0800 4 720 113 Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 9-18 Uhr

Wurmkur Katze: Endlich frei von Parasiten

So wenden Sie die Wurmkur bei Ihrer Katze an
Allianz Katzenversicherung – Wurmkur: Tierärztin verabreicht Katze Medizin

Würmer bei Katzen sind keine Seltenheit – sie gehören zu den häufigsten Parasiten und betreffen jede Katze, auch reine Wohnungskatzen. Eine regelmäßige Wurmkur schützt Ihre Katze vor gesundheitlichen Folgen wie Nährstoffmangel, Durchfall oder Organschäden. Ob Spulwürmer oder Bandwürmer: Mit dem richtigen Entwurmungsmittel als Tablette, Spot-on oder Spritze werden Sie die Parasiten schnell und stressfrei wieder los. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie einen Wurmbefall erkennen, wie oft Sie Ihre Katze entwurmen sollten und welche Kosten auf Sie zukommen.

Stumpfes Fell, Trägheit oder Durchfall können Hinweise sein. Sicherheit bringt aber nur eine Kotuntersuchung. Wichtig: Sammeln Sie den Kot über mindestens drei Tage. Eine einzelne Probe reicht oft nicht aus – erst die Sammelprobe liefert ein verlässliches Ergebnis.

Gut zu wissen: Mit der Allianz Katzenkrankenversicherung im Vollschutz sind auch Tierarztbesuche zur Abklärung versichert – unabhängig davon, ob eine OP nötig wird.

Eine Wurmkur macht Ihre Katze schnell wieder fit. Es gibt drei Möglichkeiten:

  1. Spritze – direkt bei der Tierarztpraxis verabreicht
  2. Tablette – zum Eingeben, auch als Kombinationspräparat gegen mehrere Wurmarten
  3. Spot-on – eine Flüssigkeit, die Sie Ihrer Katze einfach auf den Nacken tropfen. Stressfrei für alle Beteiligten.

So wirkt die Kur: Das Medikament tötet die Würmer ab. Ihre Katze scheidet sie anschließend über den Kot aus. Nebenwirkungen sind selten. Gelegentlich treten leichte Magen-Darm-Beschwerden auf, die schnell wieder abklingen.

Ein Kombinationspräparat bekämpft Spul- und Bandwurm gleichzeitig. Es eignet sich besonders, wenn Sie auf die Kotprobe verzichten möchten. Die Dosierung richtet sich nach dem Gewicht Ihrer Katze.

Die ESCCAP – eine europäische Vereinigung für Parasitenbekämpfung bei Haustieren – empfiehlt, jede Katze individuell zu betrachten. Das Risiko hängt von Alter, Haltung und Ernährung ab.

Als Faustregel gilt:

  • Freigänger: vier bis zwölf Mal pro Jahr; bei Katzen, die regelmäßig Nagetiere oder Aas fressen, monatlich gegen Bandwürmer
  • Reine Wohnungskatzen: ein- bis zweimal im Jahr gegen Spulwürmer
  • Katzen in Mehrkatzenhaushalten oder Zuchten: häufiger, nach Absprache mit dem Tierarzt oder der Tierärztin
  • Rohfleischfütterung (BARF): alle vier Wochen gegen Bandwürmer, sofern das Fleisch nicht ausreichend erhitzt (zehn Min., Kerntemperatur 65 °C) oder tiefgefroren (eine Woche bei -17 bis -20 °C) wurde
  • Flohbefall: zusätzlich zur Flohbehandlung eine Entwurmung gegen Bandwürmer
  • Kontakt zu Babys, Kleinkindern oder immungeschwächten Personen: monatlich gegen Spulwürmer
  • Tierpension: zwei Behandlungen – maximal zwei Wochen vor dem Aufenthalt und zwei Wochen danach
  • Katzenwelpen: erste Behandlung mit drei Wochen, danach alle zwei Wochen bis zwei Wochen nach Aufnahme der letzten Muttermilch (drei-zwei-zwei-Schema)
  • Säugende Katzen: gleichzeitig mit der ersten Behandlung der Kitten
  • Herzwurm-Risikogebiet: monatlich während der Mückensaison (April bis Oktober) und 30 Tage nach deren Ende
  • Reise in ein Herzwurm-Gebiet: monatlich ab Reisebeginn bis 30 Tage nach Rückkehr

Die Kosten sind überschaubar: Etwa neun Euro kostet ein Spot-on-Kombinationspräparat.

Auch reine Wohnungskatzen sind nicht sicher: Wir Menschen tragen infektiöse Wurmeier an den Schuhen in die Wohnung.

Übrigens: In der Allianz Katzenkrankenversicherung sind ab Tarif Smart Entwurmungen als Vorsorge enthalten – im OP-Schutz und im Vollschutz. Ohne Selbstbeteiligung, ohne Wartezeit. In leistungsfreien Jahren wächst Ihr Vorsorgebonus.

Spulwürmer sind vor allem für Kinder ein Risiko. Sie stecken sich in Parks, Sandkästen oder über ein verschmutztes Katzenklo an. Die Larven können im Körper wandern und Organe schädigen – etwa Augen, Leber oder Gehirn.

Müssen Kinder im Katzenhaushalt regelmäßig entwurmt werden? Nein – solange die Katzen selbst wurmfrei gehalten werden. Nur bei nachgewiesenem Befall ist eine Behandlung nötig.

Bandwürmer werden bei starkem Befall auch für Menschen problematisch: Es kann zu Verdauungsbeschwerden und Nährstoffmangel kommen.

Es gibt zwei Hauptarten von Darmparasiten:

Ganz verhindern lässt sich eine Ansteckung nicht. Aber Sie können das Risiko senken:

  • Katzenklo täglich säubern – Kot in verschlossenen Tüten im Hausmüll entsorgen
  • Kot im Garten einsammeln
  • Kein rohes Fleisch füttern – das senkt das Risiko für Bandwürmer und Infektionen wie Toxoplasmose
  • Regelmäßig entwurmen – der einzige wirksame Schutz

Keine Sorge: Eine Wurmkur klingt schlimmer, als sie ist. Ihre Katze spürt dabei keine Schmerzen. Im Gegenteil – ohne regelmäßige Entwurmung bekommt sie Probleme.

Tipp: Auch Flöhe und Zecken sollten regelmäßig kontrolliert werden. Die Behandlung ist – genau wie die Entwurmung – in der Allianz Katzenkrankenversicherung als Vorsorge enthalten.

Die Allianz Katzenkrankenversicherung: Schutz von der Vorsorge bis zur Behandlung

Mit dem Allianz Vollschutz sind Sie bei Wurmbefall und seinen Folgen abgesichert:

  • Entwurmungen als Vorsorge je nach Tarif bis zu 100 Euro – ohne Selbstbeteiligung, ohne Wartezeit
  • Tierarztbesuche zur Abklärung – auch ohne OP
  • Behandlungskosten bei Erkrankungen durch Wurmbefall (z. B. Durchfall, Klinikaufenthalt)
  • Bis zu 100 Prozent Kostenerstattung bei Operationen
  • Vorsorgebonus für leistungsfreie Jahre
  • Alle Rassen, jedes Alter – lebenslanger Schutz ab der 8. Lebenswoche

Sie möchten zunächst nur OP-Kosten absichern? Auch im OP-Schutz sind Entwurmungen als Vorsorge inklusive.

Hohe Kundenzufriedenheit bei der Tier­kranken­versicherung

4.8/5

Aus 203 Bewertungen bei eKomi

eKomi Kundenauszeichnung Gold
"Es ging schnell und unkompliziert, so soll es sein. Kundenfreundlich!"
"Beste Versicherung"
"Habe bei der Allianz für alle drei Katzen eine Versicherung. Als eine Zahnoperation anstand, wurde sofort und problemlos gezahlt. Bin sehr dankbar für diese Möglichkeit."
"Habe sehr gute Erfahrungen mit Tierversicherung der Allianz gemacht"
Sie haben Fragen zur Katzenkrankenversicherung? Wir freuen uns auf ein Gespräch!

Egal in welcher Lebenssituation: Wir finden die richtige Lösung für Sie. %agencyName%

Testen Sie jetzt ganz bequem und mit nur einem Klick unsere Videoberatung.
In weniger als 20  Sekunden zum persönlichen Gespräch – das loben unsere Kunden und Kundinnen mit 4,7 von 5 Sternen.★★★★⭑
Jetzt Videoberatung für ein persönliches Gespräch starten
Ihr Anliegen ist uns wichtig. Unsere Ansprechpartner:innen stehen Ihnen zur Verfügung – vor Ort, telefonisch oder digital. Wir sind für Sie da – persönlich oder digital!

Was kostet eine Wurmkur für Katzen?

Eine Wurmkur kostet je nach Präparat und Verabreichungsform zwischen 5 und 15 Euro. Ein Spot-on-Kombinationspräparat gegen Spul- und Bandwürmer liegt bei etwa neun Euro. Hinzu kommen eventuelle Kosten für die tierärztliche Verabreichung oder eine vorherige Kotuntersuchung.

In der Allianz Katzenkrankenversicherung sind Entwurmungen als Vorsorge ohne Selbstbeteiligung enthalten.

Wie lange dauert es, bis eine Wurmkur bei der Katze wirkt?

Die meisten Wurmkuren wirken innerhalb von 24 bis 48 Stunden. In dieser Zeit werden die abgetöteten Würmer über den Kot ausgeschieden. Bei starkem Befall kann eine zweite Behandlung nach zwei bis drei Wochen nötig sein, um nachgeschlüpfte Larven zu erfassen.

Kann ich meine Katze ohne Tierarzt entwurmen?

Grundsätzlich ja – Spot-on-Präparate und Tabletten sind frei verkäuflich und einfach anzuwenden. Für die erste Entwurmung oder bei Unsicherheit über die richtige Dosierung empfiehlt sich aber eine Absprache mit dem Tierarzt oder der Tierärztin. Er oder sie kann auch feststellen, welche Wurmart vorliegt und das passende Mittel empfehlen.

Hat die Wurmkur Nebenwirkungen für meine Katze?

Nebenwirkungen sind selten. Gelegentlich treten leichte Magen-Darm-Beschwerden auf – etwa weicher Stuhl oder kurzzeitiges Erbrechen. Diese Symptome klingen in der Regel innerhalb eines Tages ab. Schwere Nebenwirkungen sind bei korrekter Dosierung die absolute Ausnahme.

Muss ich auch eine Wohnungskatze entwurmen?

Ja. Auch reine Wohnungskatzen können sich mit Würmern anstecken – etwa über Wurmeier, die wir Menschen an den Schuhen in die Wohnung tragen. Die ESCCAP empfiehlt, Wohnungskatzen ein- bis zweimal jährlich zu entwurmen. Bei Mehrkatzenhaushalten oder wenn kleine Kinder im Haushalt leben, kann eine häufigere Entwurmung sinnvoll sein.

Das könnte Sie auch interessieren
Haben Sie noch Fragen zur Katzen­versicherung?
Melden Sie sich bei dem Allianz Service
Schicken Sie uns Ihre Beratungsanfrage – wir melden uns bei Ihnen.
Finden Sie den passenden Tarif
Berechnen Sie Ihren individuellen Tarif zur Katzenversicherung.