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So pflegen Sie das Fell Ihres Hundes richtig

Fellpflege: Hund und Hündin genießen die Streicheleinheiten

Allianz - Hund wird in Badewanne geduscht

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Die richtige Fellpflege für Ihren Hund

Egal, ob lange oder kurze Haare: Das Fell eines Hundes braucht regelmäßige Pflege. Erst recht, wenn das Tier gemeinsam mit dem Menschen in der Wohnung lebt. Denn die mitgebrachten Parasiten springen sonst auch gerne aufs Herrchen über. Also macht die Fellpflege Hund und Halter glücklich.

› Fellpflege? Ja!

› Regelmäßig bürsten

› Hof- oder Wohnungshund

› Verschiedene Hunderassen - unterschiedliches Fell

› Fellpflege Hund mit Nass- oder Trockenshampoo?

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Hunde müssen regelmäßig gebürstet werden. Das pflegt das Fell und intensiviert die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Gerade beim jahreszeitlichen Fellwechsel sollte man seinen Hund durch Bürsten unterstützen.
  • Ab und zu sollte man seinen Hund auch mal waschen.
  • Einige wenige Rassen wie Pudel haaren zwar fast gar nicht, so dass Bürsten nicht notwendig ist. Sie brauchen aber eine regelmäßige Schur.
  • Auch die Ernährung hat Einfluss auf das Fell Ihres Hundes.

Fellpflege? Ja!

Hunde brauchen die Hilfe des Menschen bei der Pflege ihres Fells. Denn anders als Katzen können sie ihr Fell nicht alleine pflegen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob es Rassen mit langen, kurzen, rauen oder glatte Haaren sind. Außerdem folgen Hunde schon mal ihrem Instinkt und wälzen sich in übelriechenden Dingen wie Aas oder Kot. Auch diesen Dreck würden sie alleine kaum wieder loswerden.

Neben dem Schmutz können sich auch andere Sachen im Fell verfangen, die der Hundehalter nicht in den eigenen vier Wänden haben möchte: Krankheitserreger, Parasiten wie Flöhe oder Zecken,… Allein deswegen sollten Sie aus ganz eigenem Interesse dafür sorgen, dass Ihr persönliches Hygienebedürfnis vom Hund nicht allzu sehr gestört wird.

Regelmäßig bürsten

Allianz - Hund wird mit speziellem Kamm gebürstet

Je nach Länge des Haares sollte man seinen Hund täglich bürsten“, sagt Jana Uhlmann vom Hundesalon „Dog Lounge Jana“ aus dem Münchner Stadtteil Sendling. Die regelmäßige Pflege diene zwar in erster Linie dazu, Haut und Haare des Hundes gesund zu halten. Aber während sich der Mensch um die Gesundheit seines tierischen Mitbewohners kümmert, festigt er auch gleichzeitig die Bindung zu ihm. Fellpflege bewirkt also viel mehr als nur den Effekt eines sauberen und gepflegten Fells.

„Das Bürsten sollte zur täglichen Routine werden“, erklärt die Hundehaarexpertin, „je früher man damit anfängt, desto weniger Stress für beide.“ Idealerweise wird daraus ein Ritual, so dass die Fellpflege Hund und Halter verbindet. Am besten gewöhnt man das Tier bereits im Welpenalter langsam daran. Auf spielerische Weise trainieren Sie das tägliche bis wöchentliche Bürsten am einfachsten – und zum Schluss belohnen Sie Ihr Tier mit einem Leckerli. Das wiederum steigert seine Geduld bei der nächsten Pflegeeinheit.

Welche Hundebürsten die richtigen für das eigene Tier sind, entscheiden Haarlänge und Fellstruktur: Naturhaarbürsten sind eher etwas für kurzhaarige Hunderassen, Drahthaarbürsten eher etwas für langhaarige wie Collies oder Neufundländer. Kurzhaar-Hunde können Sie auch gut mit einer Bürste mit Kunststoffborsten oder einem Gummistriegel pflegen.

Ganz wichtig:Denken Sie beim Bürsten nach Spaziergängen in der Natur auch daran, Ihr Tier auf Zecken oder sonstige unerwünschte Mitbringsel zu untersuchen.

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Hof- oder Wohnungshund

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Wohnungshund: Warum sollte der Hund ein sauberes Fell haben? „Er springt auf die Couch oder legt sich ans Fußende des Bettes“, beschreibt die Münchner Hundefriseurin ein typisches Verhalten des Wohnungshundes, „und vorher hat er sich draußen über den Boden gerollt. Jetzt kann er wunderbar die Bakterien und den Schmutz verteilen.“ Dies können zum Beispiel auch Erreger sein, die beim Tier oder beim Menschen Ekzeme oder sonstige Hautprobleme verursachen können.

Außerdem würden sich mangels Pflege die Haare verfilzen, dazu sammelt sich vielleicht Urinstein im Bauchfell an – perfekte Bedingungen für krankmachende Keime. Übrigens entfernen Sie bei der Fellpflege nicht nur ausgefallene Haare und Schmutz. Das Bürsten stärkt auch die Durchblutung der Haut. Das hilft und stimuliert beim Wachstum gesunder und glänzender Haare.

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Hofhund: Auch Tiere, die draußen im Hof gehalten werden, sollte man nicht vernachlässigen. Schließlich soll auch der Hofhund gesund und möglichst frei von Krankheitserregern sein. Aber der Pflege-Rhythmus kann natürlich geringer sein als beim vierbeinigen Mitbewohner im eigenen Haus.

Verschiedene Hunderassen – unterschiedliches Fell

Jede Hunderasse hat eine unterschiedliche Fellstruktur. Deshalb benötigt jeder Hund auch eine individuelle Fellpflege. Welche hundeigenen und externen Faktoren die Fellpflege bestimmen, lesen Sie hier:
  • Halbjährlicher Fellwechsel
  • Regelmäßiges Scheren
  • Regelmäßiges Trimmen
  • Selbst machen vs. Hundefriseur
  • Richtige Ernährung
Halbjährlicher Fellwechsel
Allianz - Hund wird von Frau mit einer Hundebürste gebürstet.

Es gibt Zeiten, da muss der Hofhund häufiger gebürstet werden als der Wohnungshund: im Frühjahr und Herbst – der Zeit des jahreszeitlich bedingten Haarwechsels von Winter- zum Sommerfell beziehungsweise umgekehrt. In dieser Zeit haart er deutlich stärker und verliert einen Teil seiner Unterwolle. Bei Wohnungshunden gibt es zwar auch einen jahreszeitlich bedingten Fellwechsel, allerdings ist der wesentlich weniger ausgeprägt.

Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Hund in dieser Zeit durch häufiges Bürsten besonders unterstützen - das gilt auch für kurzhaarige Rassen wie Rottweiler oder Teckel. Normalerweise reicht ihnen eine alle sieben Tage stattfindende Fellpflege. Hund oder Hündin sind in der Zeit des Fellwechsels jedoch generell dankbar, wenn man sie beim Austausch des alten Pelzes unterstützt.

Regelmäßiges Scheren
Allianz - Kleiner Pudel wird vom Profi geschoren

Pudel oder Terrier haben keine Unterwolle – und keinen Fellwechsel. Außerdem haaren diese Rassen nur sehr wenig, aber das Fell wächst kontinuierlich nach. Zusätzlich neigt das feine, wollige und lockige Haar des Pudels stark zu Verfilzungen. Deswegen braucht diese Hunderassen eine regelmäßige Schur.

Regelmäßiges Trimmen

Rauhaarige Rassen wie Foxterrier oder Schnauzer haben ein anderes Problem. Sie wechseln zwar ebenfalls nicht das Fell, allerdings wurden ihre Haare so gezüchtet, dass sie nicht mehr ausfallen. Das gilt auch für abgestorbene Haare.

Trimmen ist nun die Lösung, um das Tier vor Hautreizungen oder Ekzemen zu bewahren. Dabei werden den Hunden einfach mit den Fingern oder einem Trimmmesser Haare ausgezupft. Das ist alle drei bis vier Monate fällig. Durchs Trimmen halten Sie also nicht nur Ihren Schnauzer gesund, sondern regen auch sein Haarwachstum an.

Selbst machen vs. Hundefriseur

Das Haareschneiden beziehungsweise Scheren oder Trimmen können Sie theoretisch auch selbst daheim erledigen. Allerdings ist dies nur Hundehaltern mit Erfahrung zu empfehlen, sonst ist die Verletzungsgefahr für das Tier zu groß. Lassen Sie sich die richtige Pflege auf jeden Fall anfangs einmal von einem Experten erklären!

Lässt man die Haare beim Hundefriseur schneiden, muss man je nach Größe des Tieres und Aufwand mit Kosten von 25 bis 200 Euro rechnen. „Es geht schneller und ist daher günstiger, wenn der Hund sauber ist“, sagt Ullmann als Tipp, wie man bereits im Vorfeld die Kosten ein wenig reduzieren kann.

Richtige Ernährung

Natürlich hat auch die Ernährung Einfluss auf den Haarwuchs. Wer den Fressnapf seines Hundes mit hochwertigem Hundefutter füllt, sollte dies auch an den Haaren seines Lieblings merken. Denn statt stumpf und fahl sollte das Hundefell dann eher voll und glänzend sein. Auch der Haarausfall wird weniger.

Das bestätigen die Experten der Bundestierärztekammer: „Ein Mangel an Stoffen, die für die Versorgung von Haut und Haarkleid notwendig sind, kann zu vermehrtem Haarverlust führen. Dazu zählen beispielsweise ungesättigte Fettsäuren, die Spurenelemente Zink, Kupfer und Jod, die Vitamine A und E oder Biotin.“

Sie empfehlen bei plötzlichem übermäßigem Haarausfall, besonders in Form von kreisrunden haarlosen Stellen, oder bei starkem Juckreiz den Gang zum Tierarzt. Denn hier könnten eine Pilzinfektion, eine immunologische oder hormonelle Erkrankung der Auslöser sein – alle diese Leiden kann nur ein Fachmann behandeln.

Fellpflege: Hund mit Nass- oder Trockenshampoo waschen?

Allianz - Dackel wird in Badewanne gebürstet

Einige Hunde machen einen großen Bogen um Bäche und Seen, andere baden sehr gerne und haben überhaupt keine Probleme mit Wasser. Solche Hunde können Sie natürlich wunderbar in der Wanne mit Hundeshampoo waschen. Anschließend nutzen Sie ein Handtuch, um Ihr Tier trocken zu rubbeln oder föhnen das Fell vorsichtig. Allerdings sollten Sie sich bitte nicht wundern, wenn es beim Einsatz des Föhns zu einem Aufstand kommt. Ähnlich wie Kinder haben auch Hunde oft keinen Spaß an der warmen Luft oder dem lauten Geräusch.

Für wasserscheue Gesellen bietet der Tierbedarf diverse Trockenshampoos an. Die sprühen Sie auf das Fell und bürsten sie nach ein paar Minuten wieder aus. Die Einwirkungszeit variiert je nach Fabrikat und Hersteller. „Ich halte allerdings nichts davon“, sagt Jana Uhlmann. Vernünftig sauber werde das Tier nur mit Shampoo und Wasser, so ist ihre Erfahrung. Es gibt jedoch Hundefreunde, die begeistert sind von Trockenshampoos – es muss wohl jeder Halter für sich selbst entscheiden.

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