24 Stunden Pflege zu Hause kosten deutsche Pflegekräfte: Blonde Altenpflegerin knöpft einer Seniorin die weiße Bluse zu.
Leistungen, Kosten & Pflegeumfang

Pflege zu Hause: Versorgt in den eigenen vier Wänden

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
Ambulante Unterstützung für pflegebedürftige Menschen
  • Die häufigste Art der Betreuung in Deutschland ist die Pflege zu Hause. Rund 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden von Angehörigen, mobilen Pflegediensten oder Pflegefachkräften (z.B. aus dem Ausland) in den eigenen vier Wänden versorgt.
  • Während manche Pflegebedürftige nur stundenweise Unterstützung im Alltag benötigen, sind andere vor allem nachts oder rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen.  
  • Die Kosten für ambulante Pflege zu Hause hängen von Umfang und Art der beanspruchten Pflegeleistungen ab. Meist ist die Versorgung in häuslicher Umgebung jedoch günstiger als vollstationäre Pflege im Heim.
  • Die Pflegeversicherung unterstützt Pflegebedürftige finanziell, entlastet Angehörige und übernimmt die Kosten von Hilfsmitteln, welche die Pflege zu Hause erleichtern.
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Definition

Häusliche oder auch ambulante Pflege meint die medizinische, pflegerische und hauswirtschaftliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in ihren eigenen vier Wänden – also außerhalb teilstationärer oder vollstationärer Einrichtungen. Die Betreuung und Pflege zu Hause kann durch ehrenamtliche Pflegepersonen, etwa Angehörige, Nachbarn und Freunde, oder professionelle Pflegedienste und Pflegekräfte erfolgen. Laut Statistischem Bundesamt werden etwa 70 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause betreut – das sind rund 2,59 Millionen von 3,41 Millionen aller Leistungsempfänger (Stand 2017).

 

Finanzielle Unterstützung und Leistungen, die Ihnen bei häuslicher Pflege zustehen

Wer einen nahestehenden Menschen zu Hause pflegt, hat Anspruch auf verschiedene Hilfen und Leistungen der Pflegeversicherung – entweder als finanzielle Unterstützung oder als Entlastungsleistungen:

  • Pflegegeld 
  • Hilfe durch Pflegedienste oder Einzelpflegekräfte
  • Pflegesachleistungen
  • Entlastungsbetrag (unabhängig vom Pflegegrad) 
  • Kombinationsleistung
  • Urlaubs- und Krankheitsvertretung (Verhinderungspflege)
  • Tagespflege und Nachtpflege 
  • Angebote zur Unterstützung im Alltag 
  • Soziale Absicherung der Pflegeperson
  • Pflegekurse für Angehörige
  • Pflegehilfsmittel
  • Zuschüsse zur Wohnungsanpassung

Jeder Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 bis 5, der sich in häuslicher Pflege befindet, erhält von der Pflegekasse ein monatliches Pflegegeld – zwischen 316 Euro bei Pflegegrad 2 und 901 Euro bei Pflegegrad 5. Eine Kombination aus privater und professioneller Pflege, die sogenannte Kombinationsleistung, ist ebenfalls möglich.

Darüber hinaus besteht Anspruch auf Pflegehilfsmittel, die Pflege und Alltag des Pflegebedürftigen erleichtern. Die Pflegekasse bezuschusst beispielsweise die Installation eines Hausnotruf-Systems oder Treppenlifts. Zudem stehen Pflegebedürftigen monatlich 40 Euro zum Verbrauch für bestimmte Pflegehilfsmittel wie Betteinlagen, Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel zur Verfügung.

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Pflegedienst und Pflegesachleistungen
Pflege zu Hause Deutschland: Seniorin sitzt mit mehreren Kissen im Rücken auf Sofa, während Pflegerin ihren Brustkorb abhört.

Die Ausgestaltungsmöglichkeiten der ambulanten Pflege sind vielseitig und lassen sich der individuellen Pflegesituation des Patienten anpassen. Ein ambulanter Pflegedienst entlastet pflegende Angehörige im Alltag, damit sie Beruf, Privatleben und die Betreuung des Pflegebedürftigen besser organisieren können. Das Leistungsangebot der ambulanten Pflegedienste lässt sich in vier Hauptkategorien unterteilen:

  1. Die Grundpflege  bietet Unterstützung im täglichen Leben, beispielsweise bei der Körperpflege, beim Ankleiden und Umziehen, bei den Mahlzeiten oder dem Wahrnehmen von Terminen.
  2. Ergänzend dazu gibt es die medizinische Behandlungspflege, die nur ausgebildetes Fachpersonal durchführen darf. Sie umfasst das Verabreichen von Medikamenten, Verbandswechsel und Injektionen, zum Beispiel das Spritzen von Insulin. 
  3. Darüber hinaus kann der ambulante Pflegedienst die hauswirtschaftliche Versorgung übernehmen. Darunter fallen Haushaltstätigkeiten wie Putzen, Kochen oder Wäsche waschen. 
  4. Bei der Betreuungsleistung steht die Unterhaltung des Pflegebedürftigen im Mittelpunkt. Sie beinhaltet Leistungen wie vorlesen, spazieren gehen und Spiele spielen.

Werden professionelle Pflegedienste für die Pflege zu Hause genutzt, kann der Pflegebedürftige in der Regel zwischen den vier Leistungskategorien wählen oder ein Zeitkontingent buchen. Letzteres bedeutet, dass eine Pflegekraft täglich für eine festgelegte Stundenanzahl zur Verfügung steht und der Pflegeversicherte in dieser Zeit je nach Bedarf frei aus den angebotenen Leistungen wählen kann.

Was sind ambulante Pflegesachleistungen und wie hoch sind sie?

Die Pflegeversicherung bezuschusst die Inanspruchnahme eines ambulanten Pflegedienstes mit sogenannten Pflegesachleistungen  bis zu einem gesetzlich vorgeschriebenen Höchstbetrag. Anspruch darauf haben Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2. Die Höhe der monatlichen Pflege Sachleistungen richtet sich nach dem Pflegegrad:

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Pflegebedürftigkeit in Graden Max. Leistungen (pro Monat in Euro)
Pflegegrad 1 -
Pflegegrad 2 689
Pflegegrad 3 1.298
Pflegegrad 4 1.612
Pflegegrad 5 1.995
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Angehörige & Co.
Pflege zu Hause 24 Stunden: Vater und Sohn sitzen auf dem Sofa und trinken Kaffee

Damit die Pflege im häuslichen Umfeld stattfinden kann, ist mindestens eine Betreuungskraft notwendig. In der Regel sind dies Angehörige, selbstständige 24h-Pflegekräfte oder ambulante Pflegedienste.

Pflege zu Hause durch Angehörige

Am häufigsten werden hilfsbedürftige Menschen in Deutschland von Familienmitgliedern, nahestehenden Freunden oder Nachbarn versorgt. Die privat organisierte Pflege durch Angehörige spart in der Regel Kosten, erfordert aber viel Hingabe und kann Pflegepersonen vor große Herausforderungen stellen. Privat pflegenden Angehörigen stehen daher Hilfen durch die Pflegeversicherung zu: Während eines Urlaubs oder Krankheit können sie unter anderem von der Verhinderungspflege  Gebrauch machen oder den Pflegebedürftigen vorüberregend in Kurzzeitpflege geben.

Mobile Pflegedienste bieten professionelle Unterstützung

Ambulante Pflegedienste sind Dienstleister im Gesundheitswesen, die mehrmals pro Woche oder auch mehrmals täglich bei der pflegebedürftigen Person vorbeischauen und sich um ihr Wohlergehen kümmern. Die dort angestellten Fachkräfte übernehmen pflegende oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten im häuslichen Umfeld. Besonders für Pflegebedürftige, die einen Großteil ihres Alltags noch alleine stemmen können, ist eine mobile Betreuungskraft eine gute Wahl. Zudem entlasten ambulante Pflegehilfen, die stundenweise vorbeikommen, pflegende Angehörige.

Wer auf der Suche nach einem guten Anbieter für stundenweise Betreuung ist, kann sich beim Klinik-Sozialdienst, Pflegekassen, Wohlfahrtsverbänden oder Pflegestützpunkten informieren. Auch bei der Suche nach einer ganztägigen Pflege zu Hause sind Erfahrungen über diese Anlaufstellen zu finden.

24-Stunden-Pflegekraft leistet Rundum-Betreuung

Für Pflegebedürftige, die bettlägerig oder dement sind, reicht eine stundenweise Betreuung oft nicht aus. Sie benötigen eine Pflegekraft, die 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht. In der Regel kümmert die pflegende Person sich sowohl um die medizinische Versorgung als auch den Haushalt.

Die 24h-Pflege bedeutet aber nicht, dass die Pflegehilfe rund um die Uhr arbeiten muss, sondern, dass sie bei Bedarf sofort zur Stelle ist. Normalerweise lebt sie dauerhaft mit dem Pflegebedürftigen unter einem Dach oder zumindest im gleichen Haus. Der Vorteil einer 24h Pflege zu Hause ist, dass die Pflegekraft die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen kennt und als Ansprechpartner stets zur Verfügung steht. Allerdings ist eine 24-Stunden-Pflege zu Hause mit monatlichen Kosten im mittleren vierstelligen Bereich verbunden. 

Illustration Information gut zu wissen
Gut zu wissen
Illustration Information gut zu wissen

Seit einigen Jahren werden vermehrt Pflegekräfte aus Osteuropa, insbesondere Polen, für die 24-Stunden-Pflege zu Hause nach Deutschland geholt. Diese sind meist günstiger. Allerdings sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass polnische Pflegekräfte oftmals keine gelernten Kranken- oder Altenpfleger sind. Zudem sind Sie verpflichtet, die ausländische Pflegeperson legal anzustellen und zu versichern.

Der einfachste Weg, eine Pflegekraft aus dem Ausland zu engagieren, ist über die sogenannte Entsendung. Hierbei wird ein Vertrag mit dem Arbeitgeber der Pflegekraft im Ausland abgeschlossen. Dieser zahlt weiterhin alle Steuern, Kranken- und Sozialabgaben und entsendet eine qualifizierte Fachkraft nach Deutschland. Dort kann sie maximal zwei Jahre arbeiten.

Für Pflegekräfte aus dem Ausland gibt es von der Pflegekasse keine Kostenerstattung. Der Pflegebedürftige kann allerdings den Entlastungbetrag für die Bezahlung der Pflegeperson verwenden. Dieser beträgt monatlich 125 Euro und steht allen Pflegegraden zu. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, jährlich 4.000 Euro als Ausgaben für haushaltsnahe Dienste von der Steuer abzusetzen.

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Betreuungsumfang
Pflege zu Hause Info: Seniorin sitzt auf Bett, während Altenpflegerin ihr mit Bürste die Haare kämmt

Wie viel Unterstützung Pflegebedürftige im Alltag benötigen, hängt ganz von ihrer individuellen Verfassung ab. Während oft bereits eine stundenweise Unterstützung im Haushalt oder ein mobiler Essensdienst ausreicht, erfordern andere Pflegefälle eine Vollzeitbetreuung. Neben der 24-Stunden-Pflege zu Hause gibt es folgende weiteren Betreuungsmodelle:

8 oder 12 Stunden

Benötigt der Pflegebedürftige nur hin und wieder Hilfe im Haushalt, beim Duschen oder bei täglichen Erledigungen, reicht oftmals eine stundenweise Unterstützung durch professionelle Pflegedienste aus. Abhängig vom individuellen Pflegebedarf des Patienten buchen Sie eine feste Stundenanzahl. Die gängigsten Betreuungsmodelle sind die 8-Stunden- und die 12-Stunden-Pflege zu Hause. In dieser Zeit kümmert sich der ambulante Pflegedienst um den Pflegebedürftigen, damit pflegende Angehörige Zeit für sich, den Beruf oder ihre Familie haben.

Häusliche Betreuung über Nacht

Neben der Möglichkeit, Pflegebedürftige teilstationär versorgen zu lassen und für die Nachtpflege in eine Pflegeeinrichtung zu bringen, kann die nächtliche Betreuung zu Hause auch eine professionelle Pflegekraft übernehmen. Die ambulante häusliche Pflege nachts kommt meist bei der Intensiv- oder Palliativ-Pflege zum Einsatz. Sie nutzen vor allem pflegende Angehörige, die den Patienten in der Nacht nicht versorgen können oder selbst ein paar Stunden Erholung benötigen.

Pflege zu Hause Info: Seniorin sitzt auf Bett, während Altenpflegerin ihr mit Bürste die Haare kämmt
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Finanzen

Pflege ist teuer – egal, ob im Heim oder zu Hause. Die Pflege in den eigenen vier Wänden ist normalerweise günstiger, wenn Angehörige die Betreuung unentgeltlich übernehmen. Lassen Sie sich allerdings von einem ambulanten Pflegedienst oder einer selbstständigen Pflegekraft unterstützen, kann die finanzielle Belastung sogar höher sein als die Kosten für ein Pflegeheim.

Die Gebühren des ambulanten Pflegedienstes übernimmt die Pflegekasse. Dieser rechnet die monatlich erbrachten Pflegeleistungen bis zu einem festgelegten Höchstsatz als Sachleistungen direkt mit der Pflegekasse ab. Abhängig vom Pflegegrad beträgt der Zuschuss maximal 1.995 Euro im Monat (bei Pflegegrad 5).

24-Stunden-Pflege zu Hause Kosten übersteigen Pflegegeld 

Die Kosten für ambulante Pflege im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung zahlt der Pflegebedürftige selbst oder mithilfe des monatlichen Pflegegeldes. Ihre Dienste rechnen die Betreuungspersonen mit Tagessätzen ab, die sich anhand verschiedener Kriterien errechnen. Neben den erforderlichen Pflegetätigkeiten fließen die Deutschkenntnisse der Pflegekraft sowie ihre Erfahrungen in der Seniorenbetreuung in die Berechnung ein. Eine deutsche 24-Stunden-Pflegeperson kann bis zu 4.000 Euro im Monat kosten. Die häusliche Pflege durch eine polnische oder andere ausländische Pflegekraft ist in der Regel etwas günstiger.

Da die gesetzliche Pflegeversicherung nur ein pauschales Pflegegeld auszahlt, entsteht eine Pflegelücke. Den Differenzbetrag müssen Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen aus eigener Tasche bezahlen. Eine  private Pflegeversicherung kann sinnvoll sein, um die finanzielle Belastung abzufedern.

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Pro und Contra
Einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause zu pflegen sollte gut überlegt sein. Denn die Betreuung ist mit viel Verantwortung und Arbeit verbunden. Diese Pros und Contras helfen bei der Abwägung.
  • Der Pflegebedürftige kann weiterhin in seinem gewohnten Umfeld leben, was vor allem für Demenzkranke wichtig ist.
  • Häusliche Pflege ist meist günstiger als die Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung.
  • Der Pflegebedürftige hat Familie, Nachbarn und bekannte Gesichter stets um sich.
  •  Versorgung und Pflegealltag können individuell auf den Pflegebedürftigen abgestimmt werden.
  • Der individuelle Tagesablauf des Pflegebedürftigen bleibt bestehen und unterliegt nicht den zeitlichen und örtlichen Zwängen eines Pflegeheims.
  • Die häusliche Pflege einer nahestehenden Person ist ein anstrengender und belastender 24-Stunden-Job, der zu Konflikten innerhalb der Familie oder im Beruf führen kann.
  • Gibt die Pflegeperson ihren Job auf, kann es zu finanziellen Einbußen kommen. 
  • Fällt die Pflegeperson kurzfristig aus, ist guter Ersatz nicht immer sofort parat. 
  • Wohnt der Pflegebedürftige allein und hat nur wenig soziale Kontakte, kann es zu Vereinsamung kommen.
  • Sind Umbauten des Wohnumfelds erforderlich, damit der Pflegebedürftige weiterhin dort verbleiben kann, fallen teils hohe Kosten an.
Checkliste
  • Finanzen klären: Reichen Sie frühzeitig den Antrag bei der Pflegekasse ein, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nach Antragsstellung kommt ein Sachverständiger des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder der Firma MEDICPROOF zur Begutachtung des Pflegebedürftigen vorbei. Dabei wird der Pflegebedürftige in eine der fünf Pflegegrade  (ehemals Pflegestufen) eingestuft. Maximal fünf Wochen nach der Antragsstellung können Pflegebedürftige mit einem Bescheid rechnen, der Auskunft über ihren Pflegegrad gibt. 
  • Wohnumfeld begutachten: Begehen Sie die Wohnung mit den Augen des Pflegebedürftigen. Kann dieser weiterhin in den eigenen vier Wänden leben? Ist die Wohnung barrierefrei oder gibt es Stolperfallen? Sind die Türen breit genug? Falls nicht: Gehen Sie Wohnungsanpassungen und Umbauten frühzeitig an.
  • Betreuung planen: Überlegen Sie genau, wer den Pflegebedürftigen im Alltag pflegt und unterstützt. Für den Fall, dass die Pflegeperson kurzfristig ausfällt, sollten Sie zudem einen Notfall-Betreuungsplan aufstellen.
  • Pflegekurse besuchen: Möchten Sie die Pflege zu Hause selbst übernehmen, sollten Sie vorab entsprechende Pflegekurse besuchen. Schulungsangebote der Pflegekassen sind in der Regel kostenlos und bereiten Angehörige psychisch, physisch und fachlich auf die Aufgabe vor. 
  • Hilfe holen: Nehmen Sie Hilfe von Nachbarn, Bekannten oder Freunden an, um sich selbst zu entlasten. Professionelle und ehrenamtliche Helfer, wie die Nachbarschaftshilfe oder Wohlfahrtsverbände, haben Erfahrung und können wertvolle Tipps geben. Angebote wie Essenslieferungen und ehrenamtliche Seniorenbetreuung sind ebenfalls eine große Hilfe und sorgen für Abwechslung im Pflegealltag.
  • Rechtliches klären: Ist der Pflegebedürftige in absehbarer Zeit oder schon jetzt nicht mehr in der Lage, wichtige Anträge selbst zu stellen, sollten Sie den rechtlichen Rahmen klären. Vollmachten und Patientenverfügungen erleichtern Absprachen und Angelegenheiten mit Behörden, Banken, Versicherungen und Krankenhäusern.
  • Gesetzliche Vorgaben einhalten: Wer zu Hause pflegt, wird durch regelmäßig Hausbesuche streng kontrolliert, um die gesetzlichen Leistungen der Pflegeversicherung zu beziehen. Informieren Sie sich über die Vorgaben, damit Sie die Ihnen zustehende Unterstützung voll ausschöpfen können.

 

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