Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden.
Weitere Informationen zu Cookies

Auf Ihrem Gerät wird dieser Browser nicht unterstützt. Ihre Version: UNKNOWN UNKNOWN

Dadurch kann es zu Abweichungen in der Darstellung und Funktionsweise unserer Website kommen.
Aktuellen Browser herunterladen

JavaScript ist deaktiviert

Unsere Website benötigt JavaScript für die optimale Funktionsfähigkeit. In Ihrem Browser ist JavaScript deaktiviert. Wir unterstützen Sie gerne dabei, JavaScript in Ihrem Browser zu aktualisieren.
So aktivieren Sie JavaScript

Die Website wird nicht korrekt angezeigt.

Um alle Funktionen nutzen und die richtige Darstellung unserer Website sehen zu können
deaktivieren Sie bitte den Kompatibilitätsmodus
Agentur suchen

Finden Sie eine Agentur in Ihrer Nähe

Blinde Zerstörungswut

Vandalismus – Was tun?

Allianz - Zerstörte Briefkästen

Teilen Sie mit Freunden, was Sie auf allianz.de entdeckt haben. Dabei nehmen wir die Sicherheit Ihrer Daten nicht auf die leichte Schulter: Wenn Sie auf einen der Social-Media-Links klicken, übertragen wir personenbezogene Daten (z.B. IP-Adresse) an das ausgewählte soziale Netzwerk. Mit Ihrem Klick stimmen Sie dieser Datenübertragung zu.

Für weitere Informationen zu unseren Datenschutz-Grundsätzen rufen Sie bitte unsere Datenschutz-Seite auf.

Vandalismus: Die Themen im Überblick

Vandalismus: Erklärt in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr vor Allianz Logo

Vandalismus tritt meist als Sachbeschädigung an Auto, Haus und Garten oder zusammen mit einem Einbruch in die Wohnung auf.

  • Schäden am Haus bezahlt die Wohngebäudeversicherung – bitte überprüfen Sie Ihren Vertrag.
  • Sachbeschädigungen in der Wohnung durch randalierende Einbrecher ersetzt Ihre Hausratversicherung, Vandalismus-Schäden am Auto Ihre Kfz-Vollkasko-Versicherung.
  • Graffiti sollten Sie möglichst schnell entfernen. Ein Schutzlack an der Hauswand verhindert, dass sich die Farbe festsetzt.
  • Videokameras, Bewegungsmelder, Alarmanlagen und wachsame Nachbarn schrecken Randalierer und Einbrecher ab.
  • Melden Sie einen Vandalismus-Schaden sofort Ihrer Versicherung, spätestens am nächsten Tag. Zeigen Sie den Fall bei der Polizei an.

Vandalismus: Die Fakten zur Zerstörungswut

Allianz - Infografik Vandalismus-Schäden

Vandalismus hat viele Gesichter: Graffiti an Hauswänden, zerstochene Autoreifen, demolierte Blumenkübel, eingeworfene Fenster, verwüstete Wohnungen. Fast immer handelt es sich dabei um Sachbeschädigung, oft in Verbindung mit Hausfriedensbruch.

Häufig sind Gruppen von Kindern und Jugendlichen die Täter. 2014 hat die Polizei insgesamt 601.112 Sachbeschädigungen an Häusern, Wohnungen und Gärten gezählt. Etwas weniger als im Jahr 2013 mit 621.699 Fällen. Illegale Graffiti zu sprayen ist ein besonders teures und verbotenes Hobby. Die Schäden, die dadurch entstehen, belaufen sich auf rund 200 Millionen Euro im Jahr.

Vandalismus ist in der Großstadt zu Hause – oder nicht?

Öfter als in Berlin, Hamburg, Köln oder München ist Vandalismus in kleinen und mittleren Gemeinden (bis 20.000 Einwohner) anzutreffen – und in Städten mit bis zu 100.000 Einwohnern. Anders sieht die Sache bei Graffiti aus: Die meisten Graffiti werden im großstädtischen Umfeld an die Wand gesprüht. Die Möglichkeit, Opfer von Vandalen zu werden, besteht also fast überall.

Die Polizei rät, Beschädigungen an öffentlichen und privaten Einrichtungen über den Notruf 110 zu melden und nicht selbst einzugreifen. Gewalt kann leicht eskalieren! Halten Sie sich besser zurück, auch wenn es schwerfällt.

„Wie die Vandalen“

Der Ausdruck „Vandalismus“ geht auf den ostgermanischen Volksstamm der Vandalen zurück. Die Vandalen sind im fünften Jahrhundert durch Europa gezogen – und 455 mit der Plünderung Roms in Erinnerung geblieben. Höchstwahrscheinlich haben die Römer die Redensart geprägt: „Wie die Vandalen hausen“. Das bedeutet so viel wie: „alles sinnlos zerstören“.

Quellen: Duden, Wikipedia, 2016

Allianz - Umgeworfener Baustellenzaun

Sachbeschädigungen an Haus und Garten: Wer bezahlt den Schaden?

  • Die Schäden
  • Die Kosten
  • Wer zahlt?
Die Schäden

Graffiti am Haus zählt zu den häufigsten Vandalismus-Schäden. Auch demolierte Fahrräder, beschädigte Carports, zerstörte Lampen und Zäune gehören dazu. Immer wieder ärgern sich Hausbesitzer, Mieter und Passanten über herausgerissene Gartenpflanzen und wenn ein Böller im Briefkasten explodiert.

Die Kosten

Die blinde Zerstörungswut geht ins Geld:

  • Eine Graffiti-Reinigung kostet, je nach Verfahren und Untergrund, zwischen 40 und 100 Euro pro Quadratmeter.
  • Zur Graffiti-Entfernung kommen Folgekosten, wenn zum Beispiel die Fensterrahmen ausgetauscht werden müssen oder Tür und/oder Hauswand einen neuen Anstrich bekommen. In Berlin werden jährlich 15 bis 20 Millionen Euro in die Graffiti-Reinigung gesteckt.
  • Zerstörte Gartenzäune kann man selten reparieren. Oft muss Ersatz her. Das kostet inklusive Arbeitsleistung in etwa zwischen 40 Euro (Holzzaun) und 200 Euro (Natursteinzaun) pro Meter.
Wer zahlt?

Die Rechtslage: Wer am Eigentum anderer randaliert, ist schadenersatzpflichtig. Der Täter kann auch noch Jahre später zur Kasse gebeten werden. Die Tat verjährt erst nach 30 Jahren. Im besten Fall erwischen Sie den Vandalen auf frischer Tat und zeigen ihn gleich an. Doch die meisten Betroffenen entdecken die umgeknickte Wäschespinne oder die geklaute Gartentür erst am nächsten Morgen.

Ihre Versicherungen:

  • Vandalismusschäden am Auto sind in der Vollkasko abgesichert, die viele Autobesitzer für ein neues Kfz abschließen.
  • Graffiti/Vandalismusschäden am Haus: Dafür müssen Sie oft einen Zusatzbaustein zur Gebäudeversicherung abschließen. Bei der Allianz ist das der Zusatzbaustein GebäudePlus.
  • Beschädigungen durch Einbrecher: Diese sind in einigen Standard- und in vielen Premium-Policen automatisch mitversichert.
  • Diebstahl zum Beispiel vom Gartentor oder von Teilen der Dachrinne ist nur in der Variante „Wohngebäudeversicherung SicherheitPlus“ abgesichert.

Am besten erkundigen Sie sich bei Ihrem Berater nach den Konditionen Ihrer Wohngebäudeversicherung.

Ist das Kunst oder kann das weg?

Für die einen ist es Schmiererei, für die anderen hochmoderne Kunst. Der Graffiti-Sprayer und Streetart-Künstler Banksy hat zuerst im britischen Bristol und in London für Aufregung gesorgt. Dann wurde er weltbekannt. Seine Schablonen-Graffiti bringt er ungefragt an öffentlichen Gebäuden an. Mittlerweile ist Banksy – der Name ist ein Pseudonym und seine Identität weiterhin unklar – so prominent, dass seine Werke sogar unter Plexiglas konserviert werden.

Allianz - Banksy Kunstwerk

Graffiti entfernen, Schmierereien vorbeugen: So geht's

Warten Sie nicht lange, bevor Sie ein Graffiti an Ihrer Hauswand entfernen. Sonst entsteht der Eindruck, dass Sie Sprayer dulden. Vorher sollten Sie den Schaden fotografieren (Übersicht und Details) und zur Anzeige bringen. Sprechen Sie danach mit einem Malerbetrieb, der sich auf das Entfernen von Graffiti spezialisiert hat.

  • Die Fachleute reinigen die Fassade unter Hochdruck mit Wasser, Sand, Granulat oder Glasperlen. Oder sie tragen Lösungsmittel auf. Selbst Lasertechnik ist im Einsatz.
  • Experimentieren Sie nicht selbst mit Lösungsmitteln. Diese können Farbpartikel noch tiefer in die Fassade hineinspülen.
  • Schutzversiegelungen und Schutzlacke verhindern, dass die aggressive Farbe tiefer in die Hauswand eindringt. Die Beschichtung erleichtert das Entfernen. Die Farben lassen sich dann abwaschen.
Allianz - Mann reinigt Mauer von Graffiti

So beugen Sie neuen Graffiti vor

Hundertprozentigen Schutz vor einem illegalen Graffiti gibt es nicht. Sie können aber Ihre Hauswand für Sprayer unattraktiv machen:

  • Installieren Sie einen Bewegungsmelder. Beleuchten Sie gefährdete Wände hell.
  • Bringen Sie eine Kamera an. Die Kamera darf nur das eigene Grundstück überwachen.
  • Pflanzen Sie eine Hecke vor die Wand.
  • Gestalten Sie Ihre Hausfassade mit grobem Putz, Klinker oder unruhigen Farben. Darauf kommt ein Graffiti schlecht zur Geltung. Sprayer suchen einfarbige, relativ glatte Untergründe.
  • Sensibilisieren Sie die Nachbarn.
  • Kommt es immer wieder zu ungewollten Schmierereien, können Sie auch einen Graffiti-Künstler offiziell beauftragen, die Fassade nach Ihren Wünschen zu besprayen.
Allianz - Glühbirne

Vandalismus in der Wohnung: Wer bezahlt, wenn Einbrecher wüten?

  • Die Schäden
  • Die Kosten
  • Wer zahlt?
Die Schäden

Vandalismus in der Mietwohnung oder Eigentumswohnung tritt meistens in Verbindung mit einem Einbruch auf. Auf der Suche nach Wertgegenständen beschädigen die Täter Türen, Schränke und Tresore. Nicht selten gehen auch Blumenvasen und andere Dekorationsgegenstände kaputt. Werden die Diebe nicht fündig, kann es vorkommen, dass die Diebe ihre Wut am Inventar auslassen und es zerstören.

Die Kosten

Manche Einbrecher hinterlassen teure Spuren:

  • Ein neues Fenster kostet inklusive Einbau zwischen 500 und 1.000 Euro.
  • Computer, Fernseher, Laptop oder Tablets sind zusammen schnell 3.000, 4.000 oder 5.000 Euro wert. Designer-Geräte sogar noch mehr. Diese Gegenstände können gut weiterverkauft werden – darauf haben es viele Diebe abgesehen.
  • Findet der Dieb keine Wertgegenstände, kann es vorkommen, dass er mit voller Absicht randaliert, Ihr Bücherregal umkippt, das Sofa aufschlitzt oder die Pflanzen von der Fensterbank räumt. Solche Schäden gehen ebenfalls ins Geld.

Wer zahlt?

Für Vandalismusschäden, die durch Wohnungseinbrüche entstehen, kommt Ihre Hausratversicherung auf. Diese Versicherung ersetzt auch den Wert der gestohlenen Gegenstände.

Fenster und Türen zählen normalerweise nicht zum Hausrat, sondern zum Gebäude. Doch wenn der Schaden im Bereich der Wohnung durch einen Einbruch entstanden ist, dann übernimmt die Hausratversicherung in der Regel auch diese Reparaturkosten. Sollte das bei Ihrem Vertrag aus irgendeinem Grund nicht der Fall sein, springt manchmal die Wohngebäudeversicherung ein, wie zum Beispiel bei der Allianz in den Versicherungsvarianten „Wohngebäudeversicherung“ und „Wohngebäudeversicherung SicherheitPlus“. Am besten fragen Sie Ihren Berater nach den Konditionen Ihrer Versicherung.

2014 registrierten die deutschen Hausratversicherer rund 150.000 Einbrüche und leisteten dafür Entschädigungen im Wert von 490 Millionen Euro – also rund 3.300 Euro pro Einbruch.

Vandalismus: So erhöhen Sie den Einbruchschutz in der Wohnung

Allianz - Verwüstete Wohnung nach Einbruch

Einbrecher suchen sich Wohnungen ganz gezielt aus. Kennt man ihre Vorlieben, können Sie Diebstahl und Zerstörung vorbeugen. Diese Maßnahmen sind der beste Einbruchschutz - damit schrecken Sie Diebe ab:

  • Sicherheitsschlösser an Fenstern und Türen (so genannte Türsicherung)
  • Helle Lampen mit Bewegungsmeldern rund um das Haus
  • Alarmanlagen
  • Schilder, die auf Videoüberwachung und Hunde hinweisen
  • Kinderspielzeug im Garten (junge Familie = „Hier gibt’s kein Geld zu holen“)
  • Gärten ohne Sichtschutz – ohne Hecken, Mauern, Nischen
  • Belebte Wohnungen – zeitgesteuerte Rollläden bei Abwesenheit, Nachbarn, die zum Gießen kommen und Briefkästen, die auch im Urlaub geleert werden
  • Aufmerksame Nachbarn - auch tagsüber

Guerilla Gardening: Die wohl schönste Form des Vandalismus

„Guerilla Gardening“ ist das heimliche Aussetzen von Pflanzen auf öffentlichen Grünflächen. Die heimlichen Gärtner wollen öde Großstadt-Ecken beleben oder ein politisch-ökologisches Zeichen setzen. Doch genau genommen handelt es sich um eine Sachbeschädigung. Deshalb fragt man besser im Grünflächenamt nach – auch wenn damit der Charakter der Aktion verloren geht. Dafür bleiben die Formenvielfalt und die Blütenpracht der Pflanzen gut sichtbar erhalten.

Allianz - Hand hält Rüben in die Luft

Versicherung: Wie melde ich den Schaden?

Einbruch und Vandalismus verunsichern die betroffenen Menschen. Wichtig: Durchatmen und nachdenken, was jetzt zu tun ist. Räumen Sie die Verwüstungen nicht auf. Rufen Sie die Polizei und lassen Sie die Spuren sichern. Danach ist folgendes zu tun:

  • Die Beschädigungen aus verschiedenen Blickrichtungen fotografieren.
  • Anzeige erstatten und gestohlene oder beschädigte Dinge nennen.
  • Mit der Versicherung telefonieren und den Fall melden – am besten noch am selben Tag.
  • Eine genaue Inventarliste und Fotos nachreichen.
  • Die Anzeige bei der Polizei an die Versicherung weiterleiten.

Fertig. Die Entschädigung wird in der Regel innerhalb von sechs Wochen ausbezahlt.

Allianz - Heruntergekommenes Haus

Lost Places: Fotokunst an verlassenen Orten

Das Fotografieren in urbanen Ruinen ist leider nicht erlaubt. Grund: Hausfriedensbruch. Die Fotografen dieser romantischen Orte, die sich selbst auch Urbexer nennen, können strafrechtlich belangt werden. Auch wenn sie im Normalfall keinen Diebstahl und keine Sachbeschädigung begehen.

Weil die Erkundung verlassener Gebäude, U-Bahn-Schächte und Katakomben für viele Menschen reizvoll ist, bieten Städte wie Berlin solche Besichtigungstouren auch offiziell an. Damit sinkt zugleich auch das Unfallrisiko, das von jeder Ruine ausgeht.

Häufige Fragen zum Thema Vandalismus

  • Wie hoch soll ich meinen Hausrat versichern?
  • Kann ich der Versicherung auch Schäden melden, die durch randalierende Gäste entstanden sind?
  • Deckt meine Wohngebäudeversicherung auch Einbruchschäden ab?
Wie hoch soll ich meinen Hausrat versichern?

Wenn Sie den Wert Ihres Hausrats kennen, dann geben Sie einfach diese Summe an. Ansonsten empfehlen wir einen Mittelwert von mindestens 650 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Ihr Vorteil bei der Verwendung des Mittelwerts: Im Schadensfall wird die Versicherungsleistung nicht gekürzt, auch wenn Sie unterversichert waren.

Die Versicherungen ersetzen den Hausrat allerdings nur bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Bitte sichern Sie deshalb den tatsächlichen Wert Ihres Hausrats ab, insbesondere dann, wenn Sie teure elektronische Geräte, Schmuck, kostbare Bilder, sehr hochwertige Kleidung oder wertvolle Fahrräder besitzen.

Kann ich der Versicherung auch Schäden melden, die durch randalierende Gäste entstanden sind?

Leider nein. Ihre Hausratversicherung bezahlt nur, wenn ein Fremder in Ihre verschlossene Wohnung eingebrochen ist. Ein Ex-Freund oder ein Gast, der den Fernseher zertrümmert, gehört leider nicht zu den versicherten Fällen. Sie können den Fall aber bei der Polizei anzeigen und Schadenersatz geltend machen.

Deckt meine Wohngebäudeversicherung auch Einbruchschäden ab?

Die Wohngebäudeversicherung ersetzt keine Vandalismusschäden an Möbeln, Einrichtungsgegenständen oder an der Kleidung. Dafür ist Ihre Hausratsversicherung zuständig. Entstehen bei einem Einbruch Schäden am Gebäude, zum Beispiel an Türen, Fenstern oder Schlössern, dann kommt in vielen Fällen die Wohngebäudeversicherung dafür auf. Ob die Versicherung einspringt, hängt von der Vertragsgestaltung ab – Ihr Allianz Fachmann überprüft das gerne für Sie.

Teilen Sie mit Freunden, was Sie auf allianz.de entdeckt haben. Dabei nehmen wir die Sicherheit Ihrer Daten nicht auf die leichte Schulter: Wenn Sie auf einen der Social-Media-Links klicken, übertragen wir personenbezogene Daten (z.B. IP-Adresse) an das ausgewählte soziale Netzwerk. Mit Ihrem Klick stimmen Sie dieser Datenübertragung zu.

Für weitere Informationen zu unseren Datenschutz-Grundsätzen rufen Sie bitte unsere Datenschutz-Seite auf.

Das könnte Sie auch noch interessieren

Allianz - Wohngebaeudeversicherung - Schutz für Ihre Immobilie

Rundum geschützt

Mit der Wohngebäudeversicherung der Allianz sichern Sie Haus, Garage, Carports und Zubehör umfassend ab.

Allianz - lichtdurchflutetes Loft

Individuelle Absicherung

Schützen Sie Wohneinrichtung und Wertgegenstände mit der Hausratversicherung der Allianz.

Allianz - kaputtes Glas

Wenn es mal klirrt

Sichern Sie Ihr Wohngebäude bedarfsgerecht gegen Glasbruch - mit dem Zusatzbaustein GlasPlus der Allianz.