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Sicheres Passwort

Allianz - Ansicht einer Passwort-Eingabemaske

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Mehr Wert auf starke Passwörter legen!

Am Dienstag, 9. Februar war der „Safer Internet Day“. Höchste Zeit, sich mal wieder mit seinen Passwörtern zu beschäftigen. Etwa 30 Prozent der Internetnutzer machen sich nämlich keine Gedanken darum. Sie suchen sich für den Schutz ihres Zugangs nur eine Folge von sechs oder weniger Zeichen aus, sagt Christoph Meinel, Professor für Internet-Technologien und -Systeme und Direktor des Hasso-Plattner-Instituts der Uni Potsdam (HPI). Das reiche aber längst nicht aus.

Wie sieht ein sicheres Passwort aus – und wie nicht?

„Laut Studien greifen 60 Prozent der Computeranwender beim Erstellen von Passwörtern lediglich auf eine sehr begrenzte Auswahl von Buchstaben und Zahlen zurück“, erklärt der Wissenschaftler. Das weltweit am häufigsten verwendete Passwort ist immer noch die Ziffernfolge „123456“. Auf den Plätzen zwei und drei rangierten „123456789“ und „12345678“. Auf Platz vier folgte „password“, auf Platz fünf die (zumindest auf englischsprachigen Tastaturen zu findende) Tastenfolge „qwerty“. „Diesen schwachen Zugangsschutz knacken Hacker mit automatisierten Methoden innerhalb weniger Sekunden oder Minuten“, berichtet Meinel.

Warum ein sicheres Passwort benutzen?

In einer Sekunde probieren aktuelle Crackprogramme online etwa 1.500 verschieden Kombinationen durch. Obwohl diese Entwicklung eigentlich bekannt ist, schützen sich viele Surfer viel zu wenig vor den Web-Attacken. „Nach wie vor wählt rund die Hälfte der Internetnutzer dasselbe oder ein ähnliches Passwort für sämtliche Seiten, die ein Log-in erfordern“, kritisiert Professor Meinel. Beliebt seien leider kurze und einfache Begriffe – selbst für Zugänge zu sehr privaten Daten und Informationen.

Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

Die Studenten des HPI lernen hierzu fünf Regeln:

  1. Verwende niemals den Nutzernamen, den tatsächlichen Namen, das Geburtsdatum oder andere Informationen, die mit der eigenen Person oder dem genutzten Konto zusammenhängen.
  2. Vermeide Begriffe, die aus einem Wörterbuch stammen.
  3. Benutze mindestens vier Arten von Schreibweisen, also Groß-/Kleinbuchstaben, Nummern und Sonderzeichen wie zum Beispiel !@#%$*~;.
  4. Das Passwort sollte eine Länge von mindestens acht Zeichen haben.
  5. Verwende niemals dasselbe Passwort für mehrere Konten.

Wie müsste ein sicheres Passwort aussehen, das kein Generator knacken kann?

Internetprofessor Meinel empfiehlt, sich einen Satz auszudenken, der Wörter, Zahlen und Zeichensetzung enthält. So entsteht etwa aus dem Merksatz „Meistens gehe ich abends um 22:30 Uhr zu Bett!“ das Passwort "Mgiau22:30UzB!“. Also aus dem Merksatz den ersten Buchstaben eines jeden Wortes, die Zahl und das Satzzeichen nehmen und hintereinander aufschreiben. „Das ergibt ein sehr sicheres Passwort, an das man sich so lange leicht erinnern kann, bis man es schließlich auswendig beherrscht“, betont Meinel.

Und da man für verschiedene Konten verschiedene Passwörter nutzen soll, darf man sie sich notieren und auch ins Portemonnaie stecken. Allerdings sollte auf dem Zettel nicht das Passwort selbst stehen, sondern lediglich ein verschlüsselter Hinweis, der an den Merksatz erinnert.

Und noch eine letzte Regel, obwohl die eigentlich selbstverständlich sein sollte: Wann immer Sie auch nur im Geringsten vermuten, jemand anderes habe Ihr Passwort erfahren: Ändern Sie es sofort!

PS: Das Mgiau22...-Passwort von oben bitte nicht nutzen, das fanden wir so gut, das haben wir hier gerade als neues Master-Passwort eingerichtet ;-)

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