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Das fressen Katzen am liebsten

Katzennahrung: Das sollte Ihre Katze zu essen bekommen

Allianz - Getigerte Katze frisst Fertigfutter aus Napf.

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Alles über die richtige und vollwertige Katzenernährung

Trockenfutter oder Nassfutter, Milchprodukte oder vegane Ernährung: Welche Katzennahrung ist die richtige für Ihren Stubentiger? Was darf eine Katze nicht essen? Und was sollte unbedingt auf dem Speiseplan stehen? Unser Ratgeber gibt Antworten.

› Was fressen Katzen?

› Was dürfen Katzen nicht fressen?

› Worauf muss ich bei der Katzennahrung achten?

› Kann ich auch selber für meine Katze kochen?

› Welche alternativen Ernährungsformen gibt es?

Wenig Zeit? Das Wichtigste in 30 Sekunden

Allianz - Stoppuhr mit Allianz Logo im Hintergrund
  • Katzen sind Genießer und sehr wählerisch. Welches Futter Ihre Katze bevorzugt, finden Sie durch einfaches Ausprobieren heraus.
  • Die richtige Katzennahrung ist abhängig von Alter, Gesundheitszustand und Haltung.
  • Sie können Katzenfutter auch selbst herstellen und kochen.
  • Katzen sind Fleischfresser, was Ernährungstrends wie vegane oder vegetarische Ernährung ausschließt.

Was fressen Katzen?

Allianz - Katze sitzt auf der Couch mit einer großen Schüssel Popcorn

Katzen sind kleine Raubtiere. Wie auch ihre Stammesverwandten bevorzugen sie Fleisch als Grundnahrungsmittel. Um dem Urtrieb Ihres Vierbeiners nicht zu sehr entgegen zu wirken, sollten Sie also auch die Ernährung Ihrer Hauskatze vor allem auf einer fleischhaltigen Basis aufbauen. Außerdem sind die in tierischem Eiweiß enthaltenen Aminosäuren für Katzen lebensnotwendig. „Eine Komplettnahrung enthält alles, was die Katze braucht“, sagt Dr. Angelika Drensler, Fachtierärztin aus Elmshorn.

Beim Blick auf die Zutatenliste sollte man sich immer an den Fressgewohnheiten einer Katze in freier Wildbahn orientieren - so stellen Sie eine gesunde Katzenernährung sicher. Diese essen nur zu einem geringen Anteil Pflanzen oder Getreide, weshalb auch das Katzenfutter nicht oder nur geringe Anteile davon enthalten sollte. Handelsübliches Katzenfutter besteht zum großen Teil aus Fleisch und Fett. Da Katzen wenig kauen und zu Verdauungsproblemen neigen, sollte das Futter stets kleingehackt in mundgerechten Portionen und zimmerwarm serviert werden. Wer auf Dosenfutter verzichten will, kann hochwertiges Katzenfutter für seinen Liebling auch selbst herstellen. Orientieren Sie sich hier an den Vorgaben für handelsübliches Katzenfutter.

Auch wenn Katzen naturgemäß rohes Fleisch essen, sollten Sie solches nur bedingt geben, da sich Parasiten darin befinden könnten. Allerdings können Haustiere sehr wohl im Sinne der „Barf-Methode“ gefüttert werden, bei der statt Fertigfutter rohes Fleisch verfüttert wird. Allerdings sollten Sie das „Barfen Katze“ vorab mit Ihrem Tierarzt besprechen, da es nicht für jede Katze geeignet ist. Wenn Sie Ihrem Tiger also etwas Gutes tun wollen, kaufen Sie frisches Fleisch beim Metzger, das keine Knochen enthält.

Außerdem sind Katzen sehr wählerisch und essen nur, wenn sie hungrig sind. Als Jäger bevorzugen sie frisches Futter, was aber nicht heißt, dass sie hochwertiges Dosenfutter ablehnen. Anders als bei Hunden, die immer das gleiche Hundefutter essen, wollen Katzen abwechslungsreich und fein essen. Manchmal können Katzen auch sehr heikel sein und geradezu zu Gourmets werden, wenn es um Essen geht. Handelsübliches Katzenfutter von Marken wie Sanabelle, Whiskas oder Felix sind aber heutzutage so gut aufbereitet, dass es Ihre Katze mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und ihr – meist zumindest – gut schmeckt.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt von hochwertigem Katzenfutter: Es sorgt für gesundes und glänzendes Fell.

Katzenversicherung

Ihr finanzieller Schutz im Falle einer Krankheit.

Was dürfen Katzen nicht fressen?

Allianz - Katze verzieht das Gesicht vor einem für sie giftigen Weihnachststern.
  1. Milchprodukte: Eine Katze, die aus einem Milchnapf trinkt. Eine gängige Vorstellung, die für die Vierbeiner aber unangenehme Folgen haben könnte: Denn Katzen leiden unter Laktoseintoleranz. Das heißt, sie vertragen keinen Milchzucker. Dadurch kann Ihre Katze Durchfall oder Magenkrämpfe bekommen. Es gibt allerdings spezielle Katzenmilch zu kaufen, die sich gut als Zwischenmahlzeit eignet. Auch bei Käse, ein von Katzen geliebtes Fressen, sollte man aufpassen. Käse hat zwar einen geringeren Anteil an Laktose, dennoch können auch geringe Dosen schon zu unangenehmen Folgen für Ihre Katze führen. „Generell sollten Katzen keine Milchprodukte bekommen, weil zu viel Eiweiß schädlich ist,“ warnt die Fachtierärztin. Wenn Ihre Katze also aus Versehen mal etwas Joghurt oder ein Stück Käse zu sich nimmt, ist das nichts Dramatisches. Es sollte sich allerdings auch darauf beschränken. Wenn Sie also mit Hilfe von Leckerlis und Clickertraining Katzen erziehen möchten, greifen Sie besser auf bekömmlichere Snacks für Katzen zurück.
  2. Zucker & Salz: Gute Katzennahrung sollte nie Zucker enthalten. Auch zu viel Salz kann Ihrem Tier nicht gut bekommen.
  3. Pflanzen: Freilebende Katzen essen oft Gras, was als Brechmittel wirkt. Denn durch die intensive Katzenpflege sammeln sich im Magen viele Haare an, die als Haarballen verklumpt wieder herausgewürgt werden. Wenn Ihre Katzenhaltung keinen Freigang erlaubt, vergreift sie sich eventuell an Zimmerpflanzen, die giftig sein können. Für Katzen gefährlich sind beispielsweise Dieffenbachie, Efeu, Christusdorn oder Weihnachtsstern. Diese sollten Sie unbedingt außer Reichweite stellen oder ganz aus dem Haushalt verbannen. Als Grasersatz gibt es auch Katzengras oder -wiesen, die man in der Wohnung in einem Gefäß pflanzen kann.

Worauf muss ich bei der Katzennahrung achten?

Katzenfutter unterscheidet sich nicht nur in Qualität und Preis, auch die richtige Zusammensetzung für die jeweilige Katze muss individuell angepasst werden. Woraus Sie achten sollten und was Sie an Kosten erwartet, finden Sie hier im Überblick:
  • Kleine Katzen und Katzenmütter
  • Die richtige Zusammensetzung
  • Kranke Katzen
  • Kosten für Katzennahrung
Kleine Katzen und Katzenmütter
Allianz - Ein kleines Kätzchen wird mit Milch aus einer Flasche gefüttert.
  • Katzenbabys trinken in den ersten vier Lebenswochen nur Muttermilch, Sie können sie aber auch mit einer speziellen Aufzuchtsmilch füttern. Ab der sechsten bis zehnten Woche sollten sich die Kitten ganz an feste Nahrung gewöhnen. Um die Umstellung zu erleichtern, fügt man in die Portionen etwas Aufzuchtsmilch bei. Achten Sie bei der Auswahl auf nährstoffreiches und vollwertiges Katzenfutter, da die kleinen Kätzchen während der Umstellungsphase anfällig für Krankheiten und Unverträglichkeiten sind.
    Die richtige Nahrung für Baby-Katzen besteht aus einem hohen Fleischanteil mit hoher Energiedichte. Denn wie auch Kleinkinder haben Babykatzen während der Wachstumsphase einen großen Energie- und Nährstoffbedarf zu decken. Außerdem können Sie Ihren Kätzchen, im Gegensatz zu ausgewachsenen Tigern, über den ganzen Tag hinweg Zugang zu frischer Nahrung gewähren.
  • Die richtige Katzennahrung für Katzenmütter sollte ebenfalls einen hohen Energieanteil, hauptsächlich aus tierischen Proteinen, aufweisen. Denn hat Ihre Katze mehrere Kitten zu säugen, kann der Energiebedarf schon mal bis um das Drei- bis Vierfache steigen. Sorgen Sie auch dafür, dass sie immer genug zu trinken hat. Nach etwa vier Wochen, wenn die Kätzchen langsam auf feste Nahrung umsteigen, können Sie die Ernährung der Katzenmama wieder normalisieren.
Die richtige Zusammensetzung
Allianz - Icon mit Teller, auf dem Karotten, Fleisch unf Fisch liegen.

Auch die richtige Zusammensetzung von Katzennahrung spielt eine wichtige Rolle. Katzen verwerten Vitamine und Nährstoffe ganz anders als der menschliche Organismus. Während wir das für den Stoffwechsel und das Immunsystem wichtige Vitamin C über die Nahrung aufnehmen, können Katzen dieses selbst herstellen. Da dies aber nur in geringen Mengen möglich ist, liest man häufiger die Empfehlung, älteren oder kranken Katzen spezielle Nahrungsergänzungsmittel zu geben.

Bei deren Verwendung ist aber bei Katzen Vorsicht geboten. Denn die Vierbeiner können einige Nährstoffe nicht verwerten, was zu einer Vergiftung oder einem Leberschaden führen kann. Während wir Menschen beispielsweise mittels aufgenommenen Beta-Carotin das für Augen, Zähne, Knochen und Haut wichtige Vitamin A bilden können, fehlt Katzen dieses Enzym. So kann ein Zuviel an Vitamin A dem Tier eher schaden.

  • Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium sind essentiell in einer ausgewogenen Katzenernährung. Diese sind, wie auch Kalium und Zink, vor allem in Fleisch, rohen Knochen oder Innereien vorhanden und somit beinhaltet übliches Katzenfutter meist ausreichende Mengen davon.
  • Taurin, eine Aminosäure in tierischem Eiweiß, brauchen Katzen täglich auf ihrem Speiseplan. Freilebende Katzen decken ihren Taurinbedarf mit gefangenen Mäusen oder Kleintieren. Allerdings ist in jedem handelsüblichen Nassfutter genügend Taurin enthalten. Wollen Sie Ihrem Haustiger kein Katzenfutter geben, kann auch rohes Fleisch den Taurinbedarf decken. Wenn Sie aber hochwertiges Katzenfutter verwenden und Ihre Katze nicht krank ist, sollten Sie auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten.
Kranke Katzen

Um die Lebensqualität trotz Katzenkrankheiten zu verbessern, sollten Sie besonders auf eine vollwertige und gesunde Katzennahrung achten. Falls es nötig sein sollte, gibt es auch Spezialfutter für Katzen mit bestimmten Krankheiten im Tierfachmarkt.

  1. Nierenkrankheiten: Katzen mögen Salz. Geräucherter Lachs oder Käse lockt die Vierbeiner an. Allerdings ist zu viel Salz in der Katzenernährung nicht gesund. Ein Überschuss des Natriumchlorids kann zu Herz- oder Nierenkrankheiten führen, oder diese verschlimmern, falls die Katzen bereits darunter leiden. Überschüssiges Salz kann sie zwar über die Nieren ausscheiden, allerdings nur in geringen Dosen. 
  2. Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM): Bei der häufigsten Form der Herzinsuffizienz bei Katzen reagieren die Tiere ganz unterschiedlich: Manche leiden unter Appetitlosigkeit, was eine kalorienhaltigere Katzenernährung erfordert. Bei manchen führt die Krankheit wiederum zu Übergewicht, was durch entsprechendes Katzenfutter ausgeglichen werden muss. Denn das Körpergewicht ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit ihres Vierbeiners. Empfohlen wird salzarmes, taurinreiches Katzenfutter. Wie auch beim Menschen soll eine erhöhte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren gut für die Herzgesundheit sein. Da aber die Auswirkungen einer HCM von Katze zu Katze unterschiedlich ist, sollten Sie die richtige Ernährung unbedingt mit Ihrem Tierarzt abklären.
  3. Lebererkrankungen: Die Leber speichert Hormone Nährstoffe und Vitamine und entgiftet den Körper. Wenn die Leber nicht mehr richtig funktioniert, können Eiweiße nicht mehr gespalten werden, wodurch das giftige Ammoniak im Blut freigesetzt wird. Deshalb wird bei Leberinsuffizienz oder Funktionsstörungen bei Katzen zu einer proteinarmen, aber fettreichen Ernährung geraten. Sprechen Sie auch hierzu vorher unbedingt mit dem Tierarzt.
Kosten für Katzennahrung
Allianz - Icon Geldsack mit Bargeld - Katzennahrung kostet Geld.

Die monatlichen Kosten für Futter können je nach Produkt sehr unterschiedlich ausfallen. So zahlen Sie bei einer Katze und günstigen Produkten für Nassfutter 25 Euro, bei teuren Produkten fallen hingehen schon mal bis zu 85 Euro an. Für Kater liegen die Kosten aufgrund des erhöhten Futterbedarfs noch etwas höher.

Wenn Sie Ihrer Katze etwas Gutes tun wollen, dann sparen Sie nicht am Essen, denn Qualität hat ihren Preis. Laut Fachtierärztin Dr. Drensler kann teures Katzenfutter Ihren Vierbeiner prophylaktisch vor einer Mangelernährung und so auch vor Krankheiten schützen: „Besonders bei kranken oder alten Katzen kann man mit hochwertiger, auf die Situation abgestimmter Nahrung viel gut machen.“

Kann ich auch selber für meine Katze kochen?

Allianz - Eine Katze versucht Essen vom Tisch zu klauen.

„Natürlich kann man selbst kochen. Allerdings ist es beinahe unmöglich, die ideale Zusammensetzung in der eigenen Küche herauszuholen“, erklärt die Tiermedizinerin. Möchte man es aber trotzdem versuchen, ist es sehr wichtig auf die Ausgewogenheit und Qualität der Lebensmittel zu achten.

Das Fleisch sollte am besten frisch und vom Biobauern kommen. Verfeinern kann man das Essen durch verschiedene Varianten oder auch mit gekochten Kartoffeln und einmal pro Woche etwas Rührei oder Obst. Rosinen und Trauben sind allerdings absolut tabu, da diese giftig für Ihre Katze sind.

Welche alternativen Ernährungsformen gibt es?

Vegane oder vegetarische Ernährung sind absolut keine Alternativen für Katzen“, warnt die Expertin. Katzen brauchen Fleisch und das darin enthaltene wichtige Taurin. Welche Art von Fleisch, oder ob man alternativ Fisch auf den Speiseplan setzt, ist dem Geschmack Ihres Haustigers überlassen.

Oft findet man auch „Light“-Produkte im Katzenfutterregal für Katzen mit Übergewicht. Allerdings sollten Sie, bevor Sie Ihre Katze auf Diät setzen, „die Ernährung und entsprechende Futterprodukte mit Ihrem Tierarzt abklären, denn Übergewicht ist eine Krankheit“, rät die Fachtierärztin.

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