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Mit dem Pferd auf Augenhöhe

So bringt Bodenarbeit Pferd und Reiter zusammen

Allianz - Bodenarbeit Pferd: Ein Mann kniet vor seinem Pferd und streichelt seinen Kopf

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Werden Sie zum Pferdeversteher

Egal ob Reiter, Voltigierer oder Fahrer, auch vom Boden aus muss der Mensch mit seinem Pferd kommunizieren. Tatsächlich bringt die Bodenarbeit Pferd und Besitzer nicht nur näher zusammen, sie ist auch ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung – sowohl für das Tier als auch für den Halter.

› Was ist Bodenarbeit?

› Video: Horsemanship - Bodenarbeit mit dem Pferd

› Wozu wird Bodenarbeit eingesetzt?

› Bodenarbeit hilft Pferden jeden Alters

› Bodenarbeit als Gesundheits-Prävention?

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Bodenarbeit ist ein wichtiger Bestandteil in der Ausbildung von Reiter und Pferd. Den Begriff darf man aber nicht zu wörtlich nehmen, treffender ist eigentlich Kommunikation mit dem Pferd auf Augenhöhe.
  • Sowohl für das Pferd als auch für den Reiter ist die Kommunikation vom Boden aus oft eine große Hilfe bei Verständigungsproblemen.
  • Bei der Bodenarbeit spielt das Alter des Pferdes keine Rolle. Auch für alte und kranke Pferde ist sie eine gute Möglichkeit, sich zu bewegen und gefordert zu werden.
  • Bodenarbeit wird bei der Grunderziehung des Pferdes ebenso genutzt wie bei der Desensibilisierung schreckhafter Tiere. 

Was ist Bodenarbeit?

Beim Umgang mit Pferden gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste ist, auf dem Rücken des Tieres zu sitzen. Diese Position nennt man bekanntermaßen Reiten. Die Alternative besteht darin, wie das Pferd auf dem Boden zu stehen. Quasi auf der gleichen Höhe wie das Tier zu sein. Diese Position nennt man Bodenarbeit. Bodenarbeit ist keine Vorstufe des Reitens, sondern eine oft unterschätzte Ergänzung dazu.
  • Gemeinsames Üben
  • Richtiger Umgang mit dem Pferd
  • Richtiges Einschätzen der Pferde
Gemeinsames Üben
Allianz - Bodenarbeit: Eine junge Frau lässt ihr Pferd an einem Seil traben.

Der Begriff Bodenarbeit ist auch deswegen irreführend, weil Arbeit nach Verpflichtung und Disziplin klingt. Das aber ist bei der Bodenarbeit mit dem Pferd nicht der Fall. „Es ist eher eine Verabredung zum gemeinsamen Üben“, sagt Bjørn Rau, „ich widme dem Pferd meine Zeit.“ Rau ist eines von knapp 70.000 Mitgliedern der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland und Erster Vorsitzender des Landesverbandes Bayern.

Besonders Anfänger müssen lernen, das Pferd zu führen. Allerdings nicht im Sinne von „am Zaumzeug packen und hinter sich herziehen“, sondern im Sinne von geleiten oder begleiten. Das – gemeinsam mit dem Pferd – zu lernen, ist eine der grundlegenden Übungen beim Pferdetraining am Boden. „Übrigens, je öfter man dies tut, desto besser und intensiver wird die Beziehung zum Pferd“, so Pferdeexperte Rau. Der Weg ist das Ziel – das gilt bei dieser Lektion der Bodenarbeit im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Pferd, das nicht gelernt hat, sich vom Reiter führen zu lassen, also auch anzuhalten und stehen zu bleiben, ist eine große Gefahrenquelle für sich und seine Umwelt.

Richtiger Umgang mit dem Pferd

Genau wie der Erste Vorsitzende der bayrischen Freizeitreiter sieht auch Thies Kaspareit „in der Bodenarbeit einen wichtigen Bestandteil der Ausbildung von Pferd und Reiter.“ Kaspareit ist Leiter des Fachbereichs Ausbildung und Wissenschaft bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung und Bundesverband für Pferdesport und Pferdezucht, kurz FN genannt – Fédération Equestre Nationale.

Sie ist der Dachverband aller Pferdezüchter, Reiter, Fahrer und Voltigierer in Deutschland. Über 7.598 Vereine und fast 700.000 Mitglieder sind hier organisiert. „Für uns ist elementar wichtig, dass der Mensch mit dem Pferd richtig umgehen kann. Da darf natürlich auch die Bodenarbeit mit dem Tier nicht fehlen“, sagt der Experte der FN.

Richtiges Einschätzen der Pferde

Der Umgang mit dem Pferd müsse in jeglicher Hinsicht sicher und verständlich funktionieren. Denn die Zusammenarbeit sei nicht nur Spaß oder Hobby, sondern berge immer auch Gefahrenpotenzial. Schließlich haben Pferde enorme Kräfte – allein aufgrund ihres Gewichts: Ein Shetland-Pony bringt es zwar oft nur auf etwa 190 Kilo, ein ausgewachsener Warmblüter allerdings kommt schon auf 500 bis 600 Kilo, ein Kaltblut sogar leicht auf über eine Tonne. Das ist mehr als viele Kleinwagen wiegen.

„Man muss lernen, die Tiere richtig einschätzen zu können“, erklärt der Ausbildungsleiter der FN daher auch. Nicht nur das Reiten, sondern auch das Geleiten oder das Führen des Pferdes vom Boden seien daher wichtig für das menschlich-tierische Miteinander.

Ein ganz besonderes Miteinander ist Horsemanship: Bei dieser Philosophie sieht der Mensch das Pferd nicht als Nutztier sondern als Partner. Ob reitend oder per Bodenarbeit ist dabei weniger entscheidend. Wichtig ist nur, dass man das Tier beim Training nicht überfordert.

Video Horsemanship

Video: Horsemanship - Bodenarbeit mit dem Pferd

Bodenarbeit in Anlehnung an das Horsemanship lockert das alltägliche Programm und stärkt die emotionale Bindung zwischen Pferd und Reiter. Dieses Video zeigt, was bei der Bodenarbeit mit dem Pferd wichtig ist.

Wozu wird Bodenarbeit eingesetzt?

Allianz - Bodenarbeit: Eine Reiterin mit ihrem Pferd auf einer Wiese.

Hat man Probleme, weil ein Pferd bestimmte Befehle nicht ausführen möchte, löst man dieses Dilemma am besten vom Boden aus. Denn so kann das Pferd die Körpersprache und Bewegungen des Reiters am Boden viel besser erkennen. Außerdem begegnet man dem Pferd somit quasi auf Augenhöhe.

Aber auch die Kommunikation in die andere Richtung wird durch die Bodenarbeit unterstützt: Auch wenn das Pferd nicht sprechen kann, kann es sehr deutlich seine Gefühle zeigen: durch Körpersprache, Ausdruck und Mimik. Das hat der Mensch auf dem Boden stehend viel besser im Blick und kann es dann entsprechend interpretieren.

Eine bekannte und bewährte Möglichkeit, das Verhalten des Pferdes vom Boden aus zu beeinflussen ist die „Desensibilisierung“. Unter Reitern bestens bekannt ist der Witz: „Mein Pferd hat nur vor zwei Dingen Angst. Vor Dingen, die sich bewegen und vor Dingen, die sich nicht bewegen.“ Oder anders ausgedrückt: Pferde sind von Natur aus ängstlich. Die schwersten Unfälle ereignen sich, wenn Tiere in Panik durchgehen. Deshalb ist es sinnvoll, das Pferd mit Gegenständen und Situationen vertraut zu machen, die für es gefährlich wirken.

Ein gutes Beispiel für erfolgreiche Bodenarbeit ist eine einfache Übung mit einer auf dem Boden ausgebreiteten Plastikplane als „Hindernis“. „Ein Pferd ist ein Fluchttier“, erklärt Bjørn Rau. „Wenn ihm etwas nicht geheuer ist, dann nimmt es Reißaus. Das macht es alleine oder auch in der Herde. Erst einmal abhauen und nach einer Distanz von 50 oder 100 Metern stehen bleiben und zurückschauen: ‚Aha, da war doch nichts‘.“ Ungewohnte Dinge wie eine Plastikplane wecken seinen Argwohn.

Beim Bemühen, das Hindernis Plastikfolie zu überwinden, könne der Mensch vom Boden aus viel besser helfen, als wenn er auf dem Rücken des Tieres säße und Druck machte, sagt Rau: „Wir bleiben erst einmal gemeinsam stehen, schauen uns das Hindernis eine Weile an, das Pferd schnüffelt vielleicht auch mal dran. Dann schreiten wir gemeinsam über die Plastikplane – das Tier hat das Problem gelöst und erfährt ein Erfolgserlebnis.“ Für den Pferdeexperten ist das ein wunderbares Beispiel für Bodenarbeit, das die Beziehung zwischen Mensch und Tier vertieft.

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Wichtige Lektionen der Bodenarbeit

Eine andere und sehr wichtige Lektion bei der Bodenarbeit ist das Verladen des Pferdes. Denn ob es eine Fahrt zum Ausritt ist, zu einem Turnier oder in eine Tierklinik; um eine Reise in einem Pferdeanhänger kommt kein Tier herum.

Da, wie bereits beschrieben, Pferde Fluchttiere sind, haben sie oft keine Lust auf eine Tour in der für sie so engen Transportkiste. Deswegen kann das Verladen zu einer sehr großen Herausforderung für Pferd und Besitzer werden. Es bedarf einiger Trainingseinheiten und viel Geduld, bis das Vertrauen des Tieres so groß ist, dass es ohne Zögern in den kleinen, fahrbaren Stall marschiert. Für diese Einheiten sollte man sich viel Zeit nehmen, damit das Verladen für beide zu einem stressfreien und ungefährlichen Vorgang wird.

Auch Reitausbilder Thies Kaspareit ist überzeugt vom Wert des Trainings auf Augenhöhe: „Man muss herausfinden, wie das Pferd reagieren kann und lernen, wie man sein Handwerkszeug richtig anwendet. Heute wissen wir, dass die Arbeit vom Boden aus den späteren Umgang mit dem Pferd deutlich vereinfacht.“

Natürlich lernt man auf diese Weise nicht das Reiten. Aber man lernt das Lebewesen Pferd kennen und wird sich so in der Reit-Ausbildung leichter tun. „Das gilt für beide – für Reiter und Pferd“, betont Kaspareit. Denn auch das Pferd kann bei der Bodenarbeit Schritte oder Schrittfolgen lernen, die der Reiter später von ihm verlangt.

Bodenarbeit hilft Pferden jeden Alters

Allianz - Bodenarbeit: Ein Pferd schaut interessiert und glücklich.

„Eigentlich gibt es ja die Grundüberlegung: Der junge, unerfahrene Reiter gehört auf das gut ausgebildete Schulpferd – und umgekehrt: Das junge Pferd wird von einem erfahrenen Lehrer trainiert“, sagt der Ausbildungsleiter der FN. Allerdings sähe die Realität viel zu häufig anders aus.

Wie soll man als Anfänger vorgehen? Zunächst hilft gemeinsames Lernen per Bodenarbeit weiter. Sicherlich brauchen Pferd und Mensch dabei Anleitung und Unterstützung von außen. Aber es ist eine gute Möglichkeit, dass beide sich gemeinsam weiterentwickeln. Bodenarbeit ist auch dann hilfreich, wenn eine Reiter-Pferd-Beziehung festgefahren scheint und sich aus dem Sattel heraus keine weiteren Lernerfolge mehr einstellen.

Lernerfolge mit dem Clickertraining

Schnelle Lernerfolge gibt es beim Clickertraining: Pferd und Reiter profitieren dabei beide von dieser einfachen Methode: Das Pferd zeigt ein gewünschtes Verhalten, dann folgt sofort das Markersignal – das Geräusch des Clickers. Und als Verstärker oder Belohnung  gibt es kleine Futterstücke, zum Beispiel kleingeschnittene Äpfel, Karotten oder etwas Hafer. Diese Trainingsvariante kann sowohl sitzend vom Rücken des Pferdes aus als auch auf dem Boden stehend durchgeführt werden. Allerdings verlangt Clickertraining viel Erfahrung vom Trainer.

Bodenarbeit können Sie mit jedem Pferd machen, da gibt es keine Altersgrenzen. Entscheidend ist vielmehr, dass Sie sich auf das Tier einlassen. „Ich muss auf die Reaktion des Pferdes achten. Denn es wird immer auf die Impulse reagieren, die ich setze“, erklärt Freizeitreiter Bjørn Rau. Achten Sie auf die Mimik Ihres Tieres, auf seine Augen und das Spiel seiner Ohren, darauf, ob es nervös oder ruhig ist – gute Bodenarbeiter sind in erster Linie gute „Pferdeversteher“.

Auch für alte und kranke Pferde sei diese Art des Trainings ideal. Denn die sollten nicht nur im Stall stehen: die ideale Pferdepflege bedeutet hier ausreichend Bewegung. „Dabei gibt es auch kein Zuviel, denn wenn es dem Pferd zu viel wird, hört es von alleine auf“, sagt Pferdeexperte Rau. Insofern muss man sich hier – anders als beim Reiten – auch keine Sorgen machen, das Pferd zu überfordern.

Bodenarbeit als Gesundheits-Prävention?

Allianz - Bodenarbeit: Eine junges Mädchen trainiert mit seinem Pferd

Bodenarbeit ist nicht nur als Mittel zur Erziehung und Verhaltensschulung wichtig, sondern auch für die Gesunderhaltung des Pferdes. Muskeln, Knochen und Gelenke der Vierbeiner sind von der Natur eigentlich nicht dafür vorgesehen, das Gewicht seines Reiters zu tragen. Bodenarbeit dient daher als eine Art „Ausgleichssport“ – man spricht auch von Gymnastizierung. Schon einfachste Übungen wie Traben an der Longe über am Boden liegende Stangen tragen dazu bei, sonst wenig genutzte Muskelgruppen effektiv zu trainieren.

Gymnastizierung darf auch gerne Spaß machen. Hier ein paar Ideen für Übungen, die Sie einmal ausprobieren sollten:

  • Das Pferd an der Hand durch einen engen Slalom-Parcour führen, was insbesondere die Sehnen der Beine stärkt.
  • Hinauf- und Hinabklettern von Böschungen - das trainiert die Trittsicherheit.
  • Rückwärtsgehen durch ein mit Stangen auf dem Boden gelegtes großes „L“. Diese Übung fördert die Koordination.
  • Aus einer massiven Holzplanke, die auf einem Rundholz liegt, eine provisorische Wippe bauen, über die Sie das Pferd dann zur Gleichgewichtsschulung gehen lassen.

Bei der Bodenarbeit kann man zudem hervorragend sehen, ob ein Pferd bereits körperliche Probleme hat. Viele Pferde, die sich schwierig reiten lassen, leiden schlichtweg unter Rückenschmerzen. „Es läuft nicht richtig im Takt, es zieht die Hinterhand ein wenig nach oder hat offensichtlich Schmerzen beim Aufsetzen des rechten Vorderbeins. Das sind Beispiele, die man dann leicht entdeckt“, erklärt Rau. Auch Tier-Physiotherapeuten arbeiten oft so: Sie gehen mit dem Pferd auf festem Untergrund einfach geradeaus.

Egal also, ob man Einsteiger ist oder Profi, ob man eigene Pferde hat oder im Urlaub auf dem Ponyhof ist – Bodenarbeit ist ein ganz grundlegendes und selbstverständliches Element im Miteinander von Mensch und Tier. Und vor allem: Es ist keine Arbeit!

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