Eine junge Familie, bestehend aus Mutter, Vater und kleinem Sohn, sitzen an einem lauen Sommerabend im Garten.
Die not­wendige Absicherung für alle privat Kranken­versicherten

Pflege­pflicht­versicherung

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Wer privat kranken­versichert ist, muss eine private Pflege­pflicht­versicherung abschließen. Dies ist gesetzlich vorge­schrieben. Eine Befreiung ist in Deutschland nicht möglich.
  • Die Pflege­pflicht­versicherung ist Ihr gesetzlicher Mindest­schutz, falls Sie pflege­bedürftig werden sollten.
  • Die Versicherung über­nimmt nur einen Teil der Kosten für Ihre ambulante und stationäre Pflege. Deshalb ist eine zusätzliche private Pflege­versicherung wichtig. Die Leistungen in der privaten Pflege­pflicht­versicherung sind mit denen der sozialen Pflege­versicherung für gesetzlich Versicherte nach Art und Umfang gleichwertig.
  • Die Pflege­bedürftig­keit wird in fünf Pflege­grade eingeteilt. Dabei ist es egal, ob körper­liche, geistige oder psychische Einschränkungen die Ursache sind. Es zählt allein die Hilfs­bedürftig­keit oder die fehlende Selbstständigkeit.
1 von 6
Überblick
Folgende Leistungsbeträge pro Pflege­grad 2 bis 5 und die folgenden Leistungs­sätze stehen Pflege­bedürftigen zu.
In Pflegegrad 1 haben Pflege­bedürftige keinen Anspruch auf Pflege­geld: Sie erhalten einen Entlastungs­betrag bzw. Zuschuss in Höhe von bis zu 125 € monatlich. Finden Sie hier einen Über­blick der Leistungen je Pflegegrad als Tabelle:

Wischen um mehr anzuzeigen

Pflegegrad
Pflegegeld (ambulant)
Pflegesachleistung (ambulant)
Pflege (vollstationär)
1  –  – 125 €
2 316 € 724  € 818 €
3 545 € 1.363 € 1.310 €
4 728 € 1.693 € 1.823 €
5 901 € 2.095 € 2.053 €
2 von 6
Gut zu wissen
Hier erfahren Sie, seit wann es die Pflegepflichtversicherung gibt und für wen sie zwingend gilt.
Illustration - Eine dunkelhaarige Frau hält ein Schild mit einem Info-i in ihren Händen.

Gesetz verpflichtet zur Pflegeversicherung
Die Pflege­pflicht­versicherung gibt es seit 1995. Sie war von Beginn an verpflichtend für alle Menschen, die in Deutschland kranken­versichert sind. Jeder gesetzlich Versicherte ist auto­matisch in der Pflege­versicherung seiner Kranken­kasse (Pflege­kasse) mitversichert.

Pflicht auch für Privatversicherte
Für privat Krankenversicherte gilt diese Pflicht eben­falls. Sie müssen eine private Pflege­pflicht­versicherung abschließen. Wenn Sie freiwillig Mitglied in einer gesetzlichen Kranken­kasse (GKV) sind, können Sie sich dort mitversichern. Die Leistungen beider Versicherungen sind gleichwertig.

Illustration - Eine dunkelhaarige Frau hält ein Schild mit einem Info-i in ihren Händen.
3 von 6
Ihre Vorteile
4 von 6
Private Pflege­pflicht - / gesetzliche Pflege­versicherung
Nein, die Leistungen sind identisch. Die Leistungen der Pflege­pflicht­versicherung sind für privat und gesetzlich Versicherte im Sozial­gesetz­buch (SGB) XI geregelt und vom Umfang gleichwertig.
Eine junge Pflegerin legt freundlich ihren Arm auf die Schulter einer Seniorin und unterhält sich mit ihr.
Eine junge Pflegerin legt freundlich ihren Arm auf die Schulter einer Seniorin und unterhält sich mit ihr.
  • Bei der gesetzlichen Pflege­versicherung werden Sach­leistungen und/oder Geld­leistungen erbracht.
  • Ein ambulanter Pflege­dienst oder eine stationärer Aufent­halt werden dabei direkt von der Versicherung als Sach­leistung gezahlt.
  • Geldleistungen erhalten Sie etwa in Form von soge­nanntem Pflege­geld, wenn Sie ein Ange­höriger pflegt.
  • Möglich ist auch eine Kombination aus Sach- und Geldleistungen.
  • Bei der privaten Pflege­pflicht­versicherung werden die entstandenen Kosten der Pflege erstattet, genauso wie bei der Privaten Kranken­versicherung. Dies bedeutet, dass Sie als Versicherter zunächst in Vorleistung gehen und dann die Rechnung einreichen können.
Illustration - Zwei Männer und eine Frau diskutieren gemeinsam und blicken in einen Laptop.

Die Kosten werden unterschiedlich berechnet.

  • Seit 2019 liegen die Beitrags­sätze für die Pflege­versicherung der gesetzlich versicherten Arbeit­nehmer bei 3,05 Prozent des Brutto­gehalts. Der Arbeit­geber beteiligt sich daran mit einem Zuschuss von 1,525 Prozent. Er trägt also die Hälfte der Kosten. Kinderlose zahlen einen Beitrag von 3,4 Prozent (2022 beträgt dabei der Beitrags­zuschlag 0,35 Prozent). Der Zuschuss des Arbeit­gebers beträgt auch hier 1,525 Prozent.
  • Der Beitrag bzw. die Prämie ist abhängig von dem individuellen Gesund­heits­risiko beim Eintritt in die private Pflege­pflicht­versicherung und ist einkommens­unabhängig. Dieses Risiko ist bei höheren Eintritts­altern höher und wirkt sich unmittel­bar auf die Prämienhöhe aus.
  • Die Beitrags­berechnung erfolgt für alle Versicherungs­unter­nehmen einheitlich. Es gelten auch branchen­einheitliche Allgemeine Versicherungsbedingungen.
Illustration - Zwei Männer und eine Frau diskutieren gemeinsam und blicken in einen Laptop.
5 von 6
Achtung, hier gibt es Unterschiede
Illustration - Ein Mann wird von einem Berater informiert. Im Hintergrund ist ein Taschenrechner zu sehen.
Illustration - Ein Mann wird von einem Berater informiert. Im Hintergrund ist ein Taschenrechner zu sehen.
  • Lehrer, Richter, Polizisten, Polizei­anwärter und andere Beamte mit Anspruch auf Beihilfe oder freie Heil­für­sorge müssen eine private Pflege­pflicht­versicherung abschließen. Diese muss die Kosten tragen, die die Beihilfe nicht über­nimmt. Eine Aus­nahme­regelung gilt, wenn Sie als Beamter frei­williges Mitglied der gesetz­lichen Kranken­kasse sind. In diesem Fall sind Sie direkt über diese pflege­pflicht­versichert. Sie zahlen dabei den halben Beitrags­satz. Sie erhalten zu den verbliebenen bei­hilfe­fähigen Aufwendungen Beihilfe. Da die Leistungen aus der Pflege-Pflicht­versicherung nicht ausreichen, um im Pflege­fall die Kosten voll­ständig zu decken, empfiehlt sich auch für Beamte eine Pflegezusatzversicherung.
  • Eine Pflege­pflicht­versicherung für Soldaten?
    Als Soldat der Bundes­wehr sind Sie grund­sätzlich über den Bund kranken­versichert. Allerdings schließt das keine Pflege­pflicht­versicherung ein. Eine Pflege­pflicht­versicherung für Zeit­soldaten, für Berufs­soldaten als auch für Freiwillig Wehr­dienst­leistende wird nicht auto­matisch abgeschlossen. Sie müssen sich selbst um diese Versicherung kümmern und diese inner­halb von drei Monaten nach Dienst­antritt nachweisen.
6 von 6
Pflege­bedürftig - und nun?
Um Leistungen aus der Pflege­pflicht­versicherung zu erhalten, müssen Sie als pflege­bedürftig eingestuft werden.
01
Den Antrag auf Pflege­bedürftig­keit können Sie selber oder eine von Ihnen bevoll­mächtigte Person stellen. Reichen Sie diesen bei Ihrer Pflege­kasse oder Pflege­pflicht­versicherung ein.
Illustration - Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch am Laptop und hält einen Stift in der Hand.
Illustration - Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch am Laptop und hält einen Stift in der Hand.
02
Illustration - Eine Frau steht im Wohnzimmer eines Seniors und unterhält sich mit ihm.
Wenn Sie privat Pflege­pflicht­versichert sind, über­nimmt MEDICPROOF das Gut­achten. Unab­hängige medizinische Experten prüfen Ihre Fähig­keiten, zum Beispiel wie selbst­ständig Sie Ihren Alltag meistern. Die ermittelte Punkt­zahl bestimmt Ihren Pflegegrad.
Illustration - Eine Frau steht im Wohnzimmer eines Seniors und unterhält sich mit ihm.
03
Es wird in fünf Pflegegrade eingeteilt. Bei Einstufung in Pflege­grad 1 sind Sie noch selbst­ständig und benötigen wenig Unter­stützung. Pflege­grad fünf dagegen bedeutet, dass Sie intensive Pflege benötigen (meist im stationären Bereich).
Illustration - Ein Arzt steht neben einem Krankenbett und unterhält sich mit dem Patienten.
Illustration - Ein Arzt steht neben einem Krankenbett und unterhält sich mit dem Patienten.
04
Illustration - Eine Pflegerin steht gemeinsam mit einer Seniorin in einem Badezimmer vor einer Badewanne.
Die Leistungen der Pflege­versicherung richten sich nach dem Pflege­grad. Ab Pflege­grad 1 erhalten Sie bei häuslicher oder ambu­lanter Pflege einen monat­lichen Entlastungs­betrag und finanzielle Zuschüsse. In Pflege­grad fünf gibt es den maximalen Zuschuss, wenn Sie sich in stationärer Pflege befinden.

Pflegebedürftige aller Pflegegrade haben Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 € monatlich.

Illustration - Eine Pflegerin steht gemeinsam mit einer Seniorin in einem Badezimmer vor einer Badewanne.
  • Was ist der Hintergrund für den Corona-Zuschlag in der Pflegepflichtversicherung (PPV)?

    Nach Ausbruch der Corona-Pandemie waren Pflege­bedürftige und Pflege­einrichtungen ganz besonders gefährdet. Deshalb hat der Gesetz­geber einen Rettungs­schirm für die Pflege eingeführt (§ 150 SGB XI ). Die Finanzierung dieses Rettungs­schirms wurde der Gesetz­lichen Pflege­versicherung (SPV und PPV) auferlegt.

    Der Gesetz­geber hat den befristeten Corona-Zuschlag einge­führt (§ 110a SGB XI), um diese gesetzlich vorge­schriebenen Mehr­ausgaben der PPV zur Bewältigung der Corona-Pandemie zu finanzieren. Denn die Corona-Zusatz­kosten können aus rechtlichen Gründen nicht in der normalen PPV-Beitrags­kalkulation berück­sichtigt werden, weil sie nicht dauer­haft sind, sondern nur in der Pandemie­zeit anfallen. Der Sozialen Pflege­versicherung (SPV) werden die Kosten aus dem Bundesetat erstattet.

  • Wie hoch ist der Corona-Zuschlag und wie lange wird er erhoben?

    3,40 EUR pro Monat für Arbeitnehmer, Selbständige in Tarifstufe PVN

    7,30 EUR pro Monat für Beamte in Tarifstufe PVB

    Die Zuschläge sind von Januar bis Dezember 2022 zu zahlen.

  • Warum ist der Corona-Zuschlag für Beamte höher?

    Das Gesetz schreibt ausdrücklich vor: Die Kosten des Pflege-Rettungs­schirms sind nach der Zahl der Leistungs­empfänger zu verteilen. Die Zahl der Leistungs­empfänger ist bei Beamten deutlich höher: etwa 75 Prozent der Leistungs­empfänger in der PPV sind in der Tarif­stufe PVB, deshalb müssen die PVB-Versicherten auch den größten Teil der Corona-Mehr­ausgaben tragen. Die Beihilfe über­nimmt normaler­weise 70 Prozent der Pflege­kosten (die Tarif­stufe PVB also 30 Prozent). Am Corona-Zuschlag ist die Beihilfe nicht beteiligt, d.h. er entfällt zu 100 Prozent auf die Versicherten.
  • Gilt der Corona-Zuschlag auch über den Höchstbeitrag in der PPV hinaus?

    Ja, das ist im Gesetz aus­drücklich so geregelt. Der monatliche Zuschlag wird „über die Prämie hinaus“ erhoben (§110 a, Absatz 1, SGB XI).
  • Wer ist betroffen?

    - Alle „Normal­versicherten“ in den Tarifstufen PVB und PVN

    - Studenten ebenso wie Fach- und Berufs­schüler sowie Praktikanten, die nicht beitrags­frei mitversichert sind

    - Große Anwart­schaften (mit Alterungsrückstellungen)

    - Beitragspflichtige Kinder müssen den Corona-Zuschlag zahlen

  • Wer ist nicht betroffen?

    - Beitragsfrei mitversicherte Kinder (PKI- und PBR-Rabatt)

    - Kleine Anwart­schaften (ohne Alterungsrückstellungen)

    - Personen, die Leistungs­bezieher nach §27a BVG (= Kriegs­geschädigte) sind

    - Personen, die Anspruch auf Arbeits­losengeld haben

    - Personen, die Anspruch auf Leistungen der Grund­sicherung für Arbeit­suchende nach dem SGB II haben

    - Personen, die sonstige Leistungs­bezieher nach SGB XII (Sozial­hilfe) sind, die nicht unter § 110 (2) Satz 3, 4 SGB XI oder § 110a (6) SGB XI fallen oder

    - Personen, die allein durch die Zahlung des Zuschlags hilfe­bedürftig im Sinne des SGB II würden

Häufige Fragen
Was möchten Sie gerne wissen?
  • Können Sie Kranken- und Pflegeversicherung bei unterschiedlichen Anbietern abschließen?

    Es ist nicht vorge­schrieben, dass Sie die private Pflege­pflicht­versicherung beim gleichen Anbieter abschließen wie die Private Kranken­versicherung (PKV). Da aber die Kranken- und Pflege­versicherung eng verzahnt sind, empfiehlt es sich, dass Sie beides kombinieren. Wollen Sie dennoch verschiedene Anbieter wählen, müssen Sie sich inner­halb von sechs Monaten nach Abschluss der PKV für einen anderen Anbieter entscheiden. Ansonsten sind Sie auto­matisch in Ihrer PKV pflegeversichert.

    Freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Kranken­kasse (GKV) können sich entscheiden, ob sie sich in einer privaten Pflege­pflicht­versicherung oder in der GKV versichern wollen. Hier gilt eine Frist von drei Monaten.

  • Was hat sich durch das Pflegestärkungsgesetz (PSG) II geändert?

    Durch das PSG II gibt es seit Anfang 2017 neue Regeln, wie Pflege­bedürftig­keit fest­gestellt und eingestuft wird. Aus den bisherigen drei Pflege­stufen wurden fünf Pflege­grade. Dadurch sollen mehr Betroffene im Pflege­fall staatliche Leistungen erhalten. Wer bei Einführung der Pflege­grade schon pflege­bedürftig war, erhält dieselben oder sogar höhere Leistungen. Dennoch ist eine zusätzliche private Vorsorge zu empfehlen.
  • Können Sie sich von der Versicherungspflicht befreien lassen?

    Nein. Die Versicherung ist verpflichtend für gesetzlich wie auch privat Versicherte, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Wer gesetzlich kranken­versichert ist, zahlt auto­matisch in die Pflege­versicherung ein. Als Privat­versicherte müssen Sie sich grund­sätzlich selbst um den Versicherungs­schutz kümmern. Eine Befreiung ist aber auch hier nicht möglich.
  • Gibt es eine Anwartschaft in der Pflegepflichtversicherung?

    Eine Anwartschaft dient grund­sätzlich dazu, die Rechte aus einem bestehenden Versicherungs­vertrag zu erhalten, wenn der Versicherte durch äußere Einflüsse (z.B. Versicherungs­pflicht) gezwungen ist seinen bestehenden Versicherungs­schutz zu unterbrechen. Unter bestimmten Voraus­setzungen ist eine Anwart­schaft auch in der Pflege­pflicht­versicherung möglich.
  • Welche Pflegeberatungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für privat Pflegeversicherte?

    Als Ratsuchender finden Sie eine Viel­zahl an Beratungs­angeboten ganz in Ihrer Nähe. Aber auch online, per Telefon und Video­chat sind Pflege­beratungen möglich.

    Für privat Pflegepflichtversicherte

    Wenden Sie sich an die compass Pflege­beratung, wenn Sie privat pflege­pflicht­versichert sind. Die Pflege­beratung der privaten Kranken­versicherer steht Ihnen rund um das Thema Pflege zur Seite.

    Weitere Informationen: compass Pflegeberatung.

    Für privat Pflegeversicherte der Allianz

    Wenn Sie bei der Allianz privat pflege­versichert sind bzw. privat vorsorgen, steht Ihnen die Allianz Pflege Assistance mit sofortiger Hilfe im Pflege­fall zur Seite. Experten beraten Sie und Ihre nahen Familien­angehörigen – auch wenn diese nicht bei der Allianz versichert sind. Jeder­zeit und bei Bedarf auch weltweit!

    Weitere Informationen im Glossar unter:  Allianz Pflege Assistance

Tipp: Erweitern Sie den Grundschutz
Illustration - Ein Mann hält ein Megaphon in der rechten Hand und zeigt mit dem Zeigefinger der linken Hand auf drei Schilder mit Sternen, die hinter ihm hängen.
Im Pflege­fall entstehen Kosten, die oft deutlich höher sind als die Leistungen, die Sie von der Pflege­pflicht­versicherung erhalten. Die Pflege­pflicht-Versicherung bleibt nur ein Grund­schutz. Eine private Pflegezusatzversicherung sichert Sie im Pflege­fall ab. Machen Sie sich finanziell unab­hängig und decken Sie Aufwendungen ab, die durch die Pflege­bedürftig­keit anfallen. Seien es Kosten für häusliche Pflege, Pflege­personen oder Umbaumaßnahmen.
Illustration - Ein Mann hält ein Megaphon in der rechten Hand und zeigt mit dem Zeigefinger der linken Hand auf drei Schilder mit Sternen, die hinter ihm hängen.
Unser Service für Sie
Haben Sie noch Fragen zu den Pflege­ver­sicher­ungen der Allianz?
Ihr Ansprechpartner vor Ort
Kontaktieren Sie die Allianz Service-Hotline
Melden Sie sich bei dem Allianz Service
Schicken Sie uns Ihre Beratungsanfrage - wir melden uns bei Ihnen.
Allianz Service jetzt kontaktieren
Service-Hotline
Sie erreichen uns:
Mo bis Fr 8-18 Uhr.
+
  • Leider ist der Live-Chat momentan nicht verfügbar. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.