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Zahnarzt spricht mit Patient und analysiert Röntgenaufnahmen
Versicherungsschutz & Erstattungen für Zähne in der PKV

Private Kranken­ver­sicherung & Zahn-Leistungen

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Die Leistungen der Privaten Krankenversicherung (PKV) gehen in vielen Bereichen über die der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hinaus. Das gilt besonders für zahnärztliche Leistungen.
  • Im zahnmedizinischen Bereich profitieren privat Krankenversicherte von höheren Kostenübernahmen und Zuzahlungen. Statt auf die Regelversorgung angewiesen zu sein, können Sie hochwertigere Behandlungsmethoden in Anspruch nehmen.
  • Welche Zahnleistungen die Private Krankenversicherung in welcher Höhe übernimmt, hängt vom gewählten Anbieter und vereinbarten Tarif ab. Der Erstattungsrahmen liegt meist zwischen 70 und 100 Prozent.
  • Die Kosten für Zahnbehandlungen wie Prophylaxe, z.B. Professionelle Zahnreinigung, werden von den meisten PKV-Versicherungsunternehmen zum größten Teil übernommen. 
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Überblick
In der Regel leistet die Private Krankenversicherung bei medizinisch notwendigen Zahnbehandlungen sowie Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen. Sie deckt auch Leistungen für Zahnersatz und kieferorthopädische Behandlungen ab.

 

Folgende Leistungen für Zähne sollte eine Private Krankenversicherung enthalten:

Egal ob Karies, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) oder Entzündungen des Zahnbettes (Parodontitis) – präventive Maßnahmen sollen die Entstehung von Krankheiten an Zähnen und am Zahnhalteapparat verhindern. Sie beugen auch Zahnschmerzen vor. Zu den gängigen PKV-Leistungen im Bereich Prophylaxe zählen:

  • Professionelle Zahnreinigung = Entfernung von Zahnbelag und Zahnstein sowie Verfärbungen (z. B. durch Tabak oder Tee)
  • Mundhygieneinstruktionen
  • Fissurenversiegelung = auch im Bereich der Frontzähne und kleinen Backenzähne (oft bekannt als "Backenzähne versiegeln")

Ziel der Zahnerhaltung – auch konservierende Zahnheilkunde genannt – ist es, den größtmöglichen Teil eines kariösen, kranken Zahnes zu erhalten. Restaurative Maßnahmen, welche die Private Krankenversicherung üblicherweise abdeckt, sind:

  • Kariesbehandlung mit modernen Kompositwerkstoffen (Kompositfüllungen), auch im Seitenzahnbereich. Hier leistet die GKV in der Regel nur für Amalgam-Füllungen
  • Zusatzleistungen bei Wurzelbehandlungen, wie zum Beispiel Kosten für den Einsatz eines OP-Mikroskops und moderne Methoden zur Ermittlung der korrekten Wurzelkanal-Länge

Nach dem Verlust von Zahnteilen, einem oder mehrerer Zähne dient der Zahnersatz der Wiederherstellung von Zähnen, Gebiss, Kaufunktion und Ästhetik. In der Regel deckt die Private Krankenversicherung bei Zahnersatz folgende Leistungen ab:

  • Zahnkronen und Einlagefüllungen (Inlays, Onlays, Overlays); Inlays kommen in der Regel im Seitenzahnbereich zum Einsatz
  • Brücken
  • Implantate
  • Zahnprothesen (Teil- und Totalprothesen)

Die PKV leistet bei medizinisch notwendigen kieferorthopädischen Maßnahmen, die der Erkennung, Verhütung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen und damit zusammenhängenden Funktionsstörungen dienen.

Wichtig: Bei vielen Anbietern ist die Kostenerstattung für Kieferorthopädie bis zu einer gewissen Altersgrenze abgedeckt (z.B. bis 21 Jahre). Bei Erwachsenen kommt die Private Krankenversicherung meist nur bei Unfall oder schwerer Erkrankung für kieferorthopädische Behandlungen auf. 

Oft gefragt

Im zahnmedizinischen Bereich sind die Leistungsunterschiede zwischen gesetzlicher und Privater Krankenversicherung besonders deutlich: PKV-Tarife sichern in der Regel höherwertigen Zahnersatz vertraglich ab. Der konkrete Erstattungssatz ist im jeweiligen Tarif festgelegt und im Allgemeinen höher als in der GKV.

Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen nur selten Kosten zu 100 Prozent. Selbst bei einer sogenannten Regelversorgung kommen meist Kosten auf den GKV-Versicherten zu. Für Zahnersatz beispielsweise zahlt die GKV einen pauschalen Festzuschuss, der sich am jeweils preiswertesten Material orientiert. Möchte der gesetzlich Versicherte einen höherwertigen Zahnersatz, trägt er die Kosten selbst. Um Kostenlücken zu schließen, kann er alternativ eine private Zahnzusatzversicherung abschließen.

Ratgeber
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Kostenübernahme
Was zahlt die Private Krankenversicherung beim Zahnarzt? Welche Leistungen? Welche Kostenanteile? Je nach Versicherungsunternehmen und vereinbartem Tarif erstattet Ihnen die PKV Kosten für Zahnleistungen. Höhe der Summe und Umfang sind vertraglich festgelegt.

Die Kostenübernahme für professionelle Zahnreinigungen gehört zu den grundlegenden Leistungen jeder Privaten Krankenversicherung. Sie ist in den meisten Tarifen enthalten. Trotzdem fällt die Erstattung nicht bei jedem Versicherer gleich aus. In welcher Höhe und welchem Umfang Zahnleistungen erstattungsfähig sind, hängt vom individuellen Tarif ab.

Gerade bei speziellen oder besonders aufwändigen Zahnarzt-Leistungen werden die Kosten in Tarifen mit geringem Leistungsniveau unter Umständen nur teilweise oder gar nicht übernommen. Kurz gesagt: Ihre PKV übernimmt alle zahnärztlichen Leistungen, die Sie vertraglich vereinbart haben.

Ihr Schneidezahn hat durch Karies derart Schaden genommen, dass auch eine Wurzelbehandlung nicht mehr möglich ist. Der Zahnarzt muss den restlichen Zahn ziehen. Da die Nachbarzähne vollständig gesund sind, entscheiden Sie sich gegen eine Brücke - und für ein Implantat mit einer hochwertigen Keramikkrone. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2.600 Euro. In Ihrem PKV-Tarif erhalten Sie 75 Prozent des Betrags erstattet. Das heißt: 

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  Anteil in % Betrag in Euro
Gesamtkosten 100 2.600
Kostenerstattung durch PKV 75 1950
Eigenanteil 25 650

 

Fazit: Obwohl die Kosten für Zahnimplantat und Behandlung insgesamt 2.600 Euro betragen, zahlen Sie einen Eigenanteil von 650 Euro. Den Großteil in Höhe von 1.950 Euro übernimmt Ihre Private Krankenversicherung. Lesen Sie im Ratgeber, worauf Sie beim Online-Abschluss einer PKV noch achten sollten.

Übernahme von Zahnbehandlungskosten erfolgt nach Gebührenordnung

Die Höhe der Rechnung für Zahnbehandlungen richtet sich nach der aktuellen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ). Sie ist für die Private Krankenversicherung bestimmend. Die Gebührenordnungen ordnen einer bestimmten Leistung einen Betrag zu. Somit haben Zahnärzte einen gewissen Spielraum, um beispielsweise dem erhöhten Schwierigkeitsgrad einer Zahnbehandlung Rechnung zu tragen.

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Gut zu wissen

Die Kostenübernahme von Privaten Krankenversicherungen funktioniert nach dem sogenannten Kostenerstattungsprinzip. Das heißt:

  1. Der Leistungserbringer (z.B. Zahnarzt, Kieferorthopäde) rechnet seine Leistungen direkt mit Ihnen als Patient ab. Zahnärztliche Leistungen werden über die sogenannte Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet. Sie ist das gesetzlich festgelegte Preisverzeichnis für den privatmedizinischen Bereich.
  2. Sie bezahlen die Zahnarztrechnung und reichen im Anschluss bei Ihrer Privaten Krankenversicherung die Rechnung ein.
  3. Die PKV überprüft, ob die Rechnung ordnungsgemäß erstellt wurde und erstattet Ihnen als Privatversicherten – abhängig von Ihrem vertraglich vereinbarten Tarif – die Gesamtkosten oder einen Teilbetrag.

PKV-Versicherten liefert das Kostenerstattungsprinzip höhere Transparenz

Der Vorteil des Kostenerstattungsprinzips ist, dass Sie als Privatversicherter Ihre Behandlungskosten nachvollziehen und überprüfen können, ob der Zahnarzt die Leistung tatsächlich so erbracht hat, wie sie auf der Rechnung steht. Ob und wie Sie Zahnleistungen in Ihrer Steuererklärung geltend machen können, lesen Sie im Ratgeber.

Dann schreiben Sie uns. Ihr Allianz Ansprechpartner vor Ort wird sich umgehend bei Ihnen melden.
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Tipps
Eine gute PKV zeichnet sich durch hohe Erstattungssätze und umfangreiche Leistungen auch für Zähne aus. Ein Vergleich verschiedener Versicherer und Tarife ist empfehlenswert.

Legen Sie Wert auf bestmögliche zahnmedizinische Behandlungen, sollten Sie bei der Wahl der PKV darauf achten, dass solche Leistungen inbegriffen sind. Vergleichen Sie verschiedene Anbieter und PKV-Tarife. Lesen Sie die Vertragsbedingungen genau durch. Hier sind die Leistungen des jeweiligen Tarifs der Privaten Krankenversicherer definiert.

Achten Sie bei der PKV & Zähnen auf folgende Punkte:

 

  • Umfangreiche Leistungen: Die Bereiche Zahnprophylaxe, Zahnbehandlung, Zahnersatz und ggf. Kieferorthopädie sollten in Ihrem PKV-Tarif umfassend abgedeckt sein. Achten Sie besonders auf potenzielle Einschränkungen bei der Versorgung mit Zahnersatz (z.B. durch Zähne überkronen), Implantaten, Inlays und Onlays.
  • Hohe Erstattungssätze: Die Kostenübernahme der Privaten Krankenversicherung sollte möglichst großzügig sein. Leistungsstarke Tarife haben einen hohen Erstattungssatz (z.B. zwischen 70 und 100 Prozent der Rechnung werden erstattet).
  • Hohe Altersgrenzen: Besonders bei kieferorthopädischen Leistungen übernehmen Private Krankenversicherungen die Kosten häufig nur bis zu einem gewissen Alter, zum Beispiel bis 18 oder 21 Jahren (siehe Ratgeber Kinder in der PKV). Zähne können sich aber auch später noch verschieben oder ein Unfall kann kieferorthopädische Leistungen erforderlich machen.
  • Jährliche Erstattungsgrenzen (Zahnstaffel): Manche PKV-Tarife erstatten die Kosten für Zahnleistungen nur bis zu einer gewissen Obergrenze pro Jahr. Diese sollte im besten Fall möglichst hoch sein. Gerade im Bereich Zahnersatz gilt häufig zu Beginn der Versicherung eine sogenannte Zahnstaffel, die den Höchsterstattungsbetrag pro Jahr genau bestimmt.

Fragen Sie sich zudem, ob Ihre Private Krankenversicherung die Zahnarztgebühren lediglich bis zum Höchstsatz der GOZ übernimmt, oder auch darüber hinaus? Weitere hilfreiche Informationen zu anderen Themen der Privaten Krankenversicherung finden Sie in unseren PKV-Ratgebern.

Gut informiert

Privatversicherte kommen in der Regel nicht als Versicherungs­nehmer für Zahn­zusatz­versicherungen in Frage. Eine private Zahnzusatzversicherung ist üblicherweise als Ergänzung zu den Leistungen der GKV gedacht. Für privat Krankenversicherte in der Vollversicherung ist sie auch nicht nötig: Denn Zahnbehandlung, Prophylaxe und Zahnersatz sind bereits umfangreicher Bestandteil der privaten Krankheitsvollkostenversicherung.

Tarifwechsel für bessere Zahnleistungen

Möchten privat Krankenversicherte bessere zahnärztliche Leistungen erhalten, können sie in einen anderen PKV Vollversicherungstarif wechseln, der im Bereich Zahnbehandlung und Zahnersatz inklusive Kieferorthopädie besser aufgestellt ist. Zum Nachlesen: So unterstützt die Allianz Privatversicherte bei Zahnbehandlungen.

Die passende Versicherung
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Häufige Fragen
  • Deckt die Private Krankenversicherung auch Zahnbehandlungen für Kinder und Jugendliche ab?

    Es kommt darauf an. Grundsätzlich profitieren privat krankenversicherte Kinder und Jugendliche von den gleichen Leistungen wie erwachsene PKV-Mitglieder. Welche Zahnbehandlungen in welchem Umfang abgedeckt sind, hängt auch hier vom jeweiligen PKV-Tarif ab. Das heißt:

    • Sind Zahnleistungen im Vertrag Ihres Kindes ausgeschlossen, ist eine Kostenübernahme durch den Versicherer nicht möglich.
    • Sind zahnmedizinische Behandlungen im PKV-Versicherungstarif des versicherten Kindes abgedeckt, sind die entsprechenden Kosten ganz oder zumindest teilweise erstattungsfähig.
  • Übernimmt die Private Krankenkasse auch Behandlungen, die im Ausland durchgeführt wurden?

    Ja. Privatversicherte können die Leistungen ihres PKV-Tarifs in allen europäischen Ländern nutzen. Je nach Versicherungsgesellschaft gilt das auch bei längeren oder dauerhaften Aufenthalten. Weltweit sind Sie (meist) mindestens für einen Monat vollversichert.
  • Werden von der Privaten Krankenkasse auch neue Behandlungsmethoden wie z.B. Zahnschienen (Aligner-Schienen) erstattet?

    Grundsätzlich übernehmen Private Krankenversicherer lediglich die Kosten für medizinisch notwendige kieferorthopädische Behandlungen. Für eine Kostenerstattung durch die PKV müssten Sie also die medizinische Notwendigkeit der unsichtbaren Kunststoffschiene (Aligner-Schiene) begründen und belegen.

    Tipp: Bevor Sie durch eine unsichtbare Zahnschiene Ihre Zähne richten lassen möchten, legen Sie Ihrem Versicherer einen Heil- und Kostenplan vor und erfragen, ob die Aligner-Schiene erstattungsfähig ist.

  • Ist Bleaching von der Privaten Krankenversicherung abgedeckt?

    Nein, möchten Sie Ihre Zähne bleichen lassen, geht die Behandlung auf Ihre eigene Rechnung. Zahnbleaching ist nicht im Leistungsumfang der PKV enthalten. Der Grund: Es handelt sich nicht um eine medizinisch notwendige, sondern rein kosmetische Anwendung. 
  • Was leistet die Private Krankenversicherung für Implantate?

    Die meisten Privaten Krankenversicherungen decken die Kosten für Zahnimplantate und den darauf sitzenden Zahnersatz (Suprakonstruktion) ab. Leistungsumfang und Höhe der Kostenerstattung variieren je nach Versicherer und Tarif. In der Regel übernimmt die PKV zwischen 75 und 85 Prozent des Rechnungsbetrags.

    Wichtig: Einige PKV-Tarife schränken die Leistungen für Zahnimplantate jedoch ein – zum Beispiel, indem Sie die Anzahl an Implantaten pro Kiefer begrenzen. Solche Einschränkung können dazu führen, dass Sie nach Erreichen der Obergrenze (z.B. sechs pro Kiefer) alle weiteren Implantate selbst bezahlen müssen.

  • Ab wann ist ein Zahn in laufender Behandlung?

    Sobald der Zahnarzt oder Kieferorthopäde (ob Private Krankenversicherung oder gesetzliche Krankenversicherung) zu einem konkreten „Zahnproblem“ einen Heil- und Kostenplan (im Sinne eines Zahn-Behandlungsplans) erstellt und Sie den ersten Behandlungstermin dazu wahrnehmen, gilt die Behandlung als laufend. Der Zahn befindet sich dann „in Behandlung“. Hat Ihr Zahnarzt bei einer Kontrolle konkreten Behandlungsbedarf erkannt und zunächst nur mit Ihnen besprochen, handelt es sich um eine angeratene Zahnbehandlung. Sobald Sie den ersten Zahnarzttermin dazu wahrnehmen, wird auch diese zur laufenden Behandlung. 
  • Können mit einem zahnärztlichen Zeugnis Wartezeiten erlassen werden?

    Ja, meist besteht die Möglichkeit, etwaige Wartezeiten beim Eintritt in die Private Krankenvollversicherung zu vermeiden und direkt mit vollem Versicherungsschutz zu starten. Damit die PKV die Wartezeit erlässt, muss der Versicherungsnehmer einen speziellen Antrag stellen und ein zahnärztliches Attest einreichen. Hierfür ist eine ausführliche Untersuchung beim Zahnarzt erforderlich. Stellt er einen einwandfreien Zustand der Zähne fest, stellt er Ihnen das zahnärztliche Zeugnis aus. Die Kosten dafür trägt der Privatversicherte selbst. 
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