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Hundepflege – was gehört alles dazu?

Vom Fell über die Ohren bis zu den Zähnen – so pflegen Sie Ihren Hund richtig
Hundepflege: Beiger Labrador in einer Badewanne
  • Eine gesunde Ernährung und Zahnpflege ist das A&O in der Hundepflege.
  • Kontrollieren Sie Ihren Hund stets auf Zecken und verabreichen Sie ihm Wurmkuren.
  • Regelmäßiges Kämmen ist essenziell.
  • Kontrollieren Sie die Pfoten auf Verletzungen und cremen Sie sie im Winter je nach Bedarf ein.

Denken Sie bei Hundepflege auch als Erstes an Kämmen, Scheren und Krallen schneiden? So dürfte es vielen Haustier-Freunden und -Freundinnen gehen. Die Basis einer anständigen Hundepflege beginnt aber ganz woanders: bei einer gesunden Hundeernährung. Ein guter Indikator für einen wohlgenährten Hund seien stets gesunde Zähne und glänzendes Fell, sagt Jörg Bartscherer, Geschäftsführer des Verbands für das deutsche Hundewesen.

Fütterungsarten gibt es dabei viele: Ob Trockenfutter, Nassfutter oder Barfen Hund oder Hündin am besten bekommen, hängt – neben der Qualität des Futters – stark vom individuellen Tier ab. Der Tierexperte rät Hundehaltern und -halterinnen daher, sich bei Hundezüchter:innen und Tierarzt oder Tierärztin über rassespezifische Präferenzen und eventuelle Allergien und Unverträglichkeiten zu informieren. Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Thema Barfen Hundeerziehung – übrigens auch für Katzenfreunde und -freundinnen.

Die Allianz OP-Versicherung für Hunde

Sowohl Sie als auch Ihr Hund werden davon profitieren, wenn Sie ihn schon als Welpen regelmäßig auf Zecken untersuchen, kämmen und seine Krallen schneiden. Je früher sich der Hund an seine Pflegeprozedur gewöhnt, desto weniger Widerstand wird er später leisten. Hier ähneln sich Hunde- und Menschen(kinder).

Unterschiede gibt es hingegen beim Thema Hundekrankheiten: Zete Marton rät davon ab, kranken Hunden mehr Aufmerksamkeit zu schenken oder in einem aufmunternden Tonfall mit ihnen zu sprechen. So naheliegend dies auch erscheinen mag, es könnte den Hund verwirren und zu Irritationen in Sachen Rangfolge und Erziehung führen.

Ob Ihr kranker Liebling spezielle Pflege braucht und in welchem Rahmen, sollten Sie stets mit Ihrem Tierarzt oder Ihrer Tierärztin besprechen. Folgen Sie den Anweisungen und beobachten Sie, wie es dem Hund dabei geht und ob sich seine Lage verbessert.

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Die Hundepflege bringt nicht nur Zeitaufwand, sondern auch finanzielle Verpflichtungen mit sich. Die richtige Pflege Ihres Hundes ist essenziell für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit. Von der Anschaffung geeigneter Pflegeprodukte über regelmäßige Besuche beim Hundefriseur bis hin zu speziellen Pflegebedarfen – die Kosten für die Hundehaltung können je nach Rasse und individuellen Bedürfnissen variieren.

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