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Allianz - Blauer Balken
Allianz - Warndreieck: Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Unfallversicherung?

Ich habe schon eine private Unfallversicherung – brauche ich wirklich noch eine Berufsunfähigkeits- versicherung (BU)?

Allianz - Warndreieck: Brauche ich eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Unfallversicherung?
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Allianz - 15 Sekunden

KURZ ERKLÄRT IN 15 SEKUNDEN

Alle vier Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall. So haben sich laut Statistiken und Schätzungen des Robert Koch Instituts allein im Jahr 2014 etwa 12,1 % der Deutschen eine Verletzung zugezogen oder waren zumindest in einen Unfall verwickelt. Wirft man nun einen Blick auf die Gesamtbevölkerung, entspricht das insgesamt 9,77 Mio. Unfällen in nur einem Jahr. Die medizinische Versorgung nach einem Unfall zahlt dann entweder die Krankenkasse oder eine (private) Unfallversicherung. Die wenigsten Fälle von Berufsunfähigkeit gehen jedoch auf Unfälle zurück, das sind nämlich nur rund 2 Prozent – deshalb ist eine zusätzliche BU zwingend erforderlich.

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DER TEUFEL STECKT WIE SO OFT IM DETAIL. HIER FINDEN SIE DIE INFOS.

Allianz - verunfallte Frau: Was zahlt die Unfallversicherung?
Allianz - verunfallte Frau: Was zahlt die Unfallversicherung?
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NACH EINEM UNFALL KOMMT DOCH DIE PRIVATE UNFALLVERSICHERUNG FÜR ALLES NÖTIGE AUF, ODER?

Klingt eigentlich nur logisch – ist aber nicht ganz richtig. Wenn Sie wegen eines Unfalles zum Arzt gehen oder sogar ins Krankenhaus müssen, übernimmt meist die Krankenversicherung die Kosten.

Die private Unfallversicherung hat einen anderen Zweck. Die Kernleistung besteht darin, im Falle einer dauernden Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit (“Invalidität“) Kapital zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich ist eine Rentenzahlung möglich. Über dieses Geld können Sie frei verfügen, z.B. für einen behindertengerechten Auto- und Hausumbau oder für einen Umzug in eine Wohnung im Erdgeschoss.

Weitere Leistungen einer privaten Unfallversicherung können z.B. ein Krankenhaustagegeld oder verschiedene Hilfs- und Beratungsleistungen sein.

Brechen Sie sich also z.B. beim Joggen das Fußgelenk und müssen deshalb für zwei Tage ins Krankenhaus, übernimmt die Kosten für das Krankenhaus, einen evtl. Reha-Aufenthalt sowie für die anschließende ambulante ärztliche Behandlung Ihre Krankenversicherung.

War der Bruch sehr kompliziert, funktioniert der Fuß nicht mehr wie früher, es verbleibt also eine dauernde Beeinträchtigung („Invalidität“)? Für diese Invalidität erhalten Sie von Ihrer privaten Unfallversicherung – je nach vereinbarter Versicherungssumme – z.B.  14.000 Euro. Dieses Geld verwenden Sie um Ihr drei Jahre altes Auto gegen ein neues mit Automatikgetriebe einzutauschen.

Gesetzliche Versicherungen (Sozialversicherung)

Krankenversicherung
Sie übernimmt im Wesentlichen die Kosten der Heilbehandlung beim Arzt oder im Krankenhaus.

Unfallversicherung
Jeder Arbeitnehmer ist dort automatisch versichert, die Beiträge übernimmt der Arbeitgeber. Versicherungsschutz besteht allerdings nur bei Berufs- und Wegeunfällen, also nicht in der Freizeit. Bei einem versicherten Unfall übernimmt sie statt der Krankenversicherung die Kosten der Heilbehandlung. Außerdem sieht sie ab einer dauerhaften Beeinträchtigung von mindestens 20 % eine Rente vor, deren Höhe abhängig vom Einkommen ist.

Rentenversicherung
Wenn bestimmte sozialversicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllt sind, wird bei einer wesentlichen Minderung der Erwerbsfähigkeit – auch nach einem Unfall – eine Rente bezahlt: die Erwerbsminderungsrente.

 

Private Versicherungen

Unfallversicherung
Sie bietet 24 Stunden, sieben Tage und weltweit Schutz. Den Umfang des Versicherungsschutzes können Sie wählen. Sie erhalten im Fall von Invalidität eine einmalige Kapitalzahlung und ggf. eine Rentenzahlung. Auch Krankenhaustagegeld oder verschiedene Hilfs- und Beratungsleistungen können vereinbart werden. Die Leistung ist dabei unabhängig davon, ob eine Berufstätigkeit weiterhin ausgeübt werden kann. Im Vergleich zur gesetzlichen Unfallversicherung ist es dabei egal, wo sich der Unfall ereignet.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Kann durch eine Krankheit der Beruf nicht mehr für mindestens 6 Monate (bei unserer BU Plus) zu mindestens 50% ausgeübt werden, springt die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer laufenden Rente ein. Die Höhe der versicherten Rente können Sie wählen.

 

Und das Besondere: Leistungen aus der privaten Unfallversicherung und der BU erhalten Sie auch dann ungekürzt, wenn Sie wegen des Unfalls aus anderer Quelle eine Leistung erhalten (z.B. von der Haftpflichtversicherung Ihres Unfallgegners).

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KRANKEN­VERSICHERUNG, GESETZLICHE UND PRIVATE UNFALLVER­SICHERUNG – WELCHE VERSICHERUNG ZAHLT DENN NUN BEI EINEM UNFALL WAS?

Allianz - Ärztin: Welche Versicherung zahlt was?
Allianz - Patient: Welche Versicherung zahlt was?

WAS KOSTET

EINE BU BEI DER ALLIANZ
 

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SO VIELE UNFÄLLE PASSIEREN IN DEUTSCHLAND

Allianz - Infografik: Anzahl Unfallopfer in Deutschland 2014
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Aber wozu braucht es jetzt auch noch eine Berufsunfähigkeits­versicherung, wenn doch schon eine gesetzliche und eine private Unfall­versicherung vorhanden sind?

Die private Unfallversicherung sieht immer dann eine Leistung vor, wenn eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit („Invalidität“) vorliegt. Je nach vertraglicher Vereinbarung wird schon ab Invalidität von einem Prozent geleistet. Weitere Leistungen der privaten Unfallversicherung sind z.B. ein Krankenhaustagegeld oder verschiedene Hilfs- und Beratungsleistungen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet zwar nur dann, wenn Sie nicht mehr arbeiten können, aber auch dann, wenn die Ursache für die Berufsunfähigkeit kein Unfall, sondern eine Krankheit ist. Als häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit gelten psychische Probleme oder Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Die BU springt immer dann mit einem vorab vertraglich festgelegten finanziellen Ausgleich ein, wenn Sie aufgrund einer Krankheit mindestens sechs Monate bei der BU Plus (bei unserer BU Basis 36 Monate) ununterbrochen berufsunfähig sind und Ihren Beruf nicht ausüben können – ob Invalide oder nicht.

Invalidität: Als Invalide gelten Sie immer dann, wenn Ihre körperliche und/oder geistige Leistungsfähigkeit unfallbedingt beeinträchtigt ist. Aufgrund einer Invalidität müssen Sie aber nicht zwingend auch arbeits- oder berufsunfähig werden. Wird eine durch eine Unfallverletzung (Kreuzbandriss, Querschnittslähmung, etc.) verursachte Invalidität festgestellt, haben Sie für gewöhnlich Anspruch auf die vereinbarte Einmalzahlung oder auf eine lebenslange monatliche Unfallrente. Gut zu wissen: Im Fall einer durch Krankheit und unabhängig von einem Unfall auftretenden Invalidität bekommen Sie von Ihrer privaten und gesetzlichen Unfallversicherung keine Leistung.

Berufsunfähigkeit: Eine Berufsunfähigkeit bedeutet in erster Linie, dass Sie Ihren aktuellen Beruf nicht mehr weiter zu mindestens 50% ausüben können. Das kann sowohl temporär (bei unserer BU Plus mindestens 6 Monate) oder dauerhaft auf unbestimmte Zeit sein. Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn Sie infolge von Krankheit, Körperverletzung oder eines mehr als altersentsprechenden Kräfteverfalls außerstande sind, Ihren Beruf auszuüben. Die BU springt finanziell ein, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Und zwar so lange, wie Sie tatsächlich berufsunfähig sind. Notfalls sogar bis zum vereinbarten Renteneintritt, der optimalerweise auf das Ende der Vertragslaufzeit fällt.

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WAS IST DER UNTERSCHIED ZWISCHEN INVALIDITÄT IM SINNE DER UNFALLVERSICHERUNG UND BERUFSUNFÄHIGKEIT?

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BERUFSUNFÄHIG DURCH EINEN UNFALL? KEIN PROBLEM, MICH TRIFFT ES DOCH EH NICHT!

Fallbeispiel: Junger Bergsportler*

Ein Physiotherapeut (30 Jahre*) ist leidenschaftlicher Bergsportler und ständig draußen unterwegs – sei es nun zu Fuß oder mit dem Rad. Bei einer Tour stürzte er so unglücklich, dass er sich an der Wirbelsäule verletzte und mithilfe eines Rettungshubschraubers in ein Krankenhaus geflogen werden musste. Es kommt nicht so schlimm wie befürchtet, aber es bleibt eine so starke Beeinträchtigung (Invalidität 30%), dass er auf Dauer weder seinen Beruf als Physiotherapeut noch Bergsport ausüben kann. Seine Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten, von den Leistungen aus seiner privaten Unfallversicherung kann er den rollstuhlgerechten Umbau seiner Wohnung und ein Auto mit Automatikgetriebe finanzieren. Da sich der Unfall in der Freizeit ereignet hat, erhält der junge Mann keine Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Hätte er rechtzeitig mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorgesorgt, würde er von dort eine laufende Rente beziehen.

* Die beschriebene Person dient lediglich der Veranschaulichung und ist fiktiv.

Allianz - Bergsport: Deshalb sollten Sie eine Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren
Allianz - Bergsport: Deshalb sollten Sie eine Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung kombinieren
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DESHALB LOHNT SICH DIE KOMBINATION VON BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG UND PRIVATER UNFALLVERSICHERUNG

Laut Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Wahrscheinlichkeit neunmal höher, dass Sie aufgrund einer Krankheit Ihren Beruf nicht mehr ausüben können als durch einen Unfall. Zwar decken die gesetzliche wie auch die private Unfallversicherung bleibende körperliche Beeinträchtigungen ab und kommen für bestimmte Kosten auf. Dennoch zahlt die Unfallversicherung im Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung nur im Falle einer durch einen Unfall verursachten Invalidität. Wenn Sie aber aufgrund der Verletzung auf Dauer nicht mehr arbeiten gehen können, hilft Ihnen nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung, um Ihren Verdienstausfall abzudecken. Daher ist es ratsam, gesetzliche und/oder private Unfallversicherung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu kombinieren, um sich gegen alle Eventualitäten abzusichern.

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Das Wichtigste zusammengefasst:

Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur für die entstandenen Kosten auf, wenn sich der Unfall während der Arbeit/Schule oder auf dem Arbeits-/Schulweg ereignet hat.

Durch eine private Unfallversicherung haben Sie einen Unfallschutz, der Sie weltweit und rund um die Uhr – auch bei Freizeitunfällen – absichert.

Wenn Sie jedoch aufgrund einer Krankheit dauerhaft nicht mehr arbeiten können, greift keine der beiden Unfallversicherungen. Daher lohnt sich der Abschluss einer zusätzlichen Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie erhalten dann eine monatliche Rente.

Allianz - Noch Fragen rund um die Berufsunfähigkeitsversicherung?
Allianz - Beratungshotline 0800 4 720 115

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