäftigung am Tag.
Wenn Sie sich einen Hund zulegen, sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie Ihren Tagesablauf von nun an auch nach Ihrem Hund richten müssen. Denn eine artgerechte Haltung bei Hunden bedeutet, dass sie mindestens zweimal täglich für insgesamt zwei Stunden Auslauf bekommen. Das Bewegungsbedürfnis hängt immer auch vom Alter, der Gesundheit und der entsprechenden Rasse Ihres Hundes ab. Neben gemeinsamen Spaziergängen sollten Sie für geistige Auslastung und sinnvolle Beschäftigung sorgen, damit das Zusammenleben für beide Seiten passt.
Gewöhnen Sie Ihren Hund immer schrittweise daran, allein zu bleiben. Ein richtig aufgebautes Training gewährleistet, dass Ihr Hund keine Trennungsangst entwickelt. Welpen sollten Sie vor dem sechsten Lebensmonat jedoch selbst mit Training nicht länger als eine Stunde allein lassen. Ältere Hunde, die bereits gut an das Alleinbleiben gewöhnt sind, können bis zu fünf Stunden am Stück allein zu Hause aushalten. Grundsätzlich gilt: Hunde sind Rudeltiere, die ab einer gewissen zeitlichen Trennung von Ihrer Gruppe meist leiden. Bleiben Sie daher als Bezugsperson nie zu lange weg und wägen Sie genau ab, was Sie Ihrem Hund zutrauen können. Gerade wenn Sie berufstätig sind, sollten Sie sich vorab Gedanken darüber machen, wie Ihr Hund auch während dieser Zeit gut versorgt ist.

Die Art der Arbeitstätigkeit ist vielfach ausschlaggebend bei der Entscheidung für oder gegen einen Hundekauf. Viele Arbeitnehmer:innen arbeiten inzwischen von zu Hause aus. In Ihrer Nähe und in der gewohnten Umgebung fühlen sich die meisten Hunde wohl. Auch können Sie im Homeoffice die Mittagspause für ein Spiel im Garten oder einen gemeinsamen Spaziergang nutzen. Das ist in Firmenbüros ungleich schwieriger. Fremde Räume und Gerüche sowie viele unbekannte Gesichter können Ihren Hund verunsichern. Die aktuelle Rechtslage gibt in jedem Fall vor, dass Sie vorab mit Ihrem Arbeitgeber darüber sprechen müssen, ob Sie Ihr Hund zur Arbeit begleiten darf. Oft können separate „Hunde-Büros“ eine gute Lösung für alle Beteiligten sein.

Ist ein Hund mit Ihrer Berufstätigkeit aktuell nicht vereinbar, beispielsweise weil Sie viel unterwegs sind, Sie wollen aber nicht auf einen vierbeinigen Freund verzichten, sollten Sie sich als Vollzeitberufstätige rechtzeitig um eine kompetente Tagesbetreuung kümmern. Fragen Sie sich jedoch immer zum Wohle des Tieres, ob Sie ihm und sich selbst mit dieser Entscheidung etwas Gutes tun. Eine Arbeit im Schichtdienst ist generell schwer mit einem Hund vereinbar. Denn Hunde sind „Gewohnheitstiere“, die geregelte Tagesabläufe brauchen, um sich wohl und sicher zu fühlen. 

Sie möchten verreisen, aber können Ihren Vierbeiner mal nicht mitnehmen oder müssen für einen längeren Aufenthalt ins Krankenhaus? Überlegen Sie sich schon vor dem Hundekauf, wo Sie Ihren Hund während dieser Zeit sicher untergebracht wissen. Auch wenn Sie einen Urlaub mit Hund planen, sollten Sie sich im Voraus über Einreisebedingungen, Impfungen und Hotelvorschriften informieren.

Ein weiterer Zeitfaktor ist das Training in der Hundeschule. Viele Vereine bieten entsprechende Welpen- und Junghundekurse für kleines Geld an. Wer noch einen Schritt weiter in Sachen Erziehung gehen möchte, kann zusammen mit seinem Vierbeiner einen Kurs für den Hundeführerschein besuchen. Dieser umfasst verschiedene theoretische sowie praktische Prüfungen, nach denen Sie am Ende die Alltagstauglichkeit im Umgang mit dem Hund zertifiziert bekommen. Zertifizierte Hundetrainer helfen zudem bei der Bewältigung der verschiedenen Lebensphasen Ihres Hundes. Sollten Sie sich einen Welpen anschaffen, müssen Sie damit rechnen, dass zwischen dem sechsten und zwölften Lebensmonat die Pubertät bei Ihrem Hund beginnt. Ein weiterer Vorteil am Training in einer Hundeschule ist der Kontakt zu anderen Artgenossen. So lernen die Vierbeiner soziales Verhalten. Weil das so wichtig ist, schreibt das Tierschutzgesetz sogar vor, dass Hunde die Möglichkeit haben müssen, artgleiche soziale Kontakte zu knüpfen.

Wer zusätzlich zur Hundeschule auch zuhause mit seinem Hund trainieren möchte, hat dafür vielfältige Möglichkeiten. Clickertraining beispielsweise schweißt Hund und Halter:in zusammen und ermöglicht das spielerische Einstudieren von Tricks. Auch Nasenarbeit, Dummy- oder Agility Training kann im heimischen Garten oder auf ausgewiesenen Plätzen für Bewegung und Abwechslung sorgen.

Kosten
Ein Hund kostet Sie nicht nur Zeit und manchmal Nerven, sondern verursacht je nach Rasse und Gesundheitszustand auch ein kleineres oder größeres Loch in Ihrer Haushaltskasse. Gerade für werdende Hundehalter:innen ist es daher wichtig, die Kosten für Hundehaltung und -pflege vorab zu kalkulieren.
Wer sich einen Hund zulegt, sollte vorab gründlich Pro und Contra abwägen. Ein Contra-Punkt könnte zum Beispiel die finanzielle monatliche Belastung sein. Ein Hund kostet im Monat circa 50 bis 200 Euro. Diese Kosten können sehr stark variieren und sind unter anderem abhängig von Größe, Alter, Rasse und Gesundheitszustand des Hundes, seinen individuellen Bedürfnissen und sogar Ihrem Wohnort. In der folgenden Tabelle haben wir Ihnen die wichtigsten einmaligen und laufenden Kostenpunkte zusammengestellt, die bei der Haltung eines Hundes anfallen. Die Schätzungen basieren auf Durchschnittswerten und können sich je nach individuellen Umständen verändern:

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Einmalige Kosten
 
Kaufpreis/Tierheim Schutzgebühr 150 – 2.000 € oder mehr
Erstausstattung 200 – 400 €

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Laufende Kosten
Durchschnittliche Kosten pro Monat
Futter 20 – 100 €
Spielzeug und Zubehör 5 – 25 €
Tierarztkosten 20 – 50 €
Versicherungen:
Hundehaftpflicht
Hundekrankenversicherung

5 €
10 – 150 €
Hundepflege 10 – 50 €
Hundeerziehung/Hundeschule 20 – 100 €
Hundebetreuung (Hundesitter/-pension) 50 – 100 €
Hundesteuer 0 – 200 €
Gesamt laufende Kosten 150 – 780 €
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Klären Sie vor dem Hundekauf die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Ihrem Bundesland, beispielsweise in Bezug auf die Vorlage eines Sachkundenachweis für die Hundehaltung.
Abgesichert
Während eine Hundehalterhaftpflicht für Hundehalter:innen in vielen Bundesländern verpflichtend ist, kann eine Hundekrankenversicherung eine sinnvolle Ergänzung sein. Der richtige Versicherungsumfang für Sie und Ihren Hund schützt Sie im Schadenfall vor hohen Kosten.
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Wohn­situation
Machen Sie sich beim Hundekauf auch Gedanken darüber, wo Ihr Vierbeiner zukünftig leben wird. Die Lage und Größe Ihrer Wohnräume, Rückzugsmöglichkeiten und der Zugang zu Garten oder Grünanlage sind entscheidende Faktoren für die Anschaffung eines Hundes.

Die Antwort auf die Frage, ob und welche Art von Hund Sie kaufen oder nicht kaufen sollten, ergibt sich oft schon beim Blick in die eigenen vier Wände:

  • Wer ein kleines Appartement bewohnt und dies mit einem Hund teilen möchte, sollte sich gegebenenfalls eher einen kleinen Hund anschaffen.
  • Familien, die in einem Haus mit Garten in der Vorstadt wohnen, haben eher Platz, um einen größeren Familienhund bei sich aufzunehmen

Viel entscheidender als die Quadratmeterfläche Ihrer Wohnung sind allerdings der Auslauf und die Beschäftigung, die Sie Ihrem Hund täglich bieten können. Sind Sie viel draußen unterwegs, gehen laufen oder Fahrradfahren und halten sich wenig drinnen auf? Dann kommen auch Hunde mit viel Bewegungsdrang wie Jagd- oder Hütehunde in einer kleinen Wohnung gut zurecht.

Andersherum gilt: Ist Ihr Hund nicht genügend beschäftigt, hat wenig Auslauf oder kaum Kontakt zu Artgenossen, wird er auch mit einem großen Garten meist nicht glücklich. Ein Zweithund, eine Katze oder andere Tiere im Haushalt können bis zu einem gewissen Grad Abhilfe schaffen. Sie ersetzen jedoch nicht, dass auch Sie Ihrem Hund Zuwendung schenken und für ausreichend Bewegung sorgen.

Wohnen Sie zur Miete, sollten Sie in jedem Fall überprüfen, ob Sie laut Vertrag überhaupt einen Hund halten dürfen. Sprechen Sie zudem mit Ihrem Vermieter oder Ihrer Vermieterin darüber, wenn Sie sich einen Welpen anschaffen möchten. Denn auch wenn die Hundehaltung vertraglich nicht ausdrücklich verboten ist, heißt das noch nicht, dass sie erlaubt ist. Halten Sie die Einigung mit dem Vermieter schriftlich fest, damit beide auf der sicheren Seite sind, wenn Sie sich einen Hund holen und später keine Unstimmigkeiten aufkommen.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, es sei schädlich, dürfen Hund grundsätzlich Treppen laufen. Treppensteigen trainiert die Muskeln Ihres Hundes und fördert die Koordination. Starke Muskeln, gerade an den Hinterläufen, entlasten Gelenke wie beispielsweise die Hüfte, die je nach Rasse anfällig für gesundheitliche Schäden sein kann. Allerdings gibt es beim Treppensteigen Einschränkungen:

  • Welpen sollten vor allem am Anfang Treppen nicht unkontrolliert rauf- und runterlaufen. Führen Sie junge Hunde spielerisch an diese Bewegung heran. Achten Sie darauf, dass sich das Training gerade zu Beginn in Maßen hält.
  • Bei Hunden mit Gelenkproblemen oder Hunderassen, die dazu neigen, sollten Sie Treppensteigen, wenn möglich, meiden.
  • Kleinere Rassen wie Dackel, Mops und Pekinese müssen auch als ältere Hunde aufgrund ihrer Körpergröße meist getragen werden. Wohnen Sie in einer Altbauwohnung im vierten Stock ohne Aufzug? Dann kann die Wahl eines kleinen und „tragbaren“ Hundes sogar eine gute Lösung sein.

Das Begehen von Rolltreppen und Aufzügen sollten Sie mit Ihrem Hund in jedem Fall trainieren. Gerade junge Hund haben oft Angst vor ungewohnten Bewegungen und Umgebungen.

Alter, Urlaub- oder Freizeit­gestaltung
Die Lebenserwartung von Hunden liegt im Schnitt bei 10 bis 15 Jahren. Wollen Sie sich einen Hund anschaffen, sollten Sie das beachten. Machen Sie sich Gedanken über Ihre familiäre Situation, geplante Reisen, Ihre Gesundheit sowie Ihre berufliche Entwicklung.

Bin ich bereit für einen Hund? Diese Frage hängt oft stark von der aktuellen Lebensphase ab. Singles wünschen sich oft einen aktiven und treuen Vierbeiner, der Sie beim Joggen begleitet und Ihnen abends auf dem Sofa Gesellschaft leistet. Sind Sie jedoch beruflich stark eingespannt, ziehen zeitnah um oder haben gerade ein Jobangebot in Aussicht, passt ein Hund unter Umständen nicht unbedingt in diesen Lebensabschnitt. Gleiches gilt, wenn Sie ein geselliger Partygänger sind und gerne bis spät in die Nacht feiern: Ihr Hund würde zuhause sehnsüchtig auf Sie warten und in seinem Tagesrhythmus immer wieder gestört. Das kann ein Tier auf Dauer gesundheitlich belasten.

Paare suchen vielleicht einen Hund, mit dem ihre Kinder aufwachsen können. Familien wünschen sich einen Hund, der sich gut in ihr bestehendes Familiengefüge integrieren und mit Kindern sozialisieren lässt. Dabei ist entscheidend, wie alt die Kinder sind. So haben Kinder meist erst im Teenager-Alter, mit 16 Jahren, das nötige Verantwortungsbewusstsein, um allein mit dem Hund Gassi zu gehen.

Ziehen Sie beim Hundekauf Ihr eigenes Alter mit in Betracht: Wie geht es Ihnen heute gesundheitlich? Sind Sie körperlich fit oder leiden Sie bereits an gesundheitlichen Einschränkungen? Wie entwickelt sich eine mögliche Krankheit? Und können Sie Ihrem Hund auch in zehn Jahren noch geben, was er braucht? Bedenken Sie, dass Ihr Hund ebenfalls alt wird (je nach Rasse bis zu 100 Hundejahre!) und mit den Jahren Ihre besondere Fürsorge und Zeit braucht.

Ihr Lebensstil beeinflusst ebenfalls die Wahl der geeigneten Hunderasse: Hüte- oder Schlittenhunde wie Huskys brauchen Hundehalter:innen, die sich viel mit Ihnen beschäftigen, den nötigen täglichen Auslauf bieten und sie auch mental fordern. Verbringen Sie selbst in Ihrer Freizeit auch gerne Zeit zu Hause und sind weniger sportlich aktiv, entscheiden Sie sich besser für einen gemütlichen und entspannten Charakterhund, der auch mit kurzen Spaziergängen zufrieden und ausgelastet ist.
Sie liegen am liebsten unter Palmen, lassen beim Sightseeing keine Sehenswürdigkeit aus oder haben schon lange eine Weltweise geplant? Gehören Sie zu diesem Reisetyp, sollten Sie überlegen, wie wichtig Ihnen Ihre Urlaubsgestaltung ist und ob ein Hund für Sie das passende Haustier ist. Hunde sind Gewohnheitstiere, verbringen am liebsten viel Zeit mit Ihrer „Familie“ und tun sich mit Orts- und Klimaveränderungen oder anderem Essen meist schwerer als Sie selbst. Möchten Sie mit Ihrem Hund verreisen, ist eine gute Reiseplanung das A und O: Für Fernreisen mit dem Flugzeug benötigen Sie entsprechende Ausweispapiere, gegebenenfalls Vorab-Impfungen und eine geeignete Transportbox für Ihren Vierbeiner. Kann Ihr Hund aufgrund seiner Größe nicht im Passagierbereich mitreisen, ist der Transport in einer Box im Frachtraum vorgeschrieben. Für viele Hunde bedeutet dies großen Stress. Bei Autoreisen sollten Sie auf ausreichend Pausen und Rastplätze mit Auslaufmöglichkeit achten. Wandern empfiehlt sich nur auf gesicherten Wegen und ein Urlaub am Meer mit einem Hundestrand sowie eine hundetaugliche Unterkunft machen die Auszeit für Hund und Herrchen oder Frauchen entspannter.
Hunde­haare, Dreck und Sabber­flecken
Hunde lieben es, draußen Zeit mit Ihnen zu verbringen. Sie durchwühlen beim Spaziergang Laubhaufen, wälzen sich im Matsch, wenn es mal juckt, oder nehmen ein spontanes Bad im See. Ordnungsliebende Menschen, die penibel auf Sauberkeit achten, sollten sich daher überlegen, ob Sie sich mit dem Schmutz, der durch Ihren neuen Freund ins Haus kommt, arrangieren können.

Hunde bringen von Ihren Streifzügen unweigerlich ein bisschen Dreck oder Stöcke als Souvenir mit, räumen ihr Spielzeug nicht auf oder stellen mal die Wohnung auf den Kopf. Zu den 10 Gründen gegen einen Hund spricht neben zerkauten Socken sicherlich, dass nach einem Spaziergang bei schlechtem Wetter Fell und Pfoten oft nass sind, mit Schlamm, Erde oder Schnee bedeckt. Zudem ist schwer zu sagen, an was Ihr Hund auf dem Weg alles geschnuppert hat. Selbst wenn Sie Ihrem Hund direkt nach dem Spaziergang gründlich die Pfoten trocknen und ihn bürsten, lässt es sich nicht vermeiden, dass mit ihm auch mehr Natur ins Haus einzieht. Zweimal im Jahr kommt Ihr Vierbeiner zudem saisonal bedingt in den Fellwechsel. Das bedeutet: ein höhtes Aufkommen an Hundehaaren in der gesamten Wohnung, Sie müssen mehr saugen und öfter Polster oder Textilien reinigen.

Bei der Wahl der Hunderasse können Sie sich zwar für einen Hund, der nicht haart, entscheiden. Damit ist die Anschaffung eines Hundes meist auch für Hundeallergiker möglich. Dennoch sollten Sie vorab sicherstellen, dass alle Familien- und Haushaltsmitglieder mit diesen Veränderungen einverstanden sind.

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