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Alles Wissenswerte zur Pferdeschur

Pferd scheren: Was spricht dafür und was dagegen?

Allianz - Pferd scheren: Ein braunes Pferd steht im Winter an einem Zaun.

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Vor- und Nachteile beim Pferd scheren

In der kalten Jahreszeit bekommen Pferde ein Winterfell, welches je nach Dicke dafür sorgt, dass das Tier beim Reiten stark schwitzt. In diesem Fall kann eine Schur empfehlenswert sein. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Pferd scheren, erklärt dieser Ratgeber.

› Warum sollte ich mein Pferd scheren?

› Wann und wie oft sollte ich mein Pferd scheren?

› Komplett- oder Teilschur - was ist besser?

› Das Pferd scheren: Kann ich das selbst machen?

› Video: Pferd scheren - Tipps und Tricks

› Sieben Regeln fürs professionelle Scheren

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Im Winter ist bei manchen Pferden eine Schur des Winterfells nötig, da sie sonst beim Reiten zu sehr schwitzen. Das hängt individuell von der Konstitution des jeweiligen Tieres, seinem Fell und seiner Aktivität ab.
  • Vor dem Scheren sollten sich besonders Anfänger von einem Experten beraten und diesen beurteilen lassen, ob eine Schur zu empfehlen ist.
  •  Insbesondere komplett geschorene Pferde müssen – außer beim Reiten – immer eingedeckt sein, da ihnen der natürliche Kälteschutz fehlt.

Warum sollte ich mein Pferd scheren?

Allianz - Eine Frau steichelt ihr Pferd im Winter. Pferd scheren ja oder nein?

Von Hunden kennt man es, von Schafen sowieso. Aber auch Pferden wächst ein Winterfell. Am natürlichsten ist es, dieses stehen zu lassen. Für Pferde, die die meiste Zeit im Freien leben, ist es meistens sogar ein Muss.

Problematisch wird es jedoch, wenn Ihr Pferd beim Reiten durch das Winterfell extrem ins Schwitzen kommt und es im Anschluss sehr lange dauert, bis es wieder trocknet. Sollte das Pferd noch nass sein, wenn Sie es auf die Weide oder in die Box stellen, besteht die Gefahr einer Unterkühlung oder Erkältung.

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Auf einen Blick: Vor- und Nachteile der Pferdeschur

Pferd scheren: Die Vorteile

  • Das schnellere Trocknen reduziert die Erkältungsgefahr.
  • Kurzes Fell erleichtert das Pferdeputzen und die Pferdepflege. Sie als Reiter sparen sich also Zeit.
  • Ihr Pferd schwitzt weniger und sein Kreislauf überhitzt nicht so schnell, sodass es leistungsbereiter ist. Das ist vor allem wichtig bei Tieren, die jeden Tag arbeiten und sportlich aktiv sind.
  • Pferde, die vor allem im Stall stehen, brauchen ihr Winterfell meist nicht, da hier eine relativ milde Temperatur herrscht. Bei manchen Pferden kommt es sogar vor, dass sie bereits stark ins Schwitzen kommen, wenn sie nur im warmen Stall stehen.
Allianz - trennstrich_950x3

Pferd scheren: Die Nachteile

  1.  „Man nimmt seinem Pferd mit dem Winterfell den natürlichen Schutz und die isolierende Luftschicht“, erklärt die Pferdeexpertin Gerlinde Hoffmann von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung „Fédération Équestre Nationale“ (FN).
  2. Der Aufwand bei der Pferdepflege kann steigen, weil man verlorengegangene Wärme durch geeignete Decken ersetzen muss. Deshalb gilt:  Man sollte nur die Fellpartien schneiden, bei denen es wirklich notwendig ist. Besonders Pferde mit Komplettschur müssen permanent eingedeckt sein und brauchen für die Koppel noch eine zusätzliche, dickere Decke.
  3. Oft sind geschorene Pferde empfindlicher und bekommen schneller Pilzerkrankungen oder Scheuerstellen.
  4. Die Decken selbst können ein Grund für Verletzungen sein, wenn sich das Pferd darin verheddert.
  5. Für nervöse und ängstliche Tiere können das lange Stillstehen und die unbekannten Geräusche beim Scheren zur Qual werden. Eine Komplettschur beispielsweise kann zwei bis drei Stunden dauern.
Allianz - Ein eingedecktes Pferd steht bei Winter auf einer Koppel. Geschorene Pferde müssen eingedeckt werden.

Die Schur können Sie unter Umständen auch dadurch vermeiden, dass Sie Ihr Pferd im Herbst mit einer leichten und bei Minusgraden dann mit einer Thermodecke eindecken: So wächst das Winterfell erst gar nicht so stark. Dies funktioniert jedoch nur bei Rassen, die von Natur aus kein besonders dickes Winterfell bekommen, wie zum Beispiel Andalusier.

Wann und wie oft sollte ich mein Pferd scheren?

Sie sollten mit dem Scheren erst beginnen, wenn das Winterfell komplett ausgebildet ist und Sie bemerken, dass Ihr Pferd beim Reiten deutlich mehr als üblich ins Schwitzen kommt. In der Regel ist das gegen Ende Oktober der Fall. Nach der ersten Schur muss das Fell dann auch regelmäßig nachgeschoren werden.

Sollten Sie es erst scheren, wenn der Winter bereits begonnen hat, ist es umso wichtiger, das Tier mit einer entsprechenden Decke vor der Kälte zu schützen. „Ich würde aber empfehlen, das Pferd so bald zu scheren, wie es nötig ist und das ist üblicherweise im Herbst“, rät die FN-Expertin.

Genauso wie oft bei uns Menschen sind die „Friseurtermine“ auch beim Pferd durchaus eng getaktet: Sie müssen sich darauf einstellen, alle drei bis fünf Wochen zu scheren, je nachdem, wie schnell das Fell nachwächst. Die letzte Schur sollte spätestens Anfang Februar erfolgen, sonst kann sich das leichtere Sommerfell nicht richtig entwickeln.

Pferd scheren im Sommer

„In der Regel ist das Scheren im Sommer nicht mehr notwendig. Es gibt aber auch hier Ausnahmen“, erklärt Hoffmann. Dies sind beispielsweise betagtere Pferde, die zu alt sind, um ihr Winterfell alleine komplett zu verlieren. Ihnen können Sie mit einer Schur helfen. „Auch bei nordischen Rassen, wie dem Isländer, kann es im Sommer nötig sein, den dicken Pelz an den Stellen, an denen das Pferd besonders schwitzt, auszudünnen.“

Der ideale Zeitpunkt, ein Pferd zu scheren, ist übrigens abends nach dem Füttern und einem Tag auf der Koppel, wenn das Tier satt und entspannt ist.

Komplett- oder Teilschur – was ist besser?

Allianz - Ein geschorenes Pferd steht vor einem Stall. Wann Komplettschur und wann Teilschur sinnvoll sind.

Welchen Schnitt man wählt, darüber entscheiden verschiedene Faktoren. „Die Notwendigkeit einer Pferdeschur ist abhängig von Rasse und Einsatz des Pferdes während des Winters. Auch Wetter, Alter, Größe, Haut und Fell sind Einflüsse, die es zu berücksichtigen gilt“, erläutert die Expertin.  Prinzipiell unterscheidet man zwischen einer Komplett- und einer Teilschur, wobei es bei letzterer verschiedene Schnitte zur Auswahl gibt.

Bei der Komplettschur wird das ganze Fell bis auf den Schweifansatz und einen Streifen am Mähnenansatz abgeschoren. Nüstern und Ohren dürfen nie ausgeschoren werden, da dies gegen den Tierschutz verstößt. Eine Komplettschur ist jedoch nur bei Pferden empfehlenswert, die sehr viel arbeiten müssen oder auf Turniere gehen.

Pferd scheren: Schnitte bei der Teilschur

Bei der Teilschur gibt es verschiedene Schnitte. Die drei üblichsten sehen Sie hier. Die Grafiken dienen dabei jeweils nur als Veranschaulichung und können nicht hundertprozentig übertragen werden.
  • Der Hunterschnitt
  • Der Deckenschnitt
  • Der Streifenschnitt
Der Hunterschnitt
Allianz - Pferd scheren: Eine Grafik von einem Pferd mit Hunterschnitt.

Bei diesem Schnitt bleiben Beine, Kopf und eine Stelle auf dem Rücken in Form des Sattels ungeschoren. Dies soll verhindern, dass der Sattel das Pferd verletzen kann, da die geschorene Haut an dieser Stelle viel empfindlicher wäre.

Der Deckenschnitt
Allianz - Pferd scheren: Eine Grafik von einem Pferd mit einem Deckenschnitt.

Hier bildet das ungeschorene Fell eine Art „Nierendecke“, die Lenden und die Kruppe (den hinteren Bereich des Rückens) bedeckt. Außerdem bleiben auch hier Kopf und Beine ungeschoren.

Der Streifenschnitt
Allianz - Pferd scheren: Eine Grafik von einem Pferd mit Streifenschnitt.

Nur ein Streifen von der Unterseite des Halses über die Brust bis zur hinteren Körperhälfte („Hinterhand“) wird abgeschoren. Denn dies sind die Stellen, an denen das Pferd am meisten schwitzt. Beim Streifenschnitt braucht es nur an wirklich kalten Tagen eine Decke.

Das Pferd scheren: Kann ich das selbst machen?

Allianz - Eine Reiterin gibt ihrem Pferd einen Kuss. Pferd selbst scheren?

Ebenso wie die Pferdepflege ist die richtige Pferdeschur eine Arbeit, die Sie, mit etwas Übung, selbst erledigen können. Hierfür benötigen Sie nur eine Schermaschine (ein leistungsfähiges Gerät kostet circa 100 bis 200 Euro). Gelegentlich muss man die Klingen wechseln, deren Preis sich pro Satz auf etwa 30 Euro beläuft. Bevor Sie zum ersten Mal ein Pferd scheren, sollten Sie sich allerdings unbedingt von einem Experten einweisen lassen und am besten an einem erfahrenen und ruhigen Tier üben.

Das Scheren kann übrigens sogar dazu beitragen, das Verhältnis zwischen Tier und Halter zu vertiefen: Sie verbringen Zeit zu zweit und das Pferd lernt, Ihnen zu vertrauen. Während der Prozedur empfiehlt es sich, möglichst viel mit Ihrem Schützling zu sprechen und ihn zu loben. Hierdurch entspannt er sich, was das Scheren insgesamt sehr vereinfacht.

Falls Sie sich die Arbeit nicht selbst zutrauen, fragen Sie in Ihrem Stall. Fast überall gibt es jemanden, der sie für Sie übernehmen kann und die entsprechende Ausrüstung besitzt. Für eine Teilschur zahlt man hierbei meist 25 bis 30, für eine Komplettschur ohne Beine 35 bis 40 Euro.

Ganz zentral bei der Schur ist es, sich und das Pferd gut vorzubereiten und genügend Zeit einzuplanen. In der Regel sind das bei einer Komplettschur mindestens zwei Stunden. Bei unruhigen Pferden oder Tieren, die noch nie geschoren worden sind, sollte man allerdings vorsichtshalber vier bis fünf Stunden einplanen.

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Die wichtigsten Vorbereitungen

  • Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, den möglichst wenige Pferde und Reiter passieren und bei dem sich – ein oft vergessenes Detail – in der Nähe eine Steckdose befindet.
  • Tragen Sie passende Kleidung, in der möglichst wenige Haare hängen bleiben. Empfehlenswert sind als oberste Schicht möglichst glatte Materialien, etwa Baumwolle oder Kunstfaser. Von Woll- oder Fleece-Pullis sollten Sie die Finger lassen – zumindest dann, wenn Sie sie später nochmals bei anderer Gelegenheit tragen wollen.
  • Gehen Sie sicher, dass das Fell sauber und trocken ist, da sich feuchtes Fell nur sehr schlecht scheren lässt und Dreck der Schermaschine schaden kann.
  • Kontrollieren Sie, dass der Scherapparat sauber und gut geölt ist. Gleiches gilt für alle anderen Utensilien.
  • Binden Sie Ihrem Pferd die Mähne hoch, um zu vermeiden, dass auch sie unters Messer kommt.
  • Zeichnen Sie als Laie den geplanten Schnitt mit Kreide oder einem Kohlestift auf dem Fell vor. So erhalten Sie eine Orientierungsgrundlage. Dies gilt auch, wenn Sie dem Pferd ein Muster ins Fell schneiden möchten.
  • Bringen Sie Geduld mit. „Sie müssen das Pferd immer an alles gewöhnen, was Sie mit ihm vorhaben. Das gilt auch für das Scheren und das für es zunächst fremdartige Geräusch des Scherapparats“, rät Pferdeexpertin Hoffmann.

Sollte es die erste Schur für das Pferd sein, könnten Sie es darauf vorbereiten, indem Sie es neben ein erfahrenes Pferd stellen, welches gerade geschoren wird. So merkt der Neuling, dass es keine Angst vor der Prozedur zu haben braucht. Zeigen Sie ihm den Scherapparat und schalten Sie diesen erst einmal in einiger Entfernung zu ihm an.

Praktisch ist es auch, wenn ein Helfer das Pferd während des Schneidens anfangs mit einem Leckerli ablenkt, sodass es das Scheren eher mit positiven als negativen Assoziationen verbindet. Abgesehen davon kann auch Clickertraining Pferd und Reiter das Scheren erleichtern.

Es empfiehlt sich außerdem, das Pferd schon an die Berührung zu gewöhnen, indem man zuerst an der Stelle entlangfährt, an der man den Scherapparat ansetzen will. Sollte das Tier dennoch nervös auf das Geräusch reagieren, probieren Sie mal, nebenbei (ruhige!) Musik laufen zu lassen. Sie lenkt vom Scher-Geräusch ab. Wenn selbst das nicht hilft, versuchen Sie es mit einem leiseren Akku-Scherapparat – allerdings dauert die Arbeit damit in der Regel etwas länger.

Allianz - Eine Checkliste mit dem wichtigsten Utensilien für eine Pferdeschur.
Video Pferd scheren

Video: Pferd scheren - Tipps und Tricks

Das Winterfell Ihres Pferdes kann beim täglichen Training schnell zum Hindernis und gesundheitlichen Problem werden. Um das Erkältungsrisiko zu verringern, ist oft eine Schur sinnvoll. In diesem Video sehen Sie, was Sie beim Scheren Ihres Pferdes beachten sollten.

Sieben Regeln fürs professionelle Scheren

Möchten Sie Ihr Pferd selbst scheren, sollten Sie diese folgenden Punkte beachten:

  • Achten Sie darauf, dass es nicht auf das Kabel steigen und so einen Stromschlag bekommen kann. Eine Möglichkeit, um das Kabel zu sichern, besteht darin, es sich während der Schur über die Schulter zu hängen. Oder Sie besorgen sich einen Gürtel mit einem Karabiner, in den Sie das Kabel einfach einhaken.
  • Scheren Sie nur gegen die Wuchsrichtung des Fells, in möglichst langen, überlappenden Bahnen, bei denen Sie das Schermesser immer flach und parallel zur Haut halten. Fangen Sie mit Schulter und Hals an, da das Pferd hier am unempfindlichsten ist.
  • Um auch an Hautfalten scheren zu können, ohne das Pferd zu verletzen, sollten Sie jemanden um Hilfe bitten, der die Haut an diesen Stellen während des Scherens straffzieht.
  • An empfindlichen, kitzeligen und schwer erreichbaren Stellen empfiehlt es sich, kleinere Akku-Geräte zu verwenden, da diese handlicher, leiser und etwas sanfter sind.
  • Während der Arbeit muss man den Scherapparat immer wieder enthaaren und bei Bedarf ölen. Bürsten Sie auch lose Haare des Pferdes ab. Achten Sie außerdem darauf, dass die Maschine nicht heiß oder stumpf wird – sonst bereitet das Scheren dem Pferd Schmerzen.
  • Zum Schluss bürsten Sie – wie es der Friseur bei uns ja auch tut – alle losen Haare vom Körper, damit sie das Pferd nicht jucken.

Und nun viel Erfolg. Pferd scheren ist keine schwere oder komplizierte Arbeit. Lernen Sie es und nutzen Sie die Tätigkeit, um Zeit zu zweit mit Ihrem Tier zu verbringen!

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