Zwei junge Mädchen laufen Hand in Hand über eine Wiese
Die besten Hausmittel und Tipps für Eltern

Kindergesundheit

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
Hausmitteltipps zur Kindergesundheit
  • Die Gesundheit Ihres Kindes liegt Ihnen besonders am Herzen! Gerade in den ersten Lebensjahren entwickeln Kinder ihr Immunsystem. Daher sind sie vor allem in jungen Jahren besonders anfällig für Krankheiten und Infektionen.
  • Bei kleineren Wehwehchen wie Bauchweh oder Ohrenschmerzen können Hausmittel die Beschwerden lindern und den Gesundheitszustand Ihres Kindes verbessern.
  • Hausmittel ersetzen jedoch nicht den Besuch beim Arzt. Besonders bei starken Symptomen oder Unsicherheit ist der Kinderarzt wichtig, um schwerwiegendere Krankheiten auszuschließen. Ist dieser nicht erreichbar, wenden Sie sich an die Nothilfe eines Krankenhauses.
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Wenn die Temperatur steigt
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Was bedeutet Fieber?
Bei erhöhter Körpertemperatur schrillen bei den Eltern oft die Alarmglocken.  Dabei ist Fieber ja keine Krankheit, sondern zeigt, dass sich der Körper gegen einen Infekt wehrt. Und darum sollte die erhöhte Körpertemperatur nicht immer gleich unterdrückt, sondern erst ab etwa 39 Grad gebremst werden.
Illustration einer Frau mit zwei Kindern, die unter einem Schirm stehen
Illustration einer Frau mit zwei Kindern, die unter einem Schirm stehen
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Illustration einer Frau mit Tabletten in der Hand
Erste Abhilfe: Hausmittel
Bei einer leichten Erhöhung der Temperatur können einfache Hausmittel schon helfen. Empfehlenswert ist ein Bauchwickel, zusätzlich sollte der kleine Patient viel trinken
Aber Achtung: Bei kleinen Kindern hilft hier der traditionelle Wadenwickel nicht - wegen der im Verhältnis zum Körper ungenügenden Durchblutung der Beine.
Illustration einer Frau mit Tabletten in der Hand
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Wann zum Arzt?
Tritt keine Fiebersenkung auf oder kommen weitere Symptome wie Durchfall hinzu, sollte dringend ein Kinderarzt aufgesucht werden. Auch bei einer Temperatur ab 39 °C ist der ärztliche Rat unbedingt empfehlenswert.
Illustration einer Frau und eines Mannes, die Arztkittel tragen
Illustration einer Frau und eines Mannes, die Arztkittel tragen
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Selbstbehandlung oder Arztbesuch

Hausmittel sind oft nur bis zu einem bestimmen Punkt hilfreich. Um Ihr Kind nicht zu gefährden, ist es in manchen Fällen sicherer, dem Arzt einen Besuch abzustatten. Denn auch leichte Symptome können auf schwerwiegende Krankheiten hinweisen. Besonders in den ersten Lebensjahren sind daher Früherkennungsuntersuchungen wichtige Instrumente zur Erkennung von ernsthaften Krankheiten.

In diesen Fällen sollten Sie daher unbedingt zum Arzt:

  • Bei anhaltenden oder sehr starken Schmerzen und Symptomen wie Husten, Krämpfen und Entzündungen,
  • Bei besonders hohem Fieber (ab 39 °C länger als zwei Tage),
  • Bei anhaltendem Durchfall in Verbindung mit Fieber, Bauchschmerzen oder Erbrechen,
  • Bei tiefen oder stark blutenden und verunreinigten Schürf-, Schnitt- und Platzwunden,
  • Bei starken Prellungen und Verbrennungen,
  • Bei Bisswunden: hier besteht erhöhte Infektionsgefahr!

Auch bei weiten Reisen sind Kinder stärker durch Infektionskrankheiten (z.B. Influenza) und Reiseübelkeit gefährdet als Erwachsene. Daher sollten Sie sich rechtzeitig über Schutzmaßnahmen bei Ihrem Arzt informieren.

Genauere Infos dazu können Sie unserer Broschüre entnehmen.

Illustration einer Frau, die ein Schild mit einem I vor sich hält und darauf zeigt
Gut zu wissen
Illustration einer Frau, die ein Schild mit einem I vor sich hält und darauf zeigt
Hausmitteln werden verschiedene Wirkweisen nachgesagt. Bei leichten Symptomen sind sie wirksame Helferchen, um Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu hemmen. So kann bei kleineren Wehwehchen wie Bauch- oder Halsschmerzen mit Arzneien aus dem Hause schnell Abhilfe geschaffen werden. Der Besuch beim Arzt ist nicht immer zwingend nötig. Jedoch kann die Selbstbehandlung gefährlich werden, wenn Symptome auf eine schwerwiegende Krankheit hinweisen, die nur ein Arzt erkennen kann.
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Nützliche Tipps
Junges Mädchen steht in einem Feld mit Pusteblumen
Wie Sie Ihrem Kind bei der Behandlung von häufigen Beschwerden helfen können, erfahren Sie in der Broschüre zur Kindergesundheit. Dazu kommen Hinweise auf Anzeichen ernsthafter Erkrankungen, bei denen ein Arzt aufgesucht werden sollte. Weitere Themen: Worauf kommt es bei der Dosierung von Medikamenten an und in welcher Form kann man sie Kindern am besten verabreichen? Ab welchem Alter sind Reisen unproblematisch, welche vorbeugenden Schutzimpfungen sind nötig und wie hält man die Kleinen im Urlaub gesund? Alle Antworten finden Sie in unserer Broschüre.
Junges Mädchen steht in einem Feld mit Pusteblumen
Illustration eines Mannes mit einem Lautsprecher
Illustration eines Mannes mit einem Lautsprecher

Um Ihr Kind für alle Eventualitäten abzusichern, bietet die Allianz verschiedene Kinderpakete an. Diese beinhalten die wichtigsten Versicherungen für Kinder, ob beim Arzt, Heilpraktiker, Zahnarzt oder im Krankenhaus. Mit dem Premium-Paket ist Ihr Kind auch im Falle einer Pflegebedürftigkeit abgesichert.

Mit den Gesundheitsservices der Allianz Privaten Krankenversicherung unterstützen wir Sie und Ihre Kinder, gut und gesund zu leben:

  • Doc on Call: Bietet Expertenrat zu allen medizinischen Fragen - auch bei kleinsten Leiden. Ohne Wartezeit und Wartezimmer.
  • Vivy: Die digitale Gesundheits-Assistentin organisiert die Gesundheitsdaten Ihres Kindes, erinnert an Arzttermine oder Impfungen und hilft dabei, gesünder zu leben.
  • Gesundheitswelt: Lesen Sie viele hilfreiche Tipps rund um das Thema Gesundheit, Wohlfühlen, Fitness und Ernährung.

 

Bestmögliche Vorsorge und Behandlung
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Service und Kontakt
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