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Häusliche Pflege:
Versorgung zu Hause

Nutzen Sie die häusliche Pflege und leben Sie weiter in Ihrer gewohnten Umgebung

Häusliche Pflege – das Wichtigste in 30 Sekunden

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  • Bei der häuslichen Pflege werden Sie von Angehörigen oder einem ambulanten Pflegedienst in Ihrem Zuhause versorgt.
  • Sie haben in den Pflegegraden 2 bis 5 Anspruch auf Pflegegeld bzw. Pflegesachleistungen. Die Höhe der Leistungen durch die Pflegepflichtversicherung richtet sich dabei nach Ihrem jeweiligen Pflegegrad.
  • Pflegende Angehörige haben die Möglichkeit, sich für eine gewisse Zeit von ihrem Beruf freistellen zu lassen. Dazu erhalten sie unterstützende Leistungen durch die Pflegeversicherung.

Was ist häusliche Pflege?

Allianz - Icon Pflegerin - Definiton

Auch wenn Sie pflegebedürftig werden sollten, möchten Sie vermutlich in Ihrem Zuhause wohnen bleiben. Schließlich ändert sich schon genug in Ihrem Leben. Die häusliche Pflege (auch ambulante Pflege genannt) macht dies möglich: Eine Pflegeperson kommt zu Ihnen nach Hause und unterstützt Sie im Alltag, sei es beim Waschen, beim Anziehen oder bei Erledigungen. Je nachdem, wie groß Ihr Bedarf ist, ist sie beispielsweise einmal die Woche oder mehrfach täglich für Sie da.

Sofern möglich, können Ihre Angehörigen Sie pflegen. Alternativ übernimmt dies ein ambulanter Pflegedienst. Auch eine Kombination aus beiden Optionen ist möglich: Der Pflegedienst hilft Ihnen beispielsweise an Werktagen; am Wochenende übernimmt ein Angehöriger. Dieser kümmert sich zusätzlich um den Haushalt und unterstützt beispielsweise beim Einkaufen, Wäsche waschen oder Kochen.

Warum ist eine häusliche Pflege sinnvoll für Sie?

Falls Sie pflegebedürftig werden, bewahren Sie sich mit der häuslichen Pflege eine gewisse Selbstständigkeit. Die ambulante Pflege hat aber noch weitere Vorteile:

  • Sie wohnen weiterhin in Ihrem vertrauten Zuhause
  • Sie erhalten Ihre Selbstständigkeit und Ihre Selbstbestimmtheit
  • Sie sparen Kosten (gegenüber einem stationären Aufenthalt)
  • Ihren geliebten Gewohnheiten, beispielsweise Hobbys können Sie – soweit möglich – weiter nachgehen
  • Sie bleiben in Ihrem sozialen Umfeld

Wer hat Anspruch auf häusliche Pflege?

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Damit die Pflegepflichtversicherung die Leistungen der häuslichen Pflege übernimmt, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Festgestellte Pflegebedürftigkeit und eingeschränkte Selbstständigkeit
  • anerkannter Pflegegrad

Häusliche Pflege bei unterschiedlichen Pflegegraden

Sie erhalten in verschiedenen Pflegegraden unterschiedliche Leistungen. Die Pflegepflichtversicherung zahlt Ihnen für die häusliche Pflege in den Pflegegraden 2 bis 5 ein Pflegegeld oder übernimmt die Kosten für Pflegesachleistungen. Ersteres erhalten Sie, wenn ein Angehöriger Sie pflegt; die Pflegesachleistungen umfassen zum Beispiel die Kosten für einen Pflegedienst. In den Pflegegraden 2 bis 5 bekommen Sie bei Bedarf außerdem Geld, wenn Sie Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege in Anspruch nehmen.

Zusätzlich erhalten Sie ab dem Pflegegrad 1 einen Entlastungsbetrag in Höhe von monatlich 125 Euro. Darüber hinaus stehen Ihnen in allen Pflegegraden Zuschüsse für einen eventuell notwendigen Umbau Ihrer Wohnung, für Hilfsmittel (Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel etc.) sowie den Hausnotruf zu.

Welche Formen der häuslichen Pflege gibt es?

Allianz - Icon Mann im Sessel - Pflegende Angehörige

Pflege durch Angehörige,
Nachbarn oder Freunde 

Wenn Sie zu Hause gepflegt werden wollen, ist das ohne besondere Vorkenntnisse bei den Pflegenden möglich. Sie können aber kostenlose Beratungen und Schulungen der Pflegekassen nutzen.

Allianz - Icon Pflegerin - ambulanter Pflegedienst

Pflege durch ambulante Pflegedienste

Alternativ zur Pflege durch Privatpersonen kommt ein professioneller Pflegedienst zu Ihnen – so oft, wie Sie ihn benötigen.

Allianz - Icon Frau staubsaugt - ausländische Pflegekraft

Häusliche Pflege durch
ausländische Pflegekräfte

Eine ausländische Pflegekraft wohnt bei Bedarf bei Ihnen zu Hause. Sie ist Ihr direkter Ansprechpartner und unterstützt Sie bei der Grundpflege sowie weiteren Aufgaben.

Was kostet die häusliche Pflege und wer bezahlt die Leistungen?

Die Kosten für eine häusliche Pflege sind abhängig von Ihrer Pflegebedürftigkeit. Sie haben nur dann Anspruch auf eine Übernahme der Leistungen durch die Pflegeversicherung, wenn Sie in einen Pflegegrad eingestuft worden sind.

Die Leistungen in der ambulanten Pflege           

Zu den Leistungen der häuslichen Pflege gehören vor allem die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung. Die Grundpflege unterstützt Sie bei täglichen Routinen wie der Körperpflege. Die hauswirtschaftliche Versorgung umfasst beispielsweise Kochen oder die Reinigung der Wohnung. Pflegedienste bieten darüber hinaus häufig weitere Dienstleistungen an. Dazu gehören Spaziergänge, Einkäufe oder soziale Aktivitäten sowie gegebenenfalls auch die medizinische Grundpflege.

Pflegegeld, Pflegesachleistungen und Kombinationsleistungen

Sie erhalten Pflegegeld ab Pflegegrad 2, wenn Ihre Angehörigen oder Freunde Sie zu Hause pflegen. Über dieses Geld können Sie frei verfügen. Viele Pflegebedürftige nutzen es, um die Leistungen ihrer Angehörigen zu honorieren. Kümmert sich ein professioneller Pflegedienst um Sie, erhalten Sie stattdessen Pflegesachleistungen. Damit bezeichnet man die Erstattung der Kosten für den Pflegeaufwand.

Wenn sowohl ein Pflegedienst als auch Ihre Angehörigen Sie pflegen, bekommen Sie sogenannte Kombinationsleistungen. Das heißt, Pflegegeld und Pflegesachleistung werden anteilig ausgezahlt. Dabei berechnet sich der Anteil nach der jeweiligen prozentualen Ausschöpfung der gesetzlichen Höchstsätze.

Kosten und Kostenübernahme bei der häuslichen Pflege

Die Kosten für die häusliche Pflege hängen ab von Ihrem Pflegegrad und den entsprechend benötigten Leistungen. Im Pflegegrad 1 erhalten Sie lediglich unterstützende Leistungen wie den Entlastungsbetrag von 125 Euro oder Zuschüsse zum Hausnotruf. Ab dem Pflegegrad 2 übernimmt die Pflegepflichtversicherung einen Teil der Kosten in Form von Pflegegeld und Pflegesachleistungen. Was genau Ihnen zusteht, ist für die einzelnen Pflegegrade gesetzlich festgelegt. Für die restlichen Kosten müssen Sie selbst aufkommen. Um das zu vermeiden, sollten Sie mit einer privaten Pflegeversicherung zusätzlich vorsorgen.

Allianz - Frau schiebt Mann im Rollstuhl - Kosten häusliche Pflege

5 Tipps zur Auswahl eines geeigneten Pflegedienstes

  • Klären Sie ab, welche Leistungen Sie benötigen und welche Kosten die Pflegekasse übernimmt. Dann können Sie bei den Pflegediensten gezielter Fragen stellen.
  • Achten Sie darauf, ob der Pflegedienst einen Versorgungsvertrag mit der Pflegekasse hat. Sonst kann der Dienst keine Pflegesachleistungen abrechnen.
  • Informieren Sie sich über die Qualifikationen des Pflegepersonals und versichern Sie sich, dass das betreuende Personal nicht allzu oft wechselt. Zentrale Qualitätsmerkmale bei Pflegediensten sind Verlässlichkeit und Kontinuität.
  • Fragen Sie nach der Zusammenarbeit mit Hausärzten. Je besser diese ist, desto schneller kann der Pflegedienst Ihre medizinischen Fragen beantworten.
  • Ein letzter, aber entscheidender Tipp: Ihnen sollte durch das Angebot sofort klar sein, welche monatlichen Kosten auf Sie zukommen. Meiden Sie unbedingt Dienste, deren Kostenaufstellungen intransparent wirken.

Wie werden pflegende Angehörige unterstützt und abgesichert?

Für Angehörige, die Ihre Pflege übernehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung.

 

Absicherung Ihrer pflegenden Angehörigen

Pflegepersonen* sind Personen, die nicht erwerbsmäßig einen Pflegebedürftigen** in seiner häuslichen Umgebung pflegen. Nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen können unter Umständen der Versicherungspflicht in der Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung unterliegen und Leistungen der sozialen Sicherung*** erhalten.

Voraussetzung für eine Versicherungspflicht ist unter anderem, dass Sie mindestens Pflegegrad 2 haben und Ihre Angehörigen Sie mehr als zehn Stunden pro Woche pflegen (verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage). Ist dies der Fall,

  • … können pflegende Angehörige einen beitragsfreien Schutz in der gesetzlichen Unfallversicherung genießen
  • … kann u.a. die Pflegekasse Beiträge zur Rentenversicherung zahlen
  • … kann Schutz in der Arbeitslosenversicherung bestehen, sofern Ihre Angehörigen bereits unmittelbar vor Beginn der Pflegezeit z.B. arbeitslosenversicherungspflichtig waren

* im Sinne des SGB XI
** im Sinne des § 14 SGB XI
*** nach § 44 SGB XI 

Diese Darstellung gibt einen groben Überblick, erhebt aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Sie kann auch die in jedem Fall dringend anzuratende Prüfung des Einzelfalls durch z.B. Rechtsanwälte/ Rechtsanwältinnen nicht ersetzen. Je nach Fallkonstellation können unter Umständen auch Auswirkungen auf die Kranken- und Pflegeversicherung der Angehörigen zu beachten sein.

 

Unterstützung pflegender Angehöriger

  • Betreuungs- und Entlastungsleistungen
    Unabhängig vom Pflegegrad haben Sie bzw. Ihre pflegenden Angehörigen Anspruch auf einen zusätzlichen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro pro Monat1. Das Geld ist zweckgebunden. Sie können es beispielsweise nutzen, um eine teilstationäre Pflege oder eine stationäre Kurzzeitpflege zu finanzieren – aber auch für Betreuungsleistungen wie Besuchsdienste oder soziale Angebote, die Ihre Angehörigen zeitweise entlasten.
  • Betreuerische und pflegerische Hilfen
    Angehörige leisten viel und können daher nicht immer durchgehend für Ihre Betreuung sorgen. Ambulante Pflegedienste helfen aus, wenn Ihre Familie einmal im Urlaub ist oder eine Pause braucht. Neben den klassischen Pflegediensten können Sie auch Pflegekräfte aus dem Ausland für diesen Zeitraum beauftragen.
  • Anspruch auf Freistellung
    Kümmern sich Angehörige um Ihre Pflege, dann haben diese verschiedene Möglichkeiten, sich beruflich freistellen zu lassen. Wenn sie nur kurzfristig einspringen, dürfen sie bis zu zehn Tage ihrer Arbeit fern bleiben. Diese kurzzeitige Arbeitsverhinderung müssen sie unverzüglich beim Arbeitgeber ankündigen. Sie lässt sich nur bei einem akuten Pflegefall in Anspruch nehmen.
    Benötigen Sie eine längere Betreuung, kann Ihr Angehöriger Pflegezeit beantragen. Diese gilt für bis zu sechs Monate und lässt sich für eine vollständige oder anteilige Freistellung nutzen. Der Arbeitgeber muss aber mindestens zehn Tage vorher Bescheid wissen.
    Mit der Familienpflegezeit können sich Pflegepersonen bis zu 24 Monate in Teilzeit freistellen lassen. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit muss allerdings mindestens 15 Stunden betragen. Der Arbeitgeber ist in diesem Fall mindestens acht Wochen vorher zu informieren. Wichtig: Es gibt lediglich bei der kurzzeitigen Arbeitsverhinderung eine finanzielle Absicherung seitens der Pflegekasse.
  • Beratung, Reha und psychotherapeutische Unterstützung
    Ihre Pflege kann auch zu einer gesundheitlichen Belastung Ihrer Angehörigen führen. Mitunter vernachlässigen ehrenamtliche Pflegepersonen nämlich zugunsten des Patienten die eigene körperliche und seelische Gesundheit. Darum unterstützen Krankenkassen und die Deutsche Rentenversicherung pflegende Angehörige mit Kuren, Reha-Maßnahmen und psychotherapeutischen Maßnahmen.

Weitere Fragen und Antworten rund um die häusliche Pflege

  • Sind die Kosten für häusliche Pflege steuerlich absetzbar?
  • Was ist der Unterschied zur häuslichen Krankenpflege?
  • Wie ist häusliche Pflege im Sozialgesetzbuch (SGB) beschrieben?
  • Was sind wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?
  • Welche Neuerungen enthielt das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz?
Sind die Kosten für häusliche Pflege steuerlich absetzbar?

Den Pflege-Pauschbetrag können Ihre Angehörigen unter gewissen Umständen bei der eigenen Steuererklärung geltend machen. Wenn Sie ein Angehöriger zu Hause (auch in seiner eigenen Wohnung) pflegt, hat dieser grundsätzlich Anspruch auf den jährlichen Pauschbetrag in Höhe von 924 Euro1. Dieser Betrag kann beispielsweise Kosten für Fahrten oder Kleidung abdecken. Sie müssen dafür allerdings „hilflos“ (Merkzeichen ´H´ im Schwerbehindertenausweis oder Pflegegrad 4 oder 5) sein. Ihr Angehöriger darf sich bei der Pflege von einem ambulanten Pflegedienst zeitweise unterstützen lassen. Damit der Pflege-Pauschbetrag gewährt wird, dürfen Sie Ihren Angehörigen zudem nicht bezahlen, auch nicht mit Mitteln aus dem Pflegegeld. Bitte beachten Sie, dass es sich hier nur um eine vereinfachte, pauschalierte Darstellung handelt. Im Zweifel gehen Sie bitte zum Beispiel auf einen Rechtsanwalt oder Steuerberater zu.

Was ist der Unterschied zur häuslichen Krankenpflege?
Häusliche Krankenpflege kann ein Arzt verordnen, wenn Sie nach einem Klinikaufenthalt zu Hause medizinische Pflege benötigen. Ein Aufenthalt im Krankenhaus lässt sich dadurch gegebenenfalls verkürzen. Zur häuslichen Krankenpflege gehören die Grundpflege, die medizinische Behandlungspflege und die hauswirtschaftliche Versorgung. Der wichtigste Unterschied: Im Gegensatz zur ambulanten Pflege trägt hier Ihre Krankenkasse die Kosten. Der Begriff der häuslichen bzw. ambulanten Pflege beschreibt dagegen die generelle Pflege zu Hause.

Wie ist häusliche Pflege im Sozialgesetzbuch (SGB) beschrieben?

Laut SGB XI sollten Sie solange wie möglich in Ihren eigenen vier Wänden leben können. Die Pflegeversicherung ist daher dazu angehalten, vor allem die häusliche Pflege durch Angehörige zu unterstützen: Leistungen einer teilstationären sowie einer Kurzzeitpflege haben stets Vorrang vor Leistungen der vollstationären Pflege.

Was sind wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?

Wenn Sie zu Hause gepflegt werden, sollte Ihr Wohnumfeld zu Ihren Bedürfnissen passen. Dafür sind oftmals verschiedene Umbauarbeiten nötig. Die Pflegekasse unterstützt Sie hierbei: Unabhängig von Ihrem Pflegegrad erhalten Sie pro Maßnahme bis zu 4.000 Euro1,2; wenn Sie mit mehreren Pflegebedürftigen zusammen wohnen, sogar bis zu 16.000 Euro1,2.

Welche Neuerungen enthielt das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz?

Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz ist seit 2013 in Kraft. Mit der privaten Pflegezusatzversicherung Pflege Bahr wird erstmals eine freiwillige private Vorsorge staatlich gefördert.

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