Eine Hundekrankenversicherung schützt Sie vor hohen Tierarztkosten. Diese können trotz bester Pflege Ihres Hundes entstehen – sei es durch Krankheit, einen Unfall oder eine notwendige Operation. Besonders wenn Ihr Hund älter wird, steigt das Risiko, dass er krank wird oder eine OP benötigt. Schützen Sie Ihren Hund am besten von Anfang an. Investieren Sie in die Gesundheit Ihres Hundes: Je nach Anbieter und Tarif werden Kosten für Diagnose, Behandlung und Nachsorge sowie Vorsorgebehandlungen und Operationen übernommen. Bei der Allianz können Sie sich für eine OP-Versicherung für Hunde oder eine Hundekrankenversicherung mit Vollschutz entscheiden. Mit unserer Hundekrankenversicherung blicken Sie und Ihr Vierbeiner zuversichtlich in die Zukunft – auch im höheren Hundealter.
Ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll?
Die ausgezeichnete Tierkrankenversicherung der Allianz
Warum ist eine Krankenversicherung für Hunde sinnvoll?
Tierarzt- und Behandlungskosten sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Seit November 2022 gilt die neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT), dadurch sind die Preise für fast alle Leistungen gestiegen. Die Steigerung der Kosten für Hunde und deren Behandlung ist auch inflationär bedingt.
Die Hundekrankenversicherung übernimmt alle Behandlungskosten bis zur vereinbarten Jahreshöchstleistung. Sie müssen nur Ihren Anteil der Selbstbeteiligung übernehmen, sofern Sie bei Abschluss der Versicherung eine vereinbaren.
Vorteile der Hundekrankenversicherung:
Gibt es eine Alternative zur Hundekrankenversicherung?
Eine Alternative zur Tierkrankenversicherung ist eine private Rücklage. Das heißt: Sie legen einen bestimmten Betrag pro Monat beiseite, um etwaige Behandlungskosten für Ihren Hund zahlen zu können. Diese Vorgehensweise hat im Vergleich zur Krankenversicherung für Hunde entscheidende Nachteile:
Welche Kosten können durch Krankheit von Hunden entstehen?
- Behandlungskosten: Medikamente, chronische Erkrankungen, Fehlentwicklungen wie angeborene Herzfehler oder rassespezifische Erkrankungen – beispielsweise Hüftgelenksdysplasie.
- Tierarztkosten: Allgemeine Untersuchungen, bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Laboruntersuchungen.
- Operationskosten: Chirurgische Eingriffe wie zum Beispiel Kreuzbandriss, Magendrehung, Knochenbrüche und dazugehörige Narkose.
- Zusatzkosten: Notdienstbehandlungen außerhalb der Sprechzeiten oder am Wochenende, stationäre Aufnahme in einer Tierklinik, Kontrolluntersuchungen und Verbandswechsel.
Mit einer Hundekrankenversicherung sind Sie optimal für alle Gesundheitskosten gewappnet – je nach gewähltem Tarif. So können Sie sich auf eine sorgenfreie Zukunft mit Ihrem Vierbeiner freuen.
Warum eine Hundekrankenversicherung mit Selbstbeteiligung die bessere Wahl ist: Eine Tierkrankenversicherung für Hunde mit Selbstbeteiligung bietet Ihnen finanzielle Sicherheit durch planbare Kosten und einen günstigeren Beitrag.
Mit einer Selbstbeteiligung von 10 % oder 20 % profitieren Sie von einer transparenten Kostenstruktur und einer gemeinsamen Kostenübernahme bei jeder Rechnung – unabhängig von deren Höhe. Im Gegensatz zu einer fixen Selbstbeteiligung, bei der Sie kleinere Rechnungen oft komplett selbst tragen müssen, erhalten Sie hier immer eine Erstattung.
Gleichzeitig behalten Sie die volle Kontrolle über die Behandlung Ihres Tieres, während der Deckel vor übermäßiger finanzieller Belastung schützt. Diese Kombination aus Eigenverantwortung, finanzieller Entlastung und langfristiger Absicherung macht die Selbstbeteiligung zu einer sinnvollen Wahl für Tierhalter:innen.
Warum variieren die Preise bei Tierärzten für Behandlungen?
Die Preise variieren, da den Kostenrahmen pro Behandlung die Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) festlegt. Tierärzte und -ärztinnen müssen die Behandlungskosten für Ihren Hund in diesem Rahmen abrechnen. Je nach Komplexität des Eingriffs, Verhalten des Hundes oder Schwere der Krankheit oder Verletzung, legen Tierärztinnen und -ärzte den ein-, zwei- oder dreifachen Satz an. In besonderen Notfällen ist der vierfache GOT-Satz möglich.
Auch die Ausstattung und der Standort der Praxis kann eine Rolle spielen. Ältere Praxen, die in ländlichen Regionen liegen, können oft niedrigere Sätze anlegen als moderne Fachpraxen in der Stadt – auch, da dort das Betreiben einer Praxis mit höheren Betriebskosten verbunden ist wie auf dem Land.
Für Tierhalter:innen bedeutet das: Je dringender und aufwendiger die Behandlung, desto höher fallen die Kosten in der Regel aus. Mit einer Tierkrankenversicherung müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Denn diese kommt in der Regel für die Kosten notwendiger medizinischer Maßnahmen auf.
Kostenbeispiele beim Hund nach GOT-Satz
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Behandlungsschritt
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Einfacher Satz
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Zweifacher Satz
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Dreifacher Satz
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| Allgemeine Untersuchung mit Beratung | 23,62 € | 47,24 € | 70,86 € |
| Frakturbehandlung operativ | 156,68 € | 313,36 € | 470,04 € |
| Erste und zweite Röntgenaufnahme, jeweils | 26,53 € | 53,06 € | 79,59 € |
| Injektion | 11,50 € | 23,00 € | 34,50 € |
| Inhalationsnarkose | 61,57 € | 123,14 € | 184,71 € |
| Kastration Rüde | 70,60 € | 141,20 € | 211,80 € |
| Magenaufgasung / Magendrehung, Operation inkl. Fixation | 256,55 € | 513,10 € | 769,65 € |
Weitere Informationen zu den einzelnen Leistungen und Preise in der Tierärztegebührenordnung erfahren Sie bei der Bundestierärztekammer.
Beispiel: Wann Ihr Hund nach einem Unfall eine Behandlung benötigt
Eine teure medizinische Notfallsituation kann bei Hunden schnell entstehen. Zwei Beispiele:
- Verkehrsunfall mit Not-OP: Ihr Hund läuft auf die Straße und wird von einem Auto erfasst. Es folgen Notfallversorgung, Operation, mehrere Tage stationärer Aufenthalt und Physiotherapie – die Gesamtkosten können sich schnell auf 3.000 bis 7.000 Euro summieren.
- Kreuzbandriss im Knie: Beim Toben im Park reißt das Kreuzband Ihres Hundes. Er lahmt stark und benötigt eine spezialisierte Operation. Mit Diagnostik, OP, Nachkontrollen und Rehabilitation entstehen häufig Kosten von 2.500 bis 3.500 Euro.
Was zahlt die Hundekrankenversicherung?
Die Top 9 der von der Allianz bezahlten Behandlungen bei Hunden. Klicken Sie auf die einzelnen Hundekrankheiten, um mehr zu den Behandlungskosten und Leistungen zu erfahren.
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Haut
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Magen
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Kreuzband
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Arthrose
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Ohren
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Augen
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Zähne
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Zecken
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Unfälle
1. Hauttumore
Sie kommen vor allem bei älteren Hunden häufiger vor. Bei Geschwulsten muss es sich aber nicht zwangsläufig um Krebs handeln: Viele Tumore sind gutartig, zum Beispiel die Lipome (Fettgeschwulste).
Das leistet die Allianz:
- Operative Entfernung von Hauttumoren.
- Letzte Untersuchung vor der Operation, an dem die Notwendigkeit zur Durchführung festgestellt wurde (z. B. Labor, Röntgen, MRT).
- Nachbehandlung bis zu 30 Tage nach der OP (ambulant und stationär).
- Im Vollschutz steht unabhängig von einer OP jährlich – je nach gewähltem Tarif – bis zu 8.000 Euro für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten ca. 1.200 bis 1.900 Euro
2. Magendrehung
Der Magen überdehnt sich und dreht sich um seine eigene Achse. Häufige Ursachen sind zu hastiges Fressen oder vergorenes Futter. Einige große Hunderassen neigen vermehrt zur Magendrehung, wie etwa Boxer oder Schäferhunde.
Das leistet die Allianz:
- Operation aufgrund einer Magendrehung sind in allen unseren Tarifen abgedeckt.
- Letzte Untersuchung vor der Operation, an dem die Notwendigkeit zur Durchführung festgestellt wurde (z. B. Labor, Röntgen, MRT).
- Nachbehandlung bis zu 30 Tage nach der OP (ambulant und stationär).
- Im Vollschutz steht unabhängig von einer OP jährlich – je nach gewähltem Tarif – bis zu 8.000 Euro für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten ca. 3.500 bis 5.000 Euro
3. Kreuzbandriss
Ein Kreuzbandriss bei Hunden ist nicht ungewöhnlich, denn sie toben gerne. Wird die Verletzung nicht rechtzeitig operiert, nimmt das Kniegelenk oft dauerhaft Schaden. Das kann die Beweglichkeit Ihres Hundes nachhaltig beeinträchtigen.
Das leistet die Allianz:
- Kreuzbandoperationen sind in allen unseren Tarifen abgedeckt.
- Letzte Untersuchung vor der Operation, an dem die Notwendigkeit zur Durchführung festgestellt wurde (z. B. Labor, Röntgen, MRT).
- Nachbehandlung bis zu 30 Tage nach der OP (ambulant und stationär).
- Im Vollschutz steht unabhängig von einer OP jährlich – je nach gewähltem Tarif – bis zu 8.000 Euro für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten ca. 2.500 bis 3.500 Euro und Physiotherapie 300 Euro
4. Arthrose
Die häufig schmerzhafte Veränderung der Gelenke hat vielfältige Ursachen, wie beispielsweise eine nicht artgerechte Haltung oder Verletzungen wie Knochenbrüche. Die beste Vorbeugung gegen Arthrose ist Bewegung.
Das leistet die Allianz:
- Die Kosten für ambulante und stationäre Heilbehandlungen (ohne Operation) bis zu 8.000 Euro pro Jahr, wenn der Vollschutz gewählt wurde. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
- Bei der Arthrose beim Hund übernimmt die Allianz Hundekrankenversicherung im Vollschutz sogar die Kosten für alternative Heilmethoden wie die Akupunktur oder physiotherapeutische Behandlungen (bis zu 500 Euro je Versicherungsjahr für versicherte Physiotherapie).
- Die Kosten einer Operation erstatten wir je nach Tarif ohne jährliche Höchstgrenze und bis zu 100 Prozent der Rechnungssumme, etwa wenn als Folge der Arthrose bei Ihrem Hund ein Gelenk versteift werden muss.
Behandlungskosten ca. 700 Euro jährlich
5. Ohrenentzündung
Hunde mit Schlappohren sind oft anfällig für Ohrenentzündungen. Milben lieben die sich anstauende Wärme. Wenn Sie merken, dass Ihr Hund den Kopf vermehrt schüttelt und sich ein dunkles Sekret im Ohr bildet, gehen Sie zum Tierarzt oder zur Tierärztin.
Das leistet die Allianz:
- Zur Behandlung einer Ohrenentzündung muss zunächst das Ohr gesäubert werden und ein Ohrenmedikament angewendet werden. Bei besonders schweren Fällen sind zudem Schmerzmittel und Antibiotika notwendig.
- Im Vollschutz stehen unabhängig davon, ob operiert werden muss oder nicht – je nach Tarif – bis zu 8.000 Euro jährlich für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten bis zu 550 Euro
6. Grauer Star
Der Graue Star ist eine krankhafte Veränderung der Augenlinse, die angeboren ist oder im Alter entsteht. Die Linse trübt sich und das Auge erscheint grau. Je nach Stärke der Trübung, kann der Hund ganz erblinden.
Das leistet die Allianz:
- Augenoperationen unter Narkose sind in all unseren Tarifen versichert.
- Letzte Untersuchung vor der Operation, an dem die Notwendigkeit zur Durchführung festgestellt wurde (z. B. Labor, Röntgen, MRT).
- Nachbehandlung bis zu 30 Tage nach der OP (ambulant und stationär).
- Im Vollschutz stehen unabhängig davon, ob operiert werden muss oder nicht – je nach Tarif – bis zu 8.000 Euro jährlich für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten: bis zu 2.800 Euro
7. Zahnextraktion
Das Zähne ziehen beim Hund ist ein chirurgischer Routineeingriff. Dennoch erfordert dieser viel Sorgfalt und Fachwissen. Dadurch können hohe Kosten entstehen.
Das leistet die Allianz:
- Entfernung von Zähnen ist in allen Tarifen ab Smart unter Voll- oder Teilnarkose/Sedation mitversichert.
- Letzte Untersuchung vor der Operation, an dem die Notwendigkeit zur Durchführung festgestellt wurde (z. B. Labor, Röntgen, MRT).
- Nachbehandlung bis zu 30 Tage nach der OP (ambulant und stationär).
- Im Vollschutz stehen unabhängig davon, ob operiert werden muss oder nicht – je nach Tarif – bis zu 8.000 Euro jährlich für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten bis zu 1.000 Euro
8. Zecken (Borreliose)
Für viele von Zecken übertragenen Infektionskrankheiten gibt es keine Präventivmaßnahmen. Eine Ausnahme ist die Borreliose, gegen die Sie Ihren Hund impfen lassen können.
Das leistet die Allianz:
- Frühzeitig erkannt, ist die Erkrankung Borreliose gut durch spezielle Antibiotika therapierbar. Im Vollschutz stehen unabhängig davon, ob operiert werden muss oder nicht – je nach Tarif – bis zu 8.000 Euro jährlich für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
- Ebenfalls sind in all unseren Tarifen ab Smart – je nach Tarif – bis zu 100 Euro für Vorsorgemaßnahmen (Basisvorsorge) enthalten. Diese Basisvorsorge umfasst unter anderem Impfungen zum Beispiel gegen Borreliose oder Entwurmung.
Behandlungskosten der ausgebrochenen Borreliose bis 500 Euro
9. Unfälle wie Giftköder oder Schnittverletzungen
Hat Ihr Hund ein vergiftetes Leckerli im Park gefressen? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie beim kleinsten Verdacht Ihren Tierarzt oder Ihre Tierärztin. Bei Unfällen wie einer Schnittverletzung oder einem Giftköder entfällt die Wartezeit.
Das leistet die Allianz:
- Die operative Versorgung einer Schnittverletzung durch eine Wundnaht sowie die operative Entfernung von Giftködern unter Voll- und Teilnarkose, Sedation oder Lokalanästhesie ist in allen Tarifen mitversichert.
- Letzte Untersuchung vor der Operation, an dem die Notwendigkeit zur Durchführung festgestellt wurde (z. B. Röntgen, MRT).
- Nachbehandlung bis zu 30 Tage nach der OP (ambulant und stationär).
- Im Vollschutz stehen unabhängig davon, ob operiert werden muss oder nicht – je nach Tarif – bis zu 8.000 Euro jährlich für Heilbehandlungen, Medikamente und Arzneimittel zur Verfügung. Insgesamt gilt zudem die Jahreshöchstleistung pro Versicherungsjahr.
Behandlungskosten bis zu 800 Euro
Wann lohnt sich eine Hundekrankenversicherung?
Der Abschluss einer Hundekrankenversicherung lohnt sich immer. Besonders sinnvoll ist sie, wenn Ihr Hund noch jung ist. Denn bei der Berechnung des Tarifs für die Versicherung bringen bei Welpen folgende Faktoren ein Kostenvorteil:
- keine Vorerkrankungen
- keine altersbedingten Risikofaktoren
Ihren Vierbeiner können Sie bei der Allianz ab einem Alter von acht Wochen versichern. Der frühzeitige Abschluss einer Hundekrankenversicherung mit Vollschutz oder eine OP-Versicherung für Hunde für Ihren Hund kann sich lohnen. Denn je nach gewähltem Tarif können auch Leistungen wie chirurgische Kastration oder Sterilisation, Impfungen, Wurmkuren, Chippen und Zahnprophylaxe unter Narkose abgedeckt sein. Bitte beachten Sie, dass die genauen Leistungen von Ihrem gewählten Tarif abhängen.
Die Allianz belohnt die frühzeitige Versicherung von Welpen mit sofortiger Versorgung: Schließen Sie den Vertrag für Ihren Hund bis zu einem Alter von maximal sechs Monaten ab, entfällt die Wartezeit. Das heißt: Sie genießen sofort vollständigen Versicherungsschutz. Bei Unfällen fällt bei der Allianz die Wartezeit generell weg.
Welche Versicherung ist die richtige für Ihren Hund?
OP-Versicherung für Hunde oder lieber eine umfangreiche Hundekrankenversicherung mit Vollschutz? Welche Versicherung die richtige für Ihren Hund ist, hängt einerseits von Ihrem Hund ab, andererseits auch davon, welchen Schutz Sie als Hundehalter:in möchten.
OP-Versicherung für Hunde
Möchten Sie sich vor hohen einmaligen Kosten durch chirurgische Eingriffe schützen, ist eine Hunde-OP-Versicherung ausreichend. Sie bietet finanzstarken Schutz für einen geringen monatlichen Beitrag ab ca. 7 Euro.
Wir verstehen, wie wichtig Ihr Hund für Sie ist. Deshalb stehen wir an Ihrer Seite, wenn es um seine Gesundheit geht. Bei den meisten Hundekrankenversicherungen sind die Vorsorgekosten wie Impfungen und Entwurmungen nur im Vollschutz abgesichert. Bei der Allianz gibt es die Vorsorgeleistungen und einen möglichen Vorsorgebonus bereits in der OP-Versicherung für Hunde!
Hundekrankenversicherung mit Vollschutz
Die Hundekrankenvollversicherung bietet Ihnen maximale Sicherheit: Sie deckt nicht nur Operationen ab, sondern auch reguläre Behandlungen ohne Operation, Diagnostik und Vorsorge – damit Sie sich voll und ganz auf die Gesundheit Ihres Lieblings konzentrieren können. Ist Ihr Hund anfällig für chronische Krankheiten? Benötigt er möglicherweise lebenslang Medikamente? Dann empfehlen wir Ihnen den Vollschutz. Bei einer Hundekrankenversicherung mit Vollschutz müssen Sie mit monatlichen Kosten ab etwa 30 Euro rechnen.
Möchten Sie sich voll und ganz auf die Genesung Ihres Lieblings konzentrieren können, ohne sich um die Kosten zu sorgen? Dann wählen Sie unseren Vollschutz. Er enthält alle Leistungen aus der OP-Versicherung für Hunde. Zusätzlich sind Behandlungen auch ohne Operationen, zum Beispiel aufgrund von Krankheit, Unfall oder Fehlentwicklung abgedeckt.
Ihr vierbeiniger Freund gibt Ihnen bedingungslose Liebe – geben Sie ihm die beste Gesundheitsvorsorge zurück.
Sie können sich immer noch nicht entscheiden? Das ist kein Problem. Schließen Sie unseren Zusatzbaustein "Wechseloption" mit ab, können Sie einmalig ohne erneute Gesundheitsprüfung wechseln. Sie schließen zum Beispiel unsere OP-Versicherung Tarif Smart ab. Zu einem späteren Zeitpunkt wünschen Sie sich einen umfangreicheren Schutz für sich und Ihren Hund. Dann können Sie entweder innerhalb des OP-Schutzes den Tarif wechseln oder in den Vollschutz wechseln.
Hohe Kundenzufriedenheit bei der Hundekrankenversicherung
Häufige Fragen: Was möchten Sie gerne zur Hundekrankenversicherung wissen?
In welchem Alter müssen Hunde besonders häufig zum Tierarzt oder zur Tierärztin?
Hunde haben je nach Lebensphase unterschiedlich hohe Tierarztkosten. Besonders kostenintensiv sind meist das erste Lebensjahr und das Seniorenalter, während die Ausgaben im gesunden Erwachsenenalter oft stabiler bleiben.
- Welpen (0–1 Jahr): Mehrere Impftermine zur Grundimmunisierung, Wurmkuren, allgemeine Gesundheitschecks sowie gegebenenfalls Chippen oder Kastration führen häufig zu Gesamtkosten von etwa 300 bis 800 Euro im ersten Jahr. Kommen Komplikationen, Durchfallerkrankungen oder Verletzungen hinzu, kann der Betrag deutlich höher liegen.
- Senioren (ab ca. 7–10 Jahren, je nach Größe und Rasse): Mit zunehmendem Alter werden häufig halbjährliche Checks empfohlen, ergänzt durch Blutuntersuchungen, Zahnbehandlungen oder Diagnostik wie Röntgen oder Ultraschall. Hunde mit chronischen Erkrankungen verursachen im Alter durch regelmäßige Kontrollen, Medikamente und Spezialfutter schnell laufende Kosten von mehreren hundert bis mehreren tausend Euro pro Jahr. Operative Eingriffe oder Notfälle können zusätzlich hohe Einmalkosten verursachen.
Für Junghunde und erwachsene Hunde im Alter von eins bis sieben Jahren fallen bei guter Gesundheit meist Kosten zwischen 100 und 300 Euro pro Jahr für die jährliche Vorsorgeuntersuchung, Impfauffrischungen, Parasitenprophylaxe und kleinere Behandlungen an.
Welche Behandlungen sind für Hunde am häufigsten notwendig und wie viel kosten sie?
Wir wissen, dass unerwartete Tierarztkosten sowohl finanziell als auch emotional belastend sein können. Deshalb haben wir hier die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.
Diese Tierarzt-Kosten kommen am häufigsten auf Hundehalter:innen zu:
Regelmäßige Vorsorge (Impfungen & Parasiten)
- Impfungen zum Beispiel Tollwut: ca. 50 – 90 Euro pro Termin.
- Entwurmung/Parasitenbehandlung: ca. 15 – 50 Euro (abhängig von Hundegröße und Mittel).
- Allgemeine Untersuchung: ca. 30 – 60 Euro.
Zahnbehandlungen
- Zahnsteinentfernung (unter Narkose): Eine professionelle Reinigung liegt oft zwischen 100 und 330 Euro.
- Zahnextraktion, aufwendige Behandlung: Kann bis ca. 1.000 Euro kosten.
Diagnose & häufige akute Behandlungen
- Großes Blutbild: ca. 50 – 100 Euro (je nach Umfang).
- Akute Behandlungen (zum Beispiel Ohrentzündung, Borreliose, Durchfall, Hautprobleme): Erste Untersuchung plus Medikamente kosten oft bis ca. 550 Euro.
- Röntgenaufnahmen: ca. 60 – 120 Euro pro Bild.
- Ultraschalldiagnostik: ca. 60 – 120 Euro.
Chirurgische Eingriffe (Operationen)
- Kastration (Rüde): ca. 150 – 600 Euro (teilweise höher bei großen Hunden).
- Kastration (Hündin): ca. 300 – 1.200 Euro.
- Knoten/Tumor-Entfernung: 1.200 – 1.900 Euro.
- Kreuzbandriss (Operation): ca. 2.500 – 3.500 Euro.
- Magendrehung (Notfall-OP): ca. 3.500 – 5.000 Euro.
- Bandscheibenvorfall (Operation): ca. 4.500 – 6.200 Euro.
Welche Hunderassen verursachen besonders hohe Gesundheitskosten?
Folgende Rassen haben genetisch bedingte Risiken, die häufiger zu Tierarzt-Behandlungen führen können:
- Französische Bulldogge: starke Neigung zu Atembeschwerden (BOAS oder Brachycephales Syndrom), Hauterkrankungen und orthopädischen Beschwerden durch die kurze Schnauze und kompakte Statur.
- Mops und Englische Bulldogge: ebenfalls durch Brachyzephalie häufig Atemnot, Überhitzung und Hautentzündungen.
- Dackel: lange Wirbelsäule fördert Bandscheibenbeschwerden und mögliche Rücken-OPs.
- Cavalier King Charles Spaniel: sehr hohe Rate an Mitralklappenerkrankungen, was auch Herzbehandlungen wahrscheinlicher macht.
- Deutscher Schäferhund: verbreitete Gelenkbeschwerden wie Hüft- und Ellbogendysplasie, die teure Diagnostik und gegebenenfalls OPs nach sich ziehen können.
Welche chronischen Krankheiten können Hunde befallen?
Auch Hunde können chronische Krankheiten entwickeln. Zu den häufigsten gehören:
- Arthrose / Gelenkbeschwerden: degenerative Gelenkerkrankungen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können.
- Diabetes mellitus: lebenslange Stoffwechselerkrankung mit regelmäßigen Blut- und Insulinbehandlungen.
- Herzkrankheiten: z. B. Mitralklappenerkrankung oder allgemein chronische Herzinsuffizienz.
- Allergien / Hautkrankheiten: chronische Haut- und Futtermittelallergien mit wiederkehrenden Behandlungen.
- Chronische Magen-Darm-Beschwerden: entzündliche Darmerkrankungen (IBD) oder wiederkehrende Verdauungsstörungen.
- Bandscheibenerkrankungen (IVDD): insbesondere bei länglichen Rassen wie Dackeln können Bandscheibenerkrankungen chronische Rückenschmerzen verursachen.
- Epilepsie / neurologische Erkrankungen: wiederkehrende Anfälle, die medikamentös begleitet werden müssen.
- Chronische Niereninsuffizienz: schleichende Abnahme der Nierenfunktion. Spezialfutter und regelmäßige Kontrollen werden benötigt. Je nach Stadium ist der Einsatz von Medikamenten notwendig.