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Extremsport

Wie Risikosportarten versichert sind

Allianz - Cartoon Bungee Jump
Man glaubt es kaum, doch vergleicht man die Unfallzahlen, heißt es: Wer auf den Adrenalinkick im Tiefschnee, beim Bungee-Jumping oder an der Felswand steht, ist dabei statistisch sicherer aufgehoben als beim Alltagssport zu Hause. Im Schnitt landen 15 Prozent der aktiven Fußballer einmal im Jahr beim Arzt. Beim Skifahren – oft als gefährlicher Sport eingeschätzt – sind es nur 1,5 Prozent. Aber was ist, wenn doch einmal etwas passiert – sind Extremsportarten überhaupt versichert?

Sport ist gleich Sport

Entgegen vieler Meinungen unterscheidet die private Unfallversicherung nicht zwischen „normalen“ und Extremsportarten. Sie deckt deswegen auch vermeintlich riskante – oder exotische – Aktivitäten sowohl im Urlaub als auch zu Hause ab. Wer sich also beim Tandem-Gleitschirmsprung, Kite-Surfen oder Downhill-Biken verletzt, erhält die im Vertrag vereinbarten Leistungen. Dazu gehören zum Beispiel Bergungskosten und Krankenhaus-Tagesgeld. Ersteres ist dann wichtig, wenn Rettungsaktionen aus Berg- oder Seenot mit Helikoptern nötig sind. Das kann schnell mal 5.000 Euro kosten, die andere Träger nur teilweise erstatten.

Sind die Verletzungen dauerhafter Natur, das heißt mindestens drei Jahre am Stück nachwirkend, können Versicherte mit Invaliditätsleistungen (eine einmalige Kapitalzahlung) oder – bei schweren Folgen – mit einer lebenslangen monatlichen Unfallrente rechnen. Die verschiedenen Körperteile sind dabei unterschiedlich gravierend bewertet. Diese Einteilung ist einheitlich und bestimmt die Höhe der Auszahlungen – auch hier unabhängig von „normalem“ und Extremsport.

Jede Regel hat ihre Ausnahmen

Aber aufgepasst! Es gibt auch Sportarten, die nicht im Schutz inbegriffen sind. Die private Unfallversicherung greift nicht, wenn man – etwa beim Sportfliegen – eine Fluglizenz benötigt.

Ausgeschlossen sind auch Rennen mit Motorfahrzeugen. Dazu zählen alle Fahrzeuge, die verpflichtend ein Nummernschild tragen müssen. Aber auch Kartfahren gilt als motorisierter Rennsport und ist damit nicht versichert.

Allgemein gilt aber: Wer selbst am Flugzeugsteuer sitzen will oder Motorsport betreibt, sollte eine Zusatzversicherung abschließen. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Allianz-Vertreter.

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