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So beugen Sie lästigen Stichen vor

Mückenschutz: Was wirklich gegen Mücken hilft

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Wie Sie sich vor den kleinen Quälgeistern schützen können

Wer kennt es nicht: Man möchte einen lauen Sommerabend genießen, doch schon schwirren zahlreiche Mücken durch die Luft und innerhalb kürzester Zeit ist der Körper mit juckenden Stichen übersäht. Wir klären die häufigsten Mythen zum Thema Mücken auf und erzählen Ihnen, was wirklich gegen die lästigen Insekten hilft.

› Die fünf größten Mythen rund um Mücken

› Mücken können so nervtötend sein: Tipps zum Mückenschutz

› Die Auflösung: Welche Mythen sind wahr und welche falsch?

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  • Mücken lieben feucht-warmes Klima – vermeiden Sie es deshalb, Wasser offen in Ihrer Wohnung stehen zu lassen.
  • Moskitonetze, helle Kleidung, kaltes Abduschen vor dem Schlafengehen oder Insektensprays helfen gegen die lästigen Biester; wer möchte, kann auch auf Hausmittel wie Kokos- oder Eukalyptusöl zurückgreifen.
  • Sollten Sie trotzdem einmal gestochen werden, schaffen kalte Tücher, Zitronensaft, Zwiebeln oder Essigwasser-Umschläge Abhilfe.

Die fünf größten Mythen rund um Mücken

Der Dalai Lama hat es auf den Punkt gebracht: „Wenn Du glaubst, Du bist zu klein, um etwas zu bewirken, dann hattest Du noch nie eine Mücke im Schlafzimmer.“ Jeder von uns weiß, dass uns eine einzige Mücke den letzten Nerv und manchmal auch mit 15 Stichen gefühlt jegliches Blut rauben kann. Und wer süßes Blut hat, ist ja schließlich besonders schwer betroffen, oder? Wir klären auf über die fünf größten Mythen und verraten, wie Sie sich effektiv schützen:

WAHR oder FALSCH?

  1. Wer viel Knoblauch isst, ist besser vor Mücken geschützt.
  2. Nur die Weibchen piksen.
  3. Süßes Blut zieht Mücken an.
  4. Licht lockt Mücken an.
  5. Frauen werden öfter gestochen als Männer.

Die Auflösung gibt’s am Ende des Artikels.

Mücken – so beugen Sie lästigen Stichen vor

Allianz - Kleines Mädchen in weißem Kleid sitzt unter einem Moskitonetz

Offene Wasserquellen vermeiden

Weil Mücken sich in feucht-warmem Klima am wohlsten fühlen, legen sie ihre Eier am liebsten in stehenden Gewässern, wie Teichen, Sumpf- und Moorgebieten und in der Nähe von Flüssen und Seen. Wer nicht möchte, dass das eigene Heim ebenfalls zu einer Mückenbrutstätte wird, der sollte beispielsweise Gießkannen immer leeren, die Regentonne abdecken und Dachabläufe frei halten, sodass sie nicht verstopfen.

Allianz - Animation Wasserglas

Insektenschutz-Netze vor Türen und Fenstern

Praktisch zum Lüften ohne Mückeninvasion: Sogenannte Gaze vor Fenstern und Türen – so schaffen es die kleinen Quälgeister gar nicht erst rein. Die Maschen des Netzes sollten 1 mal 1,2 Millimeter groß sein – das ist zu klein für Mücken und groß genug für die Luftzirkulation. Denn „mückenabweisende“ UV-Lampen oder Elektropieper schneiden genau so wie Abwehr-Armbänder und -Halsketten meistens eher schlecht bei Verbrauchertests ab.

Kalte Duschen und Insektenschutzmittel

Verderben Sie den Biestern den Appetit, indem Sie abends kalt duschen und unbedeckte Hautstellen mit Insektenschutzmitteln, sogenannten Repellents, einreiben. So verändern Sie Körpergeruch, -temperatur und Feuchtigkeitsgehalt der Haut, sodass die kleinen Blutsauger Sie nicht mehr orten können. Insektenschutzmittel mit den Stoffen Icaridin und DEET sind nachgewiesen besonders wirksam. Bitte beachten: die Körpersprays wirken nicht auf Moskitonetzen, Vorhängen und Kleidung! Dafür eignen sich spezielle Imprägniermittel.

Auch Hausmittel wie Kokos-, Eukalyptus- und Zedernöl können helfen. Sie wirken aber in der Regel schwächer als Repellents und ihr Schutz hält nicht allzu lange.

Allianz - Blatt

Helle, lange Kleidung tragen

Da Säuglinge und Kinder bis zu zwei Jahren noch nicht mit Insektenschutzsprays eingerieben werden sollen, eignen sich für sie am besten lange Kleidung und Moskitonetze. Wie bei Erwachsenen gilt auch hier: vor allem in den Morgen- und Abendstunden möglichst helle Kleidung tragen, da die meisten Mückenarten nacht- und dämmerungsaktiv sind und dunkle Farben besonders attraktiv finden.

Kalte Umschläge gegen Schmerz und Schwellung

Aber einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht. Wer also trotz allem gestochen wird, sollte die Einstichstelle mit kalten Tüchern, Zitronensaft, Zwiebeln oder Essigwasser-Umschlägen kühlen. So lassen Schmerz und Schwellung schneller nach.

Allianz - Animation Tuch

Die Auflösung: WAHR oder FALSCH?

  1. Wer viel Knoblauch isst, ist besser vor Mücken geschützt: stimmt nicht.
  2. Nur die Weibchen piksen: Das stimmt. Denn die Weibchen benötigen für die Produktion ihrer Eier bestimmte Nährstoffe aus unserem Blut, wie Proteine und Eisen. Befruchtete Weibchen überwintern gerne an geschützten Orten, wie zum Beispiel im Schuppen oder im Keller. Im Frühjahr, sobald es wärmer wird, legen sie dann bis zu 400 Eier. Kontrollieren Sie also im Winter entsprechende Räume auf Mücken, um eine Plage im nächsten Sommer zu verhindern.
  3. Süßes Blut zieht Mücken an: Nein. Der individuelle Geruch, den ein Mensch absondert, lockt die kleinen Plagegeister an. Allerdings mögen Mücken „fettes“ Blut, daher stechen sie bevorzugt Menschen mit hohem Cholesterinspiegel.
  4. Licht lockt Mücken an: Falsch! Nicht das Licht selbst zieht sie an, sondern die von Mensch und Tier abgegebene Wärme, das Kohlenstoffdioxid in der Atemluft und der Schweiß. Dennoch: Viele andere Insekten wie Wespen und Motten werden sehr wohl vom Licht angezogen.
  5. Frauen werden öfter gestochen als Männer: Nein, zwischen den Geschlechtern gibt es keinen generellen Unterschied.

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