Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Seit Januar 2017 gelten nicht mehr die bisherigen Pflege­stufen: Durch das Pflege­stärkungs­gesetz (PSG) II erhalten Sie im Pflege­fall einen von fünf Pflegegraden.
  • Je nach Pflege­grad stehen Ihnen verschiedene Leistungen der Pflege­kasse zu, beispiels­weise Pflege­geld, Pflege­sach­leistungen wie Pflegehilfsmittel.
  • Damit Sie diese erhalten, müssen Sie einen Antrag stellen und offiziell als pflege­bedürftig gelten. Sind Sie gesetzlich kranken­versichert, erstellt der Medizinische Dienst der Kranken­kassen (MDK) Ihr Gut­achten. Sind Sie in der Privaten Kranken­versicherung, bestellt MEDICPROOF einen Gutachter.
  • Die Experten beurteilen dabei Ihre Fähig­keiten in sechs Modulen. Anhand der dort ermittelten Punkt­zahl wird dann Ihr Pflege­grad bestimmt.
  • Mit einem Pflege­grad­rechner können Sie den voraus­sicht­lichen Pflege­grad vorab berechnen und einschätzen.
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Gut zu wissen
Sollten Sie für mindestens sechs Monate pflege­bedürftig werden, können Sie einen Pflege­grad beantragen. Es gibt fünf Pflege­grade. Je höher der Pflege­grad ist, desto mehr Leistungen erhalten Sie von Ihrer privaten oder gesetz­lichen Pflege­pflicht­versicherung.
Im Pflege­grad 1 benötigen Sie also nur wenig Unter­stützung, im Pflege­grad 5 dagegen die auf­wendigste, häufig stationäre, Pflege. Für die Einstufung in einen Pflege­grad macht es keinen Unter­schied, ob Sie auf­grund körper­licher, geistiger oder psychischer Ein­schränkungen beein­trächtigt sind – es geht vielmehr um Ihre Selbst­ständig­keit und Ihre Fähig­keiten der Alltags­kompetenz. Über einen Pflege­grad­rechner können Sie Ihren künftigen Pflege­grad einschätzen.
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Pflegegrade: Übersicht
In Deutschland gibt es die Pflege­grade 1 bis 5. Für die Einstufung in einen niedrigeren oder höheren Pflege­grad (vormals Pflege­stufen) ist es nicht entscheidend, ob eine körper­liche, geistige oder psychische Ein­schränkung vorliegt. Ausschlag­gebend ist vielmehr, wie gut Selbst­ständig­keit und Alltags­kompetenzen funktionieren. Hier die Pflegegrade Übersicht:
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Berechnung nach Punkten
Eine Begut­achtung ergibt, in welchem Aus­maß und für wie lange Ihre Selbst­ständig­keit bzw. Ihre körper­lichen Fähig­keiten beein­trächtigt sind. Die Bewertung erfolgt in sechs Modulen, die prozentual unter­schiedlich gewichtet werden:

In Summe spiegeln sie die Bedarfs­konstellation in unter­schiedlichen Bereichen.

  • Mobilität (10 %)
  • entweder kognitive und kommunikative Fähig­keiten (15 %)
  • oder Verhaltens­weisen sowie psychische Probleme (15 %; nur der höhere Wert von beiden wird verwendet)
  • Selbst­versorgung (40 %)
  • Umgang mit krank­heits­bedingten Belastungen (20 %)
  • Gestaltung des Alltagslebens (15 %)

Das Begut­achtungs­verfahren basiert auf einem Fragen­katalog in diesen Bereichen. Das Ergebnis Ihrer Antworten ergibt einen Punkt­wert zwischen 0 und 100. Diese gesamt erreichte Punkt­zahl entscheidet über Ihren Pflege­grad, wobei gilt: Je mehr Pflege­grad Punkte, desto höher der Pflege­bedarf. Mehr dazu in der Pflege­grad Punkte Tabelle des Ratgebers: Pflegegrad Punkte.

Wenn Sie den Pflege­antrag bei der Pflege­kasse stellen, beurteilt ein unab­hängiger medizinischer Gutachter Ihre Pflege­bedürftig­keit. Sind Sie bei einer gesetz­lichen Kranken­kasse versichert sind, beauftragt diese den Medizinischen Dienst der Kranken­kassen (MDK).

Sind Sie privat kranken­versichert, übernimmt MEDICPROOF das Gutachten. Bei knapp­schaft­lich Versicherten kommt der Sozial­medizinische Dienst (SMD) zu Ihnen nach Hause. Alle Details zum Pflege­bedürftig­keits­begriff finden Sie im Ratgeber Pflegebedürftigkeit.

Neben den genannten Bereichen werden noch die außer­häuslichen Aktivitäten und die Haus­halts­führung bewertet. Diese fließen zwar nicht in Berechnung des Pflege­grades ein, ermög­lichen aber eine individuelle Planung der Pflege und Hilfe, z.B. einer Haushaltshilfe.

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Pflegegrad berechnen und einschätzen
Der Allianz Pflegegrad Rechner ist ein Tool für Ihre persönliche Einschätzung des voraussichtlichen Pflegegrads. Er ersetzt nicht die Beurteilung Ihrer Pflegebedürftigkeit durch einen unabhängigen medizinischen Gutachter.
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Pflegegrad bei Kindern
Nein. Generell erfolgt die Begut­achtung bei Kindern genauso wie bei Erwachsenen. Dabei wird besonders auf die psychische Verar­beitung der Krank­heit und damit verbundene Therapien geachtet. Jedoch: Kinder bis zum Alter von 18 Monaten werden immer einen Pflege­grad höher einge­stuft, als es die Begut­achtung ergibt. Da sich Kinder in dem Alter schnell ent­wickeln, schützt das Familien vor zu häufigen Unter­suchungen. Ab dem 19. Lebens­monat tritt dann der ursprüng­lich ange­setzte Pflege­grad in Kraft.
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Pflege bei Demenz­erkrankung
Wachsende Vergess­lich­keit und Schwierigkeiten im Alltag werden oft als normale Erscheinung des Alterns gesehen. Dabei können das Symptome für eine Demenz­erkrankung sein, die oft schleichend in eine Pflege­bedürftig­keit führt. Medizinisch gesehen versteht man unter Demenz eine degenerative Erkrankung des Gehirns, bei der Nerven­zellen zerstört werden. Die Krank­heit entwickelt sich in der Regel sehr langsam.

Deshalb führen oft erst massive Verschlecht­erungen zum Arzt und zur Diagnose Demenz. Werden Symptome früh­zeitig erkannt, können Behand­lungs­methoden und Medi­kamente greifen, die den Krank­heits­verlauf bremsen. Und damit die Pflege­bedürftig­keit verringern. Ist die Demenz­erkrankung weit fort­geschritten, ist eine 24-Stunden­pflege oft notwendig.

Als fort­schreitende Krank­heit des Gehirns kann Demenz höhere Hirn­funktionen ein­schließlich Gedächtnis, Denken, Orien­tierung, Sprache, Lern­fähig­keit und Urteils­vermögen umfassen. Aber auch Sozial­verhalten, emotionale Kontrolle und Motivation können beein­trächtigt sein.

In der Bewertung für den Pflege­grad können bei Demenz­kranken deshalb (je nach Ausprägung der Krank­heit) alle Bereiche einfließen: von Mobilitäts­problemen, kognitive Beein­trächtigungen, psychische Probleme bis hin zu einer einge­schränkten Alltagskompetenz (EA).

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So gehen Sie beim Antrag vor
Die Einstufung in einen Pflege­grad bean­tragen Sie direkt bei Ihrer Pflege­kasse (Träger). Inner­halb von 25 Arbeits­tagen ent­scheidet die Kasse über Ihren Antrag. Wie Sie genau vorgehen, lesen Sie hier:
Sie oder eine von Ihnen bevoll­mächtigte Person stellen einen Pflege­antrag bei Ihrer Pflege­kasse. Nach der Antrag­stellung schickt Ihnen die Pflegekasse die ent­sprechenden Unter­lagen per Post oder E-Mail zu. Die Formulare unter­scheiden sich von Träger zu Träger, siehe Beispiel­muster der Verbraucher­zentrale NRW.

Diese füllen Sie als Antrag­steller aus und senden Sie zurück. Nach Vorlage des voll­ständigen Pflege­antrags mit korrekter Unter­schrift oder Voll­macht beauftragt die Pflege­kasse einen Gut­achter zur Fest­stellung des Pflege­grades. Dieser kommt zu Ihnen (oder dem potenziell Pflege­bedürftigen) nach Hause. Zu beachten: Sie müssen inner­halb der vergangenen zehn Jahre mindestens zwei Jahre in die Pflege­kasse einge­zahlt haben, damit Sie Leistungen beziehen können.

Es ist gesetz­lich vorge­schrieben, dass die Kasse über Ihren Antrag inner­halb von 25 Arbeits­tagen entscheidet.

Oft gefragt
Einen Höher­stufungs­antrag für Ihren Pflege­grad können Sie bei der Pflege­kasse stellen. Nach Bear­beitung des ent­sprech­enden Formulars und poten­zieller erneuter Begut­achtung Ihres bisherigen Pflege­grades erfolgt eine Entscheidung über eine Höherstufung.
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Ihr Anspruch
Welche Leistungen der Pflege­versicherung gibt es - und auf welche haben Sie Anspruch? Im Bereich der Pflege wird zwischen Geld­leistungen und Sach­leistungen unterschieden.

Je nach Pflege­grad erhalten Sie Geld­leistungen in unter­schiedlicher Höhe und je nach Versorgungs­art (ambulant oder stationär z.B. für Heim­kosten) – sowie unter­schied­liche Sach­leistungen je nach Schwere­grad Ihrer Pflege­bedürftigkeit.

  • Ab Pflege­grad 1: erhalten Sie bei häuslicher Pflege oder ambulanter Pflege einen monat­lichen Entlastungs­betrag (in allen Graden gleich) und beispiels­weise finanzielle Zuschüsse, um Pflege­hilfs­mittel zu besorgen. Zudem erhalten Sie finanzielle Pflege­leistungen, also Geld­leistungen, wenn Sie beispiels­weise in einer ambulant betreuten Wohn­gruppe leben.
  • Im Pflege­grad 2: haben Sie Anspruch auf monatliche Pflege­sach­leistungen oder Pflege­geld. Ab Pflege­grad 2 haben Sie Anspruch auf teil­stationäre- und voll­stationäre Leistungen.
  • Im Pflege­grad 3: werden Pflege­geld und Pflege­sach­leistungen höher angesetzt.
  • Im Pflege­grad 4: steigen die Leistungen wie beispiels­weise das Pflege­geld, die Pflege­sach­leistung sowie die Zuschüsse zur teils­tationären Tages- und Nachtpflege.
  • Im höchsten Pflege­grad 5: erhalten Sie neben den bereits erwähnten Leistungen – die teil­weise nochmals erhöht werden – den maximalen Zuschuss für den Fall einer voll­stationären Pflege.

Pflegebedürftige aller Pflegegrade haben Anspruch auf einen  Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 € monatlich.

Die möglichen Pflege­arten richtigen sich nach Situation und Problem­lagen. Prinzi­piell haben Sie als Pflege­bedürftiger einen Anspruch auf Grund­pflege im Alltag. Der nötige Aufwand für die Grund­pflege ist von besonderer Bedeutung, da er maß­geblich ist für die jeweilige Pflegegradeinstufung.

Auch eine Ersatz­pflege steht Ihnen in den Pflege­graden 2 bis 5 zu: Diese soge­nannte Verhinderungs­pflege können Sie bean­spruchen, wenn Ihre privaten Pflege­personen zum Beispiel durch Urlaub oder Krank­heit verhindert sind. Die Kurz­zeit­pflege wiederum ist eine Leistung, mit der Sie zeitliche Versorgungs­lücken von maximal acht Wochen pro Jahr schließen können.

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Überblick
Folgende Leistungs­beträge pro Pflege­grad 2 bis 5 und die folgenden Leistungs­sätze stehen Pflege­bedürftigen laut der aktuellen Pflege­reform 2022 zu.
In Pflege­grad 1 haben Pflegebe­dürftige keinen Anspruch auf Pflege­geld: Sie erhalten einen Entlastungs­betrag bzw. Zuschuss in Höhe von bis zu 125 € monat­lich. Finden Sie hier einen Über­blick der Leistungen je Pflege­grad als Tabelle:

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Pflegegrad
Pflegegeld
(ambulant)
Pflegesachleistung
(ambulant)
Pflege
(teilstationär)
Pflege
(vollstationär)
1  –  – 125 €
2 316 € 724  € 689  € 818 €
3 545 € 1.363 € 1.298 € 1.310 €
4 728 € 1.693 € 1.612 € 1.823 €
5 901 € 2.095 € 1.995 € 2.053 €
Gut zu wissen

Sie sind sich unsicher, wie Sie sich bei der Pflege­begut­achtung für den Pflege­grad verhalten sollen? Sie planen eine Wohn­raum­anpassung? Wollen daheim einen Haus­not­ruf installieren? Oder möchten als Ange­höriger einen Pflege­kurs absolvieren?

Für diese und andere Fragen können Sie eine Pflege­beratung in Anspruch nehmen. Als Pflege­bedürftiger oder Ange­höriger haben Sie einen gesetz­lichen Anspruch auf diese kosten­lose Unter­stützung der Pflege­kassen. Ob die Beratung im Rahmen eines Beratungs­besuches erfolgt, hängt von der individuellen Pflege­situation ab.

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Häufige Fragen
Was möchten Sie gerne wissen?
  • Welche Vor- und Nach­teile haben sich durch die Um­stellung von Pflege­stufen auf Pflege­grade (2017) ergeben?

    Die Umstellung auf die Pflege­grade im Jahr 2017 kommt vor allem Menschen mit geistigen und psychischen Erkrankungen zugute. Nun erhalten beispiels­weise an Demenz Erkrankte mehr finanzielle Unter­stützung. Auch wird bei der Pflege­grad-Berechnung nicht mehr der Zeit­aufwand zu Grunde gelegt, sondern der Grad der Selbst­ständig­keit. Haben Sie aller­dings körperliche Beein­trächti­gungen, haben sich gegen­über der bisherigen Einstufung in Pflege­stufen unter Umständen finanzielle Nach­teile ergeben. Heim­bewohner müssen seit der Einführung der Pflege­grade in der Regel einen höheren Eigen­anteil der Kosten tragen. Der monat­liche Entlastungs­betrag für Ange­hörige und Sie selbst (oft fälsch­licher­weise auch Entlastungs­beitrag genannt) ist in Pflege­grad 1 für ambulante und stationäre Pflege seit dem neuen Pflege­stärkungs­gesetz gleich hoch.
  • Wie können Sie sich auf die Begut­achtung vor­bereiten?

    Wie Sie einen Pflege­grad beantragen und gut vorbereiten? Führen Sie in der Zeit vor dem Besuch durch den MDK oder die für Sie zuständigen Gut­achter ein Pflege­tage­buch. Hier können Sie oder Ihre Ange­hörigen notieren, was Sie selbst schaffen und wobei Sie Hilfe benötigen. Dies gibt dem Prüf­dienst schon einmal einen Über­blick. Sie können dem Gut­achter damit auch konkrete Beispiele zum Grad Ihrer Selbst­ständig­keit geben. Sie sollten darauf achten, dass Sie Ihren Zustand nicht beschönigen. Bitten Sie außerdem mindestens einen Ange­hörigen oder eine Vertrauens­person dazu, die Ihre Situation kennt und Sie somit bei dem Gespräch unter­stützen kann.
  • Wie legen Sie Widers­pruch gegen Ihre Ein­stufung oder Ablehnung ein?

    Innerhalb eines Monats, nachdem Sie die Einstufung in einen Pflege­grad oder eine Ablehnung erhalten haben, können Sie Wider­spruch bei der Pflege­kasse einlegen. Beantragen Sie gleich­zeitig Einsicht in das Gut­achten und begründen Sie Ihren Wider­spruch mit stich­haltigen Argumenten. Dafür eignen sich vor allem Abweichungen zwischen Beurteilung und realem Bedarf. Lassen Sie dazu einen Ange­hörigen Ihren genauen Pflege­aufwand dokumentieren. Den Wider­spruch kann übrigens auch eine von Ihnen bevoll­mächtigte Person unter­schreiben. Sollte Ihr Wider­spruch abge­lehnt werden, können Sie vor dem Sozial­gericht klagen.
  • Welche Geld­leistungen (Pflege­geld) erhalten Ange­hörige?

    Jedem Pflege­bedürftigen mit Pflege­grad 2 bis 5 steht es zu, frei über seine Geld­leistungen zu verfügen. Er kann sie in Teilen oder voll seinen pflegenden Ange­hörigen zukommen lassen.
  • Wovon ist es abhängig, welche Pflege­fach­kräfte ich mir selbst oder für meinen Ange­hörigen leisten kann?

    Ob und welche Pflege­kräfte Sie sich beispiels­weise für Ihre Pflege zu Hause leisten können bzw. wie viel die Pflege­kasse dafür zahlt, hängt ebenfalls vom Pflege­grad ab. Wer hier recht­zeitig Versorgungs­lücken schließen möchte, kann mit einer Pflege­zusatz­versicherung vorsorgen.

    Für den Allianz Tarif PflegetagegeldBest gelten folgende Altersgrenzen (Höchstaufnahmealter):

    • Grundsätzlich können Versicherte bis zum vollendeten 70. Lebensjahr aufgenommen werden.
    • Der Online-Abschluss ist nur bis zum vollendeten 60. Lebensjahr möglich.

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