Klettern, Bungee, Mountainbiking und Co.

Extremsport: Was dazu zählt und wie Sie sich versichern

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Kurz erklärt in 30 Sekunden
No risk, no fun
  • Sie suchen den Nervenkitzel und wollen auch beim Sport Ihre persönlichen Grenzen austesten. Zu den Extremsportarten zählen alle riskanten Disziplinen, die Ihnen extreme Leistungen abfordern.
  • Als Extremsportler gehen Sie ein sehr hohes Risiko ein, sich schwer zu verletzen. Deshalb ist eine private Unfallversicherung wichtig, die finanzielle Folgen eines Sportunfalls mildert und Ihnen bei der Genesung mit Rat und Tat zur Seite steht.
  • Für bestimmte Sportler wie zum Beispiel Luft- und Motorsportler (mit Lizenz) sowie für Berufssportler besteht üblicherweise kein Versicherungsschutz. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Allianz-Berater.
  • Prozentual passieren bei "normalen" Sportarten wie zum Beispiel Fußball mehr Unfälle als bei den Extremsportarten. Deshalb wird bei der Allianz hier nicht differenziert.

 

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Unfallversicherung

Sie kennen Ihren Sport und die damit verbundenen Risiken. Für die folgenden Sportarten besteht z.B. Schutz über Ihre Allianz Unfallversicherung:

  • Freeclimbing
  • Klettersport
  • Bergsteigen
  • Bungee-Jumping
  • Kitesurfen
  • Downhill-Mountainbiking
  • Tiefschnee-Skifahren
  • Parkour
  • Slacklining
  • Tauchsport
  • Apnoetauchen
  • Ultra-Marathon
  •  Sofern es sich nicht um Ihre berufliche Tätigkeit, Luftsport oder lizenzpflichtige Rennen handelt, sind Sie mit der Unfallversicherung der Allianz auf der sicheren Seite.

Warum die Allianz viele Extremsportarten nicht von gängigen Sportarten unterscheidet

Unsere Unfallversicherung soll Sie insbesondere in Risikosituationen schützen. Wir differen­zieren deshalb nicht nach "normalen" oder "riskanten" Sportarten. Bei den Unfallzahlen für Sportunfälle liegen Sportarten wie Fußball ganz weit vorn: 15 Prozent aller aktiven Spieler landen mindestens einmal im Jahr beim Arzt. Bei allen übrigen Sportarten, einschließlich Reiten, Skifahren und anderen Risikosportarten, ist die Zahl der Sportunfälle deutlich geringer. 

Wie Extremsportler mit ihrem besonderen Risiko umgehen

Die meisten Extremsportler sind keine leichtsinnigen Draufgänger. Sie beherrschen das Risiko ihrer Aktivitäten durch gute Vorbereitung, Training und hochwertige Sicherheits­ausrüstungen.

Die ÄrzteZeitung zitiert dazu den Sportpsychologen Professor Martin Kopp von der Universität Innsbruck: „Professionelle Hochrisikosportler sind sich der Gefahren bewusst“, sagte er. „Sie wissen, dass ein kleiner Fehler tödlich ist, leugnen das Verletzungsrisiko nicht und zeigen auch keinen unrealistischen Optimismus, nach dem Motto, mir kann das aber nicht passieren‘.“

Gut zu wissen
Allianz-Illustration - Mann mit Megaphon gibt Tipp zum Thema Sportunfälle
Als Profisportler ist Ihr Unfallrisiko besonders hoch. Eine schwere Verletzung kann Ihre sportliche und damit auch Ihre berufliche Laufbahn durchkreuzen. Daher ist eine spezielle Absicherung notwendig. Sprechen Sie dazu am besten mit einer Allianz Agentur in Ihrer Nähe.   
Allianz-Illustration - Mann mit Megaphon gibt Tipp zum Thema Sportunfälle
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Versicherungsleistungen
Allianz-Illustration: Frau mit Zettel in der Hand gibt Tipp zum Thema Luft- und Motorsportler
Gut zu wissen
Allianz-Illustration: Frau mit Zettel in der Hand gibt Tipp zum Thema Luft- und Motorsportler
Für den lizenzpflichtigen Motorsport besteht kein Versicherungsschutz. Gleiches gilt für den Luftsport, sofern hierfür nach deutschem Recht eine Genehmigung oder Erlaubnis benötigt wird. Sind Sie in diesen Bereichen sportlich aktiv, sprechen Sie gerne Ihre Allianz Agentur an. Gemeinsam lässt sich auch für diese Sportarten ein individuelles Absicherungskonzept erstellen.
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Vorsicht bei Extremsportarten
Häufige Fragen
  • Bin ich als Vereinsmitglied auch über meinen Verein oder Sportfachverband versichert?

    Sportvereine haben für ihre aktiven Mitglieder in der Regel eine Unfallversicherung abgeschlossen. Diese zahlt aber nur, wenn Sie sich zum Beispiel im Vereinstraining oder bei einem Wettkampf verletzen, an dem Sie als Vereinsmitglied teilnehmen – nicht bei privaten sportlichen Aktivitäten. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie beim Verein die Versicherungssumme in Erfahrung bringen. Sie können dann selbst entscheiden, ob Ihnen dieser Schutz ausreicht oder ob Sie eine eigene private Unfallversicherung abschließen wollen.
  • Bin ich als Wingsuit-Springer versichert?

    In jedem Fall sind Sie ein Luftsportler, der eine Spezialversicherung braucht. Sprechen Sie Ihre Allianz Agentur auf unsere Deckungskonzepte für Luftsportler an.
  • Welche weiteren Versicherungen sind für Extremsport sinnvoll?

    Wie im übrigen Leben gehört auch für Menschen, die einen Extremsport ausüben, eine Haftpflichtversicherung  zur Grundausstattung. Sie können außerdem prüfen, ob für Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung  infrage kommt. Die Leistungen einer solchen Versicherung erhalten Sie, wenn Sie – durch einen Unfall oder durch Krankheit – nicht mehr arbeiten können.
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Die passende Versicherung
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