Finanzen & Vorsorge: Wissens­wertes zur Geld­anlage

  • Von Aktien bis Kryptowährung: Wer Geld anlegen will, hat un­zählige Möglich­keiten. Wichtig: Die Geld­anlage sollte zu deinen Spar­zielen passen und so flexibel sein, wie es dein Leben gerade erfordert.
  • Je früher du mit der Vorsorge und der Geld­anlage beginnst, desto besser. So hat dein Vermögen länger Zeit, um zu wachsen. Welche Investment-Strategie dabei sinn­voll ist, sollte man indivi­duell je nach Anlegertyp entscheiden.
  • Bei der Allianz hast du die Wahl zwischen ver­schiedenen Pro­dukten, mit denen du vorsorgen und dein Geld flexibel und renditeorientiert anlegen kannst.
  • Tanjas und Sarahs Erfahrungs­berichte zeigen, wie man schon in jungen Jahren finanziell für die Zukunft vor­sorgen kann.
  • Stichwort Female Finance: Für Frauen ist finanzielle Vorsorge besonders wichtig. Denn im Schnitt ver­dienen sie weniger als Männer – und sind häufiger von Altersarmut betroffen.
  • Von Staat und Arbeitgeber kannst du Förderungen für deine private Alters­vorsorge bekommen – zum Beispiel mit der Riester-Rente oder ver­mögens­wirk­samen Leistungen.
  • Mit den kostenlosen Angeboten im Allianz Financial Literacy Hub bringst du dein Finanz­wissen auf das nächste Level.
Wer heute finanziell vorsorgen und Geld anlegen möchte, hat viele ver­schiedene Optionen. Zum Bei­spiel Aktien, Fonds, ETFs, Immo­bilien, kapital­bildende Lebens­ver­si­che­rungen oder Zins­produkte wie Anleihen oder Tages­geld. Hier bekommst du einen ersten Über­blick über die wichtigsten Anlage­formen und ihre Besonder­heiten.

Alternative Geldanlagen

Mit alternativen Anlagen werden sehr oft außer­börslich gehandelte Ver­mögens­werte um­schrieben. Hier geht es primär um Sach­werte. Wer nicht (nur) auf Immo­bilien oder Wert­papiere setzen will, kann in Sach­werte investieren. Mögliche alternative Geld­anlagen sind zum Beispiel:

  • Rohstoffe (z. B. Gold, Silber)
  • Kunst
  • Oldtimer
  • Wein und Spirituosen
  • Schmuck, Uhren und Sammel­objekte

Um mit der Investition in Sachwerte Gewinne zu erzielen, braucht es Fach­wissen und eine gute Markt­kenntnis. Weil große Wert­schwankungen möglich sind, eignen sich alter­native Anlage­formen in der Regel nicht für Anfänger:innen. Als Bau­stein in der persön­lichen Anlage­strategie können sie aber sinn­voll sein.

Auch Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum können als Geld­anlage genutzt werden. Weltweit gibt es mittler­weile fast 8.200 digitale Währungen (Stand: Februar 2024), die vor allem online gehandelt werden. Ihren Wert be­stim­men allein Angebot und Nach­frage. Krypto­währungen sind hoch­spekulativ und eignen sich des­wegen nur für risiko­bereite Anleger:innen mit ent­sprechendem finanziellen Spielraum.

Immobilien

Statt Geld auf einem Konto anzulegen oder in Wert­papiere zu investieren, nutzen viele Deutsche eine Immo­bilie als Kapital­anlage. Oft wird ein Haus oder eine Wohnung für den Eigen­bedarf oder zur Ver­mietung gekauft. Wer nicht genug Kapital für eine eigene Immo­bilie hat, kann auch in Immo­bilien­fonds investieren. Dabei sammeln pro­fessionelle Investorinnen und Investoren Geld von Anlegerinnen und Anlegern ein, um es anschließend in mehrere Objekte zu in­vestieren und eine hohe Rendite zu er­wirt­schaften. Auch mit Aktien oder An­leihen kann man in Immo­bilien investieren.

Private Rentenversicherung

Eine private Rentenversicherung kannst du abschließen, um dir ein finanzielles Polster für den Ruhe­stand auf­zu­bauen. Die gesetzliche Rente allein reicht meist nicht aus, um im Alter den gewohnten Lebens­standard zu halten. Des­wegen ist eine zusätz­liche private Alters­vorsorge wichtig. Wer in eine private Renten­versicherung einzahlt, erhält später ein Leben lang eine garantierte Rente. Wenn du möchtest, kannst du dir das angesparte Kapital stattdessen auch bei Rentenbeginn ganz oder teilweise auszahlen lassen. Je nach Anbieter lassen sich Renten­ver­sicherungen er­weitern, zum Beispiel mit einer Berufs­unfähig­keits­versicherung.

Eine fondsgebundene Renten­versicherung (= Fonds­rente) ist eine Sonder­form der privaten Renten­versicherung. Dabei werden die ein­gezahlten Beträge in einem oder mehreren Fonds angelegt. So kann man von positiven Entwicklungen am Kapital­markt pro­fitieren und bekommt im besten Fall eine deutlich höhere Rente als bei einer klassischen Alters­vor­sorge. Dafür gibt es keine vertraglich vereinbarte garantierte (Mindest-)Rente.

Sparpläne

Mit einem Sparplan investierst du über einen längeren Zeit­raum regel­mäßig einen festen Betrag deines Ein­kom­mens, um ein bestimmtes Spar­ziel oder persönliche Träume zu verwirklichen (z. B. Auto, Altersvorsorge). Es gibt zum Beispiel Aktien- und Fonds-Spar­pläne. 

Dabei investierst du monatlich eine bestimmte Summe (zum Beispiel 25 Euro) in einen Sparplan deiner Wahl, Zuzahlungen und Entnahmen sind jeder­zeit möglich. So kannst du vom Durchschnitts­kosten­effekt (Cost Average Effect) profitieren. Das bedeutet, dass du bei niedrigeren Kursen mehr Fonds-Anteile erhältst und umgekehrt bei hohen Kursen weniger. Du reduzierst damit das Risiko eines Einstiegs zum falschen Zeit­punkt. Voraus­setzung ist lediglich ein Depot, das du meist kosten­los eröffnen kannst.

Tagesgeld & Festgeld

Ein Tagesgeldkonto ist eine Alternative zum traditionellen Sparbuch. Auf dem Konto kannst du flexibel Geld parken und hast jederzeit Zugriff darauf. Normaler­weise bekommst du für dein Gut­haben einen Zins. Allerdings kann sich der Zinssatz jederzeit ändern, wenn beispielsweise die Europäische Zentralbank den Einlagenzins senkt. Die meisten Tages­geld­konten sind kostenlos und können täglich gekündigt werden.

Im Unterschied dazu erhältst du bei einem Festgeld­konto für eine bestimmte Laufzeit einen gestgelegten Zinssatz, allerdings kannst du dann nicht jederzeit auf dein Erspartes zugreifen. Dies ist meist nur in Ausnahmefällen möglich. Ein Festgeld­konto kostet dich in der Regel kein Geld. Die Zinsen bekommst du je nach Ver­trag jährlich oder am Ende der Laufzeit ausgezahlt.

Tagesgeld und Festgeld gelten als sehr sichere Anlage­möglichkeiten. Geht die Bank pleite, sind Guthaben auf Spar­büchern, Tagesgeld-, Festgeld- und Girokonten mit der gesetzlichen Einlagen­sicherung geschützt. Bis zu 100.000 Euro pro Kreditinstitut und Einleger:in sind abgesichert. Dafür sind die Rendite­chancen gering. Zinsen für Tages- und Fest­geld sind zwar höher als bei einem Spar­buch. Ist die Inflation höher als der Zins­satz, verliert man aber langfristig Geld. Aber: Als Er­gänzung zu anderen Anlage­formen (z. B. Wert­papiere) kann ein Tages- oder Fest­geld­konto sinnvoll sein.

Wertpapiere

Wertpapiere sind Urkunden, die zum Bei­spiel deine Beteiligung an den Gewinnen eines Unter­nehmens schrift­lich fest­halten. Sie ver­briefen einen bestimmten Ver­mögens­wert und werden oft an der Börse gehandelt. Wert­papiere können eine hohe Rendite erzielen. Dafür ist das Risiko höher als bei Anlage­konten wie einem Tages­geldkonto.

Diese Arten von Wertpapieren gibt es:

  • Aktien: Werden von privaten Aktien­gesell­schaften (AGs) heraus­gegeben. Mit einer Aktie erwirbst du einen Anteil des Unter­nehmens und wirst deswegen am Gewinn beteiligt. Dieser wird als Dividende an die Aktionär­innen und Aktionäre ausgeschüttet. Wer eine Aktie als Geld­anlage hält, setzt darauf, dass das Unter­nehmen erfolg­reich ist und der Wert der Aktie steigt. Sieht man von kurzfristigen Kurs­schwankungen ab, gehören Aktien auf lange Sicht zu den rendite­stärksten Anlageformen.
  • Anleihen: Heißen auch fest­verzins­liche Wert­papiere. Sie werden von Staaten, Unter­nehmen oder anderen Institutionen heraus­gegeben, die sich damit Geld an den Kapital­märkten besorgen. Wer eine Staats- oder Unter­nehmens­anleihe kauft, gibt dem Heraus­geber sozusagen einen Kredit und bekommt dafür meist einen fest­gelegten Zins. Kurs­schwankungen von An­leihen sind im Schnitt geringer als die von Aktien. Deswegen eignen sich Anleihen als relativ sichere Geldanlage – für kurze, mittlere und lange Zeiträume. Bei variabel verzinslichen Anleihen profitierst du jederzeit vom aktuellen Zinsniveau.
  • Fonds: Fassen verschiedene Wert­papiere in einem "Topf" zusammen. Fonds werden nach verschiedenen Anlage­klassen und Branchen zusammen­gestellt. So ist das Verlust­risiko geringer als zum Beispiel beim Kauf von Einzel­aktien. Bei aktiv gemanagten Fonds kümmern sich Fonds­manager:innen um die Zusammen­stellung der Wert­papiere und reagieren auf Markt­veränderungen. Dadurch besteht die Chance, eine höhere Wertentwicklung zu erzielen als mit passiven Fondsprodukten (ETFs). Für die Fonds­verwaltung zahlen Anleger:innen Gebühren, die ihre Rendite ver­ringern.
  • ETFs: Exchange Traded Funds sind börsengehandelte Indexfonds, die einen Aktien­index (= Messwert für die Kursentwicklung von Aktien an einer Börse), einen bestimmten Markt oder bestimmte Branchen nach­bilden. Ziel eines ETFs ist, genau die Rendite zu erzielen, die der zugrunde­liegende Index (z. B. DAX, MSCI World) erzielt. Über Zusammen­stellung, Käufe und Verkäufe ent­scheidet ein Algorithmus. Weil ETFs nicht aktiv gemanagt werden, sind sie deutlich günstiger als aktiv gemanagte Fomds. Allerdings können ETFs nicht auf Kapitalmarktentwicklungen reagieren und in der Regel nicht besser als der zugrunde gelegte Index abschneiden.
  • Optionsscheine: Werden von Banken für Privat­anleger:innen herausgegeben. Mit einem Options­schein erwerben Anleger:innen das Recht, einen bestimmten Basis­wert (z. B. Aktie, Index) zu einem bestimmten Basispreis und Zeit­punkt zu kaufen oder zu verkaufen. Meist ist der Kauf von Options­scheinen günstiger als der Kauf von Aktien. Deswegen lassen sich höhere Gewinne erzielen – aber auch große Ver­luste sind möglich. Für Einsteiger:innen ist die hoch­spekulative Anlageform in der Regel nicht geeignet.
  • Zertifikate: Bemessen sich anders als Aktien nicht am aktuellen Börsenkurs, sondern an einem möglichen Wert in der Zukunft. Mit Zertifikaten kann man "Wetten" auf bestimmte Kurs­entwicklungen (z. B. von Aktien, Indizes, Roh­stoffen) abschließen. Die komplizierten Finanz­produkte eignen sich nur für erfahrene Anleger:innen.
Bevor du Geld anlegst, solltest du dir Gedanken machen, welche Ziele du mit dem Investment verfolgen willst und wie risikofreudig du bist. Grob lassen sich vier verschiedene Anlegertypen bzw. Risikoprofile unterscheiden: von sicherheitsorientiert bis spekulativ.

Für dich hat die Sicherheit des eingesetzten Geldes Priorität. Deswegen ist es dir wichtig, bei der Geldanlage möglichst wenig Risiko einzugehen und Verluste zu vermeiden. Dafür nimmst du in Kauf, dass die Rendite etwas geringer ausfällt. 

Risikobereitschaft: gering

Anlageformen: Geldmarktfonds, Tagesgeld, Festgeld, Banksparpläne, private Rentenversicherung

Lasse dich am besten von einer Person mit Finanz­expertise beraten, welche Vor­sorge und Geld­anlage zu deinen In­ves­ti­tions­zielen und zu deiner Lebens­situation passt. Die Einteilung in verschiedene Anleger­typen gibt zwar eine erste Ori­en­tie­rung und kann bei der per­sönlichen Risiko­einschätzung helfen. Aber: Jede Anlegerin und jeder Anleger ist anders. Genauso individuell wie du selbst sollte deine Strategie bei der Vor­sorge und Geld­anlage sein.

Wichtig: bei der Geldanlage nicht alles auf eine Karte setzen. Sinn­voll ist eine gute Balance zwischen Chance und Risiko, die zu deinem Leben und zu deinen (finanziellen) Zielen passt. Zu Beginn des Vermögens­aufbaus sind hoch­spekulative Anlagen zum Beispiel nicht empfehlenswert. Später kann es sich durchaus lohnen, dem Investment-Mix riskantere Anlage­formen beizumischen.

Das breite Produktangebot der Allianz bietet dir viele verschiedene Möglichkeiten, dein Geld flexibel und renditeorientiert anzulegen. Und das schon in jungen Jahren, mit kleinen Beträgen.

FOURMORE

Mit FOURMORE kannst du schon ab 25 Euro im Monat mit deiner Zukunfts­vorsorge starten. Das voll digitale An­ge­bot der Allianz Leben ermöglicht es dir, in deinem Tempo vorzusorgen: Ein­zahlungen tätigst du bequem über das Online­portal "Meine Allianz" – wann und wie oft du willst. Du kannst auch einmalig höhere Beträge anlegen oder dir aus der Rentenversicherung kosten­los Geld auszahlen lassen. Deine Einzahlungen investieren wir nach Abzug der Kosten welt­weit in chancen- und sicher­heits­orientierte Kapital­anlagen (z. B. Staats­anleihen, Aktien). Dabei berück­sichtigen wir Nach­haltig­keits­aspekte für lang­fristiges Wachs­tum und ein Mehr an Altersvorsorge.
Bei der Auszahlung können ggf. Steuern anfallen. Mehr Infos findest du hier.

Allianz BasisRente StartUp

Die Rentenversicherung Allianz BasisRente StartUp bietet eine individuelle Kombination aus chancen­orientierter Alters­vorsorge und Arbeits­kraft­sicherung. Die Balance aus Rendite­chancen und Sicherheiten kannst du individuell wählen und an deine Lebens­situation anpassen. Gleich­zeitig profitierst du von den Steuer­vorteilen der Rürup-Rente und hast vollen Schutz bei Berufs­unfähigkeit. Weiterer Vorteil für Einsteiger:innen: In den ersten Versicherungs­jahren sind die Bei­träge reduziert und steigen danach schritt- oder stufen­weise auf die volle Höhe an.

Allianz PrivatRente StartUp

Die private Rentenversicherung Allianz PrivatRente StartUp bietet dir eine lebens­lang garantierte Rente. Wenn du willst, kannst du dir das angesparte Kapital stattdessen auch bei Rentenbeginn ganz oder teil­weise auszahlen lassen. Als Kombination aus chancen­orientierter Alters­vorsorge und Arbeits­kraft­sicherung bietet die PrivatRente StartUp außer­dem von Anfang an vollen Schutz bei Berufs­unfähig­keit. In den ersten Ver­siche­rungs­jahren sind die Bei­träge reduziert, danach steigen sie schritt- oder stufen­weise auf die volle Höhe an. Die Start- und Aufbau­phase kannst du hin­sicht­lich Dauer und Beitrags­höhe gestalten.

Allianz StartPolice Perspektive

Die Allianz StartPolice Perspektive ist speziell für junge Erwachsene in Ausbildung, Studium oder im ersten Job kon­zi­piert: Für die Kombi­nation aus Alters­vorsorge und Berufs­unfähig­keits­schutz zahlen Ein­steiger:innen in den ersten Jahren niedrigere Bei­träge. So ist trotz geringen Ein­kommens ein früher Einstieg in die Alters­vorsorge möglich. Gleich­zeitig bietet das Vorsorge­konzept Perspektive solide Wert­zuwächse durch Investitionen im leistungs­starken Allianz Sicherungs­vermögen.

Allianz AktivDepots

Unsere beliebte Vermögensverwaltung: Mit den Allianz AktivDepots legst du dein Geld in eine aktiv gemanagte Vermögensverwaltung an. Die Experten und Expertinnen von Allianz Global Investors übernehmen für dich vollständig die Beobachtung der Kapitalmärkte und die Auswahl der passenden Anlagen.

Allianz AufbauPlan

Der flexible Fondssparplan: Mit dem Allianz AufbauPlan sparst du mit einem selbstgewählten Fonds zwischen 5 und 15 Jahren ab 50 Euro monatlich, und dabei sparst du auch noch bis zu 50 Prozent der Erwerbskosten.
Bei der Allianz hast du auch während der Aus­bildung und des Stu­diums oder als Berufs­einsteiger:in ver­schiedene Optionen, um mit kleinen Be­trägen deine Zukunfts­vorsorge auf­zu­bauen. Hier erzählen zwei junge Menschen, wie sie mit der Allianz vor­sorgen und ihr Geld anlegen.
Investitionen und Alters­vorsorge sind keine Männer­sache. Gerade für (junge) Frauen ist es wichtig, sich frühzeitig mit Finanz­themen aus­einander­zusetzen und ein Polster für die Zukunft auf­zu­bauen. Dafür gibt es mehrere Gründe:
  • Gender-Pay-Gap: Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer. Des­wegen haben sie im Alter geringere Renten­ansprüche.
  • Andere Arbeitsmodelle: Frauen arbeiten öfter in Teil­zeit oder legen ihre Karriere auf Eis, um sich um Kinder oder Angehörige zu kümmern. Außer­dem ent­scheiden sich viele Frauen für vergleichs­weise schlecht be­zahlte soziale Berufe.
  • Höhere Lebens­erwartung: Statistisch gesehen leben deutsche Frauen un­ge­fähr fünf Jahre länger als Männer. Gleich­zeitig ver­dienen sie weniger und sind daher häufiger von Alters­armut betroffen.
  • Mehr Sicherheits­orientierung: Viele Frauen riskieren in finan­ziellen Dingen weniger als Männer. Daher setzen sie eher auf sichere Anlage­formen, die geringere Rendite erzielen (z. B. Tages­geld statt Aktien).

Finanzielle Unabhängigkeit ist für dich als Frau also besonders wichtig. Auch wenn Themen wie Finanzen oder Alters­vorsorge anfangs komplex wirken: Informiere dich und nutze Fort­bildungs­angebote, die speziell auf Frauen zu­ge­schnitten sind. So kannst du Investitionen gut vor­bereitet angehen.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Stand: Februar 2024.
Die eigenen Finanzen im Griff haben und fundierte Entscheidungen treffen, wenn es darauf ankommt: Das funktioniert nur mit dem nötigen Know-how rund um Budgetplanung, Sparen und Investieren. Mit den kostenlosen Angeboten im Financial Literacy Hub der Allianz erweiterst du dein Finanzwissen gezielt.

Die Allianz unterstützt dich mit praktischen Tools und kosten­losen Learning-Angeboten auf deinem Weg zum Finanz- und Vorsorge­profi:

  • Allianz Finance Workout: Be­in­haltet sieben Lern­module inklusive Tests, Tools und Prä­sen­ta­tionen zu Themen wie "Sparen & Investieren"
  • Financial Literacy Tools: Nutze zum Beispiel den Budget Assistant, um deine monat­lichen Aus­gaben zu über­blicken. Oder berechne deine Kauf­kraft in Zeiten der Inflation mit­hilfe des Online-Tools In Real Terms.
  • Allianz Future Workout: Ist ein auf drei Wochen aus­ge­legtes Trainings­pro­gramm mit Videos, PDF-Down­loads und Online-Tools, mit dem du dein Wissen zu Themen wie In­vest­ment und Ver­si­che­rung erweiterst.

Bitte beachte: Die Angebote im Financial Literacy Hub stehen aktuell nur auf Englisch zur Ver­fügung.

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