Warnung: Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte wechseln Sie zu einem moderneren Browser wie Chrome, Firefox oder Microsoft Edge.

Selbstbeteiligung in der PKV ist vor allem für Selbstständige ein Thema. Foto zeigt Modedesigner, der mit Maßband Skizzen auf Arbeitsfläche anfertigt
Ihre Eigenleistung bei Krankheitskosten

Selbstbeteiligung in der Privaten Kranken­versicherung

Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Die meisten Privaten Kranken­versicherungen bieten Tarife mit Selbstbehalt (oft auch Selbst­beteiligung genannt) an. Das heißt: Einen vereinbarten Teil der Kosten zahlen Versicherte im Krankheitsfall selbst.
  • Beteiligen Sie sich im Versicherungsfall an den Krankheitskosten, sparen Sie bei guter Gesundheit Geld in Ihrer Privaten Kranken­versicherung (PKV): Je höher der vereinbarte Selbstbehalt ist, desto günstiger fallen Ihre monatlichen Beiträge aus.
  • Ihr Gesundheitszustand ist bei der Wahl der Selbstbeteiligung ausschlag­gebend: Nehmen Sie öfter ärztliche Leistungen in Anspruch, empfiehlt sich eine niedrige Selbst­beteiligung. Sind Sie überwiegend fit und gesund, zahlt sich eine höhere aus.
  • Eine hohe Selbstbeteiligung in der PVK lohnt sich nicht für alle Versicherten gleichermaßen: Für angestellte Privatversicherte reduziert sich möglicherweise der Arbeitgeberzuschuss, da sich dieser an der PKV-Beitragshöhe orientiert. (Ist Ihre Selbstbeteiligung hoch, fällt Ihr Beitrag geringer aus, und damit auch der Arbeitgeberzuschuss.) Bei Selbst­ständigen resultiert ein hoher Eigenanteil in einer deutlichen Beitrags­ersparnis.
1 von 7
Definition & Vorteile

Tragen Sie einen Teil des Kostenrisikos selbst, können Sie sich günstiger privat krankenversichern. Dieses Prinzip ist in der Privaten Krankenversicherung als Selbstbehalt oder Selbstbeteiligung verankert.

Die meisten Privaten Krankenversicherungen (PKV) bieten Ihnen die Möglichkeit, bei Vertragsabschluss einen Selbstbehalt zu vereinbaren. Der Selbstbehalt ist auch als Selbstbeteiligung bekannt. Das Prinzip: Einen Teil der anfallenden Kosten übernehmen Sie bei Arztrechnungen oder im Krankheitsfall selbst. 

Höhe der Selbstbeteiligung ist nicht frei wählbar, sie hängt ab von den PKV-Tarifen des jeweiligen Versicherungsunternehmens. Sie wählen sie bei Vertragsabschluss in Abhängigkeit von den angebotenen Tarifen. Auf diese Weise reduzieren Sie Ihre monatlichen Beiträge in der Privaten Krankenversicherung.

PKV-Selbstbehalt bei guter Gesundheit doppelt sinnvoll

Sind Sie bei guter Gesundheit, können Sie durch den Selbstbehalt pro Versicherungsjahr einiges an Geld in Ihrer Privaten Krankenversicherung sparen. Zahlt Ihr Versicherungsunternehmen Beitragsrückerstattungen bei nicht in Anspruch genommenen PKV-Leistungen profitieren Sie sogar doppelt

Obergrenze bei Selbstbeteiligung für ambulante und stationäre Behandlung

Damit Sie im Fall einer teuren Versorgung (beispielsweise einer langwierigen stationären Behandlung im Krankenhaus) keine unzumutbare Selbstbeteiligung leisten müssen, gelten Obergrenzen. Um der gesetzlichen Versicherungspflicht zu genügen, darf der (ambulante und prozentuale) Selbstbehalt für ambulante und stationäre Heilbehandlung 5.000 Euro pro Jahr und versicherte Person nicht übersteigen - ausgenommen Zahnbehandlung und Zahnersatz.

2 von 7
Überblick für Sie
Je nach Versicherungsunternehmen und Tarif gibt es generelle, prozentuale oder modulare Modelle für die Selbstbeteiligung in der Privaten Krankenversicherung. Finden Sie hier eine Übersicht über die Vor- und Nachteile:

Selbstbehalt-Modelle können Sie je nach Versicherer als feste Summe oder prozentualen Beitrag mit einem Maximalbetrag vereinbaren. Dabei begleichen Sie entweder Rechnungen bis zur vereinbarten Summe in Eigenverantwortung (Fixbetrag) oder beteiligen sich prozentual an jeder geleisteten Behandlung

Ihre PKV erstattet Ihnen nach Einreichung der Rechnung die Differenz zur festgelegten Selbstbeteiligung. Der von den Versicherungsunternehmen angebotene Selbstbehalt gilt in der Regel pro Person und Kalenderjahr.

Zwischen diesen Selbstbehalt-Modellen in der PKV können Sie wählen:

 
  1. Genereller Selbstbehalt als Fixbetrag: Bei einer generellen Selbstbeteiligung sind alle Bereiche der Privaten Krankenversicherung in Ihrer Eigenleistung eingeschlossen. Das heißt, Ihr vereinbarter Selbstbehalt bezieht sich auf ambulante und stationäre Behandlungen sowie Zahnbehandlungen bei einem generellen Selbstbehalt für alle Leistungsbereiche. Die generelle Selbstbeteiligung ist oftmals ein festgelegter Fixbetrag, der für das gesamte Kalenderjahr gilt. Liegt Ihre PKV-Selbstbeteiligung pro Jahr beispielsweise bei 500 Euro, erhalten Sie Arztrechnungen erst bei Überschreiten der vereinbarten Summe erstattet.
  2. Prozentualer Selbstbehalt: Schließen Sie einen prozentuale Selbstbeteiligung mit Ihrer PKV ab, beteiligen Sie sich an allen Krankheitskosten mit einem vereinbarten Prozentsatz. Liegt Ihr Eigenanteil beispielsweise bei zehn Prozent, erstattet Ihnen Ihre PKV die jeweilige Arztrechnung im tariflichen Rahmen abzüglich 10 Prozent. Gesetzlich vorgeschriebene Deckelungen garantieren Ihnen als Versicherungsnehmer, dass Sie nur bis zu einer bestimmten Maximalsumme in Eigenleistung gehen müssen. Je nach Versicherer gelten prozentuale Selbstbeteiligungen übergreifend oder auf bestimmte Versicherungsbereiche beschränkt.
  3. Modularer Selbstbehalt: Ähnlich wie beim generellen Selbstbehalt ist eine bausteinabhängige Selbstbeteiligung als Fixbetrag angelegt. Sie gilt nur für bestimmte Versicherungsbereiche (beispielsweise nur für ambulante, nur für stationäre oder nur für Zahnbehandlungen) und kommt entsprechend bei modular aufgebauten PKV-Tarifen zum Einsatz. Haben Sie einen Selbstbehalt beispielsweise nur für ambulante Behandlungen abgeschlossen, dann gehen Sie für Leistungen beim Zahnarzt oder im Krankenhaus nicht in Eigenleistung.
  4. Leistungsdynamischer Selbstbehalt: Bei der leistungsdynamischen Eigenbeteiligung übernehmen Sie pro Rechnung, Behandlung oder Medikament einen fest definierten Betrag. Die Selbstbeteiligung leisten Sie dabei bis zu einer vereinbarten Maximalsumme. Diese Form der Selbstbeteiligung bieten wenige PKV-Versicherungsunternehmen an.
Ratgeber
3 von 7
Angestellte, Selbstständige, Beamte
Je nachdem, welcher Berufsgruppe Sie angehören, ist eine hohe Selbstbeteiligung in der PKV empfehlenswert. Auch Privatversicherte mit guter Gesundheit profitieren von Selbstbehalt-Modellen. Eine hohe Selbstbeteiligung in der PKV lohnt sich jedoch nicht für alle Versicherungsnehmer: Angestellte mit einem hohen Selbstbehalt erhalten aufgrund des dadurch niedrigeren Beitrags einen geringeren Arbeitgeberzuschuss. Sehr sinnvoll ist ein Eigenanteil jedoch für Selbstständige und Freiberufler.
 

Selbstständige sparen durch Eigenleistung am meisten

Selbstständige und Freiberufler kommen für ihre Private Krankenversicherung vollständig selbst auf. Ein hoher Selbstbehalt reduziert den Monatsbeitrag und spart in der Regel bares Geld. Achten Sie bei Vertragsabschluss darauf, maximal den Selbstbehalt zu vereinbaren, den Sie realistischer Weise pro Kalenderjahr als Eigenanteil übernehmen können.

Für Arbeitnehmer lohnt sich Selbstbeteiligung kaum

Sind Sie privat versichert und in einem Angestelltenverhältnis tätig, zahlt Ihr Arbeitgeber einen Zuschuss zu Ihrer PKV. Der Arbeitgeberzuschuss umfasst dabei bis zu 50 Prozent Ihres monatlichen Versicherungsbeitrags (maximal bis zum entsprechenden Arbeitgeberanteil der gesetzlichen Krankenversicherung). Reduziert sich Ihr Monatsbeitrag durch einen hohen Selbstbehalt, verringert sich entsprechend auch Ihr ArbeitgeberzuschussIm Krankheitsfall zahlen Sie jedoch je nach vereinbartem Eigenanteil Krankheitskosten selbst, an Ihrem Selbstbehalt beteiligt sich Ihr Arbeitgeber nicht. Das heißt: Von einem hohen Selbstbehalt profitieren Sie als Arbeitnehmer kaum. Im Gegenteil zahlen Sie bei anfallenden Krankheits- und Behandlungskosten „drauf“.

Bei Beamten ist Selbstbeteiligung seltener

Nur wenige Versicherungsunternehmen bieten überhaupt Selbstbehalt-Modelle für  Beamte an. Da Beamte von ihrem Dienstherrn je nach Anspruch eine Beihilfe erhalten, müssen sie nur verbleibende Krankheitskosten zwischen 20 und 50 Prozent versichern.

Rechenbeispiel
Sehen Sie anhand von zwei Beispielen, wie Sie Ihre Selbstbeteiligung berechnen können - und ob es bei Ihrem Gesundheitszustand und in Ihrer Lebenssituation sinnvoll ist, die Selbstbeteiligung zu erhöhen:
  • Angenommen Ihr PKV-Beitrag als Selbstständiger liegt regulär bei 500 Euro pro Monat. Mit einem vereinbarten Selbstbehalt von 600 Euro pro Kalenderjahr reduzieren Sie Ihre monatlichen Beitragskosten auf 400 Euro. Dadurch ergibt sich für Sie eine Beitrags­ersparnis von 1.200 Euro im Jahr (12 x 100 Euro) bei maximal zu leistenden 600 Euro Selbstbeteiligung für Sie.
  • Sind Sie Arbeitnehmer, sieht Ihre Rechnung wie folgt aus: Durch die Reduzierung der monatlichen Beiträge bezuschusst Ihr Arbeitgeber nur die Hälfte des verringerten Beitrags. In diesem Fall liegt der Zuschuss bei 200 Euro (reduzierter Monats­beitrag: 400 Euro) statt 250 Euro monatlich (PKV-Beitrag ohne Selbstbeteiligung: 500 Euro). Dadurch sparen Sie als Arbeitnehmer nur 50 Euro pro Monat und insgesamt 600 Euro jährlich, 12 x 50 Euro. Da auch Ihr vereinbarter Selbstbehalt bei 600 Euro liegt, kommen Sie je nach Ausschöpfung am Ende "bei null" raus.
Oft gefragt
Illustration, Mann mit Fragezeichen

Die Selbstbeteiligung Ihrer PKV wird in der Regel auf jährlicher Basis vereinbart. Wann und wie Sie Ihre Kosten und Rechnungen einreichen, bleibt in der Regel Ihnen als Versicherter überlassen oder es ist in Ihrem Versicherungsvertrag geregelt. Lesen Sie hierzu die Details im Ratgeber Kostenübernahme im Absatz: Selbstbeteiligung in der PKV

Ihre Vorteile beim PKV-Wechsel ausschöpfen

Auch können Sie von Beitragsrückerstattungen profitieren, wenn Sie darauf verzichten, Kosten geltend zu machen. Ob das für Sie sinnvoll ist, können Sie bei der Allianz beispielsweise über den BonusCheck Online erfahren und als eventuellen Wechselvorteil (ab 01.01.2021) nutzen.

Illustration, Mann mit Fragezeichen
4 von 7
Gut zu wissen: Steuern

Ihre vereinbarte Selbstbeteiligung können Sie nicht von der Steuer absetzen. Ihre Krankheitskosten allerdings schon – als außergewöhnliche Belastung-, sofern sie die sogenannte zumutbare Belastungsgrenze überschreiten. Diese Grenze wird für jeden Steuerzahler individuell berechnet, nämlich anhand des Jahreseinkommens, Familienstands und Anzahl der Kinder.

Wann sich Kosten steuermindernd auswirken

Die Beitragskosten Ihrer Privaten Krankenversicherung können Sie hingegen bis zum Rahmen der Basiskrankenversicherung als „Sonderausgaben“ steuerlich geltend machen. Alle darüber hinausgehenden Leistungen der PKV, die Sie versichert haben (beispielsweise Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer im Krankenhaus), können Sie prinzipiell zwar auch unter „sonstige Vorsorgeaufwendungen“ steuermindernd geltend machen. Allerdings nur dann, wenn Sie die entsprechenden Höchstgrenzen nicht bereits durch Ihre PKV-Beiträge zur Basisabsicherung ausgeschöpft haben. 

5 von 7
Checkliste
Bevor Sie bei Abschluss einer Privaten Krankenversicherung einen Selbstbehalt vereinbaren, überlegen Sie vorab ob und in welcher Höhe sich die Selbstbeteiligung für Sie lohnt. Ein späterer Wechsel in einen PKV-Tarif mit geringerem oder ohne Selbstbehalt ist nicht immer problemlos möglich.

Beachten Sie folgende Aspekte, bevor Sie sich für einen Selbstbehalt entscheiden:

 
  • Prüfen Sie, in welcher Höhe Ihnen eine Selbstbeteiligung eine nennenswerte Beitrags­ersparnis bringt.
  • Vergewissern Sie sich, ob Sie selbst von der Beitrags­reduzierung profitieren – oder ob sich beispielsweise auch Anteile Ihres Arbeitgebers (Arbeitgeberzuschuss) durch Ihre Selbstbeteiligung verringern.
  • Kalkulieren Sie, ob Sie Ihre Selbstbeteiligung regelmäßig ausschöpfen.
  • Denken Sie daran, dass Selbstbeteiligungen (z.B. im Alter oder bei Krankheiten) nicht per se kündbar sind. Vielmehr ist ein Wechsel in einen Tarif mit einer geringeren oder ohne Selbstbeteiligung erforderlich, der in der Regel mit einer erneuten Gesundheitsprüfung einhergeht.
Die passende Versicherung
6 von 7
Häufige Fragen
  • Welche Auswirkungen hat die Selbstbeteiligung auf den Arbeitgeberzuschuss?

    Reduzieren sich die Beiträge Ihrer Privaten Krankenversicherung aufgrund eines hohen Selbstbehalts von Ihrer Seite, fällt der zu leistende Arbeitgeberzuschuss für Ihren Arbeitgeber im Verhältnis geringer aus. Der Arbeitgeberzuschuss verhält sich relativ zur Höhe Ihres Montagsbeitrags zur Privaten Krankenversicherung. Ihr Arbeitgeber beteiligt sich mit bis zu 50 Prozent an Ihren monatlichen PKV-Beiträgen. Die Selbstbeteiligung leisten Sie jedoch ohne finanziellen Zuschuss durch Ihren Arbeitgeber.

    Für Sie als Arbeitnehmer bedeutet das: Je nach Höhe Ihrer Selbstbeteiligung zahlen Sie im Krankheitsfall deutlich mehr. Die Maximalsumme von 385 Euro (Stand: 2021) überschreitet der Arbeitgeberzuschuss per Gesetz nicht. Eine eventuelle Differenz zahlen Sie aus eigener Tasche.

  • Zu welchem Zeitpunkt kann ich den Selbstbehalt ändern oder den Tarif wechseln? Ist es überhaupt möglich, eine Selbstbeteiligung zu "kündigen"?

    Nein. Eine Selbstbeteiligung kann per se nicht gekündigt werden. Sie können Ihren bei Vertragsabschluss vereinbarten Selbstbehalt nicht unabhängig von Ihrer PKV "aufkündigen". Ihre Selbstbeteiligung ist immer an den abgeschlossen Tarif gekoppelt ist. Sie haben jedoch die Möglichkeit, den Tarif innerhalb Ihrer Privaten Krankenversicherung zu wechseln - und damit auch Ihren Selbstbehalt zu ändern. Eine Reduzierung Ihrer Selbstbeteiligung beim gleichen Versicherer ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

    Beachten Sie: Bei Neuabschluss einer PKV oder Reduzierung Ihrer Selbstbeteiligung durch Tarifwechsel sehen private Versicherungsunternehmen in der Regel eine erneute Gesundheitsprüfung (Risikoprüfung) vor. Durch ein gestiegenes Kostenrisiko kann Ihr Monatsbeitrag dann deutlich höher ausfallen.

  • Wie hoch sollte die Selbstbeteiligung in der Privaten Krankenversicherung sein?

    Je nach Gesundheitszustand und finanziellen Möglichkeiten empfehlen sich unterschiedlich hohe Selbstbehalte. Es gilt: Je fitter Sie sind, desto höher darf Ihre Eigenbeteiligung ausfallen. Bei gesundheitlichen Problemen sehen Sie von hohen Summen besser ab. Dabei kommt es auch darauf an, ob Sie selbstständig oder angestellt sind: Während sich für Selbstständige und Freiberufler ein hoher Selbstbehalt um die 1.000 Euro lohnen kann, ist eine Selbstbeteiligung über 500 Euro für Arbeitnehmer eher unprofitabel. 

    Wichtig: Vereinbaren Sie generell keinen zu hohen Selbstbehalt. Die Höchstgrenze für Selbstbeteiligungen liegt bei 5.000 Euro pro Kalenderjahr. Bei gesundheitlichen Problemen kann es jedoch schnell zur Ausschöpfung selbst hoher Selbstbehalte kommen. Kalkulieren Sie bei Vertragsabschluss entsprechend, welche Summe Sie in jedem Fall zahlen können.

  • Ist es sinnvoll, die Selbstbeteiligung im Rentenalter zu ändern?

    Erfreuen Sie sich auch im fortgeschrittenen Alter guter Gesundheit, können Sie Ihren Monatsbeitrag in der PKV reduzieren, indem Sie Ihren Selbstbehalt erhöhen. Eine Reduzierung des Selbstbehalts mit anschließend erneuter Gesundheitsprüfung hingegen kann Sie eventuell teurer zu stehen kommen: Hat sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert bzw. sind Sie nun im höheren Alter, zahlen Sie gegebenenfalls deutlich höhere Monatsbeiträge.

    Unabhängig vom Thema Selbstbeteiligung: Wie es im höheren Alter um Ihre PKV Alterungsrückstellungen steht, lesen Sie im Ratgeber.

7 von 7
Service und Kontakt
Haben Sie noch Fragen zur Privaten Krankenversicherung der Allianz?
Die Allianz Agentur in Ihrer Nähe
Kontaktieren Sie die Allianz Service
Melden Sie sich bei dem Allianz Service
Schreiben Sie Ihr Anliegen in unser Kontaktformular - wir kümmern uns darum.
Berechnen Sie Ihren Tarif zur Allianz Versicherung
Finden Sie den
passenden Tarif
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Privaten Krankenversicherung.
+
  • Leider ist unser Live-Chat nur dann verfügbar, wenn Sie Cookies für Marketingzwecke akzeptiert haben. Der Live-Chat steht Ihnen montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es ggf. zu einem späteren Zeitpunkt erneut.
    Vielen Dank.