E-Scooter Versicherung: Junge Frau überquert Straße mit Elektro-Tretroller
9,90

für Elektro-Extra-Schutz

Günstiger Schutz für Elektro­kleinst­fahr­zeuge

E-Scoo­ter Ver­si­che­rung

Eine E-Scooter-Versiche­rung ist eine Ver­siche­rung für Elektro­kleinst­fahr­zeuge bis 20 km/h Höchst­ge­schwindig­keit. Dazu zählen zum Beispiel E-Scooter, auch E-Steh­roller oder E-Tret­roller genannt.

  • Leistungen: Welche Schäden die E-Scooter-Ver­si­che­rung ab­deckt, kommt auf die Ver­si­che­rungs­art an. Bei der Allianz haben Sie die Wahl zwischen Kfz-Haft­pflicht (gesetz­lich vor­ge­schrieben) und Teilkasko (optional). Hier geht's zum Produkt­vergleich.
  • Kosten: Ihren E-Scooter versichern Fahrer:innen ab 25 Jahren bei der Allianz ab 28 Euro im Ver­si­che­rungs­jahr.
  • E-Scooter-Kennzeichen: Die Plakette für Ihren E-Scooter bekommen Sie bei der Allianz "to go": Termin bei Allianz Ansprech­person in Ihrer Nähe ver­ein­baren, E-Scooter-Ver­si­che­rung ab­schließen und Kenn­zeichen sofort mit­nehmen!

Berechnungsgrundlage:

Kfz-Haftpflicht für Elektrokleinstfahrzeug oder Stehmobil, Versicherungsbeginn 1. März 2024, Fahrer:in ab 25 Jahre (Quelle: Allianz Moped-Beiträge 2024/2025)

Eine Haftpflichtversicherung ist für E-Scooter bis 20 km/h Höchst­ge­schwin­dig­keit gesetz­lich vor­geschrie­ben. Der Grund: Nutzen Sie Ihren Elektro-Scooter im öffent­lichen Straßen­verkehr, ist ein Unfall schnell passiert – zum Bei­spiel mit anderen Fahr­zeugen oder Verkehrs­teil­nehmenden.

Die Kfz-Haft­pflicht zahlt Sach-, Personen- und Ver­mögens­schäden, die anderen durch Ihren E-Scooter ent­stehen. Ver­letzen Sie während der Fahrt zum Beispiel eine Person auf dem Fahrrad- oder Fuß­gänger­weg, leistet Ihre Haft­pflicht­ver­si­che­rung dem oder der Geschä­digten Schadens­ersatz. Ohne E-Scooter-Ver­si­che­rung über­nehmen Sie die Schadens­kosten selbst.

Ihre Vorteile
Je nach Versicherungsart variieren die Leistungen der E-Scooter-Versicherung im Vergleich. Kfz-Haftpflicht leistet Schadensersatz, wenn Sie mit dem Elektro-Stehroller jemanden verletzen oder fremdes Eigentum beschädigen. Teilkasko übernimmt Schäden an Ihrem eigenen E-Scooter.
  • Haftpflichtversicherung für E-Scooter

    • Ist der gesetzlich vorgeschriebene Mindest­schutz für E-Scooter (Versicherungs­pflicht).
    • Leistet Schadensersatz, wenn andere durch Ihren Elektro-Tretroller zu Schaden kommen (z. B. bei Unfall).
    • Bietet besonders hohe Deckungs­summen: bis zu 100 Millionen Euro bei Sach­schäden, bei Personen­schäden bis zu 15 Millionen Euro je geschädigter Person.
  • E-Scooter-Versicherung mit Teilkasko

    • Deckt Schäden am eigenen E-Scooter ab.
    • Zahlt bei Unwetter­schäden (z. B. durch Sturm, Hagel) und Schäden durch Tiere aller Art (z. B. Marder­biss, Wild­unfall).
    • Leistet bei Diebstahl (E-Scooter Diebstahlschutz).
    • Ist mit 150 Euro Selbst­beteiligung günsti­ger: Im Schadens­fall übernehmen Sie die Reparatur­kosten bis zur Höhe des Selbst­behalts, den Rest zahlt Ihre E-Scooter-Teil­kasko. Ohne Selbst­beteiligung ist die E-Scooter-Ver­si­che­rung mit Teil­kasko bei der Allianz nicht abschließbar.
  • E-Scooter-Versicherung mit Vollkasko

    • Wie die meisten Versicherer bietet die Allianz keine E-Scooter-Versicherung mit Voll­kasko an. Der Teil­kasko­schutz sichert E-Scooter gegen die häufigsten Schäden ab.
    • Schäden durch Vandalismus oder selbst ver­schuldete Unfälle an Ihrem E-Scooter zahlen Sie selbst.
Hier Termin bei Allianz Ansprech­partner:in ver­ein­baren und E-Scooter-Ver­si­che­rung abschließen.

Ihren E-Scooter ver­sichern Sie bei der Allianz mit Kfz-Haft­pflicht oder Teil­kasko. Folgende Leistungen sind in allen Tarifen ent­halten:

  • Absicherung für alle berechtigten Fahrer:innen
  • Abgestufter Jahres­beitrag
  • Schadenservice rund um die Uhr
  • Schutz innerhalb der geografischen Grenzen Europas und in außer­euro­päischen Gebieten, die zum EU-Geltungs­bereich gehören, mit Inter­nationaler Ver­sicherungs­karte auch in nicht-europäischen Ländern
mit 150 € Selbst­be­teiligung
Versicherungs­summe bei Sach­schaden

100 Mio. €

100 Mio. €

Versicherungs­summe bei Personen­schaden

15 Mio. €

15 Mio. €

Versicherungs­summe bei Umwelt­schaden

5 Mio. €

5 Mio. €

Miet­wagen­schutz im Aus­land (Mallorca-Police)

Dieb­stahl, Ent­wendung

Brand, Explosion & Kurzschluss

Elementarschäden

Schäden durch Tierbiss & Zusammen­stoß mit Tieren aller Art

Glasbruch

Schlossaustausch nach Schlüssel­verlust

Schäden bei Benutzung von Fähren

Neu- bzw. Kaufpreis­entschädigung bei Total­schaden oder Dieb­stahl

bis zu 18 Monate

ZUSATZBAUSTEIN ElektroKasko

wählbar für 9,90 € Mehr­prämie

Ein E-Scooter-Kennzeichen ist Pflicht für Elektro­kleinst­fahr­zeuge mit bauart­bedingter Höchst­geschwin­dig­keit zwischen 6 km/h und 20 km/h. Das Kenn­zeichen für E-Scooter erhalten Sie bei der Allianz "to go" – also sofort nach Versicherungs­abschluss bei einem Allianz Ansprech­partner oder einer Allianz Ansprech­partnerin in Ihrer Nähe.

Ein E-Scooter-Kennzeichen ist für Elektro­kleinst­fahrzeuge (eKF) vorgeschrieben. Das sind kleinere Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb und Straßen­zulassung, die eine bauart­bedingte Höchst­geschwin­digkeit von mindestens 6 km/h und maximal 20 km/h erreichen. Personen ab einem Mindest­alter von 14 Jahren dürfen eKF steuern. Zu dieser Fahrzeug­klasse gehören zum Beispiel:

  • Elektro-Scooter (= batteriebetriebene Variante eines Tret­- bzw. Stehrollers)
  • Selbstbalancierende Fahrzeuge mit oder ohne Sitz (z. B. Seg­ways)

Das E-Scooter-Nummernschild weist nach, dass Sie eine Haft­pflicht­versicherung für Ihren E-Scooter abgeschlossen haben. Das Kenn­zeichen für E-Scooter ist eine selbst­klebende Plakette, die Sie an der Fahrzeug­rück­seite anbringen. Das E-Scooter-Kenn­zeichen wechselt jährlich die Farbe und gilt jeweils für ein Ver­sicherungs­jahr – ab 1. März bis Ende Februar des Folge­jahres. Im Versicherungsjahr 2024/2025 ist das Kenn­zeichen für E-Scooter blau.

Blaues E-Scooter-Kennzeichen für Versicherungsjahr 2024/2025

Das E-Scooter-Kennzeichen erhalten Sie zum Mit­nehmen bei Ihrer Allianz Ansprech­partnerin oder Ihrem Allianz Ansprech­partner. So einfach geht's:

  1. Bei Allianz Ansprech­partner:in vor Ort E-Scooter-Versicherung abschließen.
  2. Versicherungsbescheinigung und Kennzeichen für E-Scooter entgegen­nehmen.
  3. E-Scooter-Nummern­schild auf dafür vor­gesehene Stelle kleben und sofort losrollen.
Hier Termin bei Allianz Ansprechpartner:in vereinbaren und E-Scooter-Kennzeichen abholen.

Versi­cherung und Kennzeichen für Ihren E-Scooter erhalten Sie bei einem Allianz Ansprech­partner oder einer Allianz Ansprech­partnerin in Ihrer Nähe. So unkompliziert können Sie die E-Scooter-Ver­si­che­rung abschlie­ßen:

  1. Termin bei Allianz Ansprechpartner:in online vereinbaren.
  2. E-Scooter-Versicherung sofort abschließen.
  3. Versicherungsunterlagen und Klebe­plakette zum Mit­nehmen erhalten.

Bei der Allianz darf jede voll­jährige Person eine E-Scooter-Versi­cherung ab­schließen. Minder­jährige brauchen die Einwil­ligung ihrer Eltern. Die E-Scooter-Versiche­rung gilt ab dem Tag, an dem Sie Ihren E-Scooter versi­chern und das E-Scooter-Kenn­zeichen erhalten. Das kann zu Beginn des Versi­cherungs­jahres am 1. März oder später sein. Ab Vertrags­beginn gilt das E-Roller-Kenn­zeichen maximal ein Jahr. Am 28. bzw. 29. Februar des Folge­jahres endet die E-Scooter-Versi­cherung auto­matisch. Bei der Allianz schließen Sie die E-Scooter-Versicherung nicht online ab, sondern vereinbaren einen Termin bei Ihrer Allianz Ansprechperson. Für den Vertragsabschluss brauchen Sie diese Angaben und Doku­mente:

  • Fahrzeugklasse
  • Leistung des E-Scooters (Höchst­geschwindig­keit in km/h)
  • Alter und ggf. Führer­schein­klasse des Fahrers oder der Fahrerin
  • Allgemeine Betriebs­erlaubnis (ABE), beantragt E-Scooter-Hersteller in der Regel beim Kraft­fahrt-Bundesamt
  • Fahrzeug-Identifikations­nummer (FIN), eingestanzt auf Typen­schild an Unter­seite oder Rahmen des Scooters
Jetzt Termin bei Allianz Ansprechpartner:in in Ihrer Nähe online vereinbaren.
Bei der Allianz erhalten Fahrer:innen ab 25 Jahren eine E-Scooter-Versicherung ab 28 Euro im Versicherungs­jahr. Die Beiträge sind nach Fahreralter, Versicherungs­art und -beginn gestaffelt. Ein Vergleichs­rechner zur Ermittlung der E-Scooter-Versicherungs­kosten ist nicht nötig. Drei Preisbeispiele aus der Prämienübersicht der Allianz für das Verkehrsjahr 2024/2025:

Berechnungsgrundlage:

Kfz-Haftpflicht für Elektrokleinstfahrzeug oder Stehmobil, Versicherungsbeginn 1. März 2024, Fahrer:in ab 25 Jahre (vgl. Allianz Moped-Beiträge 2024/2025)

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Einsteiger:in
48 €/ Versicherungsjahr
Gelegenheitsfahrer:in
36,01 €/ Versicherungsjahr
Vielfahrer:in
57,90 €/ Versicherungsjahr
Fahreralter unter 25 Jahre über 25 Jahre über 25 Jahre
E-Scooter-Versicherung Kfz-Haftpflicht Kfz-Haftpflicht + Teilkasko Kfz-Haftpflicht + Teilkasko + ElektroKasko
Versicherungsbeginn 1. März 1. Juli 1. März
Selbstbeteiligung 150 € 150 €

Bei der Allianz E-Scooter-Versicherung hängen die Kosten von Versicherungsart und Alter des Fahrers oder der Fahrerin ab. Auch der Versicherungsbeginn beeinflusst den Beitrag. Schließen Sie die E-Tret­roller-Versicherung zum Beispiel erst am 1. Juli ab, zahlen Sie für das restliche Jahr weniger Beitrag. Verkaufen Sie Ihren E-Scooter vor Ablauf des Ver­sicherungs­jahres, erhalten Sie den zu viel bezahlten Beitrag erstattet.

Wichtig: Die Allianz bietet keine E-Scooter-Teilkasko ohne Selbstbeteiligung an. Der Selbstbehalt beträgt immer 150 Euro. Grundsätzlich sind Kosten einer E-Scooter-Teilkasko ohne Selbstbeteiligung aber höher als bei einem Tarif mit Selbstbehalt.

Hier Beratung bei Allianz Ansprechpartner:in in Ihrer Nähe buchen und individuellen Beitrag erfahren.
  • … Sie mit Ihrem Elektro-Tretroller zum Beispiel ein parkendes Auto beschädigen (Haftpflicht).
  • … ein Marder die Kabel Ihres Elektro-Steh­rollers durchbeißt. Der Tierbiss führt zu einem Kurz­schluss (Teilkasko).
  • Hagel Ihren Elektro-Scooter beschädigt hat und Sie das Fahrzeug deswegen zur Reparatur bringen (Teilkasko).
  • … Ihnen ein Hund vor den Elektro-Tret­roller läuft und das Kleinst­fahr­zeug dabei beschädigt (Teil­kasko).
  • … Sie mit Ihrem Elektro-Tret­roller an einem Rennen oder einer anderen Motor­sport­veranstaltung teil­nehmen. Für Schäden, die aus dem Gebrauch des Fahr­zeugs bei dem Wett­bewerb entstehen, besteht kein Ver­si­che­rungs­schutz.
  • … jemand Ihren E-Scooter absichtlich beschädigt (Vandalismus).
Service und Kontakt
Haben Sie noch Fragen zur Allianz E-Scooter Versicherung?
Online Servicecenter
In unserem Servicecenter können Sie Ihr Anliegen schnell und einfach melden.
Allianz Service
Schreiben Sie Ihr Anliegen in unser Kontaktformular – wir kümmern uns darum.
  • Wie bringe ich an meinem E-Scooter den Kennzeichen-Aufkleber richtig an?

    Das E-Scooter-Kenn­zeichen kleben Sie an der Rück­seite des Tret­rollers unter die Schluss­leuchte. Der Sticker ist selbst­haftend. Eine spezielle Halterung wie bei E-Roller-Kenn­zeichen ist nicht notwendig. Gesetz­lich vor­ge­schrieben ist, dass der E-Scooter-Kenn­zeichen-Auf­kleber auf eine Ent­fernung von mindestens acht Metern lesbar ist.
  • Kann ich eine E-Scooter-Versicherung ändern oder kündigen?

    Sie können Ihre E-Scooter-Ver­si­che­rung im laufenden Versicherungs­jahr nicht ändern. Denn wenn Sie Ihren E-Tret­roller versichern, ist das E-Scooter-Kenn­zeichen beim Kraftfahrt-Bundes­amt (KBA) auf das Fahr­zeug registriert. Es ist nicht möglich, den Sticker an einem anderen E-Scooter anzubringen. Bei Vertrags­abschluss am 1. März läuft die E-Tret­roller-Versicherung für genau ein Jahr. Während dieses Zeit­raums können Sie nicht die Kfz-Versicherung wechseln.

    Die E-Scooter-Versicherung zu kündigen ist nicht not­wendig. Der Schutz endet auto­matisch nach Ablauf des Versicherungs­jahres Ende Februar. Ein Sonder­kündigungs­recht haben Sie zum Bei­spiel nach einem Schadensfall.

  • Darf ich mit meinem Elektro-Tretroller jemanden mitnehmen?

    Nein, E-Scooter-Fahrten zu zweit sind ver­boten. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Buß­geld. Es ist verboten, am E-Scooter einen Anhänger zu befestigen und Gegen­stände oder Per­sonen damit zu befördern. Sie dürfen weder frei­händig noch neben­einander E-Scooter fahren und sich nicht an andere fahrende Fahr­zeuge hängen.
  • Kann ich den E-Scooter in eine bestehende Kfz-Haftpflichtversicherung integrieren?

    Das ist nicht möglich. Elektro-Tretroller sind eigenständige Fahrzeuge und brauchen eine separate E-Scooter-Versicherung.
  • Muss ich eine Haftpflichtversicherung abschließen, wenn ich einen Elektro-Stehroller leihe?

    Nein. Leihen Sie den E-Tret­roller von einer gewerb­lichen Vermietung, sind Sie über die E-Scooter-Haft­pflicht des Unter­nehmens ab­ge­sichert. Ohne Versicherungs­schutz dürfen Fahrzeug­verleihe keine E-Steh­roller zur Nutzung auf öffent­lichen Straßen zur Verfügung stellen.

    Auch wenn Sie den E-Scooter privat von Bekannten leihen, muss das Fahr­zeug versichert sein. Fragen Sie nach der Versicherungs­bescheinigung, bevor Sie los­rollen. Von Ihnen ver­ursachte Schäden wickelt der Ver­sicherer des Halters oder der Halterin nur mit gültigem Vertrag ab.

  • Welche Versicherung brauche ich für Elektroroller?

    Im Unterschied zu einem Elektro-Scooter ist ein Elektroroller ein voll­elektrisches Mofa oder Moped, das bis zu 45 km/h schnell fährt. Für Klein­kraft­räder mit E-Antrieb brauchen Sie Roller- oder Moped­versicherung und E-Roller-Kenn­zeichen (= Moped­kennzeichen). Eine E-Scooter-Versicherung reicht nicht aus, um E-Roller zu ver­sichern.
  • Welche Versicherungen lohnen sich noch für E-Roller-Fahrer:innen?

    Neben der E-Roller-Ver­sicherung können diese Zusatz­versicherungen für E-Roller-Fahrer:innen sinnvoll sein:

    • Unfallversicherung: Auch bei Geschwindig­keiten von maximal 45 km/h kann es bei einem Sturz zu schweren Verletzungen kommen. Die Ver­sicherung federt die finanziellen Folgen eines E-Roller-Unfalls ab.
    • Berufsunfähigkeits­versicherung: Können Sie infolge eines Unfalls mit dem E-Roller Ihren Beruf nicht mehr aus­üben, bietet eine BU-Versicherung finanziellen Schutz.
    • Privat-Haftpflicht­versicherung: Eine Privat-Haft­pflicht kann eine sinn­volle Ergänzung zur E-Roller-Ver­si­che­rung sein. Im Schaden­fall prüft der Ver­sicherer, ob und in welcher Höhe Schadens­ersatz­pflicht gegenüber Dritten besteht. Sind die Ansprüche be­rechtigt, über­nimmt die Privat-Haftpflicht die Kosten.
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