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Kurz erklärt in 30 Sekunden
  • Alle vier Minuten passiert in Deutschland ein Einbruch. Bei Ein­familien­häusern brechen die Täter meist durch Terrassen­türen ein. Bei Mehr­familien­häusern besteht Einbruchs­gefahr haupt­sächlich durch die Wohnungstür.
  • Hochwertige Sicherheits­vor­kehrungen bieten zuverlässigen Schutz vor Einbruch. Achten Sie beim Kauf einbruch­hemmender Produkte auf das VdS-Siegel. Es garantiert geprüfte Qualität.
  • Verursachen Eindringlinge trotz Einbruch­sicherung Schäden an Wert­sachen und Einrichtung, greift die Hausrat­versicherung. Sie über­nimmt zum Beispiel die Kosten für beschädigte Fenster und Türen.
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Einbruchstellen
In Einfamilienhäusern kommen Einbrecher meist durch die Terrassentür. In Mehrfamilienhäusern dringen sie eher durch die Wohnungstür ein.
In vier von fünf Einbruchsfällen bei Einfamilienhäusern dringen die Täter durch Fenster, Terrassen- oder Balkontüren ein. Das Aufhebeln von Fenstertüren ist dabei die gängigste Praxis. Oft dauert es nur wenige Sekunden, bis Einbrecher auf diesem Weg ins Haus gelangen. Haustüren aufzubrechen dauert im Normalfall viel länger.
Bei knapp der Hälfte der Einbrüche in Wohnungen kommen die Täter durch die Wohnungstür. 31 Prozent steigen durch Fenstertüren ein, 21 Prozent durch Fenster. Wohnungstüren sind bei Mehrfamilienhäusern deshalb so stark gefährdet, weil sie im Gegensatz zu Türen in Einfamilienhäusern meist weniger gut gesichert sind und nachts nicht abgeschlossen werden.
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Prävention
Sie können Ihr Haus oder Ihre Wohnung mit verschiedenen Sicherheitsvorkehrungen vor Einbrüchen schützen. Achten Sie darauf, dass Zusatzschlösser, Schutzbeschläge und Co. über ein VdS-Siegel verfügen.

In Mehrfamilien- und Einfamilienhäusern dringen Einbrecher oft direkt durch die Tür ein. Schützen Sie deshalb alle Türen – auch im Keller. Lassen Sie sich von einer professionellen Errichterfirma oder Beratungsstelle zum Einbruchschutz beraten.

  • Neu- und Umbauten: Kaufen Sie nur geprüfte, einbruchhemmende Schutztüren der Widerstandsklasse 2 nach DIN EN 1627.
  • Nachrüsten: Türblätter, Türrahmen, Türbänder, Türschlösser, Beschläge und Schließbleche müssen gut aufeinander abgestimmt sein. Nur dann bieten sie effektiv Schutz vor Einbruch. Tipp: Denken Sie daran, auch Ihre Garage gegen Einbrecher zu schützen. Auch diese können Sie nachrüsten.
  • Einsteckschlösser: Sie sollten unbedingt Widerstandsklasse A (DIN 18251) aufweisen. Profilzylinder ab Widerstandsklasse 1 (DIN 18252) erhalten Sie mit Bohrschutz.
  • Schutzbeschlag: Hierbei handelt es sich um die Abdeckplatte über den Aussparungen im Schlossbereich des Türblatts bzw. des Türflügels. VdS-anerkannte Schutzbeschläge halten einer Zugbelastung von bis zu 2,5 Tonnen stand.
  • Türrahmen: Er sollte massiv und festsitzend sein. Einbruchhemmende Winkelschließbleche sind darin mit Schwerlastdübeln befestigt.
  • Mehrfachverriegelung: Je mehr Riegel, desto mehr Sicherheit. Beim Schließen fahren weitere Automatik-Bolzen aus und fixieren die Tür an weiteren Punkten.
  • Zusatzschloss: Je mehr Schlösser, desto mehr Sicherheit. Klassische Zusatzschlösser können Sie ähnlich wie Riegel von innen abschließen. Sie werden im unteren Drittel der Türen angebracht.
  • Querriegelschloss (auch "Panzerriegel" genannt): Der Schlosskasten verläuft über die gesamte Türbreite. Dieses Schloss bietet einen sehr guten Schutz vor Einbruch.

Wichtig: Wohnen Sie zur Miete, müssen Sie das Einverständnis Ihres Vermieters einholen, bevor Sie Türen mit Einbruchschutz versehen.

Eine Fenstertür am Balkon oder ein normales Fenster sind leichter aufzubrechen als eine massive Haustür. Doch es gibt Möglichkeiten, Einbrechern das Leben schwer zu machen.

  • Zusatzschlösser: Sie sind nicht schön, aber wirkungsvoll. Zusätzliche Schlösser schrecken Einbrecher schon optisch ab. Achten Sie beim Kauf auf die VdS-Plakette.
  • Scharnierseitensicherung: Dabei handelt es sich um eine Art Hinterhaken für Druckwiderstand an der Scharnierseite des Fensters oder der Fenstertür.
  • Pilzkopfverriegelungen: Die Mehrfachverriegelungen verbinden Fenster und Balkontür seitlich an mehreren Stellen mit dem Rahmen.
  • Einbruchhemmende Gitter: Fenstergitter sind ein besonders wirksamer Einbruchschutz bei alten Fenstern, etwa wenn ein Umbau nicht infrage kommt. Wichtig ist ein fachgerechter Einbau.
  • Einbruchhemmende Verglasung: Sie verhindert das Einschlagen der Scheibe und ist gut nachzurüsten. Achten Sie unbedingt auf die VdS-Norm.
  • Stangenschloss: Es bietet einen hohen Widerstand gegen Druck von außen. Die Betätigung erfolgt über den abschließbaren Fenstergriff.
  • Rollläden: Moderne Rollläden aus Aluminium, Stahl oder Holz können einen Einbruch erschweren. Hochschiebsperren, verstärkte Führungsschienen und Rollpanzer verhindern das Herausreißen oder Hochschieben des Rollladens. Als wirksame Einbruchsicherung gelten Modelle mit der Kennzeichnung RC2 und höher (vor 2011 mit WIC gekennzeichnet). Vorausgesetzt, sie sind komplett geschlossen.

Kellertüren sind oft die Schwachpunkte von Häusern. Einbrecher suchen sie gezielt, um schnell und einfach ins Haus zu gelangen. Vorbeugen ist höchst sinnvoll.

  • Vorlegestange: Sie besteht aus Hartholz oder Profilstahl. Die Halterungen sind im Mauerwerk befestigt.
  • Glasgitter: Falls ein Glaseinsatz in der Tür eingebracht ist, muss er extra gesichert werden, zum Beispiel mit einem Gitter. Das Gleiche gilt für Kellerfenster.
  • Vorhängeschloss: Diese Variante ist hauptsächlich bei Kellertüren sinnvoll, die nach außen geöffnet werden.
  • Querriegelschloss: Der Schlosskasten verläuft über die gesamte Türbreite. Panzerriegel bieten sehr guten Einbruchsschutz.
  • Kellertüren: Generell sollten Türen der Widerstandsklasse 2 nach DIN EN 1627 vorhanden sein. Andernfalls sollten Sie neue Kellertüren einbauen (lassen).

Wichtig: Wohnen Sie zur Miete, müssen Sie vor dem Anbringen der oben genannten Sicherungen das Einverständnis Ihres Vermieters einholen.

Der wirksamste Schutz gegen Einbrecher ist eine unsichtbare Alarmanlage, kombiniert mit den bereits genannten mechanischen Sicherungsmaßnahmen. Folgende Punkte sind bei der Auswahl der Alarmanlage wichtig:

  • Ausführung: Macht eine Draht-, Funk- oder Hydrid-Alarmanlage für Sie Sinn? Welche Klasse brauchen Sie und welchen Grad? Lassen Sie sich im Fachhandel beraten.
  • Alarm: Er muss unbedingt auslösen, bevor der Einbrecher ins Haus gelangen kann.
  • Fernalarm: Dieser kann gleichzeitig mit dem normalen Alarm an ein Sicherheitsunternehmen weitergeleitet werden.
  • Installation: Die Alarmanlage sollte von einer qualifizierten Errichterfirma installiert werden.
  • Norm: Verwenden Sie nur geprüfte Geräte nach DIN EN 45011.

Wichtig: Wirkungsvollen Schutz gegen Einbrecher bietet die Alarmanlage nur in Verbindung mit Tür- und Fenstersicherungen, die einem Einbruchsversuch lange genug widerstehen.

Ergänzend zu den bereits genannten Systemen leisten folgende Maßnahmen gute Dienste:

  • Türspion: Dank ihm erkennen Sie im besten Fall sofort, wer vor der Tür steht. Doch Vorsicht: Türspione können Ansatzpunkt für Werkzeug an der Tür sein.
  • Sperrbügel: Er kann im Zusatzschloss integriert werden und ermöglicht die spaltbreite Türöffnung im gesicherten Zustand.
  • Gegensprechanlage: Fragen Sie, was die Person von Ihnen will, bevor Sie die Tür öffnen.
  • Bewegungsmelder: Rund ums Haus angebracht, können sie Einbrecher abschrecken.
  • TV-Simulator: Täuschen Sie durch die Simulation eines laufenden Fernsehers Anwesenheit vor.
  • Alarmtürstopper:Sobald die Tür geöffnet wird, schlägt der keilförmige Stopper Alarm. Er wird einfach unter die (Balkon-)Tür geklemmt.
  • Elektronischer Wachhund: Nähert sich jemand der Tür, beginnt er zu bellen. Den gleichen Dienst erweist ein echter Hund, der anschlägt, wenn Fremde sich nähern.
  • Einbruchschutzfolien: Auf Fenster aufgebracht verhindern die Spezialfolien das einfache Einschlagen der Scheiben.
Vertrauen durch Sicherheit
VdS-Siegel

Achten Sie auf das VdS-Siegel, wenn Sie einbruchhemmende Produkte kaufen – egal, ob Sie Sicherheitssysteme für den Neubau kaufen oder später nach­rüsten. VdS steht für "Vertrauen durch Sicherheit". Es handelt sich um ein unabhängiges Institut, das vielfältige Sicherheitskonzepte entwickelt und eine technische Prüfstelle unterhält. Unter anderem prüft VdS auch den Einbruch­schutz von Fenstern und Türen. Und zertifiziert diejenigen Produkte, die den Test bestanden haben.

Tipp: Auf der Webseite der bayerischen Polizei finden Sie eine Liste geprüfter und zertifizierter Produkte, die vor Einbruch schützen.

VdS-Siegel
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Tipps
Diese Sicherheitsmaßnahmen können laut Polizei dabei helfen, Einbrüche in Haus oder Wohnung zu verhindern.
  • Tür abschließen, auch wenn Sie das Haus nur kurz verlassen.
  • Fenster, Balkon- und Terrassentüren verschließen – gekippte Fenster sind offene Fenster.
  • Fenster sichern – egal, ob im Obergeschoss oder Erdgeschoss. Rankhilfen, Anbauten, Mülltonnen oder Bäume können zur Kletterhilfe für Einbrecher werden und den Einstieg ins Haus erleichtern.
  • Ersatzschlüssel nicht außerhalb des Hauses verstecken – schon gar nicht unter Matten oder in Blumentöpfen.
  • Bei Schlüsselverlust grundsätzlich den Schließzylinder der Wohnungstür auswechseln lassen.
  • Sofort die Polizei rufen, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt oder Sie Markierungen (sogenannte Gaunzerzinken) an Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung bemerken.
  • Niemals Hinweise auf Abwesenheit hinterlassen, weder auf dem Anrufbeantworter noch auf Facebook, Twitter, Instagram oder WhatsApp.
Tipp: Lesen Sie mehr zum Thema Sicherheit oder erfahren Sie mithilfe unserer Broschüre zum Schutz vor Einbruch, wie Sie sich optimal vor ungebetenen Eindringlingen schützen können und worauf Sie unbedingt achten sollten.
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Fördermittel
Alarmanlagen, einbruchhemmende Türen und Fenster verhindern über ein Drittel aller Einbrüche. Der Einbau solcher Sicherungsmaßnahmen geht aber ins Geld. Bund und Länder bieten daher verschiedene Fördermittel und -programme zum Schutz vor Einbruch an.
  1. Im gesamten Bundesgebiet können Haus- und Wohnungseigentümer sowie Mieter von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Investitionskostenzuschuss zwischen 200 und 1.500 Euro bekommen. Wer zusätzlich energetische Sanierungen oder barrierereduzierende Maßnahmen durchführt, kann einen noch höheren Zuschuss beantragen. Alternativ ist ein Kredit mit sehr niedrigem Zinssatz möglich.
  2. Auf Landesebene fördert beispielsweise Nordrhein-Westfalen zinsgünstige Darlehen für bauliche Maßnahmen zum Schutz gegen Einbruch mit bis zu 25.000 Euro pro Wohnung. Den Förderantrag stellen Sie bei der jeweiligen Stadt- oder Kreisverwaltung.
  3. Auch der Freistaat Sachsen hält entsprechende Fördermittel parat. Allerdings hier nur in Zusammenhang mit energetischer Sanierung und barrierefreiem Umbauen.
  4. Die Stadt Heidelberg unterstützt Bürgerinnen und Bürger, die in ihrem Eigenheim oder ihrer Mietwohnung mechanische Sicherheitstechnik einbauen, mit einem Zuschuss von maximal 2.500 Euro.
  5. Die KfW-Förderung für Einbruchschutz beschränkt sich nicht nur auf mechanische Sicherungs­technik, sondern kann auch für Smart-Home-Technologien genutzt werden. Ausgaben ab 1.000 Euro für smarte Türspione, steuerbare Rollläden, intelligente Türschlösser sowie Licht­systeme, welche die Anwesenheit der Bewohner vortäuschen, subventioniert die Förderbank mit 20 Prozent (maximal 1600 Euro pro Wohneinheit). Die smarte Einbruchsicherung muss von einem Fachmann eingebaut werden.
  • Bitte beachten Sie, dass oben stehende Informationen und insbesondere die genannten Fördersummen unverbindlich sind. Informieren Sie sich bei den zuständigen Behörden und Beratungsstellen über den konkreten Antragsprozess.
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Sorglos verreisen
Einbrecher nutzen die Urlaubszeit, um in Häuser und Wohnungen einzusteigen. Mit diesen Tipps schützen Sie Ihr Zuhause, wenn Sie verreisen. 
  • Schlüssel: Einbrecher kennen klassische Schlüsselverstecke, etwa unter der Türmatte, im Briefkasten oder im Blumentopf. Deponieren Sie Zweitschlüssel also möglichst beim Nachbarn oder bei einer anderen Vertrauensperson.
  • Urlaubshinweise: Pausieren Sie Zeitungsabonnements während der Urlaubszeit und beantragen Sie Postlagerung. Bitten Sie zum Beispiel Nachbarn, regelmäßig Ihren Briefkasten zu leeren. Besprechen Sie Ihren Anrufbeantworter mit neutralem Text ohne Urlaubshinweise. Dasselbe gilt für Postings im Internet: Urlaubshinweise auf Facebook und Co. sollten Sie vermeiden.
  • Fenster und Türen: Verschließen Sie bei Abreise alle Fenster und Türen gut. Sichern Sie eventuell vorhandene Lichtschächte ab. Beauftragen Sie eine Vertrauensperson damit, regelmäßig vorbeizukommen und zum Beispiel die Rollläden zu bewegen. Das vermittelt den Eindruck Ihrer Anwesenheit. Zeitschaltuhren oder Timer können das auch elektronisch steuern.
  • Beleuchtung: Installieren Sie an Haus- und Wohnungsbeleuchtung Lichtsensoren und Zeitschaltuhren. Aktivieren Sie diese vor Ihrer Abreise.
  • Wertsachen: Bewahren Sie wertvolle Gegenstände und Bargeld während Ihrer Abwesenheit in einem Tresor oder Bankschließfach auf.
Der passende Versicherungsschutz
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Häufige Fragen
  • Technik, Wachhund oder Nachbarn – was ist der bessere Schutz vor Einbruch?

    Im Idealfall alle drei zusammen. Den besten Schutz technischer Art gewährleistet eine hochwertige, unsichtbare Alarmanlage, die bereits anspringt, bevor der Einbrecher ins Haus gelangen kann. Ein Hunde-Warnschild schreckt angeblich bis zu zwei Drittel aller Ganoven ab. Entsprechende Hinweisschilder gibt es auch für wachsame Nachbarn.
  • Wie tragen Schließanlagen oder Schließsysteme zum Schutz vor Einbruch bei?

    Innerhalb einer Schließanlage können verschiedene Türen mit unterschiedlichen Sicherheitsniveaus ausgestattet werden. Sie vergeben unterschiedliche Zugangsberechtigungen an einzelne Personen. Denn nicht jeder erhält automatisch einen Generalschlüssel. Das ist vor allem in Mehrfamilienhäusern von Vorteil, in denen manche Bereiche besonders geschützt werden sollen.
  • Lohnt es sich, den Einbruchschutz erst nach einem Einbruch zu erhöhen?

    In Sicherheitstechnik zu investieren ist immer sinnvoll. Ein besserer Einbruchschutz lohnt sich allein schon, damit Sie sich in Ihrem Zuhause wieder sicherer fühlen. Außerdem bedeutet ein Einbruch nicht, dass Kriminelle künftig nie wieder versuchen, in Ihre Wohnung zu gelangen.
  • Meine EC-Karte/Kreditkarte wurde gestohlen. Was ist zu tun?

    Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank und melden Sie die Karte als gestohlen. Sie wird daraufhin sofort gesperrt und ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr belastbar. Haben Sie die entsprechende Telefonnummer nicht im Kopf, wählen Sie die weltweite Notfall-Kartensperrhotline inklusive der deutschen Landesvorwahl: 0049-116 116.
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