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Allianz Versicherungen für Jugend­liche: Vater und Tochter beim gemeinsamen Basteln
Sich selbst finden, gute Noten schreiben, wissen, was gerade in ist: Das Leben von Teenys ist aufregend, aber auch fordernd. In dieser herausfordernden Phase möchten Sie Ihr Kind begleiten, müssen aber auch loslassen. Denn nicht nur werden die Freunde immer wichtiger, Ihr Kind wird mit jedem Tag selbstständiger – oder einfacher gesagt: Es wird erwachsen. Das ist mit Hochs und Tiefs verbunden. Das Wichtigste: Für alles gut gerüstet zu sein.

Immer mehr Schüler:innen leiden an psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Burnout und Angststörungen. Einer der Hauptgründe dafür ist offenbar Stress, der unterschiedliche Ursachen haben kann: Hoher Leistungsdruck durch Schule beziehungsweise Eltern, digitale Reizüberflutung und Mobbing in sozialen Netzwerken sind einige der Beispiele.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist gesellschaftlicher Druck durch Medien und Influencer:innen. So nahm zum Beispiel die Anzahl der 13- bis 18-Jährigen mit einer Depression zwischen 2007 und 2017 um 119 Prozent zu. Im gleichen Zeitraum stieg zudem die Anzahl der Schüler:innen mit Burnout bei den 6- bis 12-Jährigen etwa auf das Doppelte und bei den 13- bis 18-Jährigen um 114 Prozent.

Auch der Anstieg von Angststörungen wie Panikattacken war in der älteren Gruppe deutlich stärker ausgeprägt. Dies kann darauf hindeuten, dass die Anforderungen an die Schüler:innen mit steigenden Schuljahren zunehmen.

Die Infografik zeigt die prozentuale Zunahme von psychischen Erkrankungen bei Schüler:innen im Alter von 6 bis 12 Jahren sowie 13 bis 18 Jahren zwischen 2007 und 2017. Die untersuchten psychischen Erkrankungen waren Angststörungen, Burnout und Depression. Angststörungen nahmen im Zeitraum von 2007 bis 2017 bei Schüler:innen im Alter von 6 bis 12 Jahren um 6% und bei Schüler:innen im Alter von von 13 bis 18 Jahren um 76% zu. Burnout zeigte eine Zunahme von 101% bei den Sechs- bis Zwölfjährigen und 114% bei den 13- bis 18-jährigen. Depressionen stiegen bei Schüler:innen im Alter von 6 bis 12 Jahren um 12% und bei Schüler:innen im Alter von 13 bis 18 Jahren um 119%. Die Daten stammen aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH, durchgeführt von März bis Juni 2018. Dabei wurden die Versichertendaten der KHH ausgewertet.

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