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Allianz - Glück gehabt

Vom Glück haben und kämpfen

Bei einem Arbeitsunfall verliert Allianz Kunde Werner Gmeinder um ein Haar sein Leben.  Es grenzt an ein Wunder, dass er überlebt und ein Jahr nach seinem schweren Unfall aufs Fahrrad steigt, um 640 Kilometer weit zu radeln. Lesen Sie die berührende Geschichte von einem Glückspilz und Sportler, der sich zurück ins Leben kämpft. Erfahren Sie außerdem, wie Sie schmerzfrei Radfahren und welche Vorsorge Sie treffen können.

Der 47-jährige Werner Gmeinder aus Nesselwang im Allgäu arbeitet in einem metallverarbeitenden Betrieb. Eines Tages kommt es zu einem schweren Unglück. Eine  Maschine stanzt seinen Körper mit einem Druck von 185 Tonnen. 300 bis 400 Knochenbrüche. Unvorstellbar. Doch Gmeinder hat Glück im Unglück. Schnelle Hilfe, eine medizinische Meisterleistung, verlässliche Partner und der unbändige Wille sich zurück ins Leben zu kämpfen, sorgen dafür, dass er es schafft.

Unterstützung erhält er auch von seiner Allianz Agentur. Sie hält ihm den Rücken frei und kümmert sich bei seiner Unfallversicherung um alles Organisatorische. Am Jahrestag seines Unfalls sitzt der Allgäuer auf dem Rad und fährt ins 640 Kilometer entfernte Kassel, um „seinen Arzt“ zu besuchen, der ihm in der Unfallklinik das Leben gerettet hatte, inzwischen aber weggezogen war. Auch hier wird er von seiner betreuenden Agentur unterstützt. Juniorchef Christian Walk fährt mit ihm die „Tour de sa vie“.

Unfallversicherung bis zu 20 Prozent günstiger

Alle vier Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall. Die Dynamische Unfallversicherung bietet Ihnen Schutz vor den wirtschaftlichen Folgen von Unfällen, sie gilt weltweit rund um die Uhr. Im Rahmen vom Allianz PrivatSchutz gibt es den Kombirabatt auch für Ihre Unfallversicherung. In Verbindung mit Hausratversicherung, Wohngebäudeversicherung, Privat-Haftpflichtversicherung und Rechtsschutz, sparen Sie bei Neuverträgen oder einer Umstellung vorhandener Verträge in den PrivatSchutz richtig Geld. Ab drei Versicherungen erhalten Sie 15 Prozent, ab vier Verträgen 20 Prozent Nachlass auf Ihren Beitrag.

Tipps für schmerzfreies Radfahren

Sie träumen davon, einmal die Alpen mit dem Rad zu überqueren? Oder an der Donau entlang bis nach Wien zu radeln? Jeder, der es schon gemacht hat, schwärmt – wäre da nicht das Problem mit dem Sitzen. Je länger die Strecke, desto mehr tut erfahrungsgemäß der Hintern weh. Wir haben für Sie fünf Expertentipps zusammengefasst, damit Sie schmerzfrei unterwegs sind.

Allianz - Schmerzfreies Radfahren: Fahrradsattel

  1. Sattel
    Nehmen Sie Ihren Sattel genau unter die Lupe. Passt der Sattel zu Ihrem Hintern? Wer Druckschmerzen im Schambeinbereich verspürt, sollte einen Stufensattel mit tiefer liegender Sattelnase probieren. Schmerzen eher die Sitzbeinhöcker, sollten Sie die Sattelbreite überprüfen.
  2. Sitzpolster
    Wesentlich für einen angenehmen Sitzkomfort ist das Sitzpolster. Ob dick, dünn, hart oder weich – entscheidend ist, was dem eigenen Po zusagt. Ist das Polster zu weich, kann es zu Reizungen kommen. Ist es falsch platziert oder rutscht, sind Schmerzen die Folge.
  3. Materialcheck
    Vielfahrer sollten ein besonderes Augenmerk auch auf die Kleidung werfen. So wirkt sich eine Hose, die im Rundstrickverfahren hergestellt wird und ohne enge Beinabschlüsse perfekt sitzt, positiv auf den Sitzkomfort aus. Auch ein nachträglich eingearbeitetes Sitzpolster, wie z. B. bei X-BIONIC-Hosen, sorgt für weniger Scheuerstellen.
  4. Anprobe
    Testen Sie Ihre neue Hose beim Kauf unbedingt in Fahrerhaltung. Eine Anprobe in aufrechter Haltung kann zu Fehlkäufen führen, die Hosen sind für die Fahrposition konzipiert.
  5. Creme
    Auch bei optimaler Ausrüstung ist eine spezielle Gesäßcreme empfehlenswert. Sie beugt Wundsitzen vor und bekämpft Hautinfektionen.

Für alle Fälle

Allianz - Pflegefall absichern: Mann mit Gitarre


Nach einem schweren Unfall oder einer Krankheit, hängt das Leben manchmal an einem seidenen Faden. Die Vorstellung als junger Mensch von heute auf morgen aus dem Leben gerissen und zum Pflegefall zu werden, ist schlimm genug. Da müssen nicht auch noch finanzielle Probleme dazu kommen. Die meisten Menschen haben aber beim Stichwort Pflegefall alte, gebrechliche Menschen vor Augen und denken deshalb, da kann ich locker noch mit 60 vorsorgen. „Mach ich später“, kann im Pflegefall aber schon zu spät sein.

Deshalb: warten Sie nicht. Denn wer heute schon handelt und früher einsteigt, zahlt für seine Pflegeversicherung weniger – und das bei einem umfangreichen Schutz. Mit der persönlichen Pflegeberatung schon vor dem Leistungsfall und einer je nach Pflegestufe umfassenden Absicherung bei ambulanter Pflege, sind Sie bestens aufgestellt. Zusätzlich sichern wir Ihnen 100 Prozent der monatlichen Absicherung bei stationärer Pflege in Pflegestufe I - III zu. Also, schützen Sie sich gegen das Risiko einer Pflegebedürftigkeit und bleiben Sie unabhängig.

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