- Sie möchten eine private Krankenversicherung (PKV) trotz Vorerkrankung abschließen? Dann sollten Sie wissen, dass nicht jede Vorerkrankung ein Hindernis ist und ein Wechsel in die PKV prinzipiell auch mit Vorerkrankungen möglich ist.
- Wenn Sie eine private Krankenversicherung beantragen, werden Ihnen Gesundheitsfragen gestellt. Typische Fragen betreffen bestehende Diagnosen, vergangene Behandlungen und aktuelle Beschwerden. Anhand Ihrer Antworten beurteilt der Versicherer, ob und zu welchen Konditionen er Sie aufnimmt.
- Das heißt konkret: Nicht jede Vorerkrankung führt zu einer Ablehnung. Je nach Art und Schwere der Erkrankung gibt es auch die Möglichkeit eines Risikozuschlags oder eines Leistungsausschlusses. Wie eine Vorerkrankung bewertet wird, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Ein Vergleich lohnt sich also.
Private Krankenversicherung trotz Vorerkrankung
Private Krankenversicherung trotz Vorerkrankung kurz erklärt
Warum werden Vorerkrankungen in der privaten Krankenversicherung berücksichtigt?
Das liegt an der individuellen Beitragskalkulation der PKV. Das bedeutet, dass der PKV-Beitrag nicht wie in der gesetzlichen Krankenversicherung vom Einkommen abhängt, sondern individuell auf Basis von Alter, Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss und gewähltem Tarif berechnet wird. Dabei spielt der Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss eine wichtige Rolle. Um das gesundheitliche Risiko einer Person einzuschätzen, prüft der Versicherer bei der Antragstellung den aktuellen und vergangenen Gesundheitszustand. Vorerkrankungen in der privaten Krankenversicherung können bedeuten, dass Behandlungen, Folgeerkrankungen oder erneute Beschwerden wahrscheinlicher sind und damit auch höhere Kosten verursachen. Entscheidend ist, ob die Erkrankung aktuell ist oder schon längere Zeit zurückliegt, wie sie verlaufen ist und wie der jeweilige Versicherer diese in seinen Annahmerichtlinien bewertet. Da sich diese Richtlinien von Anbieter zu Anbieter unterscheiden, kann es sich lohnen, mehrere Angebote einzuholen.
Die Gesundheitsprüfung hat für bereits Versicherte den Vorteil, dass die Beiträge langfristig kalkulierbar gehalten werden können. Denn ansonsten könnten Antragsteller:innen mit bereits hohen oder dauerhaften Gesundheitskosten in einen Tarif eintreten und diese Kosten müssten dann alle Versicherten gemeinsam tragen.
Übrigens: Eine private Krankenversicherung ohne Gesundheitsprüfung gibt es nicht. Die Gesundheitsfragen sind fester Bestandteil des Antragsverfahrens, anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Diese sind (fast immer) verpflichtet, jeden Antragsteller ohne Gesundheitsprüfung aufzunehmen. Das verursacht hohe Kosten und schränkt im Vergleich zur PKV das Leistungsspektrum spürbar ein.
Gesundheitsfragen in der PKV
Wer eine private Krankenversicherung abschließen möchte, muss im Antrag einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen. Die Fragen beziehen sich vorrangig auf chronische Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte, akute Krankheiten sowie psychische Leiden. Dabei gelten je nach Bereich unterschiedliche Zeiträume: Ambulante Erkrankungen meist drei Jahre, stationäre Aufenthalte fünf bis zehn Jahre, psychische Erkrankungen häufig fünf bis zehn Jahre. Welche Fragen gestellt werden und welche Zeiträume gelten, kann von Versicherer zu Versicherer variieren. Hier finden Sie einige Beispiele:
- Zahn- oder Kiefererkrankungen
- Psychische Erkrankungen
- Durch Unfälle verursachte Einschränkungen und Behandlungen
- Durchgeführte Operationen oder aktuelle Behandlungen
- Fehlende Organe oder Gliedmaßen
- Kuraufenthalte oder stationäre Aufenthalte
- Allergien
- HIV-Infektionen
- Drogen-, Nikotin- oder Alkoholabhängigkeiten
- Krebserkrankungen
- Chronische Erkrankungen
Was passiert nach der Beantwortung der Gesundheitsfragen?
Abhängig von den Antworten auf die Gesundheitsfragen kann der Versicherer ärztliche Dokumente oder eine Selbstauskunft anfordern, um den Gesundheitszustand genauer zu beurteilen. Stellen bestehende oder vergangene Erkrankungen kein oder nur ein geringes Risiko dar, wird in der Regel auf weitere Maßnahmen verzichtet. Bei einem erhöhten Risiko kann der Versicherer jedoch einen Risikozuschlag erheben oder Leistungsausschlüsse vornehmen. Im ungünstigsten Fall kann er den Antrag auch ablehnen, zum Beispiel wenn es sich um eine akute, schwere Erkrankung handelt.
Gibt es eine PKV ohne Gesundheitsprüfung?
Welche Vorerkrankungen sind für die private Krankenversicherung relevant?
Bei Vorerkrankungen denken viele nur an schwere Krankheiten. Aber als Vorerkrankungen gelten alle Beschwerden und Erkrankungen, die vor Antragstellung vorhanden sind. Das können auch vermeintlich "harmlose" Erkrankungen wie ein Infekt oder ähnliches sein, die angegeben werden müssen.
- Chronische Erkrankungen, wie beispielsweise Herzprobleme, Asthma oder Depressionen müssen bei den Gesundheitsfragen transparent beantwortet werden.
- Abgeschlossene Behandlungen sind anzugeben, wenn sie in den Zeitraum fallen, in dem nach Vorerkrankungen gefragt wird. Zudem sind geplante Behandlungen und Operationen anzugeben.
- Check Ups oder Routineuntersuchungen zählen hier nicht dazu, müssen aber genannt werden, wenn sie nicht explizit ausgeschlossen sind (siehe Beispiel zu Vorsorgeuntersuchungen).
- Das bedeutet nicht, dass alle Vorerkrankungen Ablehnungsgründe für die PKV sind.
- Wenn Beschwerden folgenlos ausgeheilt sind, verzichtet der Versicherer möglicherweise auf einen Leistungsausschluss oder Risikozuschlag.
Was ist bei Verdacht auf eine Vorerkrankung?
Die gute Nachricht ist: Auch ein Verdacht auf eine Vorerkrankung muss kein Hindernis sein. Ob und wie Sie diesen bei der Gesundheitsprüfung angeben, hängt von der jeweiligen Formulierung der Gesundheitsfragen ab. Unser Tipp: Gehen Sie offen mit allen gesundheitlichen Themen um. Transparenz zahlt sich aus, denn so sichern Sie sich von Anfang an ab und vermeiden spätere Unstimmigkeiten. Beantworten Sie die Gesundheitsfragen einfach ehrlich und nach bestem Wissen.
Sie können sich nicht mehr genau erinnern, welche Behandlungen in den letzten Jahren stattgefunden haben? Dann fordern Sie einfach Ihre ärztlichen Unterlagen bei Ihrer Vorversicherung an. Das ist bei einem PKV-Antrag ohnehin eine gute Idee und gibt Ihnen Sicherheit.
Eine private Krankenversicherung beantragen trotz Psychotherapie?
Psychische Erkrankungen bzw. eine Psychotherapie bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein PKV-Abschluss unmöglich ist. Die Entscheidung hängt von den Annahmerichtlinien des jeweiligen Versicherers ab. Wichtig ist, ob die Therapie bereits abgeschlossen ist, wie lange sie zurückliegt und ob eine vollständige Genesung ärztlich bestätigt wurde. Tipp: Sprechen Sie bereits vor der Antragstellung bei einer kompetenten Versicherungsberatung Ihre Themen rund um die Vorerkrankung an. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin bei dem bzw. der Allianz Ansprechpartner:in in Ihrer Nähe.
Wie sich Vorerkrankungen auf den Tarif der PKV auswirken
Ergibt die Gesundheitsprüfung, dass eine Vorerkrankung ein erhöhtes Kostenrisiko mit sich bringt, gibt es in der Regel diese Möglichkeiten: Ein Risikozuschlag, ein Leistungsausschluss für die Vorerkrankung oder eine Ablehnung. Ein hoher Blutdruck kann beispielsweise zu einem Beitragszuschlag führen, während eine leichte Grippe in der Regel keinen Zuschlag auslöst. Schwerwiegende Erkrankungen, wie z. B. eine HIV-Infektion oder eine Krebserkrankung, können Ausschlusskriterien für eine private Krankenversicherung sein.
Ein Leistungsausschluss bedeutet, dass eine bestimmte Vorerkrankung vom Versicherungsschutz ausgenommen wird. Der Versicherer übernimmt für diesen Bereich keine Kosten, für alles andere gilt der Vertrag ganz normal. Ein Beispiel dazu: Haben Sie vor Vertragsbeginn beispielsweise einen Kreuzbandriss, dann kann ein Leistungsausschluss für das entsprechende Knie vereinbart werden. In diesem Beispiel ist das Risiko für eine Folgeerkrankung wie Arthrose erhöht. Bei einem Behandlungsbedarf in diesem ausgeschlossenen Bereich zahlen Sie die anfallenden Kosten selbst. Behandlungen in allen anderen Bereichen des Körpers sind weiterhin im tariflich vereinbarten Umfang versichert. In der Praxis wird bei Vorerkrankungen in der PKV sehr selten ein Leistungsausschlus für bestimmte Bereiche des Körpers vereinbart. In der Regel können Sie die PKV mit einem Risikozuschlag abschließen oder es kommt bei schwerwiegenden Vorerkrankungen zu einer Ablehnung des Antrags.
Ein Risikozuschlag ist ein prozentualer Aufschlag auf Ihren monatlichen Beitrag. Die Höhe variiert je nach Alter bei Vertragsabschluss, dem gewählten Leistungsumfang und der Art der Vorerkrankung. Der vertraglich vereinbarte Leistungsumfang bleibt jedoch für die entsprechenden Vorerkrankungen voll erhalten.
Gut zu wissen: Ein Risikozuschlag kann auch befristet sein. Wenn Sie seit Jahren beschwerdefrei sind, haben Sie das Recht, eine Neubewertung zu beantragen. So gehen Sie vor: Lassen Sie sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt schriftlich bestätigen, dass Sie beschwerdefrei sind (gegebenenfalls mit einem Gutachten). Wenden Sie sich vorab an Ihren Versicherer, um zu erfahren, nach welcher Vertragslaufzeit der Risikozuschlag überprüft werden kann.
Wischen um mehr anzuzeigen
| Monatlicher PKV-Beitrag | 800 € |
| Risikozuschlag auf Grund von chronischer Krankheit: 25 % | 200 € |
| Monatlicher PKV-Beitrag mit Risikozuschlag: | 1.000 € |
Die private Krankenversicherung kann einen Antrag ablehnen, wenn sie das gesundheitliche Risiko als zu hoch einschätzt. Das dient auch zum Schutz der übrigen Versicherten im Tarif, um diese nicht zu benachteiligen. Eine Ablehnung kommt beispielsweise in Betracht, wenn eine schwere oder fortschreitende Erkrankung vorliegt, die voraussichtlich hohe Kosten nach sich zieht. Ebenso kann der Antrag abgelehnt werden, wenn das Risiko nur schwer einzuschätzen ist wie bei komplexen Krankheitsbildern.
Bei der Gesundheitsprüfung verlässt sich der Versicherer auf die Angaben der Antragsteller:in bzw. des Antragstellers und entscheidet daraufhin, ob ein Vertrag zustande kommt oder nicht. Deshalb müssen Sie die Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand ehrlich beantworten und dürfen keine gesundheitlichen Probleme verschweigen. Spätestens im Leistungsfall können Falschangaben auffallen, denn mit dem Antrag entbinden Sie behandelnde Ärzte und Ärztinnen gegenüber dem Versicherer von der Schweigepflicht.
Ist dies der Fall, kann der Versicherer die Kostenübernahme ablehnen und den Versicherungsvertrag gegebenenfalls beenden. Zudem kann es statt einer Kündigung zu einem Rücktritt oder einer Anfechtung kommen. Grund dafür ist die Verletzung der sogenannten "vorvertraglichen Anzeigepflicht".
Dies passiert in der Praxis in der Regel nur, wenn schwerwiegende, nicht versicherbare Erkrankungen verschwiegen wurden. Wurden „nur“ risikorelevante Erkrankungen verschwiegen, die aber mit einem Risikozuschlag versicherbar sind, so wird der Vertrag meistens angepasst. Dann kann ein Risikozuschlag auch rückwirkend ab Vertragsbeginn erhoben werden.
Unter Umständen leitet der Versicherer zusätzlich ein Gerichtsverfahren ein. Nach einer Kündigung kann es zudem schwerer sein, neuen Versicherungsschutz zu finden. Ein Versicherungsschutz bei anderen Versicherungsunternehmen ist im Basistarif zwar möglich, die Leistungen orientieren sich dort aber an der gesetzlichen Krankenversicherung.
Wurde Ihr Antrag aufgrund von Vorerkrankungen abgelehnt, haben Sie mehrere Optionen:
- Sie haben die Möglichkeit, bei einem anderen Krankenversicherer einen Antrag zu stellen. Zum Teil unterscheiden sich die Annahmerichtlinien. Es ist möglich, dass bestimmte Vorerkrankungen unterschiedlich bewertet werden. Bei einer schweren Vorerkrankung, wie beispielsweise Diabetes, ist es jedoch unwahrscheinlich, dass Sie bei einer anderen Versicherung aufgenommen werden.
- Informieren Sie sich bei Ihrem Versicherer, ob Sie als gesetzlich versicherte Person eine private Zusatzversicherung abschließen können. Die Gesundheitsfragen beziehen sich in diesem Fall nur den jeweiligen Versicherungsschutz (z.B. Fragen zu den Zähnen bei einer Zahnzusatzversicherung).
- Beachten Sie: Auch bei einem neuen Antrag müssen Sie Fragen nach einem bereits abgelehnten Vertrag ehrlich beantworten.
Fazit zu: Trotz Vorerkrankungen in die private Krankenversicherung?
Eine Vorerkrankung bedeutet nicht automatisch das Aus für die private Krankenversicherung. Ihr Antrag wird immer individuell von dem Versicherungsunternehmen bewertet. Vergleichen Sie deshalb die Versicherungsanbieter. Achten Sie genau auf die Zeiträume und die Gesundheitsfragen, die abgefragt werden und beantworten Sie diese ehrlich.
Das kostet die Allianz Private Krankenversicherung
Hier sehen Sie, wie viel die Allianz Tarife MeinGesundheitsschutz für Angestellte ohne Risikozuschlag kosten. Verschaffen Sie sich mit unseren Beitragsbeispielen und dem Online-Beitragsrechner einen Überblick. Die Beiträge für Selbstständige finden Sie auf der Seite für Selbstständige oder Sie wählen im Rechner "Selbstständig/Freiberufler:in" aus . In wenigen Minuten können Sie die Tarife vergleichen und direkt online abschließen. Sicher und transparent. Oder lassen Sie sich von unseren Expertinnen und Experten .
Beitrag in der GKV zum Vergleich
- Gesamtbeitrag als 40-jährige Person ohne Kinder mit Standard-Versicherungsschutz: 1.261,31 Euro / Monat
- Davon Arbeitgeberzuschuss bei Angestellten: 613,22 Euro / Monat
- Ihr Eigenanteil als Angestellter oder Angestellte: 648,09 Euro / Monat
Der Beitrag setzt sich wie folgt zusammen:
- Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (Beitragssatz 17,5 % der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 5.812,50 €): 1.017,18 €
- Beitrag zur sozialen Pflegeversicherung (Beitragssatz 4,2 % von 5.812,50 €): 244,13 €
Alle Werte mit Stand 2026. Alle Beiträge sind Monatsbeiträge. Steuerliche Auswirkungen sind nicht berücksichtigt.
Der maximale Arbeitgeberzuschuss setzt sich zusammen aus 508,59 € für die Krankenversicherung und 104,63 € für die Pflegeversicherung Der Eigenanteil berechnet sich aus dem Gesamtbeitrag abzüglich des Arbeitgeberzuschusses.
Kann eine Anfrage auf Grund einer Erkrankung abgelehnt werden, die schon Jahre zurückliegt?
Muss mich eine PKV trotz Vorerkrankungen aufnehmen?
Die private Krankenversicherung ist prinzipiell nicht verpflichtet, jede antragstellende Person aufzunehmen. Es sei denn der Antrag betrifft den Basistarif. In der Regel darf dieser dann nicht von der PKV abgelehnt werden. Sollte der Antragsteller oder die Antragstellerin sich allerdings weigern, die Gesundheitsfragen zu beantworten, dann darf die PKV den Antrag ablehnen.
Können Beamte trotz Vorerkrankungen in eine PKV?
Ja, beihilfeberechtigte Beamte und Beamtinnen bzw. Beamte und Beamtinnen auf Widerruf haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf eine private Krankenversicherung. Hintergrund ist die Öffnungsaktion. Diese ermöglicht grundsätzlich allen Staatsbediensteten eine Aufnahme in die PKV – trotz chronischer oder psychischer Vorerkrankung. Dabei sind eventuelle Risikozuschläge auf 30 Prozent begrenzt.
Info: Der erste rechtsgültige PKV-Antrag darf im Rahmen der Öffnungsklausel nicht abgelehnt werden.
Welche Auswirkungen haben Vorerkrankungen auf Krankenzusatzversicherungen?
Ähnlich wie bei einer privaten Krankenvollversicherung sind Krankenzusatzversicherungen (z. B. eine Krankenhauszusatzversicherung) trotz Vorerkrankungen prinzipiell möglich. Auch hier erfolgt die Risikoeinschätzung anhand der Gesundheitsprüfung. Es gibt zwar Zusatzversicherungen ohne Gesundheitsprüfung, diese sind meist aber teurer oder bieten nur einen begrenzten Mehrwert. Die Gesundheitsfragen für eine Krankenzusatzversicherung unterscheiden sich je nach gewünschter Absicherung. Beispielsweise werden beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung andere Fragen gestellt als bei einer Pflegezusatzversicherung.
Bei einer Krankentagegeldversicherung sind die Gesundheitsfragen meist sehr umfangreich. Denn es werden gesundheitliche Risiken abgefragt, die zu Krankheit oder längerer Arbeitsunfähigkeit führen können.